

{"id":6761,"date":"2020-02-16T10:23:06","date_gmt":"2020-02-16T09:23:06","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/?p=6761"},"modified":"2022-06-13T23:46:09","modified_gmt":"2022-06-13T21:46:09","slug":"psychologie-praktikum-in-athen-mit-erasmus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/2020\/02\/16\/psychologie-praktikum-in-athen-mit-erasmus\/","title":{"rendered":"Psychologie-Praktikum in Athen mit Erasmus+"},"content":{"rendered":"<div class=\"et_d4_element et_pb_section et_pb_section_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_section_regular et_block_section\" >\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_4_4 et_pb_column et_pb_column_0  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_0  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\">Am Ende April bin ich nach mehreren Jahren zur\u00fcck in meiner Heimatstadt, in Athen angekommen, und zwar um mein Pflichtpraktikum durchzuf\u00fchren. Im sechsten Semester vom Psychologie-Studium habe ich mir entschlossen, das Pflichtpraktikum im Ausland zu machen. Dann kam die Idee von Athen. Da ich in dieser Stadt geboren bin, aber seit sechs Jahren in Deutschland lebe und studiere, wollte ich einmal erleben, wie es in Athen ist als Psychologin zu arbeiten. Meine Entscheidung wurde von mehreren verschiedenen Faktoren beeinflusst. Es war mir n\u00e4mlich bewusst, dass mir der Migrationsbereich und auch die Fl\u00fcchtlingssituation in Athen sehr wichtig ist und dass ich mich auch in der Zukunft damit besch\u00e4ftigen will. Deswegen war der richtige Moment mein Praktikum in einer NGO zu machen.<\/p>\n<p>Die NGO, wo ich angenommen wurde, hei\u00dft 'SolidarityNow' und besch\u00e4ftigt sich mit der Unterbringung und der Integration von Fl\u00fcchtlingen in Athen. Meine Stelle war im Bereich der psychosozialen Unterst\u00fctzung, in dem zwei Psychologen gearbeitet haben. Die psychosoziale Unterst\u00fctzung findet haupts\u00e4chlich durch psychotherapeutische Sitzungen statt, die allerdings nicht langfristig sind, denn die Bed\u00fcrfnisse der Fl\u00fcchtlinge sind eher kurzfristig. Die Organisation hat in mehreren verschiedenen Orten in Griechenland Wohnheime und B\u00fcros. Das B\u00fcro, in dem ich gearbeitet habe, befindet sich in Metaksourgio, im Zentrum von Athen.<\/p>\n<p>In der ersten Woche ging es mit meiner Vorstellung in den verschiedenen Bereichen los. Im B\u00fcro, wo ich gearbeitet habe, gibt es den Bereich der Sozialarbeiter, der Techniker, der Dolmetscher und der Psychologen. Mit den Psychologen haben wir allerdings nicht nur im B\u00fcro im Zentrum von Athen gearbeitet, sondern auch in einem Wohnheim im Vorort von Athen, in Peania. Was mich begeistert hat, war, dass ich vom Anfang an in den psychotherapeutischen Sitzungen anwesend sein durfte. Einmal in der Woche fand unsere klinische Supervision statt, wo wir, die Psychologen, alles besprechen konnten, bzw. sollten, was neu in unseren Sitzungen war oder was uns in den letzten Sitzungen besch\u00e4ftigt hat. Es k\u00f6nnte entweder ein Problem sein, wo wir wirklich eine L\u00f6sung brauchten oder nur Gedanken, die wir uns miteinander teilen wollten. In den Sitzungen durfte ich nach den ersten zwei Wochen auch mitreden, was mich wirklich fasziniert hat, da ich dadurch zum erstem Mal die Verantwortung einer psychotherapeutischen Sitzung wahrgenommen habe.