

{"id":5742,"date":"2019-10-31T23:50:29","date_gmt":"2019-10-31T22:50:29","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/?p=5742"},"modified":"2022-06-14T22:02:24","modified_gmt":"2022-06-14T20:02:24","slug":"erasmus-praktikum-an-der-colaiste-bride-secondary-school-irland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/2019\/10\/31\/erasmus-praktikum-an-der-colaiste-bride-secondary-school-irland\/","title":{"rendered":"Erasmus+ Praktikum an der Col\u00e1iste Br\u00edde Secondary School, Irland"},"content":{"rendered":"<div class=\"et_d4_element et_pb_section et_pb_section_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_section_regular et_block_section\" >\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_4_4 et_pb_column et_pb_column_0  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_0  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p>W\u00e4hrend meines Praktikums an der Col\u00e1iste Br\u00edde Secondary School habe ich viele Erfahrungen gemacht und Eindr\u00fccke gesammelt, die ich hier, neben allgemeinen Angaben zu meinem Auslandspraktikum, schildern werde. Dieser Erfahrungsbericht versteht sich als pers\u00f6nliche Erlebnisschilderung, f\u00fcr Studierende, welche zuk\u00fcnftig ein Auslandspraktikum in Irland absolvieren wollen.<\/p>\n<p><strong>Vorbereitung<br \/>\n<\/strong>Sich fr\u00fchzeitig vorzubereiten ist immer eine gute und sinnvolle Entscheidung, die einem sp\u00e4ter viele Sorgen und Stress ersparen kann. Man sollte sich also fr\u00fch genug dar\u00fcber informieren, was alles gebraucht wird und was vor dem Antritt des Auslandsaufenthaltes alles erledigt sein will. \u00a0Aber wann ist fr\u00fch genug?<\/p>\n<p>Bei mir war es \u00fcber ein Jahr, bevor ich tats\u00e4chlich nach Irland ging. Es kommt eher seltener vor, dass jemand ein Auslandspraktikum statt eines Studienaufenthaltes als English-Speaking Cultures Studierende\/r machen m\u00f6chte. Aufgrund einer Regelung in der Pr\u00fcfungsordnung f\u00fcr Studierende von zwei Fremdsprachen und zwei obligatorischen Auslandsaufenthalten, hatte ich die Option ohne einen Antrag ein Praktikum in Englischsprachigen Ausland zu machen. Ich habe zun\u00e4chst mit Frau Wachsmuth gesprochen, die mich darauf hinwies, dass ich in vielen Branchen ein Praktikum absolvieren k\u00f6nnte. Unter anderem waren Verlage, Redaktionen, \u00dcbersetzungsb\u00fcros, aber auch Schulen, Kinderg\u00e4rten und private Sprachschulen dabei.<\/p>\n<p>Meine Wahl fiel mir nicht schwer. Da ich auf Lehramt studiere, hatte ich mich f\u00fcr ein Schulpraktikum entschieden. Leider gestaltete sich das Finden eines Praktikumsplatztes nicht so einfach und ich habe sehr lange nach einem gesucht. Die Suche dauerte so lange, dass ich das Praktikum erst wesentlich sp\u00e4ter absolvieren konnte, als ich es eigentlich wollte. Deswegen lohnt es sich fr\u00fchzeitig mit der Suche zu beginnen. Kurz bevor ich einen Platz fand, war ich so verzweifelt, dass ich mich fast bei einer Agentur angemeldet h\u00e4tte, die einem dann eine Praktikumsplatz vermittelt. Das aber nat\u00fcrlich nur gegen eine horrend hohe Vermittlungsgeb\u00fchr. Dies ist nat\u00fcrlich ein etwas einfacherer Weg, als sich den Platz selbst zu suchen aber sicherlich kann sich nicht jeder den Dienst einer solchen Agentur leisten.