{"id":7267,"date":"2020-12-03T13:24:30","date_gmt":"2020-12-03T12:24:30","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/?p=7267"},"modified":"2022-06-13T23:39:06","modified_gmt":"2022-06-13T21:39:06","slug":"praktikum-in-athen-bei-psychotherapeutischer-ngo","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/2020\/12\/03\/praktikum-in-athen-bei-psychotherapeutischer-ngo\/","title":{"rendered":"Praktikum in Athen bei psychotherapeutischer NGO"},"content":{"rendered":"<div class=\"et_d4_element et_pb_section et_pb_section_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_section_regular et_block_section\" >\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_4_4 et_pb_column et_pb_column_0  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_0  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\">Am Ende vom Dezember 2019 habe ich die erste Runde meines Praktikums in Athen beendet. Nachtr\u00e4glich hatte ich viele unterschiedliche Gef\u00fchle und Gedanken die mich besch\u00e4ftigt haben. Ebenso hatte ich viele neue Erfahrungen gemacht und neue Menschen kennen gelernt, aber ich hatte das Gef\u00fchl, dass mein Zyklus sich bei dieser Organisation noch nicht geschlossen hat.<\/p>\n<p>Die NGO, wo ich angenommen wurde, hei\u00dft 'SolidarityNow' und besch\u00e4ftigt sich mit der Unterbringung und der Integration von Fl\u00fcchtlingen in Athen. Meine Stelle war im Bereich der psychosozialen Unterst\u00fctzung, in dem zwei Psychologen gearbeitet haben. Die psychosoziale Unterst\u00fctzung findet haupts\u00e4chlich durch psychotherapeutische Sitzungen statt, die allerdings nicht langfristig sind, denn die Bed\u00fcrfnisse der Fl\u00fcchtlinge sind eher kurzfristig. Die Organisation hat in mehreren verschiedenen Orten in Griechenland Wohnheime und B\u00fcros. Das B\u00fcro, in dem ich gearbeitet habe, befindet sich in Metaksourgio, im Zentrum von Athen.<\/p>\n<p>Diesmal w\u00fcrde ich nur noch f\u00fcr 4 Monate Praktikum da machen, und zwar ab Februar bis Juni. Ich hatte deswegen das Bed\u00fcrfnis noch mehr Erfahrungen in k\u00fcrzerer Zeit zu sammeln. Zuf\u00e4llig hat im Februar ein neues Programm angefangen, wo Gefl\u00fcchtete aus Afghanistan und Iran mit ihren Familien in ein von unseren Geb\u00e4uden eingezogen sind. Deswegen habe ich mein Interesse daf\u00fcr gezeigt und habe ich versucht mich mehr mit diesem neuen Programm zu besch\u00e4ftigen. Ich hatte n\u00e4mlich die Neugier, neue soziale Gruppen aus anderen L\u00e4ndern kennen zu lernen. Da die Leute von jedem Land ihre eigene Kultur, Sitten und Br\u00e4uche und ihren eigenen Verhaltens- und Moralkodex haben, ist es sehr wichtig und hilfreich f\u00fcr die Arbeit von Psychologen, sich daran zu gew\u00f6hnen. So kann man die Leute danach einfacher und effizienter unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>Das aller Wichtigste, das man tun muss, wenn neue Familien bei einem von unseren Programmen angenommen werden, sind die Screenings. Der Prozess von einem Screening ist der folgende: Wir, die Psychologen m\u00fcssen mindestens jedes Elternteil von jeder neuen Familie interviewen, damit wir einen ersten \u00dcberblick haben, wie es bei den Familien l\u00e4uft, was f\u00fcr Bed\u00fcrfnisse und Probleme die Leute haben und ob bestimmte psychologische Probleme eine Priorit\u00e4t bekommen m\u00fcssen. Es ist noch wichtig zu kennen, ob jemand Medikation bekommt und damit weitermachen muss und noch \u00fcber die Eltern auch einen ersten \u00dcberblick f\u00fcr die Kinder der Familie bekommen. Der ganze Prozess der Screenings braucht viel Zeit, da jede Person antwortet auf die Fragen, die wir \u201ebrauchen\u201c, aber hat nat\u00fcrlich auch ihre pers\u00f6nliche Gedanken, die sie mit uns teilen m\u00f6chte.