

{"id":9099,"date":"2026-01-05T19:00:08","date_gmt":"2026-01-05T18:00:08","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/?p=9099"},"modified":"2025-10-12T19:41:10","modified_gmt":"2025-10-12T17:41:10","slug":"vier-monatiges-praktikum-bei-sintef-industry-in-norwegen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/2026\/01\/05\/vier-monatiges-praktikum-bei-sintef-industry-in-norwegen\/","title":{"rendered":"Vier-monatiges Praktikum bei SINTEF Industry in Norwegen"},"content":{"rendered":"<div class=\"et_d4_element et_pb_section et_pb_section_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_section_regular et_block_section\" >\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_4_4 et_pb_column et_pb_column_0  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_0  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p>Im Rahmen des Moduls \"Geowissenschaftliche Projekt\u00fcbung\" meines Masterstudiums Geowissenschaften an der Universit\u00e4t Bremen absolvierte ich ein viermonatiges Praktikum beim unabh\u00e4ngigen Wissenschaftsinstitut SINTEF Industry in Trondheim, Norwegen. Bereits zuvor im Studium hatte ich das Gl\u00fcck, durch ERASMUS einen Aufenthalt auf Spitzbergen machen zu d\u00fcrfen, weshalb ich sehr daran interessiert war, wieder nach Norwegen zu reisen. Zus\u00e4tzlich ist SINTEF ein renommiertes Wirtschaftsinstitut, das sich mit spannenden Technologien wie Carbon Capture and Storage (CCS) sowie Wasserstoffspeicherung besch\u00e4ftigt. Ich w\u00fcrde Teil des Projekts \"HYSTORM\" sein, das ersch\u00f6pfte Erdgas- und Erd\u00f6lfelder des norwegischen Kontinentalhanges hinsichtlich ihres Wasserstoffspeicherungspotenzials untersucht.<\/p>\n<p>Nach einem Interview im Februar erhielt ich schnell die Zusage und fand im Sommer eine Unterkunft \u00fcber Airbnb f\u00fcr etwa 600 \u20ac pro Monat. In etwa dieser Summe muss man f\u00fcr eine Unterkunft kalkulieren \u2013 auch die Wohnheime der Universit\u00e4t (NTNU) befinden sich in einem \u00e4hnlichen Preisrahmen. Etwa vier Monate vor meinem Aufenthalt stellte ich einen Antrag auf ERASMUS-F\u00f6rderung, der schnell bearbeitet und genehmigt wurde, sodass mir neben meiner Praktikumsverg\u00fctung (ca. 1000 \u20ac pro Monat) auch die ERASMUS-F\u00f6rderung zur Verf\u00fcgung stand. Ich finde es dennoch wichtig zu betonen, dass ich zwar mehr Geld zur Verf\u00fcgung hatte als in Deutschland, die Lebenshaltungskosten in Norwegen jedoch doppelt so hoch sind wie in Deutschland. Egal worum es geht \u2013 Bahnfahren, Lebensmittel, Kinobesuche, Veranstaltungen, etc. \u2013 es muss immer damit gerechnet werden, dass die Preise nahezu doppelt so hoch sind wie in Deutschland.<\/p>\n<p>Ende Oktober 2023 habe ich meine Sachen in Bremen gepackt und bin mit dem Zug von Hamburg nach Kopenhagen gefahren, dann mit der F\u00e4hre von Kopenhagen nach Oslo und schlie\u00dflich mit dem Zug von Oslo nach Trondheim. In Kopenhagen und Oslo habe ich jeweils noch einen Tag verbracht, um mehr Zeit f\u00fcr die Umstiege zu haben und die St\u00e4dte zu besuchen. Die Hinreise war auf diese Weise auf jeden Fall sehr angenehm, und es war eine gute Gelegenheit f\u00fcr mich, auch mental Abschied von Bremen zu nehmen, wo ich gute sieben Jahre gelebt und mein Studium abgeschlossen habe. Insgesamt habe ich f\u00fcr die Hinfahrt ca. 175 \u20ac bezahlt.