{"id":336,"date":"2023-06-13T14:31:42","date_gmt":"2023-06-13T12:31:42","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/themensemestertext\/?page_id=336"},"modified":"2023-06-20T11:11:05","modified_gmt":"2023-06-20T09:11:05","slug":"kulturelle-identitaet-und-mehrsprachigkeit","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/themensemestertext\/posterausstellung\/kulturelle-identitaet-und-mehrsprachigkeit\/","title":{"rendered":"Kulturelle Identit\u00e4t und Mehrsprachigkeit"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-366\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/themensemestertext\/files\/Sprache-und-Identitaet-212x300.png\" alt=\"\" width=\"212\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/themensemestertext\/files\/Sprache-und-Identitaet-212x300.png 212w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/themensemestertext\/files\/Sprache-und-Identitaet-725x1024.png 725w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/themensemestertext\/files\/Sprache-und-Identitaet-768x1085.png 768w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/themensemestertext\/files\/Sprache-und-Identitaet-1088x1536.png 1088w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/themensemestertext\/files\/Sprache-und-Identitaet-1450x2048.png 1450w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/themensemestertext\/files\/Sprache-und-Identitaet-676x955.png 676w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/themensemestertext\/files\/Sprache-und-Identitaet.png 1700w\" sizes=\"auto, (max-width: 212px) 100vw, 212px\" \/><\/p>\n<h5 style=\"text-align: justify\"><strong>Ein Projekt von Margherita Sbrogi\u00f2 und Luna Liebermann<\/strong><\/h5>\n<p style=\"text-align: justify\">Im Rahmen unseres Bachelor-Studiengangs Linguistik, innerhalb des Moduls Angewandte Linguistik (FB10), haben wir uns in diesem Sommersemester in Arbeitsgruppen mit jeweils einem eigenen Forschungsprojekt besch\u00e4ftigt. Der Arbeitsauftrag bestand darin &#8211; nach Festlegung des Themas und der Forschungsfrage &#8211; die Forschung gem\u00e4\u00df einer geeigneten Methode zu realisieren, diese Ergebnisse dann auszuwerten und das gesamte Forschungsprojekt auf ein wissenschaftliches Poster zu bringen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Dabei haben wir uns f\u00fcr das Thema Sprache und Identit\u00e4t entschieden. Wir leben beide mittlerweile in einem bilingualen Kontext und durch die Erfahrungen, die wir gemacht haben, interessiert uns dieses Thema besonders. Au\u00dferdem wollten wir herausfinden, ob sich andere bilinguale bzw. multilinguale Student:innen, \u00e4hnlich f\u00fchlen wie wir oder nicht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Im Folgenden zeigen wir nun noch einmal ausf\u00fchrlicher, welche unsere genauen Arbeitsschritte waren, wie wir vorgegangen sind und was unsere Ergebnisse sind.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">F\u00fcr Nachfragen zu unserem Projekt oder einer Einsicht in die Forschungsmaterialien stehen wir gerne zur Verf\u00fcgung. Den Kontakt finden Sie am Ende dieser Seite.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong>Thema: <\/strong>Sprache und Identit\u00e4t<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong>Am Anfang war dies unsere Forschungsfrage:<\/strong> Inwiefern ver\u00e4ndern Sprachen die kulturelle Identit\u00e4t multilingualer Student:innen?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong>Endg\u00fcltige Forschungsfrage:<\/strong> Inwiefern beeinflusst der multilinguale Sprachgebrauch ost-europ\u00e4ischer Studierender ihre kulturelle Identit\u00e4t?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong>Methode:<\/strong> (Leitfaden-)Interview, qualitative Auswertungsmethode (qualitative Inhaltsanalyse)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong>(Leitfaden-)Interview:<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong>Einleitung:<\/strong> Fragen zu Name, Alter, L1, L2<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify\">\n<li>Wie hei\u00dft du?