{"id":263,"date":"2018-07-11T11:47:59","date_gmt":"2018-07-11T09:47:59","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/scienceblog\/?p=263"},"modified":"2021-03-18T13:48:29","modified_gmt":"2021-03-18T12:48:29","slug":"gestern-klingt-morgen-besser-setze-der-prokrastination-ein-ende","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/scienceblog\/2018\/07\/11\/gestern-klingt-morgen-besser-setze-der-prokrastination-ein-ende\/","title":{"rendered":"Gestern klingt morgen besser \u2013 setze der Prokrastination ein Ende!"},"content":{"rendered":"<p>Von\u00a0<a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/scienceblog\/ueber-uns\/\"><em>Karoline Huneke<\/em><\/a><\/p>\n<div id=\"attachment_269\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/scienceblog\/files\/2018\/07\/Prokrastination_calendar-1806776_1280.jpg\" data-rel=\"lightbox-image-0\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\" title=\"\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-269\" class=\"wp-image-269 size-medium\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/scienceblog\/files\/2018\/07\/Prokrastination_calendar-1806776_1280-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/scienceblog\/files\/2018\/07\/Prokrastination_calendar-1806776_1280-300x200.jpg 300w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/scienceblog\/files\/2018\/07\/Prokrastination_calendar-1806776_1280-768x512.jpg 768w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/scienceblog\/files\/2018\/07\/Prokrastination_calendar-1806776_1280-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/scienceblog\/files\/2018\/07\/Prokrastination_calendar-1806776_1280-676x450.jpg 676w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/scienceblog\/files\/2018\/07\/Prokrastination_calendar-1806776_1280.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-269\" class=\"wp-caption-text\">Keine Ausrede mehr: ein klares Zeitmanagement und selbst gesetzte Fristen k\u00f6nnen helfen.<\/p><\/div>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Bei manchen ist sie zu Gast, anderen wird sie ein steter Begleiter und nur die Gl\u00fccklichsten kommen um eine Begegnung mit der Prokrastination im Verlauf ihres Studiums ganz herum. Aber was ist diese Prokrastination? Eines der unter Studierenden best bekannten und zugleich meist verhassten Fremdw\u00f6rter? Vielleicht sogar eines der h\u00e4ufigsten Hindernisse auf dem Weg zu einem guten und vorausschauenden Zeitmanagement und schlie\u00dflich auch zu besseren Noten?<\/span><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Schauen wir uns mal das Wort an und erinnern uns, sofern wir welchen hatten, an unseren Lateinunterricht. Prokrastination, die. Das Pr\u00e4fix <em>pro<\/em> kennen wir, klar, sogar ohne in unliebsame Erinnerungen abzutauchen. Und <em>crastinum<\/em> bedeutet, so will es manchen von uns eine d\u00fcstere Vermutung im letzten Winkel unseres Ged\u00e4chtnisses weismachen, der Morgen. Ergibt Sinn, denn Duden umschreibt, was der Volksmund gerne <em>Aufschieberitis<\/em> schimpft, galant als \u201e<\/span><span style=\"font-weight: 400\">das Verschieben, Aufschieben von anstehenden Aufgaben, T\u00e4tigkeiten\u201c auf morgen oder weiter in die Zukunft.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Die Forschung hat sich seit den 1990er Jahren dem Ph\u00e4nomen der Prokrastination gewidmet. Die Besonderheiten des Ph\u00e4nomens im Hochschul- und Universit\u00e4tskontext blieben dabei jedoch meist au\u00dfen vor. Das Besondere an der sogenannten <\/span><i><span style=\"font-weight: 400\">akademischen<\/span><\/i><span style=\"font-weight: 400\"> Prokrastination ist n\u00e4mlich der leistungs- und lernbezogene Kontext, der bei der Analyse ber\u00fccksichtigt werden muss [1].