

{"id":6313,"date":"2020-01-20T14:36:06","date_gmt":"2020-01-20T13:36:06","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/?p=6313"},"modified":"2022-06-13T23:47:35","modified_gmt":"2022-06-13T21:47:35","slug":"erasmus-im-stadtmuseum-rijeka-kroatien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/2020\/01\/20\/erasmus-im-stadtmuseum-rijeka-kroatien\/","title":{"rendered":"Erasmus+ im Stadtmuseum Rijeka, Kroatien"},"content":{"rendered":"<div class=\"et_d4_element et_pb_section et_pb_section_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_section_regular et_block_section\" >\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_4_4 et_pb_column et_pb_column_0  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_0  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p style=\"text-align: left\"><strong>1.\u00dcber das Stadtmuseum Rijeka<\/strong><br \/>Das Stadtmuseums Rijeka geht auf zwei verschiedene Entwicklungen zur\u00fcck. Einerseits ist es die Nachfolgeinstitution der beiden Stadtmuseen der St\u00e4dte Fiume und Su\u0161ak, aus denen sich das heutige Rijeka zusammensetzt. Die Einrichtungen wurden 1893 bzw. 1933 gegr\u00fcndet. Andererseits ging es 1994 durch eine Umbenennung aus dem Museum der Volksrevolution Rijeka hervor. Diese Urspr\u00fcnge sind auch heute in den Sammlungsbest\u00e4nden im Museum pr\u00e4sent. Das Museum versteht sich als lebendiger Erinnerungsort der Stadt Rijeka. Seine Aufgaben sind Sammeln, Bewahren, Forschen und Dokumentieren, Ausstellen und Vermitteln der Stadtgeschichte. Mit diesem Selbstverst\u00e4ndnis richtet sich das das Museum auf die Bed\u00fcrfnisse der Stadtbev\u00f6lkerung aus. Es betrachtet sich als Institution, die die Bedeutung des kulturgeschichtlichen Erbes Rijekas f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung sichtbar macht. In diesem Sinne m\u00f6chte das Museum ein Ort f\u00fcr alle Mitglieder der Gesellschaft sein und das Bewusstsein f\u00fcr den Wert der Stadt Rijeka, der durch seine Bewohner_innen geformt wird, heben. Das Museum ist eine kulturelle Einrichtung, die die Aufgabe hat, die \u00d6ffentlichkeit mit dem Wert der Geschichte Rijekas bekannt zu machen; sie aus lokaler, nationaler und internationaler Persektive zu betrachten. Dabei ist sie sich der Bed\u00fcrfnisse verschiedener gesellschaftlicher Gruppen bewusste, auch derer die erst durch die Anstrengungen des Museums zu seinem Publikum werden werden.\u00a0 Die Themen, die das Museum abdeckt, spiegeln sich in seinen Sammlungen: Kunsthandwerk, Philatelie, Kunstsammlung, Musiksammlung, die Sammlung Numismatik, Wertpapiere, Medaillen und Auszeichnungen, Urkundensammlung, Drucksammlung, Fotografiesammlung, Sammlung der Alltagsgegenst\u00e4nde, Sammlung Theater- und Filmobjekte, Postkartensammlung, technische Sammlung, Waffensammlung und Gegenst\u00e4nde aus dem Zweiten Weltkrieg und des Nationalkrieges, Sammlung des Schiffes Galeb und Fond sekund\u00e4rer Dokumentation. Zudem hat das Museum eine Museumsbibliothek.<\/p>\n<p><div id=\"attachment_6315\" style=\"width: 588px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2019\/10\/Kroatien1.jpg\" data-rel=\"lightbox-image-0\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\" title=\"\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-6315\" class=\"wp-image-6315 size-full\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2019\/10\/Kroatien1.jpg\" alt=\"\" width=\"578\" height=\"385\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-6315\" class=\"wp-caption-text\">Stadtmuseum Rijeka<\/p><\/div><\/p>\n<p><strong>2.Meine Entscheidung f\u00fcr