Zusammenhang zwischen unseren Projekten und Solidarität – Projekt: Sharing

– Ein Beitrag der Projektgruppe Sharing (Felix Harjes, Hannah Walter, Lara Dittmers, Nico Rapke, Sabine Ilenborg und Sophia Lanzinger)

„Für unser Projekt spielt Solidarität eine entscheidende Rolle, denn als Gruppe möchten wir verschiedenen Initiativen und Projekten die Möglichkeit geben durch unsere Veranstaltung eine weitere Plattform zu erhalten und uns mit den Ideen und Vorstellungen solidarisch zeigen. Dabei soll es insbesondere um Themen gehen, die sich mit nachhaltiger Ernährung, alternativen von konventioneller (industrieller) Landwirtschaft und Konzepten, die sich gegen die Verschwendung von Lebensmitteln einsetzen. Insbesondere zeigt sich unsere Gruppe solidarisch mit Kleinbäuerinnen und -bauern, die sich abseits der konventionellen Landwirtschaft bewegen und durch solidarische Gemeinschaften landwirtschaftlich tätig sind. Solidarität spielt bei diesen Gruppen schon in der Konzeption der Leitbilder und Motivation eine definierende Rolle, die wir gerne unterstützen möchten. Mit unserem Vortrag und anschließender Diskussion bieten wir eine Plattform für innovative Ideen und Lösungsansätze, die sich, wie zum Beispiel bei der Gruppe Food Sharing, gegen die aktuelle Problematik der Lebensmittelverschwendung wenden. Die Food Sharing Bewegung findet sich auch in Bremen, repräsentiert durch einen gemeinnützigen Verein wieder, der sich zur Aufgabe macht, auf die Verschwendungen in der Gesellschaft aufmerksam zu machen und zu Umdenken und verantwortlichem Handel anzuregen. Persönlich können wir uns als Gruppe ebenso mit den Zielen und Ideen identifizieren. Durch die Veranstaltung soll auch die eigene Motivation Solidarität im Sinne von Gemeinschaft unterstützt werden, um gemeinsam Ideen für eine nachhaltige Ernährung im urbanen Raum zu verwirklichen. Solidarischer, nachhaltiger und bewusster Konsum innerhalb einer Gesellschaft im urbanen Raum sollen dabei gestärkt werden. Die Veranstaltung kann durch das Aufzeigen von Problematiken und Lösungsansätzen lokaler Initiativen im Standtort Bremen zur Sensibilisierung und Politisierung der Teilnehmenden beitragen. Als Gruppe möchten wir Alternativen und Innovative Projekte und neue Wege, abseits neoliberaler Strukturen aufzeigen und eine kritische Auseinandersetzung mit nachhaltigem Konsum und einer Kultur des Teilens fördern.“

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