<\/p>\n<p>Bei SINTEF angekommen, wurde ich direkt in die Arbeitsgruppe integriert. Ich wurde allen Mitarbeiter:innen vorgestellt, habe Unterst\u00fctzung bei der Organisationsarbeit wie norwegischer Steuernummer, Schl\u00fcsselkarte, Laboreinweisungen etc. bekommen. Generell hatte ich von Anfang an das Gef\u00fchl, dass es weniger Hierarchien gibt. Alle Menschen sind per du. In der ersten Woche haben wir mit der Dekanin der NTNU zu Mittag gegessen, und generell war eine freundliche Umgangsform von Anfang an sp\u00fcrbar. Dadurch war es einfach, am Institut anzukommen und sich willkommen zu f\u00fchlen.<\/p>\n<p>Wissenschaftlich gesehen konnte ich mich durch das Projekt in ein ganz neues Thema einarbeiten. Unser Hauptziel war es, Gesteinsproben einzelner Reservoirformationen bei bestimmten Dr\u00fccken und Temperaturen Wasserstoff auszusetzen und zu untersuchen, ob und welche Ver\u00e4nderungen detektierbar sind. Dadurch sollte abgesch\u00e4tzt werden, inwiefern Wasserstoffspeicherung in ersch\u00f6pften Erd\u00f6l- und Erdgasfeldern umsetzbar ist. Mit einem anderen Praktikanten zusammen haben wir verschiedene Methoden ausgew\u00e4hlt und Workflows konzipiert, um diese Fragestellung zu beantworten. Dabei sind wir immer wieder auf Hindernisse gesto\u00dfen, was uns beiden viel in Sachen Projektplanung beigebracht hat. Unser Ansatz hat auf jeden Fall funktioniert, und wir arbeiten daran, zusammen mit den anderen im Projekt involvierten Personen eine Ver\u00f6ffentlichung \u00fcber unsere Ergebnisse zu schreiben. Auch das Schreiben eines Papers ist f\u00fcr mich Neuland und gibt mir viele Einblicke und Erfahrungen, die ich f\u00fcr meine Zukunft nutzen kann.<\/p>\n<p>Neben der Arbeit habe ich versucht, mich in die norwegische Kultur zu integrieren, was sich im Winter als sehr schwierig herausgestellt hat. Viele Norweger:innen kennen ihre Freunde aus der Schulzeit, sodass es schwer ist, in diese Kreise zu kommen. Daher habe ich mich eher aktiv bei Umweltgruppen engagiert, ebenso wie Sportkurse der NTNUi besucht, um Leute kennenzulernen. Ich konnte hier sch\u00f6ne Freundschaften schlie\u00dfen, jedoch nur mit internationalen Studierenden. Das Gef\u00fchl, dass ich in Trondheim hatte, dass man zwar akzeptiert wird, aber nicht wirklich integriert wird, wurde mir von allen Freunden best\u00e4tigt, was ich sehr schade finde. Gleichzeitig kann ich mir vorstellen, dass unsere Erfahrungen stark vom Winter beeinflusst sind, da sich viele Menschen in der Zeit in ihre Wohnungen verkriechen.<\/p>\n<p>Sport zu machen in Norwegen ist definitiv empfehlenswert. Vom Wandern \u00fcber Skilanglauf bis hin zu Abfahrtsski, Schlittschuhfahren und Eisklettern \u2013 das Outdoor- Leben hier ist ein anderes! Trondheim befindet sich zwar nicht in direkter N\u00e4he zur Natur, aber mit dem Bus sind es nur 30 Minuten zum n\u00e4chsten Wandergebiet, und auch sonst fahren gen\u00fcgend Busse in Skigebiete. Die Bymarka im Westen von Trondheim ist mein Lieblingsort geworden, und die Korsvika im Westen bietet gute M\u00f6glichkeiten zum Eisbaden und Lagerfeuer.<\/p>\n<p>Jetzt sitze ich im Zug zur\u00fcck nach Deutschland, vollgepackt mit vielen neuen Erfahrungen, Erkenntnissen und Erinnerungen. Ich werde die gute Luft, die Ruhe der Stadt und die Zimtschnecken vermissen, aber ich freue mich auch auf offene Menschen, Spinatpizza und bezahlbares Bier (ganz vergessen zu erw\u00e4hnen \u2013 der Bierpreis liegt hier bei 12 \u20ac\/ 400 ml). Es war definitiv der richtige Zeitrahmen und das richtige Projekt, und ich bin sehr dankbar, dass ich diese Erfahrungen machen durfte. Ich w\u00fcrde dennoch jedem empfehlen, nach Trondheim im Fr\u00fchling und Sommer zu gehen \u2013 24 Stunden Tageslicht sind besser als nur 6 ;).