

{"id":8168,"date":"2022-11-06T22:50:56","date_gmt":"2022-11-06T21:50:56","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/?p=8168"},"modified":"2022-11-06T22:50:28","modified_gmt":"2022-11-06T21:50:28","slug":"auslandspraktikum-bei-der-friedrich-ebert-stiftung-in-polen-warschau","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/2022\/11\/06\/auslandspraktikum-bei-der-friedrich-ebert-stiftung-in-polen-warschau\/","title":{"rendered":"Auslandspraktikum bei der Friedrich-Ebert-Stiftung in Polen, Warschau"},"content":{"rendered":"<div class=\"et_d4_element et_pb_section et_pb_section_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_section_regular et_block_section\" >\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_4_4 et_pb_column et_pb_column_0  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_0  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p><a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/war1.jpg\" data-rel=\"lightbox-image-0\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\" title=\"\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-8169 alignright\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/war1.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"333\" \/><\/a>Anl\u00e4sslich meines Politik- und Rechtswissenschaftsstudiums, welches ich an der Universit\u00e4t Bremen studiere, habe ich mein 6-w\u00f6chiges Pflichtpraktikum in dem Auslandsb\u00fcro der Friedrich-Ebert-Stiftung in der Hauptstadt Polens, Warschau verbracht. Bereits zu Beginn des Studiums stand f\u00fcr mich fest, dass ich die Chance nutzen m\u00f6chte, mein Praktikum im Ausland zu absolvierten. R\u00fcckblickend war das Praktikum in Warschau wohl die beste Entscheidung. Bereits w\u00e4hrend meines Studiums belegte ich Seminare zur internationalen Politik, wo unter anderem auch Schwerpunkte auf die osteurop\u00e4ische Au\u00dfenpolitik gelegt wurde. Mit den zunehmenden Konflikten sowie meinen polnischen Wurzeln und dem Drang mich kulturell sowie sprachlich noch intensiver von der dortigen Luft berieseln zu lassen, war f\u00fcr mich klar, ich muss live und in Farbe am Geschehen teilhaben.<\/p>\n<p><strong>Meine Praktikumsstelle:<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/war2.jpg\" data-rel=\"lightbox-image-1\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\" title=\"\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-8170 alignleft\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/war2.jpg\" alt=\"\" width=\"168\" height=\"224\" \/><\/a>Die Friedrich-Ebert-Stiftung (pol. Fundacja im. Fridricha Eberta) auch FES genannt, ist eine vom Staat subventionierte politische und auch sehr parteinahe Stiftung (SPD), die im Namen des damaligen Reichspr\u00e4sidenten Friedrich Ebert gegr\u00fcndet wurde. Sie hat ihren Sitz in Bonn und Berlin und wird unter anderem in \u00fcber 100 weiteren L\u00e4ndern repr\u00e4sentiert. Eines davon ist das Auslandsb\u00fcro in Warschau, Polen. Die FES steht in ihrer Arbeit f\u00fcr soziale Demokratie und richtet ihre Arbeit auf Gerechtigkeit, Solidarit\u00e4t und Bildung aus. Diese Schl\u00fcsselw\u00f6rter stehen in der politischen Bildungsarbeit, der politischen Beratung, der Begabtenf\u00f6rderung und in der internationalen Zusammenarbeit immer im Fokus.