{"id":6951,"date":"2020-07-20T09:25:48","date_gmt":"2020-07-20T07:25:48","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/?p=6951"},"modified":"2022-06-13T23:42:07","modified_gmt":"2022-06-13T21:42:07","slug":"erasmus-auslandspraktikum-als-fremdsprachenassistentin-in-portsmouth-uk","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/2020\/07\/20\/erasmus-auslandspraktikum-als-fremdsprachenassistentin-in-portsmouth-uk\/","title":{"rendered":"Erasmus-Auslandspraktikum als Fremdsprachenassistentin in Portsmouth, UK"},"content":{"rendered":"<div class=\"et_d4_element et_pb_section et_pb_section_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_section_regular et_block_section\" >\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_4_4 et_pb_column et_pb_column_0  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_0  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\">Der Lehrplan meines Lehramtsstudium mit den F\u00e4chern Englisch und Religion sieht ein Auslandssemester vor darauf habe ich mich sehr gefreut. Mir war nur bewusst, dass man im 5. Fachsemester ein Auslandssemester in einem englischsprachigen Land machen sollte. Deshalb habe ich mich zuerst, wie meine Kommilitonen, auch an Universit\u00e4ten beworben. Durch hohe Anfragen f\u00fcr das Wintersemester 2018\/19 in England wurden leider mir und einigen Kommilitonen abgesagt und daher haben wir uns erkundigt welche Optionen es noch gibt. Als ich geh\u00f6rt habe ein Auslandspraktikum an einer englischen Schule als Fremdsprachenassistentin machen zu k\u00f6nnen war ich sehr begeistert und habe mich unverz\u00fcglich darum gek\u00fcmmert. Ich habe viele Schulen kontaktiert in Portsmouth, England und habe auch erfolgreiche R\u00fcckmeldungen bekommen. Meine Bezugsperson an der Admiral Lord Nelson School und ich haben wochenlang E-Mails ausgetauscht und die n\u00f6tigen Unterlagen beschaffen. Die R\u00fccksprache mit Erasmus verlief ebenso einwandfrei und schnell, dass ich in k\u00fcrzester Zeit meinen Flug buchen und nach Portsmouth fliegen konnte.<\/p>\n<p>Eine Unterkunft in Portsmouth zu finden war f\u00fcr mich nicht schwer, da ich mit Studenten aus der Uni Bremen in Kontakt war, die an der University of Portsmouth ihr Auslandssemester machten und wir uns beschlossen haben zusammen ein Haus zu mieten.<\/p>\n<p><div id=\"attachment_6975\" style=\"width: 364px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2020\/02\/Clarence-Pier.jpg\" data-rel=\"lightbox-image-0\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\" title=\"\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-6975\" class=\"wp-image-6975\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2020\/02\/Clarence-Pier.jpg\" alt=\"\" width=\"354\" height=\"472\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-6975\" class=\"wp-caption-text\">Clarence Pier, Southsea<\/p><\/div><\/p>\n<p>Am 10. Oktober 2019 bin ich von Bremen nach London Stansted geflogen und habe von dort aus den Zug nach Portsmouth genommen. Das Wetter war warm und sonnig im Oktober. Ein paar Stunden nach meiner Ankunft habe ich die Stadt besichtigt, bin zu Fu\u00df zum Strand gelaufen und habe tolle Orte erkundigt. Die Studenten haben einen Bus, den sie kostenlos mit ihrem Studentenausweis benutzen d\u00fcrfen. Ich musste \u00fcber meinen Aufenthalt einen Busticket kaufen. Mit der mobilen App bieten die Busse