

{"id":7079,"date":"2020-07-06T11:46:49","date_gmt":"2020-07-06T09:46:49","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/?p=7079"},"modified":"2022-06-13T23:42:26","modified_gmt":"2022-06-13T21:42:26","slug":"erfahrungsbericht-fremdsprachenassistenzkraft-in-maubeuge-frankreich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/2020\/07\/06\/erfahrungsbericht-fremdsprachenassistenzkraft-in-maubeuge-frankreich\/","title":{"rendered":"Erfahrungsbericht \u2013 Fremdsprachenassistenzkraft in Maubeuge, Frankreich"},"content":{"rendered":"<div class=\"et_d4_element et_pb_section et_pb_section_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_section_regular et_block_section\" >\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_4_4 et_pb_column et_pb_column_0  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_0  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p>In diesem Erfahrungsbericht m\u00f6chte ich \u00fcber meine Erfahrungen als Fremdsprachenassistenzkraft im Akademiebereich Lille berichten.<\/p>\n<p>Ich studiere Frankoromanistik im Zwei-F\u00e4cher Bachelor an der Universit\u00e4t Bremen und habe den obligatorisch vorgesehenen Auslandsaufenthalt als Fremdsprachenassistenzkraft im Akademiebereich Lille verbracht.<\/p>\n<p>Im Folgenden m\u00f6chte ich \u00fcber meine Erfahrungen berichten, welche ich in diesen 6 Monaten gemacht habe.<\/p>\n<p>Ich habe vom 01. Oktober 2019 bis zum 31. M\u00e4rz 2020 in einem Lyc\u00e9e und in einem Coll\u00e8ge in Maubeuge, sowie an einem weiteren Coll\u00e8ge in Hautmont gearbeitet und konnte dort viele Eindr\u00fccke sammeln und mich p\u00e4dagogisch weiterbilden. Teilgenommen habe ich w\u00e4hrend dieser Zeit am Deutschunterricht, doch ich hatte ich auch die M\u00f6glichkeit andere Unterrichtsf\u00e4cher zu beobachten.<\/p>\n<p><strong>1. Vorbereitung<\/strong><br \/>Vor Beginn meiner Assistenzzeit musste ich bereits einige Dinge erledigen, da man f\u00fcr die Beh\u00f6rdeng\u00e4nge vor Ort zahlreiche Dokumente aus Deutschland mitbringen muss, wie beispielsweise eine internationale Geburtsurkunde, welche ich noch beim Standesamt meines Geburtsortes beantragen musste. Des Weiteren habe ich mich \u00fcber die Universit\u00e4t Bremen f\u00fcr eine F\u00f6rderung bei ERASMUS+ beworben, welche ich gl\u00fccklicherweise erhalten habe.<\/p>\n<p>Nach Erhalt der Kontaktdaten meiner Schulen, habe ich mich sofort mit den f\u00fcr mich zust\u00e4ndigen Lehrkr\u00e4ften in Kontakt gesetzt. Diese waren mir bei vielen Dokumenten, welche vor der Anreise zu bearbeiten waren behilflich.<\/p>\n<p>Die Wohnungssuche gestaltete sich f\u00fcr mich relativ schwierig, da Maubeuge und Hautmont sehr kleine Orte sind und es dadurch verglichen mit einer Gro\u00dfstadt nicht besonders viele Angebote gibt. Schlie\u00dflich habe ich jedoch ein sch\u00f6nes Zimmer \u00fcber die Internetseite Airbnb gefunden. Weitere M\u00f6glichkeiten, eine Unterkunft zu finden sind die franz\u00f6sischen Internetseiten <a href=\"http:\/\/www.leboncoin.fr\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">www.leboncoin.fr<\/a>, sowie <a href=\"http:\/\/www.appartager.fr\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">www.appartager.fr<\/a> .<\/p>\n<p><strong>2. Ankunft<\/strong><br \/>Ich bin bereits einige Tage vor Schulbeginn nach Frankreich gefahren, um mich in Ruhe einzuleben und die Wege zu meinen Schulen abzufahren. Am 01. Oktober wurden alle Assistentinnen und Assistenten des Akademiebereiches Lille an die Universit\u00e4t Lille eingeladen, wo man viele wichtige Informationen f\u00fcr den Aufenthalt in Frankreich erhalten hat.