

{"id":9004,"date":"2025-10-14T15:00:16","date_gmt":"2025-10-14T13:00:16","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/?p=9004"},"modified":"2025-07-16T14:52:56","modified_gmt":"2025-07-16T12:52:56","slug":"lehramtspraktikum-an-der-deutschen-schule-genua-mit-erasmus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/2025\/10\/14\/lehramtspraktikum-an-der-deutschen-schule-genua-mit-erasmus\/","title":{"rendered":"Lehramtspraktikum an der Deutschen Schule Genua mit Erasmus+"},"content":{"rendered":"<div class=\"et_d4_element et_pb_section et_pb_section_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_section_regular et_block_section\" >\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_4_4 et_pb_column et_pb_column_0  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_0  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p><strong>Vorbereitung<br \/>\n<\/strong>Im Rahmen meines Masterstudiums f\u00fcr Grundschullehramt absolvierte ich im Fr\u00fchjahr 2025 ein dreimonatiges, freiwilliges Praktikum an der deutschen Schule Genua. Dieses habe ich im Anschluss an meine Masterarbeit begonnen, um die \u00dcbergangszeit bis zum Referendariat f\u00fcr meine pers\u00f6nliche und berufliche Weiterentwicklung zu nutzen.<\/p>\n<p>Etwa 9 Monate vor Beginn meines Praktikums habe ich mich an verschiedenen deutschen Schulen in Europa beworben. Die Wahl fiel relativ schnell auf die deutsche Schule Genua, da mich die Region Ligurien sowie die italienische Kultur und Sprache schon l\u00e4nger interessiert haben. Die Bewerbung sowie die erste Kontaktaufnahme zur Schule erfolgte ausschlie\u00dflich online und die Ansprechpersonen der Schule haben mich bei verschiedenen Anliegen zuverl\u00e4ssig unterst\u00fctzt.<\/p>\n<p><strong>Die Deutsche Schule Genua<br \/>\n<\/strong>Die deutsche Schule Genua liegt im Zentrum der ligurischen Hauptstadt und ist damit zentral an die vielseitigen M\u00f6glichkeiten und Angebote der Stadt angebunden. Die Schullaufbahn kann an der DSG ab 2 Jahren mit dem Kindergarten begonnen werden und \u00fcber die Grundschule bis hin zum Gymnasium mit dem Abitur abgeschlossen werden. Mein Praktikum absolvierte ich im Grundschulzweig der Schule. Dieser ist von der ersten bis zur vierten Klasse zweigliedrig aufgebaut und umfasst pro Klasse etwa 15 Kinder. Im Grundschulbereich arbeiten etwa 15 Lehrer:innen, die sowohl aus Deutschland als auch aus Italien stammen. Der offizielle Schultag geht an der DSG von 8.00 Uhr bis 13.15 Uhr. Im Anschluss an den Unterricht schlie\u00dft sich das Kinderlab an, welches die Nachmittagsbetreuung \u00fcbernimmt und neben der Mensa und der Hausaufgabenbetreuung vielseitige Angebote gestaltet.<\/p>\n<p><strong>Praktikumsablauf<br \/>\n<\/strong>Im Rahmen meines Praktikums war ich besonders im zweiten Jahrgang eingesetzt. Hierbei nahm ich an allen Unterrichtsf\u00e4chern teil, die auf Deutsch unterrichtet wurden und konnte dadurch vielseitige Einblicke in den Unterrichtsalltag an einer deutschen Schule im Ausland sammeln.<\/p>\n<p>Zu Beginn meines Praktikums lag der Fokus besonders auf der Hospitation im Unterricht und der Unterst\u00fctzung der Kinder in den verschiedenen Arbeitsphasen. So konnte ich die Kinder zun\u00e4chst kennenlernen und mir einen Eindruck \u00fcber die individuellen Sprachkenntnisse verschaffen. Da ich selbst zu Beginn meines Praktikums nur wenige Italienischkenntnisse hatte, war ich sehr gespannt und etwas besorgt, wie der Praktikumsstart verlaufen wird. R\u00fcckblickend l\u00e4sst sich jedoch sagen, dass diese Sorgen unbegr\u00fcndet waren.<\/p>\n<p>Es gelang mir schnell, mich in den deutsch-italienischen Unterrichtsalltag zu integrieren und ich wurde von den Sch\u00fcler:innen und Lehrer:innen der Schule herzlich aufgenommen. Auch die geringen Sprachkenntnisse stellten durch die Mehrsprachigkeit der Kinder und Lehrer:innen nur wenige Herausforderungen dar, die zunehmend weniger geworden sind.