{"id":5119,"date":"2018-12-29T00:03:13","date_gmt":"2018-12-28T23:03:13","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/?p=5119"},"modified":"2022-06-14T22:16:19","modified_gmt":"2022-06-14T20:16:19","slug":"freiwilliges-auslandspraktikum-in-seoul-suedkorea","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/2018\/12\/29\/freiwilliges-auslandspraktikum-in-seoul-suedkorea\/","title":{"rendered":"Freiwilliges Auslandspraktikum in Seoul, S\u00fcdkorea"},"content":{"rendered":"\r\n<div class=\"et_d4_element et_pb_section et_pb_section_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_section_regular et_block_section\" >\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_4_4 et_pb_column et_pb_column_0  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_0  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><!-- divi:paragraph -->\r\n<p>Zurzeit bin ich Masterstudentin des Studiengangs Public Health mit dem Schwerpunkt Gesundheitsf\u00f6rderung und Pr\u00e4vention. W\u00e4hrend des Masterstudiums habe ich mir vorgenommen, ein zehnw\u00f6chiges Auslandspraktikum in Seoul, S\u00fcdkorea zu absolvieren. Ich habe mich f\u00fcr das Land S\u00fcdkorea entschieden, da mich vorallem die Sprache, die Kultur und im Allgemeinen das Land sehr interessiert.<\/p>\r\n<!-- \/divi:paragraph --><!-- divi:paragraph -->\r\n<p>Auch aus der Public Health Sicht habe ich mich f\u00fcr S\u00fcdkorea interessiert. Das pflegerische Ver- sorgung der \u00e4lteren Bev\u00f6lkerung gewinnt immer mehr an Aufmerksamkeit in S\u00fcdko- rea, denn die Anzahl der \u00e4lteren Bev\u00f6lkerung steigt rasant an und die damit verbun- dene Zunahme der Pflegebed\u00fcrftigen \u00e4lteren Menschen in S\u00fcdkorea stellt eine gro\u00dfe Herausforderung dar. Das bedeutet, im Vergleich zu Deutschland ist auch S\u00fcdkorea heute mit den gleichen Problemen konfrontiert.<\/p>\r\n<!-- \/divi:paragraph --><!-- divi:paragraph -->\r\n<p>Somit war meine Intention mein Horizont vor allem bez\u00fcglich des International Health bzw. \u201eGlobal Health\u201c zu erweitern. Nach Abschluss des Praktikums war mein Ziel umfangreiche Information \u00fcber das s\u00fcdkoreanische Gesundheitssystem zu gewinnen, die ich sowohl aus dem theoretischen Wissen als auch durch meine Eindr\u00fccke sowie R\u00fcckmeldungen von dort lebenden Personen gewonnen habe.<\/p>\r\n<!-- \/divi:paragraph --><!-- divi:paragraph -->\r\n<p>Zus\u00e4tzlich habe ich versucht viele internationale Kontakte zu kn\u00fcpfen und meine internationalen Kompetenzen zu st\u00e4rken, welche in meinem zuk\u00fcnftigen Berufsleben von Vorteil sein wird. Dar\u00fcber hinaus haben mich als Gesundheitswissenschaftlerin die kulturelle Heilmethoden und deren Subventionen sowie die dazugeh\u00f6rigen Ma\u00dfnahmen aus S\u00fcdkorea interessiert. Mit diesen Vorstellungen und Zielsetzungen habe ich f\u00fcr mein freiwilliges Auslandspraktikum vorbereitet.<\/p>\r\n<!-- \/divi:paragraph --><!-- divi:paragraph -->\r\n<p><strong>Vorbereitungen <\/strong><br \/> Ich habe mich bereits in den vergangenen Semestern mit der koreanischen Sprache und Kultur auseinandergesetzt und durch drei Koreanisch-Kurse auch das A2- Sprachlevel erreicht. Dies war einer der Gr\u00fcnde, weshalb ich mein freiwilliges Auslandspraktikum in S\u00fcdkorea absolvieren wollte.<\/p>\r\n<!-- \/divi:paragraph --><!