

{"id":4898,"date":"2019-02-02T17:46:47","date_gmt":"2019-02-02T16:46:47","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/?p=4898"},"modified":"2022-06-14T22:14:25","modified_gmt":"2022-06-14T20:14:25","slug":"gesundheitswissenschaften-praktikum-bei-der-who-in-kopenhagen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/2019\/02\/02\/gesundheitswissenschaften-praktikum-bei-der-who-in-kopenhagen\/","title":{"rendered":"Gesundheitswissenschaften-Praktikum bei der WHO in Kopenhagen"},"content":{"rendered":"<div class=\"et_d4_element et_pb_section et_pb_section_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_section_regular et_block_section\" >\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_4_4 et_pb_column et_pb_column_0  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_0  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p><strong>Vorbereitung<\/strong><br \/>\nF\u00fcr das Praktikum habe ich mich ein Jahr im Voraus \u00fcber das Portal der Weltgesundheitsorganisation (WHO) beworben. Dabei konnte man mehrere Orte und Positionen angeben, die einen interessieren. Einen Monat sp\u00e4ter hatte ich per Skype ein Vorstellungsgespr\u00e4ch und ein paar Wochen sp\u00e4ter die Zusage f\u00fcr ein Praktikum im Regionalb\u00fcro der Weltgesundheitsorganisation in Kopenhagen, in der Division for Policy and Governance und dem Gender and Human Rights Team. Da sich der Sitz in D\u00e4nemark befindet, musste ich kein Visum beantragen.\uf020Eine Unterkunft habe ich durch die zahlreichen Facebook Gruppen gefunden. Obwohl ich schon ein paar Monate vorher angefangen habe zu suchen, habe ich erst zwei Wochen vor Abreise ein Zimmer gefunden. Ich hatte Gl\u00fcck und bin in einer gro\u00dfartigen WG mit zwei D\u00e4nen und einer Norwegerin gelandet.<\/p>\n<p><strong>Praktikum<\/strong><br \/>\nDa ich Gesundheitswissenschaften studiere, habe ich mich vorher schon viel mit der WHO besch\u00e4ftigt und mir schon lange gew\u00fcnscht dort einmal Einblicke in die Arbeitswelt zu erlangen. UN-City ist ein Geb\u00e4ude, das direkt am Meer liegt und in dem elf UN-Organisationen unter einem Dach arbeiten. Mit etwa 1200 Mitarbeiter*innen aus 104 Nationen hatte ich die M\u00f6glichkeit mich mit vielen interessanten Leuten auszutauschen, Neues zu lernen, unterschiedliche Sprachen zu sprechen und mit anderen motivierten Praktikant*innen Initiativen ins Leben zu rufen.<\/p>\n<p>Am Anfang habe ich eine Literaturrerche zum Thema geschlechtsspezifische Gewalt in der Ukraine durchgef\u00fchrt und bei den letzten \u00dcberarbeitungen der Strategie zur M\u00e4nnergesundheit geholfen. Meine Hauptaufgabe w\u00e4hrend des Praktikums war die Unterst\u00fctzung bei der Erstellung des M\u00e4nnergesundheitsberichts. Ich habe Literaturrecherchen zu verschiedenen Teilbereichen\/Themen durchgef\u00fchrt und Texte geschrieben, die sich haupts\u00e4chlich mit den Themen geschlechtsspezifische Gewalt und Vaterschaft befassen. Dar\u00fcber hinaus habe ich verschiedene Datenbanken nach relevanten Daten durchsucht, die Daten extrahiert, die wir verwenden wollten und Grafiken erstellt. Am Ende half ich bei der \u00d6ffentlichkeitsarbeit, entwarf einen Flyer und schrieb Texte f\u00fcr die Website und den Factsheet. Dadurch, dass wir ein kleines Team waren, habe ich eng mit meinen Chefinnen und der anderen Praktikantin zusammengearbeitet, wodurch ich viel gelernt habe. Ich hatte meinen Schreibtisch in einem Open Space in dem wir zwischenzeitlich sieben Praktikant*innen waren. Meine Kolleg*innen und die Arbeit haben mir gezeigt, dass ich auch Spa\u00df an einem B\u00fcrojob haben kann. Ich fand es spannend Gesundheit aus einer Genderperspektive heraus zu betrachten und mehr dar\u00fcber zu erfahren wie soziale Normen und Erwartungen unsere Gesundheit beeinflussen.