{"id":226,"date":"2023-02-02T17:52:00","date_gmt":"2023-02-02T16:52:00","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/t2g4neu\/?p=226"},"modified":"2023-02-03T03:08:24","modified_gmt":"2023-02-03T02:08:24","slug":"love-actually-is-all-around","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/t2g4neu\/2023\/02\/02\/love-actually-is-all-around\/","title":{"rendered":"Love actually, is all around\u2026 -Lillith"},"content":{"rendered":"<p class=\"p1\" style=\"margin: 0cm\"><span class=\"s1\"><b><i><u><span style=\"color: black\">Love actually, is all around\u2026<\/span><\/u><\/i><\/b><\/span><\/p>\n<p class=\"p2\" style=\"margin: 0cm;min-height: 20.3px\"><span style=\"color: black\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"margin: 0cm\"><span class=\"s2\"><span style=\"color: black\">Kennt ihr den Film \u201eTats\u00e4chlich Liebe?\u201c? Einer der besten Weihnachtsfilme \u00fcberhaupt, wenn ihr mich fragt. Bewegend, lustig und total englisch! Er handelt von verschiedenen Geschichten \u00fcber die Liebe in der Weihnachtszeit: Damit sind nicht nur romantische Beziehungen gemeint, sondern auch famili\u00e4re, freundschaftliche oder neue nette Bekanntschaften.<\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"p2\" style=\"margin: 0cm;min-height: 20.3px\"><span class=\"s2\"><span style=\"color: black\">Am Ende bringt Hugh Grant -der im Film den britischen Premierminister spielt- ein Zitat an, was mich jedes Mal wenn ich den Film sehe extrem ber\u00fchrt: Am Ende ist zusehen wie sich ganz viele Menschen an einem Flughafen wieder treffen (Paare, Familien, Freunde), sich umarmen, k\u00fcssen und einfach froh sind einander wieder zu haben. Als Schlusssatz sagt Hugh Grant w\u00e4hrend die Bilder abgespielt werden und god only knows von den beach boys im Hintergrund l\u00e4uft: \u201eIf you look for it. Ive got a sneaky feeling\u00a0 you\u2018ll find that love actually\u2026is\u2026 all around\u2026!\u201c.\u00a0<\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"p2\" style=\"margin: 0cm;min-height: 20.3px\"><span style=\"color: black\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p class=\"p2\" style=\"margin: 0cm;min-height: 20.3px\"><span class=\"s2\"><span style=\"color: black\">Ich finde das Zitat so so sch\u00f6n und auch so wahr! Denn schaut man sich nur genau um, dann sieht man, dass Liebe wirklich \u00fcberall ist, selbst wenn es nur die kleinen Dingen sind. Denn Liebe ist nichts kalkulierbar, es gibt keine mathematische Formel oder ein Regelbuch oder eine konkrete Definition. Tatsache ist, Liebe ist da, zu jeder Zeit, an jedem Ort, nicht nur bei seinen eigenen Liebsten, sondern auch bei Fremden: Ob es die Mama ist, die ihr Kind liebevoll schaukelt, um es zu beruhigen, zwei eigentlich Fremde Personen, die sich in der Bahn oder im Bus n\u00e4her unterhalten, oder Menschen, die einem ein L\u00e4cheln auf der Stra\u00dfe ein L\u00e4cheln schenken, einfach so.\u00a0<\/span><\/span><\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"margin: 0cm\">Das alles gibt mir schon das Gef\u00fchl, dass Liebe im Raum ist, sie durchdringt uns jeden Tag, nur sind wir meist zu gestresst, abgelenkt oder unaufmerksam sie zu sehen. Ich denke das kennen viele. Ich bin selber sehr pessimistisch angelegt (Das habe ich von meinen Papa) und tendiere immer das Negative zu sehen: Der Busfahrer, der wieder total unfreundlich war, Leute die ihre Masken nach 3 Jahren Corona immer noch nicht richtig tragen, die Person, die vor einem viel zu langsam geht, obwohl man es in dem Moment gerade eilig hat. So etwas bleibt mir pers\u00f6nlich sehr lange im Ged\u00e4chtnis, und ich rege mich bei meinen Freunden oder meiner Familie dar\u00fcber auf, wie doof doch alle sind und wie sauer mich Menschen machen. Zu selten schaue ich auf die positiven, sch\u00f6nen Dinge im Alltag, oder ich vergesse sie schnell wieder.