Zusammenhang zwischen unseren Projekten und Solidarität – Projekt: Blog

– Ein Beitrag der Gruppe des Internet-Blogs (Anna Neumann, Emre Altug, Florentine Mackenstedt,Riccarda Wöppelmann, Tammo Engelhard und Vanessa Kück)

„Solidarität, welches die wesentliche Rolle für unser Projekt und unser Themensemester darstellt, bedeutet für mich, dass eine generelle Unterstützung und Anerkennung für „unbegünstigte/untergeordnete oder nicht-privilegierten Parteien“ stattfindet, die nicht zur eigenen „verbesserten“ Selbstdarstellung oder dem eigenen Profit dienen soll. In unserem Themensemester behandeln wir in diesem Zusammenhang nicht zwingend als Beteiligte, sondern als Beobachter solidarische Phänomene und versuchen sie nach unserer Auffassung zu bewerten und in den gesellschaftlichen Diskurs einzuordnen. Dass sich hierbei Meinungen diesbezüglich unterscheiden, miteinander kontrahieren oder gar hitzige Debatten auslösen können, ist eine – eventuell sogar unumgängliche – Notwendigkeit, um das Phänomen der Solidarität behandeln zu können. Die Auffassung davon, was Solidarität eigentlich ist, grenzt dabei an Themen wie der sozialen „Gleichheit vs. Differenz“, „Meinungsfreiheiten und Privilegien“ vs. „Rechtlose und Unterdrückung“, „legitime und nicht legitime Solidaritätsbekundungen“ sowie viele weitere Debatten an. In unserem Projekt dient die „Solidarität“ in erster Linie dem schenken von Aufmerksamkeit für bestimmte Themen und um verschiedene Sichtweisen auf Solidarität zu beleuchten. Solidarität bedeutet hinsichtlich des Blogs solidarische Projekte aufzuzeigen, Beispiele für Solidarität und Anregungen zu geben. In dem Sinne soll der Blog informativ mit den Themen umgehen, aber auch kritisch und vielfältig sein.“

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