Mein Feedback zum E-Studi Kurs

Reflexion

 

 

Zu welchem Schluss ist mein Lernprojekt gekommen?

 

Mein Lernprojekt welches daraus bestand, eine Bachelorarbeit anzufertigen, ist nach 10 Wochen zum Schluss gekommen. Ich habe in den 10 Wochen hart daran gearbeitet und viel geschrieben. Zum Schluss habe ich alles mehrmals kontrolliert und konnte die Arbeit mit gutem Gewissen abgeben.

 

Wie haben mir die vorgestellten Werkzeuge und Methoden speziell in meinem Lernprojekt geholfen?

 

Leider gibt es nicht viele Werkzeuge und Methoden, die ich als wichtig oder besonders hilfreich empfunden habe. Natürlich gibt es einige Tools welche hilfreich sein können, jedoch habe ich für jedes dieser Werkzeuge eine eigene Alternative mit der ich besser umgehen kann und mit der ich viel vertrauter bin. Somit wurde ich leider von keinem der Werkzeuge und Methoden vollständig überzeugt. Das kann eventuell auch an der Wahl meines Lernprojektes liegen, da es viele Methoden und Werkzeuge gab die eigentlich kaum auf mein Lernprojekt bezogen werden konnten. Ich hatte einige andere Lernprojekte im Kopf und habe mich zum Schluss für das Anfertigen einer Bachelorarbeit entschieden, da diese Aufgabe mir zu dieser Zeit am wichtigsten war und ich dieses Online-Seminar dadurch besser in meinen Zeitplan einordnen konnte. Andere Lernprojekte für die ich mich hätte entscheiden können, wären rückblickend viel besser für das Anwenden dieser Werkzeuge geeignet. Nichtsdestotrotz finde ich die vorgestellten Werkzeuge und Methoden in vielen Bereichen hilfreich, jedoch nicht für mein selbst gewähltes Lernprojekt.

 

Welche der vorgestellten Werkzeuge und Methoden werde ich insbesondere in meinem Studium weiter einsetzen?

 

Von all den vorgestellten Werkzeugen und Methoden fand ich persönlich drei davon am besten. Da ich schon quasi am Ende meines Studiums bin werde ich wahrscheinlich keines der Werkzeuge in meinem Studium verwenden, jedoch werde ich wahrscheinlich einige davon im späteren Berufsleben anwenden.

Ein erstes Tool was mir wirklich gut gefallen hat, war die Seite „remember the milk“. Dort konnte ich mir einen genauen Plan mit all meinen Aufgaben machen und hatte einen genauen Überblick, was noch zu erledigen ist und vor allem wann ich es zu erledigen habe. So ein Tool kann im ganzen späteren Leben von Nutzen sein, nicht nur im Studium. Wir haben heutzutage alle irgendeine Form von Zeitnot und kommen oft mit unseren Aufgaben durcheinander. So ein Tool hilft meiner Meinung nach sehr gut bei der Organisation von Aufgaben und deswegen werde ich es auf jeden Fall weiterhin einsetzen. Ein weiteres Werkzeug welches mir sehr gut gefallen hat, war das erstellen eines Wikis. Einige meiner Kommilitonen fanden das Werkzeug nicht wirklich hilfreich, mir hat die Anwendung aber sehr gut gefallen, da die Seite sehr einfach gestaltet ist und ich schnell alle Funktionen verstanden habe. Das war ein Tool welches ich am besten auf mein Lernprojekt beziehen konnte. Beim Schreiben einer so umfangreichen Arbeit wie der Bachelorarbeit, kommt man oft mit vielen Informationen durcheinander. Das Erstellen eines Wikis kann sehr gut helfen, die Informationen zu ordnen und verschafft somit einen guten Überblick über das ganze Thema. Dieses Tool werde ich auf jeden Fall weiterhin nutzen, wenn ich viele Informationen habe die ich unter einen Hut bringen muss. Ob das Tool wirklich in meinem Berufsleben Anwendung finden wird bin ich mir unsicher, mir ist nun jedoch bewusst, dass so ein Tool existiert und ich jederzeit darauf zurückgreifen kann.

Das letzte Werkzeug welches mir gefallen hat ist das Erstellen eines Podcasts. Ich weiß nicht inwiefern ich dieses Werkzeug in meinem Berufsleben einsetzen kann, jedoch hat mir die Idee des Informationsaustausches sehr gefallen und mein Interesse geweckt. Vielleicht werde ich dieses Tool irgendwann benutzen, vielleicht aber auch nicht.

