

{"id":8609,"date":"2024-03-24T14:27:21","date_gmt":"2024-03-24T13:27:21","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/?p=8609"},"modified":"2024-03-24T14:27:18","modified_gmt":"2024-03-24T13:27:18","slug":"politik-praktikum-mit-erasmus-bei-einer-ngo-in-palermo-sizilien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/2024\/03\/24\/politik-praktikum-mit-erasmus-bei-einer-ngo-in-palermo-sizilien\/","title":{"rendered":"Politik-Praktikum mit Erasmus+ bei einer NGO in Palermo, Sizilien"},"content":{"rendered":"<div class=\"et_d4_element et_pb_section et_pb_section_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_section_regular et_block_section\" >\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_4_4 et_pb_column et_pb_column_0  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_0  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p><strong>Vorbereitung<br \/>\n<\/strong>Im Rahmen meines Studiums der Politikwissenschaften an der Universit\u00e4t Bremen habe ich im Wintersemester 2023\/24 vom 15.08. bis zum 30.11.2023 mein Pflichtpraktikum bei der Nichtregierungsorganisation borderline-europe \u2013 Menschenrechte ohne Grenzen e.V. in der Au\u00dfenstelle Sizilien, Palermo absolviert.<\/p>\n<p>Auf borderline-europe bin ich durch einen E-Mail-Verteiler der FU Berlin aufmerksam geworden (\u201eib-Liste\u201c). Es lohnt sich auf jeden Fall, sich da eintragen zu lassen und ab und zu einen Blick drauf zu werfen. Nach meiner Bewerbung im Mai mit Anschreiben und Lebenslauf habe ich recht schnell eine Zusage f\u00fcr ein Bewerbungsgespr\u00e4ch bekommen. Leider erhielt ich zuerst eine Absage f\u00fcr den Zeitraum, f\u00fcr den ich mich beworben hatte. Mir wurde aber angeboten, in die Warteliste zu r\u00fccken. Im Falle eines Absprungs einer Praktikantin\/ eines Praktikanten w\u00fcrde ich benachrichtigt werden, um an ihrer\/seiner Stelle das Praktikum zu machen. \u00dcberraschenderweise passierte dies auch einige Wochen sp\u00e4ter. So wurde mir das Praktikum f\u00fcr den Zeitraum August bis November angeboten. Gerne nahm ich das Angebot an. Es ging dann alles sehr schnell, da ich die Zusage f\u00fcr das Praktikum, das im August beginnen sollte, erst Ende Juni erhielt. Ein Zimmer habe ich sehr schnell \u00fcber einen Kontakt von borderline-europe bekommen und andere Vorbereitungen musste ich nicht treffen, da ich zu dem Zeitpunkt noch in meinem Auslandssemester in Rom war.<\/p>\n<p><strong>Unterkunft<br \/>\n<\/strong>Die Mieten in Palermo sind im Vergleich zu Bremen sehr niedrig. Ich hatte sehr viel Gl\u00fcck, denn ich hatte ein gro\u00dfes Zimmer mit Balkon mitten in der Altstadt in einer WG mit max. vier weiteren Menschen. Meine Wohnung befand sich tats\u00e4chlich in einer der beiden historischen Stra\u00dfen in Palermo, und dementsprechend war dort immer viel los, vor allem abends. Das Ausgehviertel rund um den Piazza Sant`Anna war auch direkt neben mir. Mit meinen Mitbewohner*innen hatte ich leider recht wenig Kontakt, aber mir scheint es, dass die WGs in Italien meistens eher zweckorientiert sind.<\/p>\n<p>Generell sind in Palermo die Wege meistens eher kurz und so musste ich zu meinem Arbeitsplatz max. 15 min laufen, was ich nach meiner Erfahrung in Rom extrem angenehm fand. Zu den Wohnungen sei noch gesagt, dass viele Wohnungen weder Heizungen noch Klimaanlagen haben. D.h. dass es im Sommer sehr hei\u00df (im August waren es noch teilweise 35 Grad) sein kann und im Winter aber extrem kalt.<\/p>\n<p><strong>Praktikumsstelle<br \/>\n<\/strong>borderline-europe ist eine deutsche Menschenrechtsorganisation, die sich mit den Folgen der europ\u00e4ischen Migrations-, und insbesondere Grenz- und Abschottungspolitik besch\u00e4ftigt. