

{"id":7986,"date":"2022-12-13T23:12:52","date_gmt":"2022-12-13T22:12:52","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/?p=7986"},"modified":"2022-12-13T23:13:31","modified_gmt":"2022-12-13T22:13:31","slug":"erasmus-praktikum-in-der-sprachschule-alemanisimo-in-castelldefels-barcelona","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/2022\/12\/13\/erasmus-praktikum-in-der-sprachschule-alemanisimo-in-castelldefels-barcelona\/","title":{"rendered":"Erasmus-Praktikum in der Sprachschule &#8222;Aleman\u00ecsimo&#8220; in Castelldefels, Barcelona"},"content":{"rendered":"<div class=\"et_d4_element et_pb_section et_pb_section_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_section_regular et_block_section\" >\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_4_4 et_pb_column et_pb_column_0  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_0  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p>Ich bin Absolventin des Master of Education f\u00fcr das Lehramt an Grundschulen der Universit\u00e4t Bremen, mit den F\u00e4chern Mathematik, Sachunterricht und Deutsch. Im Anschluss an mein Masterstudium habe ich ein dreimonatiges Praktikum in einer Sprachschule in Barcelona organisiert und absolviert, welches ich als Gelegenheit sah, vor dem Referendariat Unterrichterfahrung im Fach Deutsch zu gewinnen. Da das Fach Deutsch als \u201ekleines Fach\u201c vergleichsweise wenig Platz in meinem Studium einnahm, wollte ich einen tieferen Einblick in mein Interessensgebiet \u201eDeutsch als Fremd- und Zweitsprache\u201c bekommen; ein Bereich der im \u00f6ffentlichen deutschen Bildungssystem zunehmend an Bedeutung gewinnt. Neben praktischer Unterrichtserfahrung erhoffte ich mir au\u00dferdem die Entwicklung meiner Spanischkenntnisse. Interessant f\u00fcr zuk\u00fcnftige Bewerber*innen ist vor allem der Hinweis auf die M\u00f6glichkeit eines Erasmus-Praktikums auch nach Abschluss des Studiums. Wichtig ist nur, dass die Bewerbung noch vor der Exmatrikulation eingereicht wird.<\/p>\n<p><strong>Gastinstitution<br \/><\/strong>Das Praktikum habe ich bei \"Aleman\u00ecsimo\" gemacht. Es handelt sich um eine kleine, private Sprachschule in Castelldefels bei Barcelona. Es ist ein kleines Unternehmen, welches sich \u00fcber die Jahre eine Kundschaft im Ort angearbeitet hat. Die Schule besuchen Sch\u00fcler*innen und Sch\u00fcler die mit Deutsch als Erstsprache aufwachsen und eine der verschiedenen bilingualen Schulen in Barcelona besuchen, wie beispielsweise die \"Deutsche Schule\", aber auch viele, die Deutsch als Fremdsprache lernen. Es werden Kurse f\u00fcr Kinder, Jugendliche und Erwachsene in verschiedenen Niveaus angeboten. Durch ihre Gr\u00f6\u00dfe hat die Schule den Charakter eines Familienunternehmens, mit einer sehr angenehmen und respektvollen Arbeitsatmosph\u00e4re. Zugleich ist sie aus didaktischer Perspektive sehr modern: sie kombiniert einen Fokus auf der digitalen Bildung mit handlungsorientiertem, spielerischem Unterricht, insbesondere f\u00fcr die j\u00fcngeren Gruppen. Die Schule bietet au\u00dferdem regelm\u00e4\u00dfig Freizeitaktivit\u00e4ten an, wie zum Beispiel das Laterne-Basteln samt eines Sankt Martin Umzuges, sodass die Kinder beim Lernen der Sprache auch kulturelle Merkmale kennenlernen und sich in ausgelassener Atmosph\u00e4re mit der Sprache und dem Land besch\u00e4ftigen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>P\u00e4dagogische Erfahrung<br \/><\/strong>Ich besuchte die Schule mit einem festen Stundenplan und erledigte au\u00dferdem Aufgaben, wie die Unterrichtsvorbereitung und Erstellung von Unterrichtmaterial, vor allem f\u00fcr die digitale Erg\u00e4nzung des Unterrichts. Dadurch lernte ich viele verschiedene Online-Plattformen kennen, mithilfe derer Online-Unterrichtsmaterial erstellt werden kann und die ich sicher f\u00fcr meine weitere berufliche T\u00e4tigkeit nutzen werde. Dies ist besonders jetzt n\u00fctzlich, wo die Digitalisierung in Schulen durch die Bereitstellung von Sch\u00fcler*innen I-Pads weiter vorangeschritten ist.