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/war3.jpg\" data-rel=\"lightbox-image-2\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\" title=\"\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-8171 alignleft\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/war3.jpg\" alt=\"\" width=\"161\" height=\"215\" \/><\/a>Das B\u00fcro in Warschau besteht dabei bereits seit 1990 und ist ein integraler Bestandteil der deutsch-polnischen Beziehung und Verbundenheit. Insgesamt z\u00e4hlt die Stiftung in Polen sieben feste Mitarbeiter*innen. Diese werden dabei regelm\u00e4\u00dfig durch studentische Praktikanten*innen unterst\u00fctzt. Der Arbeitsschwerpunkt liegt hierbei in dem Aufrechterhalten sowie der Verbesserung von Gewerkschaftsverh\u00e4ltnissen, der internationalen Zusammenarbeit f\u00fcr eine starke Europ\u00e4ische Union, der deutsch polnischen Beziehungsverfestigung, aber auch der Begleitung der demokratischen Entwicklung Polens sowie der F\u00f6rderung des Ideen und Meinungsaustausches. Diese Schwerpunkte werden dann mithilfe von Publikationen, Forschungen oder aber Veranstaltungen thematisiert. Diese \u00d6ffentlichkeitsarbeit soll einen Beitrag zur allgemeinen Gesellschaft leisten und einen noch gr\u00f6\u00dferen Beziehungskreis in der deutsch-polnischen Gesellschaft schaffen. So finden alle Projekte immer in Kooperation mit deutschen Partnern statt.<\/p>\n<p><strong>Mein Weg bis zum Praktikum:<br \/>\n<\/strong>Vor meinem Praktikum sagte mir der Begriff NGO\u2019s nicht wirklich viel. W\u00e4hrend meines Studiums belegte ich dann zuf\u00e4lligerweise ein Seminar, in welchem wir uns diese Institutionen einmal n\u00e4her anschauten. Nachdem mein Interesse aufgrund des Seminars geweckt wurde und einer kurzen anschlie\u00dfenden Recherche f\u00fcr mein anstehendes Praktikum, kam ich dann auf die Friedrich-Ebert-Stiftung. Dort sah ich dann, dass es auch Auslandsb\u00fcros gibt, welche sogar Praktikanten suchen. Dennoch machte ich mir aufgrund der damaligen COVID-19-Pandemie nicht wirklich viel Hoffnung, dies im Ausland antreten zu k\u00f6nnen. Dennoch versuchte ich mein Gl\u00fcck und bewarb mich kurzerhand unmittelbar in dem B\u00fcro in Polen mit meiner Bewerbung auf Polnisch und Deutsch. W\u00e4hrenddessen suchte ich mir einen Professor meines Fachbereiches, welcher mein Praktikum begleiten w\u00fcrde. Dann bewarb ich mich vorab schon mal f\u00fcr das Erasmus+ Stipendium und hoffte auf die Zusage aus Polen. Nach der Bewerbung, zahlreichen E-Mails und Telefonaten wurde mir dann die Zusage mitgeteilt. Mit dem B\u00fcro konnte ich dann relativ z\u00fcgig alle Einzelheiten kl\u00e4ren.<\/p>\n<p>Nach der Zusage musste ich mich nur noch um alle anderen organisatorischen Angelegenheiten k\u00fcmmern. Ich habe den Vertrag unterschrieben, die letzten Erasmus+ Unterlagen eingereicht, meinen Professor, welcher mich begleitet informiert, mich um die Anmeldung und Anerkennung des Praktikums gek\u00fcmmert, eine Auslandsversicherung abgeschlossen sowie letztendlich nach einer Wohnung Ausschau gehalten. Insgesamt war alles sehr unkompliziert, dennoch muss ich anmerken, dass ich aufgrund der COVID-19 Pandemie erst nicht vor hatte ins Ausland zu verreisen und mich dann doch relativ kurzfristig f\u00fcr diesen Schritt entschieden habe, was zur Folge hatte, dass ich einen kleinen zeitlichen Engpass hatte und f\u00fcr alles Organisatorische lediglich 7 Wochen Zeit hatte. Dennoch muss ich auch sagen, dass mir die Pandemie in der Hinsicht ein wenig in die Karten gespielt hat bei der Wohnungssuche. Viele haben ihre Reise nicht angetreten oder konnten aufgrund der Pandemie nicht verreisen, sodass ich sehr schnell eine Wohnung mit einem Fu\u00dfweg von 5 Minuten von meiner Arbeitsstelle gefunden habe. Es stand meinem Auslandsaufenthalt also nichts mehr im Weg, so ich fuhr 2 Tage vor Arbeitsbeginn nach Polen, um mich dort in Ruhe auf alles Vorbereiten zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>Meine Aufgaben:<br \/>\n<\/strong>W\u00e4hrend meines Praktikums war mein Aufgabenbereich sehr weitreichend und abwechslungsreich. Ich spielte w\u00e4hrend meines Praktikums keine Nebenrolle im B\u00fcro, sondern eher die Hauptrolle. An jeder Aufgabe und Entscheidung, die getroffen wurde, nahm ich wie als ein vollwertiges Teil des Teams an den Projekten teil. Grob k\u00f6nnte ich