{"id":28,"date":"2015-07-09T18:33:54","date_gmt":"2015-07-09T16:33:54","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/sertansblog\/?p=28"},"modified":"2015-07-09T18:33:54","modified_gmt":"2015-07-09T16:33:54","slug":"die-bunte-vielfalt-der-mathematik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/sertansblog\/2015\/07\/09\/die-bunte-vielfalt-der-mathematik\/","title":{"rendered":"Die bunte Vielfalt der Mathematik!"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: left\"><strong>Eines der Aufgabenstellungen zum 13. Vorlesungstermin (07.07.15) von Prof. Dr. Knipping lautete:<\/strong> <em>\u201eSollte Mathematikunterricht weiter an einer alltagsweltlichen \u00d6ffnung festhalten?\u201c<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><strong>Die Mathematik als Fachgebiet ist so ernst, da\u00df man keine Gelegenheit vers\u00e4umen sollte, sie etwas unterhaltsamer zu gestalten.<\/strong><br \/>\n<strong>(Blaise Pascal)<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center\"><strong>Die Logik bringt dich von A nach B. Deine Vorstellungskraft bringt dich \u00fcberall hin<\/strong><br \/>\n<strong>(Albert Einstein)<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left\">Ganz klar JAAA !!!<\/p>\n<p style=\"text-align: left\">Mathematik ist ein wesentlicher Bestandteil in der Schule, aber auch im sp\u00e4teren Berufsleben und im Alltagsleben. Aufgaben mit Alltagsbezug wecken das Interesse der SuS und geben eine Antwort auf die Frage: \u201eWozu lernen wir das alles eigentlich \u00fcberhaupt?\u201c.<\/p>\n<p style=\"text-align: left\">Der Unterrichtsalltag ist komplex, variabel und erscheint auf den ersten Blick ungeordnet, vielleicht sogar undurchsichtig. Die Anbindung von Inhalten und T\u00e4tigkeiten im Mathematikunterricht an au\u00dferschulische Kontexte und Praktiken wird immer zentraler. Dies ist eine der Grundvoraussetzungen f\u00fcr die Optimierung der Lernsituationen im Unterricht.<\/p>\n<p style=\"text-align: left\">Realit\u00e4tsbez\u00fcge werden als eine M\u00f6glichkeit zur Sinnstiftung und Motivation angesehen. Die Hoffnung ist, dass Kinder und Jugendliche Mathematik leichter und lieber lernen, wenn es weniger abstrakt und mehr kontextbezogen erlebt wird.<\/p>\n<p style=\"text-align: left\">Besonders Im Grundschulalter aber auch in h\u00f6heren Klassenstufen, halte ich eine alltagsweltliche \u00d6ffnung f\u00fcr sinnvoll. Zum einen lernen die SuS so leichter ihre Mathematikkentnisse in ihrem eigenen Alltag anzuwenden. Abstraktes Denken ist meiner Meinung nach eine F\u00e4higkeit die erlernt werden muss und deshalb je nach Individuum anders Entwickelt ist. Zum anderen fordern solche Aufgaben eine Abstraktionsf\u00e4higkeit der SuS und zeigen so wer die Mathematischen Beziehungen verstanden hat.<\/p>\n<p style=\"text-align: left\">Der Lebensweltbezug w\u00e4re f\u00fcr mich als Lehrkraft dementsprechend unverzichtbar. Ich bin der Meinung, dass unabh\u00e4ngig von der Klassenstufe und Schulart darauf geachtet werden sollte, den Alltagsbezug nie ganz au\u00dfer Acht zu lassen. Die Motivation und der Spa\u00df der Sch\u00fclerInnen an dem Fach muss st\u00e4ndig bewahrt bleiben.<\/p>\n<p style=\"text-align: left\">Blogger Sertan \ud83d\ude42<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eines der Aufgabenstellungen zum 13. Vorlesungstermin (07.07.15) von Prof. Dr. Knipping lautete: \u201eSollte Mathematikunterricht weiter an einer alltagsweltlichen \u00d6ffnung festhalten?\u201c Die Mathematik als Fachgebiet ist so ernst, da\u00df man keine Gelegenheit vers\u00e4umen sollte, sie etwas unterhaltsamer zu gestalten. (Blaise Pascal) Die Logik bringt dich von A nach B. Deine Vorstellungskraft bringt dich \u00fcberall hin (Albert &hellip; <a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/sertansblog\/2015\/07\/09\/die-bunte-vielfalt-der-mathematik\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Die bunte Vielfalt der Mathematik!<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":4081,"featured_media":29,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_bbp_topic_count":0,"_bbp_reply_count":0,"_bbp_total_topic_count":0,"_bbp_total_reply_count":0,"_bbp_voice_count":0,"_bbp_anonymous_reply_count":0,"_bbp_topic_count_hidden":0,"_bbp_reply_count_hidden":0,"_bbp_forum_subforum_count":0,"footnotes":""},"categories":[207],"tags":[23853],"class_list":["post-28","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","tag-rv13"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/sertansblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/28","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/sertansblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/sertansblog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/sertansblog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4081"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/sertansblog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=28"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/sertansblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/28\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":32,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/sertansblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/28\/revisions\/32"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/sertansblog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/29"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/sertansblog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=28"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/sertansblog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=28"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/sertansblog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=28"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}