<\/p>\n<p>Au\u00dfer der Screenings habe ich in vielen Sitzungen mitgemacht. Die allersch\u00f6nste Erfahrung f\u00fcr mich waren die Sitzungen eines Mannes, der am Anfang eine sehr schwierige Zeit in Griechenland verbracht hat. Bei den Sitzungen von ihm habe ich den ganzen Prozess und die Wichtigkeit von einer psychotherapeutischen Sitzung beobachtet, da ich ihn in allen unterschiedlichen Stadien seiner Therapie gesehen habe. An meinen letzten Wochen hatte ich eine richtige \u00c4nderung bei ihm bemerkt, er war viel zufriedener mit allem in seinem Leben.<\/p>\n<p>Noch eine Aktivit\u00e4t, die mir geholfen hat und jeden Tag durchgef\u00fchrt werden sollte, war die Beschreibung jeder psychotherapeutischen Sitzung. Durch ein bestimmtes Formular sollte ich jede Sitzung protokollieren, was mir jedes Mal die Chance gegeben hat, mir viele Gedanken \u00fcber die jeweilige Sitzung zu machen und besser die Emotionen des jeweiligen Beg\u00fcnstigten wahrzunehmen.<\/p>\n<p>Weiterhin habe ich zum zweiten Mal eine Sitzung mit einem 19-j\u00e4hrigen M\u00e4dchen \u00fcbernommen und haben zusammen f\u00fcr 3 Wochen, eine Sitzung pro Woche gehabt. Diese Erfahrung hat mir dabei geholfen zu lernen, welche die schwierigen und die wichtigen Punkte bei der Sitzung mit einer Jugendlichen sind. Die Sitzung sollte n\u00e4mlich anders gestaltet werden, sodass sie interessant, aber auch zug\u00e4nglich f\u00fcr ein j\u00fcngeres M\u00e4dchen ist. Das war f\u00fcr mich eine der sch\u00f6nsten Erfahrungen im Praktikum, da ich die einzige Verantwortliche einer Sitzung war und das erste Mal war, wo ich mit so vielen Fragen und Gedanken konfrontiert wurde. Dabei hat mir die klinische Supervision mit meinem Verantwortlichen sehr geholfen, weil ich so das Gef\u00fchl hatte, dass ich nicht alleine bin.<\/p>\n<p>Einmal in der Woche fand unsere klinische Supervision statt, wo wir, die Psychologen, alles besprechen konnten, bzw. sollten, was neu in unseren Sitzungen war oder was uns in den letzten Sitzungen besch\u00e4ftigt hat. Es k\u00f6nnte entweder ein Problem sein, wo wir wirklich eine L\u00f6sung brauchten oder nur Gedanken, die wir uns miteinander teilen wollten.<\/p>\n<p>Noch ein sehr wichtiges Teil meines Praktikums war der Alltag im B\u00fcro. Ich wurde n\u00e4mlich sowohl mit dem langweiligen Teil des \u201eB\u00fcro-Alltags\u201c konfrontiert als auch mit dem spannenden Teil, da ich jeden Tag zum B\u00fcro gegangen bin und manchmal es nichts zu tun gab, aber auch die Chance hatte, Gespr\u00e4che mit meinem Verantwortlichen durchzuf\u00fchren. Das letztere hat mir sehr geholfen, denn er ist eine Person mit gro\u00dfer Erfahrung in seinem Bereich. Er ist ein Psychotherapeut, der gerade sich mit Fl\u00fcchtlingen besch\u00e4ftigt, aber vorher viele Jahre mit Drogenabh\u00e4ngigen gearbeitet hat. Deswegen konnte ich alles m\u00f6gliche erfragen und immer eine sehr hilfreiche Antwort bekommen. Wenn man nach so vielen Semestern, in denen man das theoretische Teil der Wissenschaft lernt, auch den praktischen Aspekt aller dieser Kenntnisse wahrnimmt, ist ein sehr hilfreicher Prozess f\u00fcr die berufliche Weiterentwicklung.<\/p>\n<p>Es war sehr sch\u00f6n und hilfreich f\u00fcr mich, dass ich letztendlich ein Jahr lang mein Praktikum an dieser NGO gemacht habe, da ich einen besseren \u00dcberblick auf alle Bereiche bekommen habe. Sowohl die Zusammenarbeit mit allen meinen Kollegen war sehr gut als auch die Unterst\u00fctzung meines Verantwortlichen im Bereich der Psychologen.