

{"id":6531,"date":"2020-02-25T23:35:21","date_gmt":"2020-02-25T22:35:21","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/?p=6531"},"modified":"2022-06-13T23:45:36","modified_gmt":"2022-06-13T21:45:36","slug":"praktikum-am-phuket-marine-biological-center-in-thailand","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/2020\/02\/25\/praktikum-am-phuket-marine-biological-center-in-thailand\/","title":{"rendered":"Praktikum am Phuket Marine Biological Center in Thailand"},"content":{"rendered":"<div class=\"et_d4_element et_pb_section et_pb_section_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_section_regular et_block_section\" >\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_4_4 et_pb_column et_pb_column_0  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_0  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><strong>Vorbereitung<\/strong><br \/>\nIch studiere \u201eInternational Studies of Aquatic Tropical Ecology\u201c an der Universit\u00e4t Bremen. Im Dezember 2017 bekamen zwei meiner Kommilitonen und ich das Angebot f\u00fcr das Alfred Wegener Institut nach Thailand zu reisen um eine Studie an Korallen durchzuf\u00fchren. Aufgrund der gesammelten Daten sollte im Anschluss eine Masterarbeit entstehen. Unser Professor leitet die Arbeitsgruppe \u201eBentho-Pelagische Prozesse\u201c am Alfred Wegener Institut f\u00fcr Meeres und Polarforschung. Durch eine seiner ehemalige Doktorandin \u2013 die am Phuket Marine Biological Center in Thailand zu Korallen forscht \u2013 kam der Kontakt zustande. Unter Ihrer Aufsicht und unter Anleitung einer weiteren Doktorandin vom GEOMAR haben wir unsere Forschung zum Thema Kreuztransplantation von Korallen und ihrer Widerstandsf\u00e4higkeit gegen\u00fcber Hitzestress am Phuket Marine Biological Center durchgef\u00fchrt. Der viermonatiger Auslandsaufenthalt am Phuket Marine Biological Center begann Ende Oktober 2018 und endete im Februar 2019.<\/p>\n<p><strong>Formalit\u00e4ten<\/strong><br \/>\nUm in Thailand Forschung an Korallen zu betreiben, brauchten wir ein spezielles Forschungsvisum, ausgestellt vom National Research Council of Thailand. Zur Beantragung dieses Visums, brauchten wir ein offizielles schreiben unserer Gastinstitution aus dem hervorging, dass wir wegen eines kooperativen Forschungsprojektes zwischen dem Alfred Wegener Institut und dem Phuket Marine Biological Center nach Thailand kommen und wie lange wir Vorhaben dort zu bleiben. Mit diesem Schreiben, einem g\u00fcltigen Reisepass, 60\u20ac und ein paar ausgef\u00fcllten Formularen sind wir zum thail\u00e4ndischen Konsulat in Hamburg gefahren und haben dort unser vorl\u00e4ufiges Visum erhalten.<\/p>\n<p>Dieses Forschungsvisum berechtigte uns allerdings nur drei Monate Forschung in Thailand zu betreiben und musste Vorort noch einmal verl\u00e4ngert werden. Dazu hat uns zuerst das National Research Council of Thailand ein weiteres schreiben angefertigt, welches best\u00e4tigt, dass wir mehr Zeit f\u00fcr unsere Forschung ben\u00f6tigen (in unserem Fall einen Monat Verl\u00e4ngerung). Au\u00dferdem musste eine \u201econfomation of residence\u201c mitgebracht werden. Diese erhielten wir, in dem die Gasteinrichtung bzw. die Instanz die euch eine Unterkunft stellt, sich auf der Homepage der Phuket Immigration registriert und online eine \u201econfomation of residence\u201c in eurem Namen anlegt. Mit dem Screenshot der \u201econformation of residence\u201c, Passfotos, 1900 Baht (ca 55\u20ac), und dem Verl\u00e4ngerungsschreiben des National Research Councils of Thailand konnte die Verl\u00e4ngerung des Forschungsvisums im Immigration Office beantragt werden. Vorort mussten noch diverse Formulare ausgef\u00fcllt werden und weitere Fotos gemacht werden. Nach ca. 2 Std. habt ihr dann die Verl\u00e4ngerung eures Forschungsvisums erfolgreich abgeschlossen.