<\/p>\n<p>Ich bekam au\u00dferdem schnell und h\u00e4ufig die M\u00f6glichkeit eigene Unterrichtserfahrung zu sammeln. Dazu geh\u00f6rten Gruppen verschiedener Altersgruppen und Niveaus. Durch die gro\u00dfe Vielfalt an Materialien, B\u00fcchern, Spielen und Aktivit\u00e4ten, die sich \u00fcber die Jahre in das Repertoire der Schule eingefunden haben, war die Unterrichtsplanung sehr spannend. Ich verlasse die Schule also mit einem deutlich erweiterten Wissen \u00fcber Sprachf\u00f6rderm\u00f6glichkeiten innerhalb des Unterrichts, sowie Ideen zum Classroom- Management, zur F\u00f6rderung der Lernmotivation und zur Einf\u00fchrung fachlich schwieriger Themen. Die Leitung der Schule unterst\u00fctzte mich sehr und durch die starke Konzeptualisierung der didaktischen Struktur der Schule, f\u00fchlte ich mich zu keinem Zeitpunkt orientierungslos oder \u00fcberfordert. Es werden sehr bestimmte Themen und Lernziele verfolgt. Durch diese starke Strukturiertheit der Schule, konnte ich mich vor allem auf p\u00e4dagogische Herausforderungen konzentrieren. Nachteil ist dabei, dass die Kreativit\u00e4t und freie Gestaltung von Unterricht seitens der Besch\u00e4ftigten etwas untergehen. Ich h\u00e4tte mir etwas mehr Spielraum bei der Gestaltung gew\u00fcnscht, verstehe aber, dass es bei einem so kurzen Praktikum wenig Zeit gibt, um das zu entwickeln.<\/p>\n<p><strong>Wohnort<br \/><\/strong>Gewohnt habe ich in einem sehr zentralen Viertel in Barcelona, im Raval. Es handelt sich um ein sehr interessantes Viertel, um welches sich viele Vorurteile drehen. Als Stadtteil mit vielen Menschen in prek\u00e4ren Lebenslagen, sozio\u00f6konomischen Problemen und einer sehr langen Kriminalit\u00e4tsgeschichte, bietet es parallel als alternatives Studentenviertel, Kunst- und Kulturraum, viele Eindr\u00fccke und eine sehr lebendige Atmosph\u00e4re. Mir war es wichtig w\u00e4hrend des Auslandsaufenthaltes interkulturelle Begegnungen zu erleben und zwar nicht im Natio-Ethno-Kulturellen Sinn. Vielmehr sah ich es als eine M\u00f6glichkeit aus meiner privaten Comfort-Zone auszutreten und in den Kontakt mit Menschen unterschiedlicher Hintergr\u00fcnde und Lebenssituationen zu kommen.<\/p>\n<p>Besonders wichtig war mir au\u00dferdem mit Menschen in Kontakt zu kommen, die den Ort gut kannten, sodass ich mir ein m\u00f6glichst genaues Bild der dortigen Gesellschaft bilden und die Perspektive \u201evon au\u00dfen\u201c m\u00f6glichst verlassen konnte. Das gelang mir mal mehr mal weniger, da der kosmopolitische Charakter der Stadt und ihre Lebendigkeit, viele \u00dcbergangsbewohner*innen anzieht, die auch nur f\u00fcr einen limitierten Zeitraum in der Stadt leben. Wichtig ist bei einem solchen Aufenthalt meiner Meinung nach, in der eigenen Freizeit schnell aktiv zu werden, Hobbys zu verfolgen und zum Beispiel Meetups zu besuchen, in denen man auf viele Menschen treffen kann, sowie, auch wenn es erst herausfordernd ist, eine spanischsprachige WG zu w\u00e4hlen, um mehr von der Sprache und dem Leben der Ortsans\u00e4ssigen mitzukriegen. Das f\u00f6rdert neben dem Kennenlernen der Geschichte, des Alltags und der interessantesten Orte der Gegend, auch die Sprachkenntnisse.<\/p>\n<p><strong>Organisatorisches<br \/><\/strong>Da ich f\u00fcr einen l\u00e4ngeren Zeitraum in Barcelona bleibe, musste ich verschiedene b\u00fcrokratische H\u00fcrden \u00fcberwinden. Wichtig zu wissen ist, dass f\u00fcr touristische Besuche ein maximal dreimonatiger Aufenthalt in Spanien erlaubt ist, danach muss die sogenannte NIE vorhanden sein, \u201eNumero de identidad para extranjeros\u201c. Es handelt sich um eine Ausl\u00e4nder*innen-Identifikationsnummer und muss bei der Stadt beantragt werden.