

{"id":7837,"date":"2022-03-03T14:15:39","date_gmt":"2022-03-03T13:15:39","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/?p=7837"},"modified":"2022-06-13T23:00:11","modified_gmt":"2022-06-13T21:00:11","slug":"geowissenschaften-forschungspraktikum-mit-erasmus-an-der-universitaet-minho-in-braga-portugal","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/2022\/03\/03\/geowissenschaften-forschungspraktikum-mit-erasmus-an-der-universitaet-minho-in-braga-portugal\/","title":{"rendered":"Geowissenschaften Forschungspraktikum mit Erasmus+ an der Universit\u00e4t Minho in Braga, Portugal"},"content":{"rendered":"<div class=\"et_d4_element et_pb_section et_pb_section_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_section_regular et_block_section\" >\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_4_4 et_pb_column et_pb_column_0  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_0  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p><strong>1. Vorstellung der Institution<br \/>\n<\/strong>Im Rahmen meines 2-monatigen ERASMUS-Praktikums war ich an der Universit\u00e4t Minho in Braga im Fachbereich Geowissenschaften t\u00e4tig. Ich habe in Nordportugal f\u00fcr meine Master-Arbeit Grundwasserproben gesammelt. Diese konnte ich vor Ort im Labor f\u00fcr Wasserchemie analysieren und f\u00fcr weitere Untersuchungen an der Universit\u00e4t in Bremen vorbereiten. Bei der Arbeit handelt es sich um ein gr\u00f6\u00dferes Projekt, welches das Ziel hat, die Thermalw\u00e4sser in der Region Minho besser zu verstehen und zu charakterisieren. Dies ist besonders im Hinblick auf erneuerbare Energien interessant. Neben der Universit\u00e4t Minho arbeiten an dem Projekt mehrere Akteure mit. So ist das in Braga ans\u00e4ssige Ingenieurb\u00fcro SINERGEO involviert und hat f\u00fcr die Probenahme Material und Ausr\u00fcstung zur Verf\u00fcgung gestellt.<\/p>\n<p><strong>2. Praktikumst\u00e4tigkeiten<br \/>\n<\/strong>Die Hauptaufgabe w\u00e4hrend des Praktikums war das Sammeln von Wasserproben. Dabei haben uns neben den Thermalw\u00e4ssern auch flache Grundw\u00e4sser und Flussw\u00e4sser interessiert. Zu diesem Zweck wurde mit Hilfe der Geoinformations-Software QGIS eine Karte aller potenziellen Probenahmestellen erstellt. Die Thermalw\u00e4sser stammen zum gro\u00dfen Teil aus Tiefbohrungen und werden von Schwimmb\u00e4dern oder Wellness-Einrichtungen genutzt. Dort mussten vorab Termine abgestimmt werden. Bei den flachen W\u00e4ssern war die Anforderung, Quellen nat\u00fcrlicher Grundw\u00e4sser zu finden. Als Grundlage diente uns hierzu neben der Expertise von SINERGEO diverse Literatur.<\/p>\n<p>Die W\u00e4sser wurden vor Ort auf die Parameter Temperatur, Sauerstoffgehalt, pH-Wert, elektrische Leitf\u00e4higkeit, TDS (Total Dissolved Solids) und ORP (Oxygen Reduction Potential) untersucht (siehe Abbildung 1). F\u00fcr die weitere Untersuchung wurde zudem eine Wasserprobe vor Ort abgef\u00fcllt. F\u00fcr die Messung von Quecksilber im Wasser mussten die Wasserproben schon vor Ort gefiltert werden, damit es nicht zu einer Kontamination durch das in der Atmosph\u00e4re nat\u00fcrlich vorkommende Quecksilber kommt. Hierzu diente eine kleine Spritze mit Filteraufsatz. Anschlie\u00dfend wurden die Proben in einer K\u00fchlbox aufbewahrt.<\/p>\n<p>\n\t\t<style>\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 50%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-0 gallery-columns-2 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/minho1.jpg' title=\"\" data-rl_title=\"\" class=\"rl-gallery-link\" data-rl_caption=\"\" data-rel=\"lightbox-gallery-1\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"420\" height=\"315\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/minho1-420x315.