sagen, dass ich wirklich in allen Bereichen mitarbeiten durfte. In den ersten beiden Tagen meines Praktikums lernte ich zun\u00e4chst die Arbeitsweisen\/-strukturen sowie auch die Arbeitsbereiche der FES kennen. Ich machte mich mit den Themen, Publikationen aber auch mit den Partnern vertraut. Daf\u00fcr durchst\u00f6berte ich jegliche Publikationen, Programme, Verl\u00e4ufe und Berichte, welche mir zur Verf\u00fcgung gestellt wurden. Nachdem ich mich mit allem vertraut machen konnte, bekam ich bereits erste Aufgaben, wie das \u00dcbersetzen, Lektorieren oder auch \u00fcberarbeiten von Presseberichten, Programmen oder \u00e4hnliches.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/war4.jpg\" data-rel=\"lightbox-image-3\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\" title=\"\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-8172 alignright\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/war4.jpg\" alt=\"\" width=\"313\" height=\"697\" \/><\/a><\/p>\n<p>Bereits am ersten Wochenende meines Praktikums wurde mir angeboten an einer Veranstaltung Namens \u201ePolitikwissenschaftlertagung\u201c in Sopot teilzunehmen. Daf\u00fcr lud die Stiftung deutsch-polnische Professoren zu einer Diskussion ein. Dabei sollten die m\u00f6glichen Folgen der Pandemie f\u00fcr politische und parteipolitische Systeme in der Demokratie mit Schwerpunkt auf populistische und nicht-populistische Regierungen diskutiert werden.<\/p>\n<p>Vor der Konferenz besch\u00e4ftige ich mich mit den organisatorischen Angelegenheiten der Veranstaltung. Anschlie\u00dfend f\u00fchrte ich ein Protokoll und verfasste abschlie\u00dfend einen Bericht, welchen ich schlie\u00dflich ver\u00f6ffentlichte. Bereits eine Woche sp\u00e4ter stand schon das n\u00e4chste gro\u00dfe Event fest. Veranstaltet wurde ein Seminar f\u00fcr Lehrer*innen aus Polen und Deutschland in der Stadt Tarnow in der N\u00e4he von Krakau, in Kooperation mit der Centropa und dem j\u00fcdischen Museum Galicia. Das Seminar diente dem Austausch und sollte den Lehrer*innen aufzeigen, wie die j\u00fcdische Geschichte im Unterricht besser und sensibler umgesetzt werden kann.<\/p>\n<p>Es gab eine Reihe an Veranstaltungen, an welchen ich mitarbeiten und teilnehmen konnte. Die FES arbeitet eng mit Gewerkschaften zusammen und m\u00f6chte aufmerksam auf die ukrainische Migration in Polen aber auch auf gerechteren Arbeitsbedingungen am Arbeitsplatz in Polen machen. Daf\u00fcr wurden online Debatten, hybride Veranstaltungen oder auch Akademien f\u00fcr Arbeitnehmer und Arbeitgeber organisiert. Au\u00dferdem fand auch eine weitere Akademie f\u00fcr soziale Demokratie statt, welche regelm\u00e4\u00dfig von jungen politisch engagierten Akteuren\/Aktivisten besucht wird.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend meines Aufenthaltes in Polen fanden gerade die Bundestagswahlen in Deutschland statt, aus diesem Anlass heraus wurden vielerlei Publikationen, an welchen ich mitrecherchieren und schreiben konnte, ver\u00f6ffentlicht. Auch fanden Interviews mit Politikern und anderen wichtigen Akteuren statt. Wir veranstalteten unter anderem eine \u00f6ffentliche Diskussion, an welcher deutsche in Polen lebende B\u00fcrger teilnehmen konnten, um die anstehenden Ver\u00e4nderungen zu diskutieren. In der Regel besch\u00e4ftigte ich mich auch mit der Pressearbeit, um auf alle diese Veranstaltung aufmerksam zu machen. Da die Veranstaltungen jeweils an unterschiedlichen Orten stattfanden, bekam ich die M\u00f6glichkeit, an unterschiedlichen Orten in Polen zu arbeiten. So war ich nicht nur in Warschau, sondern auch in Krakau, Tarnow, Lublin, Danzig, Sopot, Lodz und in vielen kleinen anderen Ortschaften. Mir wurde die M\u00f6glichkeit geboten, vielen neue Menschen kennenzulernen und neue Kontakte auch in Hinblick auf mein sp\u00e4teres Berufsleben zu kn\u00fcpfen. So kam ich nicht nur mit anderen polnischen Institutionen in Kontakt, sondern auch mit vielen anderen deutschen Institutionen aufgrund der engen Zusammenarbeit.