

{"id":4824,"date":"2018-11-25T12:36:47","date_gmt":"2018-11-25T11:36:47","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/?p=4824"},"modified":"2022-06-14T22:17:24","modified_gmt":"2022-06-14T20:17:24","slug":"erasmus-praktikum-am-archipleagos-institute-for-marine-conservation-griechenland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/2018\/11\/25\/erasmus-praktikum-am-archipleagos-institute-for-marine-conservation-griechenland\/","title":{"rendered":"Erasmus-Praktikum am Archipleagos Institute for Marine Conservation, Griechenland"},"content":{"rendered":"<div class=\"et_d4_element et_pb_section et_pb_section_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_section_regular et_block_section\" >\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_4_4 et_pb_column et_pb_column_0  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_0  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p><strong>Archipelagos<\/strong><br \/>\nArchipelagos- Institute for Marine Conservation ist eine griechische NGO mit Hauptsitz auf der Insel Samos und einer weiteren Station auf Lipsi. Das Institut befasst sich mit vielen verschiedenen Bereichen, wie zum Beispiel Marine S\u00e4uger, Fischerei, Seegras, erneuerbare Energien und auch terrestrische Forschung. Ich habe von Mitte Juli bis Mitte September dort im Team Marine Conservation gearbeitet. Jede Arbeitsgruppe hat einen oder mehrere Betreuer, die einem helfen sich zurecht zu finden. Da es eine NGO ist, ist alles sehr einfach ausgestattet \u2013 Labore sowie die Unterk\u00fcnfte. Man muss lernen Forschung mit einfachen Mitteln zu betreiben. Die Unterk\u00fcnfte teilt man sich mit mehreren anderen (getrenntgeschlechtlich) und die Mahlzeiten werden von der K\u00f6chin zubereitet. Alle Praktikanten werden in einen w\u00f6chentlichen Dienstplan eingetragen, wo t\u00e4gliche Aufgaben wie zum Beispiel K\u00fcchendienst oder M\u00fcll rausbringen verteilt werden.<\/p>\n<p><strong>Meine Arbeit<\/strong><br \/>\nIch habe meinen Aufenthalt auf einen Monat Samos und einen Monat Lipsi aufgeteilt, da ich im Marine Conservation Team war und es auf Lipsi zu dem Zeitpunkt mehr in dem Bereich zu tun gab. Auf Samos habe ich haupts\u00e4chlich in dem artificial reef project mitgeholfen. Dazu sind wir t\u00e4glich raus gegangen und haben \u00fcber einem k\u00fcnstliche angelegten kleinen \u201eRiff\u201c die Fischarten identifiziert und gez\u00e4hlt. Genauer gesagt: Man musste sich im Vorfeld mit den in der \u00c4g\u00e4is vorhandenen Fischarten auseinandersetzen, die Bestimmungsmerkmale lernen und dann das bestimmen w\u00e4hrend des Schnorchelns \u00fcben. Sobald man das konnte (Das Lernen ging recht schnell, wenn man viel ge\u00fcbt hat), war man in der Lage die Z\u00e4hlungen am Riff selbstst\u00e4ndig durchzuf\u00fchren - was ich auch getan habe. F\u00fcr die Datenerhebung wurde 10 Minuten \u00fcber dem Riff geschnorchelt und w\u00e4hrenddessen entweder von der Oberfl\u00e4che oder durch Freitauchen die Fische identifiziert, gez\u00e4hlt und in Gr\u00f6\u00dfenklassen eingeteilt. Weitere gemessene Parameter waren Sichtweite und Temperatur. Des Weiteren habe ich noch bei anderen Projekten mitgeholfen. Ich habe bei der Probennahme f\u00fcr Mikroplastikuntersuchungen geholfen und diese Proben anschlie\u00dfend im Labor filtriert. Ebenso habe ich an Kayak Exkursionen teilgenommen f\u00fcr die Bioakustik Untersuchungen des Marine Mammal Teams, oder auf n\u00e4chtlichen Exkursionen nach Cham\u00e4leons geschaut.<\/p>\n<p>Auf Lipsi habe ich auch erstmal in verschiedene Projekte reingeschnuppert, bevor ich mich entschied mein eigenes Projekt zu machen. Ich habe geholfen Daten f\u00fcr das seagrass health project zu erheben, bei der wieder Anpflanzung von Seegras in der zuk\u00fcnftigen Aegean Marine Life Sanctuary geholfen und bin transects geschnorchelt um nach Pinna Nobilis zu schauen und Daten f\u00fcr das Projekt zu erheben. Da ich allerdings gerne eigenst\u00e4ndiger arbeiten wollte, habe ich mich entschieden mein eigenes Projekt durchzuf\u00fchren und zum ersten Mal ein project proposal schreiben m\u00fcssen. Ich habe auf Samos schon das bestimmen von Fischarten, die Datenerhebung f\u00fcr solche Projekte gelernt und wollte dieses f\u00fcr mein Projekt auf Lipsi anwenden. In Vroulia Bay wurde Posidonia oceanica neu angepflanzt und es gibt dort \u00e4ltere, nat\u00fcrliche Seegras Best\u00e4nde. Mein Projekt hat sich damit befasst, die Fisch Gemeinschaft \u00fcber beiden Seegrasbett Typen zu untersuchen und vergleichen, was ich t\u00e4glich zusammen mit einer Kollegin gemacht habe. Neben dem Forschungsschnorcheln geh\u00f6rt nat\u00fcrlich auch die Dateneingabe und Auswertung zu der Arbeit, da wir zu Ende unserer Zeit einen Bericht in Form eines Papers, mit all den Ergebnissen und statistischen Auswertungen unserer Arbeit anfertigen mussten.