-- divi:paragraph -->\r\n<p>Durch die Gespr\u00e4che mit den Professoren in meinem Fachbereich und mit dem Praxisb\u00fcro wurden mir alle T\u00fcre f\u00fcr S\u00fcdkorea ge\u00f6ffnet. Denn ich habe von Professoren aus meinem Fachbereich erfahren, dass wir einen Gastdozenten aus Seoul (Hauptstadt von S\u00fcdkorea) hatten. So- mit hatte ich einen direkten Ansprechpartner in S\u00fcdkorea. Die Universit\u00e4t Bremen erm\u00f6glicht einen schnellen Zugang ins Ausland und somit auch die Tr\u00e4ume zu verwirklichen. Hierbei ist es entscheidend nicht aufzugeben und direkt mit Professoren des eigenen Fachbereichs in Verbindung zu treten und sich auszutauschen. Gemeinsam mit einem Professor aus meinem Fachbereich haben wir an den Professor aus Seoul eine Mail \u00fcber meine Absicht und mein Vorhaben geschrieben. Gl\u00fccklicherweise hat sich alles positiv entwickelt und ich habe f\u00fcr die gesamten Vorbereitungen mit dem Dozenten aus Seoul kommuniziert. Die Vorbereitungen f\u00fcr mein Auslandspraktikum haben somit sehr fr\u00fch schon im November des vorherigen Jahres stattgefunden.<\/p>\r\n<!-- \/divi:paragraph --><!-- divi:paragraph -->\r\n<p>Parallel dazu habe ich einen Reisepass beantragt und eine Kreditkarte freigeschaltet, damit ich im Ausland mit der Karte problemlos einkaufen konnte. Erw\u00e4hnenswert ist es, dass S\u00fcdkorea ein teures Land ist, wenn es um Lebensmittel oder Unterkunft geht. Daher ist es sinnvoll sich f\u00fcr Stipendien auch rechtzeitig zu bewerben. Auch bei die Beratung ist die Universit\u00e4t Bremen eine gro\u00dfe Hilfe.<\/p>\r\n<!-- \/divi:paragraph --><!-- divi:paragraph -->\r\n<p><strong>Formalit\u00e4ten im Gastland <\/strong><br \/> Die Vorbereitungen haben schon vor circa 10 Monaten vor Antritt der Reise begonnen. Da ich mit den Vorbereitungen schon fr\u00fcher angefangen habe, hatte ich keinen Zeitdruck, um die notwendigen Formulare rechtzeitig auszuf\u00fcllen und somit die b\u00fcrokratische Arbeit fertigzustellen. Der Dozent aus Seoul hat mir auf meinem Weg gro\u00dfe Unterst\u00fctzung geleistet. Die Bezahlung des G\u00e4stezimmers erfolgte nach An- tritt ins Land. Ich bin in einem Gasthaus der University of Seoul (UOS) untergebracht worden.<\/p>\r\n<!-- \/divi:paragraph --><!-- divi:paragraph -->\r\n<p><strong>Allgemeine Informationen zur Partnerhochschule <\/strong><br \/> Mein Flug hat mit einem Zwischenstopp in Istanbul Atat\u00fcrk Airport, T\u00fcrkei insgesamt 15 Stunden gedauert. Der Flug war, trotz des langen Weges, ganz angenehm.<\/p>\r\n<!-- \/divi:paragraph --><!-- divi:paragraph -->\r\n<p>Mein Praktikum habe ich in der University of Seoul (UOS) absolviert. In der ersten Woche habe ich mit dem Professor mein Wochenplan besprochen. Mir wurde alles ausf\u00fchrlich erkl\u00e4rt wie mein Praktikum ablaufen wird und wen ich immer als Ansprechpartner\/in haben werde. Dar\u00fcber hinaus wurde mir die Universit\u00e4t Seoul vorgestellt.<\/p>\r\n<!-- \/divi:paragraph --><!-- divi:paragraph -->\r\n<p>In der ersten Woche war alles ganz neu f\u00fcr mich und mir ist zun\u00e4chst das Verhalten der Menschen gegen\u00fcber den \u00e4lteren Menschen besonders aufgefallen. Hier ist Respekt und Vernunft ein gro\u00dfes Thema gegen\u00fcber den \u00e4lteren Menschen. Wenn zum Beispiel ein\/e Student\/in einen \u00e4lteren Menschen ansprechen m\u00f6chte, b\u00fcckt er\/sie sich vor ihr mit ihren Oberk\u00f6rper leicht nach vorne. Wenn das Gespr\u00e4ch vorbei ist wird dies wiederholt. Ich hatte daher Angst, dass ich mich gegen\u00fcber anderen falsch verhalte. Nach einer Weile habe ich aber diese Art der Begr\u00fc\u00dfung angeeignet und dies immer durchgef\u00fchrt.