

{"id":6257,"date":"2020-01-11T17:10:49","date_gmt":"2020-01-11T16:10:49","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/?p=6257"},"modified":"2022-06-13T23:47:58","modified_gmt":"2022-06-13T21:47:58","slug":"servus-aus-wien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/2020\/01\/11\/servus-aus-wien\/","title":{"rendered":"Servus aus Wien!"},"content":{"rendered":"<div class=\"et_d4_element et_pb_section et_pb_section_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_section_regular et_block_section\" >\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_4_4 et_pb_column et_pb_column_0  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_0  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p style=\"text-align: left\">Ende September 2018 packte ich in Bremen meine Koffer zusammen um f\u00fcr ein halbes Jahr neue berufliche Erfahrungen zu sammeln. Bei Austrian Airlines wollte ich im Rahmen eines kulturellen Unternehmenstransformationsprogramms einen Einblick in die Schnittstelle Psychologie \u2013 Wirtschaft bekommen und neue F\u00e4higkeiten erlernen. In den sechs Monaten arbeitete ich an zahlreichen Themen mit. Ich betrieb Active Sourcing um einen neuen Kollegen f\u00fcr unser Team zu finden, organisierte eine besondere Location f\u00fcr das Kick-Off eines New Work Space Projekts, bereitete Workshops f\u00fcr zahlreiche Mitarbeiter vor und bekam ganz nebenbei noch Einblicke in die klassischen Abl\u00e4ufe innerhalb einer Airline. Ich f\u00fchlte mich recht schnell sehr wohl, in einem selbstorganisierten Team, mit vielen Freiheiten und st\u00e4ndig neuen Herausforderungen. Hier wollte ich noch mehr lernen und an den spannenden Themen weiterarbeiten.<\/p>\n<p style=\"text-align: left\"><a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2019\/10\/Wien3.jpg\" data-rel=\"lightbox-image-0\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\" title=\"\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-6265 alignleft\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2019\/10\/Wien3.jpg\" alt=\"\" width=\"240\" height=\"320\" \/><\/a>\u00dcber die M\u00f6glichkeit zu verl\u00e4ngern habe ich mich dementsprechend sehr gefreut. Im April ging mein Einsatz dann in die zweite Runde. F\u00fcr sechs weitere Monate w\u00fcrde ich mein Wissen anwenden und vertiefen k\u00f6nnen. Unser Team bekam jetzt noch einen weiteren Kollegen und wir arbeiteten unsere Strategie aus. In den kommenden Monaten w\u00fcrden wir eine agile Projektplattform aufbauen, eine neue Form der F\u00fchrung f\u00fcr die Austrian ausarbeiten und andere Teams dabei unterst\u00fctzen, agile Methoden und Tools zu verwenden. Au\u00dferdem haben wir damals geplant Veranstaltungen anzubieten, in denen es um agiles Arbeiten von morgen gehen sollte. Dieser Strategiepunkt wurde zu meinem eigenen. Im Juni durfte ich gemeinsam mit einem bekannten Speaker ein Networking Fr\u00fchst\u00fcck auf die Beine stellen. F\u00fcr mich war dies ein ganz besonderes Erlebnis, da ich zum ersten Mal vor 60 Leuten eine Ansage machen durfte. Die Veranstaltung war ein Erfolg, und ich ziemlich zufrieden mit meiner Leistung. Danach sollten weitere Veranstaltungen f\u00fcr unsere Kollegen folgen.<\/p>\n<p style=\"text-align: left\">Hier musste ich lernen, dass nicht immer alles l\u00e4uft wie geplant. Andere Themen hatten mit einem Mal eine h\u00f6here Priorit\u00e4t, die weiteren Veranstaltungen mussten erst einmal nach hinten geschoben werden. In diesem Sommer wuchs die Bekanntheit unseres Teams aber dennoch. Im September haben wir damit begonnen, Kollegen f\u00fcr agile Projekte auszubilden. Das Ganze fand in Form eines dreit\u00e4gigen Bootcamps statt, in welchem mein Team die Methoden Design Thinking und Scrum vermittelte. Au\u00dferdem wurde von allen Teilnehmenden das Pr\u00e4sentieren ge\u00fcbt und der Spa\u00df kam mit einigen Warm-ups und Icebreaker-Games nat\u00fcrlich auch nicht zu kurz.