<\/p>\n<p><div id=\"attachment_5790\" style=\"width: 1930px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2019\/07\/bild7-1.jpg\" data-rel=\"lightbox-image-0\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\" title=\"\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-5790\" class=\"size-full wp-image-5790\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2019\/07\/bild7-1.jpg\" alt=\"\" width=\"1920\" height=\"434\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2019\/07\/bild7-1.jpg 1920w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2019\/07\/bild7-1-420x95.jpg 420w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2019\/07\/bild7-1-744x168.jpg 744w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2019\/07\/bild7-1-768x174.jpg 768w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2019\/07\/bild7-1-1200x271.jpg 1200w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2019\/07\/bild7-1-1080x244.jpg 1080w\" sizes=\"(max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-5790\" class=\"wp-caption-text\">Die typischen Steinmauern auf dem Land<\/p><\/div><\/p>\n<p>\u00dcber Dr. Nittel kam ich schlie\u00dflich zu ein paar Adressen von Schulen, bei denen ich mich direkt bewarb. Zur Sicherheit fragte ich auch noch ein paar Freunde aus dem englischsprachigen Ausland, wo sie zur Schule gegangen sind und ob sie meinen ob ein Praktikum dort Spa\u00df machen w\u00fcrde. Nach eifriger Bewerbungsschreiberei im Dezember 2018, einer Absage und ansonsten nur Funkstille wurde ich ungeduldig. Also fing ich an bei den Schulen nachzufragen, ob meine Unterlagen denn angekommen seien. Mir wurde von allen Seiten versichert, dass sie weitergeleitet werden w\u00fcrden aber bei einer Schule klang die Sekret\u00e4rin doch weniger gesch\u00e4ftsm\u00e4\u00dfig und unheimlich aufgeschlossen.<\/p>\n<p>Im Januar 2019 bekam ich dann endlich eine R\u00fcckmeldung, nebenbei auch meine einzige neben der ersten Absage. Die Schule an die letztendlich ging war die ehemalige Sekundarschule einer Freundin aus Irland \u2013 Cola\u00edste Br\u00edde. Man sollte also einen langen Atem bei der Praktikumsplatzsuche mitbringen, wenn man nicht zu viel Geld f\u00fcr eine Agentur ausgeben will. Mir war nach der Zusage sofort klar, dass ich mich f\u00fcr Erasmusf\u00f6rderung bewerben wollte, was auch sehr reibungslos und schnell ablief. Das war f\u00fcr mich besonders von Vorteil, weil mein Praktikum schon viel eher beginnen sollte, als ich es eigentlich geplant hatte. So sa\u00df ich dann am 26. Februar, gerade mal etwas \u00fcber einen Monat nach der Zusage schon im Flieger von Hamburg nach Dublin. Es ist einfach super, dass man sich ohne Frist f\u00fcr die Erasmusf\u00f6rderung im Praktikum noch bewerben kann.<\/p>\n<p><strong>Allgemeine Informationen zum Praktikumsplatz<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><div id=\"attachment_5785\" style=\"width: 417px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2019\/07\/bild2-3.jpg\" data-rel=\"lightbox-image-1\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\" title=\"\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-5785\" class=\" wp-image-5785\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2019\/07\/bild2-3.jpg\" alt=\"\" width=\"407\" height=\"229\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2019\/07\/bild2-3.jpg 1636w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2019\/07\/bild2-3-420x236.jpg 420w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2019\/07\/bild2-3-744x418.jpg 744w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2019\/07\/bild2-3-768x432.jpg 768w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2019\/07\/bild2-3-1200x675.jpg 1200w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2019\/07\/bild2-3-1080x607.jpg 1080w\" sizes=\"(max-width: 407px) 100vw, 407px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-5785\" class=\"wp-caption-text\">Frontfassade von Col\u00e1iste Bride<\/p><\/div><\/p>\n<p>Meine Stelle an der Col\u00e1iste Br\u00edde wurde als Language Assistant bezeichnet. Ich unterrichtete also meine Muttersprache an der Sekundarschule, was ich sehr interessant fand, da f\u00fcr mich sp\u00e4ter auch in Frage kommt in Deutschland Deutsch als Zweit- oder Fremdsprache (DaZ\/DaF) zu unterrichten.