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-7839\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-7839'>\n\t\t\t\tAbbildung 1: Links: in situ Messung von Wasserproben. Hier wird der Sauerstoffgehalt gemessen. Rechts: ca. 40 \u00b0C hei\u00dfes Wasser wird aus 100 m Tiefe gef\u00f6rdert. Ort: Caldas de Vizela\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/minho2.jpg' title=\"\" data-rl_title=\"\" class=\"rl-gallery-link\" data-rl_caption=\"\" data-rel=\"lightbox-gallery-1\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"420\" height=\"315\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/minho2-420x315.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t<\/div>\n<\/p>\n<p><div id=\"attachment_7841\" style=\"width: 280px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/minho3.jpg\" data-rel=\"lightbox-image-2\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\" title=\"\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-7841\" class=\"wp-image-7841\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/minho3.jpg\" alt=\"\" width=\"270\" height=\"360\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-7841\" class=\"wp-caption-text\">Abbildung 2: Pipettieren von Salzs\u00e4ure in Probenfl\u00e4schchen, um die Proben anzus\u00e4uern. Dies verhindert, dass Feststoffe aus dem Wasser ausfallen.<\/p><\/div><\/p>\n<p>Danach wurden die Proben f\u00fcr die weitere Aufbereitung ins Labor gebracht (siehe Abbildung 2). Zun\u00e4chst wurden die Proben gefiltert, damit keine Schwebstoffe o.\u00e4. die Messung verf\u00e4lschen. An der Universit\u00e4t Bremen werden die W\u00e4sser auf Wasserisotope, Anionen, Kationen und Spurenelemente untersucht. Zu diesem Zweck wurde ein Teil der gefilterten Wasserprobe in kleine Fl\u00e4schchen zur Mitnahme nach Bremen abgef\u00fcllt. Vor Ort wurde zudem die Alkalinit\u00e4t bestimmt. Dabei handelt es sich um die Kapazit\u00e4t des Wassers, S\u00e4ure aufzunehmen. Daf\u00fcr wurde mittels Titration S\u00e4ure in die Wasserprobe gegeben bis der pH-Wert des Wassers zu einem bestimmten Punkt umschl\u00e4gt. Dieser Punkt wurde anhand eines Farbindikators sichtbar gemacht. Anschlie\u00dfend wurden die Proben im K\u00fchlschrank gelagert, damit sie einer konstanten Temperatur ausgesetzt sind.<\/p>\n<p><strong>3. Bezug zu Studienschwerpunkten bzw. -f\u00e4chern<br \/>\n<\/strong>Das Praktikum dient unmittelbar der Probenahme f\u00fcr meine Masterarbeit. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt auf der Analyse von Wasserisotopen und hydrogeologischer Gel\u00e4ndearbeit. Dies entspricht dem Wahlpflichtfach \u201eHydrogeologie\u201c, welches ich im Master belegt habe. Anhand der Wasser-Isotope ist es m\u00f6glich, Informationen \u00fcber die Flie\u00dfwege des Wassers und Mischprozesse zwischen verschiedenen W\u00e4ssern zu erhalten. Erg\u00e4nzend dazu werden Anionen, Kationen und Spurenelemente betrachtet, die die Interpretation der Isotopendaten st\u00fctzen sollen. Am Ende soll ein konzeptionelles Grundwassermodell f\u00fcr die Region erstellt werden. Das langfristige Ziel der Studie ist, dass die geothermalen Ressourcen in Zukunft besser genutzt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>4. Relevanz f\u00fcr die angestrebte Berufst\u00e4tigkeit<br \/>\n<\/strong>Das Praktikum ist f\u00fcr mich eine wertvolle Erfahrung. Ich habe im Rahmen eines Projekts meine eigene Probenahme-Kampagne organisiert. Der wichtigste Aspekt dabei war eine erfolgreiche Teamarbeit. Eine neue Herausforderung f\u00fcr mich war, dass die Kommunikation ausschlie\u00dflich auf Englisch abgehalten wurde. Das Praktikum hat meine Anpassungsf\u00e4higkeit an eine neue Umgebungen verbessert. Besonders im Bereich der Geowissenschaften wird viel international gearbeitet. Somit ist es nicht auszuschlie\u00dfen, dass weitere Auslandsaufenthalte auf mich zukommen werden. Auch das gesteigerte Selbstvertrauen in meine Englischkenntnisse wird f\u00fcr mich von Vorteil sein.