<\/p>\r\n<!-- \/divi:paragraph --><!-- divi:paragraph -->\r\n<p><strong>T\u00e4tigkeiten <\/strong><br \/> Meine Aufgaben w\u00e4hrend des Praktikums waren unterschiedlich. Der Professor aus Seoul hatte mir f\u00fcr jede Woche ein Plan mit Aufgaben erstellt. Jede Woche habe ich verschiedene Einrichtungen wie Krankenh\u00e4user und Pflegeheime in verschiedenen Orten von Seoul hospitiert.<\/p>\r\n<!-- \/divi:paragraph --><!-- divi:paragraph -->\r\n<p>Ich habe die Gelegenheit ergriffen Experten aus verschiedenen Abteilungen anzusprechen und Fragen wie zum Beispiel bez\u00fcglich der pflegerischen Versorgung der \u00e4lteren Menschen in S\u00fcdkorea zu fragen. Da auch die Experten leider nicht Englisch sprechen konnten, ist immer eine Studentin mit mir gekommen, um zu \u00fcbersetzen.<\/p>\r\n<!-- \/divi:paragraph --><!-- divi:paragraph -->\r\n<p>Dar\u00fcber hinaus habe ich an verschiedenen Gesundheitskonferenzen in Seoul teilgenommen, wo ich ebenfalls viele internationale Kontakte kn\u00fcpfen konnte. Au\u00dferdem habe ich die Gelegenheit ergriffen zwei stellvertretende Direktoren im Gesundheitsministerium kennenzulernen. Sie haben sich f\u00fcr mich Zeit genommen, sodass ich ein langes Gespr\u00e4ch mit ihnen hinsichtlich des Pflegeversicherungssystems und welche Ver\u00e4nderungen bei der pflegerischen Versorgung der \u00e4lteren Menschen seit der Einf\u00fchrung der Pflegeversicherung gegeben haben, f\u00fchren konnte.<\/p>\r\n<!-- \/divi:paragraph --><!-- divi:paragraph -->\r\n<p>S\u00fcdkorea hat bez\u00fcglich der Pflegeversicherung viele Systeme aus Deutschland in ihr eigenes Land transportiert und aufgebaut. Somit habe ich eine Kooperation von S\u00fcdkorea und Deutschland im Gesundheitssystem n\u00e4her kennengelernt. Dies hat mein Horizont erweitert und mich dazu bewegt meine zuk\u00fcnftige Berufsvorstellung zu ver\u00e4ndern und klarer zu machen.<\/p>\r\n<!-- \/divi:paragraph --><!-- divi:paragraph -->\r\n<p>Da das Land teuer ist, habe ich zum gr\u00f6\u00dften Teil selber gekocht. Ich habe mir keine Simkarte geholt, da jeder in S\u00fcdkorea \u00fcberall in allen Caf\u00e9s und Gesch\u00e4ften sowie Subway Zugang zum freien WLAN hat. S\u00fcdkorea ist eine sehr lebendige Stadt. Da- her war jeden Tag f\u00fcr mich ein neues Abenteuer.<\/p>\r\n<!-- \/divi:paragraph --><!-- divi:paragraph -->\r\n<p>Die Hauptstadt Seoul ist sehr gro\u00df, sodass der Weg von A nach B mindestens eine Stunde dauerte. Aus dem Grund war der Tag schnell vorbei. Dies war f\u00fcr mich zun\u00e4chst sehr anstrengend. Da das Land auch h\u00fcgelig ist gab es \u00fcberall lange Treppen. Das Laufen wurde immer anstrengender und ich hatte mich schwer daran gew\u00f6hnt. Ich empfehle daher jedem sehr gute Sportschuhen zu tragen. Ich hatte Ungl\u00fcck mit meinem Schuhen, sodass ich mehrere Schuhe kaufen musste. Wer ein Student ist und in Seoul lebt, der hat immer gro\u00dfe Wege zu Fu\u00df zu laufen und daf\u00fcr braucht man gesunde F\u00fc\u00dfe. Dies war mein gr\u00f6\u00dftes Problem w\u00e4hrend meines Aufenthaltes in S\u00fcdkorea.<\/p>\r\n<!-- \/divi:paragraph --><!