<\/p>\n<p>Ich hatte die M\u00f6glichkeit, dem United Interns of Copenhagen (UIC) Board, welcher der Ausschuss der etwa 80 Praktikant*innen in der UN-City ist, als Operations Officer beizutreten.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2018\/10\/bild2-4.jpg\" data-rel=\"lightbox-image-0\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\" title=\"\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-4901 alignright\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2018\/10\/bild2-4.jpg\" alt=\"\" width=\"220\" height=\"293\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2018\/10\/bild2-4.jpg 578w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2018\/10\/bild2-4-420x560.jpg 420w\" sizes=\"(max-width: 220px) 100vw, 220px\" \/><\/a>Eine andere Praktikantin und ich haben die Sustainable September Campaign ins Leben gerufen und mit vielen weiteren Praktikant*innen umgesetzt, um das Bewusstsein zu sch\u00e4rfen wie durch kleine Ver\u00e4nderungen im Alltag die Ziele f\u00fcr nachhaltige Entwicklung (SDGs) nicht nur durch die Arbeit in den Organisationen sondern auch durch kleine pers\u00f6nliche Ver\u00e4nderungen erreichet werden k\u00f6nnen. Au\u00dferdem haben wir verschiedene Lunch &amp; Learn und andere Veranstaltungen organisiert.<\/p>\n<p>In meinem ersten Monat bin ich dem Toastmasters Club in der UN-City beigetreten. Ich konnte verschiedene Aufgaben \u00fcbernehmen und habe drei Reden gehalten. Sowohl der Beitritt zum UIC Board als auch zu Toastmasters gab mir die M\u00f6glichkeit, meine Sprach-, und Organisationsf\u00e4higkeiten zu erweitern. Beides waren gro\u00dfartige M\u00f6glichkeiten, Menschen \u00fcber Organisationen hinweg kennenzulernen, neue Ideen zu bekommen und den eigenen Horizont zu erweitern.<\/p>\n<p><strong>Leben in Kopenhagen<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2018\/10\/bild3-3.jpg\" data-rel=\"lightbox-image-1\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\" title=\"\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-4899 alignleft\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2018\/10\/bild3-3.jpg\" alt=\"\" width=\"323\" height=\"242\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2018\/10\/bild3-3.jpg 700w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2018\/10\/bild3-3-420x315.jpg 420w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2018\/10\/bild3-3-510x382.jpg 510w\" sizes=\"(max-width: 323px) 100vw, 323px\" \/><\/a>Kopenhagen ist im Sommer eine traumhafte Stadt. Mein Arbeitsplatz lag direkt am Wasser, so dass wir oft nach der Arbeit schwimmen waren. Zudem gibt es mehrere Str\u00e4nde und viele Parks und Gr\u00fcnfl\u00e4chen, wo man seine Freizeit verbringen kann. Obwohl die Restaurants und Caf\u00e9s relativ teuer sind, gibt es in Kopenhagen viele Aktivit\u00e4ten, die umsonst sind. Ich besuchte viele kulturelle Aktivit\u00e4ten, wie Theaterauff\u00fchrungen, Musikfestivals oder lyrische Festivals drau\u00dfen in der Stadt. Das Sch\u00f6ne an Kopenhagen ist, dass man \u00fcberall mit dem Fahrrad hinfahren kann. Bis zu diesem Sommer waren d\u00e4nische Sprachkurse kostenfrei, so dass ich noch einen Einsteigerkurs umsonst mitmachen konnte.