die Einrichtung<\/strong><br \/>F\u00fcr ein Praktikum in Kroatien habe ich mich mit dem Ziel entschieden, meine Sprachkenntnisse zu intensivieren. Die Mitarbeit in einem Museum habe ich ausgew\u00e4hlt vor dem Hintergrund meiner Profilierung. Beruflich habe ich mich auf die Museumsarbeit fokussiert. Mit Museen habe ich mich bisher intensiv aus theoretischer Perspektive besch\u00e4ftigt. So habe ich meine Abschlussarbeit zum diesem Thema verfasst. Neben meinem Studium habe ich Seminare zum Thema Museum besucht, da das Studium der Transkulturellen Studien in dieser Hinsicht kaum Inhalte anbietet. Im Rahmen des Mentoring-Programms der Universit\u00e4t Bremen w\u00e4hrend dessen der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Kunsthalle Bremen mein Mentor war, hatte ich durch Gespr\u00e4che mit Angestellten des Museums aus verschiedenen Bereichen die M\u00f6glichkeit, Einblicke in die Museumsarbeit zu erhalten. Praktische Erfahrungen konnte ich bis dahin noch nicht sammeln.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Mitarbeit in einem Stadtmuseum habe ich mich entschieden, da der Stadtraum ein Raum der gesellschaftlichen Aushandlung von Identit\u00e4ten ist. Er ist gepr\u00e4gt und konstruiert durch seine Bewohner_innen. Hier treffen vielschichtige und auch sich widersprechende Narrative aufeinander. Diesen steht die offizielle Repr\u00e4sentation einer Stadt gegen\u00fcber, die nach \u00f6konomischem Wachstum durch Tourismus, Industrie und den Immobilienmarkt strebt. Mein Interesse liegt darin zu fragen, inwieweit diese Narrationen \u00fcbereinstimmen bzw. die Bev\u00f6lkerung\/Bev\u00f6lkerungsgruppen sich die offizielle Erz\u00e4hlung nachtr\u00e4glich aneignen oder sie ver\u00e4ndern. Ein Aushandlungsraum daf\u00fcr ist ein Stadtmuseum. Zus\u00e4tzlich stellt sich hier die Frage, welche Position das Museum dabei bezieht. In einem Stadtmuseum suche ich nach Antworten danach, warum eine Stadt ein Stadtmuseum braucht und warum ich als Bewohnerin einer Stadt das Stadtmuseum ben\u00f6tige.<\/p>\n<p>Zuletzt lag die Entscheidung f\u00fcr das Museum der Stadt Rijeka in der M\u00f6glichkeit bei der Einrichtung einer Dauerausstellung auf dem Schiff \u201eGaleb\u201c eingebunden sein zu k\u00f6nnen. Diese Schiff ist kroatisches Kulturerbe, da es als schwimmende Residenz Titos zum Symbol f\u00fcr die blockfreien Staaten geworden ist. Mein Interesse lag dabei auf der Einrichtung eines musealen Projekts im Stadtraum. Derartige Projekte werden in der Theorie als neue Vermittlungsmethode behandelt. Mich interessierte daher die praktische Umsetzung dieses Ansatzes, der die Interaktion mit der Bev\u00f6lkerung und weiteren Kultureinrichtungen der Stadt in neuer Form erm\u00f6glicht.<\/p>\n<p><strong>3.Meine Arbeitsbereiche<\/strong><br \/>In das Projekt \u201eTouristische Aufwertung von Denkm\u00e4lern der industriellen Vergangenheit Rijekas\u201c in das auch die Einrichtung der Dauerausstellung auf dem Schiff \u201eGaleb\u201c f\u00e4llt, war ich durch einige Arbeitsauftr\u00e4ge eingebunden. Meine erste Aufgabe war die \u00dcbersetzung eines Kriegstagebuchs aus dem Deutschen ins Kroatische. Es beschreibt den Einsatz des Schiffes w\u00e4hrend des Zweiten Weltkrieges w\u00e4hrend seiner verschiedenen Eins\u00e4tzen als deutscher Minenleger. Weiterhin war ich zust\u00e4ndig daf\u00fcr, Kontakt zu Archiven in Deutschland aufzunehmen um weitere Informationen zum Schiff aus dieser Zeit einzuholen. Auch innerhalb Koratiens konnte ich einen Archivbesuch begleiten. Ich war auch damit betraut, in der hiesigen Universit\u00e4tsbibliothek Artikel \u00fcber das Schiff in Yugoslawien herauszusuchen. Schiff \"Galeb\" im Hafen von Rijeka<br \/>Eingebunden war ich auch in die Pflege der Musiksammlung und der Sammlung der Alltagsgegenst\u00e4nde. Dabei ging es zun\u00e4chst darum mit Hilfe des Inventarisierungsgrogramms M++ abzugleichen welche Objekte laut Schenkungs- und Ankaufsvertr\u00e4gen inventarisiert sind. Im zweiten Schritt mussten festgestellt werden, ob die Objekte, die nicht inventarisiert sind, jedoch laut Vertr\u00e4ge vorhanden, tats\u00e4chlich zu finden sind. Dazu musste ich im Depot ihre Pr\u00e4senz best\u00e4tigen. Daraus entstand eine Liste von nicht inventarisierten Objekten. Im Weiteren m\u00fcssen diese also in das Inventarisierungsprogramm aufgenommen werden und mir einer Inventarisierungnummer versehen werden.<\/p>\n<p>Als mein Hauptprojekt w\u00e4hrend des Praktikums entwickelte sich die Vorbereitung und Realisierung einer F\u00fchrung im Torpedomuseum. Das Torpedomuseum ist eine Dauerausstellung des Stadtmuseums. Sie stellt die Bedeutung der Torpedofabrik f\u00fcr die Stadtgeschichte dar und benennt die technischen Entwicklungen des Torpedos, die bis heute genutzt werden. Eine \u00f6sterreichische Reisegruppe stellte die Anfrage nach einer F\u00fchrung auf deutsch. Da keine andere Person im Museum deutsch spricht wurde ich mit dieser Aufgabe betraut. Ich las mir also Wissen \u00fcber die Entwicklung des Torpedos, seine technischen Bestandteile und Funktionen an und alle ausgestellten Objekte. Au\u00dferdem besch\u00e4ftigte ich mich mit der Geschichte der Torpedofabrik in Rijeka. Daraus entwickelte ich eine F\u00fchrung und realisierte diese schlie\u00dflich auch.<\/p>\n<p><div id=\"attachment_6317\" style=\"width: 588px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2019\/10\/Kroatien3.jpg\" data-rel=\"lightbox-image-1\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\" title=\"\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-6317\" class=\"wp-image-6317 size-full\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2019\/10\/Kroatien3.jpg\" alt=\"\" width=\"578\" height=\"385\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-6317\" class=\"wp-caption-text\">Torpedoteststation als Teil der Torpedofabrik Rijeka<\/p><\/div><\/p>\n<p>Schlie\u00dflich hatte ich auch die M\u00f6glichkeit die Museumsp\u00e4dagogin w\u00e4hrend einiger Workshops, die sie f\u00fcr Kinder veranstaltete und w\u00e4hrend Sch\u00fclerf\u00fchrungen zu begleiten. Weiterhin war ich einige male bei Konferenzen anwesend, bei denen das Kuratorenteam \u00fcber den Ankauf von Objekten entschied. F\u00fcr mich war interessant, wie welches Objekt f\u00fcr welchen Preis ausgew\u00e4hlt wurden. Im Gespr\u00e4ch mit der Museumsdokumentaristin konnte ich Einblicke in ihre Aufgabenbereiche erhalten.<\/p>\n<p><strong>4.Evaluation<\/strong><br \/>Da ich vor dem Praktikum keine praktischen Erfahrungen im Museum gemacht habe, waren alle Aufgabenbereiche, mit denen ich in Kontakt kam, neu und interessant f\u00fcr mich. Ich konnte Einblicke in die verschiedenen Bereiche der Museumsarbeit erhalten. Das Praktikum hat mich in meiner Entscheidung best\u00e4tigt, mich beruflich auf die Arbeit im Museum zu fokussieren. Ich hatte die M\u00f6glichkeit, in einigen Bereichen mitzuarbeiten und habe so erlebt, dass mit die Arbeit Spa\u00df macht.