

{"id":8587,"date":"2024-02-10T23:41:53","date_gmt":"2024-02-10T22:41:53","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/?p=8587"},"modified":"2024-02-10T23:42:06","modified_gmt":"2024-02-10T22:42:06","slug":"praktikum-in-einer-anwaltskanzlei-in-barcelona","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/2024\/02\/10\/praktikum-in-einer-anwaltskanzlei-in-barcelona\/","title":{"rendered":"Praktikum in einer Anwaltskanzlei in Barcelona"},"content":{"rendered":"<div class=\"et_d4_element et_pb_section et_pb_section_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_section_regular et_block_section\" >\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_4_4 et_pb_column et_pb_column_0  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_0  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p><strong>Vorbereitungen:<br \/>\n<\/strong>Im Februar 2023 w\u00e4hrend der Ableistung meines ersten Pflichtpraktikums f\u00fcr mein Jura-Studium entwickelte ich den Gedanken, im Zuge meines zweiten Praktikums gerne Praxiserfahrungen auch in nicht-deutschen Kanzleien sammeln zu wollen, um das europ\u00e4ische Rechtssystem besser verstehen zu k\u00f6nnen und um meine Sprachkenntnisse aufzuwerten.<\/p>\n<p>In meiner Wahl f\u00fcr einen geeigneten Standort entschied ich mich schnell f\u00fcr Barcelona, da ich durch den Spanischunterricht w\u00e4hrend des Abiturs bereits Vorkenntnisse in der Landessprache vorweisen konnte, die Stadt schon l\u00e4nger auf meiner Reiseliste stand und sie mich als solche f\u00fcr einen l\u00e4ngeren Aufenthalt auch einfach ansprach.<\/p>\n<p>Ich fand meine Kanzlei \u00fcber eine Liste des Ausw\u00e4rtigen Amtes zu deutschen Anw\u00e4lten in Barcelona. Nachdem ich die Zusage von der Kanzlei hatte, k\u00fcmmerte ich mich um die Wohnungssuche. Diese gestaltet sich \u00fcbers Internet und \u00fcber den kurzen Zeitraum von zwei Monaten eher schwierig, da die meisten Vermieter und Vermittlungsagenturen die WG-Zimmer gerne eher semesterweise vermieten m\u00f6chten. Zudem sollte man sich vor betr\u00fcgerischen Anzeigen in Acht nehmen. Leider h\u00f6rte ich direkt zu Beginn meines Auslandsaufenthaltes von anderen Erasmus-Studenten, dass einige Leute bereits Kaution und eine Monatsmiete gezahlt hatten und es die Wohnung bspw. nicht gab oder das Zimmer mehrfach vermietet worden war. Von anderen h\u00f6rte ich, dass sie zuerst in einem verschimmelten Zimmer untergebracht werden sollten oder die Wohnung von Kakerlaken besiedelt war. Dazu muss man sagen, dass der Standard in dem Bereich sowieso ein anderer ist als in Deutschland. Ich w\u00fcrde dazu raten, bei l\u00e4ngeren Aufenthalten direkt vor Ort nach Wohnungen zu schauen, da die in Annoncen gezeigten Bildern auch oftmals nicht der Realit\u00e4t entsprechen und man zudem so die M\u00f6glichkeit eines Betrugs deutlich reduziert. Ich kenne auch einige, die so verfahren sind oder \u00fcber eine Agentur ein Zimmer gebucht haben, die auch im Nachhinein bei Sch\u00e4den und M\u00e4ngeln zur Seite steht. Ich kam in der ERASMUS-Residencia in Gr\u00e0cia unter und war dort vor allen Dingen angesichts der Lage zufrieden.<\/p>\n<p><strong>Arbeiten in der Kanzlei:<br \/>\n<\/strong>Mein Arbeitstag begann meist um 10:00 Uhr und endete gegen 17:00 Uhr. Mein Arbeitsalltag war vielseitig, da ich mich sowohl mit unterschiedlichen juristischen Themen und Inhalten als auch mit verschiedenen Aufgaben in verschiedenen Sprachen (Spanisch, Englisch, Deutsch) auseinandersetzen durfte und ich immer gen\u00fcgend Zeit zur Verf\u00fcgung gestellt bekommen habe, mich in die Materie einzuarbeiten. So durfte ich zu einzelnen Feldern n\u00e4here, detaillierte Recherche betreiben, Artikel verfassen, Texte \u00fcbersetzen, bei