

{"id":7231,"date":"2020-08-28T15:00:42","date_gmt":"2020-08-28T13:00:42","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/?p=7231"},"modified":"2022-06-13T23:41:21","modified_gmt":"2022-06-13T21:41:21","slug":"erasmus-praktikum-ifremer-centre-de-bretagne-frankreich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/2020\/08\/28\/erasmus-praktikum-ifremer-centre-de-bretagne-frankreich\/","title":{"rendered":"Erasmus Praktikum \u2013 Ifremer Centre de Bretagne, Frankreich"},"content":{"rendered":"<div class=\"et_d4_element et_pb_section et_pb_section_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_section_regular et_block_section\" >\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_4_4 et_pb_column et_pb_column_0  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_0  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><strong>Warum und wie?<\/strong><br \/>\nZum Master Meeresbiologie geh\u00f6rt die Durchf\u00fchrung eines kleinen Forschungsprojektes, dem sogenannten \u201eStudent Research Project\u201c. Da ich bis zu diesem Zeitpunkt im Zuge meines Studiums noch nicht im Ausland war und es so langsam aber sicher dem Ende meiner Studienzeit entgegen ging, wollte ich den Rahmen dieses Projektes unbedingt nutzen, um meinen Erfahrungsschatz um dieses Experiment zu erweitern. Also habe ich meinen Betreuer in Deutschland nach Kooperationsprojekten im Ausland gefragt und so bin ich an mein Projekt am franz\u00f6sischen Meeresforschungsinstitut \u201eIfremer Centre de Bretagne\u201c gekommen.<\/p>\n<p>Neben meinem Wunsch in einem anderen Land zu arbeiten und so die Kultur und Lebensweise auf eine intensive Art und Weise kennen zu lernen, wollte ich mein Forschungsprojekt dazu nutzen, meine durch mein Bachelorstudium geringen Laborkenntnisse zu erweitern. Und damit meine Kompetenzen f\u00fcr das sp\u00e4tere Berufsleben. Au\u00dferdem wollte ich schon immer flie\u00dfend Franz\u00f6sisch sprechen k\u00f6nnen und nah am Meer wohnen, um, aufgewachsen im Ruhrgebiet, diesen Lebensraum erfahren und studieren zu k\u00f6nnen. Als mein Betreuer in Deutschland mir die Praktikumsstelle am Ifremer vorschlug, war das f\u00fcr mich wirklich ein ziemlicher Gl\u00fccksfall! Das Institut befindet sich direkt am Atlantik in Frankreich und der methodische Ansatz war molekularbiologischer Art, und als solcher mit einer intensiven Laborarbeit verbunden. W\u00e4hrend meiner Zeit am Ifremer (Februar bis Juli) habe ich im Rahmen meines Projektes die Auswirkung der Ozeanversauerung auf die Entwicklung des Riechorgans von Fischlarven des Europ\u00e4ischen Seebarsches (ein unglaublich beeindruckender und faszinierender Fisch) erforscht. Daf\u00fcr habe ich die Expression eines Genes untersucht, das das Entwicklungsstadium der olfaktorisch, sensorischen Neuronen, also den Nervenzellen, die die Ger\u00fcche im Wasser aufnehmen und ans Gehirn weiterleiten, markiert. Von einer UniInformationsveranstaltung habe ich von Erasmus plus erfahren, mich beworben und bin erfreulicherweise angenommen worden. Die F\u00f6rderung hat mir sehr geholfen, meinen Aufenthalt zu verwirklichen.<\/p>\n<p><strong>Vorbereitung und Ankunft<\/strong><br \/>\nEine Wohnung in Plouzan\u00e9 in Frankreich zu finden, war von Deutschland aus ziemlich kompliziert, weil die Vermieter sehr viele Dokumente zur Absicherung der Mietzahlung durch meine Eltern ben\u00f6tigt und in den Wohnungen oder WGs Internet oder eine Waschmaschine oft nicht vorhanden waren. Schlussendlich habe ich aber eine sehr sch\u00f6ne Unterkunft mit einem super netten und hilfsbereiten Vermieter gefunden, der bei Problemen stehts mit geduldig langsam und deutlich gesprochenem Franz\u00f6sisch zur Stelle war! Nach 36 Stunden Flixbusfahrt, bin ich schlie\u00dflich in Plouzan\u00e9 HBF angekommen und sehr herzlich von meinem franz\u00f6sischen Betreuer empfangen worden! Ich wurde von ihm mit einem Fahrrad ausgestattet, um in der kleinen Stadt Plouzan\u00e9, in der man ohne Auto oder Fahrrad nicht weit kommt, mobil zu sein. Au\u00dferdem wurde ich f\u00fcr die ersten Tage mit in sein Familienleben eingeplant, das ein paar kleine Ausfl\u00fcge, nette Gespr\u00e4che und die ersten franz\u00f6sischen Spezialit\u00e4ten beinhaltet und mir das Ankommen hier wirklich erleichtert hat!