

{"id":8821,"date":"2025-02-06T22:28:49","date_gmt":"2025-02-06T21:28:49","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/?p=8821"},"modified":"2025-02-06T22:29:08","modified_gmt":"2025-02-06T21:29:08","slug":"auslandspraktikum-kunst-und-filmwissenschaften-an-der-lunga-school-in-seydisfjoerdur-island","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/2025\/02\/06\/auslandspraktikum-kunst-und-filmwissenschaften-an-der-lunga-school-in-seydisfjoerdur-island\/","title":{"rendered":"Auslandspraktikum Kunst- und Filmwissenschaften an der LungA School in Sey\u00f0isfj\u00f6r\u00f0ur, Island"},"content":{"rendered":"<div class=\"et_d4_element et_pb_section et_pb_section_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_section_regular et_block_section\" >\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_4_4 et_pb_column et_pb_column_0  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_0  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p><strong>Hintergrund und Motivation<br \/>\n<\/strong>F\u00fcr das Kunstprogramm der LungA School in Sey\u00f0isfj\u00f6r\u00f0ur, Island, habe ich mich bereits im Jahr 2020 beworben. Auf Grund der COVID-19-Pandemie konnte ich zu diesem Zeitpunkt nicht teilnehmen. Jedoch ist mir die LungA School seit dem nicht aus dem Kopf gegangen. Zum einen, weil mich der Ansatz der Schule sehr \u00fcberzeugt hat. Zum anderen, weil mich die isl\u00e4ndische Kunstszene fasziniert. So habe ich beispielsweise auch meine Bachelorarbeit im Jahr 2021 an der Hochschule f\u00fcr Bildende K\u00fcnste Braunschweig thematisch um die Arbeiten der isl\u00e4ndischen K\u00fcnstlerin Ragna R\u00f3bertsd\u00f3ttirs zentriert.<\/p>\n<p><strong>Vorbereitung<br \/>\n<\/strong>Die Bewerbung f\u00fcr meine Teilnahme am zw\u00f6lfw\u00f6chigen LungA School Kunstprogramm im Herbst 2023 lief \u00fcber die Website der LungA School (Link: <a href=\"https:\/\/www.lungaschool.is\/art.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.lungaschool.is\/art.html<\/a>). Die Bewerbungen f\u00fcr das Herbstsemester (September bis Dezember 2023) wurden bis in den April 2023 entgegengenommen. Nach Ablauf der Frist nahmen sich die Programmdirektoren einen Monat Zeit, um die Bewerbungen zu lesen und \u00fcber eine m\u00f6gliche Gruppenkonstellationen zu diskutieren. In den Bewerbungen war nicht entscheidend, ob bei den Bewerber:innen ein k\u00fcnstlerischer Hintergrund bereits vorliegt oder sie sich in diesem Bereich weiterbilden m\u00f6chten. Entscheidend war, dass man sich f\u00fcr k\u00fcnstlerische Praxis interessiert und den Wunsch hat, zu lernen, zu forschen und offen f\u00fcr \u00dcberraschungen und Herausforderungen zu sein. Dieses offene Interesse musste in der Bewerbung sichtbar werden. Ich reichte eine digitale Mappe mit meinen k\u00fcnstlerischen Arbeiten ein und beschrieb meine Vorstellungen einer k\u00fcnstlerischen Praxis in einem von der Schule ver\u00f6ffentlichtem Fragebogen.<\/p>\n<p><strong>Sey\u00f0isfj\u00f6r\u00f0ur und die LungA School<br \/>\n<\/strong>Die Stadt Sey\u00f0isfj\u00f6r\u00f0ur liegt im Osten Islands, in der Region Austurland, am Ende des gleichnamigen Fjords. Sey\u00f0isfj\u00f6r\u00f0ur ist seit Jahrzehnten ein Zentrum f\u00fcr K\u00fcnstler:innen und andere Kreative in Island und das ganze Jahr \u00fcber Schauplatz kultureller Initiativen. Die LungA School ist eine unabh\u00e4ngige, von K\u00fcnstler:innen geleitete Institution. Im Manifest der Schule wird beschrieben, wie sich die LungA School zum Ziel setzt, mit k\u00fcnstlerischen und landbasierten Praktiken zu experimentieren, um Vorstellungen von \u00c4sthetik, Lernen, und