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf den Politiken des Grenzschutzes im zentralen Mittelmeer (Arbeit von Frontex, Pullbacks, Erschwerung der zivilen Seenotrettung), der Kooperation der Europ\u00e4ischen Union mit Drittstaaten zur Externalisierung der Au\u00dfengrenzen (hier vor allem die Zusammenarbeit mit Tunesien, Libyen und neuerdings Albanien) und der Kriminalisierung von Flucht und Fluchthilfe (hier insb. die Anklage von Migrant*innen als vermeintliche Schmuggler*innen in Italien und Griechenland). Die NGO hat ein B\u00fcro in Berlin und eins in Palermo. Im letzteren arbeiten zwei Menschen in Teilzeit und meistens 2-3 Praktikant*innen. Ich war als vollwertiges Teammitglied in jegliche Arbeiten der NGO eingebunden: von der Recherche \u00fcber Entwicklungen der Migrationspolitik in Italien und der EU, \u00fcber Pflege einer Datenbank \u00fcber die Ank\u00fcnfte von Migrant*innen in Italien bis hin zum Schreiben von Newslettern, \u00dcbersetzen von Artikeln und Teilnahme an Plenen mit anderen lokalen und internationalen Initiativen. Die Arbeit erm\u00f6glichte es mir, tiefe Einblicke in die italienische und europ\u00e4ische Migrationspolitik, das Aufnahmesystem Italiens und die Geschehnisse im zentralen Mittelmeer und der Ank\u00fcnfte in Italien zu gewinnen. Zus\u00e4tzlich dazu erwarb ich durch die teilweise journalistische Arbeit sowie die t\u00e4gliche Mitarbeit an der Datenbank teilweise ganz neue Kenntnisse.<\/p>\n<p>Mir hat besonders gut gefallen, dass wir w\u00e4hrend des Praktikums keinen festen Arbeitsplatz hatten. Wir arbeiteten entweder in den den kulturellen Einrichtungen \u201eMaldusa\u201c und \u201ePorco Rosso\u201c, bei meiner Praktikumsbetreuerin zu Hause oder in den sozialen Workspaces \u201eMoltivolti\u201c und \u201eEpyc\u201c im Zentrum Palermos. Dadurch hatte ich die M\u00f6glichkeit, eine Reihe von verschiedenen Einrichtungen und Menschen kennenzulernen, was ich als bereichernd empfand. Vor allem \u201eMaldusa\u201c und \u201ePorco Rosso\u201c waren sehr interessante Orte, da sie dynamische Orte des Austausches sind und, wie \u201ePorco Rosso\u201c, eine Anlaufstelle f\u00fcr gefl\u00fcchtete Menschen ohne Papiere. Es fanden dort regelm\u00e4\u00dfig anderweitige Veranstaltungen statt, wie bspw. Veranstaltungen von der Initiative \u201eCaptain Support\u201c, bei der es um die Arbeit gegen die Kriminalisierung von vermeintliche Schmuggler*innen geht.<\/p>\n<p><strong>Palermo<br \/>\n<\/strong>Palermo ist eine wundersch\u00f6ne Stadt und es war eine gro\u00dfartige Erfahrung, f\u00fcr eine l\u00e4ngere Zeit hier gelebt zu haben. Die Stadt hat kulturell ein super breites Angebot und ich konnte schnell Anschluss finden, u.a. \u00fcber die Arbeit und ein Sportzentrum, zu dem ich regelm\u00e4\u00dfig ging. Die Landschaft um Palermo und insgesamt von Sizilien ist atemberaubend. In den Wochenenden war ich also oft in der Natur, an einem Strand oder bei einem der tollen M\u00e4rkte. Das Leben in Palermo ist zudem recht preiswert, vor allem wenn man bei den M\u00e4rkten einkauft. Was sicher ist, ist das einem in Palermo nie langweilig wird. Am gro\u00dfartigsten fand ich die M\u00f6glichkeit, innerhalb von max. 30min au\u00dferhalb der Stadt am Monte-Pellegrino oder an einem der Str\u00e4nde zu sein. Wie bereits angesprochen, sind die Wege in Palermo meistens kurz. Ich bin viel zu Fu\u00df gegangen oder Fahrrad gefahren und hatte meistens keine Probleme, irgendwo hinzukommen.<\/p>\n<p><strong>Fazit<br \/>\n<\/strong>Abschlie\u00dfend w\u00fcrde ich sagen, dass das Praktikum f\u00fcr mich insofern bereichernd war, als dass ich einen neuen Kontext der europ\u00e4ischen Migrationspolitik kennenlernen konnte und mein Wissen \u00fcber italienische und europ\u00e4ische Migrationspolitik und die Flucht \u00fcber Libyen\/Tunesien und das zentrale Mittelmeer erheblich erweitern konnte. Es war eine super bereichernde Erfahrung, neue Eindr\u00fccke gewinnen zu k\u00f6nnen und die Kultur, das Essen und die Geschichte von Palermo kennenzulernen. Im Gro\u00dfen und Ganzen kann ich f\u00fcr die Menschen, die Interesse an der Arbeit einer NGO im Bereich der Migrationspolitik und Italienischkenntnisse haben, ein Praktikum bei borderline-europe w\u00e4rmstens empfehlen.