<\/p>\n<p>Da die Termine beim Amt begrenzt sind, hat sich ein skurriles \u201eBusiness\u201c um die Erstellung der NIE gebildet. Agenturen und Anw\u00e4lte bieten ihre Unterst\u00fctzung f\u00fcr 100\/150 Euro an. Davon w\u00fcrde ich dringend abraten. Die Erstellung der NIE ist bei Weitem nicht so kompliziert, wie es versucht wird darzustellen und es lohnt sich nicht f\u00fcr einen Beh\u00f6rdengang zu bezahlen. Es gibt viele Informationen und Seiten online, wie man ohne Hilfe eine NIE bekommt. Mit der NIE k\u00f6nnen dann die Stadtfahrr\u00e4der genutzt werden, ein sehr g\u00fcnstiger Fahrradleihservice der Stadt (Bicing).<\/p>\n<p>Wohnungs- und WG-Suche sind vor allem bei idealista und badi m\u00f6glich, die Facebook Seite \"Deutsche in Barcelona\" hilft bei b\u00fcrokratischen H\u00fcrden. Die Mieten in Barcelona sind ziemlich hoch, f\u00fcr ein einfaches 10m2 Zimmer ohne Fenster nach au\u00dfen k\u00f6nnen gerne 300\/350 Euro verlangt werden. Im Durchschnitt kosten WG-Zimmer meines Wissens nach um die 400 Euro oder mehr. Es werde viele kleine Zimmer ohne Fenster nach au\u00dfen angeboten (meist ins Treppenhaus des Geb\u00e4udes, an einem Luftschacht oder gar in die Wohnung) und der Mietvertrag muss manchmal eingefordert werden. Da ist es wichtig hartn\u00e4ckig zu bleiben. Trotzdem gibt es sehr viele Wohngemeinschaften, K\u00fcndigungsfristen spielen keine so gro\u00dfe Rolle wie in Deutschland und so kann sich die Wohnungssuche schnell und spontan gestalten. Es ist nicht n\u00f6tig die Wohnungssuche von Makleragenturen begleiten zu lassen.<\/p>\n<p><strong>Abschluss<br \/><\/strong>Ich kann jeder und jedem empfehlen diese wunderbare M\u00f6glichkeit der F\u00f6rderung eines Auslandsaufenthaltes in Anspruch zu nehmen. Nicht nur f\u00fcr meinen Beruf habe ich viel gelernt und Erfahrungen gesammelt, sondern ich konnte eine wundersch\u00f6ne, spannende, sonnige Stadt kennenlernen. Katalonien bietet eine solche wundersch\u00f6ne Naturvielfalt, dass die Ausflugsziele kaum zu schaffen sind.<\/p>\n<p>\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 50%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-0 gallery-columns-2 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/barc8.jpg' title=\"\" data-rl_title=\"\" class=\"rl-gallery-link\" data-rl_caption=\"\" data-rel=\"lightbox-gallery-1\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"420\" height=\"560\" 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class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/barc6.jpg' title=\"\" data-rl_title=\"\" class=\"rl-gallery-link\" data-rl_caption=\"\" data-rel=\"lightbox-gallery-1\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"370\" height=\"208\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/barc6.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-7993\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-7993'>\n\t\t\t\tTerrasse der Wohngemeinschaft, Raval\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/barc4.jpg' title=\"\" data-rl_title=\"\" class=\"rl-gallery-link\" data-rl_caption=\"\" data-rel=\"lightbox-gallery-1\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"382\" height=\"287\" 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class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/barc2.jpg' title=\"\" data-rl_title=\"\" class=\"rl-gallery-link\" data-rl_caption=\"\" data-rel=\"lightbox-gallery-1\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"384\" height=\"384\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/barc2.