

{"id":6563,"date":"2020-02-21T12:12:27","date_gmt":"2020-02-21T11:12:27","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/?p=6563"},"modified":"2022-06-13T23:46:02","modified_gmt":"2022-06-13T21:46:02","slug":"schulpraktikum-mit-erasmus-in-norwich-england","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/2020\/02\/21\/schulpraktikum-mit-erasmus-in-norwich-england\/","title":{"rendered":"Schulpraktikum mit Erasmus+ in Norwich, England"},"content":{"rendered":"<div class=\"et_d4_element et_pb_section et_pb_section_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_section_regular et_block_section\" >\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_4_4 et_pb_column et_pb_column_0  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_0  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\">Ich habe mein Auslandssemester meines ESC Lehramtsstudiums in Form eines dreimonatigen Praktikums in England verbracht. Dieses f\u00fchrte ich an einer weiterf\u00fchrenden Schule in Norwich, England, durch, wo ich f\u00fcr die F\u00e4cher Deutsch und Spanisch eingesetzt wurde.<\/p>\n<p><strong>Suche nach einem Praktikumsplatz<\/strong><br \/>\nIch habe mich im Vorfeld an einigen Schulen in Glasgow und London \u00fcber ein potenzielles Praktikum informiert. Diese gaben jedoch an generell keine Praktikanten anzunehmen, weil dies un\u00fcblich sei. Bevor ich mich anderweitig bewarb, beschloss ich die Suche nach potenziellen Schulen einzugrenzen. Daf\u00fcr las ich Erfahrungsberichte auf verschiedenen Websites und suchte nach konkreten Inseraten, in welchen Schulen Praktikumspl\u00e4tze anboten. Diese waren jedoch sehr rar. Auf Grund des positiven Erfahrungsberichts f\u00fcr die Ormiston Victory Academy (OVA) in Norwich auf der Erasmus Plus Website der Uni Bremen, entschied ich mich dort anzufragen, ob es eine Vakanz Praktikantinnen f\u00fcr das SoSe 19 gibt. Nach einer positiven und schnellen R\u00fcckmeldung, bewarb ich mich dort und erhielt direkt eine Zusage. Meine Studienf\u00e4cher sind Germanistik und Englisch und so sollte ich f\u00fcr den Deutschunterricht eingesetzt werden. Als ich nach einer zweiten Fremdsprache gefragt wurde, bot ich Spanisch an. Da beschloss die OVA mich auch f\u00fcr Spanisch einzusetzen, da ich mein Spanisch aufzufrischen plante, freute ich mich auf die Herausforderung.<\/p>\n<p><strong>Vorbereitung<\/strong><br \/>\nNach der Zusage f\u00fcr mein dreimonatiges Praktikum an der OVA, begann ich etappenweise meine Spanischkenntnisse aufzufrischen. Daf\u00fcr blieb neben der Arbeit und meiner Bachelorarbeit wenig Zeit, jedoch konnte ich auch w\u00e4hrend meines Aufenthalts viel nacharbeiten und mich gut im Spanischunterricht einbringen. Ich suchte mir im Vorfeld ein m\u00f6bliertes Zimmer und buchte auch den Flug und die Busfahrt mit National Express vorab. Das Busunternehmen f\u00e4hrt direkt von den Flugh\u00e4fen in London nach Norwich (Bus Station oder University of East Anglia) und umgekehrt, die Tickets k\u00f6nnen aber auch spontan am Flughafen gekauft werden. Die Schule sandte mir im Vorfeld auch meinen Stundenplan zu, der sich nach meiner Ankunft nur minimal \u00e4nderte. Die Schule wies mich an, mir ein polizeiliches F\u00fchrungszeugnis ausstellen zu lassen und dies bei meiner Ankunft mitzuf\u00fchren. Dies beantragte ich also auch rechtzeitig und damit war meine Vorbereitung weitestgehend abgeschlossen.