{"id":22,"date":"2024-08-27T17:56:50","date_gmt":"2024-08-27T15:56:50","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/sarahschneider\/?p=22"},"modified":"2024-08-27T17:56:50","modified_gmt":"2024-08-27T15:56:50","slug":"abschlussreflexion","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/sarahschneider\/2024\/08\/27\/abschlussreflexion\/","title":{"rendered":"Abschlussreflexion"},"content":{"rendered":"<ol>\n<li><span style=\"font-family: 'times new roman', times, serif\"><i>Benennen Sie die f\u00fcr Sie zentralsten (mindestens zwei verschiedene, gerne auch mehr) theoretischen Erkenntnisse (auf allgemeine Konzepte oder empirische Studien aufbauend), die Sie aus den Vortr\u00e4gen der Ringvorlesung mitgenommen haben. Nehmen Sie dabei Bezug auf:<br \/>\na.) unterschiedliche fachdidaktische Aspekte. \u00dcbertragen Sie, wenn m\u00f6glich, die in der Ringvorlesung gewonnenen Erkenntnisse auf die Didaktiken der von Ihnen studierten F\u00e4cher.<\/i><\/span><\/li>\n<\/ol>\n<p><span style=\"font-family: 'times new roman', times, serif\">Der Einbezug von Mehrsprachigkeit im Geographieunterricht bietet zahlreiche didaktische M\u00f6glichkeiten, um das Lernen zu bereichern und den unterschiedlichen Bed\u00fcrfnissen der Sch\u00fcler*innen gerecht zu werden. (Vgl. Prediger 2019) Ein zentraler Ansatzpunkt ist die Erstellung von zweisprachigen oder mehrsprachigen Lernmaterialien. Durch das Bereitstellen von Arbeitsbl\u00e4ttern, Karten und Texten in verschiedenen Sprachen wird der Zugang zu den Inhalten erleichtert, und alle Sch\u00fcler*innen k\u00f6nnen entsprechend ihrer sprachlichen Kompetenzen am Unterricht teilnehmen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'times new roman', times, serif\">Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die gezielte Einf\u00fchrung und F\u00f6rderung der Fachsprache. Die Geographie besitzt eine spezifische Fachsprache, die f\u00fcr das Verst\u00e4ndnis der Inhalte essentiell ist. Diese Fachsprache sollte systematisch eingef\u00fchrt und ge\u00fcbt werden. Glossare, Sprachhilfen und zweisprachige W\u00f6rterb\u00fccher k\u00f6nnen hierbei eine wertvolle Unterst\u00fctzung bieten, um den Sch\u00fcler*innen den Umgang mit den fachspezifischen Begriffen zu erleichtern.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'times new roman', times, serif\">Die Verbindung von Fach- und Sprachlernen ist ebenfalls von gro\u00dfer Bedeutung. Sprachf\u00f6rderung und die Vermittlung fachlicher Inhalte k\u00f6nnen integriert werden, indem Fachbegriffe und geographische Konzepte in mehreren Sprachen erarbeitet und angewendet werden. Dadurch wird nicht nur das Fachwissen vertieft, sondern auch die Sprachkompetenz in den verschiedenen Sprachen gest\u00e4rkt. (Vgl. Busch, 2013, Seite 170ff.)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'times new roman', times, serif\">Um Sprachbarrieren zu \u00fcberwinden und den Unterricht f\u00fcr alle Sch\u00fcler*innen zug\u00e4nglich zu machen, sollten vielf\u00e4ltige Methoden und Medien eingesetzt werden. Multimodale Ans\u00e4tze, die visuelle, auditive und digitale Medien einbeziehen, erm\u00f6glichen es, die Inhalte auf unterschiedliche Weise zu pr\u00e4sentieren und so den verschiedenen Lernbed\u00fcrfnissen gerecht zu werden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'times new roman', times, serif\">Schlie\u00dflich spielt die Nutzung der sprachlichen und kulturellen Diversit\u00e4t in kooperativen Lernformen eine wichtige Rolle. Gruppenarbeiten k\u00f6nnen so organisiert werden, dass Sch\u00fcler*innen mit unterschiedlichen sprachlichen Hintergr\u00fcnden zusammenarbeiten und voneinander lernen. Dies f\u00f6rdert nicht nur das fachliche Verst\u00e4ndnis, sondern auch den interkulturellen Austausch und das gegenseitige Verst\u00e4ndnis unter den Sch\u00fcler*innen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'times new roman', times, serif\">Im Geographieunterricht