<\/p>\n<p>Nach dem ersten Monat habe ich sogar meine erste Sitzung \u00fcbernommen, und zwar mit einem 16-j\u00e4hrigen M\u00e4dchen aus Syrien. Das war f\u00fcr mich vielleicht die wichtigste Erfahrung im Praktikum, da ich zum ersten Mal die einzige Verantwortliche einer Sitzung war und das erste Mal war, wo ich mit so vielen Fragen und Gedanken konfrontiert wurde. Dabei hat mir die klinische Supervision mit meinem Verantwortlichen sehr geholfen, weil ich so das Gef\u00fchl hatte, dass ich nicht alleine bin. Noch eine Aktivit\u00e4t, die mir geholfen hat und jeden Tag durchgef\u00fchrt werden sollte, war die Beschreibung jeder psychotherapeutischen Sitzung. Durch ein bestimmtes Formular sollte ich jede Sitzung protokollieren, was mir jedes Mal die Chance gegeben hat, mir viele Gedanken \u00fcber die jeweilige Sitzung zu machen und besser die Emotionen des jeweiligen Beg\u00fcnstigten wahrzunehmen.<\/p>\n<p>Im ersten Monat hat ein Ausbildungsseminar mit Thema \u201eIntegration der Fl\u00fcchtlinge in die griechische Gesellschaft\u201c stattgefunden. Das Ziel des Seminars war Vorschl\u00e4ge zu machen, wie wir einfacher und effizienter unsere Beg\u00fcnstigten in die griechische Realit\u00e4t integrieren k\u00f6nnen. Durch den ganzen Prozess dieses Seminars hatte ich das Gef\u00fchl, dass ich sehr viel gelernt habe. Auf der einen Seite hatte ich zum ersten Mal mit den Experten von allen Bereichen zu tun, weil das Ausbildungsseminar f\u00fcr das ganze Fachpersonal stattgefunden hat. Menschen aus dem Bereich von Dolmetschern, von Sozialarbeitern und Psychologen haben n\u00e4mlich in diesem Seminar mitgemacht, was dazu gef\u00fchrt hat, Aspekte aus allen Bereichen konzipiert zu werden. Auf der anderen Seite hatte ich zum ersten Mal die Chance meine Mitarbeiter wirklich kennen zu lernen. Wir haben n\u00e4mlich in kleinen Gruppen gearbeitet, bestimmte Themen besprochen und die Ergebnisse aus unseren Gespr\u00e4chen pr\u00e4sentiert. Der ganze Prozess hat sechs Stunden gedauert, was genug Zeit war, die Themen m\u00f6glichst ausf\u00fchrlich zu besprechen und sich gegenseitig kennen zu lernen.<\/p>\n<p>Im Oktober, f\u00fcnf Monate nach dem Beginn des Praktikums, hat noch ein Ausbildungsseminar stattgefunden. Das Thema dieses Seminars hat sich auf die wichtige Rolle der Kommunikation im Rahmen der Sitzungen mit den Beg\u00fcnstigten bezogen. Das Ziel war wieder Vorschl\u00e4ge zu machen, im Bezug auf die bessere Kooperation der Dolmetscher und der Experten. Meine Erfahrung vom zweiten Ausbildungsseminar war besser, als die erste, da ich beim zweiten Ausbildungsseminar die Chance hatte, nicht nur als Fachpersonal mitzumachen, sondern auch bei der Organisation des Seminars mitzuentscheiden. Mein Praktikumsverantwortlicher war n\u00e4mlich auch der Verantwortliche f\u00fcr dieses Ausbildungsseminar und hat mir angeboten, in der zweiten Woche bei der Organisation mitzuhelfen. Dadurch konnte ich n\u00e4mlich einen Einblick haben, wie man eine Pr\u00e4sentation und Aktivit\u00e4ten f\u00fcr bestimmtes Fachpersonal am besten vorbereiten kann, sodass man ihr Interesse und ihre Teilnahme bekommt.