<\/p>\n<p>In den ersten zwei Wochen w\u00e4hrend meiner Assistenzzeit habe ich in unterschiedlichen Klassen hospitiert und hatte somit gen\u00fcgend Zeit, um mich mit dem sprachlichen Niveau, dem Verhalten der Sch\u00fcler und der Unterrichtsweise der Lehrer vertraut zu machen. Nach dieser Zeit habe ich begonnen den Unterricht aktiv mitzugestalten und auch h\u00e4ufig einen Teil einer Klasse zu \u00fcbernehmen und mit ihnen \u00fcber bestimmte Themen zu arbeiten.<\/p>\n<p><strong>3. P\u00e4dagogische Erfahrungen<\/strong><br \/>Ich habe in meiner Zeit als Assistenzkraft sehr viele p\u00e4dagogische Erfahrungen gesammelt, besonders da ich noch kein Schulpraktikum in Deutschland absolviert hatte und es somit die erste richtige Lehrerfahrung f\u00fcr mich war.<br \/>Anfangs war es f\u00fcr mich eine Herausforderung, den Unterricht ganz allein zu gestalten, da ich viele unterschiedliche Klassen unterrichtet habe und es teilweise schwierig war, f\u00fcr das Niveau angemessene Aufgaben zu erstellen. Mit der Zeit viel es mir jedoch immer leichter und es hat mir viel Freude bereitet, mit den Sch\u00fclern zusammen zu arbeiten.<\/p>\n<p>Auch die gemeinsame Arbeit mit den Lehrkr\u00e4ften hat mir gut gefallen, da ich somit noch einige Ratschl\u00e4ge bekommen habe und ich dadurch noch eine bessere Sicht auf das Schulsystem in Frankreich und die unterschiedlichen Lehrweisen bekommen konnte.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem habe ich geholfen, eine Gruppe von Sch\u00fclern am Lyc\u00e9e auf ein Sprachdiplom vorzubereiten, wodurch ich noch einen besseren Einblick in die Pr\u00fcfungen an franz\u00f6sischen Schulen gewinnen konnte.<\/p>\n<p><strong>4. Pers\u00f6nliche Eindr\u00fccke<\/strong><br \/>Da Hautmont und Maubeuge eher kleine St\u00e4dte sind, war es f\u00fcr mich nicht einfach, vor Ort neue Bekanntschaften zu schlie\u00dfen. Ich hatte Gl\u00fcck, dass ich eine franz\u00f6sische Mitbewohnerin hatte, mit welcher ich mich sehr gut verstanden und auch einiges unternommen habe.<\/p>\n<p>An Freizeitangeboten haben die beiden Orte nicht so viel zu bieten, wie eine Gro\u00dfstadt. Ich pers\u00f6nlich bin sehr gerne ins Schwimmbad gegangen, habe ein Einkaufszentrum besucht oder bin ins Kino gegangen. Au\u00dferdem bin ich sehr gerne an der Sambre in Hautmont spazieren gegangen.<\/p>\n<p>Hautmont hat eine super Lage und viele andere St\u00e4dte sind in kurzer Zeit zu erreichen. Ich habe einige Ausfl\u00fcge nach Valenciennes, Lille oder Paris unternommen. Auch die belgische Grenze ist nicht weit entfernt.<\/p>\n<p><strong>5. Fazit<\/strong><br \/>Im Gro\u00dfen und Ganzen bin ich sehr gl\u00fccklich \u00fcber die Zeit, welche ich in Frankreich verbracht habe. Ich habe viele sch\u00f6ne Momente erlebt und sehr viel gelernt.<\/p>\n<p>Einerseits habe ich viele p\u00e4dagogische Erfahrungen gesammelt, was die Vorbereitung und Durchf\u00fchrung des Unterrichts betreffen, doch auch im Umgang mit den Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern habe ich einiges gelernt. Es war auch sehr spannend, Einblicke in ein anderes Schulsystem als das Deutsche zu erhalten.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem hat sich mein sprachliches Niveau ebenfalls verbessert und ich konnte viele tolle Menschen kennenlernen und habe einige sch\u00f6ne Orte besucht. Auch die Kultur in dieser Region hat mich sehr interessiert und durch meine franz\u00f6sischen Mitbewohner war es leicht, diese kennenzulernen.