<\/p>\n<p><strong>5. Allgemeines<br \/>\n<\/strong><em>5.1. Wie bin ich an das Praktikum gekommen?<br \/>\n<\/em>Zwischen Professor Antunes von der Universit\u00e4t Minho und Professor Pichler von der Universit\u00e4t Bremen besteht seit einigen Jahren eine Kooperation. Professor Antunes war w\u00e4hrend meines Bachelors sogar an der Universit\u00e4t Bremen und hat einen Vortrag gehalten. Auf der Suche nach einer Masterarbeit bin ich bei Professor Pichler f\u00fcndig geworden, der mir dieses Projekt vorgeschlagen hat. Bei ihm habe ich im Master die Vorlesung \u201eIsotopen-Hydrogeologie\u201c belegt. Es kam die Idee auf, dass ich f\u00fcr die Masterarbeit nach Portugal reisen k\u00f6nnte, um die Proben selbst zu sammeln. Daf\u00fcr hat sich das 2-monatige ERASMUS-Praktikum angeboten. Nachdem ich beim International Office angefragt habe, habe ich sehr viel Support bekommen und konnte das Praktikum problemlos gef\u00f6rdert bekommen.<\/p>\n<p><em>5.2. Welche Erfahrungen habe ich gemacht?<br \/>\n<\/em>Die Organisation der Reise war von der weltweiten Corona-Pandemie gepr\u00e4gt. Urspr\u00fcnglich wollte ich bereits im M\u00e4rz nach Portugal reisen. Da das Land zu dem Zeitpunkt stark von Corona betroffen war, musste ich die Reise verschieben und warten bis sich die Lage verbesserte. F\u00fcr den Flug mussten vorab mehr Vorbereitungen getroffen werden als \u00fcblich. Zum einen musste ein negativer PCR-Test (auf eigene Kosten) vorgelegt werden um einreisen zu d\u00fcrfen. Zum anderen musste ein Nachweis mitgef\u00fchrt werden, dass es sich um eine nicht-touristische Reise handelt. Das International Office hat mir eine entsprechende Bescheinigung ausgestellt. Als ich am Flughafen in Porto mit zwei gro\u00dfen Koffern (eine gro\u00dfe Kiste mit Ausr\u00fcstung) ankam, wurde ich von Professor Antunes abgeholt und zu meiner Unterkunft gebracht. Ich wurde sehr gut in der Arbeitsgruppe von Professor Antunes aufgenommen und habe viel Hilfe bekommen.<\/p>\n<p>Sprachprobleme hatte ich vor Ort keine. Die meisten Leute sprechen dort gut Englisch. F\u00fcr allt\u00e4gliche Situationen wie den Einkauf im Supermarkt oder das Kaufen eines Bustickets habe ich mir ein paar Grundlagen auf Portugiesisch angeeignet.<\/p>\n<p>In den letzten zwei Wochen meines Aufenthalts war ein gro\u00dfer Teil der Probenahme abgeschlossen und es blieben ein paar freie Tage. F\u00fcr diesen Zeitraum habe ich mir einen Wagen gemietet, um ein paar Orte in der Umgebung zu besuchen. Zu erw\u00e4hnen w\u00e4ren hier unter anderem die Atlantik-K\u00fcste bei Esposende oder der Nationalpark Geres, den ich zum Wandern aufgesucht habe (siehe Abbildung 3).<\/p>\n<p>\n\t\t<style>\n\t\t\t#gallery-2 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-2 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 50%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-2 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-2 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-2' class='gallery galleryid-0 gallery-columns-2 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/minho4.jpg' title=\"\" data-rl_title=\"\" class=\"rl-gallery-link\" data-rl_caption=\"\" data-rel=\"lightbox-gallery-2\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"420\" height=\"315\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/minho4-420x315.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-2-7842\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-2-7842'>\n\t\t\t\tAbbildung 3: Links: Nationalpark-Geres mit Blick auf den Stausee Homem. Rechts: Blick auf den Atlantik bei Esposende.