<\/p>\n<p>Noch ein sehr wichtiges Teil meines Praktikums war der Alltag im B\u00fcro. Ich wurde n\u00e4mlich sowohl mit dem langweiligen Teil des \u201eB\u00fcro-Alltags\u201c konfrontiert als auch mit dem spannenden Teil, da ich jeden Tag zum B\u00fcro gegangen bin und manchmal es nichts zu tun gab, aber auch die Chance hatte, Gespr\u00e4che mit meinem Verantwortlichen durchzuf\u00fchren. Das letztere hat mir sehr geholfen, denn er ist eine Person mit gro\u00dfer Erfahrung in seinem Bereich. Er ist ein Psychotherapeut, der gerade sich mit Fl\u00fcchtlingen besch\u00e4ftigt, aber vorher viele Jahre mit Drogenabh\u00e4ngigen gearbeitet hat. Deswegen konnte ich alles m\u00f6gliche erfragen und immer eine sehr hilfreiche Antwort bekommen. Wenn man nach so vielen Semestern, in denen man das theoretische Teil der Wissenschaft lernt, auch den praktischen Aspekt aller dieser Kenntnisse wahrnimmt, ist ein sehr hilfreicher Prozess f\u00fcr die berufliche Weiterentwicklung.<\/p>\n<p>Noch ein sehr wichtiger Punkt des Praktikums in Athen war meine Freizeit, wo ich die Gelegenheit hatte Athen 'wieder' zu entdecken. Obwohl ich in dieser Stadt geboren bin, konnte ich diesmal Athen anders betrachten und erleben, im Vergleich zu meiner Schulzeit. Es gibt n\u00e4mlich zahlreiche Ecken im Zentrum der Stadt zu genie\u00dfen, wof\u00fcr man wirklich viel Freizeit braucht um alles zu entdecken. Die Stadt war seit immer multikulturell, aber in den letzten Jahren ist das sehr deutlicher geworden, was Athen in eine spannendere und sch\u00f6nere Umwelt umwandelt.<\/p>\n<p>Ich bin sehr dankbar, dass ich die Chance hatte das Praktikum in der NGO 'SolidarityNow' zu machen, und zwar in Athen, da es hilfreich in mehreren Bereichen war. Sicher w\u00fcrde ich es weiterempfehlen, Praktikum im Ausland zu machen. Eine sehr wichtige Rolle spielt nat\u00fcrlich, der Bereich, wo man das Praktikum macht, aber man kann auch sehr von neuen Erfahrungen in einer anderen Stadt profitieren.<\/p>\n<p>\n\t\t<style>\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 50%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-0 gallery-columns-2 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2020\/01\/athen2.jpg' title=\"\" data-rl_title=\"\" class=\"rl-gallery-link\" data-rl_caption=\"\" data-rel=\"lightbox-gallery-1\"><img loading=\"lazy\" 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Die psychosoziale Unterst\u00fctzung findet haupts\u00e4chlich durch psychotherapeutische Sitzungen statt, die allerdings nicht langfristig sind, denn die Bed\u00fcrfnisse der Fl\u00fcchtlinge sind eher kurzfristig. Die Organisation hat in mehreren verschiedenen Orten in Griechenland Wohnheime und B\u00fcros. Das B\u00fcro, in dem ich gearbeitet habe, befindet sich in Metaksourgio, im Zentrum von Athen.<\/p><p>In der ersten Woche ging es mit meiner Vorstellung in den verschiedenen Bereichen los. Im B\u00fcro, wo ich gearbeitet habe, gibt es den Bereich der Sozialarbeiter, der Techniker, der Dolmetscher und der Psychologen. Mit den Psychologen haben wir allerdings nicht nur im B\u00fcro im Zentrum von Athen gearbeitet, sondern auch in einem Wohnheim im Vorort von Athen, in Peania. Was mich begeistert hat, war, dass ich vom Anfang an in den psychotherapeutischen Sitzungen anwesend sein durfte. Einmal in der Woche fand unsere klinische Supervision statt, wo wir, die Psychologen, alles besprechen konnten, bzw. sollten, was neu in unseren Sitzungen war oder was uns in den letzten Sitzungen besch\u00e4ftigt hat. Es k\u00f6nnte entweder ein Problem sein, wo wir wirklich eine L\u00f6sung brauchten oder nur Gedanken, die wir uns miteinander teilen wollten. In den Sitzungen durfte ich nach den ersten zwei Wochen auch mitreden, was mich wirklich fasziniert hat, da ich dadurch zum erstem Mal die Verantwortung einer psychotherapeutischen Sitzung wahrgenommen habe.