<\/p>\n<p><strong>Fazit:<br \/>\n<\/strong>Aufgrund meines polnischen Migrationshintergrundes und meiner regelm\u00e4\u00dfigen Besuche in Polen bestand bereits im Vorfeld ein gro\u00dfes Vorinteresse an einem Praktikum in Polen. Dies in Kombination mit der besonderen Geschichte und der starken Erinnerungskultur Polens, welche ich hochinteressant finde, war der Reiz, das Land n\u00e4her und vor allem anderes kennenzulernen noch h\u00f6her. Vor meinem Praktikum h\u00e4tte ich behauptet, ich w\u00fcrde die Strukturen, Lebensweisen und die facettenreichen Umst\u00e4nde in Polen kennen. Ich wurde vom Gegenteil \u00fcberzeugt. Ich lernte das Land auf eine andere neue und noch sch\u00f6nere weise kennen. Ich bin positiv von den Eindr\u00fccken der Menschen und des Landes beeindruckt. Ich f\u00fchlte mich unglaublich wohl in dem B\u00fcro der Friedrich-Ebert-Stiftung und w\u00fcrde es jedem weiterempfehlen, diese Erfahrung selbst zu erleben. Ich habe gesehen, wie toll die kooperative Arbeit zwischen L\u00e4ndern funktionieren kann und vor allem wie wichtig diese Arbeit ist.<\/p>\n<p>Mein gro\u00dfes Fragezeichen zu der Arbeit von NGO\u2019s konnte beantwortet werden und die politische sowie menschliche Zusammenarbeit faszinierte mich. Das Praktikum \u00f6ffnete mir neue Perspektiven, da ich mir jetzt gut vorstellen kann in der Zukunft in dem Bereich vielleicht auch voran zu schreiten. Gerade da mir nach meinem Praktikum das Angebot einer Verl\u00e4ngerung gemacht wurde und sogar eine zuk\u00fcnftige Zusammenarbeit auf anderen Ebenen angeboten wurde. Das Antreten eines Auslandspraktikums sehe ich eine als gro\u00dfe Chance an und empfehle sie wirklich jedem selbst zu erfahren. Ganz nach dem Motto: Es einfach mal zu wagen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"ShortCode_Div\"><link rel='stylesheet' id='osm-ol3-css-css' href='https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-content\/plugins\/osm\/js\/OL\/10.9.0\/ol.css?ver=10.9.0&#038;ver=7.0' media='all' \/>\n<link rel='stylesheet' id='osm-ol3-ext-css-css' href='https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-content\/plugins\/osm\/css\/osm_map_v3.css?ver=1.0.0&#038;ver=7.0' media='all' \/>\n<link rel='stylesheet' id='osm-map-css-css' href='https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-content\/plugins\/osm\/css\/osm_map.css?ver=1.0.0&#038;ver=7.0' media='all' \/>\n<script id=\"wp-polyfill-js\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-includes\/js\/dist\/vendor\/wp-polyfill.min.js?ver=3.15.0\"><\/script>\n<script id=\"osm-ol3-library-js\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-content\/plugins\/osm\/js\/OL\/10.9.0\/ol.js?ver=10.9.0\"><\/script>\n<script id=\"osm-ol3-ext-library-js\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-content\/plugins\/osm\/js\/osm-v3-plugin-lib.js?ver=1.0.0\"><\/script>\n<script id=\"osm-ol3-metabox-events-js\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-content\/plugins\/osm\/js\/osm-metabox-events.js?ver=1.0.0\"><\/script>\n<script id=\"jquery-core-js\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-includes\/js\/jquery\/jquery.min.js?ver=3.7.1\"><\/script>\n<script id=\"jquery-migrate-js\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-includes\/js\/jquery\/jquery-migrate.min.js?ver=3.4.1\"><\/script>\n<script id=\"osm-map-startup-js-extra\">\nvar translations = {\"openlayer\":\"open layer\",\"openlayerAtStartup\":\"open layer at startup\",\"generateLink\":\"link to this map with opened layers\",\"shortDescription\":\"short description\",\"generatedShortCode\":\"to get a text control link paste