

{"id":5455,"date":"2019-07-28T17:20:13","date_gmt":"2019-07-28T15:20:13","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/?p=5455"},"modified":"2022-06-14T22:06:52","modified_gmt":"2022-06-14T20:06:52","slug":"erasmus-praktikum-in-mailand","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/2019\/07\/28\/erasmus-praktikum-in-mailand\/","title":{"rendered":"Erasmus+ Praktikum in Mailand"},"content":{"rendered":"<div class=\"et_d4_element et_pb_section et_pb_section_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_section_regular et_block_section\" >\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_4_4 et_pb_column et_pb_column_0  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_0  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p>Nach dem Studiumsabschluss im Juli 2018 habe ich erfahren, dass es die M\u00f6glichkeit best\u00fcnde, ein Auslandpraktikum absolvieren zu d\u00fcrfen.<\/p>\n<p>Da es im Fach Literatur des Mittelalters etwas schwierig ist ein passendes Praktikum zu finden, habe ich mich entschieden, einen Blick auf andere Arbeitsfelder zu werfen. Dass ich weiter mit Literatur arbeiten wollte, war mir klar. Die Frage war nur wo ich anfangen k\u00f6nnte. Eine Erfahrung in Form eines Praktikums zu machen im Hinblick auf meinen sp\u00e4teren Beruf schien die beste Option zu sein. Erasmus+ bietet diese M\u00f6glichkeit und so habe ich entschieden diese Gelegenheit zu nutzen.<\/p>\n<p>Als ich die Anzeige von Berla &amp; Griffini Rights Agency gefunden habe, habe ich mich sofort beworben. Die erforderte T\u00e4tigkeiten schienen sehr interessant zu sein: nicht nur Back-Office, sondern auch direkt Engagement in der internationalen Welt des Verlagswesens. H\u00f6he Sprachkompetenzen auf Deutsch, Englisch und Italienisch und Arbeitserfahrung mit Literatur waren wichtige Voraussetzungen. Die Bewerbung und Vorstellungsgespr\u00e4ch gingen schnell, so dass ich schnell eine Zusage bekommen habe. Das b\u00fcrokratische Verfahren zwischen International Office und der Arbeitsgeber wurden unproblematisch erledigt.<\/p>\n<p>Das Praktikum lief in dem Zeitraum 01.10.18 \u2013 31.3.19 in Mailand. Die Arbeitsatmosph\u00e4re war von Beginn an gro\u00dfartig und voller gegenseitige Unterst\u00fctzung. Das von zwei Chefinnen und vier angestellten Frauen bestehendes Team der B&amp;G, hat mich sofort mit Sympathie und Freundlichkeit willkommen. Die erste Woche wurde ich ziemlich schnell von der ehemaligen Praktikantin eingearbeitet. Nach einer urspr\u00fcnglichen \u00dcberforderung mit den vielen Aufgaben, habe ich Schritt f\u00fcr Schritt angefangen strukturiert zu arbeiten. \u00a0Das wichtigste waren Aufgaben wie die elektronische Korrespondenz mit den Verlagen und die Nutzung der Databasis, wo alles Wesentliches gespeichert werden musste.<\/p>\n<p>Die Agentur vermittelt deutsch- und englischsprachige Literatur in Italien (ins besonders die Vermittlung von \u00dcbersetzungsrechten) und repr\u00e4sentiert italienische Schriftsteller in Italien und im Ausland. Meine Aufgaben betrafen nur die ausl\u00e4ndische Literatur, vor allem die Pr\u00e4sentation von den neuen internationalen Erscheinungen, an die italienischen Verlage. Das war auf jeden Fall interessant f\u00fcr mich, nicht nur weil ich neue Autoren und B\u00fccher kennen gelernt habe, sondern auch weil ich einen \u00dcberblick gewonnen habe, was die St\u00e4rke und Schw\u00e4che der Literatur jeweiliger L\u00e4ndern sind, bzw. welche Romanen und Sachb\u00fccher ein besseres Potential auf dem Italienischen Markt haben k\u00f6nnen. Au\u00dferdem in welche Richtung sich die Literaturindustrie bewegt und welche sind die Hauptthemen, die behandelt werden, z.B. Verarbeitung der Geschichte, Diversit\u00e4t und Integration. Da wir auch immer auf dem neuesten Stand sein mussten, was in der Literaturwelt passiert, habe ich nat\u00fcrlich auch \u00fcber Literaturpreise und internationale Anerkennungen gelernt, sowie \u00fcber die Untersuchung und Auswahl von Neuigkeiten und Rezensionen.