<\/p>\n<p>Es ist mir immer noch stark bewusst, dass mir der Migrationsbereich und auch die Fl\u00fcchtlingssituation in Athen sehr wichtig ist und dass ich mich in der Zukunft damit besch\u00e4ftigen will. Deswegen war mein Praktikum in SolidarityNow, eine sehr gute Gelegenheit, den ganzen Bereich besser kennen zu lernen.<\/p>\n<p>Ich bin sehr dankbar, dass ich die Chance hatte das Praktikum in der NGO 'SolidarityNow' zu machen, und zwar in Athen, da es hilfreich in mehreren Bereichen war. Sicher w\u00fcrde ich es weiterempfehlen, Praktikum im Ausland zu machen. Eine sehr wichtige Rolle spielt nat\u00fcrlich, der Bereich, wo man das Praktikum macht, aber man kann auch sehr von neuen Erfahrungen in einer anderen Stadt profitieren.<\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_post_nav_0 et_pb_posts_nav nav-single et_block_module\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":9117,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_bbp_topic_count":0,"_bbp_reply_count":0,"_bbp_total_topic_count":0,"_bbp_total_reply_count":0,"_bbp_voice_count":0,"_bbp_anonymous_reply_count":0,"_bbp_topic_count_hidden":0,"_bbp_reply_count_hidden":0,"_bbp_forum_subforum_count":0,"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"<p>Am Ende vom Dezember 2019 habe ich die erste Runde meines Praktikums in Athen beendet. 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Das B\u00fcro, in dem ich gearbeitet habe, befindet sich in Metaksourgio, im Zentrum von Athen.<\/p><p>Diesmal w\u00fcrde ich nur noch f\u00fcr 4 Monate Praktikum da machen, und zwar ab Februar bis Juni. Ich hatte deswegen das Bed\u00fcrfnis noch mehr Erfahrungen in k\u00fcrzerer Zeit zu sammeln. Zuf\u00e4llig hat im Februar ein neues Programm angefangen, wo Gefl\u00fcchtete aus Afghanistan und Iran mit ihren Familien in ein von unseren Geb\u00e4uden eingezogen sind. Deswegen habe ich mein Interesse daf\u00fcr gezeigt und habe ich versucht mich mehr mit diesem neuen Programm zu besch\u00e4ftigen. Ich hatte n\u00e4mlich die Neugier, neue soziale Gruppen aus anderen L\u00e4ndern kennen zu lernen. Da die Leute von jedem Land ihre eigene Kultur, Sitten und Br\u00e4uche und ihren eigenen Verhaltens- und Moralkodex haben, ist es sehr wichtig und hilfreich f\u00fcr die Arbeit von Psychologen, sich daran zu gew\u00f6hnen. So kann man die Leute danach einfacher und effizienter unterst\u00fctzen.<\/p><p>Das aller Wichtigste, das man tun muss, wenn neue Familien bei einem von unseren Programmen angenommen werden, sind die Screenings. Der Prozess von einem Screening ist der folgende: Wir, die Psychologen m\u00fcssen mindestens jedes Elternteil von jeder neuen Familie interviewen, damit wir einen ersten \u00dcberblick haben, wie es bei den Familien l\u00e4uft, was f\u00fcr Bed\u00fcrfnisse und Probleme die Leute haben und ob bestimmte psychologische Probleme eine Priorit\u00e4t bekommen m\u00fcssen. Es ist noch wichtig zu kennen, ob jemand Medikation bekommt und damit weitermachen muss und noch \u00fcber die Eltern auch einen ersten \u00dcberblick f\u00fcr die Kinder der Familie bekommen. Der ganze Prozess der Screenings braucht viel Zeit, da jede Person antwortet auf die Fragen, die wir \u201ebrauchen\u201c, aber hat nat\u00fcrlich auch ihre pers\u00f6nliche Gedanken, die sie mit uns teilen m\u00f6chte.<\/p><p>Au\u00dfer der Screenings habe ich in vielen Sitzungen mitgemacht. Die allersch\u00f6nste Erfahrung f\u00fcr mich waren die Sitzungen eines Mannes, der am Anfang eine sehr schwierige Zeit in Griechenland verbracht hat. Bei den Sitzungen von ihm habe ich den ganzen Prozess und die Wichtigkeit von einer psychotherapeutischen Sitzung beobachtet, da ich ihn in allen unterschiedlichen Stadien seiner Therapie gesehen habe. An meinen letzten Wochen hatte ich eine richtige \u00c4nderung bei ihm bemerkt, er war viel zufriedener mit allem in seinem Leben.