<\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"margin: 0cm\">Das ist eigentlich traurig, da man doch weitaus gl\u00fccklicher den Tag beenden w\u00fcrde, wenn man mehr Liebe sehen w\u00fcrde.<\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"margin: 0cm\">Aber da bin ich ja wie gesagt nicht alleine: Wir tendieren einfach in unserem stressigen, rasanten Alltag die negativen Dinge eher zu bemerken, als die Positiven. Bis zu einem gewissen Grad ist das ja auch normal, aber w\u00e4re es nicht sch\u00f6n, wenn man nach Hause kommt und auch mal dem anderen erz\u00e4hlt was einem heute Sch\u00f6nes aufgefallen ist und sich dar\u00fcber auszutauschen (Von mir aus zus\u00e4tzlich zu dem Aufregen \u00fcber die Menschen haha)? Ich glaube, das w\u00fcrde allen Beteiligten einfach gut tun&#8230;<\/p>\n<p class=\"p2\" style=\"margin: 0cm;min-height: 20.3px\"><span style=\"color: black\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p class=\"p1\" style=\"margin: 0cm\"><span class=\"s2\"><span style=\"color: black\">Ich f\u00fcr meinen Teil versuche dies\u00a0 jetzt viel \u00f6fter zu tun, nicht nur drau\u00dfen sondern auch bei mir Zu Hause, mit Freunden oder meiner Familien, einfach den Moment der Dankbarkeit und Liebe besser wahrnehmen, denn dies sind nun wirklich die sch\u00f6nsten Gef\u00fchle \u00fcberhaupt.<\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"p2\" style=\"margin: 0cm;min-height: 20.3px\"><span class=\"s2\"><span style=\"color: black\">Und vielleicht wenn auch ihr das n\u00e4chste Mal die Stra\u00dfenbahn nehmt, in einem Caf\u00e9 sitzt oder einfach nur durch Bremen geht, schaut ihr, wo ihr Liebe finden k\u00f6nnt, denn wie Hugh Grant schon so sch\u00f6n sagte: &#8222;Love actaully is all around!&#8220;.<\/span><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Love actually, is all around\u2026 \u00a0 Kennt ihr den Film \u201eTats\u00e4chlich Liebe?\u201c? Einer der besten Weihnachtsfilme \u00fcberhaupt, wenn ihr mich fragt. Bewegend, lustig und total englisch! Er handelt von verschiedenen Geschichten \u00fcber die Liebe in der Weihnachtszeit: Damit sind nicht nur romantische Beziehungen gemeint, sondern auch famili\u00e4re, freundschaftliche oder neue nette Bekanntschaften. Am Ende bringt [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":14401,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_bbp_topic_count":0,"_bbp_reply_count":0,"_bbp_total_topic_count":0,"_bbp_total_reply_count":0,"_bbp_voice_count":0,"_bbp_anonymous_reply_count":0,"_bbp_topic_count_hidden":0,"_bbp_reply_count_hidden":0,"_bbp_forum_subforum_count":0,"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-226","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/t2g4neu\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/226","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/t2g4neu\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/t2g4neu\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/t2g4neu\/wp-json\/wp\/v2\/users\/14401"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/t2g4neu\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=226"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/t2g4neu\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/226\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":237,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/t2g4neu\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/226\/revisions\/237"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/t2g4neu\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=226"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/t2g4neu\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=226"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/t2g4neu\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=226"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}