<\/p>\n<p><strong>Durchf\u00fchrung<\/strong><br \/>\nIch war insgesamt 22 Wochenstunden im Unterricht an der Schule eingebunden. Dabei geht in England eine Schulstunde 60 Minuten und nicht 45 Minuten wie bei uns in Deutschland. Ich wurde etwas mehr in Spanisch als in Deutsch eingesetzt und war in den Klassen 7-11. In der ersten Woche sollte ich einfach hospitieren und konnte mir so Notizen zur Unterrichtsgestaltung machen, viel lernen und SuS, sowie Lehrer kennenlernen. Der Tag begann meist mit einer Versammlung der Lehrer in der Aula, wo das Tagesgeschehen besprochen wurde. Jeden Mittwoch gab es eine Teamsitzung des Modern Foreign Language Department (MFL), wo wichtige Ank\u00fcndigungen und Termine ausgetauscht wurden. Ich wurde warmherzig begr\u00fc\u00dft, gut in den Schulalltag eingebunden und f\u00fchlte mich sehr gut in das Kollegium integriert.<\/p>\n<p>Meine Aufgabe war es im Unterricht zu sitzen und den Sch\u00fclern zu unterst\u00fctzen, wenn jemand Hilfe ben\u00f6tigte, oder den SuS generell unterst\u00fctzend zur Seite zu stehen, wenn sie Aufgaben erledigten. Oft war es auch so, dass im Unterricht Ge\u00fcbtes noch einmal vertieft werden sollte. Dazu nahm ich SuS in Kleingruppen (3-6) auf den Flur, wo Tische und St\u00fchle zur Verf\u00fcgung standen. Dort \u00fcbten wir die neuen Vokabeln, Konversation und alles, was gerade thematisch im Unterricht gemacht wurde. Dies versuchte ich, je nach Thematik und Zeitvorgabe, so kreativ wie m\u00f6glich umzusetzen. Mal spielten wir Vokabelspiele, mal unterst\u00fctze ich die Textproduktion und mal hielten wir ungezwungen Konversation. Ich versuchte auch die SuS zu bestimmten Themen zum Sprechen zu motivieren. Ich half auch bei den Korrekturen der Hefte mit, die alle SuS in jedem Fach f\u00fchrten, welche anstelle von Mappen funktionieren. Dort werden die Aufgaben hineingeschrieben und Arbeitsbl\u00e4tter eingeklebt.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem durfte ich Unterrichtssequenzen in Spanisch durchf\u00fchren, sowie einige Deutschstunden unterrichten, was mir sehr viel Spa\u00df gemacht hat und sehr lehrreich war. Da an der OVA sehr interaktiv viel mit Power Point, Beamer und Whiteboards gearbeitet wird, war es sehr spannend ganze Unterrichtsstunden nach dem Prinzip Power Point zu planen und umzusetzen. Auch durfte ich in der \u201copen classroom week\u201c bei anderen LehrerInnen und in anderen F\u00e4chern hospitieren und konnte so auch Geschichts-, Englisch- und Biologieunterricht sehen, was eine tolle Erfahrung war und mir viel Freude gemacht hat.<\/p>\n<p>Ein Manko w\u00e4hrend meines Aufenthalts war jedoch, dass mein polizeiliches F\u00fchrungszeugnis, welches ich im Vorfeld angewiesen wurde vorzuzeigen, pl\u00f6tzlich doch nicht ausreichte, um mich vom Visitorstatus zu befreien. Deshalb musste ich t\u00e4glich in der Schule von Anfang bis Ende meines Praktikums einen roten Badge tragen und \u00fcberallhin begleitet werden. Schulen sind in England nicht offen und nicht f\u00fcr jedermann zu betreten. So m\u00fcssen sich Besucher anmelden und in einem abgeschlossenen Eingangsbereich sitzen, bis sie abgeholt werden. Jeder, der kein gr\u00fcnes, oder gelbes Schl\u00fcsselb\u00e4ndchen um den Hals tr\u00e4gt, ist offiziell kein Mitglied des Kollegiums und muss permanent von einem Kollegiumszugeh\u00f6rigen begleitet werden. Ist dies nicht der Fall und sehen die SuS eine Person mit rotem Band, (also mit Visitorstatus) die nicht in Begleitung ist und sich ungehindert in der Schule bewegt, d\u00fcrfen und sollen die Kinder aus Sicherheitsgr\u00fcnden den Alarm ausl\u00f6sen. Meine Vorg\u00e4ngerin bekam wohl recht schnell ein gr\u00fcnes B\u00e4ndchen, mir wurde dies jedoch verwehrt, was ich sehr schade fand und was den Ablauf meines Praktikums auch behinderte und schwierig gestaltete. Die Schule bestand auf ein englisches F\u00fchrungszeugnis (\"DBS Check\"), was nicht beantragt werden kann, wenn man in England keine Sozialversicherungsnummer hat und keine eigene Wohnung bezogen hat (also keine \u201cbills\" an die Stadtwerke und co zahlt).