<\/p>\n<p><strong>Arbeitsalltag<\/strong><br \/>\nAuch im Institut und in meiner Forschungsgruppe wurde ich sehr herzlich empfangen! Alle waren sehr aufmerksam und hilfsbereit. Durch die gemeinsame Kaffeepause um zehn und das gemeinsame Mittagessen an den Freitagen hatte ich gute Gelegenheiten mich in die Gruppe zu integrieren und auch Sachen \u00fcber die Forschungsprojekte der anderen Forscher und Forscherinnen zu erfahren. Das war super spannend und wichtig f\u00fcr mich, um mich in dieser Hinsicht zu orientieren. Da die marineBiologie ein sehr weites Feld ist, war ich mir noch nicht sicher, in welchem Bereich es f\u00fcr mich hinsichtlich des sp\u00e4teren Berufslebens aber auch des Masterarbeitsthemas weiter geht. Die Kaffeepausen und der Austausch haben mir in dieser Hinsicht auf jeden Fall weitergeholfen!<\/p>\n<p>Bez\u00fcglich meines Projektes wurde ich mit viel Geduld, Ruhe und Freundlichkeit von der Labortechnikerin eingearbeitet und auf einer Mischung aus englisch, franz\u00f6sisch und H\u00e4nden und F\u00fc\u00dfen in die Grundlagen der Molekularbiologie eingef\u00fchrt. Nach einem generellen Training im Pipettieren, habe ich die praktische sowie theoretische Seite der quantitativen real-time PCR und allen Methoden, die dazu unterst\u00fctzend n\u00f6tig sind, wie RNA-Extraktion, Reinheits- und Integrit\u00e4tspr\u00fcfung der Proben, Erstellung von Verd\u00fcnnungsreihen und die Umschreibung von RNA zu DNA mittels Reverse Transkription, erlernt. Desweitern lernte ich, mit Gendatenbanken zu arbeiten. Mittlerweile bin ich in der Lage nach Gensequenzen zu suchen, Primer f\u00fcr die Analyse dieser Sequenzen zu \u201adesignen\u2018 und Gen- oder Proteinsequenzen mit anderen Methoden zu analysieren. Dieser Einblick war f\u00fcr mich sehr spannend und lehrreich, weil ich bis zu diesem Zeitpunkt in diesem Themenbereich noch nicht gearbeitet oder Lehrveranstaltungen diesbez\u00fcglich besucht hatte. Hinzu kommt, dass ich nicht nur die Technik, sondern auch den theoretischen Hintergrund vermittelt bekommen habe, was den ganzen Lernprozess sehr bereichert hat! Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich eine riesige Lernkurve bestritten habe. Mein Betreuer hat mir am Anfang empfohlen, f\u00fcr mich selbst ein Tagebuch zu f\u00fchren, um diese Lernkurve zu verfolgen. Und obwohl es Phasen gab, in denen ich das Gef\u00fchl hatte, dass nicht wirklich etwas nach vorne geht, weil es methodische Probleme gab oder die ben\u00f6tigten Ger\u00e4te von anderen Studenten ben\u00f6tigt wurden, habe ich doch unglaublich viel gelernt und einen sehr umfassenden Einblick in den Bereich der Molekularbiologie gewonnen!<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus hatte ich die M\u00f6glichkeit, an der Biometrie der Versuchstiere teilzunehmen. Das hei\u00dft an der Vermessung, dem Wiegen und Untersuchen der Tiere. Da ich zoologisch sehr interessiert bin, war auch das eine sehr spannende Erfahrung. Auch \u00fcber kurze Einblicke in die Arbeit der Fischereibiologen oder Algenforscher bin ich sehr dankbar! Wo auch immer ich meine Nase reingesteckt und neugierige Fragen gestellt habe, wurde mir mit Offenheit begegnet und mit Freude erkl\u00e4rt, was da nun gerade passiert und warum.