<\/li>\n<li>Wie alt bist du?<\/li>\n<li>Welche ist deine L1 und welche deine L2?<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong>Inhalt:<\/strong> Offene Fragen<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify\">\n<li>Hast du das Gef\u00fchl, dass andere dich anders wahrnehmen, je nach Sprache, die du sprichst?<\/li>\n<li>Inwiefern hat das Erlernen einer zweiten Sprache deine Beziehung zu anderen ver\u00e4ndert?<\/li>\n<li>Kannst du ein Beispiel daf\u00fcr nennen, wie deine kulturelle Identit\u00e4t, aufgrund deiner bilingualen F\u00e4higkeiten ver\u00e4ndert wurde?<\/li>\n<\/ul>\n<table style=\"border-collapse: collapse;width: 100%\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"width: 15.1556%\" width=\"107\">Interview-partner*in<\/td>\n<td style=\"width: 12.5846%\" width=\"107\">Alter<\/td>\n<td style=\"width: 21.1322%\">L1<\/td>\n<td style=\"width: 14.9076%\">L2<\/td>\n<td style=\"width: 15.0429%\">L3<\/td>\n<td style=\"width: 21.5381%;text-align: center\">Kennzahl Auswertung (Vereinfachung)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 15.1556%\">Julind<\/td>\n<td style=\"width: 12.5846%\">20<\/td>\n<td style=\"width: 21.1322%\">Albanisch, Kroatisch<\/td>\n<td style=\"width: 14.9076%\">Deutsch<\/td>\n<td style=\"width: 15.0429%\">Englisch<\/td>\n<td style=\"width: 21.5381%;text-align: center\">1<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 15.1556%\">Farzona<\/td>\n<td style=\"width: 12.5846%\">30<\/td>\n<td style=\"width: 21.1322%\">Usbekisch, Russisch<\/td>\n<td style=\"width: 14.9076%\">Deutsch<\/td>\n<td style=\"width: 15.0429%\">Englisch<\/td>\n<td style=\"width: 21.5381%;text-align: center\">2<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 15.1556%\">Julian<\/td>\n<td style=\"width: 12.5846%\">27<\/td>\n<td style=\"width: 21.1322%\">Kroatisch<\/td>\n<td style=\"width: 14.9076%\">Deutsch<\/td>\n<td style=\"width: 15.0429%\">Englisch<\/td>\n<td style=\"width: 21.5381%;text-align: center\">3<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 15.1556%\">J\u00fcrgen<\/td>\n<td style=\"width: 12.5846%\">34<\/td>\n<td style=\"width: 21.1322%\">Russisch<\/td>\n<td style=\"width: 14.9076%\">Deutsch<\/td>\n<td style=\"width: 15.0429%\">Englisch, Franz\u00f6sisch<\/td>\n<td style=\"width: 21.5381%;text-align: center\">4<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong>Erster Schritt:<\/strong> Material ausw\u00e4hlen: Wir nutzen unsere Interviews, welche wir aufgenommen haben und als Audiodatei gespeichert haben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong>Zweiter Schritt:<\/strong> Richtung der Analyse festlegen: Wir m\u00f6chten das Gesagte bzw. den Inhalt untersuchen, daher entscheiden wir uns f\u00fcr den Objektbereich des untersuchten Materials.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong>Dritter Schritt:<\/strong> Form der Inhaltsanalyse ausw\u00e4hlen: Wir haben uns f\u00fcr die zusammenfassende Inhaltsanalyse entschieden, da diese am Besten zu unserem Forschungsinteresse passt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong>N\u00e4chster Schritt: <\/strong>Transkribieren der aufgenommenen Interviews bzw. der Audiodateien der Interviews.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong>Vierter Schritt: Ergebnisse auswerten: Kategorien f\u00fcr die qualitative Inhaltsanalyse:<\/strong><\/p>\n<table width=\"642\">\n<thead>\n<tr>\n<td width=\"128\">Kategorien<\/td>\n<td style=\"text-align: center\" width=\"128\">1<\/td>\n<td style=\"text-align: center\" width=\"128\">2<\/td>\n<td style=\"text-align: center\" width=\"128\">3<\/td>\n<td style=\"text-align: center\" width=\"128\">4<\/td>\n<\/tr>\n<\/thead>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"128\">Pers\u00f6nliches Verst\u00e4ndnis von kultureller Identit\u00e4t<\/td>\n<td width=\"128\">&#8211; Keine eindeutige kulturelle Identit\u00e4t<\/p>\n<p>=&gt; er kann sie nicht identifizieren<\/p>\n<p>&#8211; F\u00fchlt sich weder ganz albanisch, noch deutsch.