 

Welche Aspekte am reinen Online-Kurs #eSTUDI haben mir gefallen, welche Verbesserungen würde ich mir wünschen?

Der Online-Kurs hat mir gefallen, da man flexibler bei der Ausarbeitung der Aufgaben ist. Man kann selber entscheiden wann man die Aufgaben erledigen will, man muss sich nur am Abgabetermin orientieren. Somit hatte ich genug Zeit für das Erledigen anderer wichtiger Aufgaben und habe mich nicht eingeengt gefühlt. Das Erledigen der Aufgaben war außerdem nicht zu kompliziert und es ging vor allem darum, seine eigene Meinung zu verschiedenen Themen zu äußern sowie Rückmeldung zu bestimmten Werkzeugen zu geben. Eine negative Sache die ich anmerken muss ist, dass man bei der Ausarbeitung der Aufgaben quasi ins kalte Wasser geschmissen wird. Ich selber bin mit keinem Online-Kurs vertraut und ich finde, dass man bei einigen Aufgaben eine bessere Erklärung braucht bzw. gefällt es mir persönlich besser wenn ich Kontakt zum Dozenten habe und  vor Ort persönlich Fragen stellen kann. Ich hatte ab und zu einige Sachen missverstanden und wurde danach in den Kommentaren darauf aufmerksam gemacht, jedoch weiß man nicht ob man etwas falsch macht bis man die Aufgabe veröffentlicht und dann erst Rückmeldungen bekommt. Jedoch fand ich den Umgang mit solchen Problemen sehr angenehm, da mir nicht wirklich übel genommen wurde wenn ich einen Fehler gemacht habe und immer die guten Seiten meiner Ausarbeitung hervorgehoben wurden. Ein weitere Punkt der für mich sowohl negativ als auch positiv war, sind die Kommentare auf die ich im nächsten Punkt aber näher eingehen werde.

 

Was hat mich motiviert, bis zum Ende aktiv an dem Kurs teilzunehmen?

Bei diesem Punkt muss ich ganz ehrlich sein und sagen, dass meine größte Motivation für den Kurs das Erhalten der ECTS-Punkte war. Ich denke mal jeder Student der hier im Rahmen des Studium Generale teilnimmt verfolgt dieses Ziel. Jedoch muss ich sagen, dass ich am Anfang auch nicht wusste, worum es genau hierbei geht und daher nicht so motiviert war. Im weiteren Verlauf des Kurses habe ich aber gemerkt, dass es einige gute Tools gibt und meine Motivation bestand darin, neue Sachen zu lernen, die mir eventuell im späteren Berufsleben nützlich sein könnten. Die Kommentarfunktion des Kurses sollte ebenfalls als eine Motivation dienen, jedoch konnte ich davon nicht profitieren. Ich finde, dass manche Kommentare einfach nur das wiederholten was man selbst schon geschrieben hatte und oft halbherzig geschrieben wurden. Das liegt vor allem daran, dass die Kommentare eine Pflicht waren und nicht aus freiem Willen entstanden. Die Kommentare der Adminstratoren fand ich jedoch sehr hilfreich und man hat direkt gemerkt, dass sich die Personen Mühe beim Verfassen gegeben haben.

 

Das Selbstlernangebot würde ich anderen empfehlen/nicht empfehlen, weil…

Das Selbstlernangebot würde ich anderen empfehlen, weil es immer gut ist neue Sachen zu lernen. Nur, weil ich vielleicht nicht so gut von diesem Kurs profitieren konnte, heißt es nicht, dass jemand anders nicht sehr gut davon profitieren kann. Es ist immer gut neue Sachen auszuprobieren und seinen Horizont zu erweitern. Man merkt bei diesem Kurs vor allem erstmal, was für Optionen man hat und was für Tools es im Internet gibt, von denen man vorher nichts wusste. Durch so eine Einsicht kann man auf viele andere Werkzeuge stoßen, die einem vielleicht sehr gut helfen können und eine sehr gute Hilfe im Leben sein können.

 

Die Kommunikation im Internet

Hallo zusammen,

im heutigen Beitrag gehe ich auf die Frage ein, was für Auswirkungen eine immer mehr online stattfindende Kommunikation auf unser Miteinander haben könnte.