der Ausgestaltung von Arbeitsvertr\u00e4gen Hilfe leisten, usw.. Bei der Kanzlei handelt es sich um eine deutsch-spanische Kanzlei, in der alle Mitarbeiter und Anw\u00e4lte spanisch sprechen k\u00f6nnen und zwei Anw\u00e4lte und eine Sekret\u00e4rin deutsche Muttersprachler sind. Zwei andere Anw\u00e4lte und ein Sekret\u00e4r hingegen waren spanische Muttersprachler und auch nur der spanischen Sprache m\u00e4chtig. Der Sprachaustausch, der in der Kanzlei herrscht, hat mir sehr gut gefallen, zudem man auch gezwungen war Spanisch zu sprechen, beispielsweise als der Sekret\u00e4r mich um Hilfe bei der \u00dcbersetzung eines Vertrages von Spanisch nach Deutsch bat.<\/p>\n<p><strong>Leben vor Ort:<br \/>\n<\/strong>Durch verschiedene Events von ESN oder anderen Erasmus-Veranstaltern habe ich schnell Anschluss und Freunde gefunden, mit denen man in der Freizeit die verschiedensten Sachen unternommen hat und die Stadt erkundet sowie die Kultur kennengelernt hat. In Spanien verschiebt sich der Alltag im Gegensatz zu Deutschland um etwa 3 Stunden nach hinten, sodass man sp\u00e4t abends auch wochentags h\u00e4ufig unterwegs war und zusammen Tapas gegessen hat und durchs Barr\u00ed Gotic geschlendert ist oder noch am Strand war. Durch Erasmus kann man auch von Montag-Sonntag in jeglichen Clubs kostenlos feiern und ein Vortrinken in einer Bar war auch stets organisiert. Es gibt beinahe auch f\u00fcr jedes Wochenende Angebote f\u00fcr Ausfl\u00fcge oder Fahrten zu einem g\u00fcnstigen Preis von ESN oder anderen Anbietern. Ich bin mit meinen Freunden an einem Sonntag f\u00fcr einen Tag an die Costa Brava nach Cadaques und Empuriabrava gefahren. Schon im Bus hat man wieder viele andere Erasmus-Studenten kennengelernt und am Strand haben wir dann zusammen in einer gro\u00dfen Gruppe Beachvolleyball gespielt und uns danach den Ort angeschaut. Ein anderes Mal bin ich zusammen mit Freunden und anderen Erasmus-Studenten den Berg Montserrat erklummen.<\/p>\n<p>Ein weiteres Highlight w\u00e4hrend meines Aufenthalts war das Stadtfest La Merc\u00e8, welches in dieser Zeit standfand. Es wurden viele Feuerwerke, Paraden, kostenlose Konzerte am Strand und andere Attraktionen wie das Anschauen von Menschent\u00fcrmen verteilt \u00fcber die ganze Stadt an diesem Wochenende angeboten. Hier war es wirklich sch\u00f6n die katalanische Kultur einmal so miterleben zu d\u00fcrfen.<\/p>\n<p>Als Verkehrsmittel habe ich eigentlich ausschlie\u00dflich das Metronetz benutzt, welches echt gut ausgebaut und einfach zu verstehen ist. Mit der g\u00fcnstigen Metrokarte, die f\u00fcr drei Monate g\u00fcltig ist und 40\u20ac kostet, hat man au\u00dferdem eine gro\u00dfe Reichweite auch \u00fcber die Stadtgrenzen hinaus, sodass man auch hier leicht Ausfl\u00fcge in andere St\u00e4dte und K\u00fcstenregionen machen konnte. Die Bahnen fahren auch eng getaktet und an den Sams- und Feiertagen sogar 24 Stunden lang. Ansonstan hat man nachts unter der Woche die M\u00f6glichkeit einen Nachtbus zu nehmen.<\/p>\n<p><strong>Fazit:<br \/>\n<\/strong>Abschlie\u00dfend kann ich sagen, dass meine Erfahrungen in Barcelona durchweg positiv waren und ich mich hier von Beginn an wohl gef\u00fchlt habe. Ich kann jedem einen Auslandsaufenthalt in Barcelona empfehlen. Die Stadt ist super lebhaft, die katalanische Kultur sehr vielf\u00e4ltig und interessant und die Stadt hat neben den sch\u00f6nen Geb\u00e4uden von Gaud\u00ed und vielen Museen, die an bestimmten Tagen des Monats kostenlosen Eintritt gew\u00e4hren auch eine facettenreiche Natur zu bieten.<\/p>\n<p>\n\t\t<style>\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 33%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-0 gallery-columns-3 gallery-size-large'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/Bild1-1.jpg' title=\"\" data-rl_title=\"\" 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meine Sprachkenntnisse aufzuwerten.