<\/p>\n<p><strong>Fazit<\/strong><br \/>\nInsgesamt war es eine fantastische Erfahrung. Ich habe neue F\u00e4higkeiten gelernt, vorhandene ausgebaut und mich von all den interessanten und motivierten Menschen um mich herum inspirieren lassen. Das Praktikum hat meinen Horizont erweitert und ich habe einen Einblick in die Arbeit einer international t\u00e4tigen Organisation erhalten und ein besseres Verst\u00e4ndnis von Global Health gewonnen. Ich kann jedem ein Praktikum an diesem spannenden Ort empfehlen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"ShortCode_Div\">\n<div id=\"ShortCode_Div\"><link rel='stylesheet' id='osm-ol3-css-css' href='https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-content\/plugins\/osm\/js\/OL\/10.9.0\/ol.css?ver=10.9.0&#038;ver=7.0' media='all' \/>\n<link rel='stylesheet' id='osm-ol3-ext-css-css' href='https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-content\/plugins\/osm\/css\/osm_map_v3.css?ver=1.0.0&#038;ver=7.0' media='all' \/>\n<link rel='stylesheet' id='osm-map-css-css' href='https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-content\/plugins\/osm\/css\/osm_map.css?ver=1.0.0&#038;ver=7.0' media='all' \/>\n<script id=\"wp-polyfill-js\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-includes\/js\/dist\/vendor\/wp-polyfill.min.js?ver=3.15.0\"><\/script>\n<script id=\"osm-ol3-library-js\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-content\/plugins\/osm\/js\/OL\/10.9.0\/ol.js?ver=10.9.0\"><\/script>\n<script id=\"osm-ol3-ext-library-js\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-content\/plugins\/osm\/js\/osm-v3-plugin-lib.js?ver=1.0.0\"><\/script>\n<script id=\"osm-ol3-metabox-events-js\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-content\/plugins\/osm\/js\/osm-metabox-events.js?ver=1.0.0\"><\/script>\n<script id=\"jquery-core-js\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-includes\/js\/jquery\/jquery.min.js?ver=3.7.1\"><\/script>\n<script id=\"jquery-migrate-js\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-includes\/js\/jquery\/jquery-migrate.min.js?ver=3.4.1\"><\/script>\n<script id=\"osm-map-startup-js-extra\">\nvar translations = {\"openlayer\":\"open layer\",\"openlayerAtStartup\":\"open layer at startup\",\"generateLink\":\"link to this map with opened layers\",\"shortDescription\":\"short description\",\"generatedShortCode\":\"to get a text control link paste this code in your wordpress editor\",\"closeLayer\":\"close layer\",\"cantGenerateLink\":\"put this string in the existing map short code to control this map\"};\n\/\/# sourceURL=osm-map-startup-js-extra\n<\/script>\n<script id=\"osm-map-startup-js\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-content\/plugins\/osm\/js\/osm-startup-lib.js?ver=V6.2.5\"><\/script>\n\n        <div id=\"map_ol3js_1\"\n       class=\"osm-map-container undefined\"\n             data-map_name=\"undefined\"\n             data-map=\"map_ol3js_1\"\n             data-autoshow=\"no\"\n             style=\"width:100%;\n                    max-width:100%;\n                    height:450px;\n                    display:block;\n                    overflow:hidden;\n                    border:2px solid grey;\n                    position: relative;\">\n          <div id=\"map_ol3js_1_popup\" class=\"ol-popup\">\n            <a href=\"#\" id=\"map_ol3js_1_popup-closer\" class=\"ol-popup-closer\"><\/a>\n            <div id=\"map_ol3js_1_popup-content\"><\/div>\n          <\/div>\n        <\/div>\n    <script type=\"text\/javascript\">\n\t\t\t  vectorM['map_ol3js_1'] = [];\n\t        \n        var raster = getTileLayer(\"osm\",\"NoKey\");\t\t\t\n\n\t\t\t  var