<\/p>\n<p>Nach einer kurzen Eingew\u00f6hnungszeit durfte ich damit beginnen, eigene Unterrichtsstunden und -reihen zu gestalten und in den beiden Klassen durchzuf\u00fchren. Ich konnte mich im Rahmen dessen bei der Gestaltung und Planung kreativ und frei ausprobieren und neue Dinge erproben. Hierbei wurde ich besonders von meiner Mentorin unterst\u00fctzt, mit der ich meine Unterrichtsvorhaben und Ideen im Vorfeld detailliert besprechen und gemeinsam weiterentwickeln konnte. Die anschlie\u00dfenden Reflexionsgespr\u00e4che zu meinen durchgef\u00fchrten Stunden gaben mir wertvolle R\u00fcckmeldungen, die mich in meiner pers\u00f6nlichen Weiterentwicklung als angehende Lehrerin bereichert und best\u00e4rkt haben und neue Entwicklungsaufgaben und -schritte aufzeigten.<\/p>\n<p>Neben dem regul\u00e4ren Unterrichtsalltag nahm ich zudem an organisatorischen Veranstaltungen, wie beispielsweise Dienstbesprechungen, sowie an Exkursionen und Wandertagen der Schule teil. Im Rahmen meiner Praktikumszeit wurde ich folglich umfassend in den Schulalltag integriert, wodurch ich vielseitige neue Eindr\u00fccke sammeln und Perspektiven entdecken konnte.<\/p>\n<p><strong>Leben in Genua<br \/>\n<\/strong>Die Suche nach einer Unterkunft in Genua gestaltete sich schwierig. Daher habe ich mich an die Schule gewandt, um Tipps f\u00fcr Wohnungssuche und passende Internetseiten zu erhalten. Hieraus hat sich das Angebot ergeben, w\u00e4hrend meiner Praktikumszeit bei einer italienischen Gastfamilie zu wohnen. Dieses Angebot hat mich sehr angesprochen, da ich so die italienische Kultur und das Alltagsleben direkt und authentisch miterleben konnte.<\/p>\n<p>Nach einem gemeinsamen Kennenlerngespr\u00e4ch via Skype entschied ich mich mit einem guten Gef\u00fchl das Angebot der Familie anzunehmen. Im Gegenzug dazu unterst\u00fctzte ich die Familie im Alltag und unternahm viel mit den Kindern. Hierdurch verbesserten sich sowohl meine Italienisch-Kenntnisse als auch die Deutsch-Kenntnisse der Kinder, die ebenfalls die DSG besuchten. R\u00fcckblickend betrachtet bin ich sehr froh, diese M\u00f6glichkeit wahrgenommen zu haben, da ich mich sehr gut mit der Familie verstanden habe und es mir vielseitige und wertvolle Einblicke in das italienische Leben erm\u00f6glicht hat.<\/p>\n<p>Neben meiner Zeit in der Schule oder bei der Familie hatte ich die M\u00f6glichkeit viele neue Menschen kennenzulernen und neue Orte zu entdecken. Dank der anderen Praktikant:innen der Schule konnte ich schnell Anschluss finden. Es leben viele junge Student:innen in der Stadt und das Erasmus Student Network organisiert verschiedene Veranstaltungen und Ausfl\u00fcge, wodurch es f\u00fcr mich leicht war, neue Menschen kennenzulernen und sich einzuleben. Die Vielseitigkeit Liguriens sorgte daf\u00fcr, dass jedes Wochenende voller Abenteuer war und besonders die Vielfalt der Natur bietet unz\u00e4hlige Aktivit\u00e4ten. Au\u00dferdem ist Genua gut gelegen, um naheliegende St\u00e4dte wie Mailand, Turin und Nizza zu besuchen.<\/p>\n<p><strong>Fazit<br \/>\n<\/strong>Abschlie\u00dfend l\u00e4sst sich sagen, dass ich auf eine tolle und bereichernde Praktikumszeit in Italien zur\u00fcckblicke und sehr dankbar bin, dass mir diese Erfahrung durch Erasmus+ erm\u00f6glicht wurde. Ich konnte sowohl pers\u00f6nlich als auch beruflich viele neue Erfahrungen machen und \u00fcber mich hinauswachsen. Ich hatte die M\u00f6glichkeit, inspirierenden Menschen und besonderen Orten zu begegnen und durfte neue kulturelle Einblicke sammeln. Ich bin mir sicher, dass mich meine Erfahrungen, die ich im Rahmen dieses Auslandsaufenthaltes sammeln durfte, auch nachhaltig pr\u00e4gen und auch in der Zukunft begleiten werden.