<\/p>\n<p>Au\u00dfer PROMOS, habe ich mich zus\u00e4tzlich f\u00fcr Auslands-BAf\u00f6G beworben, da mir auch in Deutschland BAf\u00f6G geleistet wird. Den Auslands-BAf\u00f6G-Antrag stellte ich an das zust\u00e4ndige Amt in T\u00fcbingenHohenheim. Der Auslands-BAf\u00f6G-Antrag sollte mindestens 9 Monate, wenn nicht sogar noch fr\u00fcher beantragt werden, da die Bearbeitung sehr lange dauern kann und mit Umst\u00e4nden erst r\u00fcckwirkend geleistet werden kann. Das kann problematische sein, wenn man auf das Geld f\u00fcr Fl\u00fcge etc. angewiesen ist. F\u00fcr den Antrag auf Auslands-BAf\u00f6G, stellt das zust\u00e4ndige Amt eine lange Liste mit ben\u00f6tigten Dokumenten bereit. Diese abzuarbeiten braucht seine Zeit, da oft Dokumente fehlerhaft oder unvollst\u00e4ndig abgeben werden und sich die Bearbeitungszeit dadurch hinausz\u00f6gert. Hier Empfehle ich, den Antrag umgehend zu stellen, wenn klar ist wo der Auslandsaufenthalt stattfinden soll.<\/p>\n<p>F\u00fcr PROMOS ist der Bewerbungs- und F\u00f6rderverlauf vergleichsweise simpel \u00fcber das Mobility Online Portal geregelt. Welche Unterlagen und Schreiben ben\u00f6tigt werden, wird dort klar aufgef\u00fchrt und l\u00e4sst sich einfach hochladen. Um es den Betreuern und Verantwortlichen im Gastland so einfach wie m\u00f6glich zu machen, haben wir versucht die Formulare f\u00fcr PROMOS, BAf\u00f6G, Visum etc. gesammelt zu schicken und haben kurz umschrieben wo und was sie zu schreiben bzw. zu unterschreiben haben.<\/p>\n<p><strong>Allgemeine Informationen zum Institut<\/strong><br \/>\nDas Phuket Marine Biological Center ist am s\u00fcd\u00f6stlichen Ende der \u201eInsel\u201c Phuket am Cape Panwa gelegen. Auf dem sehr weitl\u00e4ufigem Gel\u00e4nde sind nicht nur die B\u00fcros, Labore und Werkst\u00e4tten des Institutes, sondern auch ein Gro\u00dfteil der Mitarbeiter und Gastforscher untergebracht. Da das Leben und Arbeiten im Institut so eng miteinander verbunden ist, wirkt das Institut eher wie ein eigene kleines Dorf. Au\u00dferdem ist das Phuket Aquarium auf dem Gel\u00e4nde untergebracht, wodurch auch Touristen und die allgemeine \u00d6ffentlichkeit \u2013 in den \u00d6ffnungszeiten \u2013Zugang zu dem Gel\u00e4nde haben. Das Institut hat auch einen kleinen Hafen an dem die Forschungsschiffe und Schiffe der Thail\u00e4ndische Marine stationiert sind. Des Weiteren hat das Institut sein eigenen kleinen Strand an dem entspannt und das Meer genossen werden kann.<\/p>\n<p>Um in Phuket mobil zu sein, f\u00fchrt so gut wie kein Weg daran vorbei sich einen Scooter zu mieten. Leider sind hier Taxis oder \u00e4hnliche Services wie Grab (Service vergleichbar mit Uber) extrem Teuer im Vergleich zu anderen s\u00fcdostasiatischen L\u00e4ndern. Eine 30 min\u00fctige Fahrt kostet ca. 10-20\u20ac. Die \u00f6ffentlichen Verkehrsmittel sind unflexibel und das Verkehrsnetz ist schlecht ausgebaut. Ich habe f\u00fcr meinen viermonatigen Aufenthalt einen Scooter f\u00fcr 9500 Baht (ca. 265\u20ac) gemietet. Eine Tankf\u00fcllung kostet ca. 3\u20ac womit man ein paar Tage \u00fcber die Runden kommt. Dazu muss gesagt werden, dass die Scooter hier sehr schnell sind und Geschwindigkeiten von 90km\/h erreichen k\u00f6nnen. Das bedeutet, dass mit einem normalen deutschen F\u00fchrerschein Klasse B diese Fahrzeuge eigentlich nicht gefahren werden d\u00fcrfen. Die Scooter-Verleiher interessiert das jedoch nicht. Es kann aber sein, dass die Polizei einen anh\u00e4lt und dann m\u00fcssen ca. 15\u20ac Strafe gezahlt werden. Nach begleichen des Strafzettels darf sofort weitergefahren werden und man erh\u00e4lt noch ein Ticket, welches beweist, dass am jeweiligen Tag die Strafe schon bezahlt wurde. Im Vergleich zu anderen S\u00fcdostasiatischen L\u00e4ndern wie z.B. Indonesien, ist das Fahren auf thail\u00e4ndischen Stra\u00dfen jedoch relativ entspannt. Auch sind die Stra\u00dfen Phukets relativ gut ausgebaut.