<\/p><p>In meiner Wahl f\u00fcr einen geeigneten Standort entschied ich mich schnell f\u00fcr Barcelona, da ich durch den Spanischunterricht w\u00e4hrend des Abiturs bereits Vorkenntnisse in der Landessprache vorweisen konnte, die Stadt schon l\u00e4nger auf meiner Reiseliste stand und sie mich als solche f\u00fcr einen l\u00e4ngeren Aufenthalt auch einfach ansprach.<\/p><p>Ich fand meine Kanzlei \u00fcber eine Liste des Ausw\u00e4rtigen Amtes zu deutschen Anw\u00e4lten in Barcelona. Nachdem ich die Zusage von der Kanzlei hatte, k\u00fcmmerte ich mich um die Wohnungssuche. Diese gestaltet sich \u00fcbers Internet und \u00fcber den kurzen Zeitraum von zwei Monaten eher schwierig, da die meisten Vermieter und Vermittlungsagenturen die WG-Zimmer gerne eher semesterweise vermieten m\u00f6chten. Zudem sollte man sich vor betr\u00fcgerischen Anzeigen in Acht nehmen. Leider h\u00f6rte ich direkt zu Beginn meines Auslandsaufenthaltes von anderen Erasmus-Studenten, dass einige Leute bereits Kaution und eine Monatsmiete gezahlt hatten und es die Wohnung bspw. nicht gab oder das Zimmer mehrfach vermietet worden war. Von anderen h\u00f6rte ich, dass sie zuerst in einem verschimmelten Zimmer untergebracht werden sollten oder die Wohnung von Kakerlaken besiedelt war. Dazu muss man sagen, dass der Standard in dem Bereich sowieso ein anderer ist als in Deutschland. Ich w\u00fcrde dazu raten, bei l\u00e4ngeren Aufenthalten direkt vor Ort nach Wohnungen zu schauen, da die in Annoncen gezeigten Bildern auch oftmals nicht der Realit\u00e4t entsprechen und man zudem so die M\u00f6glichkeit eines Betrugs deutlich reduziert. Ich kenne auch einige, die so verfahren sind oder \u00fcber eine Agentur ein Zimmer gebucht haben, die auch im Nachhinein bei Sch\u00e4den und M\u00e4ngeln zur Seite steht. Ich kam in der ERASMUS-Residencia in Gr\u00e0cia unter und war dort vor allen Dingen angesichts der Lage zufrieden.<\/p><p><strong>Arbeiten in der Kanzlei:<\/strong><br \/>Mein Arbeitstag begann meist um 10:00 Uhr und endete gegen 17:00 Uhr. Mein Arbeitsalltag war vielseitig, da ich mich sowohl mit unterschiedlichen juristischen Themen und Inhalten als auch mit verschiedenen Aufgaben in verschiedenen Sprachen (Spanisch, Englisch, Deutsch) auseinandersetzen durfte und ich immer gen\u00fcgend Zeit zur Verf\u00fcgung gestellt bekommen habe, mich in die Materie einzuarbeiten. So durfte ich zu einzelnen Feldern n\u00e4here, detaillierte Recherche betreiben, Artikel verfassen, Texte \u00fcbersetzen, bei der Ausgestaltung von Arbeitsvertr\u00e4gen Hilfe leisten, usw.. Bei der Kanzlei handelt es sich um eine deutsch-spanische Kanzlei, in der alle Mitarbeiter und Anw\u00e4lte spanisch sprechen k\u00f6nnen und zwei Anw\u00e4lte und eine Sekret\u00e4rin deutsche Muttersprachler sind. Zwei andere Anw\u00e4lte und ein Sekret\u00e4r hingegen waren spanische Muttersprachler und auch nur der spanischen Sprache m\u00e4chtig. Der Sprachaustausch, der in der Kanzlei herrscht, hat mir sehr gut gefallen, zudem man auch gezwungen war Spanisch zu sprechen, beispielsweise als der Sekret\u00e4r mich um Hilfe bei der \u00dcbersetzung eines Vertrages von Spanisch nach Deutsch bat.