<\/p>\n<p>Als Alternative wurde mir nach einem Monat vorgeschlagen mir Referenzen von meinen Praktikumsschulen einzuholen. Diese sollten ein Dokument \u00fcber mich ausf\u00fcllen. Als ich nach Wochen (es waren Ferien in Deutschland) endlich eine Referenz von meiner ehemaligen Mentorin hatte, reichte dies trotzdem nicht aus, weil es dann pl\u00f6tzlich hie\u00df, dass ich zwei Referenzen br\u00e4uchte. Das MFL Kollegium beschloss dann, dass wir einfach mit der Situation umzugehen versuchen, da meine Praktikumsdauer zu dem Zeitpunkt schlie\u00dflich nicht mehr allzu lang war. Schade war es trotzdem und vor allem war es ein unangenehmes Gef\u00fchl f\u00fcr mich immer begleitet werden zu m\u00fcssen und von den kids gefragt zu werden, wieso ich immer noch ein rotes Band tragen muss. Ich kann also nur jedem empfehlen, der ein Schulpraktikum in England machen will: Informiert euch im Vorfeld genau dar\u00fcber, was ihr braucht, um von der Schule \u00fcberpr\u00fcft zu werden. Wenn ihr eine eigene Wohnung in England bezieht, steht einem DBS Check nichts im Wege, andernfalls solltet ihr nach einem Referenzbogen fragen, den ihr euren ehemaligen Praktikumsschulen im Vorfeld zusenden k\u00f6nnt, denn die CP auf dem Transkript of Records von PABO, die Praktikumsbescheinigungen der Uni und auch die Bewertungsb\u00f6gen aus den praxisorientierten Elementen k\u00f6nnten unter Umst\u00e4nden (wie bei mir) nicht ausreichend sein, um als offizielle Referenz anerkannt zu werden.<\/p>\n<p>Abgesehen von diesem ungl\u00fccklichem Umstand war das Kollegium jedoch immer darauf bedacht mir so oft wie m\u00f6glich die M\u00f6glichkeit zu geben, mit Kleingruppen zu arbeiten, um mich aktiv einzubringen. Gegen Ende des Praktikums bekam ich sogar eine feste Nachhilfesch\u00fclerin aus Klasse 10, die ich jeden Freitag eine Stunde unterrichtete. Eigentlich w\u00e4re der Job sogar bezahlt gewesen, da mir jedoch der gr\u00fcne Badge fehlte, klappte das nat\u00fcrlich nicht und so entschied ich mich ihr freiwillig Nachhilfe zu geben. Alles in allem war das Praktikum eine tolle Erfahrung, ich habe das englische Schulsystem kennengelernt, durfte mich im Unterricht einbringen, diesen auch in Einzelstunden selbst gestalten und konnte tolle Menschen kennenlernen. Ein Schulpraktikum im Ausland kann ich jedem Studenten des Lehramts nur w\u00e4rmstens empfehlen, um eine andere Perspektive einzunehmen, sich weiterzuentwickeln und den eigenen Horizont auf didaktischer und pers\u00f6nlicher, sowie kultureller Ebene zu erweitern.<\/p>\n<p><strong>Unterkunft<\/strong><br \/>\nLeider gab es an der OVA keinen verf\u00fcgbaren Host f\u00fcr mich, weshalb ich auf der Website https:\/\/www.spareroom.co.uk\/ nach einem Zimmer gesucht habe, welche mir netter Weise von dem Head of MFL w\u00e4hrend unseres Email-Kontakts im Vorfeld empfohlen wurde. Dort werden viele Zimmer vornehmlich an Studenten vermietet, die nat\u00fcrlich einen l\u00e4ngeren Aufenthalt hatten als ich, aber wenn man dran bleibt, findet man dort auch ein Zimmer f\u00fcr einen etwas k\u00fcrzeren Aufenthalt als ein Semester. Ich entschied mich f\u00fcr ein m\u00f6bliertes Zimmer, welches ca. 15 Minuten Fu\u00dfweg von der Schule gelegen war. In dem Haus wohnten noch 5 andere junge Menschen zwischen 25-35 Jahren, die alle aus England kamen und in Norwich arbeiteten. Dadurch konnte ich direkt Kontakte kn\u00fcpfen und habe mich nicht einsam gef\u00fchlt.