<\/p>\n<p>Die Verfassung von Proposals f\u00fcr die Verlage war meine Lieblingst\u00e4tigkeit. Au\u00dfer der Einstellung des Layouts und der Vorbereitung von E-Mails, habe ich gelernt welche Informationen am wichtigsten sind, um die Aufmerksamkeit eines Verlages zu erwecken, wie man die St\u00e4rke und das Potential eines B\u00fcches aufkl\u00e4rt. Wichtig war nat\u00fcrlich auch die Empf\u00e4nger (Editors) auszuw\u00e4hlen, um die Chance zu erh\u00f6hen, dass die \u00dcbersetzungsrechte von einem Verlag \u00fcbernommen werden. Auch in diesem Fall habe ich kennengelernt, was die Schwerpunkte (Hochliteratur, Belletristik, Sachliteratur usw.) der jeweiligen italienischen Verlagen sind.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus habe ich mich mit Anfragen seitens der italienischen Verlage besch\u00e4ftigt, der Versand und Archivierung von den Vertr\u00e4gen, sowie die Archivierung von Belegexemplaren, d.h. von Titeln die auf Italienisch ver\u00f6ffentlicht wurden. Alles musste \u00fcbrigens auf dem Database eingetragen werden. Wenn die Vertr\u00e4ge abgelaufen waren oder kurz vor dem Ablauf, war meine Aufgabe die italienischen Verlagen zu kontaktieren und festzustellen, ob sie den Vertrag verl\u00e4ngern wollten oder nicht. Im Fall einer Absage, hat man die \u00dcbersetzung rechte r\u00fcckfallen lassen und die R\u00fccknahme der B\u00fccher aus dem Markt gefordert.<\/p>\n<p>Das ist eine knappe Zusammenfassung der vielen Arbeitst\u00e4tigkeiten, die ich erlernt habe. Das Beste waren aber f\u00fcr mich die zwischenmenschlichen und sozialen Kontakte. Ich wurde immer mit gro\u00dfer Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft behandelt; das hat meine Integration in das Team sehr leicht gemacht, weil ich nie das Gef\u00fchl hatte, dass ich die \u201eNeuling\u201c war, obwohl diese meine allererste Erfahrung in dem Bereich war. Die Atmosph\u00e4re war f\u00fcr mich besonders anregend, weil ich mit interessanten Menschen gearbeitet habe, mit denen jedes Gespr\u00e4ch sehr bereichernd war. Ich habe nun so viel gelernt und neue Seiten meiner Heimat kennen gelernt.<\/p>\n<p>Ich bin Erasmus und International Office sehr dankbar f\u00fcr diese Erfahrung, die ich als sehr sch\u00f6ne Erinnerung sch\u00e4tze und als Bereicherung f\u00fcr meine k\u00fcnftige Karriere halte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"ShortCode_Div\">\n        <div id=\"map_ol3js_1\"\n             class=\"map undefined\"\n             data-map_name=\"undefined\"\n             data-map=\"map_ol3js_1\"\n             style=\"width:100%;\n                    max-width:100%;\n                    height:450px;\n                    display:block;\n                    overflow:hidden;\n                    border:2px solid grey;\">\n          <div id=\"map_ol3js_1_popup\" class=\"ol-popup\">\n            <a href=\"#\" id=\"map_ol3js_1_popup-closer\" class=\"ol-popup-closer\"><\/a>\n            <div id=\"map_ol3js_1_popup-content\"><\/div>\n          <\/div>\n        <\/div>\n    \n\n\t\t\t\t<script type=\"text\/javascript\">\n\t\t\t\t\ttranslations['openlayer'] = \"open layer\";\n\t\t\t\t\ttranslations['openlayerAtStartup'] = \"open layer at startup\";\n\t\t\t\t\ttranslations['generateLink'] = \"Der Link zur Karte mit ausgew\u00e4hlten Overlays und angezeigtem Ausschnitt\";\n\t\t\t\t\ttranslations['shortDescription'] = \"Kurzbeschreibung\";\n\t\t\t\t\ttranslations['generatedShortCode'] = \"to get a text control link paste this code in your wordpress editor\";\n\t\t\t\t\ttranslations['closeLayer'] = \"close layer\";\n\t\t\t\t\ttranslations['cantGenerateLink'] = \"put this string in the existing map short code to control this map\";\n\t\t\t  <\/script>\n\n\n\t\t\t  <script type=\"text\/javascript\">\n\t\t\t  vectorM['map_ol3js_1'] = [];\n\t        \n        var raster = getTileLayer(\"osm\",\"NoKey\");\t\t\t\n\n\t\t\t  var map_ol3js_1 = new ol.Map({\n\t\t\t\tinteractions: ol.interaction.defaults.defaults({mouseWheelZoom:false}),\n\t\t\t\tlayers: [raster],\n\t\t\t\ttarget: \"map_ol3js_1\",\n\t\t\t\tview: new ol.View({\n\t\t\t\t  center: ol.proj.transform([8.9457,45.1234], \"EPSG:4326\", \"EPSG:3857\"),\n\t\t\t\t  zoom: 7\n\t\t\t\t})\n\t\t\t  });\n\t\t\t  addControls2Map(map_ol3js_1,0,0,3,0,5,6,7,1,1);\nosm_addPopupClickhandler(map_ol3js_1,  \"map_ol3js_1\"); \nosm_addMouseHover(map_ol3js_1); <\/script><\/div><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_post_nav_0 et_pb_posts_nav nav-single et_block_module\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":9117,"featured_media":5462,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_bbp_topic_count":0,"_bbp_reply_count":0,"_bbp_total_topic_count":0,"_bbp_total_reply_count":0,"_bbp_voice_count":0,"_bbp_anonymous_reply_count":0,"_bbp_topic_count_hidden":0,"_bbp_reply_count_hidden":0,"_bbp_forum_subforum_count":0,"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"<p>Nach dem Studiumsabschluss im Juli 2018 habe ich erfahren, dass es die M\u00f6glichkeit best\u00fcnde, ein Auslandpraktikum absolvieren zu d\u00fcrfen.<\/p><p>Da es im Fach Literatur des Mittelalters etwas schwierig ist ein passendes Praktikum zu finden, habe ich mich entschieden, einen Blick auf andere Arbeitsfelder zu werfen. Dass ich weiter mit Literatur arbeiten wollte, war mir klar. Die Frage war nur wo ich anfangen k\u00f6nnte. Eine Erfahrung in Form eines Praktikums zu machen im Hinblick auf meinen sp\u00e4teren Beruf schien die beste Option zu sein. Erasmus+ bietet diese M\u00f6glichkeit und so habe ich entschieden diese Gelegenheit zu nutzen.<\/p><p>Als ich die Anzeige von Berla & Griffini Rights Agency gefunden habe, habe ich mich sofort beworben. Die erforderte T\u00e4tigkeiten schienen sehr interessant zu sein: nicht nur Back-Office, sondern auch direkt Engagement in der internationalen Welt des Verlagswesens. H\u00f6he Sprachkompetenzen auf Deutsch, Englisch und Italienisch und Arbeitserfahrung mit Literatur waren wichtige Voraussetzungen. Die Bewerbung und Vorstellungsgespr\u00e4ch gingen schnell, so dass ich schnell eine Zusage bekommen habe. Das b\u00fcrokratische Verfahren zwischen International Office und der Arbeitsgeber wurden unproblematisch erledigt.<\/p><p>Das Praktikum lief in dem Zeitraum 01.10.18 \u2013 31.3.19 in Mailand. Die Arbeitsatmosph\u00e4re war von Beginn an gro\u00dfartig und voller gegenseitige Unterst\u00fctzung. Das von zwei Chefinnen und vier angestellten Frauen bestehendes Team der B&G, hat mich sofort mit Sympathie und Freundlichkeit willkommen. Die erste Woche wurde ich ziemlich schnell von der ehemaligen Praktikantin eingearbeitet. Nach einer urspr\u00fcnglichen \u00dcberforderung mit den vielen Aufgaben, habe ich Schritt f\u00fcr Schritt angefangen strukturiert zu arbeiten. \u00a0Das wichtigste waren Aufgaben wie die elektronische Korrespondenz mit den Verlagen und die Nutzung der Databasis, wo alles Wesentliches gespeichert werden musste.<\/p><p>Die Agentur vermittelt deutsch- und englischsprachige Literatur in Italien (ins besonders die Vermittlung von \u00dcbersetzungsrechten) und repr\u00e4sentiert italienische Schriftsteller in Italien und im Ausland. Meine Aufgaben betrafen nur die ausl\u00e4ndische Literatur, vor allem die Pr\u00e4sentation von den neuen internationalen Erscheinungen, an die italienischen Verlage. Das war auf jeden Fall interessant f\u00fcr mich, nicht nur weil ich neue Autoren und B\u00fccher kennen gelernt habe, sondern auch weil ich einen \u00dcberblick gewonnen habe, was die St\u00e4rke und Schw\u00e4che der Literatur jeweiliger L\u00e4ndern sind, bzw. welche Romanen und Sachb\u00fccher ein besseres Potential auf dem Italienischen Markt haben k\u00f6nnen. Au\u00dferdem in welche Richtung sich die Literaturindustrie bewegt und welche sind die Hauptthemen, die behandelt werden, z.B. Verarbeitung der Geschichte, Diversit\u00e4t und Integration. Da wir auch immer auf dem neuesten Stand sein mussten, was in der Literaturwelt passiert, habe ich nat\u00fcrlich auch \u00fcber Literaturpreise und internationale Anerkennungen gelernt, sowie \u00fcber die Untersuchung und Auswahl von Neuigkeiten und Rezensionen.