<\/p>\n<p>Anders als im Vorhinein schriftlich festgehalten, wurde leider kein Plan aufgestellt, der mir die kontinuierliche Mitarbeit im Projekt \u201eTouristische Aufwertung von Denkm\u00e4lern der industriellen Vergangenheit Rijekas\u201c erm\u00f6glicht h\u00e4tte. Viel mehr war ich eine Person im Museum, der bei Bedarf Aufgaben aus den verschiedenen Projekten und Arbeitsbereichen erteilt wurden. So geschah es mehr oder weniger zuf\u00e4llig, dass ich Einblicke in die verschiedenen Arbeitsbereiche erhalten habe. Leider hat die Mentorin das Potenzial einer Praktikantin, die f\u00fcr sie arbeiten kann, nicht erkannt und sich keine Zeit genommen, mich in ihre Projekte und Aufgaben einzuf\u00fchren. So konnte ich kein Verst\u00e4ndnis f\u00fcr Zusammenh\u00e4nge entwickeln, sondern nur einzelne Aufgaben abarbeiten. Das hat auch zur Folge, dass sie sich nicht darum bem\u00fcht hat, mir einen Arbeitsplatz mit Internetzugang zur Verf\u00fcgung zu stellen und ich so, je nach Verf\u00fcgbarkeit, den Arbeitsort wechseln musste. W\u00e4hrend der Zeit des Praktikums hatte ich h\u00e4ufig keine Aufgaben und \u00fcbernahm so auch Kopier- und Scanauftr\u00e4ge und das Sitzen an der Museumskasse. Keine der Personen hat sich f\u00fcr mich verantwortlich gef\u00fchlt, so dass mir das Museum mit seinen Ausstellungen, Sammlungen und zuk\u00fcnftigen Projekten nicht vorgestellt wurde. Ich habe mich nicht als Teil des Teams gef\u00fchlt, da ich \u00fcber Meetings, Konferenzen und externe Termine nicht informiert wurde. Ich konnte an diesen nur Teilnehmen, wenn ich zuf\u00e4llig davon mitbekam und mich dann selber einlud. Auch wenn viele Elemente des Praktikums nicht zu meiner Zufriedenheit ausgefallen sind, war es eine tolle Chance und ich habe viel erfahren und mitbekommen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><link rel='stylesheet' id='osm-ol3-css-css' href='https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-content\/plugins\/osm\/js\/OL\/10.9.0\/ol.css?ver=10.9.0&#038;ver=7.0' media='all' \/>\n<link rel='stylesheet' id='osm-ol3-ext-css-css' href='https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-content\/plugins\/osm\/css\/osm_map_v3.css?ver=1.0.0&#038;ver=7.0' media='all' \/>\n<link rel='stylesheet' id='osm-map-css-css' href='https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-content\/plugins\/osm\/css\/osm_map.css?ver=1.0.0&#038;ver=7.0' media='all' \/>\n<script id=\"wp-polyfill-js\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-includes\/js\/dist\/vendor\/wp-polyfill.min.js?ver=3.15.0\"><\/script>\n<script id=\"osm-ol3-library-js\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-content\/plugins\/osm\/js\/OL\/10.9.0\/ol.js?ver=10.9.0\"><\/script>\n<script id=\"osm-ol3-ext-library-js\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-content\/plugins\/osm\/js\/osm-v3-plugin-lib.js?ver=1.0.0\"><\/script>\n<script id=\"osm-ol3-metabox-events-js\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-content\/plugins\/osm\/js\/osm-metabox-events.js?ver=1.0.0\"><\/script>\n<script id=\"jquery-core-js\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-includes\/js\/jquery\/jquery.min.js?ver=3.7.1\"><\/script>\n<script id=\"jquery-migrate-js\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-includes\/js\/jquery\/jquery-migrate.min.js?ver=3.4.1\"><\/script>\n<script id=\"osm-map-startup-js-extra\">\nvar translations = {\"openlayer\":\"open layer\",\"openlayerAtStartup\":\"open layer at startup\",\"generateLink\":\"link to this map with opened layers\",\"shortDescription\":\"short description\",\"generatedShortCode\":\"to get a text control link paste this code in your wordpress editor\",\"closeLayer\":\"close layer\",\"cantGenerateLink\":\"put this string in the existing map short code to control this map\"};\n\/\/# sourceURL=osm-map-startup-js-extra\n<\/script>\n<script