\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/minho5.jpg' title=\"\" data-rl_title=\"\" class=\"rl-gallery-link\" data-rl_caption=\"\" data-rel=\"lightbox-gallery-2\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"420\" height=\"315\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/minho5-420x315.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t<\/div>\n<\/p>\n<p><strong>6. Fazit<br \/>\n<\/strong>Der 2-monatige Aufenthalt in Braga, Portugal war f\u00fcr mich eine sehr wertvolle Erfahrung. Ich habe ein neues Land und eine neue Mentalit\u00e4t kennengelernt und habe das Gef\u00fchl, mich selbst weiterentwickelt zu haben. Zudem konnte ich gro\u00dfe Fortschritte f\u00fcr meine Masterarbeit verzeichnen. Ich w\u00fcrde jedem, der die M\u00f6glichkeit dazu hat, empfehlen ein Praktikum im Ausland zu machen. Portugal als Land ist auch sehr zu empfehlen, nicht zuletzt wegen der vielf\u00e4ltigen und sch\u00f6nen Landschaft.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"ShortCode_Div\"><link rel='stylesheet' id='osm-ol3-css-css' href='https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-content\/plugins\/osm\/js\/OL\/10.9.0\/ol.css?ver=10.9.0&#038;ver=7.0' media='all' \/>\n<link rel='stylesheet' id='osm-ol3-ext-css-css' href='https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-content\/plugins\/osm\/css\/osm_map_v3.css?ver=1.0.0&#038;ver=7.0' media='all' \/>\n<link rel='stylesheet' id='osm-map-css-css' href='https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-content\/plugins\/osm\/css\/osm_map.css?ver=1.0.0&#038;ver=7.0' media='all' \/>\n<script id=\"wp-polyfill-js\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-includes\/js\/dist\/vendor\/wp-polyfill.min.js?ver=3.15.0\"><\/script>\n<script id=\"osm-ol3-library-js\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-content\/plugins\/osm\/js\/OL\/10.9.0\/ol.js?ver=10.9.0\"><\/script>\n<script id=\"osm-ol3-ext-library-js\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-content\/plugins\/osm\/js\/osm-v3-plugin-lib.js?ver=1.0.0\"><\/script>\n<script id=\"osm-ol3-metabox-events-js\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-content\/plugins\/osm\/js\/osm-metabox-events.js?ver=1.0.0\"><\/script>\n<script id=\"jquery-core-js\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-includes\/js\/jquery\/jquery.min.js?ver=3.7.1\"><\/script>\n<script id=\"jquery-migrate-js\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-includes\/js\/jquery\/jquery-migrate.min.js?ver=3.4.1\"><\/script>\n<script id=\"osm-map-startup-js-extra\">\nvar translations = {\"openlayer\":\"open layer\",\"openlayerAtStartup\":\"open layer at startup\",\"generateLink\":\"link to this map with opened layers\",\"shortDescription\":\"short description\",\"generatedShortCode\":\"to get a text control link paste this code in your wordpress editor\",\"closeLayer\":\"close layer\",\"cantGenerateLink\":\"put this string in the existing map short code to control this map\"};\n\/\/# sourceURL=osm-map-startup-js-extra\n<\/script>\n<script id=\"osm-map-startup-js\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-content\/plugins\/osm\/js\/osm-startup-lib.js?ver=V6.2.6\"><\/script>\n\n        <div id=\"map_ol3js_1\"\n       class=\"osm-map-container undefined\"\n             data-map_name=\"undefined\"\n             data-map=\"map_ol3js_1\"\n             data-autoshow=\"no\"\n             style=\"width:95%;\n                    max-width:100%;\n                    height:450px;\n                    display:block;\n                    overflow:hidden;\n                    border:2px solid grey;\n                    position: relative;\">\n          <div id=\"map_ol3js_1_popup\" class=\"ol-popup\">\n            <a href=\"#\" id=\"map_ol3js_1_popup-closer\" class=\"ol-popup-closer\"><\/a>\n            <div id=\"map_ol3js_1_popup-content\"><\/div>\n          <\/div>\n        <\/div>\n    <script type=\"text\/javascript\">\n\t\t\t  vectorM['map_ol3js_1'] = [];\n\t        \n        var raster = getTileLayer(\"osm\",\"NoKey\");\t\t\t\n\n\t\t\t  var map_ol3js_1 = new ol.Map({\n\t\t\t\tinteractions: ol.interaction.defaults.defaults({mouseWheelZoom:false}),\n\t\t\t\tlayers: [raster],\n\t\t\t\ttarget: \"map_ol3js_1\",\n\t\t\t\tview: new ol.View({\n\t\t\t\t  center: ol.proj.transform([-8.3367,41.5097], \"EPSG:4326\", \"EPSG:3857\"),\n\t\t\t\t  zoom: 9.0\n\t\t\t\t})\n\t\t\t  });\n\t\t\t  addControls2Map(map_ol3js_1,0,0,3,0,5,6,7,1,1);\nosm_addPopupClickhandler(map_ol3js_1,  \"map_ol3js_1\"); \nosm_addMouseHover(map_ol3js_1); <\/script><\/div><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_post_nav_0 et_pb_posts_nav nav-single et_block_module\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":9117,"featured_media":7844,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_bbp_topic_count":0,"_bbp_reply_count":0,"_bbp_total_topic_count":0,"_bbp_total_reply_count":0,"_bbp_voice_count":0,"_bbp_anonymous_reply_count":0,"_bbp_topic_count_hidden":0,"_bbp_reply_count_hidden":0,"_bbp_forum_subforum_count":0,"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"<p><strong>1. Vorstellung der Institution<\/strong><br \/>Im Rahmen meines 2-monatigen ERASMUS-Praktikums war ich an der Universit\u00e4t Minho in Braga im Fachbereich Geowissenschaften t\u00e4tig. Ich habe in Nordportugal f\u00fcr meine Master-Arbeit Grundwasserproben gesammelt. Diese konnte ich vor Ort im Labor f\u00fcr Wasserchemie analysieren und f\u00fcr weitere Untersuchungen an der Universit\u00e4t in Bremen vorbereiten. Bei der Arbeit handelt es sich um ein gr\u00f6\u00dferes Projekt, welches das Ziel hat, die Thermalw\u00e4sser in der Region Minho besser zu verstehen und zu charakterisieren. Dies ist besonders im Hinblick auf erneuerbare Energien interessant. Neben der Universit\u00e4t Minho arbeiten an dem Projekt mehrere Akteure mit. So ist das in Braga ans\u00e4ssige Ingenieurb\u00fcro SINERGEO involviert und hat f\u00fcr die Probenahme Material und Ausr\u00fcstung zur Verf\u00fcgung gestellt.<\/p><p><strong>2. Praktikumst\u00e4tigkeiten<\/strong><br \/>Die Hauptaufgabe w\u00e4hrend des Praktikums war das Sammeln von Wasserproben. Dabei haben uns neben den Thermalw\u00e4ssern auch flache Grundw\u00e4sser und Flussw\u00e4sser interessiert. Zu diesem Zweck wurde mit Hilfe der Geoinformations-Software QGIS eine Karte aller potenziellen Probenahmestellen erstellt. Die Thermalw\u00e4sser stammen zum gro\u00dfen Teil aus Tiefbohrungen und werden von Schwimmb\u00e4dern oder Wellness-Einrichtungen genutzt. Dort mussten vorab Termine abgestimmt werden. Bei den flachen W\u00e4ssern war die Anforderung, Quellen nat\u00fcrlicher Grundw\u00e4sser zu finden. Als Grundlage diente uns hierzu neben der Expertise von SINERGEO diverse Literatur.<\/p><p>Die W\u00e4sser wurden vor Ort auf die Parameter Temperatur, Sauerstoffgehalt, pH-Wert, elektrische Leitf\u00e4higkeit, TDS (Total Dissolved Solids) und ORP (Oxygen Reduction Potential) untersucht (siehe Abbildung 1). F\u00fcr die weitere Untersuchung wurde zudem eine Wasserprobe vor Ort abgef\u00fcllt. F\u00fcr die Messung von Quecksilber im Wasser mussten die Wasserproben schon vor Ort gefiltert werden, damit es nicht zu einer Kontamination durch das in der Atmosph\u00e4re nat\u00fcrlich vorkommende Quecksilber kommt. Hierzu diente eine kleine Spritze mit Filteraufsatz. Anschlie\u00dfend wurden die Proben in einer K\u00fchlbox aufbewahrt.