-- divi:paragraph -->\r\n<p>Ich habe es geschafft die Stadt in vollen Z\u00fcgen zu genie\u00dfen und dabei viele tolle Fotos zu machen (siehe unten). Dar\u00fcber hinaus habe ich viele internationale Freunde gewonnen, die mir ins Herz gewachsen sind. Die Verabschiedung von Freunden ist f\u00fcr mich daher unheimlich schwer gefallen.<\/p>\r\n<!-- \/divi:paragraph --><!-- divi:paragraph -->\r\n<p>Das koreanische Essen hat mich fasziniert. Ich w\u00fcrde das koreanische Essen an sich als \"Kunstwerk\" bezeichnen. Es erfordert so viel Zeit, M\u00fche und kunstvolle F\u00e4higkeiten, um es vorzubereiten. Die koreanische K\u00fcche ist vielf\u00e4ltig.<\/p>\r\n<!-- \/divi:paragraph --><!-- divi:paragraph -->\r\n<p>Nach der R\u00fcckkehr musste ich mich zun\u00e4chst die ersten Tage an die Zeitzone gew\u00f6hnen und ich habe realisiert wie stark und selbstbewusster ich mich f\u00fchlte. Ich habe festgestellt, dass ich mich ver\u00e4ndert habe und durch meine Erfahrungen viel reifer wurde. Ich habe gesp\u00fcrt, dass ich nicht mehr die Alte bin und ich viel weiter in die Zukunft blicken kann. Ich mache klare und viel bewusstere Schritte nach vorne in die Zukunft. Es ist alles m\u00f6glich und ich empfehle daher raus zu gehen, um sich selbst neu zu entdecken.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<!-- \/divi:paragraph --><!-- divi:gallery {\"ids\":&#091;5121,5122,5123,5124&#093;,\"columns\":2} -->\r\n<ul class=\"wp-block-gallery columns-2 is-cropped\">\r\n<li class=\"blocks-gallery-item\">\r\n<figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1081\" height=\"722\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2018\/12\/Korea1.jpg\" alt=\"\" data-id=\"5121\" data-link=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/?attachment_id=5121\" class=\"wp-image-5121\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2018\/12\/Korea1.jpg 1081w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2018\/12\/Korea1-420x281.jpg 420w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2018\/12\/Korea1-744x497.jpg 744w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2018\/12\/Korea1-768x513.jpg 768w, 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divi:gallery {\"ids\":&#091;5125,5126&#093;} -->\r\n<ul class=\"wp-block-gallery columns-2 is-cropped\">\r\n<li class=\"blocks-gallery-item\">\r\n<figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"802\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2018\/12\/korea5-1200x802.jpg\" alt=\"\" data-id=\"5125\" data-link=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/?attachment_id=5125\" class=\"wp-image-5125\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2018\/12\/korea5-1200x802.jpg 1200w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2018\/12\/korea5-420x281.jpg 420w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2018\/12\/korea5-744x497.jpg 744w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2018\/12\/korea5-768x513.jpg 768w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2018\/12\/korea5-1080x722.jpg 1080w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2018\/12\/korea5.jpg 1297w\" sizes=\"(max-width: 1200px) 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W\u00e4hrend des Masterstudiums habe ich mir vorgenommen, ein zehnw\u00f6chiges Auslandspraktikum in Seoul, S\u00fcdkorea zu absolvieren. Ich habe mich f\u00fcr das Land S\u00fcdkorea entschieden, da mich vorallem die Sprache, die Kultur und im Allgemeinen das Land sehr interessiert. <\/p>\r\n<!-- \/wp:paragraph -->\r\n\r\n<!