this code in your wordpress editor\",\"closeLayer\":\"close layer\",\"cantGenerateLink\":\"put this string in the existing map short code to control this map\"};\n\/\/# sourceURL=osm-map-startup-js-extra\n<\/script>\n<script id=\"osm-map-startup-js\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-content\/plugins\/osm\/js\/osm-startup-lib.js?ver=V6.2.6\"><\/script>\n\n        <div id=\"map_ol3js_1\"\n       class=\"osm-map-container undefined\"\n             data-map_name=\"undefined\"\n             data-map=\"map_ol3js_1\"\n             data-autoshow=\"no\"\n             style=\"width:95%;\n                    max-width:100%;\n                    height:450px;\n                    display:block;\n                    overflow:hidden;\n                    border:2px solid grey;\n                    position: relative;\">\n          <div id=\"map_ol3js_1_popup\" class=\"ol-popup\">\n            <a href=\"#\" id=\"map_ol3js_1_popup-closer\" class=\"ol-popup-closer\"><\/a>\n            <div id=\"map_ol3js_1_popup-content\"><\/div>\n          <\/div>\n        <\/div>\n    <script type=\"text\/javascript\">\n\t\t\t  vectorM['map_ol3js_1'] = [];\n\t        \n        var raster = getTileLayer(\"osm\",\"NoKey\");\t\t\t\n\n\t\t\t  var map_ol3js_1 = new ol.Map({\n\t\t\t\tinteractions: ol.interaction.defaults.defaults({mouseWheelZoom:false}),\n\t\t\t\tlayers: [raster],\n\t\t\t\ttarget: \"map_ol3js_1\",\n\t\t\t\tview: new ol.View({\n\t\t\t\t  center: ol.proj.transform([16.9480,52.1093], \"EPSG:4326\", \"EPSG:3857\"),\n\t\t\t\t  zoom: 5.0\n\t\t\t\t})\n\t\t\t  });\n\t\t\t  addControls2Map(map_ol3js_1,0,0,3,0,5,6,7,1,1);\nosm_addPopupClickhandler(map_ol3js_1,  \"map_ol3js_1\"); \nosm_addMouseHover(map_ol3js_1); <\/script><\/div><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_post_nav_0 et_pb_posts_nav nav-single et_block_module\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":9117,"featured_media":8173,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_bbp_topic_count":0,"_bbp_reply_count":0,"_bbp_total_topic_count":0,"_bbp_total_reply_count":0,"_bbp_voice_count":0,"_bbp_anonymous_reply_count":0,"_bbp_topic_count_hidden":0,"_bbp_reply_count_hidden":0,"_bbp_forum_subforum_count":0,"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"<p><a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/war1.jpg\"><img class=\"wp-image-8169 alignright\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/war1.jpg\" alt=\"\" width=\"250\" height=\"333\" \/><\/a>Anl\u00e4sslich meines Politik- und Rechtswissenschaftsstudiums, welches ich an der Universit\u00e4t Bremen studiere, habe ich mein 6-w\u00f6chiges Pflichtpraktikum in dem Auslandsb\u00fcro der Friedrich-Ebert-Stiftung in der Hauptstadt Polens, Warschau verbracht. Bereits zu Beginn des Studiums stand f\u00fcr mich fest, dass ich die Chance nutzen m\u00f6chte, mein Praktikum im Ausland zu absolvierten. R\u00fcckblickend war das Praktikum in Warschau wohl die beste Entscheidung. Bereits w\u00e4hrend meines Studiums belegte ich Seminare zur internationalen Politik, wo unter anderem auch Schwerpunkte auf die osteurop\u00e4ische Au\u00dfenpolitik gelegt wurde. Mit den zunehmenden Konflikten sowie meinen polnischen Wurzeln und dem Drang mich kulturell sowie sprachlich noch intensiver von der dortigen Luft berieseln zu lassen, war f\u00fcr mich klar, ich muss live und in Farbe am Geschehen teilhaben.