Wahrnehmung zu kultivieren, zu st\u00f6ren, zu verzerren und zu ver\u00e4ndern. Die LungA School beschreibt sich \u00fcber ihre Funktion als Schule hinaus auch als eine Form von Kunstwerk oder einen Ort des kommunalen Lebens. Das Kunstprogramm der Schule besteht aus einer Mischung aus Workshop-Wochen, die von Gastk\u00fcnstler:innen geleitet werden, und Wochen, die sich auf die Entwicklung individueller und kollektiver Praxis durch Experimentieren, Gespr\u00e4che und Reflexion konzentrieren. Das Programm ist auch eine fortlaufende Erforschung dessen, was ein Kunstprogramm sein kann, und alle Teilnehmer:innen sind Teil der Gestaltung, Formung, St\u00f6rung und Aufrechterhaltung dieses Gespr\u00e4chs \u2014 und des Programms selbst. Die Teilnehmer:innen haben Zugang zu verschiedenen Atelierr\u00e4umen und Einrichtungen, um ihre Untersuchungen und Praktiken zu unterst\u00fctzen. Als Teilnehmer:innen wohnten und lebten wir f\u00fcr die Dauer des Programms in der Schule. Der Wohnraum war also \u00fcber die Schule selbst organisiert.<\/p>\n<p><strong>Verlauf<br \/>\n<\/strong>Das Programm der Schule setzte sich aus sechs Workshop-Wochen und sechs freien Arbeitswochen zusammen. In meiner Arbeit an der LungA School \u00fcbernahm ich Aufgaben in der kollektiven Praxis des Aufbaus der Schule, wie zum Beispiel die Teilnahme an der kollektiven Organisation und Durchf\u00fchrung von drei Ausstellungen. Zwei der Ausstellungen konzentrierten sich auf die visuelle Kunstpraxis und eine dritte auf performative Kunstpraktiken. Au\u00dferdem \u00fcbernahm ich Aufgaben in der allgemeinen Gemeinschaftsorganisation, die das Zusammenleben von insgesamt 18 teilnehmenden und wechselnden K\u00fcnstler:innen in einer gemeinsam verwalteten Wohnsituation erforderte. Die Einrichtungen der LungA School waren in der ganzen Stadt verteilt, und durch die Organisation von offenen Veranstaltungen und Ausstellungen gelang es uns, uns vielf\u00e4ltig in die Gemeinschaft der Stadt Sey\u00f0isfj\u00f6r\u00f0ur einzubringen.<\/p>\n<p><strong>Fazit<br \/>\n<\/strong>Meine Zeit in Sey\u00f0isfj\u00f6r\u00f0ur und meine Teilnahme an der LungA School habe ich sehr genossen. Ich habe w\u00e4hrend meines Aufenthalts praktische, k\u00fcnstlerische Erfahrungen gemacht, durch die ich mein fachliches, kunsthistorisches Wissen methodisch weiterentwickeln konnte. In Sey\u00f0isfj\u00f6r\u00f0ur habe ich mir zudem einen Alltag aufgebaut, pers\u00f6nliche Erinnerungen gesammelt und tiefe Freundschaften zu den anderen Teilnehmenden der LungA School aufgebaut. Dadurch habe ich nun ein Netzwerk von andere Kreativen, K\u00fcnstler:innen und Wissenschaftler:innen, welches sich zwischen Australien, Nordamerika, England, D\u00e4nemark, den Niederlanden, Ungarn und Island spannt. Wir haben bereits Ideen f\u00fcr zuk\u00fcnftige Projekte \u2014 die wir auch mit der Entfernung untereinander \u2014 international umsetzten k\u00f6nnen. Zum Beispiel arbeite ich gerade mit einer K\u00fcnstlerin aus London an einem Radioprogramm. Der Aufenthalt hat also vor allem auch eine pers\u00f6nliche Entwicklung vorangetrieben.<\/p>\n<p>Mir hat das Leben in Island sehr gut gefallen und meine Liebe zu diesem Land, seiner Sprache, Kunstszene und Natur weiter gefestigt. Ich kann mir vorstellen, nach der Beendigung meines Masterstudiums an der Universit\u00e4t Bremen, mich in einer Kunstinstitution in Reykjav\u00edk f\u00fcr ein Praktikum oder sogar Volontariat zu bewerben.