<\/p>\n<p>Was au\u00dferdem super interessant f\u00fcr mich war ist, dass es sich bei Col\u00e1iste Br\u00edde um eine reine M\u00e4dchenschule handelt. Diese gibt es in meiner Umgebung nicht sehr h\u00e4ufig und sie sind in ganz Deutschland eher selten. Ungef\u00e4hr 700 M\u00e4dchen im Alter von zw\u00f6lf bis 18 besuchen diese Schule, die durch ihre Teilnahme an CEIST - Catholic Education, an Irish Schools Trust als katholische Schule gilt, aber auch Sch\u00fclerinnen anderer oder keiner Religion aufnimmt.<\/p>\n<p>Das Kollegium besteht aus ca. 75 Lehrkr\u00e4ften, von denen viele nur ein Fach unterrichten. Eine Sache, die mich im Besonderen begeistert hat, war das Lehrerraumsystem, was im englischsprachigen Ausland sehr beliebt ist. Hierbei hat die Lehrkraft ihren eigenen Fachraum und die Sch\u00fclerinnen wechseln nach jeder Unterrichtsstunde den Raum. Somit kann ein Fachraum sehr individuell durch de Lehrkraft gestaltet werden und oft ist das Fach im ganzen Raum regelrecht sp\u00fcrbar, wie es der Fall im Deutschraum meiner Mentorin war. Das Kollegium war unheimlich freundlich und aufgeschlossen. Ich hatte eine tolle Zeit dort!<\/p>\n<p><div id=\"attachment_5784\" style=\"width: 1646px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2019\/07\/bild1-3.jpg\" data-rel=\"lightbox-image-2\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\" title=\"\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-5784\" class=\"size-full wp-image-5784\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2019\/07\/bild1-3.jpg\" alt=\"\" width=\"1636\" height=\"920\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2019\/07\/bild1-3.jpg 1636w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2019\/07\/bild1-3-420x236.jpg 420w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2019\/07\/bild1-3-744x418.jpg 744w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2019\/07\/bild1-3-768x432.jpg 768w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2019\/07\/bild1-3-1200x675.jpg 1200w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2019\/07\/bild1-3-1080x607.jpg 1080w\" sizes=\"(max-width: 1636px) 100vw, 1636px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-5784\" class=\"wp-caption-text\">Haupteingangsberiech f\u00fcr Lehrkr\u00e4fte und Eltern<\/p><\/div><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><strong>Leben und Unterkunft<br \/>\n<\/strong>Zur Wohnungssuche kann ich tats\u00e4chlich nicht allzu viel sagen, weil ich das Gl\u00fcck hatte, dass mir meine Mentorin, mit der ich bevor ich nach Irland kam schon Email Kontakt hatte, anbot bei ihr auf dem Grundst\u00fcck zu wohnen. Die Wohnungspreise sind in Irland sehr hoch. F\u00fcr ein Zimmer mit eigenem Bad, aber ansonsten Gemeinschaftsr\u00e4umlichkeiten, kann man mit mindestens 400 bis 500\u20ac rechnen. Mir hat das Leben und die Energie der Iren sehr gut gefallen. Auf mich machten die Leute stets einen offenen und entspannten Eindruck, was ich schon so manches mal in Deutschland nach meiner R\u00fcckkehr vermisst habe. Ansonsten ist die Kultur, wenn man sie direkt mit der deutschen vergleicht nicht allzu unterschiedlich und wenn man selbst auch offen f\u00fcr Neues ist, wird es einem nicht schwer fallen Anschluss zu finden und sich schnell heimisch zu f\u00fchlen.<\/p>\n<p>\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 50%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-0 gallery-columns-2 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2019\/07\/bild4-2.jpg' title=\"\" data-rl_title=\"\" class=\"rl-gallery-link\" data-rl_caption=\"\" data-rel=\"lightbox-gallery-1\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"420\" height=\"236\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2019\/07\/bild4-2-420x236.