

{"id":5526,"date":"2019-05-20T12:26:51","date_gmt":"2019-05-20T10:26:51","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/?p=5526"},"modified":"2022-06-14T22:09:52","modified_gmt":"2022-06-14T20:09:52","slug":"change-management-bei-austrian-airlines-ein-praktikum-zum-abheben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/2019\/05\/20\/change-management-bei-austrian-airlines-ein-praktikum-zum-abheben\/","title":{"rendered":"Change-Management bei Austrian Airlines: Ein Praktikum zum Abheben"},"content":{"rendered":"<div class=\"et_d4_element et_pb_section et_pb_section_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_section_regular et_block_section\" >\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_4_4 et_pb_column et_pb_column_0  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_0  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p>Servus aus Wien, der lebenswertesten Stadt der Welt, die ich in den letzten sechs Monaten mein Zuhause nennen durfte. Anschlie\u00dfend an mein Bachelorstudium in Psychologie war ich f\u00fcr ein halbes Jahr Praktikantin in einem Change-Projekt bei der \u00d6sterreichischen Staatsairline Austrian Airlines.<\/p>\n<p>Vorbereitung<br \/>\nDie Vorbereitung belief sich auf wenige Wochen und fand \u00fcberwiegend im Sommer 2018 statt. Danke dazu an alle Beteiligten von der Uni Bremen f\u00fcr die unkomplizierte und schnelle Koordination! Nachdem sich mein Traumpraktikum in Bremen, Mitte letzten Jahres, doch nicht als mein Traumjob entpuppte und somit meine Masterpl\u00e4ne auf den Kopf stellte, habe ich recht spontan beschlossen, zur Orientierung ein Auslandspraktikum zu machen.<\/p>\n<p>Um einen Einblick in die Schnittstellen zwischen Psychologie und Wirtschaft zu bekommen und kein klassisches HR-Praktikum zu machen, habe ich mich bei der Praktikumssuche auf Stellen im ChangeManagement fokussiert. Neben einigen anderen Ausschreibungen bin ich dabei auf das Praktikum bei Austrian Airlines aufmerksam geworden.<\/p>\n<p>Innerhalb des Bewerbungsprozesses hatte ich zun\u00e4chst ein Online-Assessment, gefolgt von einem Telefoninterview mit meinem sp\u00e4teren Kollegen. Danach wurde ich nach Wien eingeladen und durfte mit einer Case-Study und einem selbstgebauten Lego-Modell von mir \u00fcberzeugen. Die Freude, nach der Zusage war riesig!<\/p>\n<p>Leben in Wien<br \/>\nEnde September 2018 ging es f\u00fcr mich mit gepackten Koffern nach Wien. Dort bin ich im 7.Bezirk in eine Wohngemeinschaft gezogen. Innerhalb der ersten Tage habe ich mich in Wien angemeldet und war beim Ausl\u00e4nderamt, wo man sich bei einem Aufenthalt, der l\u00e4nger als vier Monate dauert, in jedem Fall anmelden muss.<\/p>\n<p>Gleich in den ersten Tagen ist mir aufgefallen, dass das Leben bei unseren \u00f6sterreichischen Nachbarn schon irgendwie ein bisschen anders ist als bei uns. Lebensmittelgesch\u00e4fte schlie\u00dfen in der Woche um 20 Uhr, am Samstagnachmittag bereits um 18 Uhr. Es gibt sehr viele Einzelh\u00e4ndler, so findet man hier sogar noch Handschuh- oder Schirmgesch\u00e4fte, aber die L\u00e4den haben, wenn ich von der Arbeit komme, in der Regel schon geschlossen. Lebensmittel sind teurer als in Deutschland, Mieten sind zu meiner \u00dcberraschung noch unter dem Niveau Deutscher Gro\u00dfst\u00e4dte \u2013 naja, zumindest von M\u00fcnchen. Den \u201eWiener Grant\u201c \u2013 die Wiener Unfreundlichkeit \u2013 habe ich am Anfang kennenlernen m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Mittlerweile hat sich die Stadt aber anscheinend an mich gew\u00f6hnt und ich genie\u00dfe die Wiener Lebensqualit\u00e4t in vollen Z\u00fcgen. Wien hat tats\u00e4chlich wahnsinnig viel zu bieten und lockt mit unz\u00e4hligen Museen und einigen Parks nach drau\u00dfen.