<\/p>\n<p style=\"text-align: left\">Als Praktikant bei Austrian Airlines bekommt man die Chance einmal im Cockpit mitzufliegen. Diese Chance lie\u00df ich mir selbstverst\u00e4ndlich nicht entgehen und so flog ich in diesem Sommer innerhalb weniger Stunden einmal nach Neapel und zur\u00fcck. Der \u201aAusflug\u2018 begann mit dem Pilots Briefing, danach trafen wir auf die Kabinencrew. Gemeinsam mit der Crew fuhr ich mit dem Crewbus zum Crew-Check-in und weiter zum Flieger. Ich begleitete den Kapit\u00e4n bei seinem Kontrollgang um den Flieger und bekam das obligatorische Triebwerksfoto. W\u00e4hrend dem Flug war es erst sehr bew\u00f6lkt. Nach einer Weile klarte es aber auf und ich konnte die Aussicht genie\u00dfen und mir die verschiedenen Anzeigen und Kn\u00f6pfe erkl\u00e4ren lassen. Der Anflug auf Neapel vom Wasser aus war spektakul\u00e4r. Nach der Landung begleitete ich den Copiloten bei seinem Kontrollgang und machte noch ein Foto vom Flugzeug mit dem Vesuv im Hintergrund. Dann ging es wieder zur\u00fcck nach Wien.<\/p>\n<p style=\"text-align: left\">Neben der Arbeit bei Austrian Airlines habe ich mich in den letzten Monaten immer besser in Wien eingelebt. Ich habe einige Freunde gefunden und wei\u00df die Lebensqualit\u00e4t der Stadt zu sch\u00e4tzen. Ich bin im Sommer mehrfach in der alten Donau geschwommen und habe den einen oder anderen Spritzer in Kaffees oder Bars genossen. Gerade genie\u00dfe ich den milden Herbst und ich freue mich bereits auf den Winter, mit seinen Weihnachtsm\u00e4rkten und Punschst\u00e4nden. Wien ist zu meinem Wien geworden und ich will hier so schnell nicht wieder weg. Vor kurzem habe ich eine feste Stelle in meinem Team angeboten bekommen. Gerade suchen wir nach einem Praktikanten, den ich in Zukunft betreuen werde. Meine Entscheidung aus dem vergangenen Jahr ein Praktikum bei der Austrian zu machen, war genau richtig und ich kann jedem nur ans Herz legen, ein Graduierten-Praktikum \u00fcber Erasmus zu absolvieren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><link rel='stylesheet' id='osm-ol3-css-css' href='https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-content\/plugins\/osm\/js\/OL\/10.9.0\/ol.css?ver=10.9.0&#038;ver=7.0' media='all' \/>\n<link rel='stylesheet' id='osm-ol3-ext-css-css' href='https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-content\/plugins\/osm\/css\/osm_map_v3.css?ver=1.0.0&#038;ver=7.0' media='all' \/>\n<link rel='stylesheet' id='osm-map-css-css' href='https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-content\/plugins\/osm\/css\/osm_map.css?ver=1.0.0&#038;ver=7.0' media='all' \/>\n<script id=\"wp-polyfill-js\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-includes\/js\/dist\/vendor\/wp-polyfill.min.js?ver=3.15.0\"><\/script>\n<script id=\"osm-ol3-library-js\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-content\/plugins\/osm\/js\/OL\/10.9.0\/ol.js?ver=10.9.0\"><\/script>\n<script id=\"osm-ol3-ext-library-js\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-content\/plugins\/osm\/js\/osm-v3-plugin-lib.js?ver=1.0.0\"><\/script>\n<script id=\"osm-ol3-metabox-events-js\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-content\/plugins\/osm\/js\/osm-metabox-events.js?ver=1.0.0\"><\/script>\n<script id=\"jquery-core-js\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-includes\/js\/jquery\/jquery.min.js?ver=3.7.1\"><\/script>\n<script id=\"jquery-migrate-js\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-includes\/js\/jquery\/jquery-migrate.min.js?ver=3.4.1\"><\/script>\n<script id=\"osm-map-startup-js-extra\">\nvar translations = {\"openlayer\":\"open layer\",\"openlayerAtStartup\":\"open layer at startup\",\"generateLink\":\"link to this map with opened layers\",\"shortDescription\":\"short description\",\"generatedShortCode\":\"to get a text control link paste this code in your wordpress editor\",\"closeLayer\":\"close layer\",\"cantGenerateLink\":\"put this string in the existing map short code to control this map\"};\n\/\/# sourceURL=osm-map-startup-js-extra\n<\/script>\n<script id=\"osm-map-startup-js\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-content\/plugins\/osm\/js\/osm-startup-lib.js?ver=V6.2.5\"><\/script>\n\n        <div id=\"map_ol3js_1\"\n       class=\"osm-map-container undefined\"\n             data-map_name=\"undefined\"\n             data-map=\"map_ol3js_1\"\n             data-autoshow=\"no\"\n             style=\"width:95%;\n                    max-width:100%;\n                    height:450px;\n                    display:block;\n                    overflow:hidden;\n                    border:thin solid;\n                    position: relative;\">\n          <div id=\"map_ol3js_1_popup\" class=\"ol-popup\">\n            <a href=\"#\" id=\"map_ol3js_1_popup-closer\" class=\"ol-popup-closer\"><\/a>\n            <div id=\"map_ol3js_1_popup-content\"><\/div>\n          <\/div>\n        <\/div>\n    <script type=\"text\/javascript\">\n\t\t\t  vectorM['map_ol3js_1'] = [];\n\t        \n        var raster = getTileLayer(\"\",\"NoKey\");\t\t\t\n\n\t\t\t  var map_ol3js_1 = new ol.Map({\n\t\t\t\tinteractions: ol.interaction.defaults.defaults({mouseWheelZoom:false}),\n\t\t\t\tlayers: [raster],\n\t\t\t\ttarget: \"map_ol3js_1\",\n\t\t\t\tview: new ol.View({\n\t\t\t\t  center: ol.proj.transform([16.3876,48.2464], \"EPSG:4326\", \"EPSG:3857\"),\n\t\t\t\t  zoom: 7\n\t\t\t\t})\n\t\t\t  });\n\t\t\t  addControls2Map(map_ol3js_1,0,0,3,0,5,6,7,0,1);\nosm_addPopupClickhandler(map_ol3js_1,  \"map_ol3js_1\"); \nosm_addMouseHover(map_ol3js_1); <\/script><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_post_nav_0 et_pb_posts_nav nav-single et_block_module\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":9117,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_bbp_topic_count":0,"_bbp_reply_count":0,"_bbp_total_topic_count":0,"_bbp_total_reply_count":0,"_bbp_voice_count":0,"_bbp_anonymous_reply_count":0,"_bbp_topic_count_hidden":0,"_bbp_reply_count_hidden":0,"_bbp_forum_subforum_count":0,"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"<p style=\"text-align: left;\">Ende September 2018 packte ich in Bremen meine Koffer zusammen um f\u00fcr ein halbes Jahr neue berufliche Erfahrungen zu sammeln. Bei Austrian Airlines wollte ich im Rahmen eines kulturellen Unternehmenstransformationsprogramms einen Einblick in die Schnittstelle Psychologie \u2013 Wirtschaft bekommen und neue F\u00e4higkeiten erlernen. In den sechs Monaten arbeitete ich an zahlreichen Themen mit. Ich betrieb Active Sourcing um einen neuen Kollegen f\u00fcr unser Team zu finden, organisierte eine besondere Location f\u00fcr das Kick-Off eines New Work Space Projekts, bereitete Workshops f\u00fcr zahlreiche Mitarbeiter vor und bekam ganz nebenbei noch Einblicke in die klassischen Abl\u00e4ufe innerhalb einer Airline. Ich f\u00fchlte mich recht schnell sehr wohl, in einem selbstorganisierten Team, mit vielen Freiheiten und st\u00e4ndig neuen Herausforderungen. Hier wollte ich noch mehr lernen und an den spannenden Themen weiterarbeiten.<\/p><p style=\"text-align: left;\"><a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2019\/10\/Wien3.jpg\"><img class=\"wp-image-6265 alignleft\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2019\/10\/Wien3.jpg\" alt=\"\" width=\"240\" height=\"320\" \/><\/a>\u00dcber die M\u00f6glichkeit zu verl\u00e4ngern habe ich mich dementsprechend sehr gefreut. Im April ging mein Einsatz dann in die zweite Runde. F\u00fcr sechs weitere Monate w\u00fcrde ich mein Wissen anwenden und vertiefen k\u00f6nnen. Unser Team bekam jetzt noch einen weiteren Kollegen und wir arbeiteten unsere Strategie aus. In den kommenden Monaten w\u00fcrden wir eine agile Projektplattform aufbauen, eine neue Form der F\u00fchrung f\u00fcr die Austrian ausarbeiten und andere Teams dabei unterst\u00fctzen, agile Methoden und Tools zu verwenden. Au\u00dferdem haben wir damals geplant Veranstaltungen anzubieten, in denen es um agiles Arbeiten von morgen gehen sollte. Dieser Strategiepunkt wurde zu meinem eigenen. Im Juni durfte ich gemeinsam mit einem bekannten Speaker ein Networking Fr\u00fchst\u00fcck auf die Beine stellen. F\u00fcr mich war dies ein ganz besonderes Erlebnis, da ich zum ersten Mal vor 60 Leuten eine Ansage machen durfte. Die Veranstaltung war ein Erfolg, und ich ziemlich zufrieden mit meiner Leistung. Danach sollten weitere Veranstaltungen f\u00fcr unsere Kollegen folgen.