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-5787\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2019\/07\/bild4-2-420x236.jpg 420w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2019\/07\/bild4-2-744x418.jpg 744w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2019\/07\/bild4-2-768x432.jpg 768w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2019\/07\/bild4-2-1200x675.jpg 1200w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2019\/07\/bild4-2-1080x607.jpg 1080w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2019\/07\/bild4-2.jpg 1636w\" sizes=\"(max-width: 420px) 100vw, 420px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-5787'>\n\t\t\t\tDublin (Ha\u2019Penny Bridge in der Ferne)\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2019\/07\/bild3-3.jpg' title=\"\" data-rl_title=\"\" class=\"rl-gallery-link\" data-rl_caption=\"\" data-rel=\"lightbox-gallery-1\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"420\" height=\"236\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2019\/07\/bild3-3-420x236.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-5786\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2019\/07\/bild3-3-420x236.jpg 420w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2019\/07\/bild3-3-744x418.jpg 744w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2019\/07\/bild3-3-768x432.jpg 768w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2019\/07\/bild3-3-1200x675.jpg 1200w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2019\/07\/bild3-3-1080x607.jpg 1080w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2019\/07\/bild3-3.jpg 1636w\" sizes=\"(max-width: 420px) 100vw, 420px\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt>\n\t\t\t\t<dd class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-5786'>\n\t\t\t\tHafengegend in Galway\n\t\t\t\t<\/dd><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t<\/div>\n<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><strong>Nach der R\u00fcckkehr<br \/>\n<\/strong>Zur Anerkennung meiner Leistung kann ich zum jetzigen Zeitpunkt leider noch nicht viel sagen, ich bin aber sehr zuversichtlich, dass alle erbrachten Leistungen anerkannt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>Fazit<br \/>\n<\/strong>F\u00fcr meinen Studiengang ist der Auslandsaufenthalt zwar obligatorisch, aber im Nachhinein kann ich sagen, dass ich mich auch freiwillig dazu entschieden h\u00e4tte den Schritt ins Ausland zu wagen. Ich konnte viele tolle Erfahrungen sammeln und habe neue Freundschaften geschlossen, bei denen ich mir sicher bin, dass sie noch sehr lange halten werden. Auch f\u00fcr meine Pers\u00f6nlichkeitsentwicklung hat diese Zeit sehr viel Gutes getan. Ich f\u00fchle mich selbstsicherer, selbstst\u00e4ndiger und habe mir bewiesen, dass ich alles schaffen kann, was ich mir vornehme. Ich wurde durch das Praktikum in meinem Berufswunsch best\u00e4rkt und es hat mir neue Motivation gegeben, in meinem Studium weiterhin mein Bestes zu geben. Ich kann nur jedem empfehlen ein Auslandspraktikum zu machen, wenn man die M\u00f6glichkeit dazu hat.