<\/p>\n<p>Als ich in Wien ankam, hatte ich dort bereits ein paar Kontakte und habe weitere Freundschaften \u00fcber Facebook kn\u00fcpfen k\u00f6nnen. Meine Erasmus-M\u00e4dels sind mittlerweile leider alle wieder zur\u00fcck zuhause. Beim w\u00f6chentlich stattfindenden Praktikanten-Lunch bei der Austrian habe ich dann weitere Freunde gefunden, mit denen ich an den Wochenenden die Natur, die Museen und das Umland von Wien erkunde.<\/p>\n<p>Arbeit<br \/>\nDas spannendste an meinem Aufenthalt in Wien war nat\u00fcrlich das Praktikum selbst. Am 1.Oktober 2018 hatte ich meinen ersten Tag bei Austrian Airlines. An diesem Tag wurde ich erstmal durch das ganze Head Office gef\u00fchrt und durfte im Experience Hub im BusinessClass Sessel probeliegen. In den ersten Tagen wurde ich umfangreich in die Themenbereiche meines Teams eingewiesen. Um einen guten Einblick in die Prozesse innerhalb einer Airline zu bekommen, habe ich mich in meinem ersten Monat durch die Grundlagen des Aviation Managements gelesen. Bei meiner Jobrotation, in der ich die Arbeit auf der Station, in der Technik, sowie die Steuerung des Flugbetriebes hautnah kennenlernen durfte, kamen mir dann schon einige Begriffe bekannt vor.<\/p>\n<p>Thematisch habe ich mich innerhalb des Praktikums \u00fcberwiegend mit zwei Themenbereichen auseinandergesetzt. Zum einen war ich in die Betreuung des dualen Studienprogramms AIRcelerate Operations involviert. Die dualen Studenten absolvieren ihr Studium an der Hochschule in Worms und verbringen ihre Praxisphasen in Wien bei der Austrian. Innerhalb der Praxisphasen durchlaufen sie verschiedene Stationen innerhalb der Airline Operations. Zus\u00e4tzlich werden sie von unserem Team gecoacht und in ihrer Pers\u00f6nlichkeitsentwicklung gef\u00f6rdert.<\/p>\n<p>Der Hauptfokus in unserem Team liegt mittlerweile bei der kulturellen Transformation des Unternehmens. Durch die vielen Lowcost Carrier am Hub Wien wird der Wettbewerb immer h\u00e4rter. Um einen gr\u00f6\u00dferen Kundenfokus zu schaffen, und gleichzeitig schneller und innovativer zu werden, arbeiten wir mit verschiedenen agilen Methoden. Seit Anfang des Jahres betreuen wir dazu zun\u00e4chst ein gro\u00dfes New Workspace Projekt, dass auf die Schaffung einer neuen Arbeitswelt mit Desk Sharing Policy abzielt. Innerhalb von 12 Wochen wurde in drei Teams, aus jeweils 8 Mitarbeitern, an einem Tag in der Woche, die neue Arbeitswelt f\u00fcr den ersten und zweiten Stock des Head Office konzipiert. In dieser Zeit fanden auch Workshops statt, die f\u00fcr alle Mitarbeiter offen waren, sowie u.a. Lernreisen zu anderen Unternehmen, in deren Planung ich stark involviert war. Innerhalb der vergangenen Monate habe ich immer mehr eigene Verantwortung zugewiesen bekommen und war unter anderem f\u00fcr die Projektkommunikation im Projekt OPS Space 4 Tomorrow verantwortlich. Au\u00dferdem lag ein gro\u00dfer Fokus auf der Planung und Vorbereitung von Events wie WorkshopFormaten und einem gro\u00dfen Kick-Off mit hundert Mitarbeitern. Von Anfang an war ich ein Vollwertiges Mitglied meines Teams, das selbstorganisiert arbeitet.