<\/p><p style=\"text-align: left;\">Hier musste ich lernen, dass nicht immer alles l\u00e4uft wie geplant. Andere Themen hatten mit einem Mal eine h\u00f6here Priorit\u00e4t, die weiteren Veranstaltungen mussten erst einmal nach hinten geschoben werden. In diesem Sommer wuchs die Bekanntheit unseres Teams aber dennoch. Im September haben wir damit begonnen, Kollegen f\u00fcr agile Projekte auszubilden. Das Ganze fand in Form eines dreit\u00e4gigen Bootcamps statt, in welchem mein Team die Methoden Design Thinking und Scrum vermittelte. Au\u00dferdem wurde von allen Teilnehmenden das Pr\u00e4sentieren ge\u00fcbt und der Spa\u00df kam mit einigen Warm-ups und Icebreaker-Games nat\u00fcrlich auch nicht zu kurz.<\/p><p style=\"text-align: left;\">Als Praktikant bei Austrian Airlines bekommt man die Chance einmal im Cockpit mitzufliegen. Diese Chance lie\u00df ich mir selbstverst\u00e4ndlich nicht entgehen und so flog ich in diesem Sommer innerhalb weniger Stunden einmal nach Neapel und zur\u00fcck. Der \u201aAusflug\u2018 begann mit dem Pilots Briefing, danach trafen wir auf die Kabinencrew. Gemeinsam mit der Crew fuhr ich mit dem Crewbus zum Crew-Check-in und weiter zum Flieger. Ich begleitete den Kapit\u00e4n bei seinem Kontrollgang um den Flieger und bekam das obligatorische Triebwerksfoto. W\u00e4hrend dem Flug war es erst sehr bew\u00f6lkt. Nach einer Weile klarte es aber auf und ich konnte die Aussicht genie\u00dfen und mir die verschiedenen Anzeigen und Kn\u00f6pfe erkl\u00e4ren lassen. Der Anflug auf Neapel vom Wasser aus war spektakul\u00e4r. Nach der Landung begleitete ich den Copiloten bei seinem Kontrollgang und machte noch ein Foto vom Flugzeug mit dem Vesuv im Hintergrund. Dann ging es wieder zur\u00fcck nach Wien.<\/p><p style=\"text-align: left;\">Neben der Arbeit bei Austrian Airlines habe ich mich in den letzten Monaten immer besser in Wien eingelebt. Ich habe einige Freunde gefunden und wei\u00df die Lebensqualit\u00e4t der Stadt zu sch\u00e4tzen. Ich bin im Sommer mehrfach in der alten Donau geschwommen und habe den einen oder anderen Spritzer in Kaffees oder Bars genossen. Gerade genie\u00dfe ich den milden Herbst und ich freue mich bereits auf den Winter, mit seinen Weihnachtsm\u00e4rkten und Punschst\u00e4nden. Wien ist zu meinem Wien geworden und ich will hier so schnell nicht wieder weg. Vor kurzem habe ich eine feste Stelle in meinem Team angeboten bekommen. Gerade suchen wir nach einem Praktikanten, den ich in Zukunft betreuen werde. Meine Entscheidung aus dem vergangenen Jahr ein Praktikum bei der Austrian zu machen, war genau richtig und ich kann jedem nur ans Herz legen, ein Graduierten-Praktikum \u00fcber Erasmus zu absolvieren.<\/p><p>\u00a0<\/p><p>[osm_map_v3 map_center= \"48.2464,16.3876\" zoom=\"7\" width=\"95%\" height=\"450\" map_border=\"thin solid \" post_markers=\"1\" type=\"\" control=\"\" ]<\/p>","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[207,342721,356669,368783,368865,653],"tags":[125659,525315,368887,368783,188],"class_list":["post-6257","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","category-berichte","category-laender","category-oesterreich","category-outgoing","category-praktikum","tag-erfahrungsbericht","tag-interkulturelle-erfahrungen","tag-leben-im-ausland","tag-oesterreich","tag-psychologie"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6257","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/users\/9117"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6257"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6257\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6759,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6257\/revisions\/6759"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6257"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6257"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6257"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}