

{"id":7748,"date":"2021-12-15T11:50:51","date_gmt":"2021-12-15T10:50:51","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/?p=7748"},"modified":"2021-12-15T11:50:44","modified_gmt":"2021-12-15T10:50:44","slug":"erasmus-auslandspraktikum-bei-den-emergency-medical-services-kobenhaven-danmark","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/2021\/12\/15\/erasmus-auslandspraktikum-bei-den-emergency-medical-services-kobenhaven-danmark\/","title":{"rendered":"Erasmus+ Auslandspraktikum bei den Emergency Medical Services K\u00f8benhaven, Danmark"},"content":{"rendered":"<div class=\"et_d4_element et_pb_section et_pb_section_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_section_regular et_block_section\" >\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_4_4 et_pb_column et_pb_column_0  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_0  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p>Innerhalb meines Dual Degrees an der Universit\u00e4t Bremen im M.A. Public Health \u2013 Gesundheitsversorgung, -\u00f6konomie &amp; -management und der Maastricht University im M.Sc. Governance and Leadership in European Public Health (Niederlanden) hatte ich die M\u00f6glichkeit meine Masterarbeit bei den \u201eEmergency Medical Services Copenhagen\u201c zum Thema k\u00fcnstliche Intelligenz zur Erkennung von Schlaganf\u00e4llen in Notrufen zu schreiben.<\/p>\n<p><strong>D\u00e4nische Kultur<br \/>\n<\/strong>In D\u00e4nemark ist mir zuallererst die unglaubliche Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der D\u00e4nen aufgefallen. Diese machte mir das angekommen sehr leicht und angenehm, vor allem in meiner anf\u00e4nglichen Hilfslosigkeit in einer neuen unbekannten Stadt, einem anderen Corona-Test-System und einer anderen W\u00e4hrung (D\u00e4nischen Kronen). Die d\u00e4nische Freundlichkeit gepaart mit d\u00e4nischer Direktheit und Ehrlichkeit war f\u00fcr mich eine sehr angenehme Mischung und gestaltet auch w\u00e4hrend meines Praktikums eine gute Arbeitsatmosph\u00e4re.<\/p>\n<p><strong>Emergency Medical Services Kopenhagen<br \/>\n<\/strong>Durch das d\u00e4nische nationale Gesundheitssystem und den anderen Umgang mit Datenschutz ist es in D\u00e4nemark m\u00f6glich umfassende Studien zu Gesundheitslage, Notfallma\u00dfnahmen und medizinischen Behandlungen durchzuf\u00fchren. Von der reichhaltigen Datenlage D\u00e4nemarks durfte ich im Rahmen meiner Masterarbeit innerhalb des Praktikums profitieren, indem mir unterschiedlichste Daten f\u00fcr meine Studie ohne Probleme zur Verf\u00fcgung gestellt wurden. Meine Masterarbeit wurde von allen innerhalb des \u201eForschungsteams\u201c der \u201eEmergency Medical Services\u201c durch die Beantwortung von Fragen, regelm\u00e4\u00dfigen Austausch und Diskussionen unterst\u00fctzt. Zus\u00e4tzlich durfte ich Einblicke in verschiedene weitere Forschungsprojekte der \u201eEmergency Medical Services Copenhagen\u201c, vor allem zum Thema Herzstillstand erhalten, praktische Einblicke konnten durch eine Schicht als Beobachterin im Krankenwagen gewonnen werden.<\/p>\n<p>In meiner Zeit in D\u00e4nemark hat mich vor allem der evidenzbasierte und patientenorientierte Ansatz der \u201eEmergency Medical Services Copenhagen\u201c fasziniert. Beeindruckend fand ich auch den Umgang mit technischen Hilfsmitteln, Telemedizin und k\u00fcnstlicher Intelligenz.<\/p>\n<p><strong>Leben in Kopenhagen<\/strong><\/p>\n<p>\n\t\t<style>\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 33%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-0 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/kob2.jpg' title=\"\" data-rl_title=\"\" class=\"rl-gallery-link\" data-rl_caption=\"\" data-rel=\"lightbox-gallery-1\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"420\" height=\"559\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/kob2-420x559.