<\/p>\n<p>\n\t\t<style>\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 33%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-0 gallery-columns-3 gallery-size-full'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/image003-4.jpg' title=\"\" data-rl_title=\"\" class=\"rl-gallery-link\" data-rl_caption=\"\" data-rel=\"lightbox-gallery-1\"><img loading=\"lazy\" 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Dieses habe ich im Anschluss an meine Masterarbeit begonnen, um die \u00dcbergangszeit bis zum Referendariat f\u00fcr meine pers\u00f6nliche und berufliche Weiterentwicklung zu nutzen.<\/p><p>Etwa 9 Monate vor Beginn meines Praktikums habe ich mich an verschiedenen deutschen Schulen in Europa beworben. Die Wahl fiel relativ schnell auf die deutsche Schule Genua, da mich die Region Ligurien sowie die italienische Kultur und Sprache schon l\u00e4nger interessiert haben. Die Bewerbung sowie die erste Kontaktaufnahme zur Schule erfolgte ausschlie\u00dflich online und die Ansprechpersonen der Schule haben mich bei verschiedenen Anliegen zuverl\u00e4ssig unterst\u00fctzt.<\/p><p><strong>Die Deutsche Schule Genua<\/strong><br \/>Die deutsche Schule Genua liegt im Zentrum der ligurischen Hauptstadt und ist damit zentral an die vielseitigen M\u00f6glichkeiten und Angebote der Stadt angebunden. Die Schullaufbahn kann an der DSG ab 2 Jahren mit dem Kindergarten begonnen werden und \u00fcber die Grundschule bis hin zum Gymnasium mit dem Abitur abgeschlossen werden. Mein Praktikum absolvierte ich im Grundschulzweig der Schule. Dieser ist von der ersten bis zur vierten Klasse zweigliedrig aufgebaut und umfasst pro Klasse etwa 15 Kinder. Im Grundschulbereich arbeiten etwa 15 Lehrer:innen, die sowohl aus Deutschland als auch aus Italien stammen. Der offizielle Schultag geht an der DSG von 8.00 Uhr bis 13.15 Uhr. Im Anschluss an den Unterricht schlie\u00dft sich das Kinderlab an, welches die Nachmittagsbetreuung \u00fcbernimmt und neben der Mensa und der Hausaufgabenbetreuung vielseitige Angebote gestaltet.<\/p><p><strong>Praktikumsablauf<\/strong><br \/>Im Rahmen meines Praktikums war ich besonders im zweiten Jahrgang eingesetzt. Hierbei nahm ich an allen Unterrichtsf\u00e4chern teil, die auf Deutsch unterrichtet wurden und konnte dadurch vielseitige Einblicke in den Unterrichtsalltag an einer deutschen Schule im Ausland sammeln.<\/p><p>Zu Beginn meines Praktikums lag der Fokus besonders auf der Hospitation im Unterricht und der Unterst\u00fctzung der Kinder in den verschiedenen Arbeitsphasen. So konnte ich die Kinder zun\u00e4chst kennenlernen und mir einen Eindruck \u00fcber die individuellen Sprachkenntnisse verschaffen. Da ich selbst zu Beginn meines Praktikums nur wenige Italienischkenntnisse hatte, war ich sehr gespannt und etwas besorgt, wie der Praktikumsstart verlaufen wird. R\u00fcckblickend l\u00e4sst sich jedoch sagen, dass diese Sorgen unbegr\u00fcndet waren.<\/p><p>Es gelang mir schnell, mich in den deutsch-italienischen Unterrichtsalltag zu integrieren und ich wurde von den Sch\u00fcler:innen und Lehrer:innen der Schule herzlich aufgenommen. Auch die geringen Sprachkenntnisse stellten durch die Mehrsprachigkeit der Kinder und Lehrer:innen nur wenige Herausforderungen dar, die zunehmend weniger geworden sind.<\/p><p>Nach einer kurzen Eingew\u00f6hnungszeit durfte ich damit beginnen, eigene Unterrichtsstunden und -reihen zu gestalten und in den beiden Klassen durchzuf\u00fchren. Ich konnte mich im Rahmen dessen bei der Gestaltung und Planung kreativ und frei ausprobieren und neue Dinge erproben. Hierbei wurde ich besonders von meiner Mentorin unterst\u00fctzt, mit der ich meine Unterrichtsvorhaben und Ideen im Vorfeld detailliert besprechen und gemeinsam weiterentwickeln konnte. Die anschlie\u00dfenden Reflexionsgespr\u00e4che zu meinen durchgef\u00fchrten Stunden gaben mir wertvolle R\u00fcckmeldungen, die mich in meiner pers\u00f6nlichen Weiterentwicklung als angehende Lehrerin bereichert und best\u00e4rkt haben und neue Entwicklungsaufgaben und -schritte aufzeigten.<\/p><p>Neben dem regul\u00e4ren Unterrichtsalltag nahm ich zudem an organisatorischen Veranstaltungen, wie beispielsweise Dienstbesprechungen, sowie an Exkursionen und Wandertagen der Schule teil. Im Rahmen meiner Praktikumszeit wurde ich folglich umfassend in den Schulalltag integriert, wodurch ich vielseitige neue Eindr\u00fccke sammeln und Perspektiven entdecken konnte.