<\/p>\n<p>\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-2 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-2 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 50%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-2 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-2 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-2' class='gallery galleryid-0 gallery-columns-2 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2019\/07\/bild6-1.jpg' title=\"\" data-rl_title=\"\" class=\"rl-gallery-link\" data-rl_caption=\"\" data-rel=\"lightbox-gallery-2\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"420\" height=\"236\" 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href='https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2019\/07\/bild5-2.jpg' title=\"\" data-rl_title=\"\" class=\"rl-gallery-link\" data-rl_caption=\"\" data-rel=\"lightbox-gallery-2\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"420\" height=\"236\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2019\/07\/bild5-2-420x236.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-2-5788\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2019\/07\/bild5-2-420x236.jpg 420w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2019\/07\/bild5-2-744x418.jpg 744w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2019\/07\/bild5-2-768x432.jpg 768w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2019\/07\/bild5-2-1200x675.jpg 1200w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2019\/07\/bild5-2-1080x607.jpg 1080w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2019\/07\/bild5-2.jpg 1636w\" sizes=\"(max-width: 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Dieser Erfahrungsbericht versteht sich als pers\u00f6nliche Erlebnisschilderung, f\u00fcr Studierende, welche zuk\u00fcnftig ein Auslandspraktikum in Irland absolvieren wollen.<\/p><p><strong>Vorbereitung<br \/><\/strong>Sich fr\u00fchzeitig vorzubereiten ist immer eine gute und sinnvolle Entscheidung, die einem sp\u00e4ter viele Sorgen und Stress ersparen kann. Man sollte sich also fr\u00fch genug dar\u00fcber informieren, was alles gebraucht wird und was vor dem Antritt des Auslandsaufenthaltes alles erledigt sein will. \u00a0Aber wann ist fr\u00fch genug?<\/p><p>Bei mir war es \u00fcber ein Jahr, bevor ich tats\u00e4chlich nach Irland ging. Es kommt eher seltener vor, dass jemand ein Auslandspraktikum statt eines Studienaufenthaltes als English-Speaking Cultures Studierende\/r machen m\u00f6chte. Aufgrund einer Regelung in der Pr\u00fcfungsordnung f\u00fcr Studierende von zwei Fremdsprachen und zwei obligatorischen Auslandsaufenthalten, hatte ich die Option ohne einen Antrag ein Praktikum in Englischsprachigen Ausland zu machen. Ich habe zun\u00e4chst mit Frau Wachsmuth gesprochen, die mich darauf hinwies, dass ich in vielen Branchen ein Praktikum absolvieren k\u00f6nnte. Unter anderem waren Verlage, Redaktionen, \u00dcbersetzungsb\u00fcros, aber auch Schulen, Kinderg\u00e4rten und private Sprachschulen dabei.<\/p><p>Meine Wahl fiel mir nicht schwer. Da ich auf Lehramt studiere, hatte ich mich f\u00fcr ein Schulpraktikum entschieden. Leider gestaltete sich das Finden eines Praktikumsplatztes nicht so einfach und ich habe sehr lange nach einem gesucht. Die Suche dauerte so lange, dass ich das Praktikum erst wesentlich sp\u00e4ter absolvieren konnte, als ich es eigentlich wollte. Deswegen lohnt es sich fr\u00fchzeitig mit der Suche zu beginnen. Kurz bevor ich einen Platz fand, war ich so verzweifelt, dass ich mich fast bei einer Agentur angemeldet h\u00e4tte, die einem dann eine Praktikumsplatz vermittelt. Das aber nat\u00fcrlich nur gegen eine horrend hohe Vermittlungsgeb\u00fchr. Dies ist nat\u00fcrlich ein etwas einfacherer Weg, als sich den Platz selbst zu suchen aber sicherlich kann sich nicht jeder den Dienst einer solchen Agentur leisten.