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-7751\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/kob2-420x559.jpg 420w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/kob2.jpg 477w\" sizes=\"(max-width: 420px) 100vw, 420px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-7751'>\n\t\t\t\tKarussel in Tivoli\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/kob3.jpg' title=\"\" data-rl_title=\"\" class=\"rl-gallery-link\" data-rl_caption=\"\" data-rel=\"lightbox-gallery-1\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"420\" height=\"559\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/kob3-420x559.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-7752\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/kob3-420x559.jpg 420w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/kob3.jpg 477w\" sizes=\"(max-width: 420px) 100vw, 420px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-7752'>\n\t\t\t\tK\u00f6nigliche Oper Kopenhagen\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/kob4.jpg' title=\"\" data-rl_title=\"\" class=\"rl-gallery-link\" data-rl_caption=\"\" data-rel=\"lightbox-gallery-1\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"420\" height=\"559\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/kob4-420x559.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-7749\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/kob4-420x559.jpg 420w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/kob4.jpg 477w\" sizes=\"(max-width: 420px) 100vw, 420px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-7749'>\n\t\t\t\tBellevue Strand\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t<\/div>\n<\/p>\n<p>Nicht ohne Grund z\u00e4hlt Kopenhagen zu einer der zehn lebenswertesten St\u00e4dte der Welt. Die Mischung aus Gro\u00dfstadt, Natur durch viele Parks und das Meer, an dessen Kan\u00e4len gerne an langen Sommerabenden von allen Kopenhagenern ein Wein getrunken wird oder bereits bei 18 Grad die Hafenb\u00e4der genutzt werden, sind nur einige der Faktoren die Kopenhagen f\u00fcr mich besonders gemacht haben. Auch die guten ausgebauten, breiten und \u00fcberall genutzten Fahrradwege, haben Kopenhagen f\u00fcr mich, die das Rad als Fortbewegungsmittel liebt, besonders lebenswert gemacht. Kopenhagen mit dem Rad zu erkunden ist ein \u201emuss\u201c.<\/p>\n<p>Auch an Sehensw\u00fcrdigkeiten mangelt es der Hauptstadt D\u00e4nemarks nicht \u2013 neben dem allseits bekannten Postkartenmotiv \u201eNyhaven\u201c kann ich empfehlen durch die Innenstadt zu laufen, die verschiedenen Schl\u00f6sser Kopenhagens zu besuchen und nat\u00fcrlich einen der \u00e4ltesten Freizeitparks der Welt, Tivoli, nicht au\u00dfen vor zu lassen.<\/p>\n<p>Wer nach Kopenhagen kommt sollte sich im Vorhinein schon auf die \u201eD\u00e4nischen Preise\u201c einstellen, die in der Regel einiges \u00fcber den deutschen Preisen liegen. W\u00e4hrend man bei Superm\u00e4rkten wie Lidl oder Aldi auch in Kopenhagen zu g\u00fcnstigen Preisen einkaufen kann, sind d\u00e4nische Superm\u00e4rkte, wie Irma oder F\u00f8tex, meist etwas teurer. F\u00fcr Zimmer in den zentralen und beliebten Stadtteilen Kopenhagens, wie N\u00f8rrebro, Vesterbro, Amagar und \u00d8sterbro muss man f\u00fcr ein 10qm bis 15qm Zimmer mit 600 bis 800 Euro pro Monat rechnen. Au\u00dferdem empfiehlt sich bei der Zimmersuche fr\u00fchzeitig anzufangen und auf die verschiedenen Kopenhagener \u201eFacebook-Gruppen\u201c zur\u00fcckzugreifen. Aus eigener Erfahrung kann ich allerdings sagen, dass es auch m\u00f6glich ist relativ spontan ein zentrales Zimmer zu finden \u2013 zumindest in Corona Zeiten. Mit deutlich h\u00f6heren Preisen muss man auch beim Essen gehen rechnen, vor allem f\u00fcr zwei meiner liebsten Genussmittel, Bier (ca. 8\u20ac \/ 0,5l) und Kaffee (ca. 5\u20ac - 7\u20ac - Cappuccino) muss man etwas mehr Geld in die Hand nehmen. Die vielen kleinen Caf\u00e9s und Bars auszuprobieren lohnt sich dennoch, vor allem f\u00fcr diejenigen die \u201eIrish Pubs\u201c mit Life Musik lieben gibt es viel Auswahl in Kopenhagen. Besonderer Tipp: Das \u201eBastard Caf\u00e9\u201c f\u00fcr alle die Gesellschaftsspiele lieben \u2013 eine Bar in der \u00fcber 3.800 Spiele gefunden und gespielt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Zum Abschluss kann ich nur empfehlen: Falls es die M\u00f6glichkeit gibt in Kopenhagen zu leben nutze sie und f\u00fcr alle anderen, ein Kurzurlaub \/ Wochenendtrip nach Kopenhagen lohnt sich allemal.