<\/p>\n<p>Die Thais sind ein sportlich sehr aktives Volk, zumindest machte das den Eindruck hier in Phuket. Am Institut gibt es w\u00f6chentliche Sportangebote wie z.B. Badminton. Viele Thais joggen auch gerne auf dem Institutsgel\u00e4nde oder fahren Rennrad. Auch gibt es verschiedene Feiertage die zusammen zelebriert werden. Um Neujahr, gibt es jedes Jahr einen Sportfest auf dem die verschiedenen Arbeitsgruppen in zwei Teams aufgeteilt werden und \u00fcber den Tag verteil in verschiedensten Disziplinen gegeneinander antreten. Es gibt Preise, Essen, Trinken und jede Menge Spa\u00df. Am Abend wird eine B\u00fchne aufgebaut und jede Arbeitsgruppe muss eine kleine Performance vorbereiten, welches zur Belustigung aller beitr\u00e4gt und den H\u00f6hepunkt des Tages darstellt. Au\u00dferdem werden diverse S\u00e4nger und T\u00e4nzer gebucht die im Laufe des Abends die Mitarbeiter unterhalten.<\/p>\n<p>Da Phuket ein Touristen Hotspot ist, gibt es hier eine Vielzahl an sportlichen Angeboten. Ich war in meiner Zeit viel tauchen, habe einen Kitekurs gemacht und bin viel schnorcheln gegangen. Thaiboxen ist Nationalsport weswegen es viele Thaiboxschulen an jeder Stra\u00dfenecke gibt. Das Tauchen um Phuket ist teurer als in anderen s\u00fcdostasiatischen L\u00e4ndern. ein Tauchgang kostet ca. 40\u20ac, pro Tauchtag mit drei Tauchg\u00e4ngen ca. 100-140\u20ac. Die Ausr\u00fcstung war immer in einem ausgezeichneten Zustand, die Gruppen relativ klein (maximal vier Personen), es gab drei Malzeiten auf dem Boot und wer in der richtigen Umgebung wohnt bekam auch noch einen Transfer. Nat\u00fcrlich sind diese Begebenheiten auch abh\u00e4ngig von der Tauchbasis an der die Tauchg\u00e4nge gebucht werden. Die3 Unterwasserwelt um Phuket hat jedoch sehr unter der Popularit\u00e4t von Phuket gelitten. Auch der Klimawandel tr\u00e4gt dazu bei, dass die Korallenriffe in einem eher schlechten Zustand sind und dieser Trend wird sich in der Zukunft wahrscheinlich auch nicht zum positive wenden.<\/p>\n<p><strong>Unterkunft<\/strong><br \/>\nGl\u00fccklicherweise konnten wir zu einem sehr geringen Preis auf dem Grundst\u00fcck des Institutes in Unterk\u00fcnften f\u00fcr Gastforscher unterkommen. Hier m\u00fcssen wir eine kleine Geb\u00fchr zahlen die jedoch weit unter dem Mietpreis in Deutschland liegt. Die Unterkunft bot das n\u00f6tigste und wir konnten sogar den Service einer Putzkraft genie\u00dfen. Lediglich unsere W\u00e4sche mussten wir au\u00dferhalb waschen und die K\u00fcche war eher spartanisch eingerichtet. Wer Privat unterkommen m\u00f6chte, wird hier in Phuket mindestens 200-300\u20ac Miete im Monat einplanen m\u00fcssen.<\/p>\n<p><strong>Sonstiges<\/strong><br \/>\nDie thail\u00e4ndische K\u00fcche ist sehr abwechslungsreich und lecker. Auch als Vegetarier und Veganer kommt man hier auf seine Kosten kommen. Da wir kaum K\u00fcchenutensilien besa\u00dfen, haben wir immer au\u00dfer Haus gegessen. Ein Gericht kostet ca. 2-3\u20ac bei einem einheimischen Restaurant und ungef\u00e4hr das doppelte in Restaurants die auf Touristen ausgerichtet sind. Auf dem Gel\u00e4nde des Phuket Marine Biological Center gibt es leider keinerlei Lokale oder L\u00e4den. Viele Thais sprechen kaum Englisch, sogar im Institut gibt es Wissenschaftler die kaum English verstehen oder sprechen. Au\u00dferhalb des Institutes ist es \u00e4hnlich, Thais die in Einrichtungen arbeiten, die auf Touristen ausgelegt sind, sprechen f\u00fcr gew\u00f6hnlich Englisch.<\/p>\n<p><strong>Was ist tunlichst zu vermeiden?<\/strong><br \/>\nAuf mich wirkten die Thais zum gr\u00f6\u00dften Teil sehr freundlich und zur\u00fcckhaltend. Sie gr\u00fc\u00dfen und l\u00e4cheln viel uns sind auch sonst zuvorkommend und hilfsbereit. Allerdings hatte ich das Gef\u00fchl, dass es ihnen schwerfallen kann Kritik oder Unbehagen zu \u00e4u\u00dfern und setzen deshalb manchmal eine gute Miene zum b\u00f6sen Spiel auf. Das kann dazu f\u00fchren, dass sie schlecht gelaunt sind ohne das einem der Grund daf\u00fcr einleuchtet. Mit der Zeit gew\u00f6hnt man sich an diese Eigenschaften und wei\u00df mit ihnen umzugehen.