map_ol3js_1 = new ol.Map({\n\t\t\t\tinteractions: ol.interaction.defaults.defaults({mouseWheelZoom:false}),\n\t\t\t\tlayers: [raster],\n\t\t\t\ttarget: \"map_ol3js_1\",\n\t\t\t\tview: new ol.View({\n\t\t\t\t  center: ol.proj.transform([12.1856,54.9670], \"EPSG:4326\", \"EPSG:3857\"),\n\t\t\t\t  zoom: 7\n\t\t\t\t})\n\t\t\t  });\n\t\t\t  addControls2Map(map_ol3js_1,0,0,3,0,5,6,7,1,1);\nosm_addPopupClickhandler(map_ol3js_1,  \"map_ol3js_1\"); \nosm_addMouseHover(map_ol3js_1); <\/script><\/div>\n<\/div><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_post_nav_0 et_pb_posts_nav nav-single et_block_module\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":9117,"featured_media":4900,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_bbp_topic_count":0,"_bbp_reply_count":0,"_bbp_total_topic_count":0,"_bbp_total_reply_count":0,"_bbp_voice_count":0,"_bbp_anonymous_reply_count":0,"_bbp_topic_count_hidden":0,"_bbp_reply_count_hidden":0,"_bbp_forum_subforum_count":0,"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"<p><strong>Vorbereitung<\/strong><br \/>F\u00fcr das Praktikum habe ich mich ein Jahr im Voraus \u00fcber das Portal der Weltgesundheitsorganisation (WHO) beworben. 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UN-City ist ein Geb\u00e4ude, das direkt am Meer liegt und in dem elf UN-Organisationen unter einem Dach arbeiten. Mit etwa 1200 Mitarbeiter*innen aus 104 Nationen hatte ich die M\u00f6glichkeit mich mit vielen interessanten Leuten auszutauschen, Neues zu lernen, unterschiedliche Sprachen zu sprechen und mit anderen motivierten Praktikant*innen Initiativen ins Leben zu rufen.<\/p><p>Am Anfang habe ich eine Literaturrerche zum Thema geschlechtsspezifische Gewalt in der Ukraine durchgef\u00fchrt und bei den letzten \u00dcberarbeitungen der Strategie zur M\u00e4nnergesundheit geholfen. Meine Hauptaufgabe w\u00e4hrend des Praktikums war die Unterst\u00fctzung bei der Erstellung des M\u00e4nnergesundheitsberichts. Ich habe Literaturrecherchen zu verschiedenen Teilbereichen\/Themen durchgef\u00fchrt und Texte geschrieben, die sich haupts\u00e4chlich mit den Themen geschlechtsspezifische Gewalt und Vaterschaft befassen. Dar\u00fcber hinaus habe ich verschiedene Datenbanken nach relevanten Daten durchsucht, die Daten extrahiert, die wir verwenden wollten und Grafiken erstellt. Am Ende half ich bei der \u00d6ffentlichkeitsarbeit, entwarf einen Flyer und schrieb Texte f\u00fcr die Website und den Factsheet. Dadurch, dass wir ein kleines Team waren, habe ich eng mit meinen Chefinnen und der anderen Praktikantin zusammengearbeitet, wodurch ich viel gelernt habe. Ich hatte meinen Schreibtisch in einem Open Space in dem wir zwischenzeitlich sieben Praktikant*innen waren. Meine Kolleg*innen und die Arbeit haben mir gezeigt, dass ich auch Spa\u00df an einem B\u00fcrojob haben kann. Ich fand es spannend Gesundheit aus einer Genderperspektive heraus zu betrachten und mehr dar\u00fcber zu erfahren wie soziale Normen und Erwartungen unsere Gesundheit beeinflussen.<\/p><p>Ich hatte die M\u00f6glichkeit, dem United Interns of Copenhagen (UIC) Board, welcher der Ausschuss der etwa 80 Praktikant*innen in der UN-City ist, als Operations Officer beizutreten.