<\/p>\n<p><strong>Genereller Tagesablauf und Freizeit<\/strong><br \/>\nGenerell habe ich um neun Uhr angefangen und das Institut meist gegen f\u00fcnf verlassen. Als es sp\u00e4ter in die hei\u00dfe Phase der Experimente ging, war ich dann von acht bis sechs Uhr da. Mein Weg zur Arbeit mit dem Fahrrad (oft durch den wunderbaren bretonischen Spr\u00fchregen) hat zwar nur 10 Minuten gedauert und mit dem Rad zum Meer nur f\u00fcnf Minuten l\u00e4nger, daf\u00fcr war ich aber vom kulturellen Leben in Brest ziemlich abgeschnitten. Nach Brest gibt es zwar eine Verbindung mit Bus und Bahn, nur leider am Abend nicht zur\u00fcck. Daf\u00fcr habe ich mit den anderen Praktikanten vom Institut regelm\u00e4\u00dfig gemeinsame Abende verbracht und den Tag zum Beispiel beim Sonnenuntergang am Meer oder w\u00e4hrend einem \u201esoir\u00e9e\u201c, zu dem jeder und jede etwas Kleines zu Essen und zu Trinken mitgebracht hat, ausklingen lassen. Wenn man in Brest wohnt, gibt es aber auf jeden Fall einige interessante Orte und in nicht Corona Zeiten auch ein abwechslungsreiches kulturelles Angebot. Das absolute Highlight meiner Freizeit war allerdings, dass ich meinen Wissensschatz \u00fcber marine Arten erweitern und den Lebensraum, den ich studiere und liebe, vielfach zu allen m\u00f6glichen Wetterlagen erleben konnte. Mit einem Kollegen, der meine Faszination f\u00fcr marine Organismen teilt, konnte ich mich wunderbar austauschen und ihn Fragen, wenn ich auf etwas gesto\u00dfen bin, was ich noch nicht kannte und in meinen Bestimmungsb\u00fcchern nicht finden konnte. Als es schlie\u00dflich etwas w\u00e4rmer wurde und man es im Wasser einigerma\u00dfen aushalten konnte, hatte ich die M\u00f6glichkeit mit Schnorchel und Taucherbrille ausger\u00fcstet weiter auf Entdeckungstur zu gehen. Die Arten, die ichgefunden habe, habe ich wenn m\u00f6glich in Bild und Schrift in meiner pers\u00f6nlichen Artenliste festgehalten.<\/p>\n<p>Ich empfinde es als wichtig, den Lebensraum, den ich studiere und erforsche, zumindest ansatzweise zu kennen und einsch\u00e4tzen zu k\u00f6nnen und dem bin ich durch meinen Aufenthalt in Frankreich am Atlantik ein ganzes St\u00fcck n\u00e4her gekommen und daf\u00fcr bin ich sehr dankbar! Sprache<\/p>\n<p>Da ich in der Schule f\u00fcnf Jahre Franz\u00f6sisch gelernt habe, im Institut eigentlich fast ausschlie\u00dflich Franz\u00f6sisch gesprochen wurde und ich auch von Anfang an versucht habe, auf dieser Sprache zu kommunizieren, ist von meinen Vorkenntnissen relativ viel relativ schnell zur\u00fcckgekehrt. Mit ein bisschen Vokabeln lernen beim Fr\u00fchst\u00fcck, hat sich mein anf\u00e4nglich br\u00fcchiges Franz\u00f6sisch zu einem flie\u00dfenden Sprechen entwickelt, wenn auch lange noch nicht fehlerfrei und mit einigen Schwierigkeiten beim Erz\u00e4hlen von Geschichten und Erlebtem aus der Vergangenheit einschlie\u00dflich h\u00e4tte-, wenn- und aber-S\u00e4tzen.<\/p>\n<p>Gleichzeitig hat die Kommunikation und auch das Erlernen der molekularbiologischen Methoden auf Franz\u00f6sisch mehr Energie und Kraft gekostet, als ich erwartet habe. F\u00fcr mich pers\u00f6nlich war es dar\u00fcber hinaus auch schwierig mit der Situation umzugehen, mich nicht so mitteilen und ausdr\u00fccken zu k\u00f6nnen, wie ich m\u00f6chte, vor allem, weil ich normalerweise ein sehr lebhafter und extrovertierter Mensch bin. Gleichzeitig war diese Erfahrung aber auch sehr wichtig f\u00fcr mich, weil ich herausgefunden habe, dass es ein wichtiger Punkt ist, den es zu ber\u00fccksichtigen gilt, wenn es darum geht, ob ich sp\u00e4ter f\u00fcr l\u00e4ngere Zeit im Ausland arbeiten und leben m\u00f6chte, oder nicht. Au\u00dferdem empfinde ich diese Erfahrung als sehr bereichernd, weil sie mir erm\u00f6glicht, Situationen von Freunden und Freundinnen, die im Ausland sind oder waren, besser nachvollziehen zu k\u00f6nnen und auch ein Gef\u00fchl daf\u00fcr zu bekommen, wie schwierig es f\u00fcr Gefl\u00fcchtete sein muss, in einem Land zu sein, in dem man sich nicht so verst\u00e4ndigen kann wie man m\u00f6chte oder es ben\u00f6tigt!