<\/p>\n<p>Ich bin froh diesen Auslandsaufenthalt als Fremdsprachenassistenzkraft in Frankreich gemacht zu haben und kann es nur weiterempfehlen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><link rel='stylesheet' id='osm-ol3-css-css' href='https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-content\/plugins\/osm\/js\/OL\/10.9.0\/ol.css?ver=10.9.0&#038;ver=7.0' media='all' \/>\n<link rel='stylesheet' id='osm-ol3-ext-css-css' href='https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-content\/plugins\/osm\/css\/osm_map_v3.css?ver=1.0.0&#038;ver=7.0' media='all' \/>\n<link rel='stylesheet' id='osm-map-css-css' href='https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-content\/plugins\/osm\/css\/osm_map.css?ver=1.0.0&#038;ver=7.0' media='all' \/>\n<script id=\"wp-polyfill-js\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-includes\/js\/dist\/vendor\/wp-polyfill.min.js?ver=3.15.0\"><\/script>\n<script id=\"osm-ol3-library-js\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-content\/plugins\/osm\/js\/OL\/10.9.0\/ol.js?ver=10.9.0\"><\/script>\n<script id=\"osm-ol3-ext-library-js\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-content\/plugins\/osm\/js\/osm-v3-plugin-lib.js?ver=1.0.0\"><\/script>\n<script id=\"osm-ol3-metabox-events-js\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-content\/plugins\/osm\/js\/osm-metabox-events.js?ver=1.0.0\"><\/script>\n<script id=\"jquery-core-js\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-includes\/js\/jquery\/jquery.min.js?ver=3.7.1\"><\/script>\n<script id=\"jquery-migrate-js\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-includes\/js\/jquery\/jquery-migrate.min.js?ver=3.4.1\"><\/script>\n<script id=\"osm-map-startup-js-extra\">\nvar translations = {\"openlayer\":\"open layer\",\"openlayerAtStartup\":\"open layer at startup\",\"generateLink\":\"link to this map with opened layers\",\"shortDescription\":\"short description\",\"generatedShortCode\":\"to get a text control link paste this code in your wordpress editor\",\"closeLayer\":\"close layer\",\"cantGenerateLink\":\"put this string in the existing map short code to control this map\"};\n\/\/# sourceURL=osm-map-startup-js-extra\n<\/script>\n<script id=\"osm-map-startup-js\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-content\/plugins\/osm\/js\/osm-startup-lib.js?ver=V6.2.5\"><\/script>\n\n        <div id=\"map_ol3js_1\"\n       class=\"osm-map-container undefined\"\n             data-map_name=\"undefined\"\n             data-map=\"map_ol3js_1\"\n             data-autoshow=\"no\"\n             style=\"width:95%;\n                    max-width:100%;\n                    height:450px;\n                    display:block;\n                    overflow:hidden;\n                    border:thin solid;\n                    position: relative;\">\n          <div id=\"map_ol3js_1_popup\" class=\"ol-popup\">\n            <a href=\"#\" id=\"map_ol3js_1_popup-closer\" class=\"ol-popup-closer\"><\/a>\n            <div id=\"map_ol3js_1_popup-content\"><\/div>\n          <\/div>\n        <\/div>\n    <script type=\"text\/javascript\">\n\t\t\t  vectorM['map_ol3js_1'] = [];\n\t        \n        var raster = getTileLayer(\"\",\"NoKey\");\t\t\t\n\n\t\t\t  var map_ol3js_1 = new ol.Map({\n\t\t\t\tinteractions: ol.interaction.defaults.defaults({mouseWheelZoom:false}),\n\t\t\t\tlayers: [raster],\n\t\t\t\ttarget: \"map_ol3js_1\",\n\t\t\t\tview: new ol.View({\n\t\t\t\t  center: ol.proj.transform([3.9451,50.2737], \"EPSG:4326\", \"EPSG:3857\"),\n\t\t\t\t  zoom: 10.009035825085773\n\t\t\t\t})\n\t\t\t  });\n\t\t\t  addControls2Map(map_ol3js_1,0,0,3,0,5,6,7,1,1);\nosm_addPopupClickhandler(map_ol3js_1,  \"map_ol3js_1\"); 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Oktober 2019 bis zum 31. M\u00e4rz 2020 in einem Lyc\u00e9e und in einem Coll\u00e8ge in Maubeuge, sowie an einem weiteren Coll\u00e8ge in Hautmont gearbeitet und konnte dort viele Eindr\u00fccke sammeln und mich p\u00e4dagogisch weiterbilden. Teilgenommen habe ich w\u00e4hrend dieser Zeit am Deutschunterricht, doch ich hatte ich auch die M\u00f6glichkeit andere Unterrichtsf\u00e4cher zu beobachten.