<\/p>\n<p>\n\t\t<style>\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 50%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-0 gallery-columns-2 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/island1.jpg' title=\"\" data-rl_title=\"\" class=\"rl-gallery-link\" data-rl_caption=\"\" 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Auf Grund der COVID-19-Pandemie konnte ich zu diesem Zeitpunkt nicht teilnehmen. Jedoch ist mir die LungA School seit dem nicht aus dem Kopf gegangen. Zum einen, weil mich der Ansatz der Schule sehr \u00fcberzeugt hat. Zum anderen, weil mich die isl\u00e4ndische Kunstszene fasziniert. So habe ich beispielsweise auch meine Bachelorarbeit im Jahr 2021 an der Hochschule f\u00fcr Bildende K\u00fcnste Braunschweig thematisch um die Arbeiten der isl\u00e4ndischen K\u00fcnstlerin Ragna R\u00f3bertsd\u00f3ttirs zentriert.<\/p><p><strong>Vorbereitung<\/strong><br \/>Die Bewerbung f\u00fcr meine Teilnahme am zw\u00f6lfw\u00f6chigen LungA School Kunstprogramm im Herbst 2023 lief \u00fcber die Website der LungA School (Link: https:\/\/www.lungaschool.is\/art.html). Die Bewerbungen f\u00fcr das Herbstsemester (September bis Dezember 2023) wurden bis in den April 2023 entgegengenommen. Nach Ablauf der Frist nahmen sich die Programmdirektoren einen Monat Zeit, um die Bewerbungen zu lesen und \u00fcber eine m\u00f6gliche Gruppenkonstellationen zu diskutieren. In den Bewerbungen war nicht entscheidend, ob bei den Bewerber:innen ein k\u00fcnstlerischer Hintergrund bereits vorliegt oder sie sich in diesem Bereich weiterbilden m\u00f6chten. Entscheidend war, dass man sich f\u00fcr k\u00fcnstlerische Praxis interessiert und den Wunsch hat, zu lernen, zu forschen und offen f\u00fcr \u00dcberraschungen und Herausforderungen zu sein. Dieses offene Interesse musste in der Bewerbung sichtbar werden. Ich reichte eine digitale Mappe mit meinen k\u00fcnstlerischen Arbeiten ein und beschrieb meine Vorstellungen einer k\u00fcnstlerischen Praxis in einem von der Schule ver\u00f6ffentlichtem Fragebogen.<\/p><p><strong>Sey\u00f0isfj\u00f6r\u00f0ur und die LungA School<\/strong><br \/>Die Stadt Sey\u00f0isfj\u00f6r\u00f0ur liegt im Osten Islands, in der Region Austurland, am Ende des gleichnamigen Fjords. Sey\u00f0isfj\u00f6r\u00f0ur ist seit Jahrzehnten ein Zentrum f\u00fcr K\u00fcnstler:innen und andere Kreative in Island und das ganze Jahr \u00fcber Schauplatz kultureller Initiativen. Die LungA School ist eine unabh\u00e4ngige, von K\u00fcnstler:innen geleitete Institution. Im Manifest der Schule wird beschrieben, wie sich die LungA School zum Ziel setzt, mit k\u00fcnstlerischen und landbasierten Praktiken zu experimentieren, um Vorstellungen von \u00c4sthetik, Lernen, und Wahrnehmung zu kultivieren, zu st\u00f6ren, zu verzerren und zu ver\u00e4ndern. Die LungA School beschreibt sich \u00fcber ihre Funktion als Schule hinaus auch als eine Form von Kunstwerk oder einen Ort des kommunalen Lebens. Das Kunstprogramm der Schule besteht aus einer Mischung aus Workshop-Wochen, die von Gastk\u00fcnstler:innen geleitet werden, und Wochen, die sich auf die Entwicklung individueller und kollektiver Praxis durch Experimentieren, Gespr\u00e4che und Reflexion konzentrieren. Das Programm ist auch eine fortlaufende Erforschung dessen, was ein Kunstprogramm sein kann, und alle Teilnehmer:innen sind Teil der Gestaltung, Formung, St\u00f6rung und Aufrechterhaltung dieses Gespr\u00e4chs \u2014 und des Programms selbst. Die Teilnehmer:innen haben Zugang zu verschiedenen Atelierr\u00e4umen und Einrichtungen, um ihre Untersuchungen und Praktiken zu unterst\u00fctzen. Als Teilnehmer:innen wohnten und lebten wir f\u00fcr die Dauer des Programms in der Schule. Der Wohnraum war also \u00fcber die Schule selbst organisiert.