<\/p>[caption id=\"attachment_5790\" align=\"alignnone\" width=\"1920\"]<a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2019\/07\/bild7-1.jpg\"><img class=\"size-full wp-image-5790\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2019\/07\/bild7-1.jpg\" alt=\"\" width=\"1920\" height=\"434\" \/><\/a> Die typischen Steinmauern auf dem Land[\/caption]<p>\u00dcber Dr. Nittel kam ich schlie\u00dflich zu ein paar Adressen von Schulen, bei denen ich mich direkt bewarb. Zur Sicherheit fragte ich auch noch ein paar Freunde aus dem englischsprachigen Ausland, wo sie zur Schule gegangen sind und ob sie meinen ob ein Praktikum dort Spa\u00df machen w\u00fcrde. Nach eifriger Bewerbungsschreiberei im Dezember 2018, einer Absage und ansonsten nur Funkstille wurde ich ungeduldig. Also fing ich an bei den Schulen nachzufragen, ob meine Unterlagen denn angekommen seien. Mir wurde von allen Seiten versichert, dass sie weitergeleitet werden w\u00fcrden aber bei einer Schule klang die Sekret\u00e4rin doch weniger gesch\u00e4ftsm\u00e4\u00dfig und unheimlich aufgeschlossen.<\/p><p>Im Januar 2019 bekam ich dann endlich eine R\u00fcckmeldung, nebenbei auch meine einzige neben der ersten Absage. Die Schule an die letztendlich ging war die ehemalige Sekundarschule einer Freundin aus Irland \u2013 Cola\u00edste Br\u00edde. Man sollte also einen langen Atem bei der Praktikumsplatzsuche mitbringen, wenn man nicht zu viel Geld f\u00fcr eine Agentur ausgeben will. Mir war nach der Zusage sofort klar, dass ich mich f\u00fcr Erasmusf\u00f6rderung bewerben wollte, was auch sehr reibungslos und schnell ablief. Das war f\u00fcr mich besonders von Vorteil, weil mein Praktikum schon viel eher beginnen sollte, als ich es eigentlich geplant hatte. So sa\u00df ich dann am 26. Februar, gerade mal etwas \u00fcber einen Monat nach der Zusage schon im Flieger von Hamburg nach Dublin. Es ist einfach super, dass man sich ohne Frist f\u00fcr die Erasmusf\u00f6rderung im Praktikum noch bewerben kann.<\/p><p><strong>Allgemeine Informationen zum Praktikumsplatz<br \/><\/strong><\/p>[caption id=\"attachment_5785\" align=\"alignleft\" width=\"407\"]<a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2019\/07\/bild2-3.jpg\"><img class=\" wp-image-5785\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2019\/07\/bild2-3.jpg\" alt=\"\" width=\"407\" height=\"229\" \/><\/a> Frontfassade von Col\u00e1iste Bride[\/caption]<p>Meine Stelle an der Col\u00e1iste Br\u00edde wurde als Language Assistant bezeichnet. Ich unterrichtete also meine Muttersprache an der Sekundarschule, was ich sehr interessant fand, da f\u00fcr mich sp\u00e4ter auch in Frage kommt in Deutschland Deutsch als Zweit- oder Fremdsprache (DaZ\/DaF) zu unterrichten.<\/p><p>Was au\u00dferdem super interessant f\u00fcr mich war ist, dass es sich bei Col\u00e1iste Br\u00edde um eine reine M\u00e4dchenschule handelt. Diese gibt es in meiner Umgebung nicht sehr h\u00e4ufig und sie sind in ganz Deutschland eher selten. Ungef\u00e4hr 700 M\u00e4dchen im Alter von zw\u00f6lf bis 18 besuchen diese Schule, die durch ihre Teilnahme an CEIST - Catholic Education, an Irish Schools Trust als katholische Schule gilt, aber auch Sch\u00fclerinnen anderer oder keiner Religion aufnimmt.<\/p><p>Das Kollegium besteht aus ca. 75 Lehrkr\u00e4ften, von denen viele nur ein Fach unterrichten. Eine Sache, die mich im Besonderen begeistert hat, war das Lehrerraumsystem, was im englischsprachigen Ausland sehr beliebt ist. Hierbei hat die Lehrkraft ihren eigenen Fachraum und die Sch\u00fclerinnen wechseln nach jeder Unterrichtsstunde den Raum. Somit kann ein Fachraum sehr individuell durch de Lehrkraft gestaltet werden und oft ist das Fach im ganzen Raum regelrecht sp\u00fcrbar, wie es der Fall im Deutschraum meiner Mentorin war. Das Kollegium war unheimlich freundlich und aufgeschlossen. Ich hatte eine tolle Zeit dort!