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem sollte beim Besuch von Regierungs- und Religi\u00f6sen Einrichtungen darauf geachtet werden, nicht zu freiz\u00fcgig aufzutreten. Mit Pech kann sonst der Einlass verwehrt werden, oder man wird gebeten das Geb\u00e4ude zu verlassen um sich \u201eangemessen\u201c zu kleiden. Das bedeutet Bekleidung \u00fcber Knie, keine freien schultern, keine durchsichtige Kleidung etc.<\/p>\n<p><strong>Fazit<\/strong><br \/>\nDie Zeit in Thailand und insbesondere am Phuket Marine Biological Center war sehr lehrreich und wegweisend. Ich habe gelernt was es hei\u00dft mit Menschen zusammen zu arbeiten, die aus einem anderen Kulturkreis kommen und die eine andere Arbeitsmoral teilen als die eigene. Au\u00dferdem, habe ich einen Einblick in die Arbeitsweisen eines Wissenschaftlers bekommen und habe nun ein sehr gutes Verst\u00e4ndnis davon, wie umfangreich, kr\u00e4ftezehrend und befriedigend die Arbeit im Ausland und au\u00dferhalb eines B\u00fcros sein kann. Auch bin ich jetzt im Bilde dar\u00fcber, wie viel Kreativit\u00e4t und Flexibilit\u00e4t bei der Realisierung einer Forschungsarbeit von N\u00f6ten ist. Egal wie viel im Voraus geplant wird, es sollte immer einen alternativen Plan geben. Das Arbeiten in einem s\u00fcdostasiatischen Land hat mir sehr viel Spa\u00df gemacht und ich kann mir gut vorstellen eine Karriere im Ausland zu verfolgen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><link rel='stylesheet' id='osm-ol3-css-css' href='https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-content\/plugins\/osm\/js\/OL\/10.9.0\/ol.css?ver=10.9.0&#038;ver=7.0' media='all' \/>\n<link rel='stylesheet' id='osm-ol3-ext-css-css' href='https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-content\/plugins\/osm\/css\/osm_map_v3.css?ver=1.0.0&#038;ver=7.0' media='all' \/>\n<link rel='stylesheet' id='osm-map-css-css' href='https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-content\/plugins\/osm\/css\/osm_map.css?ver=1.0.0&#038;ver=7.0' media='all' \/>\n<script id=\"wp-polyfill-js\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-includes\/js\/dist\/vendor\/wp-polyfill.min.js?ver=3.15.0\"><\/script>\n<script id=\"osm-ol3-library-js\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-content\/plugins\/osm\/js\/OL\/10.9.0\/ol.js?ver=10.9.0\"><\/script>\n<script id=\"osm-ol3-ext-library-js\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-content\/plugins\/osm\/js\/osm-v3-plugin-lib.js?ver=1.0.0\"><\/script>\n<script id=\"osm-ol3-metabox-events-js\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-content\/plugins\/osm\/js\/osm-metabox-events.js?ver=1.0.0\"><\/script>\n<script id=\"jquery-core-js\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-includes\/js\/jquery\/jquery.min.js?ver=3.7.1\"><\/script>\n<script id=\"jquery-migrate-js\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-includes\/js\/jquery\/jquery-migrate.min.js?ver=3.4.1\"><\/script>\n<script id=\"osm-map-startup-js-extra\">\nvar translations = {\"openlayer\":\"open layer\",\"openlayerAtStartup\":\"open layer at startup\",\"generateLink\":\"link to this map with opened layers\",\"shortDescription\":\"short description\",\"generatedShortCode\":\"to get a text control link paste this code in your wordpress editor\",\"closeLayer\":\"close layer\",\"cantGenerateLink\":\"put this string in the existing map short code to control this map\"};\n\/\/# sourceURL=osm-map-startup-js-extra\n<\/script>\n<script id=\"osm-map-startup-js\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-content\/plugins\/osm\/js\/osm-startup-lib.js?ver=V6.2.6\"><\/script>\n\n        <div id=\"map_ol3js_1\"\n       class=\"osm-map-container