-- wp:paragraph -->\r\n<p>Auch aus der Public Health Sicht habe ich mich f\u00fcr S\u00fcdkorea interessiert. Das pflegerische Ver- sorgung der \u00e4lteren Bev\u00f6lkerung gewinnt immer mehr an Aufmerksamkeit in S\u00fcdko- rea, denn die Anzahl der \u00e4lteren Bev\u00f6lkerung steigt rasant an und die damit verbun- dene Zunahme der Pflegebed\u00fcrftigen \u00e4lteren Menschen in S\u00fcdkorea stellt eine gro\u00dfe Herausforderung dar. Das bedeutet, im Vergleich zu Deutschland ist auch S\u00fcdkorea heute mit den gleichen Problemen konfrontiert. <\/p>\r\n<!-- \/wp:paragraph -->\r\n\r\n<!-- wp:paragraph -->\r\n<p>Somit war meine Intention mein Horizont vor allem bez\u00fcglich des International Health bzw. \u201eGlobal Health\u201c zu erweitern. Nach Abschluss des Praktikums war mein Ziel umfangreiche Information \u00fcber das s\u00fcdkoreanische Gesundheitssystem zu gewinnen, die ich sowohl aus dem theoretischen Wissen als auch durch meine Eindr\u00fccke sowie R\u00fcckmeldungen von dort lebenden Personen gewonnen habe. <\/p>\r\n<!-- \/wp:paragraph -->\r\n\r\n<!-- wp:paragraph -->\r\n<p>Zus\u00e4tzlich habe ich versucht viele internationale Kontakte zu kn\u00fcpfen und meine internationalen Kompetenzen zu st\u00e4rken, welche in meinem zuk\u00fcnftigen Berufsleben von Vorteil sein wird. Dar\u00fcber hinaus haben mich als Gesundheitswissenschaftlerin die kulturelle Heilmethoden und deren Subventionen sowie die dazugeh\u00f6rigen Ma\u00dfnahmen aus S\u00fcdkorea interessiert. Mit diesen Vorstellungen und Zielsetzungen habe ich f\u00fcr mein freiwilliges Auslandspraktikum vorbereitet. <\/p>\r\n<!-- \/wp:paragraph -->\r\n\r\n<!-- wp:paragraph -->\r\n<p><strong>Vorbereitungen <\/strong><br> Ich habe mich bereits in den vergangenen Semestern mit der koreanischen Sprache und Kultur auseinandergesetzt und durch drei Koreanisch-Kurse auch das A2- Sprachlevel erreicht. Dies war einer der Gr\u00fcnde, weshalb ich mein freiwilliges Auslandspraktikum in S\u00fcdkorea absolvieren wollte. <\/p>\r\n<!-- \/wp:paragraph -->\r\n\r\n<!-- wp:paragraph -->\r\n<p>Durch die Gespr\u00e4che mit den Professoren in meinem Fachbereich und mit dem Praxisb\u00fcro wurden mir alle T\u00fcre f\u00fcr S\u00fcdkorea ge\u00f6ffnet. Denn ich habe von Professoren aus meinem Fachbereich erfahren, dass wir einen Gastdozenten aus Seoul (Hauptstadt von S\u00fcdkorea) hatten. So- mit hatte ich einen direkten Ansprechpartner in S\u00fcdkorea. Die Universit\u00e4t Bremen erm\u00f6glicht einen schnellen Zugang ins Ausland und somit auch die Tr\u00e4ume zu verwirklichen. Hierbei ist es entscheidend nicht aufzugeben und direkt mit Professoren des eigenen Fachbereichs in Verbindung zu treten und sich auszutauschen. Gemeinsam mit einem Professor aus meinem Fachbereich haben wir an den Professor aus Seoul eine Mail \u00fcber meine Absicht und mein Vorhaben geschrieben. Gl\u00fccklicherweise hat sich alles positiv entwickelt und ich habe f\u00fcr die gesamten Vorbereitungen mit dem Dozenten aus Seoul kommuniziert. Die Vorbereitungen f\u00fcr mein Auslandspraktikum haben somit sehr fr\u00fch schon im November des vorherigen Jahres stattgefunden.<\/p>\r\n<!-- \/wp:paragraph -->\r\n\r\n<!-- wp:paragraph -->\r\n<p>Parallel dazu habe ich einen Reisepass beantragt und eine Kreditkarte freigeschaltet, damit ich im Ausland mit der Karte problemlos einkaufen konnte. Erw\u00e4hnenswert ist es, dass S\u00fcdkorea ein teures Land ist, wenn es um Lebensmittel oder Unterkunft geht. Daher ist es sinnvoll sich f\u00fcr Stipendien auch rechtzeitig zu bewerben. Auch bei die Beratung ist die Universit\u00e4t Bremen eine gro\u00dfe Hilfe. <\/p>\r\n<!