<\/p><p><strong>Meine Praktikumsstelle:<\/strong><br \/><a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/war2.jpg\"><img class=\" wp-image-8170 alignleft\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/war2.jpg\" alt=\"\" width=\"168\" height=\"224\" \/><\/a>Die Friedrich-Ebert-Stiftung (pol. Fundacja im. Fridricha Eberta) auch FES genannt, ist eine vom Staat subventionierte politische und auch sehr parteinahe Stiftung (SPD), die im Namen des damaligen Reichspr\u00e4sidenten Friedrich Ebert gegr\u00fcndet wurde. Sie hat ihren Sitz in Bonn und Berlin und wird unter anderem in \u00fcber 100 weiteren L\u00e4ndern repr\u00e4sentiert. Eines davon ist das Auslandsb\u00fcro in Warschau, Polen. Die FES steht in ihrer Arbeit f\u00fcr soziale Demokratie und richtet ihre Arbeit auf Gerechtigkeit, Solidarit\u00e4t und Bildung aus. Diese Schl\u00fcsselw\u00f6rter stehen in der politischen Bildungsarbeit, der politischen Beratung, der Begabtenf\u00f6rderung und in der internationalen Zusammenarbeit immer im Fokus.<\/p><p><a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/war3.jpg\"><img class=\"wp-image-8171 alignleft\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/war3.jpg\" alt=\"\" width=\"153\" height=\"204\" \/><\/a>Das B\u00fcro in Warschau besteht dabei bereits seit 1990 und ist ein integraler Bestandteil der deutsch-polnischen Beziehung und Verbundenheit. Insgesamt z\u00e4hlt die Stiftung in Polen sieben feste Mitarbeiter*innen. Diese werden dabei regelm\u00e4\u00dfig durch studentische Praktikanten*innen unterst\u00fctzt. Der Arbeitsschwerpunkt liegt hierbei in dem Aufrechterhalten sowie der Verbesserung von Gewerkschaftsverh\u00e4ltnissen, der internationalen Zusammenarbeit f\u00fcr eine starke Europ\u00e4ische Union, der deutsch polnischen Beziehungsverfestigung, aber auch der Begleitung der demokratischen Entwicklung Polens sowie der F\u00f6rderung des Ideen und Meinungsaustausches. Diese Schwerpunkte werden dann mithilfe von Publikationen, Forschungen oder aber Veranstaltungen thematisiert. Diese \u00d6ffentlichkeitsarbeit soll einen Beitrag zur allgemeinen Gesellschaft leisten und einen noch gr\u00f6\u00dferen Beziehungskreis in der deutsch-polnischen Gesellschaft schaffen. So finden alle Projekte immer in Kooperation mit deutschen Partnern statt.<\/p><p><strong>Mein Weg bis zum Praktikum:<\/strong><br \/>Vor meinem Praktikum sagte mir der Begriff NGO\u2019s nicht wirklich viel. W\u00e4hrend meines Studiums belegte ich dann zuf\u00e4lligerweise ein Seminar, in welchem wir uns diese Institutionen einmal n\u00e4her anschauten. Nachdem mein Interesse aufgrund des Seminars geweckt wurde und einer kurzen anschlie\u00dfenden Recherche f\u00fcr mein anstehendes Praktikum, kam ich dann auf die Friedrich-Ebert-Stiftung. Dort sah ich dann, dass es auch Auslandsb\u00fcros gibt, welche sogar Praktikanten suchen. Dennoch machte ich mir aufgrund der damaligen COVID-19-Pandemie nicht wirklich viel Hoffnung, dies im Ausland antreten zu k\u00f6nnen. Dennoch versuchte ich mein Gl\u00fcck und bewarb mich kurzerhand unmittelbar in dem B\u00fcro in Polen mit meiner Bewerbung auf Polnisch und Deutsch. W\u00e4hrenddessen suchte ich mir einen Professor meines Fachbereiches, welcher mein Praktikum begleiten w\u00fcrde. Dann bewarb ich mich vorab schon mal f\u00fcr das Erasmus+ Stipendium und hoffte auf die Zusage aus Polen. Nach der Bewerbung, zahlreichen E-Mails und Telefonaten wurde mir dann die Zusage mitgeteilt. Mit dem B\u00fcro konnte ich dann relativ z\u00fcgig alle Einzelheiten kl\u00e4ren.<\/p><p>Nach der Zusage musste ich mich nur noch um alle anderen organisatorischen Angelegenheiten k\u00fcmmern. Ich habe den Vertrag unterschrieben, die letzten Erasmus+ Unterlagen eingereicht, meinen Professor, welcher mich begleitet informiert, mich um die Anmeldung und Anerkennung des Praktikums gek\u00fcmmert, eine Auslandsversicherung abgeschlossen sowie letztendlich nach einer Wohnung Ausschau gehalten. Insgesamt war alles sehr unkompliziert, dennoch muss ich anmerken, dass ich aufgrund der COVID-19 Pandemie erst nicht vor hatte ins Ausland zu verreisen und mich dann doch relativ kurzfristig f\u00fcr diesen Schritt entschieden habe, was zur Folge hatte, dass ich einen