<\/p>\n<p><strong>Norwich<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2020\/01\/norwich2.jpg\" data-rel=\"lightbox-image-0\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\" title=\"\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-6569 alignleft\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2020\/01\/norwich2.jpg\" alt=\"\" width=\"379\" height=\"406\" \/><\/a>Norwich ist eine sehr historische und sch\u00f6ne kleine Stadt nord\u00f6stlich von London, die mit ihrem historischen Charme punkten kann. Es gibt unz\u00e4hlige alte Geb\u00e4ude und so findet man Kathedralen, historische Bauten und alte Stadtmauern soweit das Auge reicht.<\/p>\n<p>Vieles ist fu\u00dfl\u00e4ufig erreichbar, aber es fahren nat\u00fcrlich auch Busse \u00fcberall hin. Von Costessey z.B. (wo ich wohnte und arbeitete) kostet ein Bus Ticket ca. \u00a3 2.70 in die Innenstadt. Dort gibt es alle M\u00f6glichkeiten zu Shoppen, die das Herz begehrt. Es gibt dort auch ein Kino namens \u201cVue\u201c, welches f\u00fcr unschlagbare \u00a3 4.99 Kinotickets verkauft, was wirklich g\u00fcnstig ist. Gegen\u00fcber vom Kino befindet sich das Norwich Castle, welches seit Jahren ein Museum ist. Dieses hat allerdings nicht ganz so viel zu bieten und ist daf\u00fcr mit \u00a3 9.90 pro Person ziemlich teuer. Daher empfehle ich jedem, der das Museum besuchen m\u00f6chte das Twilight Ticket f\u00fcr \u00a3 2.00 zu kaufen, welches man eine Stunde vor Schluss erwerben kann und was vollkommen ausreicht, um sich alles einmal anzusehen. Was in England, oder speziell in Norwich auch super ist, ist die Auswahl an veganen Lebensmitteln und Speisen im Supermarkt und in den Restaurants. Es gibt eigentlich \u00fcberall eine vegane Option, das ist in den Pubs und Restaurants ganz normal und daher macht es Spa\u00df Essen zu gehen und alles ausprobieren zu k\u00f6nnen und zwar von der Vorspeise bis zum Dessert. Meist ist die Option sogar ganz selbstverst\u00e4ndlich auf der Speisekarte gekennzeichnet, sodass man nicht \u00fcberlegen muss, wo man als VeganerIn essen geht, da es eigentlich immer passende Optionen gibt.<\/p>\n<p>\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 33%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-0 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2020\/01\/norwich3.jpg' title=\"\" data-rl_title=\"\" class=\"rl-gallery-link\" data-rl_caption=\"\" data-rel=\"lightbox-gallery-1\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"349\" height=\"466\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2020\/01\/norwich3.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2020\/01\/norwich4.jpg' title=\"\" data-rl_title=\"\" class=\"rl-gallery-link\" data-rl_caption=\"\" data-rel=\"lightbox-gallery-1\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"419\" height=\"559\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2020\/01\/norwich4.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2020\/01\/norwich5.jpg' title=\"\" data-rl_title=\"\" class=\"rl-gallery-link\" data-rl_caption=\"\" data-rel=\"lightbox-gallery-1\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"282\" height=\"376\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2020\/01\/norwich5.