ist es essenziell, die Sozialisation von Kindern und die Geschlechterfairness bewusst zu ber\u00fccksichtigen, um Sexismus vorzubeugen. Unterrichtsmaterialien sollten geschlechtergerecht gestaltet sein und keine Stereotype reproduzieren. Lehrkr\u00e4fte m\u00fcssen sich ihrer eigenen Vorurteile bewusst sein und reflektieren, um eine inklusive Lernumgebung zu schaffen. Interaktive und kooperative Lernmethoden k\u00f6nnen dazu beitragen, dass alle Sch\u00fcler*innen unabh\u00e4ngig von ihrem Geschlecht gleichberechtigt am Unterricht teilnehmen. (Vgl. <i>Mischau &amp; Eilerts, 2018)<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/i><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'times new roman', times, serif\">Eine gezielte Themenauswahl, die die unterschiedlichen Erfahrungen und Herausforderungen von Menschen aller Geschlechter ber\u00fccksichtigt, f\u00f6rdert zudem das Bewusstsein f\u00fcr Geschlechtergerechtigkeit.<i><br \/>\n<\/i><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'times new roman', times, serif\"><i>b.) generelle Erkenntnisse zur Beziehungsarbeit in Schule und Unterricht.<\/i><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'times new roman', times, serif\">Beziehungsarbeit in der Schule ist besonders in heterogenen Klassen wichtig, da sie Vertrauen und ein positives Lernklima schafft. Sie hilft, die unterschiedlichen Bed\u00fcrfnisse und Hintergr\u00fcnde der Sch\u00fcler*innen zu verstehen und individuelle Unterst\u00fctzung zu bieten. Starke Lehrer-Sch\u00fcler-Beziehungen f\u00f6rdern die Motivation, das Engagement und das Selbstwertgef\u00fchl, was in einer vielf\u00e4ltigen Klasse entscheidend ist. Durch Beziehungsarbeit k\u00f6nnen Konflikte besser gel\u00f6st und das Miteinander gest\u00e4rkt werden, was zu einer inklusiven Lernumgebung beitr\u00e4gt, in der alle Sch\u00fcler*innen erfolgreich lernen k\u00f6nnen. (vgl. Bauer &amp; Logemann 2012)<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'times new roman', times, serif\">Empathie spielt hierbei eine zentrale Rolle. Es ist wichtig, dass Lehrerinnen empathisch gegen\u00fcber ihrer Sch\u00fclerschaft sind, da Empathie das Vertrauen und die Bindung zwischen Lehrer*innen und Sch\u00fcler*innen st\u00e4rkt. Durch einf\u00fchlsames Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die emotionalen und sozialen Bed\u00fcrfnisse der Sch\u00fcler*innen k\u00f6nnen Lehrerinnen besser auf individuelle Herausforderungen eingehen und ein unterst\u00fctzendes Lernumfeld schaffen. Diese empathische Haltung f\u00f6rdert zus\u00e4tzlich die Motivation und das Engagement der Sch\u00fcler*innen, da sie sich wertgesch\u00e4tzt und verstanden f\u00fchlen. In der Folge tr\u00e4gt dies zur Entwicklung eines positiven Klassenklimas bei, in dem sich alle Sch\u00fcler*innen sicher f\u00fchlen und bereit sind, ihr Potenzial auszusch\u00f6pfen. (Vgl. Hart &amp;\u00a0Kindle Hodson, 2006)<\/span><\/p>\n<ol start=\"2\">\n<li><span style=\"font-family: 'times new roman', times, serif\"><i>Welche Faktoren zum schulischen Umgang mit Heterogenit\u00e4t (z.B. Unterrichtsformen, Schulformen\/-strukturen, schulkulturelle Aspekte, Handeln von Lehrkr\u00e4ften), die Sie in der Vorlesung kennengelernt haben, pr\u00e4gen im R\u00fcckblick auf ihre eigenen Praxiserfahrungen (eigene Schulzeit, Berichte aus der Praxis, ggf. auch schon eigene Praxiserfahrungen) den Schulalltag besonders stark \u2013 und warum? Hier k\u00f6nnen Sie aus Ihrer Sicht besonders gelungene oder auch weniger gelungene Beispiele reflektieren. Inwiefern helfen Ihnen die Inhalte der Vorlesung, eine solche Einsch\u00e4tzung vorzunehmen? Nehmen Sie konkret Bezug auf entsprechende Begriffe, Theorien, Konzepte, die Sie jetzt kennengelernt haben.