Viele ältere Menschen verteufeln die heutigen Medien und die Art wie jüngere Menschen miteinander kommunizieren. Uns jüngeren Menschen wird unterstellt, dass wir überhaupt nicht miteinander kommunizieren und nur am Handy sind. Doch ist das wirklich so? Meiner Meinung nach nicht. Die Kommunikation über das Internet bietet neben einigen Risiken auch sehr viele Vorteile. Menschen sind vernetzt miteinander und sind immer erreichbar. Über die verschiedensten Programme, kann man sogar mit Menschen aus der ganzen Welt reden und sich sogar sehen. Wo man früher Briefe verschicken musste, die sehr lange gebraucht haben um anzukommen, kann man heute in ein paar Sekunden den Kontakt mit einer Person herstellen. Durch so eine Art der Kommunikation profitieren zudem auch viele Unternehmen. Viele Arbeitgeber bestehen darauf, ein Bewerbungsgespräch über die Webcam zu führen. Dies vereinfacht viele komplizierte Prozesse und öffnet Chancen für viele Menschen. Ich könnte noch sehr viele andere Bereiche wie Schule, Uni usw. aufzählen wo so eine Art der Kommunikation vielen Menschen das Leben vereinfacht und neue Türen öffnet.

Neben den vielen Vorteilen die so eine Kommunikation bietet, gibt es aber auch natürlich einige Nachteile. Es gibt Personen die sich durch so eine Art der Kommunikation komplett isolieren und ihre sozialen Kontakte nur im Internet haben. Sie schließen sich Zuhause ein und schreiben mit Leuten aus der ganzen Welt, in der Realität aber haben sie keine Freunde und sind verängstigt bzw. können nicht mehr mit Menschen kommunizieren. Wenn man nur über das Schreiben miteinander kommuniziert, kann man seine Gefühle nicht richtig ausdrücken und Menschen die nur auf diese Weise miteinander kommunizieren, verlieren die Fähigkeit im echten Leben zu erkennen, was ein Mensch fühlt. Deswegen sind solche Personen im echten Leben meistens ausgegrenzt und haben sehr wenige Freunde. Ein weiterer Nachteil ist, dass die meisten Menschen jederzeit erreichbar sind. Vor allem Kinder werden auf diese Weise ständig durch ihre Eltern kontrolliert und es fällt ihnen schwerer sich vom Elternhaus zu trennen. Diese Entwicklung ist sehr wichtig für das Reifen eines Kindes, doch wenn die Eltern ständig wissen wo man ist, was man macht und mit wem man isst, fällt es vielen Kindern immer schwerer selbstständig zu werden und eigene Fehler zu machen.

Es gibt noch sehr viele Vor- und Nachteile von einer Kommunikation über das Internet. Jede neue Entwicklung bringt gute und schlechte Seiten mit sich und wir Menschen müssen uns darauf einstellen. Meiner Meinung nach sollten wir immer das Positive in jeder Sache sehen, uns aber auch über die Nachteile im Klaren sein und alles mit Vorsicht genießen.

Erstellen einer Präsentation mit Prezi

Hallo alle zusammen,

mit einer kleinen Verspätung zeige ich euch im heutigen Beitrag, wie mir die Seite „Prezi“ bei der Erstellung einer Präsentation geholfen hat und wie ich dieses Tool auf mein Lernprojekt beziehen kann. Es war sehr schwierig das Tool auf mein Lernprojekt zu beziehen aber ich habe trotzdem versucht einen Nutzen aus diesem Tool zu ziehen. Ich entschuldige mich für die schlechte Qualität, ich hatte Probleme beim Upload und die Qualität musste darunter leiden. Viel Spaß beim Video!

 

 

Informationen im Internet – Aus der Sicht des Arbeitgebers

Hallo zusammen,

im heutigen Beitrag erläutere ich meine Ansichten zu dem Thema, wie die Informationen einer Person im Internet auf den Arbeitgeber wirken könnten. Hierbei gehe ich vor allem auf die negativen Aspekte dieser Thematik ein.

Diese Woche war es meine Aufgabe, Informationen über einen Freund im Internet zu suchen und diese dann aus der Sicht eines potenziellen Arbeitgebers zu bewerten. Mir ist vor allem aufgefallen wie gefährlich es sein kann, seine Informationen offen im Internet preis zu geben. Wenn man als junger Mensch nicht aufpasst und alles was einem in den Sinn kommt öffentlich ins Netz stellt, kann das verheerende Auswirkungen haben. Postet man zum Beispiel sehr viele Partyfotos und Fotos auf denen Flaschen Alkohol zu sehen sind, könnte der Arbeitgeber ein sehr schlechtes Bild von einem bekommen. Wir neigen vor allem dazu lustige Momente zu posten und da spielt Alkohol oft eine große Rolle. Jedoch kommt es für den Betrachter so rüber, als wäre man jedes Wochenende betrunken, da man ja nur Fotos von Parties postet.