undefined\"\n             data-map_name=\"undefined\"\n             data-map=\"map_ol3js_1\"\n             data-autoshow=\"no\"\n             style=\"width:95%;\n                    max-width:100%;\n                    height:450px;\n                    display:block;\n                    overflow:hidden;\n                    border:thin solid;\n                    position: relative;\">\n          <div id=\"map_ol3js_1_popup\" class=\"ol-popup\">\n            <a href=\"#\" id=\"map_ol3js_1_popup-closer\" class=\"ol-popup-closer\"><\/a>\n            <div id=\"map_ol3js_1_popup-content\"><\/div>\n          <\/div>\n        <\/div>\n    <script type=\"text\/javascript\">\n\t\t\t  vectorM['map_ol3js_1'] = [];\n\t        \n        var raster = getTileLayer(\"\",\"NoKey\");\t\t\t\n\n\t\t\t  var map_ol3js_1 = new ol.Map({\n\t\t\t\tinteractions: ol.interaction.defaults.defaults({mouseWheelZoom:false}),\n\t\t\t\tlayers: [raster],\n\t\t\t\ttarget: \"map_ol3js_1\",\n\t\t\t\tview: new ol.View({\n\t\t\t\t  center: ol.proj.transform([98.3117,7.8519], \"EPSG:4326\", \"EPSG:3857\"),\n\t\t\t\t  zoom: 8.067239213856531\n\t\t\t\t})\n\t\t\t  });\n\t\t\t  addControls2Map(map_ol3js_1,0,0,3,0,5,6,7,1,1);\nosm_addPopupClickhandler(map_ol3js_1,  \"map_ol3js_1\"); \nosm_addMouseHover(map_ol3js_1); <\/script><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_post_nav_0 et_pb_posts_nav nav-single et_block_module\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":9117,"featured_media":6533,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_bbp_topic_count":0,"_bbp_reply_count":0,"_bbp_total_topic_count":0,"_bbp_total_reply_count":0,"_bbp_voice_count":0,"_bbp_anonymous_reply_count":0,"_bbp_topic_count_hidden":0,"_bbp_reply_count_hidden":0,"_bbp_forum_subforum_count":0,"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"<p><strong>Vorbereitung<\/strong><br \/>Ich studiere \u201eInternational Studies of Aquatic Tropical Ecology\u201c an der Universit\u00e4t Bremen. Im Dezember 2017 bekamen zwei meiner Kommilitonen und ich das Angebot f\u00fcr das Alfred Wegener Institut nach Thailand zu reisen um eine Studie an Korallen durchzuf\u00fchren. Aufgrund der gesammelten Daten sollte im Anschluss eine Masterarbeit entstehen. Unser Professor leitet die Arbeitsgruppe \u201eBentho-Pelagische Prozesse\u201c am Alfred Wegener Institut f\u00fcr Meeres und Polarforschung. Durch eine seiner ehemalige Doktorandin \u2013 die am Phuket Marine Biological Center in Thailand zu Korallen forscht \u2013 kam der Kontakt zustande. Unter Ihrer Aufsicht und unter Anleitung einer weiteren Doktorandin vom GEOMAR haben wir unsere Forschung zum Thema Kreuztransplantation von Korallen und ihrer Widerstandsf\u00e4higkeit gegen\u00fcber Hitzestress am Phuket Marine Biological Center durchgef\u00fchrt. Der viermonatiger Auslandsaufenthalt am Phuket Marine Biological Center begann Ende Oktober 2018 und endete im Februar 2019.<\/p><p><strong>Formalit\u00e4ten<\/strong><br \/>Um in Thailand Forschung an Korallen zu betreiben, brauchten wir ein spezielles Forschungsvisum, ausgestellt vom National Research Council of Thailand. Zur Beantragung dieses Visums, brauchten wir ein offizielles schreiben unserer Gastinstitution aus dem hervorging, dass wir wegen eines kooperativen Forschungsprojektes zwischen dem Alfred Wegener Institut und dem Phuket Marine Biological Center nach Thailand kommen und wie lange wir Vorhaben dort zu bleiben. Mit diesem Schreiben, einem g\u00fcltigen Reisepass, 60\u20ac und ein paar ausgef\u00fcllten Formularen sind wir zum thail\u00e4ndischen Konsulat in Hamburg gefahren und haben dort unser vorl\u00e4ufiges Visum erhalten.