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\n\t\t<style>\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 50%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-0 gallery-columns-2 gallery-size-full'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/Erfahrungsbericht_SINTEF1.jpg' title=\"\" data-rl_title=\"\" class=\"rl-gallery-link\" data-rl_caption=\"\" data-rel=\"lightbox-gallery-1\"><img loading=\"lazy\" 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Etwa vier Monate vor meinem Aufenthalt stellte ich einen Antrag auf ERASMUS-F\u00f6rderung, der schnell bearbeitet und genehmigt wurde, sodass mir neben meiner Praktikumsverg\u00fctung (ca. 1000 \u20ac pro Monat) auch die ERASMUS-F\u00f6rderung zur Verf\u00fcgung stand. Ich finde es dennoch wichtig zu betonen, dass ich zwar mehr Geld zur Verf\u00fcgung hatte als in Deutschland, die Lebenshaltungskosten in Norwegen jedoch doppelt so hoch sind wie in Deutschland. Egal worum es geht \u2013 Bahnfahren, Lebensmittel, Kinobesuche, Veranstaltungen, etc. \u2013 es muss immer damit gerechnet werden, dass die Preise nahezu doppelt so hoch sind wie in Deutschland.<\/p><p>Ende Oktober 2023 habe ich meine Sachen in Bremen gepackt und bin mit dem Zug von Hamburg nach Kopenhagen gefahren, dann mit der F\u00e4hre von Kopenhagen nach Oslo und schlie\u00dflich mit dem Zug von Oslo nach Trondheim. In Kopenhagen und Oslo habe ich jeweils noch einen Tag verbracht, um mehr Zeit f\u00fcr die Umstiege zu haben und die St\u00e4dte zu besuchen. Die Hinreise war auf diese Weise auf jeden Fall sehr angenehm, und es war eine gute Gelegenheit f\u00fcr mich, auch mental Abschied von Bremen zu nehmen, wo ich gute sieben Jahre gelebt und mein Studium abgeschlossen habe. Insgesamt habe ich f\u00fcr die Hinfahrt ca. 175 \u20ac bezahlt.<\/p><p>Bei SINTEF angekommen, wurde ich direkt in die Arbeitsgruppe integriert. Ich wurde allen Mitarbeiter:innen vorgestellt, habe Unterst\u00fctzung bei der Organisationsarbeit wie norwegischer Steuernummer, Schl\u00fcsselkarte, Laboreinweisungen etc. bekommen. Generell hatte ich von Anfang an das Gef\u00fchl, dass es weniger Hierarchien gibt. Alle Menschen sind per du. In der ersten Woche haben wir mit der Dekanin der NTNU zu Mittag gegessen, und generell war eine freundliche Umgangsform von Anfang an sp\u00fcrbar. Dadurch war es einfach, am Institut anzukommen und sich willkommen zu f\u00fchlen.<\/p><p>Wissenschaftlich gesehen konnte ich mich durch das Projekt in ein ganz neues Thema einarbeiten. Unser Hauptziel war es, Gesteinsproben einzelner Reservoirformationen bei bestimmten Dr\u00fccken und Temperaturen Wasserstoff auszusetzen und zu untersuchen, ob und welche Ver\u00e4nderungen detektierbar sind. Dadurch sollte abgesch\u00e4tzt werden, inwiefern Wasserstoffspeicherung in ersch\u00f6pften Erd\u00f6l- und Erdgasfeldern umsetzbar ist. Mit einem anderen Praktikanten zusammen haben wir verschiedene Methoden ausgew\u00e4hlt und Workflows konzipiert, um diese Fragestellung zu beantworten. Dabei sind wir immer wieder auf Hindernisse gesto\u00dfen, was uns beiden viel in Sachen Projektplanung beigebracht hat. Unser Ansatz hat auf jeden Fall funktioniert, und wir arbeiten daran, zusammen mit den anderen im Projekt involvierten Personen eine Ver\u00f6ffentlichung \u00fcber unsere Ergebnisse zu schreiben. Auch das Schreiben eines Papers ist f\u00fcr mich Neuland und gibt mir viele Einblicke und Erfahrungen, die ich f\u00fcr meine Zukunft nutzen kann.