Ein weiterer Punkt ist das Verfassen von Kommentaren oder die öffentliche Äußerung der eigenen Meinung. Postet man bestimmte Ansichten zu bestimmten kontroversen Themen, kann das ebenfalls ein schlechtes Bild auf die Person werfen. Dazu gehört auch das Verfassen von unangebrachten Kommentaren, wie zum Beispiel rassistische Äußerungen. Diese Äußerungen sind manchmal aus puren Emotionen heraus entstanden und schildern nicht die tatsächlichen Ansichten einer Person. Der Betrachter kann die Person, ohne sie vorher persönlich kennengelernt zu haben, nur über diese Äußerungen beurteilen. Aus der Sicht eines Arbeitgebers würde so etwas der Person sehr schaden und bestimmte Wege im Berufsleben verbauen.

Zusammengefasst lässt sich sagen, dass wir uns sehr große Gedanken machen sollten was wir im Internet posten. Viele Leute denken nicht nach, wie sie auf andere nach Außen hin wirken könnten und posten unangebrachte Sachen, welche einem im schlimmsten Fall das Leben ruinieren können. Im Internet fehlt der persönliche Bezug zu einer anderen Person und wir können uns unsere Meinung nur anhand von Beiträgen, Fotos und Kommentaren bilden. Der Arbeitgeber könnte sich auf diese Weise ebenfalls die Meinung von einer Person bilden, ohne sie vorher bei einem Vorstellungsgespräch kennengelernt zu haben.

Wie hilfreich ist ein Wiki für mein Lernprojekt?

Hallo alle zusammen,

im heutigen Beitrag gehe ich darauf ein, wie sehr mir das Arbeiten mit einem Wiki bei meinem persönlichen Lernprojekt hilft. Dabei gehe ich sowohl darauf ein, wie es mir hilft wenn ich alleine arbeite aber auch wenn ich zusammen mit anderen Leuten arbeite.

Die Erstellung eines Wikis ist meiner Meinung nach ein sehr hilfreiches Tool wenn es um die Organisation meines Lernprojektes geht. Wichtige Inhalte können hervorgehoben und weiter vertieft werden. Mein Lernprojekt ist das Schreiben einer Bachelorarbeit und dieses Lernprojekt verlangt eine sehr gute Organisation von Inhalten. Ich kann mir mit Hilfe eines Wikis viele verschiedene Quellen durchlesen, durcharbeiten und wenn ich auf eine wichtige Information stoße bzw. wenn ich mir zu einem bestimmten Wort Notizen machen möchte, kann ich diese Stelle markieren, zum Link umformen und diesen Link dann weiter bearbeiten. Wenn ich nun später alle Inhalte wieder durchgehe, fällt es mir viel einfacher meine eigenen bzw. fremde Texte zu verstehen und zu ordnen.

Das Erstellen eines Wikis kann aber auch in der Gruppe von großem Nutzen sein. Wenn ich zum Beispiel einen Text bearbeite und meine eigenen Ideen dazu schreibe, dann kann eine zweite Person über den Inhalt drüber gehen und mich auf Fehler aufmerksam machen, da es sein könnte, dass ich irgendwelche Inhalte falsch verstanden habe. In meinem Lernprojekt hält sich diese Zusammenarbeit jedoch in Grenzen, weil ich die Bachelorarbeit selber schreiben muss. In anderen Bereichen wie bei dem Ausarbeiten eines Referats, könnte das Wiki in diesem Zusammenhang viel hilfreicher sein.

Zusammengefasst kann ich sagen, dass mir das Erstellen des Wikis sehr großen Spaß gemacht hat, weil ich den Sinn dahinter verstanden habe und ich das Tool sehr gut auf mein persönliches Lernprojekt anwenden kann und werde. Die Organisation von Inhalten ist das A und O bei der Ausarbeitung einer Bachelorarbeit und ich sehe dieses Tool als eine sehr gute Hilfestellung. Falls ich weitere hilfreiche Aspekte dieses Tools im Kontext meines Lernprojektes übersehen habe, würde ich mich freuen wenn ihr mich darauf aufmerksam macht, damit ich noch mehr von dem Wiki profitieren kann!