viele Fahrkartenoptionen an. In meiner Freizeit war ich aber auch sehr gerne zu Fu\u00df unterwegs. Vor Beginn meines Praktikums bin ich schon mit dem Bus zur Schule gefahren, um den Weg zu verinnerlichen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2020\/02\/Clarence-PierI.jpg\" data-rel=\"lightbox-image-1\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\" title=\"\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-6977\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2020\/02\/Clarence-PierI-744x1323.jpg\" alt=\"\" width=\"270\" height=\"480\" \/><\/a><\/p>\n<p>Mein Praktikum hat am 15. Oktober angefangen. In der Schule wurde mir ein Besucherausweis gegeben und ich wurde von meiner Bezugsperson empfangen. Sie hat mir die Schule gezeigt und mir von den Besonderheiten der Schule erz\u00e4hlt. Die Schule wurde 1998 er\u00f6ffnet und hat Merkmale eines Schiffes. Die Schule wurde nach Horiatio Nelson, Admiral und Held der britischen Royal Navy benannt.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><\/p>\n<p>Im Laufe des Tages wurde au\u00dferdem ein Disclosure and Barring Service Check an mir durchgef\u00fchrt, damit ich mit den Sch\u00fcler\/innen eigenst\u00e4ndig arbeiten darf und ich habe einen Personalausweis bekommen, welcher Teil der Mitarbeiteruniform ist. Das Personal tr\u00e4gt keine bestimmte Uniform, aber darf sich nicht alltagstauglich anziehen, wie z.B. eine Jeans tragen oder farbige Sportschuhe. Die Sch\u00fcler haben eine strikte Uniformregel. Am 20. November hat die Schule einen \"kein Uniformtag\" durchgef\u00fchrt, bei dem Sch\u00fcler\/innen, sowohl auch Lehrer\/innen anziehen durften was sie mochten.<\/p>\n<p>Die Sch\u00fcler\/innen haben jeweils eine Woche A und eine Woche B in denen sich ihr Unterricht aufteilt, daher hatte ich auch jeweils zwei f\u00fcr mich bestimmte Stundenpl\u00e4ne. Ich habe in unterschiedlichen Klassenstufen assistiert und mit verschiedenen Lehrer\/innen zusammengearbeitet.<br \/>\nHaupts\u00e4chlich bestand meine Aufgabe darin, die Lehrer\/innen im Deutschunterricht zu unterst\u00fctzen. Ich bin bei Einzel- und Gruppenarbeitszeiten der Sch\u00fcler\/innen rumgegangen um ihnen auf die Spr\u00fcnge zu helfen und Fragen zu beantworten. Ebenso habe ich regelm\u00e4\u00dfig mit einer Kleingruppe von Sch\u00fcler\/innen au\u00dferhalb der Klasse gearbeitet. Ich habe Ihnen bei den Aufgaben geholfen und mit ihnen ihre Sprachkenntnisse trainiert. Die Anwesenheit der Sch\u00fcler\/innen wird via Computer eingetragen. Die Lehrkr\u00e4fte haben zu jedem Namen ein Bild, Alter, Telefonnummer, Adresse und Stundenplan der Sch\u00fcler\/innen zur Verf\u00fcgung. Jeden Dienstagmorgen hat sich das Personal im Lehrerzimmer versammelt und wichtige Ereignisse und Themen besprochen.<\/p>\n<p>Vor den Weihnachtsferien am 21. Dezember hat die Schule eine Staff Review gemacht, in der die Lehrkr\u00e4fte verschiedene Videos und Tanzauftritte f\u00fcr die Sch\u00fcler vorbereitet haben. Das war eine super Auff\u00fchrung. Ich habe mich in der Schule sehr willkommen gef\u00fchlt und war sehr traurig als ich mich von den Sch\u00fcler\/innen und dem Kollegium verabschieden musste.<\/p>\n<p>Portsmouth ist eine Hafenstadt im S\u00fcden Englands. Sie hat viele Sehensw\u00fcrdigkeiten zu bieten, unter anderem die Museumsschiffe Mary Rose, HMS Warrior und HMS Victory, den Spinnaker Tower und das Southsea Castle. Mit dem Hovercraft gelangt man in nur 10 Minuten auf die Isle of Wight. London ist in knapp 2 Stunden mit dem Bus, und ca. 1,5 Stunden mit dem Zug erreichbar.