id=\"osm-map-startup-js\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-content\/plugins\/osm\/js\/osm-startup-lib.js?ver=V6.2.6\"><\/script>\n\n        <div id=\"map_ol3js_1\"\n       class=\"osm-map-container undefined\"\n             data-map_name=\"undefined\"\n             data-map=\"map_ol3js_1\"\n             data-autoshow=\"no\"\n             style=\"width:95%;\n                    max-width:100%;\n                    height:450px;\n                    display:block;\n                    overflow:hidden;\n                    border:thin solid;\n                    position: relative;\">\n          <div id=\"map_ol3js_1_popup\" class=\"ol-popup\">\n            <a href=\"#\" id=\"map_ol3js_1_popup-closer\" class=\"ol-popup-closer\"><\/a>\n            <div id=\"map_ol3js_1_popup-content\"><\/div>\n          <\/div>\n        <\/div>\n    <script type=\"text\/javascript\">\n\t\t\t  vectorM['map_ol3js_1'] = [];\n\t        \n        var raster = getTileLayer(\"\",\"NoKey\");\t\t\t\n\n\t\t\t  var map_ol3js_1 = new ol.Map({\n\t\t\t\tinteractions: ol.interaction.defaults.defaults({mouseWheelZoom:false}),\n\t\t\t\tlayers: [raster],\n\t\t\t\ttarget: \"map_ol3js_1\",\n\t\t\t\tview: new ol.View({\n\t\t\t\t  center: ol.proj.transform([14.4355,45.3304], \"EPSG:4326\", \"EPSG:3857\"),\n\t\t\t\t  zoom: 10\n\t\t\t\t})\n\t\t\t  });\n\t\t\t  addControls2Map(map_ol3js_1,0,0,3,0,5,6,7,0,1);\nosm_addPopupClickhandler(map_ol3js_1,  \"map_ol3js_1\"); \nosm_addMouseHover(map_ol3js_1); <\/script><\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_post_nav_0 et_pb_posts_nav nav-single et_block_module\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":9117,"featured_media":6319,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_bbp_topic_count":0,"_bbp_reply_count":0,"_bbp_total_topic_count":0,"_bbp_total_reply_count":0,"_bbp_voice_count":0,"_bbp_anonymous_reply_count":0,"_bbp_topic_count_hidden":0,"_bbp_reply_count_hidden":0,"_bbp_forum_subforum_count":0,"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"<p style=\"text-align: left;\"><strong>1.\u00dcber das Stadtmuseum Rijeka<\/strong><br \/>Das Stadtmuseums Rijeka geht auf zwei verschiedene Entwicklungen zur\u00fcck. Einerseits ist es die Nachfolgeinstitution der beiden Stadtmuseen der St\u00e4dte Fiume und Su\u0161ak, aus denen sich das heutige Rijeka zusammensetzt. Die Einrichtungen wurden 1893 bzw. 1933 gegr\u00fcndet. Andererseits ging es 1994 durch eine Umbenennung aus dem Museum der Volksrevolution Rijeka hervor. Diese Urspr\u00fcnge sind auch heute in den Sammlungsbest\u00e4nden im Museum pr\u00e4sent. Das Museum versteht sich als lebendiger Erinnerungsort der Stadt Rijeka. Seine Aufgaben sind Sammeln, Bewahren, Forschen und Dokumentieren, Ausstellen und Vermitteln der Stadtgeschichte. Mit diesem Selbstverst\u00e4ndnis richtet sich das das Museum auf die Bed\u00fcrfnisse der Stadtbev\u00f6lkerung aus. Es betrachtet sich als Institution, die die Bedeutung des kulturgeschichtlichen Erbes Rijekas f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung sichtbar macht. In diesem Sinne m\u00f6chte das Museum ein Ort f\u00fcr alle Mitglieder der Gesellschaft sein und das Bewusstsein f\u00fcr den Wert der Stadt Rijeka, der durch seine Bewohner_innen geformt wird, heben. Das Museum ist eine kulturelle Einrichtung, die die Aufgabe hat, die \u00d6ffentlichkeit mit dem Wert der Geschichte Rijekas bekannt zu machen; sie aus lokaler, nationaler und internationaler Persektive zu betrachten. Dabei ist sie sich der Bed\u00fcrfnisse verschiedener gesellschaftlicher Gruppen bewusste, auch derer die erst durch die Anstrengungen des Museums zu seinem Publikum werden werden.