Disput zwischen türkischer Schülerin und deutscher Lehrkraft

Der vorliegende Bericht erzählt eine  Geschichte von einem Mädchen, welches sich in ihrer Rolle als Türkin von ihrer Lehrkraft benachteiligt fühlt.

In dem Bericht wird deutlich, dass die Lehrerin keine Rücksicht auf die Schülerin und ihren kulturellen Hintergrund nimmt. Die Schülerin aufzufordern bzw. vorzuschlagen einen Gedankegut durchzuführen, das dem Türkischen entspricht war meiner Meinung nach ein Fehlverhalten, welches dazu führen kann, dass das Verhätlnis von Schüler und Lehrer komplett unharmonisch werden kann. Diese Folge, würde die interkulturelle Pädagogik erschweren. Jedoch scheint mir das Verhalten der Schülerin im Bezug auf ihre kulturelle Identität sehr widersprüchlich. Es stellt sich die Frage, weshalb die Schülerin in der Klausur nichts geschrieben hat, wenn sie doch sagt, dass sie sich komplett europäisch fühle und sich mit dem typischen Gedankengut eines Türken nicht identifizieren könne. Demzufolge finde ich, dass sowohl die Lehrerin als auch die Schülerin Schuld an der Auseinandersetzung sind.

Ich würde vorschlagen, dass die Lehrerin beim nächsten mal ein individuelles Gespräch mit dem Schüler aufsucht, um Misverstädnisse aufzuklären bzw. eventuelle Probleme und Streitigkeiten gar nicht erst auftauchen zu lassen.

Das Beispiel lehrt uns, dass die Grundlage für eine erfolgreiche Pädagogik, die Kooperation beider Parteien ist.