<\/p><p><strong>Verlauf<\/strong><br \/>Das Programm der Schule setzte sich aus sechs Workshop-Wochen und sechs freien Arbeitswochen zusammen. In meiner Arbeit an der LungA School \u00fcbernahm ich Aufgaben in der kollektiven Praxis des Aufbaus der Schule, wie zum Beispiel die Teilnahme an der kollektiven Organisation und Durchf\u00fchrung von drei Ausstellungen. Zwei der Ausstellungen konzentrierten sich auf die visuelle Kunstpraxis und eine dritte auf performative Kunstpraktiken. Au\u00dferdem \u00fcbernahm ich Aufgaben in der allgemeinen Gemeinschaftsorganisation, die das Zusammenleben von insgesamt 18 teilnehmenden und wechselnden K\u00fcnstler:innen in einer gemeinsam verwalteten Wohnsituation erforderte. Die Einrichtungen der LungA School waren in der ganzen Stadt verteilt, und durch die Organisation von offenen Veranstaltungen und Ausstellungen gelang es uns, uns vielf\u00e4ltig in die Gemeinschaft der Stadt Sey\u00f0isfj\u00f6r\u00f0ur einzubringen.<\/p><p><strong>Fazit<\/strong><br \/>Meine Zeit in Sey\u00f0isfj\u00f6r\u00f0ur und meine Teilnahme an der LungA School habe ich sehr genossen. Ich habe w\u00e4hrend meines Aufenthalts praktische, k\u00fcnstlerische Erfahrungen gemacht, durch die ich mein fachliches, kunsthistorisches Wissen methodisch weiterentwickeln konnte. In Sey\u00f0isfj\u00f6r\u00f0ur habe ich mir zudem einen Alltag aufgebaut, pers\u00f6nliche Erinnerungen gesammelt und tiefe Freundschaften zu den anderen Teilnehmenden der LungA School aufgebaut. Dadurch habe ich nun ein Netzwerk von andere Kreativen, K\u00fcnstler:innen und Wissenschaftler:innen, welches sich zwischen Australien, Nordamerika, England, D\u00e4nemark, den Niederlanden, Ungarn und Island spannt. Wir haben bereits Ideen f\u00fcr zuk\u00fcnftige Projekte \u2014 die wir auch mit der Entfernung untereinander \u2014 international umsetzten k\u00f6nnen. Zum Beispiel arbeite ich gerade mit einer K\u00fcnstlerin aus London an einem Radioprogramm. Der Aufenthalt hat also vor allem auch eine pers\u00f6nliche Entwicklung vorangetrieben.<\/p><p>Mir hat das Leben in Island sehr gut gefallen und meine Liebe zu diesem Land, seiner Sprache, Kunstszene und Natur weiter gefestigt. Ich kann mir vorstellen, nach der Beendigung meines Masterstudiums an der Universit\u00e4t Bremen, mich in einer Kunstinstitution in Reykjav\u00edk f\u00fcr ein Praktikum oder sogar Volontariat zu bewerben.<\/p><p>[gallery columns=\"2\" ids=\"8823,8824\"]<\/p><p>[gallery columns=\"1\" ids=\"8825,8826,8822\"]<\/p><p>\u00a0<\/p><div id=\"ShortCode_Div\">[osm_map_v3 map_center=\"56.0332,5.2425\" zoom=\"3.3\" width=\"95%\" height=\"450\" post_markers=\"1\" control=\"fullscreen\"]<\/div>","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[207,342721,356669,368865,653],"tags":[52099,15771,1014448],"class_list":["post-8821","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","category-berichte","category-laender","category-outgoing","category-praktikum","tag-island","tag-kunst","tag-kunst-und-filmwissenschaften"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8821","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/users\/9117"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8821"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8821\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8832,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8821\/revisions\/8832"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/media\/8825"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8821"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8821"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8821"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}