\u00a0 Die Themen, die das Museum abdeckt, spiegeln sich in seinen Sammlungen: Kunsthandwerk, Philatelie, Kunstsammlung, Musiksammlung, die Sammlung Numismatik, Wertpapiere, Medaillen und Auszeichnungen, Urkundensammlung, Drucksammlung, Fotografiesammlung, Sammlung der Alltagsgegenst\u00e4nde, Sammlung Theater- und Filmobjekte, Postkartensammlung, technische Sammlung, Waffensammlung und Gegenst\u00e4nde aus dem Zweiten Weltkrieg und des Nationalkrieges, Sammlung des Schiffes Galeb und Fond sekund\u00e4rer Dokumentation. Zudem hat das Museum eine Museumsbibliothek.<\/p>[caption id=\"attachment_6315\" align=\"alignnone\" width=\"578\"]<a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2019\/10\/Kroatien1.jpg\"><img class=\"wp-image-6315 size-full\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2019\/10\/Kroatien1.jpg\" alt=\"\" width=\"578\" height=\"385\" \/><\/a> Stadtmuseum Rijeka[\/caption]<p><strong>2.Meine Entscheidung f\u00fcr die Einrichtung<\/strong><br \/>F\u00fcr ein Praktikum in Kroatien habe ich mich mit dem Ziel entschieden, meine Sprachkenntnisse zu intensivieren. Die Mitarbeit in einem Museum habe ich ausgew\u00e4hlt vor dem Hintergrund meiner Profilierung. Beruflich habe ich mich auf die Museumsarbeit fokussiert. Mit Museen habe ich mich bisher intensiv aus theoretischer Perspektive besch\u00e4ftigt. So habe ich meine Abschlussarbeit zum diesem Thema verfasst. Neben meinem Studium habe ich Seminare zum Thema Museum besucht, da das Studium der Transkulturellen Studien in dieser Hinsicht kaum Inhalte anbietet. Im Rahmen des Mentoring-Programms der Universit\u00e4t Bremen w\u00e4hrend dessen der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Kunsthalle Bremen mein Mentor war, hatte ich durch Gespr\u00e4che mit Angestellten des Museums aus verschiedenen Bereichen die M\u00f6glichkeit, Einblicke in die Museumsarbeit zu erhalten. Praktische Erfahrungen konnte ich bis dahin noch nicht sammeln.<\/p><p>F\u00fcr die Mitarbeit in einem Stadtmuseum habe ich mich entschieden, da der Stadtraum ein Raum der gesellschaftlichen Aushandlung von Identit\u00e4ten ist. Er ist gepr\u00e4gt und konstruiert durch seine Bewohner_innen. Hier treffen vielschichtige und auch sich widersprechende Narrative aufeinander. Diesen steht die offizielle Repr\u00e4sentation einer Stadt gegen\u00fcber, die nach \u00f6konomischem Wachstum durch Tourismus, Industrie und den Immobilienmarkt strebt. Mein Interesse liegt darin zu fragen, inwieweit diese Narrationen \u00fcbereinstimmen bzw. die Bev\u00f6lkerung\/Bev\u00f6lkerungsgruppen sich die offizielle Erz\u00e4hlung nachtr\u00e4glich aneignen oder sie ver\u00e4ndern. Ein Aushandlungsraum daf\u00fcr ist ein Stadtmuseum. Zus\u00e4tzlich stellt sich hier die Frage, welche Position das Museum dabei bezieht. In einem Stadtmuseum suche ich nach Antworten danach, warum eine Stadt ein Stadtmuseum braucht und warum ich als Bewohnerin einer Stadt das Stadtmuseum ben\u00f6tige.<\/p><p>Zuletzt lag die Entscheidung f\u00fcr das Museum der Stadt Rijeka in der M\u00f6glichkeit bei der Einrichtung einer Dauerausstellung auf dem Schiff \u201eGaleb\u201c eingebunden sein zu k\u00f6nnen. Diese Schiff ist kroatisches Kulturerbe, da es als schwimmende Residenz Titos zum Symbol f\u00fcr die blockfreien Staaten geworden ist. Mein Interesse lag dabei auf der Einrichtung eines musealen Projekts im Stadtraum. Derartige Projekte werden in der Theorie als neue Vermittlungsmethode behandelt. Mich interessierte daher die praktische Umsetzung dieses Ansatzes, der die Interaktion mit der Bev\u00f6lkerung und weiteren Kultureinrichtungen der Stadt in neuer Form erm\u00f6glicht.