<\/p><p>Neben der Arbeit habe ich versucht, mich in die norwegische Kultur zu integrieren, was sich im Winter als sehr schwierig herausgestellt hat. Viele Norweger:innen kennen ihre Freunde aus der Schulzeit, sodass es schwer ist, in diese Kreise zu kommen. Daher habe ich mich eher aktiv bei Umweltgruppen engagiert, ebenso wie Sportkurse der NTNUi besucht, um Leute kennenzulernen. Ich konnte hier sch\u00f6ne Freundschaften schlie\u00dfen, jedoch nur mit internationalen Studierenden. Das Gef\u00fchl, dass ich in Trondheim hatte, dass man zwar akzeptiert wird, aber nicht wirklich integriert wird, wurde mir von allen Freunden best\u00e4tigt, was ich sehr schade finde. Gleichzeitig kann ich mir vorstellen, dass unsere Erfahrungen stark vom Winter beeinflusst sind, da sich viele Menschen in der Zeit in ihre Wohnungen verkriechen.<\/p><p>Sport zu machen in Norwegen ist definitiv empfehlenswert. Vom Wandern \u00fcber Skilanglauf bis hin zu Abfahrtsski, Schlittschuhfahren und Eisklettern \u2013 das Outdoor- Leben hier ist ein anderes! Trondheim befindet sich zwar nicht in direkter N\u00e4he zur Natur, aber mit dem Bus sind es nur 30 Minuten zum n\u00e4chsten Wandergebiet, und auch sonst fahren gen\u00fcgend Busse in Skigebiete. Die Bymarka im Westen von Trondheim ist mein Lieblingsort geworden, und die Korsvika im Westen bietet gute M\u00f6glichkeiten zum Eisbaden und Lagerfeuer.<\/p><p>Jetzt sitze ich im Zug zur\u00fcck nach Deutschland, vollgepackt mit vielen neuen Erfahrungen, Erkenntnissen und Erinnerungen. Ich werde die gute Luft, die Ruhe der Stadt und die Zimtschnecken vermissen, aber ich freue mich auch auf offene Menschen, Spinatpizza und bezahlbares Bier (ganz vergessen zu erw\u00e4hnen \u2013 der Bierpreis liegt hier bei 12 \u20ac\/ 400 ml). Es war definitiv der richtige Zeitrahmen und das richtige Projekt, und ich bin sehr dankbar, dass ich diese Erfahrungen machen durfte. Ich w\u00fcrde dennoch jedem empfehlen, nach Trondheim im Fr\u00fchling und Sommer zu gehen \u2013 24 Stunden Tageslicht sind besser als nur 6 ;).<\/p><p>\u00a0<\/p><p>[gallery columns=\"2\" size=\"full\" ids=\"9102,9101,9100\"]<\/p><div id=\"ShortCode_Div\">[osm_map_v3 map_center=\"61.9548,11.9919\" zoom=\"4.0\" width=\"95%\" height=\"450\" post_markers=\"1\" control=\"fullscreen\"]<\/div>","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[207,342721,356669,368865,653],"tags":[368841,52119],"class_list":["post-9099","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","category-berichte","category-laender","category-outgoing","category-praktikum","tag-forschungspraktikum","tag-norwegen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9099","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/users\/9117"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9099"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9099\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9108,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9099\/revisions\/9108"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/media\/9100"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9099"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9099"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9099"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}