Akademie für Weiterbildung: Das Informationsportal Hochschullehre und weitere Angebote des Projekts konstruktiv

von Thea Rudkowski, Berit Godbersen, Annette Weber und Maren Praß

Im Projekt „konstruktiv“ werden bestehende Module aus der grundfinanzierten Lehre für die wissenschaftliche Weiterbildung genutzt; beide Bereiche werden so enger miteinander verzahnt. Ein wichtiger Aspekt dabei ist die Gestaltung von flexiblen und lernförderlichen Lehr-Lern-Formaten, um einer heterogenen Studierendenschaft die Teilnahme an den Lehrveranstaltungen zu ermöglichen und um individuelle Lernbedürfnisse berücksichtigen zu können. Mit verschiedenen Angeboten unterstützt „konstruktiv“ Lehrende dabei, neue didaktische Konzepte zu entwickeln und umzusetzen. Ein wichtiger Baustein dafür ist die Erweiterung des bisherigen Informationsportals „Lehre flexibilisieren“ um den Bereich „Lehre gestalten“. Ohne hochschuldidaktische Argumente kann Lehre nicht lernförderlich (weiter)entwickelt werden. Das Informationsportal Hochschullehre füllt diese Lücke und zeigt Gestaltungsmöglichkeiten von der Konzeption, Planung und Durchführung bis zur Evaluation auf. Damit kann das Informationsportal Hochschullehre für alle Lehrenden von Nutzen sein. Am Dienstag, den 5. Mai um 16 Uhr werden Mitarbeiterinnen des Projekts „konstruktiv“ darüber informieren, wie Wege zu flexiblen und lernfördernden Lehr-Lernszenarien aussehen können.

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Akademie für Weiterbildung: Flexible Lehr-Lernformate im Studiengang Produktionstechnik – ein Praxisbeispiel aus dem Projekt konstruktiv

von Berit Godbersen

Um berufstätigen Menschen flexible Weiterbildungspfade zu ermöglichen, werden im Projekt „konstruktiv“ bestehende Module aus der grundfinanzierten Lehre raum-zeitlich flexibilisiert und so auf die Besonderheiten heterogener Zielgruppen zugeschnitten. Diese Umgestaltung der Lehr-Lernorganisation erfordert ein schrittweises, an hochschuldidaktischen Prinzipien orientiertes Vorgehen. Ein Lehrexperiment im Studiengang Produktionstechnik zeigt, dass Transparenz, didaktische Konsistenz und das Schaffen von Räumen für die individuelle Wissenskonstruktion zentrale Aspekte für die Gestaltung guter Lehre für eine heterogene Studierendenschaft sind. Im Ergebnis löst das neue Konzept heterogene Lernbedürfnisse methodisch auf und führt zu einer aktiven Beteiligung der gesamten Studierendengruppe. Die Flexibilisierung von Lehrveranstaltungen ist also eine Maßnahme, die nicht nur der Weiterbildung, sondern allen Studierenden zugutekommt.

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Akademie für Weiterbildung: Wie das Projekt konstruktiv innovative Lehr-Lern-Formen unterstützt

von Maren Praß, Franziska Richter, Sunita Mandon und Martina Salm

Die Weiterbildung mit der regulären Lehre verzahnen – dafür steht das Projekt konstruktiv. Ein wichtiger Aspekt dabei ist die Gestaltung von flexiblen Lehr-Lern-Formaten, um berufstätigen (Weiterbildungs-)Studierenden die Teilnahme an den Modulen zu ermöglichen. konstruktiv fördert daher eine raum-zeitlich flexiblere Lehre und unterstützt Lehrende dabei, neue didaktische Konzepte zu entwickeln und umzusetzen. Im Folgenden werden zwei der Unterstützungsangebote genauer vorgestellt. Weiterlesen

konstruktiv: Für Lehrende mit Pioniergeist – und solche, die es werden wollen

von Petra Boxler, Maren Praß, Robert Porzel, Anneliese Nottebaum und Jörg Kastens

Grundfinanzierte Lehre und Weiterbildung – diese beiden Aspekte werden im Projekt konstruktiv zusammengebracht. Der innovative Ansatz ermöglicht es berufstätigen Menschen oder Menschen mit familiären Verpflichtungen, das Modulangebot der Universität Bremen für ihre Weiterbildung zu nutzen. Lehrende, die sich an konstruktiv beteiligen, tragen zum Ausbau der wissenschaftlichen Weiterbildung bei und bereichern zugleich ihre Lehre durch neue Perspektiven. Dabei können auch neue didaktische Konzepte entwickelt und eingebracht werden. Denn konstruktiv möchte eine raum-zeitlich flexiblere Lehre fördern und unterstützt Lehrende dabei, entsprechende Ideen umzusetzen. Weiterlesen