<\/p><p><strong>3.Meine Arbeitsbereiche<\/strong><br \/>In das Projekt \u201eTouristische Aufwertung von Denkm\u00e4lern der industriellen Vergangenheit Rijekas\u201c in das auch die Einrichtung der Dauerausstellung auf dem Schiff \u201eGaleb\u201c f\u00e4llt, war ich durch einige Arbeitsauftr\u00e4ge eingebunden. Meine erste Aufgabe war die \u00dcbersetzung eines Kriegstagebuchs aus dem Deutschen ins Kroatische. Es beschreibt den Einsatz des Schiffes w\u00e4hrend des Zweiten Weltkrieges w\u00e4hrend seiner verschiedenen Eins\u00e4tzen als deutscher Minenleger. Weiterhin war ich zust\u00e4ndig daf\u00fcr, Kontakt zu Archiven in Deutschland aufzunehmen um weitere Informationen zum Schiff aus dieser Zeit einzuholen. Auch innerhalb Koratiens konnte ich einen Archivbesuch begleiten. Ich war auch damit betraut, in der hiesigen Universit\u00e4tsbibliothek Artikel \u00fcber das Schiff in Yugoslawien herauszusuchen. Schiff \"Galeb\" im Hafen von Rijeka<br \/>Eingebunden war ich auch in die Pflege der Musiksammlung und der Sammlung der Alltagsgegenst\u00e4nde. Dabei ging es zun\u00e4chst darum mit Hilfe des Inventarisierungsgrogramms M++ abzugleichen welche Objekte laut Schenkungs- und Ankaufsvertr\u00e4gen inventarisiert sind. Im zweiten Schritt mussten festgestellt werden, ob die Objekte, die nicht inventarisiert sind, jedoch laut Vertr\u00e4ge vorhanden, tats\u00e4chlich zu finden sind. Dazu musste ich im Depot ihre Pr\u00e4senz best\u00e4tigen. Daraus entstand eine Liste von nicht inventarisierten Objekten. Im Weiteren m\u00fcssen diese also in das Inventarisierungsprogramm aufgenommen werden und mir einer Inventarisierungnummer versehen werden.<\/p><p>Als mein Hauptprojekt w\u00e4hrend des Praktikums entwickelte sich die Vorbereitung und Realisierung einer F\u00fchrung im Torpedomuseum. Das Torpedomuseum ist eine Dauerausstellung des Stadtmuseums. Sie stellt die Bedeutung der Torpedofabrik f\u00fcr die Stadtgeschichte dar und benennt die technischen Entwicklungen des Torpedos, die bis heute genutzt werden. Eine \u00f6sterreichische Reisegruppe stellte die Anfrage nach einer F\u00fchrung auf deutsch. Da keine andere Person im Museum deutsch spricht wurde ich mit dieser Aufgabe betraut. Ich las mir also Wissen \u00fcber die Entwicklung des Torpedos, seine technischen Bestandteile und Funktionen an und alle ausgestellten Objekte. Au\u00dferdem besch\u00e4ftigte ich mich mit der Geschichte der Torpedofabrik in Rijeka. Daraus entwickelte ich eine F\u00fchrung und realisierte diese schlie\u00dflich auch.<\/p>[caption id=\"attachment_6317\" align=\"alignnone\" width=\"578\"]<a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2019\/10\/Kroatien3.jpg\"><img class=\"wp-image-6317 size-full\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2019\/10\/Kroatien3.jpg\" alt=\"\" width=\"578\" height=\"385\" \/><\/a> Torpedoteststation als Teil der Torpedofabrik Rijeka[\/caption]<p>Schlie\u00dflich hatte ich auch die M\u00f6glichkeit die Museumsp\u00e4dagogin w\u00e4hrend einiger Workshops, die sie f\u00fcr Kinder veranstaltete und w\u00e4hrend Sch\u00fclerf\u00fchrungen zu begleiten. Weiterhin war ich einige male bei Konferenzen anwesend, bei denen das Kuratorenteam \u00fcber den Ankauf von Objekten entschied. F\u00fcr mich war interessant, wie welches Objekt f\u00fcr welchen Preis ausgew\u00e4hlt wurden. Im Gespr\u00e4ch mit der Museumsdokumentaristin konnte ich Einblicke in ihre Aufgabenbereiche erhalten.