<\/td>\n<td width=\"128\">&#8211; kein Kulturschock =&gt; kulturelle Identit\u00e4t nicht im Bezug auf den Ort, sondern auf die Personen an diesem Ort, welche sie sch\u00e4tzt<\/td>\n<td width=\"128\">&#8211;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Ansicht, dass jede Kultur bestimmte Werte hat, die man wertsch\u00e4tzen sollte<\/p>\n<p>&#8211;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Identifiziert sich mit beiden Kulturen<\/td>\n<td width=\"128\">Identifiziert sich mit allen \u201eseiner\u201c 4 Kulturen<\/p>\n<p>=&gt; Deutschland, Russland, Frankreich, USA<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"128\">Pers\u00f6nliche gef\u00fchlte Wahrnehmung von anderen Personen<\/td>\n<td width=\"128\">Merkt eine unterschiedliche Wahrnehmung von anderen Menschen<\/p>\n<p>=&gt; nicht negativ, sondern eher eine \u00dcberraschung<\/td>\n<td width=\"128\">Merkt keine unterschiedliche Wahrnehmung, wenn sie die Sprache wechselt, sondern \u00dcberraschung<\/td>\n<td width=\"128\">&#8211;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Merkt keine unterschiedliche Wahrnehmung<\/p>\n<p>&#8211;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 In Deutschland als Deutscher wahrgenommen und in Kroatien als Kroate<\/td>\n<td width=\"128\">Merkt keine unterschiedliche Wahrnehmung, wenn er die Sprache wechselt, sondern bemerkt ein positives Feedback von anderen.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"128\">Beispiel pers\u00f6nlicher Entwicklung der eigenen kulturellen Identit\u00e4t<\/td>\n<td width=\"128\">Aufgrund des Mangels seiner kulturellen Identit\u00e4t, wurde kein Beispiel genannt<\/td>\n<td width=\"128\">Sie hat ihre Oma und Eltern genannt und meinte: \u201eegal wo sie sind (\u2026), das ist mein Zuhause\u201c.<\/td>\n<td width=\"128\">&#8211;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Weltoffene Ansicht =&gt; direkt 2 Perspektiven, wie man auf andere Kulturen schaut<\/p>\n<p>&#8211;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 H\u00f6here Akzeptanz anderen gegen\u00fcber<\/td>\n<td width=\"128\">&#8211;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Er hat Dinge (wie Uhrzeit etc.) aus Frankreich &amp; Russland \u00fcbernommen.<\/p>\n<p>&#8211;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Hat viele \u201ekleine\u201c Facetten aus allen 4 Kulturen \u00fcbernommen<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"128\">Mit welcher Sprache identifiziert man sich eher? L1\/L2\/L3?<\/td>\n<td width=\"128\">L2 = Deutsch<\/td>\n<td width=\"128\">L3 = Englisch<\/td>\n<td width=\"128\">L2, also Deutsch. Dennoch stolz auf L1 (Kroatisch)<\/td>\n<td width=\"128\">&#8211;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 L2 = Deutsch (Kann er besser als Russisch sprechen)<\/p>\n<p>&#8211;\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Ansonsten f\u00e4llt es ihm fast leichter Englisch (L3) zu sprechen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong>F\u00fcnfter Schritt: G\u00fctekriterien sicherstellen:<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong>G\u00fctekriterien bei qualitativer Inhaltsanalyse (keine standardisierten G\u00fctekriterien):<\/strong><\/p>\n<ol style=\"text-align: justify\">\n<li><strong>Transparenz:<\/strong> Die Forschung ist transparent, sobald alle wichtigen Arbeitsschritte ausf\u00fchrlich dokumentiert und f\u00fcr Au\u00dfenstehende nachvollziehbar gemacht werden (-&gt; Validit\u00e4t bei quantitativer Forschung).<\/li>\n<\/ol>\n<ol style=\"text-align: justify\" start=\"2\">\n<li><strong>Intersubjektivit\u00e4t:<\/strong> Die Forschung ist intersubjektiv, wenn die subjektiv gewonnenen Daten diskutiert und reflektiert werden (-&gt; Objektivit\u00e4t bei quantitativer Forschung).