<\/p>\n<p><strong>Kultur<\/strong><br \/>\nWenn es um die Kultur und die Menschen in der Bretagne geht, habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht! Ich habe die Menschen hier als sehr offen, positiv und hilfsbereit kennengelernt. Dementsprechend war auch die Arbeitsatmosph\u00e4re im Institut. Obwohl genauso ehrgeizig und anspruchsvoll und mit dem gleichen \u201aworkload\u2018 wie ich es bis jetzt in deutschen Instituten kennengelernt habe, habe ich die Arbeitsatmosph\u00e4re hier als etwas entspannter, von weniger Druck und daf\u00fcr von mehr Achtsamkeit f\u00fcreinander und die Gruppendynamik, wahrgenommen. Auch die Einblicke durch meinen marokkanischen Mitbewohner haben mich bereichert und mir die Augen f\u00fcr einen anderen Teil der Welt ge\u00f6ffnet, den ich sonst nur wenig wahrnehme.<\/p>\n<p><strong>Fazit<\/strong><br \/>\nInsgesamt war meine Zeit in Frankreich am Ifremer sehr intensiv und erfahrungsreich. Ich habe sehr viel \u00fcber mich selbst gelernt und bin an so einigen Herausforderungen gewachsen. Ich bin sehr dankbar, dass ich die mir fehlende Laborerfahrung nachholen konnte, mich in diesem Bereich auch f\u00fcr das sp\u00e4tere Berufsleben sicherer f\u00fchle und dies auch in meinem Lebenslauf deutlich machen kann. Des Weiteren bin ich dankbar f\u00fcr den Einblick in den Bereich der Molekularbiologie, der meine Sicht auch im Hinblick auf andere biologische Fragestellungen bereichern wird. Gleichzeitig ist mir aber auch klar geworden, dass ich den Schwerpunkt meiner weiteren Arbeit eher auf \u00f6kologisch, physiologische Fragestellungen und Methodiken legen m\u00f6chte. Auch f\u00fcr diese Erkenntnis bin ich dankbar!<\/p>\n<p>Generell kann ich das\u201a Ifremer Centre de Brest\u2018 nur w\u00e4rmstens als Praktikumsplatz empfehlen! Aufgrund seiner vielseitigen Arbeitsbereiche aber auch aufgrund der tollen Betreuung! An dieser Stelle auch vielen Dank f\u00fcr die F\u00f6rderung durch Erasmus+, die mir diesen Aufenthalt, um einiges erleichtert hat! Ich kann eine Arbeitserfahrung im Ausland nur empfehlen, weil ich in vielen Bereichen sehr viel gelernt und das Gef\u00fchl habe, meinen Horizont ein St\u00fcckchen erweitert zu haben und die Welt dadurch anders verstehen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>An dieser Stelle vielen Dank an Mathias B\u00fccken, den Ansprechpartner der Uni Bremen in Fragen zum Erasmus plus, der immer super nett und schnell bei Fragen weitergeholfen hat!<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/ifremer1.jpg\" data-rel=\"lightbox-image-0\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\" title=\"\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-7233\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/ifremer1.jpg\" alt=\"\" width=\"1200\" height=\"900\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/ifremer1.jpg 1200w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/ifremer1-980x735.jpg 980w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/ifremer1-480x360.jpg 480w\" sizes=\"(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1200px, 100vw\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\n        <div id=\"map_ol3js_1\"\n             class=\"map undefined\"\n             data-map_name=\"undefined\"\n             data-map=\"map_ol3js_1\"\n             style=\"width:95%;\n                    max-width:100%;\n                    height:450px;\n                    display:block;\n                    overflow:hidden;\n                    border:thin solid;\n                    background-image: url(https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-content\/plugins\/osm\/);\n                    background-repeat: no-repeat;\n                    background-position: center;\n                    position: relative;\">\n          <div id=\"map_ol3js_1_popup\" class=\"ol-popup\">\n            <a href=\"#\" id=\"map_ol3js_1_popup-closer\" class=\"ol-popup-closer\"><\/a>\n            <div id=\"map_ol3js_1_popup-content\"><\/div>\n          <\/div>\n        <\/div>\n    \n\n\t\t\t\t<script