<\/p><p>[gallery columns=\"2\" ids=\"7839,7840\"]<\/p>[caption id=\"attachment_7841\" align=\"alignright\" width=\"270\"]<a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/minho3.jpg\"><img class=\"wp-image-7841\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/minho3.jpg\" alt=\"\" width=\"270\" height=\"360\" \/><\/a> Abbildung 2: Pipettieren von Salzs\u00e4ure in Probenfl\u00e4schchen, um die Proben anzus\u00e4uern. Dies verhindert, dass Feststoffe aus dem Wasser ausfallen.[\/caption]<p>Danach wurden die Proben f\u00fcr die weitere Aufbereitung ins Labor gebracht (siehe Abbildung 2). Zun\u00e4chst wurden die Proben gefiltert, damit keine Schwebstoffe o.\u00e4. die Messung verf\u00e4lschen. An der Universit\u00e4t Bremen werden die W\u00e4sser auf Wasserisotope, Anionen, Kationen und Spurenelemente untersucht. Zu diesem Zweck wurde ein Teil der gefilterten Wasserprobe in kleine Fl\u00e4schchen zur Mitnahme nach Bremen abgef\u00fcllt. Vor Ort wurde zudem die Alkalinit\u00e4t bestimmt. Dabei handelt es sich um die Kapazit\u00e4t des Wassers, S\u00e4ure aufzunehmen. Daf\u00fcr wurde mittels Titration S\u00e4ure in die Wasserprobe gegeben bis der pH-Wert des Wassers zu einem bestimmten Punkt umschl\u00e4gt. Dieser Punkt wurde anhand eines Farbindikators sichtbar gemacht. Anschlie\u00dfend wurden die Proben im K\u00fchlschrank gelagert, damit sie einer konstanten Temperatur ausgesetzt sind.<\/p><p><strong>3. Bezug zu Studienschwerpunkten bzw. -f\u00e4chern<\/strong><br \/>Das Praktikum dient unmittelbar der Probenahme f\u00fcr meine Masterarbeit. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt auf der Analyse von Wasserisotopen und hydrogeologischer Gel\u00e4ndearbeit. Dies entspricht dem Wahlpflichtfach \u201eHydrogeologie\u201c, welches ich im Master belegt habe. Anhand der Wasser-Isotope ist es m\u00f6glich, Informationen \u00fcber die Flie\u00dfwege des Wassers und Mischprozesse zwischen verschiedenen W\u00e4ssern zu erhalten. Erg\u00e4nzend dazu werden Anionen, Kationen und Spurenelemente betrachtet, die die Interpretation der Isotopendaten st\u00fctzen sollen. Am Ende soll ein konzeptionelles Grundwassermodell f\u00fcr die Region erstellt werden. Das langfristige Ziel der Studie ist, dass die geothermalen Ressourcen in Zukunft besser genutzt werden k\u00f6nnen.<\/p><p><strong>4. Relevanz f\u00fcr die angestrebte Berufst\u00e4tigkeit<\/strong><br \/>Das Praktikum ist f\u00fcr mich eine wertvolle Erfahrung. Ich habe im Rahmen eines Projekts meine eigene Probenahme-Kampagne organisiert. Der wichtigste Aspekt dabei war eine erfolgreiche Teamarbeit. Eine neue Herausforderung f\u00fcr mich war, dass die Kommunikation ausschlie\u00dflich auf Englisch abgehalten wurde. Das Praktikum hat meine Anpassungsf\u00e4higkeit an eine neue Umgebungen verbessert. Besonders im Bereich der Geowissenschaften wird viel international gearbeitet. Somit ist es nicht auszuschlie\u00dfen, dass weitere Auslandsaufenthalte auf mich zukommen werden. Auch das gesteigerte Selbstvertrauen in meine Englischkenntnisse wird f\u00fcr mich von Vorteil sein.<\/p><p><strong>5. Allgemeines<\/strong><br \/><em>5.1. Wie bin ich an das Praktikum gekommen?<\/em><br \/>Zwischen Professor Antunes von der Universit\u00e4t Minho und Professor Pichler von der Universit\u00e4t Bremen besteht seit einigen Jahren eine Kooperation. Professor Antunes war w\u00e4hrend meines Bachelors sogar an der Universit\u00e4t Bremen und hat einen Vortrag gehalten. Auf der Suche nach einer Masterarbeit bin ich bei Professor Pichler f\u00fcndig geworden, der mir dieses Projekt vorgeschlagen hat. Bei ihm habe ich im Master die Vorlesung \u201eIsotopen-Hydrogeologie\u201c belegt. Es kam die Idee auf, dass ich f\u00fcr die Masterarbeit nach Portugal reisen k\u00f6nnte, um die Proben selbst zu sammeln. Daf\u00fcr hat sich das 2-monatige ERASMUS-Praktikum angeboten. Nachdem ich beim International Office angefragt habe, habe ich sehr viel Support bekommen und konnte das Praktikum problemlos gef\u00f6rdert bekommen.