<\/p><p><strong>Leben vor Ort:<\/strong><br \/>Durch verschiedene Events von ESN oder anderen Erasmus-Veranstaltern habe ich schnell Anschluss und Freunde gefunden, mit denen man in der Freizeit die verschiedensten Sachen unternommen hat und die Stadt erkundet sowie die Kultur kennengelernt hat. In Spanien verschiebt sich der Alltag im Gegensatz zu Deutschland um etwa 3 Stunden nach hinten, sodass man sp\u00e4t abends auch wochentags h\u00e4ufig unterwegs war und zusammen Tapas gegessen hat und durchs Barr\u00ed Gotic geschlendert ist oder noch am Strand war. Durch Erasmus kann man auch von Montag-Sonntag in jeglichen Clubs kostenlos feiern und ein Vortrinken in einer Bar war auch stets organisiert. Es gibt beinahe auch f\u00fcr jedes Wochenende Angebote f\u00fcr Ausfl\u00fcge oder Fahrten zu einem g\u00fcnstigen Preis von ESN oder anderen Anbietern. Ich bin mit meinen Freunden an einem Sonntag f\u00fcr einen Tag an die Costa Brava nach Cadaques und Empuriabrava gefahren. Schon im Bus hat man wieder viele andere Erasmus-Studenten kennengelernt und am Strand haben wir dann zusammen in einer gro\u00dfen Gruppe Beachvolleyball gespielt und uns danach den Ort angeschaut. Ein anderes Mal bin ich zusammen mit Freunden und anderen Erasmus-Studenten den Berg Montserrat erklummen.<\/p><p>Ein weiteres Highlight w\u00e4hrend meines Aufenthalts war das Stadtfest La Merc\u00e8, welches in dieser Zeit standfand. Es wurden viele Feuerwerke, Paraden, kostenlose Konzerte am Strand und andere Attraktionen wie das Anschauen von Menschent\u00fcrmen verteilt \u00fcber die ganze Stadt an diesem Wochenende angeboten. Hier war es wirklich sch\u00f6n die katalanische Kultur einmal so miterleben zu d\u00fcrfen.<\/p><p>Als Verkehrsmittel habe ich eigentlich ausschlie\u00dflich das Metronetz benutzt, welches echt gut ausgebaut und einfach zu verstehen ist. Mit der g\u00fcnstigen Metrokarte, die f\u00fcr drei Monate g\u00fcltig ist und 40\u20ac kostet, hat man au\u00dferdem eine gro\u00dfe Reichweite auch \u00fcber die Stadtgrenzen hinaus, sodass man auch hier leicht Ausfl\u00fcge in andere St\u00e4dte und K\u00fcstenregionen machen konnte. Die Bahnen fahren auch eng getaktet und an den Sams- und Feiertagen sogar 24 Stunden lang. Ansonstan hat man nachts unter der Woche die M\u00f6glichkeit einen Nachtbus zu nehmen.<\/p><p><strong>Fazit:<\/strong><br \/>Abschlie\u00dfend kann ich sagen, dass meine Erfahrungen in Barcelona durchweg positiv waren und ich mich hier von Beginn an wohl gef\u00fchlt habe. Ich kann jedem einen Auslandsaufenthalt in Barcelona empfehlen. Die Stadt ist super lebhaft, die katalanische Kultur sehr vielf\u00e4ltig und interessant und die Stadt hat neben den sch\u00f6nen Geb\u00e4uden von Gaud\u00ed und vielen Museen, die an bestimmten Tagen des Monats kostenlosen Eintritt gew\u00e4hren auch eine facettenreiche Natur zu bieten.<\/p><p>[gallery size=\"large\" ids=\"8589,8590,8591\"]<\/p><p>\u00a0<\/p><div id=\"ShortCode_Div\">[osm_map_v3 map_center=\"40.9047,1.1550\" zoom=\"5.0\" width=\"95%\" height=\"450\" post_markers=\"1\" control=\"fullscreen\"]<\/div>","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[207,342721,356669,368865,653],"tags":[1014449,57975,525317,52079],"class_list":["post-8587","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","category-berichte","category-laender","category-outgoing","category-praktikum","tag-anwaltskanzlei","tag-jura","tag-rechtswissenschaften","tag-spanien"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8587","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/users\/9117"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8587"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8587\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8597,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8587\/revisions\/8597"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/media\/8588"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8587"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8587"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8587"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}