<\/p><p><strong>1. Vorbereitung<\/strong><br \/>Vor Beginn meiner Assistenzzeit musste ich bereits einige Dinge erledigen, da man f\u00fcr die Beh\u00f6rdeng\u00e4nge vor Ort zahlreiche Dokumente aus Deutschland mitbringen muss, wie beispielsweise eine internationale Geburtsurkunde, welche ich noch beim Standesamt meines Geburtsortes beantragen musste. Des Weiteren habe ich mich \u00fcber die Universit\u00e4t Bremen f\u00fcr eine F\u00f6rderung bei ERASMUS+ beworben, welche ich gl\u00fccklicherweise erhalten habe.<\/p><p>Nach Erhalt der Kontaktdaten meiner Schulen, habe ich mich sofort mit den f\u00fcr mich zust\u00e4ndigen Lehrkr\u00e4ften in Kontakt gesetzt. Diese waren mir bei vielen Dokumenten, welche vor der Anreise zu bearbeiten waren behilflich.<\/p><p>Die Wohnungssuche gestaltete sich f\u00fcr mich relativ schwierig, da Maubeuge und Hautmont sehr kleine Orte sind und es dadurch verglichen mit einer Gro\u00dfstadt nicht besonders viele Angebote gibt. Schlie\u00dflich habe ich jedoch ein sch\u00f6nes Zimmer \u00fcber die Internetseite Airbnb gefunden. Weitere M\u00f6glichkeiten, eine Unterkunft zu finden sind die franz\u00f6sischen Internetseiten <a href=\"http:\/\/www.leboncoin.fr\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">www.leboncoin.fr<\/a>, sowie <a href=\"http:\/\/www.appartager.fr\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">www.appartager.fr<\/a> .<\/p><p><strong>2. Ankunft<\/strong><br \/>Ich bin bereits einige Tage vor Schulbeginn nach Frankreich gefahren, um mich in Ruhe einzuleben und die Wege zu meinen Schulen abzufahren. Am 01. Oktober wurden alle Assistentinnen und Assistenten des Akademiebereiches Lille an die Universit\u00e4t Lille eingeladen, wo man viele wichtige Informationen f\u00fcr den Aufenthalt in Frankreich erhalten hat.<\/p><p>In den ersten zwei Wochen w\u00e4hrend meiner Assistenzzeit habe ich in unterschiedlichen Klassen hospitiert und hatte somit gen\u00fcgend Zeit, um mich mit dem sprachlichen Niveau, dem Verhalten der Sch\u00fcler und der Unterrichtsweise der Lehrer vertraut zu machen. Nach dieser Zeit habe ich begonnen den Unterricht aktiv mitzugestalten und auch h\u00e4ufig einen Teil einer Klasse zu \u00fcbernehmen und mit ihnen \u00fcber bestimmte Themen zu arbeiten.<\/p><p><strong>3. P\u00e4dagogische Erfahrungen<\/strong><br \/>Ich habe in meiner Zeit als Assistenzkraft sehr viele p\u00e4dagogische Erfahrungen gesammelt, besonders da ich noch kein Schulpraktikum in Deutschland absolviert hatte und es somit die erste richtige Lehrerfahrung f\u00fcr mich war.<br \/>Anfangs war es f\u00fcr mich eine Herausforderung, den Unterricht ganz allein zu gestalten, da ich viele unterschiedliche Klassen unterrichtet habe und es teilweise schwierig war, f\u00fcr das Niveau angemessene Aufgaben zu erstellen. Mit der Zeit viel es mir jedoch immer leichter und es hat mir viel Freude bereitet, mit den Sch\u00fclern zusammen zu arbeiten.