<br \/><a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2018\/10\/bild2-4.jpg\"><img class=\"wp-image-4901 alignright\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2018\/10\/bild2-4.jpg\" alt=\"\" width=\"220\" height=\"293\" \/><\/a>Eine andere Praktikantin und ich haben die Sustainable September Campaign ins Leben gerufen und mit vielen weiteren Praktikant*innen umgesetzt, um das Bewusstsein zu sch\u00e4rfen wie durch kleine Ver\u00e4nderungen im Alltag die Ziele f\u00fcr nachhaltige Entwicklung (SDGs) nicht nur durch die Arbeit in den Organisationen sondern auch durch kleine pers\u00f6nliche Ver\u00e4nderungen erreichet werden k\u00f6nnen. Au\u00dferdem haben wir verschiedene Lunch & Learn und andere Veranstaltungen organisiert.<\/p><p>In meinem ersten Monat bin ich dem Toastmasters Club in der UN-City beigetreten. Ich konnte verschiedene Aufgaben \u00fcbernehmen und habe drei Reden gehalten. Sowohl der Beitritt zum UIC Board als auch zu Toastmasters gab mir die M\u00f6glichkeit, meine Sprach-, und Organisationsf\u00e4higkeiten zu erweitern. Beides waren gro\u00dfartige M\u00f6glichkeiten, Menschen \u00fcber Organisationen hinweg kennenzulernen, neue Ideen zu bekommen und den eigenen Horizont zu erweitern.<\/p><p><strong>Leben in Kopenhagen<\/strong><br \/><a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2018\/10\/bild3-3.jpg\"><img class=\"wp-image-4899 alignleft\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2018\/10\/bild3-3.jpg\" alt=\"\" width=\"323\" height=\"242\" \/><\/a>Kopenhagen ist im Sommer eine traumhafte Stadt. Mein Arbeitsplatz lag direkt am Wasser, so dass wir oft nach der Arbeit schwimmen waren. Zudem gibt es mehrere Str\u00e4nde und viele Parks und Gr\u00fcnfl\u00e4chen, wo man seine Freizeit verbringen kann. Obwohl die Restaurants und Caf\u00e9s relativ teuer sind, gibt es in Kopenhagen viele Aktivit\u00e4ten, die umsonst sind. Ich besuchte viele kulturelle Aktivit\u00e4ten, wie Theaterauff\u00fchrungen, Musikfestivals oder lyrische Festivals drau\u00dfen in der Stadt. Das Sch\u00f6ne an Kopenhagen ist, dass man \u00fcberall mit dem Fahrrad hinfahren kann. Bis zu diesem Sommer waren d\u00e4nische Sprachkurse kostenfrei, so dass ich noch einen Einsteigerkurs umsonst mitmachen konnte.<\/p><p><strong>Fazit<\/strong><br \/>Insgesamt war es eine fantastische Erfahrung. Ich habe neue F\u00e4higkeiten gelernt, vorhandene ausgebaut und mich von all den interessanten und motivierten Menschen um mich herum inspirieren lassen. 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Ich kann jedem ein Praktikum an diesem spannenden Ort empfehlen.<\/p><p>\u00a0<\/p><div id=\"ShortCode_Div\"><div id=\"ShortCode_Div\">[osm_map_v3 map_center=\"54.9670,12.1856\" zoom=\"7\" width=\"100%\" height=\"450\" post_markers=\"1\" control=\"fullscreen\"]<\/div><\/div>","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[207,342721,67971,356669,368865,653],"tags":[67971,125659,572070,368887],"class_list":["post-4898","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","category-berichte","category-daenemark","category-laender","category-outgoing","category-praktikum","tag-daenemark","tag-erfahrungsbericht","tag-gesundheitswissenschaften","tag-leben-im-ausland"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4898","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/users\/9117"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4898"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4898\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4904,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4898\/revisions\/4904"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4900"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4898"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4898"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4898"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}