<\/p><p><em>5.2. Welche Erfahrungen habe ich gemacht?<\/em><br \/>Die Organisation der Reise war von der weltweiten Corona-Pandemie gepr\u00e4gt. Urspr\u00fcnglich wollte ich bereits im M\u00e4rz nach Portugal reisen. Da das Land zu dem Zeitpunkt stark von Corona betroffen war, musste ich die Reise verschieben und warten bis sich die Lage verbesserte. F\u00fcr den Flug mussten vorab mehr Vorbereitungen getroffen werden als \u00fcblich. Zum einen musste ein negativer PCR-Test (auf eigene Kosten) vorgelegt werden um einreisen zu d\u00fcrfen. Zum anderen musste ein Nachweis mitgef\u00fchrt werden, dass es sich um eine nicht-touristische Reise handelt. Das International Office hat mir eine entsprechende Bescheinigung ausgestellt. Als ich am Flughafen in Porto mit zwei gro\u00dfen Koffern (eine gro\u00dfe Kiste mit Ausr\u00fcstung) ankam, wurde ich von Professor Antunes abgeholt und zu meiner Unterkunft gebracht. Ich wurde sehr gut in der Arbeitsgruppe von Professor Antunes aufgenommen und habe viel Hilfe bekommen.<\/p><p>Sprachprobleme hatte ich vor Ort keine. Die meisten Leute sprechen dort gut Englisch. F\u00fcr allt\u00e4gliche Situationen wie den Einkauf im Supermarkt oder das Kaufen eines Bustickets habe ich mir ein paar Grundlagen auf Portugiesisch angeeignet.<\/p><p>In den letzten zwei Wochen meines Aufenthalts war ein gro\u00dfer Teil der Probenahme abgeschlossen und es blieben ein paar freie Tage. F\u00fcr diesen Zeitraum habe ich mir einen Wagen gemietet, um ein paar Orte in der Umgebung zu besuchen. Zu erw\u00e4hnen w\u00e4ren hier unter anderem die Atlantik-K\u00fcste bei Esposende oder der Nationalpark Geres, den ich zum Wandern aufgesucht habe (siehe Abbildung 3).<\/p><p>[gallery columns=\"2\" ids=\"7842,7838\"]<\/p><p><strong>6. Fazit<\/strong><br \/>Der 2-monatige Aufenthalt in Braga, Portugal war f\u00fcr mich eine sehr wertvolle Erfahrung. Ich habe ein neues Land und eine neue Mentalit\u00e4t kennengelernt und habe das Gef\u00fchl, mich selbst weiterentwickelt zu haben. Zudem konnte ich gro\u00dfe Fortschritte f\u00fcr meine Masterarbeit verzeichnen. Ich w\u00fcrde jedem, der die M\u00f6glichkeit dazu hat, empfehlen ein Praktikum im Ausland zu machen. Portugal als Land ist auch sehr zu empfehlen, nicht zuletzt wegen der vielf\u00e4ltigen und sch\u00f6nen Landschaft.<\/p><p>\u00a0<\/p><div id=\"ShortCode_Div\">[osm_map_v3 map_center=\"41.5097,-8.3367\" zoom=\"9.0\" width=\"95%\" height=\"450\" post_markers=\"1\" control=\"fullscreen\"]<\/div>","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[207,342721,356669,368865,52056,653],"tags":[368841,233954,23998,52056],"class_list":["post-7837","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","category-berichte","category-laender","category-outgoing","category-portugal","category-praktikum","tag-forschungspraktikum","tag-geowissenschaften","tag-masterarbeit","tag-portugal"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7837","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/users\/9117"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7837"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7837\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7850,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7837\/revisions\/7850"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/media\/7844"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7837"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7837"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7837"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}