-- \/wp:paragraph -->\r\n\r\n<!-- wp:paragraph -->\r\n<p><strong>Formalit\u00e4ten im Gastland <\/strong><br> Die Vorbereitungen haben schon vor circa 10 Monaten vor Antritt der Reise begonnen. Da ich mit den Vorbereitungen schon fr\u00fcher angefangen habe, hatte ich keinen Zeitdruck, um die notwendigen Formulare rechtzeitig auszuf\u00fcllen und somit die b\u00fcrokratische Arbeit fertigzustellen. Der Dozent aus Seoul hat mir auf meinem Weg gro\u00dfe Unterst\u00fctzung geleistet. Die Bezahlung des G\u00e4stezimmers erfolgte nach An- tritt ins Land. Ich bin in einem Gasthaus der University of Seoul (UOS) untergebracht worden. <\/p>\r\n<!-- \/wp:paragraph -->\r\n\r\n<!-- wp:paragraph -->\r\n<p><strong>Allgemeine Informationen zur Partnerhochschule <\/strong><br> Mein Flug hat mit einem Zwischenstopp in Istanbul Atat\u00fcrk Airport, T\u00fcrkei insgesamt 15 Stunden gedauert. Der Flug war, trotz des langen Weges, ganz angenehm. <\/p>\r\n<!-- \/wp:paragraph -->\r\n\r\n<!-- wp:paragraph -->\r\n<p>Mein Praktikum habe ich in der University of Seoul (UOS) absolviert. In der ersten Woche habe ich mit dem Professor mein Wochenplan besprochen. Mir wurde alles ausf\u00fchrlich erkl\u00e4rt wie mein Praktikum ablaufen wird und wen ich immer als Ansprechpartner\/in haben werde. Dar\u00fcber hinaus wurde mir die Universit\u00e4t Seoul vorgestellt. <\/p>\r\n<!-- \/wp:paragraph -->\r\n\r\n<!-- wp:paragraph -->\r\n<p>In der ersten Woche war alles ganz neu f\u00fcr mich und mir ist zun\u00e4chst das Verhalten der Menschen gegen\u00fcber den \u00e4lteren Menschen besonders aufgefallen. Hier ist Respekt und Vernunft ein gro\u00dfes Thema gegen\u00fcber den \u00e4lteren Menschen. Wenn zum Beispiel ein\/e Student\/in einen \u00e4lteren Menschen ansprechen m\u00f6chte, b\u00fcckt er\/sie sich vor ihr mit ihren Oberk\u00f6rper leicht nach vorne. Wenn das Gespr\u00e4ch vorbei ist wird dies wiederholt. Ich hatte daher Angst, dass ich mich gegen\u00fcber anderen falsch verhalte. Nach einer Weile habe ich aber diese Art der Begr\u00fc\u00dfung angeeignet und dies immer durchgef\u00fchrt. <\/p>\r\n<!-- \/wp:paragraph -->\r\n\r\n<!-- wp:paragraph -->\r\n<p><strong>T\u00e4tigkeiten <\/strong><br> Meine Aufgaben w\u00e4hrend des Praktikums waren unterschiedlich. Der Professor aus Seoul hatte mir f\u00fcr jede Woche ein Plan mit Aufgaben erstellt. Jede Woche habe ich verschiedene Einrichtungen wie Krankenh\u00e4user und Pflegeheime in verschiedenen Orten von Seoul hospitiert. <\/p>\r\n<!-- \/wp:paragraph -->\r\n\r\n<!-- wp:paragraph -->\r\n<p>Ich habe die Gelegenheit ergriffen Experten aus verschiedenen Abteilungen anzusprechen und Fragen wie zum Beispiel bez\u00fcglich der pflegerischen Versorgung der \u00e4lteren Menschen in S\u00fcdkorea zu fragen. Da auch die Experten leider nicht Englisch sprechen konnten, ist immer eine Studentin mit mir gekommen, um zu \u00fcbersetzen. <\/p>\r\n<!-- \/wp:paragraph -->\r\n\r\n<!-- wp:paragraph -->\r\n<p>Dar\u00fcber hinaus habe ich an verschiedenen Gesundheitskonferenzen in Seoul teilgenommen, wo ich ebenfalls viele internationale Kontakte kn\u00fcpfen konnte. Au\u00dferdem habe ich die Gelegenheit ergriffen zwei stellvertretende Direktoren im Gesundheitsministerium kennenzulernen. Sie haben sich f\u00fcr mich Zeit genommen, sodass ich ein langes Gespr\u00e4ch mit ihnen hinsichtlich des Pflegeversicherungssystems und welche Ver\u00e4nderungen bei der pflegerischen Versorgung der \u00e4lteren Menschen seit der Einf\u00fchrung der Pflegeversicherung gegeben haben, f\u00fchren konnte. <\/p>\r\n<!