type=\"text\/javascript\">\n\t\t\t\t\ttranslations['openlayer'] = \"open layer\";\n\t\t\t\t\ttranslations['openlayerAtStartup'] = \"open layer at startup\";\n\t\t\t\t\ttranslations['generateLink'] = \"Der Link zur Karte mit ausgew\u00e4hlten Overlays und angezeigtem Ausschnitt\";\n\t\t\t\t\ttranslations['shortDescription'] = \"Kurzbeschreibung\";\n\t\t\t\t\ttranslations['generatedShortCode'] = \"to get a text control link paste this code in your wordpress editor\";\n\t\t\t\t\ttranslations['closeLayer'] = \"close layer\";\n\t\t\t\t\ttranslations['cantGenerateLink'] = \"put this string in the existing map short code to control this map\";\n\t\t\t  <\/script>\n\n\n\t\t\t  <script type=\"text\/javascript\">\n\t\t\t  vectorM['map_ol3js_1'] = [];\n\t        \n        var raster = getTileLayer(\"osm\",\"NoKey\");\t\t\t\n\n\t\t\t  var map_ol3js_1 = new ol.Map({\n\t\t\t\tinteractions: ol.interaction.defaults.defaults({mouseWheelZoom:false}),\n\t\t\t\tlayers: [raster],\n\t\t\t\ttarget: \"map_ol3js_1\",\n\t\t\t\tview: new ol.View({\n\t\t\t\t  center: ol.proj.transform([-4.6139,48.3827], \"EPSG:4326\", \"EPSG:3857\"),\n\t\t\t\t  zoom: 11\n\t\t\t\t})\n\t\t\t  });\n\t\t\t  addControls2Map(map_ol3js_1,0,0,3,0,5,6,7,1,1);\nosm_addPopupClickhandler(map_ol3js_1,  \"map_ol3js_1\"); \nosm_addMouseHover(map_ol3js_1); <\/script><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_post_nav_0 et_pb_posts_nav nav-single et_block_module\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":9117,"featured_media":7232,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_bbp_topic_count":0,"_bbp_reply_count":0,"_bbp_total_topic_count":0,"_bbp_total_reply_count":0,"_bbp_voice_count":0,"_bbp_anonymous_reply_count":0,"_bbp_topic_count_hidden":0,"_bbp_reply_count_hidden":0,"_bbp_forum_subforum_count":0,"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"<p><strong>Warum und wie?<\/strong><br \/>Zum Master Meeresbiologie geh\u00f6rt die Durchf\u00fchrung eines kleinen Forschungsprojektes, dem sogenannten \u201eStudent Research Project\u201c. 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Au\u00dferdem wollte ich schon immer flie\u00dfend Franz\u00f6sisch sprechen k\u00f6nnen und nah am Meer wohnen, um, aufgewachsen im Ruhrgebiet, diesen Lebensraum erfahren und studieren zu k\u00f6nnen. Als mein Betreuer in Deutschland mir die Praktikumsstelle am Ifremer vorschlug, war das f\u00fcr mich wirklich ein ziemlicher Gl\u00fccksfall! Das Institut befindet sich direkt am Atlantik in Frankreich und der methodische Ansatz war molekularbiologischer Art, und als solcher mit einer intensiven Laborarbeit verbunden. W\u00e4hrend meiner Zeit am Ifremer (Februar bis Juli) habe ich im Rahmen meines Projektes die Auswirkung der Ozeanversauerung auf die Entwicklung des Riechorgans von Fischlarven des Europ\u00e4ischen Seebarsches (ein unglaublich beeindruckender und faszinierender Fisch) erforscht. Daf\u00fcr habe ich die Expression eines Genes untersucht, das das Entwicklungsstadium der olfaktorisch, sensorischen Neuronen, also den Nervenzellen, die die Ger\u00fcche im Wasser aufnehmen und ans Gehirn weiterleiten, markiert. Von einer UniInformationsveranstaltung habe ich von Erasmus plus erfahren, mich beworben und bin erfreulicherweise angenommen worden. Die F\u00f6rderung hat mir sehr geholfen, meinen Aufenthalt zu verwirklichen.<\/p><p><strong>Vorbereitung und Ankunft<\/strong><br \/>Eine Wohnung in Plouzan\u00e9 in Frankreich zu finden, war von Deutschland aus ziemlich kompliziert, weil die Vermieter sehr viele Dokumente zur Absicherung der Mietzahlung durch meine Eltern ben\u00f6tigt und in den Wohnungen oder WGs Internet oder eine Waschmaschine oft nicht vorhanden waren. Schlussendlich habe ich aber eine sehr sch\u00f6ne Unterkunft mit einem super netten und hilfsbereiten Vermieter gefunden, der bei Problemen stehts mit geduldig langsam und deutlich gesprochenem Franz\u00f6sisch zur Stelle war! Nach 36 Stunden Flixbusfahrt, bin ich schlie\u00dflich in Plouzan\u00e9 HBF angekommen und sehr herzlich von meinem franz\u00f6sischen Betreuer empfangen worden! Ich wurde von ihm mit einem Fahrrad ausgestattet, um in der kleinen Stadt Plouzan\u00e9, in der man ohne Auto oder Fahrrad nicht weit kommt, mobil zu sein. Au\u00dferdem wurde ich f\u00fcr die ersten Tage mit in sein Familienleben eingeplant, das ein paar kleine Ausfl\u00fcge, nette Gespr\u00e4che und die ersten franz\u00f6sischen Spezialit\u00e4ten beinhaltet und mir das Ankommen hier wirklich erleichtert hat!