<\/i><\/span><\/li>\n<\/ol>\n<p><span style=\"font-family: 'times new roman', times, serif\"><i>Der Umgang mit Heterogenit\u00e4t in Schulen wird von mehreren Faktoren bestimmt, darunter die Unterrichtsformen, die Schulstrukturen, die Schulkultur sowie das Verhalten der Lehrkr\u00e4fte. W\u00e4hrend meiner Schulzeit habe ich beobachtet, dass Differenzierung oft nur an der Oberfl\u00e4che stattfand, sich aber auch als eine gro\u00dfe Herausforderung der Lehrkr\u00e4fte herausstellt. Gerade von den Kapazit\u00e4ten die sich in dem Bremer Schulsystem ergeben, ist eine hundertprozentige Inklusion f\u00fcr die meisten Lehrer*innen fast unm\u00f6glich umzusetzen.<\/i><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'times new roman', times, serif\"><i>Jedoch ist durch eine pers\u00f6nliche Reflexion, z.B. Im Bereich des geschlechtersensiblen Unterrichts (Vorlesung 12) oder dem Angebot von mehrsprachigem Unterrichts (Vorlesung 3), eine inklusive Schule m\u00f6glich, da eine Lehrkraft starken Einfluss auf den Unterricht selbst, und damit auf die Art der Wissensvermittlung hat.<\/i><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'times new roman', times, serif\"><i>Inklusive Methoden wie Projektarbeit erm\u00f6glichten wertvolle Lernerfahrungen. Zudem f\u00fchrte die Struktur des deutschen Schulsystems h\u00e4ufig zu einer Trennung der Sch\u00fcler*innen, w\u00e4hrend eine inklusive Schulkultur und eine positive Fehlerkultur den Umgang mit unterschiedlichen Bed\u00fcrfnissen f\u00f6rderten. Lehrkr\u00e4fte spielten dabei eine entscheidende Rolle, besonders wenn sie hohe, unterst\u00fctzende Erwartungen an alle Sch\u00fcler*innen hatten. Die Vorlesung hat mir geholfen, meine Erlebnisse differenziert zu reflektieren und die Relevanz eines ganzheitlichen Ansatzes im Umgang mit Heterogenit\u00e4t zu erkennen.<\/i><\/span><\/p>\n<ol start=\"3\">\n<li><span style=\"font-family: 'times new roman', times, serif\"><i>Zu welchen, mindestens zwei, Fragestellungen, die Sie in der Vorlesung kennengelernt haben, w\u00fcrden Sie gerne mehr erfahren im weiteren Studium in Bezug auf das Modulthema UMHET? Welche haben Sie vermisst? Bitte begr\u00fcnden Sie Ihre Wahl.<\/i><\/span><\/li>\n<\/ol>\n<p><span style=\"font-family: 'times new roman', times, serif\">Das Thema Sexismus im Unterricht und Mehrsprachigkeit in der Schule m\u00f6chte ich im Studium vertieft betrachten, weil beides zentrale Aspekte f\u00fcr eine inklusive und gerechte Bildungsumgebung darstellt. Sexismus im Unterricht kann die Lernchancen und das Selbstwertgef\u00fchl von Sch\u00fcler*innen erheblich beeintr\u00e4chtigen, indem es stereotype Rollenbilder verst\u00e4rkt und Ungleichheiten reproduziert. Eine kritische Auseinandersetzung mit diesem Thema erm\u00f6glicht es mir, Wege zu finden, wie ich als zuk\u00fcnftige Lehrkraft eine gerechte und respektvolle Lernumgebung schaffen kann, in der alle Geschlechter gleichwertig behandelt werden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'times new roman', times, serif\">Zus\u00e4tzlich ist die Mehrsprachigkeit ein immer pr\u00e4senteres Thema in unserer globalisierten Gesellschaft. In Schulen treffen h\u00e4ufig Sch\u00fcler*innen aus verschiedenen sprachlichen und kulturellen Hintergr\u00fcnden aufeinander. Ein vertieftes Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Herausforderungen und Chancen der Mehrsprachigkeit hilft mir, den Unterricht so zu gestalten, dass alle Sch\u00fcler*innen Zugang zu Bildungsressourcen haben und ihre sprachlichen F\u00e4higkeiten optimal gef\u00f6rdert werden. Durch die Auseinandersetzung mit beiden Themen kann ich lernen, wie ich eine inklusive Lernumgebung schaffe, die die Diversit\u00e4t der Sch\u00fcler*innen wertsch\u00e4tzt und sie in ihrer individuellen Entwicklung unterst\u00fctzt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'times new roman', times, serif\">Ich h\u00e4tte mir gew\u00fcnscht, dass das Thema der Sexualisierung durch Kinder thematisiert wird. Wie ich damit umgehen kann, wenn ich als Lehrerin von Kindern a) sexistisch behandelt werde, oder b) \u00fcbergriffige Kommentare fallen, die rein durch mein Geschlecht entstehen.