<\/p>[caption id=\"attachment_5784\" align=\"alignnone\" width=\"1636\"]<a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2019\/07\/bild1-3.jpg\"><img class=\"size-full wp-image-5784\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2019\/07\/bild1-3.jpg\" alt=\"\" width=\"1636\" height=\"920\" \/><\/a> Haupteingangsberiech f\u00fcr Lehrkr\u00e4fte und Eltern[\/caption]<p><strong>\u00a0<\/strong><strong>Leben und Unterkunft<br \/><\/strong>Zur Wohnungssuche kann ich tats\u00e4chlich nicht allzu viel sagen, weil ich das Gl\u00fcck hatte, dass mir meine Mentorin, mit der ich bevor ich nach Irland kam schon Email Kontakt hatte, anbot bei ihr auf dem Grundst\u00fcck zu wohnen. Die Wohnungspreise sind in Irland sehr hoch. F\u00fcr ein Zimmer mit eigenem Bad, aber ansonsten Gemeinschaftsr\u00e4umlichkeiten, kann man mit mindestens 400 bis 500\u20ac rechnen. Mir hat das Leben und die Energie der Iren sehr gut gefallen. Auf mich machten die Leute stets einen offenen und entspannten Eindruck, was ich schon so manches mal in Deutschland nach meiner R\u00fcckkehr vermisst habe. Ansonsten ist die Kultur, wenn man sie direkt mit der deutschen vergleicht nicht allzu unterschiedlich und wenn man selbst auch offen f\u00fcr Neues ist, wird es einem nicht schwer fallen Anschluss zu finden und sich schnell heimisch zu f\u00fchlen.<\/p><p>[gallery columns=\"2\" ids=\"5787,5786\"]<\/p><p><strong>\u00a0<\/strong><strong>Nach der R\u00fcckkehr<br \/><\/strong>Zur Anerkennung meiner Leistung kann ich zum jetzigen Zeitpunkt leider noch nicht viel sagen, ich bin aber sehr zuversichtlich, dass alle erbrachten Leistungen anerkannt werden k\u00f6nnen.<\/p><p><strong>Fazit<br \/><\/strong>F\u00fcr meinen Studiengang ist der Auslandsaufenthalt zwar obligatorisch, aber im Nachhinein kann ich sagen, dass ich mich auch freiwillig dazu entschieden h\u00e4tte den Schritt ins Ausland zu wagen. Ich konnte viele tolle Erfahrungen sammeln und habe neue Freundschaften geschlossen, bei denen ich mir sicher bin, dass sie noch sehr lange halten werden. Auch f\u00fcr meine Pers\u00f6nlichkeitsentwicklung hat diese Zeit sehr viel Gutes getan. Ich f\u00fchle mich selbstsicherer, selbstst\u00e4ndiger und habe mir bewiesen, dass ich alles schaffen kann, was ich mir vornehme. Ich wurde durch das Praktikum in meinem Berufswunsch best\u00e4rkt und es hat mir neue Motivation gegeben, in meinem Studium weiterhin mein Bestes zu geben. Ich kann nur jedem empfehlen ein Auslandspraktikum zu machen, wenn man die M\u00f6glichkeit dazu hat.<\/p><p>[gallery columns=\"2\" ids=\"5789,5788\"]<\/p><p>\u00a0<\/p><p>[osm_map_v3 map_center= \"52.5070,-6.5704\" zoom=\"9\" width=\"95%\" height=\"450\" map_border=\"thin solid \" post_markers=\"1\" type=\"\" control=\"fullscreen\" ]<\/p>","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[207,342721,52073,356669,49297,368865,653],"tags":[368753,125659,368843,52073,49297,18499,18623],"class_list":["post-5742","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","category-berichte","category-irland","category-laender","category-lehramt","category-outgoing","category-praktikum","tag-english-speaking-cultures","tag-erfahrungsbericht","tag-fremdsprachenassistenz","tag-irland","tag-lehramt","tag-organisatorisches","tag-wohnungssuche"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5742","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/users\/9117"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5742"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5742\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5792,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5742\/revisions\/5792"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/media\/5783"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5742"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5742"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5742"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}