<\/p><p>Nach dem ersten Monat habe ich sogar meine erste Sitzung \u00fcbernommen, und zwar mit einem 16-j\u00e4hrigen M\u00e4dchen aus Syrien. Das war f\u00fcr mich vielleicht die wichtigste Erfahrung im Praktikum, da ich zum ersten Mal die einzige Verantwortliche einer Sitzung war und das erste Mal war, wo ich mit so vielen Fragen und Gedanken konfrontiert wurde. Dabei hat mir die klinische Supervision mit meinem Verantwortlichen sehr geholfen, weil ich so das Gef\u00fchl hatte, dass ich nicht alleine bin. Noch eine Aktivit\u00e4t, die mir geholfen hat und jeden Tag durchgef\u00fchrt werden sollte, war die Beschreibung jeder psychotherapeutischen Sitzung. Durch ein bestimmtes Formular sollte ich jede Sitzung protokollieren, was mir jedes Mal die Chance gegeben hat, mir viele Gedanken \u00fcber die jeweilige Sitzung zu machen und besser die Emotionen des jeweiligen Beg\u00fcnstigten wahrzunehmen.<\/p><p>Im ersten Monat hat ein Ausbildungsseminar mit Thema \u201eIntegration der Fl\u00fcchtlinge in die griechische Gesellschaft\u201c stattgefunden. Das Ziel des Seminars war Vorschl\u00e4ge zu machen, wie wir einfacher und effizienter unsere Beg\u00fcnstigten in die griechische Realit\u00e4t integrieren k\u00f6nnen. Durch den ganzen Prozess dieses Seminars hatte ich das Gef\u00fchl, dass ich sehr viel gelernt habe. Auf der einen Seite hatte ich zum ersten Mal mit den Experten von allen Bereichen zu tun, weil das Ausbildungsseminar f\u00fcr das ganze Fachpersonal stattgefunden hat. Menschen aus dem Bereich von Dolmetschern, von Sozialarbeitern und Psychologen haben n\u00e4mlich in diesem Seminar mitgemacht, was dazu gef\u00fchrt hat, Aspekte aus allen Bereichen konzipiert zu werden. Auf der anderen Seite hatte ich zum ersten Mal die Chance meine Mitarbeiter wirklich kennen zu lernen. Wir haben n\u00e4mlich in kleinen Gruppen gearbeitet, bestimmte Themen besprochen und die Ergebnisse aus unseren Gespr\u00e4chen pr\u00e4sentiert. Der ganze Prozess hat sechs Stunden gedauert, was genug Zeit war, die Themen m\u00f6glichst ausf\u00fchrlich zu besprechen und sich gegenseitig kennen zu lernen.<\/p><p>Im Oktober, f\u00fcnf Monate nach dem Beginn des Praktikums, hat noch ein Ausbildungsseminar stattgefunden. Das Thema dieses Seminars hat sich auf die wichtige Rolle der Kommunikation im Rahmen der Sitzungen mit den Beg\u00fcnstigten bezogen. Das Ziel war wieder Vorschl\u00e4ge zu machen, im Bezug auf die bessere Kooperation der Dolmetscher und der Experten. Meine Erfahrung vom zweiten Ausbildungsseminar war besser, als die erste, da ich beim zweiten Ausbildungsseminar die Chance hatte, nicht nur als Fachpersonal mitzumachen, sondern auch bei der Organisation des Seminars mitzuentscheiden. Mein Praktikumsverantwortlicher war n\u00e4mlich auch der Verantwortliche f\u00fcr dieses Ausbildungsseminar und hat mir angeboten, in der zweiten Woche bei der Organisation mitzuhelfen. Dadurch konnte ich n\u00e4mlich einen Einblick haben, wie man eine Pr\u00e4sentation und Aktivit\u00e4ten f\u00fcr bestimmtes Fachpersonal am besten vorbereiten kann, sodass man ihr Interesse und ihre Teilnahme bekommt.