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-7989\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-7989'>\n\t\t\t\tKlassenraum der Schule\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/barc3.jpg' title=\"\" data-rl_title=\"\" class=\"rl-gallery-link\" data-rl_caption=\"\" data-rel=\"lightbox-gallery-1\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"353\" height=\"235\" 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G\u00fcell\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t<\/div>\n<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"ShortCode_Div\">\n        <div id=\"map_ol3js_1\"\n             class=\"map undefined\"\n             data-map_name=\"undefined\"\n             data-map=\"map_ol3js_1\"\n             style=\"width:95%;\n                    max-width:100%;\n                    height:450px;\n                    display:block;\n                    overflow:hidden;\n                    border:2px solid grey;\">\n          <div id=\"map_ol3js_1_popup\" class=\"ol-popup\">\n            <a href=\"#\" id=\"map_ol3js_1_popup-closer\" class=\"ol-popup-closer\"><\/a>\n            <div id=\"map_ol3js_1_popup-content\"><\/div>\n          <\/div>\n        <\/div>\n    \n\n\t\t\t\t<script type=\"text\/javascript\">\n\t\t\t\t\ttranslations['openlayer'] = \"open layer\";\n\t\t\t\t\ttranslations['openlayerAtStartup'] = \"open layer at startup\";\n\t\t\t\t\ttranslations['generateLink'] = \"Der Link zur Karte mit 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Im Anschluss an mein Masterstudium habe ich ein dreimonatiges Praktikum in einer Sprachschule in Barcelona organisiert und absolviert, welches ich als Gelegenheit sah, vor dem Referendariat Unterrichterfahrung im Fach Deutsch zu gewinnen. Da das Fach Deutsch als \u201ekleines Fach\u201c vergleichsweise wenig Platz in meinem Studium einnahm, wollte ich einen tieferen Einblick in mein Interessensgebiet \u201eDeutsch als Fremd- und Zweitsprache\u201c bekommen; ein Bereich der im \u00f6ffentlichen deutschen Bildungssystem zunehmend an Bedeutung gewinnt. Neben praktischer Unterrichtserfahrung erhoffte ich mir au\u00dferdem die Entwicklung meiner Spanischkenntnisse. Interessant f\u00fcr zuk\u00fcnftige Bewerber*innen ist vor allem der Hinweis auf die M\u00f6glichkeit eines Erasmus-Praktikums auch nach Abschluss des Studiums. Wichtig ist nur, dass die Bewerbung noch vor der Exmatrikulation eingereicht wird.<\/p><p><strong>Gastinstitution<\/strong><br \/>Das Praktikum habe ich bei \"Aleman\u00ecsimo\" gemacht. Es handelt sich um eine kleine, private Sprachschule in Castelldefels bei Barcelona. Es ist ein kleines Unternehmen, welches sich \u00fcber die Jahre eine Kundschaft im Ort angearbeitet hat. Die Schule besuchen Sch\u00fcler*innen und Sch\u00fcler die mit Deutsch als Erstsprache aufwachsen und eine der verschiedenen bilingualen Schulen in Barcelona besuchen, wie beispielsweise die \"Deutsche Schule\", aber auch viele, die Deutsch als Fremdsprache lernen. Es werden Kurse f\u00fcr Kinder, Jugendliche und Erwachsene in verschiedenen Niveaus angeboten. Durch ihre Gr\u00f6\u00dfe hat die Schule den Charakter eines Familienunternehmens, mit einer sehr angenehmen und respektvollen Arbeitsatmosph\u00e4re. Zugleich ist sie aus didaktischer Perspektive sehr modern: sie kombiniert einen Fokus auf der digitalen Bildung mit handlungsorientiertem, spielerischem Unterricht, insbesondere f\u00fcr die j\u00fcngeren Gruppen. Die Schule bietet au\u00dferdem regelm\u00e4\u00dfig Freizeitaktivit\u00e4ten an, wie zum Beispiel das Laterne-Basteln samt eines Sankt Martin Umzuges, sodass die Kinder beim Lernen der Sprache auch kulturelle Merkmale kennenlernen und sich in ausgelassener Atmosph\u00e4re mit der Sprache und dem Land besch\u00e4ftigen k\u00f6nnen.