<\/p><p>Dieses Forschungsvisum berechtigte uns allerdings nur drei Monate Forschung in Thailand zu betreiben und musste Vorort noch einmal verl\u00e4ngert werden. Dazu hat uns zuerst das National Research Council of Thailand ein weiteres schreiben angefertigt, welches best\u00e4tigt, dass wir mehr Zeit f\u00fcr unsere Forschung ben\u00f6tigen (in unserem Fall einen Monat Verl\u00e4ngerung). Au\u00dferdem musste eine \u201econfomation of residence\u201c mitgebracht werden. Diese erhielten wir, in dem die Gasteinrichtung bzw. die Instanz die euch eine Unterkunft stellt, sich auf der Homepage der Phuket Immigration registriert und online eine \u201econfomation of residence\u201c in eurem Namen anlegt. Mit dem Screenshot der \u201econformation of residence\u201c, Passfotos, 1900 Baht (ca 55\u20ac), und dem Verl\u00e4ngerungsschreiben des National Research Councils of Thailand konnte die Verl\u00e4ngerung des Forschungsvisums im Immigration Office beantragt werden. Vorort mussten noch diverse Formulare ausgef\u00fcllt werden und weitere Fotos gemacht werden. Nach ca. 2 Std. habt ihr dann die Verl\u00e4ngerung eures Forschungsvisums erfolgreich abgeschlossen.<\/p><p>Au\u00dfer PROMOS, habe ich mich zus\u00e4tzlich f\u00fcr Auslands-BAf\u00f6G beworben, da mir auch in Deutschland BAf\u00f6G geleistet wird. Den Auslands-BAf\u00f6G-Antrag stellte ich an das zust\u00e4ndige Amt in T\u00fcbingenHohenheim. Der Auslands-BAf\u00f6G-Antrag sollte mindestens 9 Monate, wenn nicht sogar noch fr\u00fcher beantragt werden, da die Bearbeitung sehr lange dauern kann und mit Umst\u00e4nden erst r\u00fcckwirkend geleistet werden kann. Das kann problematische sein, wenn man auf das Geld f\u00fcr Fl\u00fcge etc. angewiesen ist. F\u00fcr den Antrag auf Auslands-BAf\u00f6G, stellt das zust\u00e4ndige Amt eine lange Liste mit ben\u00f6tigten Dokumenten bereit. Diese abzuarbeiten braucht seine Zeit, da oft Dokumente fehlerhaft oder unvollst\u00e4ndig abgeben werden und sich die Bearbeitungszeit dadurch hinausz\u00f6gert. Hier Empfehle ich, den Antrag umgehend zu stellen, wenn klar ist wo der Auslandsaufenthalt stattfinden soll.<\/p><p>F\u00fcr PROMOS ist der Bewerbungs- und F\u00f6rderverlauf vergleichsweise simpel \u00fcber das Mobility Online Portal geregelt. Welche Unterlagen und Schreiben ben\u00f6tigt werden, wird dort klar aufgef\u00fchrt und l\u00e4sst sich einfach hochladen. Um es den Betreuern und Verantwortlichen im Gastland so einfach wie m\u00f6glich zu machen, haben wir versucht die Formulare f\u00fcr PROMOS, BAf\u00f6G, Visum etc. gesammelt zu schicken und haben kurz umschrieben wo und was sie zu schreiben bzw. zu unterschreiben haben.<\/p><p><strong>Allgemeine Informationen zum Institut<\/strong><br \/>Das Phuket Marine Biological Center ist am s\u00fcd\u00f6stlichen Ende der \u201eInsel\u201c Phuket am Cape Panwa gelegen. Auf dem sehr weitl\u00e4ufigem Gel\u00e4nde sind nicht nur die B\u00fcros, Labore und Werkst\u00e4tten des Institutes, sondern auch ein Gro\u00dfteil der Mitarbeiter und Gastforscher untergebracht. Da das Leben und Arbeiten im Institut so eng miteinander verbunden ist, wirkt das Institut eher wie ein eigene kleines Dorf. Au\u00dferdem ist das Phuket Aquarium auf dem Gel\u00e4nde untergebracht, wodurch auch Touristen und die allgemeine \u00d6ffentlichkeit \u2013 in den \u00d6ffnungszeiten \u2013Zugang zu dem Gel\u00e4nde haben. Das Institut hat auch einen kleinen Hafen an dem die Forschungsschiffe und Schiffe der Thail\u00e4ndische Marine stationiert sind. Des Weiteren hat das Institut sein eigenen kleinen Strand an dem entspannt und das Meer genossen werden kann.