<\/p><p>Noch eine Aktivit\u00e4t, die mir geholfen hat und jeden Tag durchgef\u00fchrt werden sollte, war die Beschreibung jeder psychotherapeutischen Sitzung. Durch ein bestimmtes Formular sollte ich jede Sitzung protokollieren, was mir jedes Mal die Chance gegeben hat, mir viele Gedanken \u00fcber die jeweilige Sitzung zu machen und besser die Emotionen des jeweiligen Beg\u00fcnstigten wahrzunehmen.<\/p><p>Weiterhin habe ich zum zweiten Mal eine Sitzung mit einem 19-j\u00e4hrigen M\u00e4dchen \u00fcbernommen und haben zusammen f\u00fcr 3 Wochen, eine Sitzung pro Woche gehabt. Diese Erfahrung hat mir dabei geholfen zu lernen, welche die schwierigen und die wichtigen Punkte bei der Sitzung mit einer Jugendlichen sind. Die Sitzung sollte n\u00e4mlich anders gestaltet werden, sodass sie interessant, aber auch zug\u00e4nglich f\u00fcr ein j\u00fcngeres M\u00e4dchen ist. Das war f\u00fcr mich eine der sch\u00f6nsten Erfahrungen im Praktikum, da ich die einzige Verantwortliche einer Sitzung war und das erste Mal war, wo ich mit so vielen Fragen und Gedanken konfrontiert wurde. Dabei hat mir die klinische Supervision mit meinem Verantwortlichen sehr geholfen, weil ich so das Gef\u00fchl hatte, dass ich nicht alleine bin.<\/p><p>Einmal in der Woche fand unsere klinische Supervision statt, wo wir, die Psychologen, alles besprechen konnten, bzw. sollten, was neu in unseren Sitzungen war oder was uns in den letzten Sitzungen besch\u00e4ftigt hat. Es k\u00f6nnte entweder ein Problem sein, wo wir wirklich eine L\u00f6sung brauchten oder nur Gedanken, die wir uns miteinander teilen wollten.<\/p><p>Noch ein sehr wichtiges Teil meines Praktikums war der Alltag im B\u00fcro. Ich wurde n\u00e4mlich sowohl mit dem langweiligen Teil des \u201eB\u00fcro-Alltags\u201c konfrontiert als auch mit dem spannenden Teil, da ich jeden Tag zum B\u00fcro gegangen bin und manchmal es nichts zu tun gab, aber auch die Chance hatte, Gespr\u00e4che mit meinem Verantwortlichen durchzuf\u00fchren. Das letztere hat mir sehr geholfen, denn er ist eine Person mit gro\u00dfer Erfahrung in seinem Bereich. Er ist ein Psychotherapeut, der gerade sich mit Fl\u00fcchtlingen besch\u00e4ftigt, aber vorher viele Jahre mit Drogenabh\u00e4ngigen gearbeitet hat. Deswegen konnte ich alles m\u00f6gliche erfragen und immer eine sehr hilfreiche Antwort bekommen. Wenn man nach so vielen Semestern, in denen man das theoretische Teil der Wissenschaft lernt, auch den praktischen Aspekt aller dieser Kenntnisse wahrnimmt, ist ein sehr hilfreicher Prozess f\u00fcr die berufliche Weiterentwicklung.<\/p><p>Es war sehr sch\u00f6n und hilfreich f\u00fcr mich, dass ich letztendlich ein Jahr lang mein Praktikum an dieser NGO gemacht habe, da ich einen besseren \u00dcberblick auf alle Bereiche bekommen habe. Sowohl die Zusammenarbeit mit allen meinen Kollegen war sehr gut als auch die Unterst\u00fctzung meines Verantwortlichen im Bereich der Psychologen.<\/p><p>Es ist mir immer noch stark bewusst, dass mir der Migrationsbereich und auch die Fl\u00fcchtlingssituation in Athen sehr wichtig ist und dass ich mich in der Zukunft damit besch\u00e4ftigen will. Deswegen war mein Praktikum in SolidarityNow, eine sehr gute Gelegenheit, den ganzen Bereich besser kennen zu lernen.<\/p><p>Ich bin sehr dankbar, dass ich die Chance hatte das Praktikum in der NGO 'SolidarityNow' zu machen, und zwar in Athen, da es hilfreich in mehreren Bereichen war. Sicher w\u00fcrde ich es weiterempfehlen, Praktikum im Ausland zu machen. 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