<\/p><p><strong>P\u00e4dagogische Erfahrung<\/strong><br \/>Ich besuchte die Schule mit einem festen Stundenplan und erledigte au\u00dferdem Aufgaben, wie die Unterrichtsvorbereitung und Erstellung von Unterrichtmaterial, vor allem f\u00fcr die digitale Erg\u00e4nzung des Unterrichts. Dadurch lernte ich viele verschiedene Online-Plattformen kennen, mithilfe derer Online-Unterrichtsmaterial erstellt werden kann und die ich sicher f\u00fcr meine weitere berufliche T\u00e4tigkeit nutzen werde. Dies ist besonders jetzt n\u00fctzlich, wo die Digitalisierung in Schulen durch die Bereitstellung von Sch\u00fcler*innen I-Pads weiter vorangeschritten ist.<\/p><p>Ich bekam au\u00dferdem schnell und h\u00e4ufig die M\u00f6glichkeit eigene Unterrichtserfahrung zu sammeln. Dazu geh\u00f6rten Gruppen verschiedener Altersgruppen und Niveaus. Durch die gro\u00dfe Vielfalt an Materialien, B\u00fcchern, Spielen und Aktivit\u00e4ten, die sich \u00fcber die Jahre in das Repertoire der Schule eingefunden haben, war die Unterrichtsplanung sehr span-nend. Ich verlasse die Schule also mit einem deutlich erweiterten Wissen \u00fcber Sprachf\u00f6rderm\u00f6glichkeiten innerhalb des Unterrichts, sowie Ideen zum Classroom- Management, zur F\u00f6rderung der Lernmotivation und zur Einf\u00fchrung fachlich schwieriger Themen. Die Leitung der Schule unterst\u00fctzte mich sehr und durch die starke Konzeptualisierung der didaktischen Struktur der Schule, f\u00fchlte ich mich zu keinem Zeitpunkt orientierungslos oder \u00fcberfordert. Es werden sehr bestimmte Themen und Lernziele verfolgt. Durch diese starke Strukturiertheit der Schule, konnte ich mich vor allem auf p\u00e4dagogische Herausforderungen konzentrieren. Nachteil ist dabei, dass die Kreativit\u00e4t und freie Gestaltung von Unterricht seitens der Besch\u00e4ftigten etwas untergehen. Ich h\u00e4tte mir etwas mehr Spielraum bei der Gestaltung gew\u00fcnscht, verstehe aber, dass es bei einem so kurzen Praktikum wenig Zeit gibt, um das zu entwickeln.<\/p><p><strong>Wohnort<\/strong><br \/>Gewohnt habe ich in einem sehr zentralen Viertel in Barcelona, im Raval. Es handelt sich um ein sehr interessantes Viertel, um welches sich viele Vorurteile drehen. Als Stadtteil mit vielen Menschen in prek\u00e4ren Lebenslagen, sozio\u00f6konomischen Problemen und einer sehr langen Kriminalit\u00e4tsgeschichte, bietet es parallel als alternatives Studentenviertel, Kunst- und Kulturraum, viele Eindr\u00fccke und eine sehr lebendige Atmosph\u00e4re. Mir war es wichtig w\u00e4hrend des Auslandsaufenthaltes interkulturelle Begegnungen zu erleben und zwar nicht im Natio-Ethno-Kulturellen Sinn. Vielmehr sah ich es als eine M\u00f6glichkeit aus meiner privaten Comfort-Zone auszutreten und in den Kontakt mit Menschen unterschiedlicher Hintergr\u00fcnde und Lebenssituationen zu kommen.<\/p><p>Besonders wichtig war mir au\u00dferdem mit Menschen in Kontakt zu kommen, die den Ort gut kannten, sodass ich mir ein m\u00f6glichst genaues Bild der dortigen Gesellschaft bilden und die Perspektive \u201evon au\u00dfen\u201c m\u00f6glichst verlassen konnte. Das gelang mir mal mehr mal weniger, da der kosmopolitische Charakter der Stadt und ihre Lebendigkeit, viele \u00dcbergangsbewohner*innen anzieht, die auch nur f\u00fcr einen limitierten Zeitraum in der Stadt leben. Wichtig ist bei einem solchen Aufenthalt meiner Meinung nach, in der eigenen Freizeit schnell aktiv zu werden, Hobbys zu verfolgen und zum Beispiel Meetups zu besuchen, in denen man auf viele Menschen treffen kann, sowie, auch wenn es erst herausfordernd ist, eine spanischsprachige WG zu w\u00e4hlen, um mehr von der Sprache und dem Leben der Ortsans\u00e4ssigen mitzukriegen. Das f\u00f6rdert neben dem Kennenlernen der Geschichte, des Alltags und der interessantesten Orte der Gegend, auch die Sprachkenntnisse.