kleinen zeitlichen Engpass hatte und f\u00fcr alles Organisatorische lediglich 7 Wochen Zeit hatte. Dennoch muss ich auch sagen, dass mir die Pandemie in der Hinsicht ein wenig in die Karten gespielt hat bei der Wohnungssuche. Viele haben ihre Reise nicht angetreten oder konnten aufgrund der Pandemie nicht verreisen, sodass ich sehr schnell eine Wohnung mit einem Fu\u00dfweg von 5 Minuten von meiner Arbeitsstelle gefunden habe. Es stand meinem Auslandsaufenthalt also nichts mehr im Weg, so ich fuhr 2 Tage vor Arbeitsbeginn nach Polen, um mich dort in Ruhe auf alles Vorbereiten zu k\u00f6nnen.<\/p><p><strong>Meine Aufgaben:<\/strong><br \/>W\u00e4hrend meines Praktikums war mein Aufgabenbereich sehr weitreichend und abwechslungsreich. Ich spielte w\u00e4hrend meines Praktikums keine Nebenrolle im B\u00fcro, sondern eher die Hauptrolle. An jeder Aufgabe und Entscheidung, die getroffen wurde, nahm ich wie als ein vollwertiges Teil des Teams an den Projekten teil. Grob k\u00f6nnte ich sagen, dass ich wirklich in allen Bereichen mitarbeiten durfte. In den ersten beiden Tagen meines Praktikums lernte ich zun\u00e4chst die Arbeitsweisen\/-strukturen sowie auch die Arbeitsbereiche der FES kennen. Ich machte mich mit den Themen, Publikationen aber auch mit den Partnern vertraut. Daf\u00fcr durchst\u00f6berte ich jegliche Publikationen, Programme, Verl\u00e4ufe und Berichte, welche mir zur Verf\u00fcgung gestellt wurden. Nachdem ich mich mit allem vertraut machen konnte, bekam ich bereits erste Aufgaben, wie das \u00dcbersetzen, Lektorieren oder auch \u00fcberarbeiten von Presseberichten, Programmen oder \u00e4hnliches.<\/p><p><a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/war4.jpg\"><img class=\" wp-image-8172 alignright\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/war4.jpg\" alt=\"\" width=\"313\" height=\"697\" \/><\/a>Bereits am ersten Wochenende meines Praktikums wurde mir angeboten an einer Veranstaltung Namens \u201ePolitikwissenschaftlertagung\u201c in Sopot teilzunehmen. Daf\u00fcr lud die Stiftung deutsch-polnische Professoren zu einer Diskussion ein. Dabei sollten die m\u00f6glichen Folgen der Pandemie f\u00fcr politische und parteipolitische Systeme in der Demokratie mit Schwerpunkt auf populistische und nicht-populistische Regierungen diskutiert werden.<\/p><p>Vor der Konferenz besch\u00e4ftige ich mich mit den organisatorischen Angelegenheiten der Veranstaltung. Anschlie\u00dfend f\u00fchrte ich ein Protokoll und verfasste abschlie\u00dfend einen Bericht, welchen ich schlie\u00dflich ver\u00f6ffentlichte. Bereits eine Woche sp\u00e4ter stand schon das n\u00e4chste gro\u00dfe Event fest. Veranstaltet wurde ein Seminar f\u00fcr Lehrer*innen aus Polen und Deutschland in der Stadt Tarnow in der N\u00e4he von Krakau, in Kooperation mit der Centropa und dem j\u00fcdischen Museum Galicia. Das Seminar diente dem Austausch und sollte den Lehrer*innen aufzeigen, wie die j\u00fcdische Geschichte im Unterricht besser und sensibler umgesetzt werden kann.<\/p><p>Es gab eine Reihe an Veranstaltungen, an welchen ich mitarbeiten und teilnehmen konnte. Die FES arbeitet eng mit Gewerkschaften zusammen und m\u00f6chte aufmerksam auf die ukrainische Migration in Polen aber auch auf gerechteren Arbeitsbedingungen am Arbeitsplatz in Polen machen. Daf\u00fcr wurden online Debatten, hybride Veranstaltungen oder auch Akademien f\u00fcr Arbeitnehmer und Arbeitgeber organisiert. Au\u00dferdem fand auch eine weitere Akademie f\u00fcr soziale Demokratie statt, welche regelm\u00e4\u00dfig von jungen politisch engagierten Akteuren\/Aktivisten besucht wird.