<\/p><p>Noch ein sehr wichtiges Teil meines Praktikums war der Alltag im B\u00fcro. Ich wurde n\u00e4mlich sowohl mit dem langweiligen Teil des \u201eB\u00fcro-Alltags\u201c konfrontiert als auch mit dem spannenden Teil, da ich jeden Tag zum B\u00fcro gegangen bin und manchmal es nichts zu tun gab, aber auch die Chance hatte, Gespr\u00e4che mit meinem Verantwortlichen durchzuf\u00fchren. Das letztere hat mir sehr geholfen, denn er ist eine Person mit gro\u00dfer Erfahrung in seinem Bereich. Er ist ein Psychotherapeut, der gerade sich mit Fl\u00fcchtlingen besch\u00e4ftigt, aber vorher viele Jahre mit Drogenabh\u00e4ngigen gearbeitet hat. Deswegen konnte ich alles m\u00f6gliche erfragen und immer eine sehr hilfreiche Antwort bekommen. Wenn man nach so vielen Semestern, in denen man das theoretische Teil der Wissenschaft lernt, auch den praktischen Aspekt aller dieser Kenntnisse wahrnimmt, ist ein sehr hilfreicher Prozess f\u00fcr die berufliche Weiterentwicklung.<\/p><p>Noch ein sehr wichtiger Punkt des Praktikums in Athen war meine Freizeit, wo ich die Gelegenheit hatte Athen 'wieder' zu entdecken. Obwohl ich in dieser Stadt geboren bin, konnte ich diesmal Athen anders betrachten und erleben, im Vergleich zu meiner Schulzeit. Es gibt n\u00e4mlich zahlreiche Ecken im Zentrum der Stadt zu genie\u00dfen, wof\u00fcr man wirklich viel Freizeit braucht um alles zu entdecken. Die Stadt war seit immer multikulturell, aber in den letzten Jahren ist das sehr deutlicher geworden, was Athen in eine spannendere und sch\u00f6nere Umwelt umwandelt.<\/p><p>Ich bin sehr dankbar, dass ich die Chance hatte das Praktikum in der NGO 'SolidarityNow' zu machen, und zwar in Athen, da es hilfreich in mehreren Bereichen war. Sicher w\u00fcrde ich es weiterempfehlen, Praktikum im Ausland zu machen. Eine sehr wichtige Rolle spielt nat\u00fcrlich, der Bereich, wo man das Praktikum macht, aber man kann auch sehr von neuen Erfahrungen in einer anderen Stadt profitieren.<\/p><p>[gallery columns=\"2\" ids=\"6767,6763,6765\"]<\/p><p>\u00a0<\/p><p>[osm_map_v3 map_center= \"37.9781,23.7145\" zoom=\"6.096650938892884\" width=\"95%\" height=\"450\" map_border=\"thin solid \" post_markers=\"1\" type=\"\" control=\"fullscreen\" ]<\/p>","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[207,342721,52064,356669,368865,653],"tags":[125659,52064,368887,188],"class_list":["post-6761","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","category-berichte","category-griechenland","category-laender","category-outgoing","category-praktikum","tag-erfahrungsbericht","tag-griechenland","tag-leben-im-ausland","tag-psychologie"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6761","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/users\/9117"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6761"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6761\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6773,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6761\/revisions\/6773"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/media\/6765"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6761"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6761"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6761"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}