<\/p>\n<p><strong>Pers\u00f6nliche Erfahrungen<\/strong><br \/>\nMan lernt schnell, dass man nicht weit kommt, wenn man erwartet das die Leute auf einen zu kommen. Eigeninitiative ist hier das Sprichwort. Ich habe mich deswegen in der ersten Zeit etwas verloren gef\u00fchlt, was auch daran lag, dass das Team auf Samos sehr gro\u00df war und es mir pers\u00f6nlich zu viele Leute waren. Kurzzeitig war es auch nur ein einziger Betreuer f\u00fcr meine (gro\u00dfe) Arbeitsgruppe, der dementsprechend sehr besch\u00e4ftigt war. Wer also kleinere, famili\u00e4rere Teams bevorzugt sollte entweder nach Lipsi gehen oder nicht im Sommer kommen. Ich habe aufgrund der Teamgr\u00f6\u00dfe nicht mit allen Kontakt gehabt und es gab auch welche mit denen ich Differenzen hatte. Aber sowas sollte einem nicht die Freude an der Arbeit nehmen, denn trotz allem waren die meisten dort sehr nett und ich habe definitiv neue Freunde gewonnen, mit denen ich eine sch\u00f6ne Zeit in Griechenland verbracht habe. Auf Samos haben wir zwei verschiedene Bootsausfl\u00fcge zu der Nachbarinsel Samiopoula und kleineren Buchten gemacht. Au\u00dferdem habe ich mir mit 3 weiteren ein kleines Auto f\u00fcr einen Tag gemietet und wir sind einmal quer \u00fcber die Insel zu den Potami Wasserf\u00e4llen gefahren.<\/p>\n<p>Die Unterk\u00fcnfte auf Samos entsprachen leider nicht meinen Erwartungen. Aber wenn ich diese ausblende, ist meine Erinnerung an Archipelagos durchaus positiv. Mir hat die Arbeit dort viel Spa\u00df gemacht, ich habe viel gelernt, nette Menschen von \u00fcberall auf der Welt und neue Kultutren kennen gelernt und alles in allem einen sch\u00f6nen Sommer in Griechenland verbracht. Es ist eine Erfahrung, die ich definitiv nicht missen m\u00f6chte.<\/p>\n<p>\n\t\t<style>\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 33%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-0 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2018\/10\/bild3.jpg' title=\"\" data-rl_title=\"\" class=\"rl-gallery-link\" data-rl_caption=\"\" data-rel=\"lightbox-gallery-1\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"420\" height=\"315\" 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Alle Praktikanten werden in einen w\u00f6chentlichen Dienstplan eingetragen, wo t\u00e4gliche Aufgaben wie zum Beispiel K\u00fcchendienst oder M\u00fcll rausbringen verteilt werden.<\/p><p><strong>Meine Arbeit<\/strong><br \/>Ich habe meinen Aufenthalt auf einen Monat Samos und einen Monat Lipsi aufgeteilt, da ich im Marine Conservation Team war und es auf Lipsi zu dem Zeitpunkt mehr in dem Bereich zu tun gab. Auf Samos habe ich haupts\u00e4chlich in dem artificial reef project mitgeholfen. Dazu sind wir t\u00e4glich raus gegangen und haben \u00fcber einem k\u00fcnstliche angelegten kleinen \u201eRiff\u201c die Fischarten identifiziert und gez\u00e4hlt. Genauer gesagt: Man musste sich im Vorfeld mit den in der \u00c4g\u00e4is vorhandenen Fischarten auseinandersetzen, die Bestimmungsmerkmale lernen und dann das bestimmen w\u00e4hrend des Schnorchelns \u00fcben. Sobald man das konnte (Das Lernen ging recht schnell, wenn man viel ge\u00fcbt hat), war man in der Lage die Z\u00e4hlungen am Riff selbstst\u00e4ndig durchzuf\u00fchren - was ich auch getan habe. F\u00fcr die Datenerhebung wurde 10 Minuten \u00fcber dem Riff geschnorchelt und w\u00e4hrenddessen entweder von der Oberfl\u00e4che oder durch Freitauchen die Fische identifiziert, gez\u00e4hlt und in Gr\u00f6\u00dfenklassen eingeteilt. Weitere gemessene Parameter waren Sichtweite und Temperatur. Des Weiteren habe ich noch bei anderen Projekten mitgeholfen. Ich habe bei der Probennahme f\u00fcr Mikroplastikuntersuchungen geholfen und diese Proben anschlie\u00dfend im Labor filtriert. Ebenso habe ich an Kayak Exkursionen teilgenommen f\u00fcr die Bioakustik Untersuchungen des Marine Mammal Teams, oder auf n\u00e4chtlichen Exkursionen nach Cham\u00e4leons geschaut.