<\/p><p>Auch die gemeinsame Arbeit mit den Lehrkr\u00e4ften hat mir gut gefallen, da ich somit noch einige Ratschl\u00e4ge bekommen habe und ich dadurch noch eine bessere Sicht auf das Schulsystem in Frankreich und die unterschiedlichen Lehrweisen bekommen konnte.<\/p><p>Au\u00dferdem habe ich geholfen, eine Gruppe von Sch\u00fclern am Lyc\u00e9e auf ein Sprachdiplom vorzubereiten, wodurch ich noch einen besseren Einblick in die Pr\u00fcfungen an franz\u00f6sischen Schulen gewinnen konnte.<\/p><p><strong>4. Pers\u00f6nliche Eindr\u00fccke<\/strong><br \/>Da Hautmont und Maubeuge eher kleine St\u00e4dte sind, war es f\u00fcr mich nicht einfach, vor Ort neue Bekanntschaften zu schlie\u00dfen. Ich hatte Gl\u00fcck, dass ich eine franz\u00f6sische Mitbewohnerin hatte, mit welcher ich mich sehr gut verstanden und auch einiges unternommen habe.<\/p><p>An Freizeitangeboten haben die beiden Orte nicht so viel zu bieten, wie eine Gro\u00dfstadt. Ich pers\u00f6nlich bin sehr gerne ins Schwimmbad gegangen, habe ein Einkaufszentrum besucht oder bin ins Kino gegangen. Au\u00dferdem bin ich sehr gerne an der Sambre in Hautmont spazieren gegangen.<\/p><p>Hautmont hat eine super Lage und viele andere St\u00e4dte sind in kurzer Zeit zu erreichen. Ich habe einige Ausfl\u00fcge nach Valenciennes, Lille oder Paris unternommen. Auch die belgische Grenze ist nicht weit entfernt.<\/p><p><strong>5. Fazit<\/strong><br \/>Im Gro\u00dfen und Ganzen bin ich sehr gl\u00fccklich \u00fcber die Zeit, welche ich in Frankreich verbracht habe. Ich habe viele sch\u00f6ne Momente erlebt und sehr viel gelernt.<\/p><p>Einerseits habe ich viele p\u00e4dagogische Erfahrungen gesammelt, was die Vorbereitung und Durchf\u00fchrung des Unterrichts betreffen, doch auch im Umgang mit den Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern habe ich einiges gelernt. Es war auch sehr spannend, Einblicke in ein anderes Schulsystem als das Deutsche zu erhalten.<\/p><p>Au\u00dferdem hat sich mein sprachliches Niveau ebenfalls verbessert und ich konnte viele tolle Menschen kennenlernen und habe einige sch\u00f6ne Orte besucht. Auch die Kultur in dieser Region hat mich sehr interessiert und durch meine franz\u00f6sischen Mitbewohner war es leicht, diese kennenzulernen.<\/p><p>Ich bin froh diesen Auslandsaufenthalt als Fremdsprachenassistenzkraft in Frankreich gemacht zu haben und kann es nur weiterempfehlen.<\/p><p>\u00a0<\/p><p>[osm_map_v3 map_center= \"50.2737,3.9451\" zoom=\"10.009035825085773\" width=\"95%\" height=\"450\" map_border=\"thin solid \" post_markers=\"1\" type=\"\" control=\"fullscreen\" ]<\/p>","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[207,342721,52097,356669,49297,368865,653],"tags":[368713,52097,368843,49297],"class_list":["post-7079","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","category-berichte","category-frankreich","category-laender","category-lehramt","category-outgoing","category-praktikum","tag-frankoromanistik","tag-frankreich","tag-fremdsprachenassistenz","tag-lehramt"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7079","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/users\/9117"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7079"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7079\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7086,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7079\/revisions\/7086"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/media\/7080"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7079"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7079"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7079"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}