{"id":1,"date":"2018-10-16T09:28:31","date_gmt":"2018-10-16T07:28:31","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/skottki\/?p=1"},"modified":"2018-11-06T08:06:01","modified_gmt":"2018-11-06T07:06:01","slug":"hallo-welt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/skottki\/2018\/10\/16\/hallo-welt\/","title":{"rendered":"Die ersten Wochen an der Universit\u00e4t Bremen (WiSe18\/19)"},"content":{"rendered":"<p>Das Uni Leben, Student sein; viele stellen es sich aufregend, spa\u00dfig und als eine Zeit der\u00a0 Unabh\u00e4ngigkeit und Selbstfindung vor oder zu mindestens war es so f\u00fcr mich bis vor kurzer Zeit.<\/p>\n<p>Da ich die Erste in meiner nahen Familie bin, die jemals eine Universit\u00e4t von innen gesehen hat, hat sich dies in ein viel chaotischeres und nervenaufreibendes Unternehmen verwandelt als gedacht.<\/p>\n<p>Alles begann Ende September mit der unerwarteten Mail im meinem Spamordner mit der Beschriftung\u00a0 &#8222;Zulassung zum Studium&#8220; .<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-24\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/skottki\/files\/2018\/10\/Screenshot_20180927-005407-169x300.png\" alt=\"\" width=\"169\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/skottki\/files\/2018\/10\/Screenshot_20180927-005407-169x300.png 169w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/skottki\/files\/2018\/10\/Screenshot_20180927-005407-576x1024.png 576w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/skottki\/files\/2018\/10\/Screenshot_20180927-005407.png 720w\" sizes=\"auto, (max-width: 169px) 100vw, 169px\" \/><\/p>\n<p>Erst dachte ich:&#8220; Das kann nicht sein.&#8220;, dann: &#8220; Das kann doch nur ein Hacker sein, der mich reinlegen will, mir wurde doch vom Studenten B\u00fcro gesagt, dass ich zu 100% keinen Platz mehr bekomme.&#8220;, als ich meine st\u00fcrmischen Gef\u00fchle wieder etwas geordnet habe, \u00f6ffnete ich die Mail, die von einem Tag auf den anderen mein Leben ver\u00e4ndert hat.<\/p>\n<p>Ich sagte bei meiner BFD Stelle ab, sprach mit meiner Chefin auf der Arbeit und reichte in 3 Tagen\u00a0 alle wichtigen Dokumente ein, damit ich so fr\u00fch es ging anfangen konnte zu studieren.<\/p>\n<p>Der Tag der O-Woche stand kurz vor der T\u00fcr und ich hatte immer noch keine Ahnung, ob ich auch zur O-Woche kommen durfte oder nicht wie auch, wann ich doch endlich immatrikuliert sei.<\/p>\n<p>Meine beste Freundin,\u00a0 die im ersten Semester Sinologie (Chinesisch) und Koreanistik (Koreanisch)\u00a0 in Bochum studiert wie auch Herr Oberg, der Studienfachberater\u00a0 f\u00fcr den Fachbereich 9, haben mir bei der Frage, ob ich zur O-Woche erscheinen durfte weitergeholfen.<\/p>\n<p>Am ersten Tag\u00a0 der Uni bin ich nerv\u00f6s und sch\u00fcchtern zur ersten Veranstaltung gegangen, &#8222;Einf\u00fchrung in die Geschichte&#8220;.<\/p>\n<p>Die erste Frage, die sich in meinem Kopf bildete, als ich den Raum sah:&#8220;Bin ich hier richtig ?&#8220;, brachte mich dazu nerv\u00f6s und sch\u00fcchtern, die Anwesenden\u00a0 im Raum nach der Veranstaltung, die dort stattfinden sollte, zu fragen.<\/p>\n<p>Dies passiert immer noch ab und zu, wenn ich Unterricht in einem mir unbekannten Raum\u00a0 habe und ich niemanden kenne.<\/p>\n<p>Ab Mittwoch den 10.10.18\u00a0 habe ich meine Immatrikuationsdokumente\u00a0 endlich in der Hand gehabt, konnte mich bei Stud.IP registrieren und die O- Woche ist in einer Ruhe ausgeklungen, die mich etwas misstrauisch gemacht hat.<\/p>\n<p>Dies hat sich bewahrheitet als ich in der ersten Unterrichtswoche aus dem Proseminar &#8222;Rom und die K\u00f6nige&#8220; rausgeschmissen worden bin, da der Kurs \u00fcberf\u00fcllt war und mit der Angst keinen Seminar mehr zu finden, allein gelassen worden bin.<\/p>\n<p>Eine\u00a0 Studentin aus dem dritten Semester hatte mir etwas geholfen, da sie mir empfohlen hat zur Studienberatung zu gehen wie auch freundlicherweise mir den Weg gesagt hat, da ich keine Ahnung hatte\u00a0 wo die Studienberatung war.<\/p>\n<p>Dort angkommen wurde ich beraten und meldete mich f\u00fcr zwei weitere Seminare an, bei denen ich am Ende der ersten Unterrichts Woche mich f\u00fcr einen der Beiden entschieden habe.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Neben dem Seminar Problem tauchte am 18.10.2018\u00a0 ein weiteres Problem auf, namens &#8222;Kommunikations-und Medienwissenschaften Tutorium&#8220;.<\/p>\n<p>Als KUWI Komplement\u00e4rf\u00e4chler war es mir unklar, ob ich ein Tutorium in KMW belegen muss oder nicht, da sich der Professor in der KMW Vorlesung bei meiner Frage,ob ein KUWI Student ein KMW Tutorium\u00a0 belegen muss oder nicht, sich sehr undeutlich dar\u00fcber ge\u00e4u\u00dfert hat.<\/p>\n<p>Ich wendete mich daraufhin wieder an Herr Oberg, doch seine Antwort war auch kein klares Ja oder Nein.<\/p>\n<p>Als n\u00e4chstes schieb ich eine Tutorin eines der vielen KMW Tutorien\u00a0 an, doch ich bekam keine Antwort.<\/p>\n<p>Erst einen Tag sp\u00e4ter, am\u00a0 19.10.18 , bekam ich eine Nachricht von Herr Hepp, der mir Klarheit verschuf.<\/p>\n<p>Seitdem scheint sich alles zu legen und langsam gew\u00f6hne ich mich an das Universit\u00e4ts Leben.<\/p>\n<p>Abschlie\u00dfend zu meinem ersten Blogeintrag vermerke ich, dass neben den vielen organisatorischen Problemen, die es gab, ich in der ersten und zweiten Woche an der Universit\u00e4t Bremen sehr besch\u00e4ftigt war meine Mensakarte und Bibliothekskarte\u00a0 zu besorgen wie auch ein Kapitel f\u00fcr meine KMW Vorlesung Dienstag Abends zu kopieren, doch trotz dem habe ich bis heute viel Spa\u00df immer wieder nette Leute zu treffen und Dinge zu lernen, die mich interessieren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Kommentare und Fragen sind herzlich willkommen !<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><span style=\"font-family: comic sans ms,sans-serif\">Au revoir ! <\/span><\/strong>Bis bald !<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Uni Leben, Student sein; 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