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"ShortCode_Div\"><link rel='stylesheet' id='osm-ol3-css-css' href='https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-content\/plugins\/osm\/js\/OL\/10.9.0\/ol.css?ver=10.9.0&#038;ver=7.0' media='all' \/>\n<link rel='stylesheet' id='osm-ol3-ext-css-css' href='https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-content\/plugins\/osm\/css\/osm_map_v3.css?ver=1.0.0&#038;ver=7.0' media='all' \/>\n<link rel='stylesheet' id='osm-map-css-css' href='https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-content\/plugins\/osm\/css\/osm_map.css?ver=1.0.0&#038;ver=7.0' media='all' \/>\n<script id=\"wp-polyfill-js\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-includes\/js\/dist\/vendor\/wp-polyfill.min.js?ver=3.15.0\"><\/script>\n<script id=\"osm-ol3-library-js\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-content\/plugins\/osm\/js\/OL\/10.9.0\/ol.js?ver=10.9.0\"><\/script>\n<script id=\"osm-ol3-ext-library-js\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-content\/plugins\/osm\/js\/osm-v3-plugin-lib.js?ver=1.0.0\"><\/script>\n<script id=\"osm-ol3-metabox-events-js\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-content\/plugins\/osm\/js\/osm-metabox-events.js?ver=1.0.0\"><\/script>\n<script id=\"jquery-core-js\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-includes\/js\/jquery\/jquery.min.js?ver=3.7.1\"><\/script>\n<script id=\"jquery-migrate-js\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-includes\/js\/jquery\/jquery-migrate.min.js?ver=3.4.1\"><\/script>\n<script id=\"osm-map-startup-js-extra\">\nvar translations = {\"openlayer\":\"open layer\",\"openlayerAtStartup\":\"open layer at startup\",\"generateLink\":\"link to this map with opened layers\",\"shortDescription\":\"short description\",\"generatedShortCode\":\"to get a text control link paste this code in your wordpress editor\",\"closeLayer\":\"close layer\",\"cantGenerateLink\":\"put this string in the existing map short code to control this map\"};\n\/\/# sourceURL=osm-map-startup-js-extra\n<\/script>\n<script id=\"osm-map-startup-js\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-content\/plugins\/osm\/js\/osm-startup-lib.js?ver=V6.2.6\"><\/script>\n\n        <div id=\"map_ol3js_1\"\n       class=\"osm-map-container undefined\"\n             data-map_name=\"undefined\"\n             data-map=\"map_ol3js_1\"\n             data-autoshow=\"no\"\n             style=\"width:95%;\n                    max-width:100%;\n                    height:450px;\n                    display:block;\n                    overflow:hidden;\n                    border:2px solid grey;\n                    position: relative;\">\n          <div id=\"map_ol3js_1_popup\" class=\"ol-popup\">\n            <a href=\"#\" id=\"map_ol3js_1_popup-closer\" class=\"ol-popup-closer\"><\/a>\n            <div id=\"map_ol3js_1_popup-content\"><\/div>\n          <\/div>\n        <\/div>\n    <script type=\"text\/javascript\">\n\t\t\t  vectorM['map_ol3js_1'] = [];\n\t        \n        var raster = getTileLayer(\"osm\",\"NoKey\");\t\t\t\n\n\t\t\t  var map_ol3js_1 = new ol.Map({\n\t\t\t\tinteractions: ol.interaction.defaults.defaults({mouseWheelZoom:false}),\n\t\t\t\tlayers: [raster],\n\t\t\t\ttarget: \"map_ol3js_1\",\n\t\t\t\tview: new ol.View({\n\t\t\t\t  center: ol.proj.transform([7.5231,54.2801], \"EPSG:4326\", \"EPSG:3857\"),\n\t\t\t\t  zoom: 5.1\n\t\t\t\t})\n\t\t\t  });\n\t\t\t  addControls2Map(map_ol3js_1,0,0,3,0,5,6,7,1,1);\nosm_addPopupClickhandler(map_ol3js_1,  \"map_ol3js_1\"); \nosm_addMouseHover(map_ol3js_1); <\/script><\/div><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_post_nav_0 et_pb_posts_nav nav-single et_block_module\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":9117,"featured_media":7750,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_bbp_topic_count":0,"_bbp_reply_count":0,"_bbp_total_topic_count":0,"_bbp_total_reply_count":0,"_bbp_voice_count":0,"_bbp_anonymous_reply_count":0,"_bbp_topic_count_hidden":0,"_bbp_reply_count_hidden":0,"_bbp_forum_subforum_count":0,"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"<p>Innerhalb meines Dual Degrees an der Universit\u00e4t Bremen im M.A. Public Health \u2013 Gesundheitsversorgung, -\u00f6konomie & -management und der Maastricht University im M.Sc. 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Zus\u00e4tzlich durfte ich Einblicke in verschiedene weitere Forschungsprojekte der \u201eEmergency Medical Services Copenhagen\u201c, vor allem zum Thema Herzstillstand erhalten, praktische Einblicke konnten durch eine Schicht als Beobachterin im Krankenwagen gewonnen werden.<\/p><p>In meiner Zeit in D\u00e4nemark hat mich vor allem der evidenzbasierte und patientenorientierte Ansatz der \u201eEmergency Medical Services Copenhagen\u201c fasziniert. Beeindruckend fand ich auch den Umgang mit technischen Hilfsmitteln, Telemedizin und k\u00fcnstlicher Intelligenz.<\/p><p><strong>Leben in Kopenhagen<\/strong><\/p><p>[gallery ids=\"7751,7752,7749\"]<\/p><p>Nicht ohne Grund z\u00e4hlt Kopenhagen zu einer der zehn lebenswertesten St\u00e4dte der Welt. 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Kopenhagen mit dem Rad zu erkunden ist ein \u201emuss\u201c.<\/p><p>Auch an Sehensw\u00fcrdigkeiten mangelt es der Hauptstadt D\u00e4nemarks nicht \u2013 neben dem allseits bekannten Postkartenmotiv \u201eNyhaven\u201c kann ich empfehlen durch die Innenstadt zu laufen, die verschiedenen Schl\u00f6sser Kopenhagens zu besuchen und nat\u00fcrlich einen der \u00e4ltesten Freizeitparks der Welt, Tivoli, nicht au\u00dfen vor zu lassen.<\/p><p>Wer nach Kopenhagen kommt sollte sich im Vorhinein schon auf die \u201eD\u00e4nischen Preise\u201c einstellen, die in der Regel einiges \u00fcber den deutschen Preisen liegen. W\u00e4hrend man bei Superm\u00e4rkten wie Lidl oder Aldi auch in Kopenhagen zu g\u00fcnstigen Preisen einkaufen kann, sind d\u00e4nische Superm\u00e4rkte, wie Irma oder F\u00f8tex, meist etwas teurer. 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Besonderer Tipp: Das \u201eBastard Caf\u00e9\u201c f\u00fcr alle die Gesellschaftsspiele lieben \u2013 eine Bar in der \u00fcber 3.800 Spiele gefunden und gespielt werden k\u00f6nnen.<\/p><p>Zum Abschluss kann ich nur empfehlen: Falls es die M\u00f6glichkeit gibt in Kopenhagen zu leben nutze sie und f\u00fcr alle anderen, ein Kurzurlaub \/ Wochenendtrip nach Kopenhagen lohnt sich allemal.<\/p><p>\u00a0<\/p><div id=\"ShortCode_Div\">[osm_map_v3 map_center=\"54.2801,7.5231\" zoom=\"5.1\" width=\"95%\" height=\"450\" post_markers=\"1\" control=\"fullscreen\"]<\/div>","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[207,342721,67971,356669,368865,653],"tags":[70505],"class_list":["post-7748","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","category-berichte","category-daenemark","category-laender","category-outgoing","category-praktikum","tag-public-health"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7748","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/users\/9117"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7748"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7748\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7759,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7748\/revisions\/7759"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/media\/7750"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7748"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7748"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7748"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}