<\/p>\n<p>\n\t\t<style>\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 33%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-0 gallery-columns-3 gallery-size-large'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/Bild1-2.jpg' title=\"\" data-rl_title=\"\" class=\"rl-gallery-link\" data-rl_caption=\"\" 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Es lohnt sich auf jeden Fall, sich da eintragen zu lassen und ab und zu einen Blick drauf zu werfen. Nach meiner Bewerbung im Mai mit Anschreiben und Lebenslauf habe ich recht schnell eine Zusage f\u00fcr ein Bewerbungsgespr\u00e4ch bekommen. Leider erhielt ich zuerst eine Absage f\u00fcr den Zeitraum, f\u00fcr den ich mich beworben hatte. Mir wurde aber angeboten, in die Warteliste zu r\u00fccken. Im Falle eines Absprungs einer Praktikantin\/ eines Praktikanten w\u00fcrde ich benachrichtigt werden, um an ihrer\/seiner Stelle das Praktikum zu machen. \u00dcberraschenderweise passierte dies auch einige Wochen sp\u00e4ter. So wurde mir das Praktikum f\u00fcr den Zeitraum August bis November angeboten. Gerne nahm ich das Angebot an. Es ging dann alles sehr schnell, da ich die Zusage f\u00fcr das Praktikum, das im August beginnen sollte, erst Ende Juni erhielt. Ein Zimmer habe ich sehr schnell \u00fcber einen Kontakt von borderline-europe bekommen und andere Vorbereitungen musste ich nicht treffen, da ich zu dem Zeitpunkt noch in meinem Auslandssemester in Rom war.<\/p><p><strong>Unterkunft<\/strong><br \/>Die Mieten in Palermo sind im Vergleich zu Bremen sehr niedrig. Ich hatte sehr viel Gl\u00fcck, denn ich hatte ein gro\u00dfes Zimmer mit Balkon mitten in der Altstadt in einer WG mit max. vier weiteren Menschen. Meine Wohnung befand sich tats\u00e4chlich in einer der beiden historischen Stra\u00dfen in Palermo, und dementsprechend war dort immer viel los, vor allem abends. Das Ausgehviertel rund um den Piazza Sant`Anna war auch direkt neben mir. Mit meinen Mitbewohner*innen hatte ich leider recht wenig Kontakt, aber mir scheint es, dass die WGs in Italien meistens eher zweckorientiert sind.<\/p><p>Generell sind in Palermo die Wege meistens eher kurz und so musste ich zu meinem Arbeitsplatz max. 15 min laufen, was ich nach meiner Erfahrung in Rom extrem angenehm fand. Zu den Wohnungen sei noch gesagt, dass viele Wohnungen weder Heizungen noch Klimaanlagen haben. D.h. dass es im Sommer sehr hei\u00df (im August waren es noch teilweise 35 Grad) sein kann und im Winter aber extrem kalt.<\/p><p><strong>Praktikumsstelle<\/strong><br \/>borderline-europe ist eine deutsche Menschenrechtsorganisation, die sich mit den Folgen der europ\u00e4ischen Migrations-, und insbesondere Grenz- und Abschottungspolitik besch\u00e4ftigt. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf den Politiken des Grenzschutzes im zentralen Mittelmeer (Arbeit von Frontex, Pullbacks, Erschwerung der zivilen Seenotrettung), der Kooperation der Europ\u00e4ischen Union mit Drittstaaten zur Externalisierung der Au\u00dfengrenzen (hier vor allem die Zusammenarbeit mit Tunesien, Libyen und neuerdings Albanien) und der Kriminalisierung von Flucht und Fluchthilfe (hier insb. die Anklage von Migrant*innen als vermeintliche Schmuggler*innen in Italien und Griechenland). Die NGO hat ein B\u00fcro in Berlin und eins in Palermo. Im letzteren arbeiten zwei Menschen in Teilzeit und meistens 2-3 Praktikant*innen. Ich war als vollwertiges Teammitglied in jegliche Arbeiten der NGO eingebunden: von der Recherche \u00fcber Entwicklungen der Migrationspolitik in Italien und der EU, \u00fcber Pflege einer Datenbank \u00fcber die Ank\u00fcnfte von Migrant*innen in Italien bis hin zum Schreiben von Newslettern, \u00dcbersetzen von Artikeln und Teilnahme an Plenen mit anderen lokalen und internationalen Initiativen. Die Arbeit erm\u00f6glichte es mir, tiefe Einblicke in die italienische und europ\u00e4ische Migrationspolitik, das Aufnahmesystem Italiens und die Geschehnisse im zentralen Mittelmeer und der Ank\u00fcnfte in Italien zu gewinnen. Zus\u00e4tzlich dazu erwarb ich durch die teilweise journalistische Arbeit sowie die t\u00e4gliche Mitarbeit an der Datenbank teilweise ganz neue Kenntnisse.