<\/p><p><strong>Leben in Genua<\/strong><br \/>Die Suche nach einer Unterkunft in Genua gestaltete sich schwierig. Daher habe ich mich an die Schule gewandt, um Tipps f\u00fcr Wohnungssuche und passende Internetseiten zu erhalten. Hieraus hat sich das Angebot ergeben, w\u00e4hrend meiner Praktikumszeit bei einer italienischen Gastfamilie zu wohnen. Dieses Angebot hat mich sehr angesprochen, da ich so die italienische Kultur und das Alltagsleben direkt und authentisch miterleben konnte.<\/p><p>Nach einem gemeinsamen Kennenlerngespr\u00e4ch via Skype entschied ich mich mit einem guten Gef\u00fchl das Angebot der Familie anzunehmen. Im Gegenzug dazu unterst\u00fctzte ich die Familie im Alltag und unternahm viel mit den Kindern. Hierdurch verbesserten sich sowohl meine Italienisch-Kenntnisse als auch die Deutsch-Kenntnisse der Kinder, die ebenfalls die DSG besuchten. R\u00fcckblickend betrachtet bin ich sehr froh, diese M\u00f6glichkeit wahrgenommen zu haben, da ich mich sehr gut mit der Familie verstanden habe und es mir vielseitige und wertvolle Einblicke in das italienische Leben erm\u00f6glicht hat.<\/p><p>Neben meiner Zeit in der Schule oder bei der Familie hatte ich die M\u00f6glichkeit viele neue Menschen kennenzulernen und neue Orte zu entdecken. Dank der anderen Praktikant:innen der Schule konnte ich schnell Anschluss finden. Es leben viele junge Student:innen in der Stadt und das Erasmus Student Network organisiert verschiedene Veranstaltungen und Ausfl\u00fcge, wodurch es f\u00fcr mich leicht war, neue Menschen kennenzulernen und sich einzuleben. Die Vielseitigkeit Liguriens sorgte daf\u00fcr, dass jedes Wochenende voller Abenteuer war und besonders die Vielfalt der Natur bietet unz\u00e4hlige Aktivit\u00e4ten. Au\u00dferdem ist Genua gut gelegen, um naheliegende St\u00e4dte wie Mailand, Turin und Nizza zu besuchen.<\/p><p><strong>Fazit<\/strong><\/p><p>Abschlie\u00dfend l\u00e4sst sich sagen, dass ich auf eine tolle und bereichernde Praktikumszeit in Italien zur\u00fcckblicke und sehr dankbar bin, dass mir diese Erfahrung durch Erasmus+ erm\u00f6glicht wurde. Ich konnte sowohl pers\u00f6nlich als auch beruflich viele neue Erfahrungen machen und \u00fcber mich hinauswachsen. Ich hatte die M\u00f6glichkeit, inspirierenden Menschen und besonderen Orten zu begegnen und durfte neue kulturelle Einblicke sammeln. Ich bin mir sicher, dass mich meine Erfahrungen, die ich im Rahmen dieses Auslandsaufenthaltes sammeln durfte, auch nachhaltig pr\u00e4gen und auch in der Zukunft begleiten werden.<\/p><p>[gallery size=\"full\" ids=\"9006,9007,9008\"]<\/p><p>\u00a0<\/p><p>[osm_map_v3 map_center=\"44.4118,8.7903\" zoom=\"7.0\" width=\"95%\" height=\"450\" post_markers=\"1\" control=\"fullscreen\"]<\/p>","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[207,342721,356669,368865,653],"tags":[525392,52074,525391,49297,192861],"class_list":["post-9004","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","category-berichte","category-laender","category-outgoing","category-praktikum","tag-deutsche-schule","tag-italien","tag-italien-lehramt","tag-lehramt","tag-unterricht"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9004","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/users\/9117"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9004"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9004\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9014,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9004\/revisions\/9014"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/media\/9005"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9004"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9004"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9004"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}