<\/p>\n<p><\/p>\n<p><strong>Fazit<\/strong><br \/>\nIm Gro\u00dfen und Ganzen hat mir mein Auslandsaufenthalt sehr gefallen. Es war ziemlich erlebnisreich und lehrreich.\u00a0 Das Praktikum an der Schule hat mir viele Einblicke in das Berufsleben des Lehrers verschafft und mir zudem das Schulsystem in England N\u00e4her gebracht. Ich habe sehr viele Erfahrungen gesammelt in vielerlei Hinsicht. Durch das Zusammenleben mit meinen Kommilitoninnen habe ich au\u00dferdem mitbekommen wie ihr Auslandssemester an der Universit\u00e4t in Portsmouth verlief. Als Student hat man in Portsmouth den Vorteil, dass man den Universit\u00e4tsbus benutzen darf und in Superm\u00e4rkten und Einkaufsl\u00e4den Studentenrabatte erhalten kann. Jedoch war ich mit der Finanzierung von Erasmus+ und meinem Auslands BAf\u00f6G finanziell abgesichert. Ohne Absicherung w\u00e4re es schwierig gewesen, da England, oder allgemein ein selbstst\u00e4ndiges Leben teuer ist. Ich habe in Southsea gewohnt und hatte das Gl\u00fcck fast \u00fcberall zu Fu\u00df hin zu kommen. Ich bin sehr viel gelaufen, woran ich mich anfangs etwas gew\u00f6hnen musste. Da das Wetter auch Abends h\u00e4ufig sehr angenehm war, hat es sehr gut getan spazieren zu gehen.<br \/>\nMeiner Meinung nach ist Portsmouth eine wundersch\u00f6ne Stadt und die Menschen sind super freundlich. Es gibt sehr viele Bars und Clubs, in denen man auf sehr viele Studenten trifft. Die \u201cSociety Abende\u201d wie zum Beispiel Karaoke Abende in der Student Union waren auch f\u00fcr mich zug\u00e4nglich. Eine bunte und lebendige Stadt rund um die Uhr. Zudem hatten wir die M\u00f6glichkeit g\u00fcnstig nach London zu fahren und die Isle of Wight zu besuchen.<\/p>\n<p>Das Wichtigste f\u00fcr mich war meine Englischkenntnisse zu verbessern und Praxiserfahrungen im Lehrerberuf zu sammeln. Bisher habe ich Praktika an verschiedenen Schulen in Bremen absolviert, aber dieses war mein erstes Praktikum im Ausland.<br \/>\nIch bin sehr froh diese Erfahrung gemacht zu haben und w\u00fcrde es in der Zukunft wieder tun.<br \/>\nIch werde Portsmouth in Zukunft noch \u00f6fter besuchen. Ich war so beeindruckt, dass ich meiner Freundin, die ebenfalls Lehramt studiert, geraten habe ein Auslandspraktikum in Portsmouth zu machen und sie wurde neulich an einer Schule angenommen.<\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_post_nav_0 et_pb_posts_nav nav-single et_block_module\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":9117,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_bbp_topic_count":0,"_bbp_reply_count":0,"_bbp_total_topic_count":0,"_bbp_total_reply_count":0,"_bbp_voice_count":0,"_bbp_anonymous_reply_count":0,"_bbp_topic_count_hidden":0,"_bbp_reply_count_hidden":0,"_bbp_forum_subforum_count":0,"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"<p>Der Lehrplan meines Lehramtsstudium mit den F\u00e4chern Englisch und Religion sieht ein Auslandssemester vor darauf habe ich mich sehr gefreut. 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Die R\u00fccksprache mit Erasmus verlief ebenso einwandfrei und schnell, dass ich in k\u00fcrzester Zeit meinen Flug buchen und nach Portsmouth fliegen konnte.