<\/p><p><strong>Arbeitsalltag<\/strong><br \/>Auch im Institut und in meiner Forschungsgruppe wurde ich sehr herzlich empfangen! Alle waren sehr aufmerksam und hilfsbereit. Durch die gemeinsame Kaffeepause um zehn und das gemeinsame Mittagessen an den Freitagen hatte ich gute Gelegenheiten mich in die Gruppe zu integrieren und auch Sachen \u00fcber die Forschungsprojekte der anderen Forscher und Forscherinnen zu erfahren. Das war super spannend und wichtig f\u00fcr mich, um mich in dieser Hinsicht zu orientieren. Da die marineBiologie ein sehr weites Feld ist, war ich mir noch nicht sicher, in welchem Bereich es f\u00fcr mich hinsichtlich des sp\u00e4teren Berufslebens aber auch des Masterarbeitsthemas weiter geht. Die Kaffeepausen und der Austausch haben mir in dieser Hinsicht auf jeden Fall weitergeholfen!<\/p><p>Bez\u00fcglich meines Projektes wurde ich mit viel Geduld, Ruhe und Freundlichkeit von der Labortechnikerin eingearbeitet und auf einer Mischung aus englisch, franz\u00f6sisch und H\u00e4nden und F\u00fc\u00dfen in die Grundlagen der Molekularbiologie eingef\u00fchrt. Nach einem generellen Training im Pipettieren, habe ich die praktische sowie theoretische Seite der quantitativen real-time PCR und allen Methoden, die dazu unterst\u00fctzend n\u00f6tig sind, wie RNA-Extraktion, Reinheits- und Integrit\u00e4tspr\u00fcfung der Proben, Erstellung von Verd\u00fcnnungsreihen und die Umschreibung von RNA zu DNA mittels Reverse Transkription, erlernt. Desweitern lernte ich, mit Gendatenbanken zu arbeiten. Mittlerweile bin ich in der Lage nach Gensequenzen zu suchen, Primer f\u00fcr die Analyse dieser Sequenzen zu \u201adesignen\u2018 und Gen- oder Proteinsequenzen mit anderen Methoden zu analysieren. Dieser Einblick war f\u00fcr mich sehr spannend und lehrreich, weil ich bis zu diesem Zeitpunkt in diesem Themenbereich noch nicht gearbeitet oder Lehrveranstaltungen diesbez\u00fcglich besucht hatte. Hinzu kommt, dass ich nicht nur die Technik, sondern auch den theoretischen Hintergrund vermittelt bekommen habe, was den ganzen Lernprozess sehr bereichert hat! Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich eine riesige Lernkurve bestritten habe. Mein Betreuer hat mir am Anfang empfohlen, f\u00fcr mich selbst ein Tagebuch zu f\u00fchren, um diese Lernkurve zu verfolgen. Und obwohl es Phasen gab, in denen ich das Gef\u00fchl hatte, dass nicht wirklich etwas nach vorne geht, weil es methodische Probleme gab oder die ben\u00f6tigten Ger\u00e4te von anderen Studenten ben\u00f6tigt wurden, habe ich doch unglaublich viel gelernt und einen sehr umfassenden Einblick in den Bereich der Molekularbiologie gewonnen!<\/p><p>Dar\u00fcber hinaus hatte ich die M\u00f6glichkeit, an der Biometrie der Versuchstiere teilzunehmen. Das hei\u00dft an der Vermessung, dem Wiegen und Untersuchen der Tiere. Da ich zoologisch sehr interessiert bin, war auch das eine sehr spannende Erfahrung. Auch \u00fcber kurze Einblicke in die Arbeit der Fischereibiologen oder Algenforscher bin ich sehr dankbar! Wo auch immer ich meine Nase reingesteckt und neugierige Fragen gestellt habe, wurde mir mit Offenheit begegnet und mit Freude erkl\u00e4rt, was da nun gerade passiert und warum.