<\/p><p>Um in Phuket mobil zu sein, f\u00fchrt so gut wie kein Weg daran vorbei sich einen Scooter zu mieten. Leider sind hier Taxis oder \u00e4hnliche Services wie Grab (Service vergleichbar mit Uber) extrem Teuer im Vergleich zu anderen s\u00fcdostasiatischen L\u00e4ndern. Eine 30 min\u00fctige Fahrt kostet ca. 10-20\u20ac. Die \u00f6ffentlichen Verkehrsmittel sind unflexibel und das Verkehrsnetz ist schlecht ausgebaut. Ich habe f\u00fcr meinen viermonatigen Aufenthalt einen Scooter f\u00fcr 9500 Baht (ca. 265\u20ac) gemietet. Eine Tankf\u00fcllung kostet ca. 3\u20ac womit man ein paar Tage \u00fcber die Runden kommt. Dazu muss gesagt werden, dass die Scooter hier sehr schnell sind und Geschwindigkeiten von 90km\/h erreichen k\u00f6nnen. Das bedeutet, dass mit einem normalen deutschen F\u00fchrerschein Klasse B diese Fahrzeuge eigentlich nicht gefahren werden d\u00fcrfen. Die Scooter-Verleiher interessiert das jedoch nicht. Es kann aber sein, dass die Polizei einen anh\u00e4lt und dann m\u00fcssen ca. 15\u20ac Strafe gezahlt werden. Nach begleichen des Strafzettels darf sofort weitergefahren werden und man erh\u00e4lt noch ein Ticket, welches beweist, dass am jeweiligen Tag die Strafe schon bezahlt wurde. Im Vergleich zu anderen S\u00fcdostasiatischen L\u00e4ndern wie z.B. Indonesien, ist das Fahren auf thail\u00e4ndischen Stra\u00dfen jedoch relativ entspannt. Auch sind die Stra\u00dfen Phukets relativ gut ausgebaut.<\/p><p>Die Thais sind ein sportlich sehr aktives Volk, zumindest machte das den Eindruck hier in Phuket. Am Institut gibt es w\u00f6chentliche Sportangebote wie z.B. Badminton. Viele Thais joggen auch gerne auf dem Institutsgel\u00e4nde oder fahren Rennrad. Auch gibt es verschiedene Feiertage die zusammen zelebriert werden. Um Neujahr, gibt es jedes Jahr einen Sportfest auf dem die verschiedenen Arbeitsgruppen in zwei Teams aufgeteilt werden und \u00fcber den Tag verteil in verschiedensten Disziplinen gegeneinander antreten. Es gibt Preise, Essen, Trinken und jede Menge Spa\u00df. Am Abend wird eine B\u00fchne aufgebaut und jede Arbeitsgruppe muss eine kleine Performance vorbereiten, welches zur Belustigung aller beitr\u00e4gt und den H\u00f6hepunkt des Tages darstellt. Au\u00dferdem werden diverse S\u00e4nger und T\u00e4nzer gebucht die im Laufe des Abends die Mitarbeiter unterhalten.<\/p><p>Da Phuket ein Touristen Hotspot ist, gibt es hier eine Vielzahl an sportlichen Angeboten. Ich war in meiner Zeit viel tauchen, habe einen Kitekurs gemacht und bin viel schnorcheln gegangen. Thaiboxen ist Nationalsport weswegen es viele Thaiboxschulen an jeder Stra\u00dfenecke gibt. Das Tauchen um Phuket ist teurer als in anderen s\u00fcdostasiatischen L\u00e4ndern. ein Tauchgang kostet ca. 40\u20ac, pro Tauchtag mit drei Tauchg\u00e4ngen ca. 100-140\u20ac. Die Ausr\u00fcstung war immer in einem ausgezeichneten Zustand, die Gruppen relativ klein (maximal vier Personen), es gab drei Malzeiten auf dem Boot und wer in der richtigen Umgebung wohnt bekam auch noch einen Transfer. Nat\u00fcrlich sind diese Begebenheiten auch abh\u00e4ngig von der Tauchbasis an der die Tauchg\u00e4nge gebucht werden. Die3 Unterwasserwelt um Phuket hat jedoch sehr unter der Popularit\u00e4t von Phuket gelitten. Auch der Klimawandel tr\u00e4gt dazu bei, dass die Korallenriffe in einem eher schlechten Zustand sind und dieser Trend wird sich in der Zukunft wahrscheinlich auch nicht zum positive wenden.<\/p><p><strong>Unterkunft<\/strong><br \/>Gl\u00fccklicherweise konnten wir zu einem sehr geringen Preis auf dem Grundst\u00fcck des Institutes in Unterk\u00fcnften f\u00fcr Gastforscher unterkommen. Hier m\u00fcssen wir eine kleine Geb\u00fchr zahlen die jedoch weit unter dem Mietpreis in Deutschland liegt. Die Unterkunft bot das n\u00f6tigste und wir konnten sogar den Service einer Putzkraft genie\u00dfen. Lediglich unsere W\u00e4sche mussten wir au\u00dferhalb waschen und die K\u00fcche war eher spartanisch eingerichtet. Wer Privat unterkommen m\u00f6chte, wird hier in Phuket mindestens 200-300\u20ac Miete im Monat einplanen m\u00fcssen.