<\/p>\n<p>Fazit<br \/>\nDas Praktikum im Transformationsprogramm #goingnewways war sehr intensiv und sehr lehrreich f\u00fcr mich. Ich konnte \u00fcber den Tellerrand blicken und bekam einen Einblick in viele unternehmensinterne Prozesse. Die sechs Monate bei der Austrian vergingen wie im Flug und ich habe das Gef\u00fchl, dass ich jetzt eher wei\u00df, was ich in Zukunft machen m\u00f6chte. Bevor ich in einigen Monaten voraussichtlich meinen Master mit Fokus auf Wirtschaftspsychologie starte, werde ich noch weiter in meinem Projektteam bei der Austrian besch\u00e4ftigt sein und an eigenen Projekten arbeiten. Ich bin sehr froh, den Schritt im vergangenen Jahr gegangen zu sein und kann Wien als Ort f\u00fcr ein Auslandspraktikum im Rahmen von Erasmus+ absolut empfehlen!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"ShortCode_Div\"><link rel='stylesheet' id='osm-ol3-css-css' href='https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-content\/plugins\/osm\/js\/OL\/10.9.0\/ol.css?ver=10.9.0&#038;ver=7.0' media='all' \/>\n<link rel='stylesheet' id='osm-ol3-ext-css-css' href='https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-content\/plugins\/osm\/css\/osm_map_v3.css?ver=1.0.0&#038;ver=7.0' media='all' \/>\n<link rel='stylesheet' id='osm-map-css-css' href='https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-content\/plugins\/osm\/css\/osm_map.css?ver=1.0.0&#038;ver=7.0' media='all' \/>\n<script id=\"wp-polyfill-js\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-includes\/js\/dist\/vendor\/wp-polyfill.min.js?ver=3.15.0\"><\/script>\n<script id=\"osm-ol3-library-js\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-content\/plugins\/osm\/js\/OL\/10.9.0\/ol.js?ver=10.9.0\"><\/script>\n<script id=\"osm-ol3-ext-library-js\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-content\/plugins\/osm\/js\/osm-v3-plugin-lib.js?ver=1.0.0\"><\/script>\n<script id=\"osm-ol3-metabox-events-js\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-content\/plugins\/osm\/js\/osm-metabox-events.js?ver=1.0.0\"><\/script>\n<script id=\"jquery-core-js\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-includes\/js\/jquery\/jquery.min.js?ver=3.7.1\"><\/script>\n<script id=\"jquery-migrate-js\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-includes\/js\/jquery\/jquery-migrate.min.js?ver=3.4.1\"><\/script>\n<script id=\"osm-map-startup-js-extra\">\nvar translations = {\"openlayer\":\"open layer\",\"openlayerAtStartup\":\"open layer at startup\",\"generateLink\":\"link to this map with opened layers\",\"shortDescription\":\"short description\",\"generatedShortCode\":\"to get a text control link paste this code in your wordpress editor\",\"closeLayer\":\"close layer\",\"cantGenerateLink\":\"put this string in the existing map short code to control this map\"};\n\/\/# sourceURL=osm-map-startup-js-extra\n<\/script>\n<script id=\"osm-map-startup-js\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-content\/plugins\/osm\/js\/osm-startup-lib.js?ver=V6.2.5\"><\/script>\n\n        <div id=\"map_ol3js_1\"\n       class=\"osm-map-container