<\/p><p><strong>Genereller Tagesablauf und Freizeit<\/strong><br \/>Generell habe ich um neun Uhr angefangen und das Institut meist gegen f\u00fcnf verlassen. Als es sp\u00e4ter in die hei\u00dfe Phase der Experimente ging, war ich dann von acht bis sechs Uhr da. Mein Weg zur Arbeit mit dem Fahrrad (oft durch den wunderbaren bretonischen Spr\u00fchregen) hat zwar nur 10 Minuten gedauert und mit dem Rad zum Meer nur f\u00fcnf Minuten l\u00e4nger, daf\u00fcr war ich aber vom kulturellen Leben in Brest ziemlich abgeschnitten. Nach Brest gibt es zwar eine Verbindung mit Bus und Bahn, nur leider am Abend nicht zur\u00fcck. Daf\u00fcr habe ich mit den anderen Praktikanten vom Institut regelm\u00e4\u00dfig gemeinsame Abende verbracht und den Tag zum Beispiel beim Sonnenuntergang am Meer oder w\u00e4hrend einem \u201esoir\u00e9e\u201c, zu dem jeder und jede etwas Kleines zu Essen und zu Trinken mitgebracht hat, ausklingen lassen. Wenn man in Brest wohnt, gibt es aber auf jeden Fall einige interessante Orte und in nicht Corona Zeiten auch ein abwechslungsreiches kulturelles Angebot. Das absolute Highlight meiner Freizeit war allerdings, dass ich meinen Wissensschatz \u00fcber marine Arten erweitern und den Lebensraum, den ich studiere und liebe, vielfach zu allen m\u00f6glichen Wetterlagen erleben konnte. Mit einem Kollegen, der meine Faszination f\u00fcr marine Organismen teilt, konnte ich mich wunderbar austauschen und ihn Fragen, wenn ich auf etwas gesto\u00dfen bin, was ich noch nicht kannte und in meinen Bestimmungsb\u00fcchern nicht finden konnte. Als es schlie\u00dflich etwas w\u00e4rmer wurde und man es im Wasser einigerma\u00dfen aushalten konnte, hatte ich die M\u00f6glichkeit mit Schnorchel und Taucherbrille ausger\u00fcstet weiter auf Entdeckungstur zu gehen. Die Arten, die ichgefunden habe, habe ich wenn m\u00f6glich in Bild und Schrift in meiner pers\u00f6nlichen Artenliste festgehalten.<\/p><p>Ich empfinde es als wichtig, den Lebensraum, den ich studiere und erforsche, zumindest ansatzweise zu kennen und einsch\u00e4tzen zu k\u00f6nnen und dem bin ich durch meinen Aufenthalt in Frankreich am Atlantik ein ganzes St\u00fcck n\u00e4her gekommen und daf\u00fcr bin ich sehr dankbar! Sprache<\/p><p>Da ich in der Schule f\u00fcnf Jahre Franz\u00f6sisch gelernt habe, im Institut eigentlich fast ausschlie\u00dflich Franz\u00f6sisch gesprochen wurde und ich auch von Anfang an versucht habe, auf dieser Sprache zu kommunizieren, ist von meinen Vorkenntnissen relativ viel relativ schnell zur\u00fcckgekehrt. Mit ein bisschen Vokabeln lernen beim Fr\u00fchst\u00fcck, hat sich mein anf\u00e4nglich br\u00fcchiges Franz\u00f6sisch zu einem flie\u00dfenden Sprechen entwickelt, wenn auch lange noch nicht fehlerfrei und mit einigen Schwierigkeiten beim Erz\u00e4hlen von Geschichten und Erlebtem aus der Vergangenheit einschlie\u00dflich h\u00e4tte-, wenn- und aber-S\u00e4tzen.<\/p><p>Gleichzeitig hat die Kommunikation und auch das Erlernen der molekularbiologischen Methoden auf Franz\u00f6sisch mehr Energie und Kraft gekostet, als ich erwartet habe. F\u00fcr mich pers\u00f6nlich war es dar\u00fcber hinaus auch schwierig mit der Situation umzugehen, mich nicht so mitteilen und ausdr\u00fccken zu k\u00f6nnen, wie ich m\u00f6chte, vor allem, weil ich normalerweise ein sehr lebhafter und extrovertierter Mensch bin. Gleichzeitig war diese Erfahrung aber auch sehr wichtig f\u00fcr mich, weil ich herausgefunden habe, dass es ein wichtiger Punkt ist, den es zu ber\u00fccksichtigen gilt, wenn es darum geht, ob ich sp\u00e4ter f\u00fcr l\u00e4ngere Zeit im Ausland arbeiten und leben m\u00f6chte, oder nicht. Au\u00dferdem empfinde ich diese Erfahrung als sehr bereichernd, weil sie mir erm\u00f6glicht, Situationen von Freunden und Freundinnen, die im Ausland sind oder waren, besser nachvollziehen zu k\u00f6nnen und auch ein Gef\u00fchl daf\u00fcr zu bekommen, wie schwierig es f\u00fcr Gefl\u00fcchtete sein muss, in einem Land zu sein, in dem man sich nicht so verst\u00e4ndigen kann wie man m\u00f6chte oder es ben\u00f6tigt!