-- \/wp:paragraph -->\r\n\r\n<!-- wp:paragraph -->\r\n<p>S\u00fcdkorea hat bez\u00fcglich der Pflegeversicherung viele Systeme aus Deutschland in ihr eigenes Land transportiert und aufgebaut. Somit habe ich eine Kooperation von S\u00fcdkorea und Deutschland im Gesundheitssystem n\u00e4her kennengelernt. Dies hat mein Horizont erweitert und mich dazu bewegt meine zuk\u00fcnftige Berufsvorstellung zu ver\u00e4ndern und klarer zu machen.<\/p>\r\n<!-- \/wp:paragraph -->\r\n\r\n<!-- wp:paragraph -->\r\n<p>Da das Land teuer ist, habe ich zum gr\u00f6\u00dften Teil selber gekocht. Ich habe mir keine Simkarte geholt, da jeder in S\u00fcdkorea \u00fcberall in allen Caf\u00e9s und Gesch\u00e4ften sowie Subway Zugang zum freien WLAN hat. S\u00fcdkorea ist eine sehr lebendige Stadt. Da- her war jeden Tag f\u00fcr mich ein neues Abenteuer. <\/p>\r\n<!-- \/wp:paragraph -->\r\n\r\n<!-- wp:paragraph -->\r\n<p>Die Hauptstadt Seoul ist sehr gro\u00df, sodass der Weg von A nach B mindestens eine Stunde dauerte. Aus dem Grund war der Tag schnell vorbei. Dies war f\u00fcr mich zun\u00e4chst sehr anstrengend. Da das Land auch h\u00fcgelig ist gab es \u00fcberall lange Treppen. Das Laufen wurde immer anstrengender und ich hatte mich schwer daran gew\u00f6hnt. Ich empfehle daher jedem sehr gute Sportschuhen zu tragen. Ich hatte Ungl\u00fcck mit meinem Schuhen, sodass ich mehrere Schuhe kaufen musste. Wer ein Student ist und in Seoul lebt, der hat immer gro\u00dfe Wege zu Fu\u00df zu laufen und daf\u00fcr braucht man gesunde F\u00fc\u00dfe. Dies war mein gr\u00f6\u00dftes Problem w\u00e4hrend meines Aufenthaltes in S\u00fcdkorea. <\/p>\r\n<!-- \/wp:paragraph -->\r\n\r\n<!-- wp:paragraph -->\r\n<p>Ich habe es geschafft die Stadt in vollen Z\u00fcgen zu genie\u00dfen und dabei viele tolle Fotos zu machen (siehe unten). Dar\u00fcber hinaus habe ich viele internationale Freunde gewonnen, die mir ins Herz gewachsen sind. Die Verabschiedung von Freunden ist f\u00fcr mich daher unheimlich schwer gefallen.<\/p>\r\n<!-- \/wp:paragraph -->\r\n\r\n<!-- wp:paragraph -->\r\n<p>Das koreanische Essen hat mich fasziniert. Ich w\u00fcrde das koreanische Essen an sich als \"Kunstwerk\" bezeichnen. Es erfordert so viel Zeit, M\u00fche und kunstvolle F\u00e4higkeiten, um es vorzubereiten. Die koreanische K\u00fcche ist vielf\u00e4ltig.<\/p>\r\n<!-- \/wp:paragraph -->\r\n\r\n<!-- wp:paragraph -->\r\n<p>Nach der R\u00fcckkehr musste ich mich zun\u00e4chst die ersten Tage an die Zeitzone gew\u00f6hnen und ich habe realisiert wie stark und selbstbewusster ich mich f\u00fchlte. Ich habe festgestellt, dass ich mich ver\u00e4ndert habe und durch meine Erfahrungen viel reifer wurde. Ich habe gesp\u00fcrt, dass ich nicht mehr die Alte bin und ich viel weiter in die Zukunft blicken kann. Ich mache klare und viel bewusstere Schritte nach vorne in die Zukunft. Es ist alles m\u00f6glich und ich empfehle daher raus zu gehen, um sich selbst neu zu entdecken.<\/p>\r\n<!-- \/wp:paragraph -->\r\n\r\n<!