<\/span><span style=\"font-weight: 400\">\u00a0Stellen wir uns eine Angestellte vor, die jedes Jahr ihre Steuererkl\u00e4rung bis zum Stichtag aufschiebt um sie dann am 31. Mai elektronisch auszuf\u00fcllen und abzuschicken \u2013 gerade noch rechtzeitig und wohl wissend um das Risiko, dass bei einem technischen Problem\u00a0<\/span><span style=\"font-weight: 400\">eine p\u00fcnktliche \u00dcbermittlung misslingen kann. Funktioniert das fristgerechte Einreichen nicht, sp\u00fcrt sie die Konsequenzen einmalig, aber bald. Die erwartete Steuerr\u00fcckzahlung l\u00e4sst auf sich warten. Im n\u00e4chsten Jahr wird sie ihre Steuererkl\u00e4rung eine Woche vor der Frist einreichen. Denken wir nun an einen Studenten im sechsten Bachelorsemester, jedoch immer noch 80 Credit Points vom e<\/span><span style=\"font-weight: 400\">rsehnten Abschluss entfernt. Probleme, seine Hausarbeiten abzugeben, hat er seit dem ersten Semester. Mit jedem nicht abgeschlossenen Modul f\u00e4llt ihm das n\u00e4chste schwerer, da er substantielle Wissensl\u00fccken und -nachteile gegen\u00fcber seinen motivierteren Mitstudierenden aufweist. Beim zweiten Pr\u00fcfungstermin ko<\/span><span style=\"font-weight: 400\">mmen neue Fristen und F\u00e4cher hinzu, wieder wird etwas aufgeschoben. Die negativen Konsequenzen akkumulieren sich und das b\u00f6se Erwachen droht am Horizont. So richtig zu sp\u00fcren bekommt der Student es<\/span><span style=\"font-weight: 400\">\u00a0aber erst sp\u00e4ter. Entweder wenn ihn die Vier-Semester-Frist f\u00fcr Wiederholungsversuche an der Uni Bremen zur Abgabe zwingt, oder aber ein sp\u00e4terer Arbeitgeber im Jobinterview hartn\u00e4ckige Fragen zur Studiendauer stellt und einen anderen Bewerber mit geringerer Semesterzahl ausw\u00e4hlt.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_273\" style=\"width: 752px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-273\" class=\"wp-image-273\" style=\"background-color: initial\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/scienceblog\/files\/2018\/07\/collage_artikel-1-300x103.jpg\" alt=\"\" width=\"742\" height=\"255\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/scienceblog\/files\/2018\/07\/collage_artikel-1-300x103.jpg 300w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/scienceblog\/files\/2018\/07\/collage_artikel-1-768x264.jpg 768w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/scienceblog\/files\/2018\/07\/collage_artikel-1-1024x351.jpg 1024w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/scienceblog\/files\/2018\/07\/collage_artikel-1-676x232.jpg 676w\" sizes=\"auto, (max-width: 742px) 100vw, 742px\" \/><p id=\"caption-attachment-273\" class=\"wp-caption-text\">Alles andere ist wichtiger?!: Putzen und W\u00e4sche kennen keinen Abgabetermin.<\/p><\/div>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Hat man sich die Prokrastination erst einmal angelacht, wird man sie nur schwer wieder los. Daher haftet der Aufschieberitis auch so ein negativer Ruf an. Noch so klare Vors\u00e4tze, die Hausarbeit, den Projektbericht, das Essay nun endlich zu schreiben, bleiben blo\u00dfe W\u00fcnsche. Denn w\u00e4re es anders, so w\u00e4re es keine Prokrastination. Und au\u00dferdem ist die Liste anderer ach-so-wichtiger Dinge schier unendlich und will auf jeden Fall zuerst abgearbeitet werden: Putzen, W\u00e4sche waschen, Oma anrufen&#8230; Doch je n\u00e4her die Deadline r\u00fcckt, desto schwieriger wird es, unserem Gewissen die Dringlichkeit dieser anderen Aufgaben glauben zu machen. Wie also raus aus der Lethargie, aus dem inneren Widerstand?<\/span><span style=\"font-weight: 400\">Hilfreich kann es sein, sich seine Aufgabe wie ein Projekt vorzustellen, das man managen kann. Psychologie-Professor Gerald Echterhoff und Anglistik-Professorin Birgit Neumann <\/span><span style=\"font-weight: 400\">beispielsweise schlagen vor, sich einen Plan zur Zielerreichung aufzustellen, und die zur Zielerreichung festgelegten kleinschrittigen Ma\u00dfnahmen solange durchzuf\u00fchren und zu modifizieren, bis sie zum Erfolg f\u00fchren [2]\u00a0. Durch die fortw\u00e4hrende Erfolgskontrolle nimmt man einerseits auch kleine Erfolge wahr und kann diese als zus\u00e4tzliche Motivation nutzen,\u00a0<\/span><span style=\"text-align: center;background-color: initial\">wird andererseits aber nicht v\u00f6llig entmutigt, wenn ein einzelner Schritt nicht gelingt wie geplant. Au\u00dferdem schlagen sie vor, sich als zus\u00e4tzlichen Anreiz Belohnungen zu \u00fcberlegen. Hier sei jedoch betont, dass Belohnungen nur dann Sinn machen, wenn man sie strikt als Belohnung handhabt und keine Ausnahmen macht. Wenn ich mich also mit einem Eis am Werdersee belohnen m\u00f6chte, sollte ich mir auch wirklich nur ein Eis am Werdersee g\u00f6nnen, wenn ich mein Vorhaben erfolgreich umgesetzt habe, anstatt das Eis am Werdersee in einen Frustausgleich beim Scheitern meines Planes umzuwandeln.