<\/p><p>Die Verfassung von Proposals f\u00fcr die Verlage war meine Lieblingst\u00e4tigkeit. Au\u00dfer der Einstellung des Layouts und der Vorbereitung von E-Mails, habe ich gelernt welche Informationen am wichtigsten sind, um die Aufmerksamkeit eines Verlages zu erwecken, wie man die St\u00e4rke und das Potential eines B\u00fcches aufkl\u00e4rt. Wichtig war nat\u00fcrlich auch die Empf\u00e4nger (Editors) auszuw\u00e4hlen, um die Chance zu erh\u00f6hen, dass die \u00dcbersetzungsrechte von einem Verlag \u00fcbernommen werden. Auch in diesem Fall habe ich kennengelernt, was die Schwerpunkte (Hochliteratur, Belletristik, Sachliteratur usw.) der jeweiligen italienischen Verlagen sind.<\/p><p>Dar\u00fcber hinaus habe ich mich mit Anfragen seitens der italienischen Verlage besch\u00e4ftigt, der Versand und Archivierung von den Vertr\u00e4gen, sowie die Archivierung von Belegexemplaren, d.h. von Titeln die auf Italienisch ver\u00f6ffentlicht wurden. Alles musste \u00fcbrigens auf dem Database eingetragen werden. Wenn die Vertr\u00e4ge abgelaufen waren oder kurz vor dem Ablauf, war meine Aufgabe die italienischen Verlagen zu kontaktieren und festzustellen, ob sie den Vertrag verl\u00e4ngern wollten oder nicht. Im Fall einer Absage, hat man die \u00dcbersetzung rechte r\u00fcckfallen lassen und die R\u00fccknahme der B\u00fccher aus dem Markt gefordert.<\/p><p>Das ist eine knappe Zusammenfassung der vielen Arbeitst\u00e4tigkeiten, die ich erlernt habe. Das Beste waren aber f\u00fcr mich die zwischenmenschlichen und sozialen Kontakte. Ich wurde immer mit gro\u00dfer Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft behandelt; das hat meine Integration in das Team sehr leicht gemacht, weil ich nie das Gef\u00fchl hatte, dass ich die \u201eNeuling\u201c war, obwohl diese meine allererste Erfahrung in dem Bereich war. Die Atmosph\u00e4re war f\u00fcr mich besonders anregend, weil ich mit interessanten Menschen gearbeitet habe, mit denen jedes Gespr\u00e4ch sehr bereichernd war. Ich habe nun so viel gelernt und neue Seiten meiner Heimat kennen gelernt.<\/p><p>Ich bin Erasmus und International Office sehr dankbar f\u00fcr diese Erfahrung, die ich als sehr sch\u00f6ne Erinnerung sch\u00e4tze und als Bereicherung f\u00fcr meine k\u00fcnftige Karriere halte.<\/p><p>\u00a0<\/p><div id=\"ShortCode_Div\">[osm_map_v3 map_center=\"45.1234,8.9457\" zoom=\"7\" width=\"100%\" height=\"450\" post_markers=\"1\" control=\"fullscreen\"]<\/div>","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[207,342721,52074,356669,368865,653],"tags":[125659,52074,18499,368791],"class_list":["post-5455","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","category-berichte","category-italien","category-laender","category-outgoing","category-praktikum","tag-erfahrungsbericht","tag-italien","tag-organisatorisches","tag-praktikumssuche"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5455","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/users\/9117"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5455"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5455\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5470,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5455\/revisions\/5470"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/media\/5462"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5455"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5455"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5455"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}