 

Arbeiten mit einem Wiki

Hallo zusammen,

im heutigen Beitrag werde ich meine Erfahrungen mit dem Wiki reflektieren. Hierbei gehe ich besonders darauf ein, wie gut mir die Benutzung gefallen hat und ob ich Wikis im Studium anwenden würde.

Die Benutzung des Wikis fiel mir sehr einfach, da die Seite sehr simpel gestaltet wurde. Im Edit Modus schreibt man seine Themen auf und verlinkt diese mit Hilfe der Link-Funktion. Hat man nun einen Link erstellt, bildet sich daraus wiederum eine neue Seite die man dann bearbeiten kann. Ich kann die Benutzung des Wikis nicht kritisieren, da ich keinerlei Schwierigkeiten dabei hatte.

Nun komme ich zu der Frage, ob ich die Benutzung eines Wikis im Studium sinnvoll finde und wenn ja, warum? Das Wiki bietet die Funktion bestimmte Inhalte miteinander zu verknüpfen und erleichtert dadurch die Organisation eines Projektes. Man kann zum Beispiel wichtige Passagen oder Wörter markieren und diese dann mit Hilfe der Link-Funktion, näher erläutern bzw. weitere Informationen dazu schreiben. Wenn das Projekt schließlich fertig ist, hat man einen genauen Überblick und kann alles nochmal nachlesen. Für Gruppenaufgaben eignet sich das Wiki ebenfalls sehr gut. Man kann zum Beispiel Texte gemeinsam bearbeiten und sich gegenseitig helfen. Das ist vor allem bei der Ausarbeitung eines Referates sehr nützlich.

Insgesamt kann ich sagen, dass ich von der Benutzung des Wikis sehr beeindruckt war. Zuerst war ich sehr skeptisch und wusste nicht, wofür dieses Tool während des Studiums gut sein sollte. Erst nachdem ich das Tool benutzt habe und mir die verschiedenen Funktionen klar wurden, bekam ich eine klare Vorstellung des Tools und warum es auch für mich hilfreich sein könnte. Ich finde, dass Wikis während des Studiums sehr hilfreich sein können, jedoch aber auch auf andere Bereiche wie z.B. den Arbeitsalltag übertragen werden können. Daher kann ich sagen, dass ich Wikis in Zukunft weiterhin verwenden und vor allem auf mein Lernprojekt übertragen werde!

 

Meine Erfahrungen mit dem Tool „Mindmeister“!

Hallo zusammen,

im heutigen Beitrag schildere ich euch meine Erfahrungen mit dem Mindmap Tool „Mindmeister“. Hierbei beziehe ich mich nur auf das Tool selbst und noch nicht auf meine persönliche Meinung zum Thema „Mindmaps“.

Ich habe mir auf der Seite www.mindmeister.com eine Mindmap für meine Bachelorarbeit erstellt und diese sieht wie folgt aus:

 

Ich fand die Erstellung der Mindmap sehr simpel und habe dabei keinerlei Mängel bemerkt. Das Erstellen funktioniert mithilfe des Enter-Knopfs und eines Plus Zeichens am oberen Rand. Die Mindmap lässt sich beliebig gestalten, von Farbe bis Rahmenform ist alles individualisierbar. Vor allem gefallen mir die kleinen Emojis die man auswählen kann und somit zum Beispiel anzeigen kann, ob die Aufgabe bereits erledigt ist (beispielsweise mit einem Haken oder Smiley). Die Wolken der Mindmap lassen sich beliebig verschieben und es bleibt genügend Platz für neue Ideen. Ein sehr wichtiger Punkt ist, dass man die Mindmap immer wieder aufrufen und somit ergänzen kann. Diese Funktion werde ich noch in Anspruch nehmen, da ich mit der Bachelorarbeit noch nicht begonnen habe und sich dann bestimmt noch viele Ideen anhäufen, die ich dann in der Mindmap verfestigen kann.

Ein negativer Punkt ist, dass man die Mindmap nicht als Foto speichern kann. Hierfür braucht man ein kostenpflichtiges Upgrade. Mein Foto ist daher etwas unscharf, weil es nur ein Screenshot ist. Jedoch kann man sich die Mindmap ausdrucken und an die Wand kleben, was auch ein sehr wichtiger Punkt ist.

Insgesamt bin ich mit der Erstellung der Mindmap sehr zufrieden und werde das Tool weiterhin verwenden. Mir gefällt die Optik der Mindmap und die unkomplizierte Erstellung macht mir einiges leichter bzw. motiviert mich weiter zu machen. Ob ich Mindmaps als ein gutes Tool für das Bearbeiten von großen Aufgaben sehe, habe ich in diesem Beitrag nicht diskutiert, da ich diesmal nur auf das Tool selbst eingehen wollte.