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t<\/div>\n<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\n        <div id=\"map_ol3js_1\"\n             class=\"map undefined\"\n             data-map_name=\"undefined\"\n             data-map=\"map_ol3js_1\"\n             style=\"width:95%;\n                    max-width:100%;\n                    height:450px;\n                    display:block;\n                    overflow:hidden;\n                    border:thin solid;\">\n          <div id=\"map_ol3js_1_popup\" class=\"ol-popup\">\n            <a href=\"#\" id=\"map_ol3js_1_popup-closer\" class=\"ol-popup-closer\"><\/a>\n            <div id=\"map_ol3js_1_popup-content\"><\/div>\n          <\/div>\n        <\/div>\n    \n\n\t\t\t\t<script type=\"text\/javascript\">\n\t\t\t\t\ttranslations['openlayer'] = \"open layer\";\n\t\t\t\t\ttranslations['openlayerAtStartup'] = \"open layer at startup\";\n\t\t\t\t\ttranslations['generateLink'] = \"Der Link zur Karte mit ausgew\u00e4hlten Overlays und angezeigtem Ausschnitt\";\n\t\t\t\t\ttranslations['shortDescription'] = \"Kurzbeschreibung\";\n\t\t\t\t\ttranslations['generatedShortCode'] = \"to get a text control link paste this code in your wordpress editor\";\n\t\t\t\t\ttranslations['closeLayer'] = \"close layer\";\n\t\t\t\t\ttranslations['cantGenerateLink'] = \"put this string in the existing map short code to control this map\";\n\t\t\t  <\/script>\n\n\n\t\t\t  <script type=\"text\/javascript\">\n\t\t\t  vectorM['map_ol3js_1'] = [];\n\t        \n        var raster = getTileLayer(\"\",\"NoKey\");\t\t\t\n\n\t\t\t  var map_ol3js_1 = new ol.Map({\n\t\t\t\tinteractions: ol.interaction.defaults.defaults({mouseWheelZoom:false}),\n\t\t\t\tlayers: [raster],\n\t\t\t\ttarget: \"map_ol3js_1\",\n\t\t\t\tview: new ol.View({\n\t\t\t\t  center: ol.proj.transform([1.2851,52.6349], \"EPSG:4326\", \"EPSG:3857\"),\n\t\t\t\t  zoom: 7.01934624277428\n\t\t\t\t})\n\t\t\t  });\n\t\t\t  addControls2Map(map_ol3js_1,0,0,3,0,5,6,7,1,1);\nosm_addPopupClickhandler(map_ol3js_1,  \"map_ol3js_1\"); 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Nach einer positiven und schnellen R\u00fcckmeldung, bewarb ich mich dort und erhielt direkt eine Zusage. Meine Studienf\u00e4cher sind Germanistik und Englisch und so sollte ich f\u00fcr den Deutschunterricht eingesetzt werden. Als ich nach einer zweiten Fremdsprache gefragt wurde, bot ich Spanisch an. Da beschloss die OVA mich auch f\u00fcr Spanisch einzusetzen, da ich mein Spanisch aufzufrischen plante, freute ich mich auf die Herausforderung.<\/p><p><strong>Vorbereitung<\/strong><br \/>Nach der Zusage f\u00fcr mein dreimonatiges Praktikum an der OVA, begann ich etappenweise meine Spanischkenntnisse aufzufrischen. Daf\u00fcr blieb neben der Arbeit und meiner Bachelorarbeit wenig Zeit, jedoch konnte ich auch w\u00e4hrend meines Aufenthalts viel nacharbeiten und mich gut im Spanischunterricht einbringen. Ich suchte mir im Vorfeld ein m\u00f6bliertes Zimmer und buchte auch den Flug und die Busfahrt mit National Express vorab. Das Busunternehmen f\u00e4hrt direkt von den Flugh\u00e4fen in London nach Norwich (Bus Station oder University of East Anglia) und umgekehrt, die Tickets k\u00f6nnen aber auch spontan am Flughafen gekauft werden. Die Schule sandte mir im Vorfeld auch meinen Stundenplan zu, der sich nach meiner Ankunft nur minimal \u00e4nderte. Die Schule wies mich an, mir ein polizeiliches F\u00fchrungszeugnis ausstellen zu lassen und dies bei meiner Ankunft mitzuf\u00fchren. Dies beantragte ich also auch rechtzeitig und damit war meine Vorbereitung weitestgehend abgeschlossen.