undefined\"\n             data-map_name=\"undefined\"\n             data-map=\"map_ol3js_1\"\n             data-autoshow=\"no\"\n             style=\"width:100%;\n                    max-width:100%;\n                    height:450px;\n                    display:block;\n                    overflow:hidden;\n                    border:2px solid grey;\n                    position: relative;\">\n          <div id=\"map_ol3js_1_popup\" class=\"ol-popup\">\n            <a href=\"#\" id=\"map_ol3js_1_popup-closer\" class=\"ol-popup-closer\"><\/a>\n            <div id=\"map_ol3js_1_popup-content\"><\/div>\n          <\/div>\n        <\/div>\n    <script type=\"text\/javascript\">\n\t\t\t  vectorM['map_ol3js_1'] = [];\n\t        \n        var raster = getTileLayer(\"osm\",\"NoKey\");\t\t\t\n\n\t\t\t  var map_ol3js_1 = new ol.Map({\n\t\t\t\tinteractions: ol.interaction.defaults.defaults({mouseWheelZoom:false}),\n\t\t\t\tlayers: [raster],\n\t\t\t\ttarget: \"map_ol3js_1\",\n\t\t\t\tview: new ol.View({\n\t\t\t\t  center: ol.proj.transform([15.2738,49.0266], \"EPSG:4326\", \"EPSG:3857\"),\n\t\t\t\t  zoom: 5\n\t\t\t\t})\n\t\t\t  });\n\t\t\t  addControls2Map(map_ol3js_1,0,0,3,0,5,6,7,1,1);\nosm_addPopupClickhandler(map_ol3js_1,  \"map_ol3js_1\"); \nosm_addMouseHover(map_ol3js_1); <\/script><\/div><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_post_nav_0 et_pb_posts_nav nav-single et_block_module\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":9117,"featured_media":5537,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_bbp_topic_count":0,"_bbp_reply_count":0,"_bbp_total_topic_count":0,"_bbp_total_reply_count":0,"_bbp_voice_count":0,"_bbp_anonymous_reply_count":0,"_bbp_topic_count_hidden":0,"_bbp_reply_count_hidden":0,"_bbp_forum_subforum_count":0,"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"<p>Servus aus Wien, der lebenswertesten Stadt der Welt, die ich in den letzten sechs Monaten mein Zuhause nennen durfte. 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Neben einigen anderen Ausschreibungen bin ich dabei auf das Praktikum bei Austrian Airlines aufmerksam geworden.<\/p><p>Innerhalb des Bewerbungsprozesses hatte ich zun\u00e4chst ein Online-Assessment, gefolgt von einem Telefoninterview mit meinem sp\u00e4teren Kollegen. Danach wurde ich nach Wien eingeladen und durfte mit einer Case-Study und einem selbstgebauten Lego-Modell von mir \u00fcberzeugen. Die Freude, nach der Zusage war riesig!<\/p><p>Leben in Wien<br \/>Ende September 2018 ging es f\u00fcr mich mit gepackten Koffern nach Wien. Dort bin ich im 7.Bezirk in eine Wohngemeinschaft gezogen. Innerhalb der ersten Tage habe ich mich in Wien angemeldet und war beim Ausl\u00e4nderamt, wo man sich bei einem Aufenthalt, der l\u00e4nger als vier Monate dauert, in jedem Fall anmelden muss.<\/p><p>Gleich in den ersten Tagen ist mir aufgefallen, dass das Leben bei unseren \u00f6sterreichischen Nachbarn schon irgendwie ein bisschen anders ist als bei uns. Lebensmittelgesch\u00e4fte schlie\u00dfen in der Woche um 20 Uhr, am Samstagnachmittag bereits um 18 Uhr. Es gibt sehr viele Einzelh\u00e4ndler, so findet man hier sogar noch Handschuh- oder Schirmgesch\u00e4fte, aber die L\u00e4den haben, wenn ich von der Arbeit komme, in der Regel schon geschlossen. Lebensmittel sind teurer als in Deutschland, Mieten sind zu meiner \u00dcberraschung noch unter dem Niveau Deutscher Gro\u00dfst\u00e4dte \u2013 naja, zumindest von M\u00fcnchen. Den \u201eWiener Grant\u201c \u2013 die Wiener Unfreundlichkeit \u2013 habe ich am Anfang kennenlernen m\u00fcssen.