<\/p><p>W\u00e4hrend meines Aufenthaltes in Polen fanden gerade die Bundestagswahlen in Deutschland statt, aus diesem Anlass heraus wurden vielerlei Publikationen, an welchen ich mitrecherchieren und schreiben konnte, ver\u00f6ffentlicht. Auch fanden Interviews mit Politikern und anderen wichtigen Akteuren statt. Wir veranstalteten unter anderem eine \u00f6ffentliche Diskussion, an welcher deutsche in Polen lebende B\u00fcrger teilnehmen konnten, um die anstehenden Ver\u00e4nderungen zu diskutieren. In der Regel besch\u00e4ftigte ich mich auch mit der Pressearbeit, um auf alle diese Veranstaltung aufmerksam zu machen. Da die Veranstaltungen jeweils an unterschiedlichen Orten stattfanden, bekam ich die M\u00f6glichkeit, an unterschiedlichen Orten in Polen zu arbeiten. So war ich nicht nur in Warschau, sondern auch in Krakau, Tarnow, Lublin, Danzig, Sopot, Lodz und in vielen kleinen anderen Ortschaften. Mir wurde die M\u00f6glichkeit geboten, vielen neue Menschen kennenzulernen und neue Kontakte auch in Hinblick auf mein sp\u00e4teres Berufsleben zu kn\u00fcpfen. So kam ich nicht nur mit anderen polnischen Institutionen in Kontakt, sondern auch mit vielen anderen deutschen Institutionen aufgrund der engen Zusammenarbeit.<\/p><p><strong>Fazit:<\/strong><br \/>Aufgrund meines polnischen Migrationshintergrundes und meiner regelm\u00e4\u00dfigen Besuche in Polen bestand bereits im Vorfeld ein gro\u00dfes Vorinteresse an einem Praktikum in Polen. Dies in Kombination mit der besonderen Geschichte und der starken Erinnerungskultur Polens, welche ich hochinteressant finde, war der Reiz, das Land n\u00e4her und vor allem anderes kennenzulernen noch h\u00f6her. Vor meinem Praktikum h\u00e4tte ich behauptet, ich w\u00fcrde die Strukturen, Lebensweisen und die facettenreichen Umst\u00e4nde in Polen kennen. Ich wurde vom Gegenteil \u00fcberzeugt. Ich lernte das Land auf eine andere neue und noch sch\u00f6nere weise kennen. Ich bin positiv von den Eindr\u00fccken der Menschen und des Landes beeindruckt. Ich f\u00fchlte mich unglaublich wohl in dem B\u00fcro der Friedrich-Ebert-Stiftung und w\u00fcrde es jedem weiterempfehlen, diese Erfahrung selbst zu erleben. Ich habe gesehen, wie toll die kooperative Arbeit zwischen L\u00e4ndern funktionieren kann und vor allem wie wichtig diese Arbeit ist.<\/p><p>Mein gro\u00dfes Fragezeichen zu der Arbeit von NGO\u2019s konnte beantwortet werden und die politische sowie menschliche Zusammenarbeit faszinierte mich. Das Praktikum \u00f6ffnete mir neue Perspektiven, da ich mir jetzt gut vorstellen kann in der Zukunft in dem Bereich vielleicht auch voran zu schreiten. Gerade da mir nach meinem Praktikum das Angebot einer Verl\u00e4ngerung gemacht wurde und sogar eine zuk\u00fcnftige Zusammenarbeit auf anderen Ebenen angeboten wurde. Das Antreten eines Auslandspraktikums sehe ich eine als gro\u00dfe Chance an und empfehle sie wirklich jedem selbst zu erfahren. Ganz nach dem Motto: Es einfach mal zu wagen.<\/p>","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[207,342721,356669,368865,52052,653],"tags":[52052,15677,525317,26140],"class_list":["post-8168","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","category-berichte","category-laender","category-outgoing","category-polen","category-praktikum","tag-polen","tag-politikwissenschaften","tag-rechtswissenschaften","tag-stiftung"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8168","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/users\/9117"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8168"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8168\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8183,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8168\/revisions\/8183"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/media\/8173"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8168"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8168"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8168"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}