Die Suche nach Informationen..

Hallo zusammen,

im heutigen Beitrag werde ich schildern, welche Tools ich bei der Suche nach Informationen für mein Projekt benutzt habe. Vor allem werde ich mich auf die Seite „remember the milk“ beziehen, da ich diese im Voraus schon verwendet habe und die besten Erfahrungen mit ihr gemacht habe.

Mein Projekt ist das Schreiben meiner Bachelorarbeit. Neben diesem Projekt muss ich mich noch um andere Berichte kümmern und komme dabei schnell durcheinander. Daher habe ich „remember the milk“ verwendet, um mir alle meine Aufgaben zu sortieren und einen besseren Überblick zu verschaffen. Meine erste Aufgabe war das Schreiben eines Exposes, welches mein Thema näher beschreibt und wo ich die Literatur angebe, welche ich verwenden möchte.

An dieser Stelle hat mir die Seite „remember the milk“ sehr geholfen. Ich habe mir einen Plan gemacht, wann ich welche der Aufgaben erledige. Zudem habe ich mir Zeiten eingeteilt, in denen ich zur Bibo gehe und nach Literatur suche und Zeiten an denen ich schon an meinem Expose schreibe. Da ich noch am Anfang dieses Projektes bin, bleibt hierbei nicht mehr viel zu sagen. Ich werde die Seite weiterhin nutzen, da sie für meinen Geschmack recht simpel aufgebaut ist und man direkt vertraut mit den Funktionen ist.

Alles in allem kann ich sagen, dass mir die Seite dabei hilft meine Aufgaben zu ordnen und einen klaren Überblick zu verschaffen. Ich werde sie auf jeden Fall weiterhin benutzen und euch meine Erfahrungen schildern, wenn ich mit dem Schreiben der Bachelorarbeit beginne, denn erst dann wird volles Zeitmanagement von mir gefordert.

Eine Analyse meiner Vorlesungsbesuche

Hallo zusammen,

im heutigen Beitrag beziehe ich mich auf meine Vorlesungsbesuche. Dabei beziehe ich mich vor allem darauf, ob ich viel mitnehme und was ich besser machen könnte.

Während der Vorlesungen höre ich die meiste Zeit zu. Ich versuche mich darauf zu konzentrieren, was der Dozent mir beibringen will und verfolge das Ganze mit Hilfe der Folien. Ich schreibe selten mit, da ich mich nicht so gut auf das Gesagte konzentrieren kann, wenn ich nebenbei darauf konzentriert bin die letzte Aussage in eigene Worte zu fassen. Insgesamt kann ich sagen, dass ich das Gefühl habe, dass ich die wichtigsten Informationen der Vorlesung im Kopf behalte und verstehe. Zuhause gucke ich mir die Folien erneut an und versuche meine Gedanken zu dem Thema zu ordnen und nochmals zu kontrollieren, ob ich es auch wirklich verstanden habe.

Einerseits bin ich von der Effektivität meiner Vorlesungsbesuche sehr überzeugt, andererseits weiß ich, dass die Wissenschaft sagt man solle mitschreiben. Dadurch solle man dann die Inhalte besser im Gedächtnis behalten können. Mein Gefühl sagt mir, dass ich Schwierigkeiten dabei habe die gesagten Inhalte schnell zu filtern und in kurzen Worten zusammenzufassen, da ich immer das Gefühl habe, dass alles was der Dozent sagt wichtig sei und man keine Information auslassen dürfte. Dieses Denken überträgt sich dann später auch auf das Lernen vor den Klausuren, wo ich dann meistens viel zu viel lerne, da ich die „unwichtigen“ Informationen als zu wichtig einstufe.

Für Verbesserungsvorschläge bin ich sehr offen und ich habe kein Problem mit konstruktiver Kritik umzugehen. Gerne würde ich neue Methoden kennen lernen, mit Hilfe welcher ich das Gesagte besser filtern kann, sowie auch neue Methoden des Schreibens von Notizen. Hierbei bin ich mir sicher, dass es viele neue Techniken gibt, das Gesagte zu verfestigen. Sei es mit Mindmaps oder anderen Techniken. Wie immer bin ich sehr gespannt, was genau ich alles noch in diesem Online Seminar mitnehmen kann und freue mich darauf neues zu lernen!