{"id":58,"date":"2019-05-13T18:40:08","date_gmt":"2019-05-13T16:40:08","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/rumids\/?p=58"},"modified":"2019-05-13T18:40:38","modified_gmt":"2019-05-13T16:40:38","slug":"rv05-fragen-vom-07-05-2019","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/rumids\/2019\/05\/13\/rv05-fragen-vom-07-05-2019\/","title":{"rendered":"RV05\/ Fragen vom 07.05.2019"},"content":{"rendered":"<p><strong><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif\">Aufgabe 1.<\/span><\/strong><br \/>\n<strong><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif\">Sind Unterschiede in den mathematischen Leistungen von Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern ein Grund zur Sorge? Welche Bedeutung kommt dem zweigliedrigen Schulsystem (Oberschule \/ Gymnasien) in Bremen diesbez\u00fcglich zu?<\/span><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif\">Grunds\u00e4tzlich sind Unterschiede in den mathematischen Leistungen von SuS in Deutschland die Regel. Allerdings bedeutet dies nicht, dass die Lage weniger prek\u00e4r ist. Das Unterrichtsformat sollte an die Leistungsdifferenzen angepasst werden und vor allem eine grundlegende mathematische Kompetenz vermitteln. Da in der Mathematik das Wissen auf zuvor gelerntem Stoff basiert, muss das fundamentale Wissen vorhanden sein und falls dies nicht der Fall ist, aufarbeitet werden. Demnach f\u00e4llt es SuS schwer am Unterricht richtig teilzunehmen, sobald ihnen grundlegendes Wissen fehlt. Es ist also wichtig, dass das Lehrpersonal stetig auf die Sch\u00fcler achtet und bei Bedarf Hilfe und Verst\u00e4ndnis liefert, bevor man in die n\u00e4chste Thematik eintaucht.<\/span><\/p>\n<p><strong><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif\">Aufgabe 2.<\/span><\/strong><br \/>\n<strong><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif\">Spielen im Mathematikunterricht, kann das angesichts von Leistungsunterschieden ein Ansatz sein? Beziehen und begr\u00fcnden Sie eine Position aus Lehrenden-Sicht, die auch Sch\u00fclersichtweisen einbezieht.<\/span><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif\">Es kommt nat\u00fcrlich darauf an um welche Klasse und um was f\u00fcr ein Spielen es sich handelt. Ich denke das sich ein spielerisches Vermitteln vor allem dann gut eignet, wenn grundlegendes Wissen, welches zum allgemeinen Verst\u00e4ndnis beitr\u00e4gt, im Zentrum der Praxis steht. Es ist gut m\u00f6glich, dass SuS, <span class=\"hiddenGrammarError\">welche grundlegende Prinzipien<\/span> des Faches auf theoretischer Ebene nicht nachvollziehen k\u00f6nnen, einen besseren Zugang auf praktischer Ebene finden und zudem Spa\u00df am Verstehen haben.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif\">Ich halte es allerdings f\u00fcr komplexere Themen als eher ungeeignet.<\/span><\/p>\n<p><strong><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif\">Aufgabe 3.<\/span><\/strong><br \/>\n<strong><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif\">Spielen kann im Handeln \u201estecken bleiben\u201c, das Denken kommt zu kurz. Formulieren Sie zwei Fragen, welche Ihnen helfen k\u00f6nnen, m\u00f6gliche Denkhandlungen von Lernenden zu beobachten.<\/span><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif\"><strong>Frage 1:<\/strong> Absolvieren Sie eine Strecke (50 Meter) auf jede m\u00f6gliche Art und Weise und stoppen sie die Zeit. Errechnen Sie danach die Strecke, welche sie in einer Stunde zur\u00fccklegen w\u00fcrden.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif\"><strong>Frage 2:<\/strong> Zeichnen Sie ein Modell des menschlichen Sehens und den Richtungen welche das Licht zur\u00fccklegt. Fassen Sie ihr Modell danach kurz schriftlich zusammen.<\/span><\/p>\n<p><strong><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif\">Aufgabe 4.<\/span><\/strong><br \/>\n<strong><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif\">Benennen Sie <span class=\"hiddenSpellError\">zweiunterschiedliche<\/span> M\u00f6glichkeiten, wie Sie als Lehrkraft ausgehend vom Spielen eine weitere kognitive Aktivierung von Lernenden anregen k\u00f6nnen.<\/span><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif\">Ich denke, dass eine Fragestellung welche zum einen zur spielerischen Auseinandersetzung mit einem Thema anregt und zum anderen eine theoretische, sprachliche Auseinandersetzung erfordert, gut als \u00dcberpr\u00fcfung der Denkhandlungen von Lernenden dient. Es ist also wichtig das Spielen mit einem Thema zu verbinden um die Praxis mit der Theorie zu verkn\u00fcpfen und so eine kognitive Aktivierung von Lernenden anregen zu k\u00f6nnen.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"entry-summary\">\nAufgabe 1. Sind Unterschiede in den mathematischen Leistungen von Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern ein Grund zur Sorge? 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