{"id":229,"date":"2023-02-02T18:27:49","date_gmt":"2023-02-02T17:27:49","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/t2g4neu\/?page_id=229"},"modified":"2023-02-02T19:43:57","modified_gmt":"2023-02-02T18:43:57","slug":"semesterrueckblick-mia","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/t2g4neu\/mia\/semesterrueckblick-mia\/","title":{"rendered":"Semesterr\u00fcckblick Mia"},"content":{"rendered":"<p style=\"font-weight: 400\">Mein erstes Semester n\u00e4hert sich dem Ende und damit f\u00e4llt auch der offizielle Status als \u201eErsti\u201c weg. So einiges ist in den letzten Wochen und Monaten passiert, da wei\u00df ich zun\u00e4chst gar nicht, wo ich anfangen soll. Die O-Woche war ein unfassbar aufregender, witziger, energieverbrauchender Start in einen neuen Abschnitt meines Lebens. Dabei sind so viele Eindr\u00fccke auf mich eingeprasselt, dass da schnell die \u00dcbersicht verloren gegangen ist. Von der Campustour, \u00fcber die komplette Verwirrung der Stundenplanerstellung und der Wahl einzelner Kurse, bis zu der Kneipentour und dem ein oder anderen Bierchen. Nicht zu vergessen sind die einzigartigen und tollen Menschen, die ich dabei kennenlernen durfte. Ich habe einen Einblick in eine Anzahl von Kulturen bekommen, wovon ich in meinem kleinen Dorf weit entfernt war. Englisch und Spanisch geh\u00f6rten auf einmal zu meiner allt\u00e4glichen Sprache.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400\">Die darauf folgenden Wochen waren nicht weniger ereignisreich. Es folgten die ersten Schritte im Studium. Vom ersten Mensa Besuch, dem Erkunden der Stadt und in meinem Fall die erste gro\u00dfe WG Party. Das Leben in einer WG geh\u00f6rt auch f\u00fcr mich zu den neuen Erfahrungen die ich machen durfte. Und auch die war mit ihren H\u00f6hen und Tiefen verbunden. Mitte Dezember ging es dann so langsam in die Vorbereitung der ersten Abgaben. Da kam erstmal ein gro\u00dfes Fragezeichen auf, denn wie schreibt man eigentlich Quellen richtig auf, wie h\u00e4lt man einen Vortrag vor neuen Publikum und was f\u00fcr Anforderungen stellen die Dozent*innen? Die Mehrheit der zuvor genannten Fragen wurden zum Gl\u00fcck durch Tutorium, Prop\u00e4deutik oder dem Gespr\u00e4ch in den Kursen gel\u00f6st. Die ersten Monate vergingen so schnell und pl\u00f6tzlich war Weihnachten und der Beginn eines neuen Jahres. Ich habe mich richtig auf die Ferien gefreut, weil ich davon ausgegangen bin, dass ich keine Aufgaben auf meiner Agenda habe, aber da hatte ich wohl falsch gedacht. So wie viele andere Student*innen hatte ich einen Berg an Aufgaben abzuarbeiten. Einen Tipp, dem ich jedem geben w\u00fcrde lautet wie folgt: \u201e Belegt im ersten Semester nicht zu viele extra Kurse!!\u201c. Denn genau das habe ich gemacht. Es erspart euch sehr viel Stress, wenn ihr erstmal nur das anw\u00e4hlt was auf dem Plan steht. Irgendwann hat sich dann alles zum Gl\u00fcck gut eingespielt. Interessant wurde es dann aber als die Klausurenphase eingel\u00e4utet wurde. Die sonst relativ leere Bibliothek wurde zum Nummer eins Treffpunkt und Kaffee wurde mein treuer Begleiter. Fr\u00fche Vorbereitung beziehungsweise die Nachbereitung der Vorlesung war da key und hat beim Lernen sp\u00e4ter viel Zeit gespart, obwohl das nicht immer optimal geklappt hat.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400\">Abschlie\u00dfend kann ich sagen, dass mein erstes Semster ein voller Erfolg war, obwohl ich durch diverse Krankheiten, Stress und neue Erfahrungen an meine Grenzen gesto\u00dfen bin. Wie sind so eure Eindr\u00fccke zu den letzen Monaten oder auch Wochen? Ging es euch \u00e4hnlich?<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mein erstes Semester n\u00e4hert sich dem Ende und damit f\u00e4llt auch der offizielle Status als \u201eErsti\u201c weg. 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