<\/p><p><strong>Organisatorisches<\/strong><br \/>Da ich f\u00fcr einen l\u00e4ngeren Zeitraum in Barcelona bleibe, musste ich verschiedene b\u00fcrokratische H\u00fcrden \u00fcberwinden. Wichtig zu wissen ist, dass f\u00fcr touristische Besuche ein maximal dreimonatiger Aufenthalt in Spanien erlaubt ist, danach muss die sogenannte NIE vorhanden sein, \u201eNumero de identidad para extranjeros\u201c. Es handelt sich um eine Ausl\u00e4nder*innen-Identifikationsnummer und muss bei der Stadt beantragt werden.<br \/>Da die Termine beim Amt begrenzt sind, hat sich ein skurriles \u201eBusiness\u201c um die Erstellung der NIE gebildet. Agenturen und Anw\u00e4lte bieten ihre Unterst\u00fctzung f\u00fcr 100\/150 Euro an. Davon w\u00fcrde ich dringend abraten. Die Erstellung der NIE ist bei Weitem nicht so kompliziert, wie es versucht wird darzustellen und es lohnt sich nicht f\u00fcr einen Beh\u00f6rdengang zu bezahlen. Es gibt viele Informationen und Seiten online, wie man ohne Hilfe eine NIE bekommt. Mit der NIE k\u00f6nnen dann die Stadtfahrr\u00e4der genutzt werden, ein sehr g\u00fcnstiger Fahrradleihservice der Stadt (Bicing).<\/p><p>Wohnungs- und WG-Suche sind vor allem bei idealista und badi m\u00f6glich, die Facebook Seite \"Deutsche in Barcelona\" hilft bei b\u00fcrokratischen H\u00fcrden. Die Mieten in Barcelona sind ziemlich hoch, f\u00fcr ein einfaches 10m2 Zimmer ohne Fenster nach au\u00dfen k\u00f6nnen gerne 300\/350 Euro verlangt werden. Im Durchschnitt kosten WG-Zimmer meines Wissens nach um die 400 Euro oder mehr. Es werde viele kleine Zimmer ohne Fenster nach au\u00dfen angeboten (meist ins Treppenhaus des Geb\u00e4udes, an einem Luftschacht oder gar in die Wohnung) und der Mietvertrag muss manchmal eingefordert werden. Da ist es wichtig hartn\u00e4ckig zu bleiben. Trotzdem gibt es sehr viele Wohngemeinschaften, K\u00fcndigungsfristen spielen keine so gro\u00dfe Rolle wie in Deutschland und so kann sich die Wohnungssuche schnell und spontan gestalten. Es ist nicht n\u00f6tig die Wohnungssuche von Makleragenturen begleiten zu lassen.<\/p><p><strong>Abschluss<\/strong><br \/>Ich kann jeder und jedem empfehlen diese wunderbare M\u00f6glichkeit der F\u00f6rderung eines Auslandsaufenthaltes in Anspruch zu nehmen. Nicht nur f\u00fcr meinen Beruf habe ich viel gelernt und Erfahrungen gesammelt, sondern ich konnte eine wundersch\u00f6ne, spannende, sonnige Stadt kennenlernen. Katalonien bietet eine solche wundersch\u00f6ne Naturvielfalt, dass die Ausflugsziele kaum zu schaffen sind.<\/p><p>[gallery columns=\"2\" ids=\"7987,7994,7993,7991,7992,7989,7990,7988\"]<\/p><p>\u00a0<\/p><div id=\"ShortCode_Div\">[osm_map_v3 map_center=\"41.3731,2.2471\" zoom=\"6.0\" width=\"95%\" height=\"450\" post_markers=\"1\" control=\"fullscreen\"]<\/div>","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[207,342721,356669,49297,368865,653,52079],"tags":[49297,52079,368897,18623],"class_list":["post-7986","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","category-berichte","category-laender","category-lehramt","category-outgoing","category-praktikum","category-spanien","tag-lehramt","tag-spanien","tag-sprachschule","tag-wohnungssuche"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7986","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/users\/9117"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7986"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7986\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8002,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7986\/revisions\/8002"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/media\/7988"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7986"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7986"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7986"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}