<\/p><p><strong>Durchf\u00fchrung<\/strong><br \/>Ich war insgesamt 22 Wochenstunden im Unterricht an der Schule eingebunden. Dabei geht in England eine Schulstunde 60 Minuten und nicht 45 Minuten wie bei uns in Deutschland. Ich wurde etwas mehr in Spanisch als in Deutsch eingesetzt und war in den Klassen 7-11. In der ersten Woche sollte ich einfach hospitieren und konnte mir so Notizen zur Unterrichtsgestaltung machen, viel lernen und SuS, sowie Lehrer kennenlernen. Der Tag begann meist mit einer Versammlung der Lehrer in der Aula, wo das Tagesgeschehen besprochen wurde. Jeden Mittwoch gab es eine Teamsitzung des Modern Foreign Language Department (MFL), wo wichtige Ank\u00fcndigungen und Termine ausgetauscht wurden. Ich wurde warmherzig begr\u00fc\u00dft, gut in den Schulalltag eingebunden und f\u00fchlte mich sehr gut in das Kollegium integriert.<\/p><p>Meine Aufgabe war es im Unterricht zu sitzen und den Sch\u00fclern zu unterst\u00fctzen, wenn jemand Hilfe ben\u00f6tigte, oder den SuS generell unterst\u00fctzend zur Seite zu stehen, wenn sie Aufgaben erledigten. Oft war es auch so, dass im Unterricht Ge\u00fcbtes noch einmal vertieft werden sollte. Dazu nahm ich SuS in Kleingruppen (3-6) auf den Flur, wo Tische und St\u00fchle zur Verf\u00fcgung standen. Dort \u00fcbten wir die neuen Vokabeln, Konversation und alles, was gerade thematisch im Unterricht gemacht wurde. Dies versuchte ich, je nach Thematik und Zeitvorgabe, so kreativ wie m\u00f6glich umzusetzen. Mal spielten wir Vokabelspiele, mal unterst\u00fctze ich die Textproduktion und mal hielten wir ungezwungen Konversation. Ich versuchte auch die SuS zu bestimmten Themen zum Sprechen zu motivieren. Ich half auch bei den Korrekturen der Hefte mit, die alle SuS in jedem Fach f\u00fchrten, welche anstelle von Mappen funktionieren. Dort werden die Aufgaben hineingeschrieben und Arbeitsbl\u00e4tter eingeklebt.<\/p><p>Au\u00dferdem durfte ich Unterrichtssequenzen in Spanisch durchf\u00fchren, sowie einige Deutschstunden unterrichten, was mir sehr viel Spa\u00df gemacht hat und sehr lehrreich war. Da an der OVA sehr interaktiv viel mit Power Point, Beamer und Whiteboards gearbeitet wird, war es sehr spannend ganze Unterrichtsstunden nach dem Prinzip Power Point zu planen und umzusetzen. Auch durfte ich in der \u201copen classroom week\u201c bei anderen LehrerInnen und in anderen F\u00e4chern hospitieren und konnte so auch Geschichts-, Englisch- und Biologieunterricht sehen, was eine tolle Erfahrung war und mir viel Freude gemacht hat.<\/p><p>Ein Manko w\u00e4hrend meines Aufenthalts war jedoch, dass mein polizeiliches F\u00fchrungszeugnis, welches ich im Vorfeld angewiesen wurde vorzuzeigen, pl\u00f6tzlich doch nicht ausreichte, um mich vom Visitorstatus zu befreien. Deshalb musste ich t\u00e4glich in der Schule von Anfang bis Ende meines Praktikums einen roten Badge tragen und \u00fcberallhin begleitet werden. Schulen sind in England nicht offen und nicht f\u00fcr jedermann zu betreten. So m\u00fcssen sich Besucher anmelden und in einem abgeschlossenen Eingangsbereich sitzen, bis sie abgeholt werden. Jeder, der kein gr\u00fcnes, oder gelbes Schl\u00fcsselb\u00e4ndchen um den Hals tr\u00e4gt, ist offiziell kein Mitglied des Kollegiums und muss permanent von einem Kollegiumszugeh\u00f6rigen begleitet werden. Ist dies nicht der Fall und sehen die SuS eine Person mit rotem Band, (also mit Visitorstatus) die nicht in Begleitung ist und sich ungehindert in der Schule bewegt, d\u00fcrfen und sollen die Kinder aus Sicherheitsgr\u00fcnden den Alarm ausl\u00f6sen. Meine Vorg\u00e4ngerin bekam wohl recht schnell ein gr\u00fcnes B\u00e4ndchen, mir wurde dies jedoch verwehrt, was ich sehr schade fand und was den Ablauf meines Praktikums auch behinderte und schwierig gestaltete. Die Schule bestand auf ein englisches F\u00fchrungszeugnis (\"DBS Check\"), was nicht beantragt werden kann, wenn man in England keine Sozialversicherungsnummer hat und keine eigene Wohnung bezogen hat (also keine \u201cbills\" an die Stadtwerke und co zahlt).