<\/p><p>Mittlerweile hat sich die Stadt aber anscheinend an mich gew\u00f6hnt und ich genie\u00dfe die Wiener Lebensqualit\u00e4t in vollen Z\u00fcgen. Wien hat tats\u00e4chlich wahnsinnig viel zu bieten und lockt mit unz\u00e4hligen Museen und einigen Parks nach drau\u00dfen.<\/p><p>Als ich in Wien ankam, hatte ich dort bereits ein paar Kontakte und habe weitere Freundschaften \u00fcber Facebook kn\u00fcpfen k\u00f6nnen. Meine Erasmus-M\u00e4dels sind mittlerweile leider alle wieder zur\u00fcck zuhause. Beim w\u00f6chentlich stattfindenden Praktikanten-Lunch bei der Austrian habe ich dann weitere Freunde gefunden, mit denen ich an den Wochenenden die Natur, die Museen und das Umland von Wien erkunde.<\/p><p>Arbeit<br \/>Das spannendste an meinem Aufenthalt in Wien war nat\u00fcrlich das Praktikum selbst. Am 1.Oktober 2018 hatte ich meinen ersten Tag bei Austrian Airlines. An diesem Tag wurde ich erstmal durch das ganze Head Office gef\u00fchrt und durfte im Experience Hub im BusinessClass Sessel probeliegen. In den ersten Tagen wurde ich umfangreich in die Themenbereiche meines Teams eingewiesen. 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Zus\u00e4tzlich werden sie von unserem Team gecoacht und in ihrer Pers\u00f6nlichkeitsentwicklung gef\u00f6rdert.<\/p><p>Der Hauptfokus in unserem Team liegt mittlerweile bei der kulturellen Transformation des Unternehmens. Durch die vielen Lowcost Carrier am Hub Wien wird der Wettbewerb immer h\u00e4rter. Um einen gr\u00f6\u00dferen Kundenfokus zu schaffen, und gleichzeitig schneller und innovativer zu werden, arbeiten wir mit verschiedenen agilen Methoden. Seit Anfang des Jahres betreuen wir dazu zun\u00e4chst ein gro\u00dfes New Workspace Projekt, dass auf die Schaffung einer neuen Arbeitswelt mit Desk Sharing Policy abzielt. Innerhalb von 12 Wochen wurde in drei Teams, aus jeweils 8 Mitarbeitern, an einem Tag in der Woche, die neue Arbeitswelt f\u00fcr den ersten und zweiten Stock des Head Office konzipiert. In dieser Zeit fanden auch Workshops statt, die f\u00fcr alle Mitarbeiter offen waren, sowie u.a. Lernreisen zu anderen Unternehmen, in deren Planung ich stark involviert war. Innerhalb der vergangenen Monate habe ich immer mehr eigene Verantwortung zugewiesen bekommen und war unter anderem f\u00fcr die Projektkommunikation im Projekt OPS Space 4 Tomorrow verantwortlich. Au\u00dferdem lag ein gro\u00dfer Fokus auf der Planung und Vorbereitung von Events wie WorkshopFormaten und einem gro\u00dfen Kick-Off mit hundert Mitarbeitern. Von Anfang an war ich ein Vollwertiges Mitglied meines Teams, das selbstorganisiert arbeitet.<\/p><p>Fazit<br \/>Das Praktikum im Transformationsprogramm #goingnewways war sehr intensiv und sehr lehrreich f\u00fcr mich. Ich konnte \u00fcber den Tellerrand blicken und bekam einen Einblick in viele unternehmensinterne Prozesse. Die sechs Monate bei der Austrian vergingen wie im Flug und ich habe das Gef\u00fchl, dass ich jetzt eher wei\u00df, was ich in Zukunft machen m\u00f6chte. 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