<\/p><p><strong>Kultur<\/strong><br \/>Wenn es um die Kultur und die Menschen in der Bretagne geht, habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht! Ich habe die Menschen hier als sehr offen, positiv und hilfsbereit kennengelernt. Dementsprechend war auch die Arbeitsatmosph\u00e4re im Institut. Obwohl genauso ehrgeizig und anspruchsvoll und mit dem gleichen \u201aworkload\u2018 wie ich es bis jetzt in deutschen Instituten kennengelernt habe, habe ich die Arbeitsatmosph\u00e4re hier als etwas entspannter, von weniger Druck und daf\u00fcr von mehr Achtsamkeit f\u00fcreinander und die Gruppendynamik, wahrgenommen. Auch die Einblicke durch meinen marokkanischen Mitbewohner haben mich bereichert und mir die Augen f\u00fcr einen anderen Teil der Welt ge\u00f6ffnet, den ich sonst nur wenig wahrnehme.<\/p><p><strong>Fazit<\/strong><br \/>Insgesamt war meine Zeit in Frankreich am Ifremer sehr intensiv und erfahrungsreich. Ich habe sehr viel \u00fcber mich selbst gelernt und bin an so einigen Herausforderungen gewachsen. Ich bin sehr dankbar, dass ich die mir fehlende Laborerfahrung nachholen konnte, mich in diesem Bereich auch f\u00fcr das sp\u00e4tere Berufsleben sicherer f\u00fchle und dies auch in meinem Lebenslauf deutlich machen kann. Des Weiteren bin ich dankbar f\u00fcr den Einblick in den Bereich der Molekularbiologie, der meine Sicht auch im Hinblick auf andere biologische Fragestellungen bereichern wird. Gleichzeitig ist mir aber auch klar geworden, dass ich den Schwerpunkt meiner weiteren Arbeit eher auf \u00f6kologisch, physiologische Fragestellungen und Methodiken legen m\u00f6chte. Auch f\u00fcr diese Erkenntnis bin ich dankbar!<\/p><p>Generell kann ich das\u201a Ifremer Centre de Brest\u2018 nur w\u00e4rmstens als Praktikumsplatz empfehlen! Aufgrund seiner vielseitigen Arbeitsbereiche aber auch aufgrund der tollen Betreuung! An dieser Stelle auch vielen Dank f\u00fcr die F\u00f6rderung durch Erasmus+, die mir diesen Aufenthalt, um einiges erleichtert hat! Ich kann eine Arbeitserfahrung im Ausland nur empfehlen, weil ich in vielen Bereichen sehr viel gelernt und das Gef\u00fchl habe, meinen Horizont ein St\u00fcckchen erweitert zu haben und die Welt dadurch anders verstehen zu k\u00f6nnen.<\/p><p>An dieser Stelle vielen Dank an Mathias B\u00fccken, den Ansprechpartner der Uni Bremen in Fragen zum Erasmus plus, der immer super nett und schnell bei Fragen weitergeholfen hat!<\/p><p><a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/ifremer1.jpg\"><img class=\"alignnone size-full wp-image-7233\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/ifremer1.jpg\" alt=\"\" width=\"1200\" height=\"900\" \/><\/a><\/p><p>\u00a0<\/p><p>[osm_map_v3 map_center= \"48.3827,-4.6139\" zoom=\"11\" width=\"95%\" height=\"450\" map_border=\"thin solid \" post_markers=\"1\" control=\"fullscreen\" bckgrndimg=\"\" ]<\/p>","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[207,342721,52097,356669,368865,653],"tags":[52097,525341,512685],"class_list":["post-7231","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","category-berichte","category-frankreich","category-laender","category-outgoing","category-praktikum","tag-frankreich","tag-marine-biology","tag-marine-mikrobiologie"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7231","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/users\/9117"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7231"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7231\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7236,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7231\/revisions\/7236"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/media\/7232"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7231"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7231"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7231"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}