<\/p><p>Als Alternative wurde mir nach einem Monat vorgeschlagen mir Referenzen von meinen Praktikumsschulen einzuholen. Diese sollten ein Dokument \u00fcber mich ausf\u00fcllen. Als ich nach Wochen (es waren Ferien in Deutschland) endlich eine Referenz von meiner ehemaligen Mentorin hatte, reichte dies trotzdem nicht aus, weil es dann pl\u00f6tzlich hie\u00df, dass ich zwei Referenzen br\u00e4uchte. Das MFL Kollegium beschloss dann, dass wir einfach mit der Situation umzugehen versuchen, da meine Praktikumsdauer zu dem Zeitpunkt schlie\u00dflich nicht mehr allzu lang war. Schade war es trotzdem und vor allem war es ein unangenehmes Gef\u00fchl f\u00fcr mich immer begleitet werden zu m\u00fcssen und von den kids gefragt zu werden, wieso ich immer noch ein rotes Band tragen muss. Ich kann also nur jedem empfehlen, der ein Schulpraktikum in England machen will: Informiert euch im Vorfeld genau dar\u00fcber, was ihr braucht, um von der Schule \u00fcberpr\u00fcft zu werden. Wenn ihr eine eigene Wohnung in England bezieht, steht einem DBS Check nichts im Wege, andernfalls solltet ihr nach einem Referenzbogen fragen, den ihr euren ehemaligen Praktikumsschulen im Vorfeld zusenden k\u00f6nnt, denn die CP auf dem Transkript of Records von PABO, die Praktikumsbescheinigungen der Uni und auch die Bewertungsb\u00f6gen aus den praxisorientierten Elementen k\u00f6nnten unter Umst\u00e4nden (wie bei mir) nicht ausreichend sein, um als offizielle Referenz anerkannt zu werden.<\/p><p>Abgesehen von diesem ungl\u00fccklichem Umstand war das Kollegium jedoch immer darauf bedacht mir so oft wie m\u00f6glich die M\u00f6glichkeit zu geben, mit Kleingruppen zu arbeiten, um mich aktiv einzubringen. Gegen Ende des Praktikums bekam ich sogar eine feste Nachhilfesch\u00fclerin aus Klasse 10, die ich jeden Freitag eine Stunde unterrichtete. Eigentlich w\u00e4re der Job sogar bezahlt gewesen, da mir jedoch der gr\u00fcne Badge fehlte, klappte das nat\u00fcrlich nicht und so entschied ich mich ihr freiwillig Nachhilfe zu geben. Alles in allem war das Praktikum eine tolle Erfahrung, ich habe das englische Schulsystem kennengelernt, durfte mich im Unterricht einbringen, diesen auch in Einzelstunden selbst gestalten und konnte tolle Menschen kennenlernen. Ein Schulpraktikum im Ausland kann ich jedem Studenten des Lehramts nur w\u00e4rmstens empfehlen, um eine andere Perspektive einzunehmen, sich weiterzuentwickeln und den eigenen Horizont auf didaktischer und pers\u00f6nlicher, sowie kultureller Ebene zu erweitern.<\/p><p><strong>Unterkunft<\/strong><br \/>Leider gab es an der OVA keinen verf\u00fcgbaren Host f\u00fcr mich, weshalb ich auf der Website https:\/\/www.spareroom.co.uk\/ nach einem Zimmer gesucht habe, welche mir netter Weise von dem Head of MFL w\u00e4hrend unseres Email-Kontakts im Vorfeld empfohlen wurde. Dort werden viele Zimmer vornehmlich an Studenten vermietet, die nat\u00fcrlich einen l\u00e4ngeren Aufenthalt hatten als ich, aber wenn man dran bleibt, findet man dort auch ein Zimmer f\u00fcr einen etwas k\u00fcrzeren Aufenthalt als ein Semester. Ich entschied mich f\u00fcr ein m\u00f6bliertes Zimmer, welches ca. 15 Minuten Fu\u00dfweg von der Schule gelegen war. In dem Haus wohnten noch 5 andere junge Menschen zwischen 25-35 Jahren, die alle aus England kamen und in Norwich arbeiteten. Dadurch konnte ich direkt Kontakte kn\u00fcpfen und habe mich nicht einsam gef\u00fchlt.