<\/p><p>Auf Lipsi habe ich auch erstmal in verschiedene Projekte reingeschnuppert, bevor ich mich entschied mein eigenes Projekt zu machen. Ich habe geholfen Daten f\u00fcr das seagrass health project zu erheben, bei der wieder Anpflanzung von Seegras in der zuk\u00fcnftigen Aegean Marine Life Sanctuary geholfen und bin transects geschnorchelt um nach Pinna Nobilis zu schauen und Daten f\u00fcr das Projekt zu erheben. Da ich allerdings gerne eigenst\u00e4ndiger arbeiten wollte, habe ich mich entschieden mein eigenes Projekt durchzuf\u00fchren und zum ersten Mal ein project proposal schreiben m\u00fcssen. Ich habe auf Samos schon das bestimmen von Fischarten, die Datenerhebung f\u00fcr solche Projekte gelernt und wollte dieses f\u00fcr mein Projekt auf Lipsi anwenden. In Vroulia Bay wurde Posidonia oceanica neu angepflanzt und es gibt dort \u00e4ltere, nat\u00fcrliche Seegras Best\u00e4nde. Mein Projekt hat sich damit befasst, die Fisch Gemeinschaft \u00fcber beiden Seegrasbett Typen zu untersuchen und vergleichen, was ich t\u00e4glich zusammen mit einer Kollegin gemacht habe. Neben dem Forschungsschnorcheln geh\u00f6rt nat\u00fcrlich auch die Dateneingabe und Auswertung zu der Arbeit, da wir zu Ende unserer Zeit einen Bericht in Form eines Papers, mit all den Ergebnissen und statistischen Auswertungen unserer Arbeit anfertigen mussten.<\/p><p><strong>Pers\u00f6nliche Erfahrungen<\/strong><br \/>Man lernt schnell, dass man nicht weit kommt, wenn man erwartet das die Leute auf einen zu kommen. Eigeninitiative ist hier das Sprichwort. Ich habe mich deswegen in der ersten Zeit etwas verloren gef\u00fchlt, was auch daran lag, dass das Team auf Samos sehr gro\u00df war und es mir pers\u00f6nlich zu viele Leute waren. Kurzzeitig war es auch nur ein einziger Betreuer f\u00fcr meine (gro\u00dfe) Arbeitsgruppe, der dementsprechend sehr besch\u00e4ftigt war. Wer also kleinere, famili\u00e4rere Teams bevorzugt sollte entweder nach Lipsi gehen oder nicht im Sommer kommen. Ich habe aufgrund der Teamgr\u00f6\u00dfe nicht mit allen Kontakt gehabt und es gab auch welche mit denen ich Differenzen hatte. Aber sowas sollte einem nicht die Freude an der Arbeit nehmen, denn trotz allem waren die meisten dort sehr nett und ich habe definitiv neue Freunde gewonnen, mit denen ich eine sch\u00f6ne Zeit in Griechenland verbracht habe. Auf Samos haben wir zwei verschiedene Bootsausfl\u00fcge zu der Nachbarinsel Samiopoula und kleineren Buchten gemacht. Au\u00dferdem habe ich mir mit 3 weiteren ein kleines Auto f\u00fcr einen Tag gemietet und wir sind einmal quer \u00fcber die Insel zu den Potami Wasserf\u00e4llen gefahren.<\/p><p>Die Unterk\u00fcnfte auf Samos entsprachen leider nicht meinen Erwartungen. Aber wenn ich diese ausblende, ist meine Erinnerung an Archipelagos durchaus positiv. Mir hat die Arbeit dort viel Spa\u00df gemacht, ich habe viel gelernt, nette Menschen von \u00fcberall auf der Welt und neue Kultutren kennen gelernt und alles in allem einen sch\u00f6nen Sommer in Griechenland verbracht. Es ist eine Erfahrung, die ich definitiv nicht missen m\u00f6chte.<\/p><p>[gallery ids=\"4827,4825,4826\"]<\/p><p>\u00a0<\/p><div id=\"ShortCode_Div\">[osm_map_v3 map_center=\"37.6633,27.1902\" zoom=\"6\" width=\"100%\" height=\"450\" post_markers=\"1\" control=\"fullscreen\"]<\/div>","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[207,342721,52064,356669,368865,653],"tags":[15903,125659,368841,52064],"class_list":["post-4824","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","category-berichte","category-griechenland","category-laender","category-outgoing","category-praktikum","tag-biologie","tag-erfahrungsbericht","tag-forschungspraktikum","tag-griechenland"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4824","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/users\/9117"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4824"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4824\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4830,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4824\/revisions\/4830"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4827"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4824"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4824"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4824"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}