<\/p><p>Eine Unterkunft in Portsmouth zu finden war f\u00fcr mich nicht schwer, da ich mit Studenten aus der Uni Bremen in Kontakt war, die an der University of Portsmouth ihr Auslandssemester machten und wir uns beschlossen haben zusammen ein Haus zu mieten.<\/p>[caption id=\"attachment_6975\" align=\"alignleft\" width=\"354\"]<a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2020\/02\/Clarence-Pier.jpg\"><img class=\"wp-image-6975\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2020\/02\/Clarence-Pier.jpg\" alt=\"\" width=\"354\" height=\"472\" \/><\/a> Clarence Pier, Southsea[\/caption]<p>Am 10. Oktober 2019 bin ich von Bremen nach London Stansted geflogen und habe von dort aus den Zug nach Portsmouth genommen. Das Wetter war warm und sonnig im Oktober. Ein paar Stunden nach meiner Ankunft habe ich die Stadt besichtigt, bin zu Fu\u00df zum Strand gelaufen und habe tolle Orte erkundigt. Die Studenten haben einen Bus, den sie kostenlos mit ihrem Studentenausweis benutzen d\u00fcrfen. Ich musste \u00fcber meinen Aufenthalt einen Busticket kaufen. Mit der mobilen App bieten die Busse viele Fahrkartenoptionen an. In meiner Freizeit war ich aber auch sehr gerne zu Fu\u00df unterwegs. Vor Beginn meines Praktikums bin ich schon mit dem Bus zur Schule gefahren, um den Weg zu verinnerlichen.<\/p><p><a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2020\/02\/Clarence-PierI.jpg\"><img class=\"alignnone wp-image-6977\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2020\/02\/Clarence-PierI-744x1323.jpg\" alt=\"\" width=\"270\" height=\"480\" \/><\/a><\/p><p>Mein Praktikum hat am 15. Oktober angefangen. In der Schule wurde mir ein Besucherausweis gegeben und ich wurde von meiner Bezugsperson empfangen. Sie hat mir die Schule gezeigt und mir von den Besonderheiten der Schule erz\u00e4hlt. Die Schule wurde 1998 er\u00f6ffnet und hat Merkmale eines Schiffes. Die Schule wurde nach Horiatio Nelson, Admiral und Held der britischen Royal Navy benannt.<\/p><p>[gallery columns=\"2\" ids=\"6969,6971\"]<\/p><p>[gallery ids=\"6973,6967\"]<\/p><p>Im Laufe des Tages wurde au\u00dferdem ein Disclosure and Barring Service Check an mir durchgef\u00fchrt, damit ich mit den Sch\u00fcler\/innen eigenst\u00e4ndig arbeiten darf und ich habe einen Personalausweis bekommen, welcher Teil der Mitarbeiteruniform ist. Das Personal tr\u00e4gt keine bestimmte Uniform, aber darf sich nicht alltagstauglich anziehen, wie z.B. eine Jeans tragen oder farbige Sportschuhe. Die Sch\u00fcler haben eine strikte Uniformregel. Am 20. November hat die Schule einen \"kein Uniformtag\" durchgef\u00fchrt, bei dem Sch\u00fcler\/innen, sowohl auch Lehrer\/innen anziehen durften was sie mochten.<\/p><p>Die Sch\u00fcler\/innen haben jeweils eine Woche A und eine Woche B in denen sich ihr Unterricht aufteilt, daher hatte ich auch jeweils zwei f\u00fcr mich bestimmte Stundenpl\u00e4ne. Ich habe in unterschiedlichen Klassenstufen assistiert und mit verschiedenen Lehrer\/innen zusammengearbeitet.<br \/>Haupts\u00e4chlich bestand meine Aufgabe darin, die Lehrer\/innen im Deutschunterricht zu unterst\u00fctzen. Ich bin bei Einzel- und Gruppenarbeitszeiten der Sch\u00fcler\/innen rumgegangen um ihnen auf die Spr\u00fcnge zu helfen und Fragen zu beantworten. Ebenso habe ich regelm\u00e4\u00dfig mit einer Kleingruppe von Sch\u00fcler\/innen au\u00dferhalb der Klasse gearbeitet. Ich habe Ihnen bei den Aufgaben geholfen und mit ihnen ihre Sprachkenntnisse trainiert. Die Anwesenheit der Sch\u00fcler\/innen wird via Computer eingetragen. Die Lehrkr\u00e4fte haben zu jedem Namen ein Bild, Alter, Telefonnummer, Adresse und Stundenplan der Sch\u00fcler\/innen zur Verf\u00fcgung. Jeden Dienstagmorgen hat sich das Personal im Lehrerzimmer versammelt und wichtige Ereignisse und Themen besprochen.