<\/p><p><strong>Norwich<\/strong><br \/><a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2020\/01\/norwich2.jpg\"><img class=\" wp-image-6569 alignleft\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2020\/01\/norwich2.jpg\" alt=\"\" width=\"379\" height=\"406\" \/><\/a>Norwich ist eine sehr historische und sch\u00f6ne kleine Stadt nord\u00f6stlich von London, die mit ihrem historischen Charme punkten kann. Es gibt unz\u00e4hlige alte Geb\u00e4ude und so findet man Kathedralen, historische Bauten und alte Stadtmauern soweit das Auge reicht.<\/p><p>Vieles ist fu\u00dfl\u00e4ufig erreichbar, aber es fahren nat\u00fcrlich auch Busse \u00fcberall hin. Von Costessey z.B. (wo ich wohnte und arbeitete) kostet ein Bus Ticket ca. \u00a3 2.70 in die Innenstadt. Dort gibt es alle M\u00f6glichkeiten zu Shoppen, die das Herz begehrt. Es gibt dort auch ein Kino namens \u201cVue\u201c, welches f\u00fcr unschlagbare \u00a3 4.99 Kinotickets verkauft, was wirklich g\u00fcnstig ist. Gegen\u00fcber vom Kino befindet sich das Norwich Castle, welches seit Jahren ein Museum ist. Dieses hat allerdings nicht ganz so viel zu bieten und ist daf\u00fcr mit \u00a3 9.90 pro Person ziemlich teuer. Daher empfehle ich jedem, der das Museum besuchen m\u00f6chte das Twilight Ticket f\u00fcr \u00a3 2.00 zu kaufen, welches man eine Stunde vor Schluss erwerben kann und was vollkommen ausreicht, um sich alles einmal anzusehen. Was in England, oder speziell in Norwich auch super ist, ist die Auswahl an veganen Lebensmitteln und Speisen im Supermarkt und in den Restaurants. Es gibt eigentlich \u00fcberall eine vegane Option, das ist in den Pubs und Restaurants ganz normal und daher macht es Spa\u00df Essen zu gehen und alles ausprobieren zu k\u00f6nnen und zwar von der Vorspeise bis zum Dessert. Meist ist die Option sogar ganz selbstverst\u00e4ndlich auf der Speisekarte gekennzeichnet, sodass man nicht \u00fcberlegen muss, wo man als VeganerIn essen geht, da es eigentlich immer passende Optionen gibt.<\/p><p>[gallery ids=\"6571,6573,6565\"]<\/p><p>\u00a0<\/p><p>[osm_map_v3 map_center= \"52.6349,1.2851\" zoom=\"7.01934624277428\" width=\"95%\" height=\"450\" map_border=\"thin solid \" post_markers=\"1\" type=\"\" control=\"fullscreen\" ]<\/p>","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[207,342721,357628,356669,49297,368865,653],"tags":[368753,125659,357628,368887,49297,368791,18623],"class_list":["post-6563","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","category-berichte","category-grossbritannien","category-laender","category-lehramt","category-outgoing","category-praktikum","tag-english-speaking-cultures","tag-erfahrungsbericht","tag-grossbritannien","tag-leben-im-ausland","tag-lehramt","tag-praktikumssuche","tag-wohnungssuche"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6563","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/users\/9117"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6563"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6563\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6579,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6563\/revisions\/6579"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/media\/6567"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6563"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6563"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6563"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}