<\/p><p>Mir hat besonders gut gefallen, dass wir w\u00e4hrend des Praktikums keinen festen Arbeitsplatz hatten. Wir arbeiteten entweder in den den kulturellen Einrichtungen \u201eMaldusa\u201c und \u201ePorco Rosso\u201c, bei meiner Praktikumsbetreuerin zu Hause oder in den sozialen Workspaces \u201eMoltivolti\u201c und \u201eEpyc\u201c im Zentrum Palermos. Dadurch hatte ich die M\u00f6glichkeit, eine Reihe von verschiedenen Einrichtungen und Menschen kennenzulernen, was ich als bereichernd empfand. Vor allem \u201eMaldusa\u201c und \u201ePorco Rosso\u201c waren sehr interessante Orte, da sie dynamische Orte des Austausches sind und, wie \u201ePorco Rosso\u201c, eine Anlaufstelle f\u00fcr gefl\u00fcchtete Menschen ohne Papiere. Es fanden dort regelm\u00e4\u00dfig anderweitige Veranstaltungen statt, wie bspw. Veranstaltungen von der Initiative \u201eCaptain Support\u201c, bei der es um die Arbeit gegen die Kriminalisierung von vermeintliche Schmuggler*innen geht.<\/p><p><strong>Palermo<\/strong><br \/>Palermo ist eine wundersch\u00f6ne Stadt und es war eine gro\u00dfartige Erfahrung, f\u00fcr eine l\u00e4ngere Zeit hier gelebt zu haben. Die Stadt hat kulturell ein super breites Angebot und ich konnte schnell Anschluss finden, u.a. \u00fcber die Arbeit und ein Sportzentrum, zu dem ich regelm\u00e4\u00dfig ging. Die Landschaft um Palermo und insgesamt von Sizilien ist atemberaubend. In den Wochenenden war ich also oft in der Natur, an einem Strand oder bei einem der tollen M\u00e4rkte. Das Leben in Palermo ist zudem recht preiswert, vor allem wenn man bei den M\u00e4rkten einkauft. Was sicher ist, ist das einem in Palermo nie langweilig wird. Am gro\u00dfartigsten fand ich die M\u00f6glichkeit, innerhalb von max. 30min au\u00dferhalb der Stadt am Monte-Pellegrino oder an einem der Str\u00e4nde zu sein. Wie bereits angesprochen, sind die Wege in Palermo meistens kurz. Ich bin viel zu Fu\u00df gegangen oder Fahrrad gefahren und hatte meistens keine Probleme, irgendwo hinzukommen.<\/p><p><strong>Fazit<\/strong><br \/>Abschlie\u00dfend w\u00fcrde ich sagen, dass das Praktikum f\u00fcr mich insofern bereichernd war, als dass ich einen neuen Kontext der europ\u00e4ischen Migrationspolitik kennenlernen konnte und mein Wissen \u00fcber italienische und europ\u00e4ische Migrationspolitik und die Flucht \u00fcber Libyen\/Tunesien und das zentrale Mittelmeer erheblich erweitern konnte. Es war eine super bereichernde Erfahrung, neue Eindr\u00fccke gewinnen zu k\u00f6nnen und die Kultur, das Essen und die Geschichte von Palermo kennenzulernen. Im Gro\u00dfen und Ganzen kann ich f\u00fcr die Menschen, die Interesse an der Arbeit einer NGO im Bereich der Migrationspolitik und Italienischkenntnisse haben, ein Praktikum bei borderline-europe w\u00e4rmstens empfehlen.<\/p><p>[gallery size=\"large\" ids=\"8611,8612,8613,8614,8615\"]<\/p><p>\u00a0<\/p><div id=\"ShortCode_Div\">[osm_map_v3 map_center=\"41.9536,7.7771\" zoom=\"5.0\" width=\"95%\" height=\"450\" post_markers=\"1\" control=\"fullscreen\"]<\/div>","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[207,342721,356669,368865,653],"tags":[52074,368743,15677],"class_list":["post-8609","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","category-berichte","category-laender","category-outgoing","category-praktikum","tag-italien","tag-ngo","tag-politikwissenschaften"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8609","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/users\/9117"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8609"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8609\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8621,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8609\/revisions\/8621"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/media\/8610"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8609"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8609"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8609"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}