<\/p><p>Vor den Weihnachtsferien am 21. Dezember hat die Schule eine Staff Review gemacht, in der die Lehrkr\u00e4fte verschiedene Videos und Tanzauftritte f\u00fcr die Sch\u00fcler vorbereitet haben. Das war eine super Auff\u00fchrung. Ich habe mich in der Schule sehr willkommen gef\u00fchlt und war sehr traurig als ich mich von den Sch\u00fcler\/innen und dem Kollegium verabschieden musste.<\/p><p>Portsmouth ist eine Hafenstadt im S\u00fcden Englands. Sie hat viele Sehensw\u00fcrdigkeiten zu bieten, unter anderem die Museumsschiffe Mary Rose, HMS Warrior und HMS Victory, den Spinnaker Tower und das Southsea Castle. Mit dem Hovercraft gelangt man in nur 10 Minuten auf die Isle of Wight. London ist in knapp 2 Stunden mit dem Bus, und ca. 1,5 Stunden mit dem Zug erreichbar.<\/p><p>[gallery columns=\"1\" ids=\"6981,6979,6983\"]<\/p><p><strong>Fazit<\/strong><br \/>Im Gro\u00dfen und Ganzen hat mir mein Auslandsaufenthalt sehr gefallen. Es war ziemlich erlebnisreich und lehrreich.\u00a0 Das Praktikum an der Schule hat mir viele Einblicke in das Berufsleben des Lehrers verschafft und mir zudem das Schulsystem in England N\u00e4her gebracht. Ich habe sehr viele Erfahrungen gesammelt in vielerlei Hinsicht. Durch das Zusammenleben mit meinen Kommilitoninnen habe ich au\u00dferdem mitbekommen wie ihr Auslandssemester an der Universit\u00e4t in Portsmouth verlief. Als Student hat man in Portsmouth den Vorteil, dass man den Universit\u00e4tsbus benutzen darf und in Superm\u00e4rkten und Einkaufsl\u00e4den Studentenrabatte erhalten kann. Jedoch war ich mit der Finanzierung von Erasmus+ und meinem Auslands BAf\u00f6G finanziell abgesichert. Ohne Absicherung w\u00e4re es schwierig gewesen, da England, oder allgemein ein selbstst\u00e4ndiges Leben teuer ist. Ich habe in Southsea gewohnt und hatte das Gl\u00fcck fast \u00fcberall zu Fu\u00df hin zu kommen. Ich bin sehr viel gelaufen, woran ich mich anfangs etwas gew\u00f6hnen musste. Da das Wetter auch Abends h\u00e4ufig sehr angenehm war, hat es sehr gut getan spazieren zu gehen.<br \/>Meiner Meinung nach ist Portsmouth eine wundersch\u00f6ne Stadt und die Menschen sind super freundlich. Es gibt sehr viele Bars und Clubs, in denen man auf sehr viele Studenten trifft. Die \u201cSociety Abende\u201d wie zum Beispiel Karaoke Abende in der Student Union waren auch f\u00fcr mich zug\u00e4nglich. Eine bunte und lebendige Stadt rund um die Uhr. Zudem hatten wir die M\u00f6glichkeit g\u00fcnstig nach London zu fahren und die Isle of Wight zu besuchen.<\/p><p>Das Wichtigste f\u00fcr mich war meine Englischkenntnisse zu verbessern und Praxiserfahrungen im Lehrerberuf zu sammeln. Bisher habe ich Praktika an verschiedenen Schulen in Bremen absolviert, aber dieses war mein erstes Praktikum im Ausland.<br \/>Ich bin sehr froh diese Erfahrung gemacht zu haben und w\u00fcrde es in der Zukunft wieder tun.<br \/>Ich werde Portsmouth in Zukunft noch \u00f6fter besuchen. 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