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'times new roman', times, serif\"><i>Literatur<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/i><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'times new roman', times, serif\">Busch, Brigitta (2013): Mehrsprachigkeit. Wien: facultas.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'times new roman', times, serif\">Karl-Oswald Bauer, Niels Logemann , 2012, Effektive Bildung: Zur Wirksamkeit und Effizienz p\u00e4dagogischer Prozesse, Waxmann Verlag<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'times new roman', times, serif\">Mischau, A. &amp; Eilerts, K. (2018).Modellieren im Mathematikunterricht gendersensibel gestalten. In K. Eilerts, K. Skutella (Hrsg.), Neue Materialien f\u00fcr einen realit\u00e4tsbezogenen Mathematikunterricht 5, DOI 10.1007\/978-3-658-21042-7_10<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'times new roman', times, serif\">Prediger, Susanne; Uribe, \u00c1ngela; Kuzu, Taha (2019): Mehrsprachigkeit als Ressource im Fachunterricht. Ans\u00e4tze und<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'times new roman', times, serif\">Hintergr\u00fcnde aus dem Mathematikunterricht. In: Busse, Vera; G\u00f6bel, Kerstin. Lernende Schule. F\u00fcr die Praxis<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'times new roman', times, serif\">p\u00e4dagogischer Schulentwicklung (86). Velber: Friedrich Verlag.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'times new roman', times, serif\">Sura Hart,\u00a0Victoria Kindle Hodson,\u00a0V.\u00a0(2006).\u00a0Empathie im Klassenzimmer: ein Lehren und Lernen, das zwischenmenschliche Beziehungen in den Mittelpunkt stellt ; gewaltfreie Kommunikation im Unterricht.\u00a0Deutschland:\u00a0Junfermann.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Benennen Sie die f\u00fcr Sie zentralsten (mindestens zwei verschiedene, gerne auch mehr) theoretischen Erkenntnisse (auf allgemeine Konzepte oder empirische Studien aufbauend), die Sie aus den Vortr\u00e4gen der Ringvorlesung mitgenommen haben. Nehmen Sie dabei Bezug auf: a.) unterschiedliche fachdidaktische Aspekte. \u00dcbertragen Sie, wenn m\u00f6glich, die in der Ringvorlesung gewonnenen Erkenntnisse auf die Didaktiken der von Ihnen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":15761,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_bbp_topic_count":0,"_bbp_reply_count":0,"_bbp_total_topic_count":0,"_bbp_total_reply_count":0,"_bbp_voice_count":0,"_bbp_anonymous_reply_count":0,"_bbp_topic_count_hidden":0,"_bbp_reply_count_hidden":0,"_bbp_forum_subforum_count":0,"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[8],"class_list":["post-22","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-abschluss"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/sarahschneider\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/sarahschneider\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/sarahschneider\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/sarahschneider\/wp-json\/wp\/v2\/users\/15761"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/sarahschneider\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=22"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/sarahschneider\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":23,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/sarahschneider\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22\/revisions\/23"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/sarahschneider\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=22"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/sarahschneider\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=22"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/sarahschneider\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=22"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}