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Vor allem langfristig kann ein solches Vorgehen helfen. Durch die fortw\u00e4hrende Kontrolle und Reflektion lernt man, was f\u00fcr einen selbst gut funktioniert. So kann man bei der n\u00e4chsten Hausarbeit oder dem n\u00e4chsten Protokoll, schlie\u00dflich aber vor allem bei der Bachelor- oder Masterarbeit nicht nur Startschwierigkeiten umgehen. Auch kann man viel M\u00fche und Zeit sparen. Und je kleiner der Berg an Arbeit und der Aufwand erscheint, je st\u00e4rker man sich einer Aufgabe gewachsen sieht, desto geringer ist das Risiko in die Schockstarre der Prokrastination zu verfallen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Ein einfac<\/span>her Fahrplan f\u00fcr akute F\u00e4lle:<\/p>\n<ol>\n<li><span style=\"font-weight: 400\"> \u00a0Schreibe auf, was du bis wann bew\u00e4ltigen musst.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-weight: 400\"> Unterteile die einzelnen Punkte in Zwischenschritte und Zwischenziele mit einzelnen Zeitvorgaben. Plane Puffer ein, jedoch nicht zu gro\u00dfe. Schaffst du die Aufgabe ohne Puffer, freust du dich \u00fcber eine verdiente Pause.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-weight: 400\"><span style=\"font-weight: 400\"> Schaffe dir externe Kontrolle. Bei Abschlussarbeiten kann das beispielsweise ein Besprechungstermin mit deiner oder deinem Betreuenden sein. Das setzt einen unumst\u00f6\u00dflichen zeitlichen Fixpunkt. Ebenso hilfreich kann es sein, deinen Tag beispielsweise mit einer Kaffee- oder Fr\u00fchst\u00fccksverabredung zu beginnen, die sicherstellt, dass du zeitig aufstehst und zu einer bestimmten Uhrzeit am Schreibtisch sitzt. Selbstverst\u00e4ndlich sollte die Verabredung wissen, dass Arbeit auf dich wartet oder im Optimalfall in der gleichen Situation sein.<\/span><\/span>\n<p><div id=\"attachment_268\" style=\"width: 192px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-268\" class=\"wp-image-268\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/scienceblog\/files\/2018\/07\/prokrastination_blond-3382790_1280-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"182\" height=\"121\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/scienceblog\/files\/2018\/07\/prokrastination_blond-3382790_1280-300x200.jpg 300w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/scienceblog\/files\/2018\/07\/prokrastination_blond-3382790_1280-768x512.jpg 768w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/scienceblog\/files\/2018\/07\/prokrastination_blond-3382790_1280-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/scienceblog\/files\/2018\/07\/prokrastination_blond-3382790_1280-676x450.jpg 676w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/scienceblog\/files\/2018\/07\/prokrastination_blond-3382790_1280.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 182px) 100vw, 182px\" \/><p id=\"caption-attachment-268\" class=\"wp-caption-text\">Kleines, das Gro\u00dfes bewirkt: Manchmal schafft man schon viel mehr, wenn das Handy au\u00dfer Reichweite ist.<\/p><\/div><\/li>\n<li><span style=\"font-weight: 400\"> \u00a0Schaffe dir klare Zeitfenster, die allein f\u00fcr die Erledigung deiner Aufgaben gedacht sind. Am besten w\u00e4hlst du diese Zeitfenster immer zur gleichen Zeit, beispielsweise an Werktagen morgens von 10 bis 13 Uhr. Oder jeder Dienstag und jeder Donnerstag sind deine Lerntage. Durch die Regelm\u00e4\u00dfigkeit f\u00e4llt es schwerer, Ausreden zu finden und leichter, andere Termine so zu planen, dass sie nicht mit deinem Schreibprojekt kollidieren. Wenn du dazu neigst, erst einmal alle anderen ausstehenden T\u00e4tigkeiten zu erledigen wie beispielsweise Putzen etc., plane auch hierf\u00fcr feste Zeitr\u00e4ume ein.