{"id":19,"date":"2017-04-18T19:32:08","date_gmt":"2017-04-18T17:32:08","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/probeblog\/?p=19"},"modified":"2017-04-18T19:32:08","modified_gmt":"2017-04-18T17:32:08","slug":"aufgaben-zum-dritten-vorlesungstermin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/probeblog\/2017\/04\/18\/aufgaben-zum-dritten-vorlesungstermin\/","title":{"rendered":"Aufgaben zum dritten Vorlesungstermin"},"content":{"rendered":"<p><strong>1) Fokussierung des Vorlesungsthemas\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Die Heterogenit\u00e4t im Englischunterricht, wird in drei gr\u00f6\u00dfere Teilbereiche gegliedert, zu einem die Leistungsheterogenit\u00e4t, die kulturelle Heterogenit\u00e4t und die sprachliche Heterogenit\u00e4t. Betrachten wir die einzelnen Formen der Heterogenit\u00e4t ein wenig genauer. Die Leistungsheterogenit\u00e4t \u00a0bezieht sich auf die jeweiligen F\u00e4higkeiten der Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler, bzw, ihrer Grundlagen. Der Lehrer\/in muss sich mit diesem heterogenen Gef\u00fcge auseinandersetzen und dementsprechende Lehrmethoden entwickeln. Sprachliche Heterogenit\u00e4t bezeichnet die F\u00e4higkeiten der einzelnen Sch\u00fcler. Kulturelle Heterogenit\u00e4t verh\u00e4lt sich \u00e4hnlich wie die sprachliche und bezieht sich auf verschiedene soziale Umst\u00e4nde. Somit ist es von \u00e4u\u00dferster Wichtigkeit, die unterschiedlichen Englischkenntnisse bei der Gestaltung des Unterrichts zu beachten und somit eine Abgrenzung zu schaffen, damit alle ihrem Niveau entsprechend unterrichtet werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>2) Anwendung und theoriegeleitete Reflexion bisheriger Praxiserfahrungen, inklusive Perspektivwechsel von Lernenden zu Lehrenden<\/strong><\/p>\n<p>Ich habe am eigenen Leib erfahren d\u00fcrfen, wie schwer der Englischunterricht f\u00fcr den ein oder anderen sein kann. Wie es auch in vielen anderen F\u00e4chern der Fall ist beherrscht der eine Sch\u00fcler Englisch besser als der andere. Um das Niveau auszugleichen lie\u00df der Lehrer uns \u00f6fters in Gruppen arbeiten, allerdings lie\u00df man die st\u00e4rkeren Sch\u00fcler mit st\u00e4rkeren arbeiten und die schw\u00e4cheren mit schw\u00e4cheren, sodass kaum ein Fortschritt erzielt werden konnte. Ziel m\u00fcsste es sein einen Ausgleich zu schaffen, stattdessen schaffte man das genaue Gegenteil, die st\u00e4rkeren erzielten gute bis sehr gute Leitungen , die schw\u00e4cheren eher mangelhafte, weil sie nicht die Chance bekamen sich mit st\u00e4rkeren auseinanderzusetzen und somit ihre F\u00e4higkeiten auszubessern. Meiner Meinung w\u00e4re es besser gewesen in der Klasse einen Ausgleich zu schaffen, anstatt die Klasse in zwei Lager zu trennen, denn dadurch hat man nicht wirklich dazu gelernt bzw. nicht profitiert. W\u00e4re die Verteilung gerechter gewesen h\u00e4tte der ein oder andere m\u00f6glicherweise besser abgeschnitten und mehr dazu gelernt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>3) Anwendung und theoriegeleitete Reflexion zuk\u00fcnftiger Praxiserfahrungen<\/strong><\/p>\n<p>Inwieweit gelingt es der Lehrkraft mithilfe dem ihn zu Verf\u00fcgung gestellten Mitteln mit den unterschiedlichen Sprachkenntnisse der Sch\u00fcler umzugehen?<\/p>\n<p>Inwiefern versucht der Lehrer durch seine Lehrmethoden die vorkommende Heterogenit\u00e4t in seiner Klasse auszugleichen?<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1) Fokussierung des Vorlesungsthemas\u00a0 Die Heterogenit\u00e4t im Englischunterricht, wird in drei gr\u00f6\u00dfere Teilbereiche gegliedert, zu einem die Leistungsheterogenit\u00e4t, die kulturelle Heterogenit\u00e4t und die sprachliche Heterogenit\u00e4t. Betrachten wir die einzelnen Formen der Heterogenit\u00e4t ein wenig genauer. Die Leistungsheterogenit\u00e4t \u00a0bezieht sich auf die jeweiligen F\u00e4higkeiten der Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler, bzw, ihrer Grundlagen. Der Lehrer\/in muss sich mit [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":8491,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"status","meta":{"_bbp_topic_count":0,"_bbp_reply_count":0,"_bbp_total_topic_count":0,"_bbp_total_reply_count":0,"_bbp_voice_count":0,"_bbp_anonymous_reply_count":0,"_bbp_topic_count_hidden":0,"_bbp_reply_count_hidden":0,"_bbp_forum_subforum_count":0,"footnotes":""},"categories":[207],"tags":[23843],"class_list":["post-19","post","type-post","status-publish","format-status","hentry","category-allgemein","tag-rv03","post_format-post-format-status"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/probeblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/19","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/probeblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/probeblog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/probeblog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/8491"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/probeblog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=19"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/probeblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/19\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":21,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/probeblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/19\/revisions\/21"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/probeblog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=19"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/probeblog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=19"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/probeblog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=19"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}