<\/li>\n<\/ol>\n<ol style=\"text-align: justify\" start=\"3\">\n<li><strong>Reichweite:<\/strong> Die Reichweite einer qualitativen Forschung ist gegeben, wenn bei Wiederholung eines \u00e4hnlichen Verfahrens \u00e4hnliche Ergebnisse erzielt werden k\u00f6nnen (-&gt; Reliabilit\u00e4t bei quantitativer Forschung).<\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong>Anwendung der vorher genannten G\u00fctekriterien auf unsere Forschung\/Analyse:<\/strong><\/p>\n<ol style=\"text-align: justify\">\n<li><strong>Transparenz:<\/strong> ist gegeben, da wir alle Arbeitsschritte ausf\u00fchrlich dokumentiert haben. Alle Daten sind zug\u00e4nglich und leicht nachzuvollziehen.<\/li>\n<li><strong>Intersubjektivit\u00e4t:<\/strong> unsere Forschung ist intersubjektiv, da die von uns gewonnenen Daten diskutiert, in einen Zusammenhang und reflektiert werden.<\/li>\n<li><strong>Reichweite:<\/strong> die Reichweite unserer qualitativen Forschung ist gegeben, da man bei Wiederholung dieses oder eines \u00e4hnlichen Verfahrens \u00e4hnliche Ergebnisse erzielen w\u00fcrde. Die Ergebnisse ver\u00e4ndern sich von Person zu Person. Die Einsch\u00e4tzung der kulturellen Identit\u00e4t variiert individuell und das w\u00fcrde bei einer Wiederholung unseres Forschungsverfahrens nicht anders sein.<\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong>Fazit unserer Forschung:<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong>\u00a0<\/strong>Basierend auf den Ergebnissen unserer Forschung, k\u00f6nnen wir feststellen, dass:<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify\">\n<li>das Alter scheinbar die Wahrnehmung und Ver\u00e4nderung der kulturellen Identit\u00e4t beeinflusst, da die \u00e4lteren Personen der Befragten ein h\u00f6heres Bewusstsein und Akzeptanz f\u00fcr ihre kulturelle Identit\u00e4t zeigen, die von den verschiedenen, von ihnen gesprochenen Sprachen beeinflusst wird.<\/li>\n<li>3 von 4 Teilnehmer:innen geben an, dass ihre kulturelle Identit\u00e4t durch die Sprachen, die sie sprechen, beeinflusst wird: Sie definieren dies als Vielfalt der Kulturen, dessen Sprache sie beherrschen. Einer der vier Teilnehmer:innen konnte jedoch seine eigene kulturelle Identit\u00e4t nicht identifizieren.<\/li>\n<li>4 von 4 Teilnehmer:innen geben an, dass sie keine unterschiedliche Wahrnehmung ihrer eigenen Pers\u00f6nlichkeit seitens anderer Personen wahrnehmen. Die Resonanz, die bei einem Sprachwechsel der Befragten folgt, f\u00e4llt eher positiv aus bzw. sind die Personen meist \u00fcberrascht, dass eine\/r der Befragten noch eine weitere oder genau diese Sprache spricht.<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify\">Abschlie\u00dfend zu unserer Forschung stellen wir fest, dass der Sprachgebrauch der Befragten ihre kulturelle Identit\u00e4t auf unterschiedliche Art und Weise beeinflusst. Vor allem im Hinblick darauf, inwiefern sie ihre eigenen Kulturen lernen wertzusch\u00e4tzen und gelernt haben, wertzusch\u00e4tzen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><strong>Kontakt:<br \/>\n<\/strong>Luna Liebermann: <a href=\"&#x6d;a&#x69;&#108;t&#x6f;&#58;&#x6c;&#x75;l&#x69;&#64;u&#x6e;&#105;&#x2d;&#98;r&#x65;&#109;e&#x6e;&#46;&#x64;&#101;\">lul&#105;&#64;&#117;&#x6e;&#x69;&#x2d;&#x62;&#x72;&#x65;men&#46;&#100;&#101;<\/a><br \/>\nMargherita Sbrogi\u00f2: <a href=\"m&#97;&#105;&#x6c;&#x74;o&#58;&#115;&#x62;&#x72;&#x6f;g&#105;&#111;&#x6d;&#x40;un&#105;&#x2d;&#x62;&#x72;e&#109;&#101;&#x6e;&#x2e;de\">sbrogiom<span class=\"\">@uni-bremen.de<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Projekt von Margherita Sbrogi\u00f2 und Luna Liebermann Im Rahmen unseres Bachelor-Studiengangs Linguistik, innerhalb des Moduls Angewandte Linguistik (FB10), haben wir uns in diesem Sommersemester in Arbeitsgruppen mit jeweils einem eigenen Forschungsprojekt besch\u00e4ftigt. 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