<\/p><p><strong>4.Evaluation<\/strong><br \/>Da ich vor dem Praktikum keine praktischen Erfahrungen im Museum gemacht habe, waren alle Aufgabenbereiche, mit denen ich in Kontakt kam, neu und interessant f\u00fcr mich. Ich konnte Einblicke in die verschiedenen Bereiche der Museumsarbeit erhalten. Das Praktikum hat mich in meiner Entscheidung best\u00e4tigt, mich beruflich auf die Arbeit im Museum zu fokussieren. Ich hatte die M\u00f6glichkeit, in einigen Bereichen mitzuarbeiten und habe so erlebt, dass mit die Arbeit Spa\u00df macht.<\/p><p>Anders als im Vorhinein schriftlich festgehalten, wurde leider kein Plan aufgestellt, der mir die kontinuierliche Mitarbeit im Projekt \u201eTouristische Aufwertung von Denkm\u00e4lern der industriellen Vergangenheit Rijekas\u201c erm\u00f6glicht h\u00e4tte. Viel mehr war ich eine Person im Museum, der bei Bedarf Aufgaben aus den verschiedenen Projekten und Arbeitsbereichen erteilt wurden. So geschah es mehr oder weniger zuf\u00e4llig, dass ich Einblicke in die verschiedenen Arbeitsbereiche erhalten habe. Leider hat die Mentorin das Potenzial einer Praktikantin, die f\u00fcr sie arbeiten kann, nicht erkannt und sich keine Zeit genommen, mich in ihre Projekte und Aufgaben einzuf\u00fchren. So konnte ich kein Verst\u00e4ndnis f\u00fcr Zusammenh\u00e4nge entwickeln, sondern nur einzelne Aufgaben abarbeiten. Das hat auch zur Folge, dass sie sich nicht darum bem\u00fcht hat, mir einen Arbeitsplatz mit Internetzugang zur Verf\u00fcgung zu stellen und ich so, je nach Verf\u00fcgbarkeit, den Arbeitsort wechseln musste. W\u00e4hrend der Zeit des Praktikums hatte ich h\u00e4ufig keine Aufgaben und \u00fcbernahm so auch Kopier- und Scanauftr\u00e4ge und das Sitzen an der Museumskasse. Keine der Personen hat sich f\u00fcr mich verantwortlich gef\u00fchlt, so dass mir das Museum mit seinen Ausstellungen, Sammlungen und zuk\u00fcnftigen Projekten nicht vorgestellt wurde. Ich habe mich nicht als Teil des Teams gef\u00fchlt, da ich \u00fcber Meetings, Konferenzen und externe Termine nicht informiert wurde. Ich konnte an diesen nur Teilnehmen, wenn ich zuf\u00e4llig davon mitbekam und mich dann selber einlud. Auch wenn viele Elemente des Praktikums nicht zu meiner Zufriedenheit ausgefallen sind, war es eine tolle Chance und ich habe viel erfahren und mitbekommen.<\/p><p>\u00a0<\/p><p>[osm_map_v3 map_center= \"45.3304,14.4355\" zoom=\"10\" width=\"95%\" height=\"450\" map_border=\"thin solid \" post_markers=\"1\" type=\"\" control=\"\" ]<\/p>","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[207,342721,52094,356669,368865,653],"tags":[125659,525315,52094,368887,572119],"class_list":["post-6313","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","category-berichte","category-kroatien","category-laender","category-outgoing","category-praktikum","tag-erfahrungsbericht","tag-interkulturelle-erfahrungen","tag-kroatien","tag-leben-im-ausland","tag-transkulturellen-studien"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6313","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/users\/9117"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6313"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6313\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6753,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6313\/revisions\/6753"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/media\/6319"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6313"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6313"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6313"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}