<\/p><p><strong>Sonstiges<\/strong><br \/>Die thail\u00e4ndische K\u00fcche ist sehr abwechslungsreich und lecker. Auch als Vegetarier und Veganer kommt man hier auf seine Kosten kommen. Da wir kaum K\u00fcchenutensilien besa\u00dfen, haben wir immer au\u00dfer Haus gegessen. Ein Gericht kostet ca. 2-3\u20ac bei einem einheimischen Restaurant und ungef\u00e4hr das doppelte in Restaurants die auf Touristen ausgerichtet sind. Auf dem Gel\u00e4nde des Phuket Marine Biological Center gibt es leider keinerlei Lokale oder L\u00e4den. Viele Thais sprechen kaum Englisch, sogar im Institut gibt es Wissenschaftler die kaum English verstehen oder sprechen. Au\u00dferhalb des Institutes ist es \u00e4hnlich, Thais die in Einrichtungen arbeiten, die auf Touristen ausgelegt sind, sprechen f\u00fcr gew\u00f6hnlich Englisch.<\/p><p><strong>Was ist tunlichst zu vermeiden?<\/strong><br \/>Auf mich wirkten die Thais zum gr\u00f6\u00dften Teil sehr freundlich und zur\u00fcckhaltend. Sie gr\u00fc\u00dfen und l\u00e4cheln viel uns sind auch sonst zuvorkommend und hilfsbereit. Allerdings hatte ich das Gef\u00fchl, dass es ihnen schwerfallen kann Kritik oder Unbehagen zu \u00e4u\u00dfern und setzen deshalb manchmal eine gute Miene zum b\u00f6sen Spiel auf. Das kann dazu f\u00fchren, dass sie schlecht gelaunt sind ohne das einem der Grund daf\u00fcr einleuchtet. Mit der Zeit gew\u00f6hnt man sich an diese Eigenschaften und wei\u00df mit ihnen umzugehen.<\/p><p>Au\u00dferdem sollte beim Besuch von Regierungs- und Religi\u00f6sen Einrichtungen darauf geachtet werden, nicht zu freiz\u00fcgig aufzutreten. Mit Pech kann sonst der Einlass verwehrt werden, oder man wird gebeten das Geb\u00e4ude zu verlassen um sich \u201eangemessen\u201c zu kleiden. Das bedeutet Bekleidung \u00fcber Knie, keine freien schultern, keine durchsichtige Kleidung etc.<\/p><p><strong>Fazit<\/strong><br \/>Die Zeit in Thailand und insbesondere am Phuket Marine Biological Center war sehr lehrreich und wegweisend. Ich habe gelernt was es hei\u00dft mit Menschen zusammen zu arbeiten, die aus einem anderen Kulturkreis kommen und die eine andere Arbeitsmoral teilen als die eigene. Au\u00dferdem, habe ich einen Einblick in die Arbeitsweisen eines Wissenschaftlers bekommen und habe nun ein sehr gutes Verst\u00e4ndnis davon, wie umfangreich, kr\u00e4ftezehrend und befriedigend die Arbeit im Ausland und au\u00dferhalb eines B\u00fcros sein kann. Auch bin ich jetzt im Bilde dar\u00fcber, wie viel Kreativit\u00e4t und Flexibilit\u00e4t bei der Realisierung einer Forschungsarbeit von N\u00f6ten ist. Egal wie viel im Voraus geplant wird, es sollte immer einen alternativen Plan geben. Das Arbeiten in einem s\u00fcdostasiatischen Land hat mir sehr viel Spa\u00df gemacht und ich kann mir gut vorstellen eine Karriere im Ausland zu verfolgen.<\/p><p>\u00a0<\/p><p>[osm_map_v3 map_center= \"7.8519,98.3117\" zoom=\"8.067239213856531\" width=\"95%\" height=\"450\" map_border=\"thin solid \" post_markers=\"1\" type=\"\" control=\"fullscreen\" ]<\/p>","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[207,342721,356669,368865,653,52105],"tags":[125659,525315,572131,525373,368747,52105,17819,18623],"class_list":["post-6531","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","category-berichte","category-laender","category-outgoing","category-praktikum","category-thailand","tag-erfahrungsbericht","tag-interkulturelle-erfahrungen","tag-international-studies-of-aquatic-tropical-ecology","tag-isatec","tag-promos","tag-thailand","tag-visum","tag-wohnungssuche"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6531","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/users\/9117"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6531"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6531\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6539,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6531\/revisions\/6539"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/media\/6533"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6531"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6531"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6531"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}