\u00a0<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-weight: 400\"> \u00a0Bevor du wild drauflos arbeitest, picke dir realistische Zwischenziele aus Punkt 1 als Tagesziel heraus. Versuche m\u00f6glichst, Tagesziele zu finden, die du auch innerhalb der dir zur Verf\u00fcgung stehenden Zeit abschlie\u00dfen kannst . So gehst du mit einem besseren Gef\u00fchl nach Hause und es wird dir leichter fallen, deine n\u00e4chste Lerneinheit in Angriff zu nehmen und abzuschlie\u00dfen.<\/span><\/li>\n<\/ol>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">All diesen L\u00f6sungsans\u00e4tzen ist gemein, dass sie eines erfordern: \u00dcberwindung. Ohne sich aufzuraffen, sich selbst zu \u00fcberwinden, sich Zeit zu nehmen, sich hinzusetzen und anzufangen, kann der Plan auch noch so gut sein, er wird nicht zum Erfolg f\u00fchren. Denn ist der Karren erst einmal im Schlamm stecken geblieben, kann er nur durch Kraftaufwand wieder in Bewegung kommen. Also pack das Problem an, denn jeden Tag, den du z\u00f6gerst, \u00e4rgerst du dich mehr. Also \u00e4rgere dich nicht l\u00e4nger, sondern stecke die Energie in deine Aufgabe. Denn gestern klingt morgen besser &#8211; ganz ohne schlechtes Gewissen, mit Zeit f\u00fcr sch\u00f6ne, ganz andere Dinge.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><strong>Hol dir externe Hilfe: <\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">Die Uni bietet Studierenden vielseitige M\u00f6glichkeiten. Komm in die Schreibberatung der Schreibwerkstatt f\u00fcr MINT-Studierende, bzw. informiere dich als Nicht-MINT-Studentin oder -Student in deinem Fachbereich nach \u00e4hnlichen Angeboten. Wenn du dich l\u00e4ngerfristig schulen m\u00f6chtest, bietet die Studierwerkstatt regelm\u00e4\u00dfig Kurse zum Zeit- und Selbstmanagement an. Und wenn du schon sehr lange mit der Prokrastination k\u00e4mpfst oder grunds\u00e4tzlich starke Motivations- und Studienprobleme hast, kann auch psychologische Beratung vom Studentenwerk f\u00fcr dich eine weitere Anlaufstelle sein.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">N\u00fctzliche Adressen:<\/span><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.uni-bremen.de\/schreibwerkstatt-mint.html\"><span style=\"font-weight: 400\">https:\/\/www.uni-bremen.de\/schreibwerkstatt-mint.html<\/span><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.uni-bremen.de\/studierwerkstatt.html\"><span style=\"font-weight: 400\">https:\/\/www.uni-bremen.de\/studierwerkstatt.html<\/span><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.stw-bremen.de\/de\/beratung-soziales\/psychologische-beratung\"><span style=\"font-weight: 400\">https:\/\/www.stw-bremen.de\/de\/beratung-soziales\/psychologische-beratung<\/span><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Referenzen:<\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">[1] Echterhoff, Gerald und Birgit Neumann 2006. Projekt- und Zeitmanagement. Strategien f\u00fcr ein erfolgreiches Studium. Stuttgart: Klett.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400\">[2] Grund, Axel, Schmid, Sebastian, Klingsieck, Katrin B. und Stefan Fries 2012. Studierende schieben Pflichten auf, aber auch pers\u00f6nliche Projekte Typen aufgeschobener und ausgef\u00fchrter Handlungen im Alltag Studierender. In: Zeitschrift f\u00fcr Entwicklungspsychologie und P\u00e4dagogische Psychologie, 192-208.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von\u00a0Karoline Huneke Bei manchen ist sie zu Gast, anderen wird sie ein steter Begleiter und nur die Gl\u00fccklichsten kommen um eine Begegnung mit der Prokrastination im Verlauf ihres Studiums ganz herum. Aber was ist diese Prokrastination? Eines der unter Studierenden best bekannten und zugleich meist verhassten Fremdw\u00f6rter? 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