-- wp:gallery {\"ids\":[5121,5122,5123,5124],\"columns\":2} -->\r\n<ul class=\"wp-block-gallery columns-2 is-cropped\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2018\/12\/Korea1.jpg\" alt=\"\" data-id=\"5121\" data-link=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/?attachment_id=5121\" class=\"wp-image-5121\"\/><figcaption>Gyeongbokgung Palast in Seoul<\/figcaption><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2018\/12\/Korea2.jpg\" alt=\"\" data-id=\"5122\" data-link=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/?attachment_id=5122\" class=\"wp-image-5122\"\/><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2018\/12\/korea3-1200x802.jpg\" alt=\"\" data-id=\"5123\" data-link=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/?attachment_id=5123\" class=\"wp-image-5123\"\/><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2018\/12\/korea4-1200x802.jpg\" alt=\"\" data-id=\"5124\" data-link=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/?attachment_id=5124\" class=\"wp-image-5124\"\/><\/figure><\/li><\/ul>\r\n<!-- \/wp:gallery -->\r\n\r\n<!-- wp:gallery {\"ids\":[5125,5126]} -->\r\n<ul class=\"wp-block-gallery columns-2 is-cropped\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2018\/12\/korea5-1200x802.jpg\" alt=\"\" data-id=\"5125\" data-link=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/?attachment_id=5125\" class=\"wp-image-5125\"\/><figcaption>K\u00f6nig Sejong<\/figcaption><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img 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-->\r\n\r\n<!-- wp:gallery {\"ids\":[5129]} -->\r\n<ul class=\"wp-block-gallery columns-1 is-cropped\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2018\/12\/korea9.jpg\" alt=\"\" data-id=\"5129\" data-link=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/?attachment_id=5129\" class=\"wp-image-5129\"\/><figcaption>War Memorial of Korea<\/figcaption><\/figure><\/li><\/ul>\r\n<!-- \/wp:gallery -->\r\n\r\n<!-- wp:gallery {\"ids\":[5130,5131,5132,5133,5134,5135],\"columns\":2} -->\r\n<ul class=\"wp-block-gallery columns-2 is-cropped\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2018\/12\/korea10.jpg\" alt=\"\" data-id=\"5130\" data-link=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/?attachment_id=5130\" class=\"wp-image-5130\"\/><figcaption>Koreanische K\u00fcche<\/figcaption><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2018\/12\/korea11.jpg\" alt=\"\" data-id=\"5131\" data-link=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/?attachment_id=5131\" class=\"wp-image-5131\"\/><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2018\/12\/korea12.jpg\" alt=\"\" data-id=\"5132\" data-link=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/?attachment_id=5132\" class=\"wp-image-5132\"\/><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2018\/12\/korea13.jpg\" alt=\"\" data-id=\"5133\" data-link=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/?attachment_id=5133\" class=\"wp-image-5133\"\/><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2018\/12\/korea14.jpg\" alt=\"\" data-id=\"5134\" data-link=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/?attachment_id=5134\" class=\"wp-image-5134\"\/><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2018\/12\/korea15.jpg\" alt=\"\" data-id=\"5135\" data-link=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/?attachment_id=5135\" class=\"wp-image-5135\"\/><\/figure><\/li><\/ul>\r\n<!-- \/wp:gallery 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