{"id":3831,"date":"2018-01-05T15:56:30","date_gmt":"2018-01-05T14:56:30","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/?p=3831"},"modified":"2022-06-14T22:46:23","modified_gmt":"2022-06-14T20:46:23","slug":"praktikum-im-online-marketing-von-cofman-as-in-ventimiglia-italien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/2018\/01\/05\/praktikum-im-online-marketing-von-cofman-as-in-ventimiglia-italien\/","title":{"rendered":"Praktikum im Online Marketing von Cofman A\/S in Ventimiglia, Italien"},"content":{"rendered":"<div class=\"et_d4_element et_pb_section et_pb_section_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_section_regular et_block_section\" >\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_4_4 et_pb_column et_pb_column_0  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_0  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p>Dieser Blogbeitrag handelt von meinem viermonatigen Aufenthalt in Italien, wo ich von August bis November 2017 ein Erasmus+- Praktikum bei dem Ferienhausvermittler Cofman A\/S absolviert habe.<\/p>\n<p><strong>Vorbereitung und Anreise<\/strong><br \/> Im Juni habe ich mein Masterstudium in Betriebswirtschaftslehre erfolgreich beendet und war anschlie\u00dfend auf der Suche nach einem Praktikumsplatz im Ausland \u2013 vorzugweise im Marketing. Eine Freundin wies mit auf das Stellenangebot der Cofman A\/S hin, die einen Praktikanten (m\/w) f\u00fcr das Online Marketing und den Kundenservice suchten. Ich bewarb mich auf die Stelle und hatte bereits kurze Zeit sp\u00e4ter ein Telefoninterview mit einer ehemaligen Praktikantin, die nun f\u00fcr die Personalbeschaffung zust\u00e4ndig ist. Nach nur zwei Tagen bekam ich die Zusage und hatte von da an entspannte eineinhalb Monate Zeit, um mich auf das Praktikum vorzubereiten. In dieser Zeit buchte ich mir u. a. den Flug und stand im Austausch mit dem Vermieter der Wohnung \u2013 der Kontakt wurde mir \u00fcber meinen Arbeitgeber hergestellt.<\/p>\n<p>Eine Woche vor Praktikumsbeginn erhielt eine Begr\u00fc\u00dfungsmail mit allen wichtigen Informationen zur Anreise, das hei\u00dft, wie ich vom Flughafen zur Wohnung komme oder auch, wo sich genau der Arbeitsort befindet.<\/p>\n<p>Endlich war es nun soweit und ich landete am Flughafen in Nizza. Von dort aus war es noch eine gute Stunde mit dem Zug nach Sanremo \u2013 dort sollte ich n\u00e4mlich f\u00fcr die n\u00e4chsten vier Monate leben. Am Bahnhof wurde ich schlie\u00dflich von den anderen Praktikanten herzlich empfangen und zur 15 Fu\u00dfminuten entfernten Wohnung gebracht, wo wir den Abend entspannt ausklingen lie\u00dfen.<\/p>\n<p><strong>Leben in Sanremo<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2018\/01\/Bild2.jpg\" data-rel=\"lightbox-image-0\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\" title=\"\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-3837\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2018\/01\/Bild2-744x558.jpg\" alt=\"\" width=\"680\" height=\"510\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2018\/01\/Bild2-744x558.jpg 744w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2018\/01\/Bild2-420x315.jpg 420w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2018\/01\/Bild2-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2018\/01\/Bild2-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2018\/01\/Bild2-510x382.jpg 510w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2018\/01\/Bild2-1080x810.jpg 1080w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2018\/01\/Bild2.jpg 1386w\" sizes=\"(max-width: 680px) 100vw, 680px\" \/><\/a><br \/> Sanremo, oder auch San Remo, ist ein italienischer Kurort an der Riviera di Ponente in Ligurien \u2013 ca. 20 km von der franz\u00f6sischen Grenze entfernt. Die Stadt hat knapp 55.000 Einwohner, hinzukommen aber noch eine Vielzahl von Touristen \u2013 insbesondere in den Sommermonaten.<br \/> Die Lage ist absolut traumhaft, denn die Stadt liegt, wie auch die Nachbarstadt Ventimiglia, direkt am Meer. So haben wir im August und September fast jeden Tag am Strand verbracht oder nach der Arbeit den Abend dort ausklingen lassen.<\/p>\n<p>Gerade im Sommer lebt Sanremo richtig auf und das vor allem am Abend. Eine Vielzahl von Bars und Restaurants laden zu einem gem\u00fctlichen Beisammensein ein, die Beachclubs schaffen die perfekte Partyatmosph\u00e4re und die Innenstadt ist bis in die Nacht ge\u00f6ffnet.<br \/> Doch die Stadt hat noch mehr zu bieten. So gibt es dort auch ein bekanntes Casino, einen gro\u00dfen Yachthafen und die wundersch\u00f6ne Altstadt \u201eLa Pigna\u201c. Dort befindet sich auch die \u201eMadonna della Costa\u201c \u2013 eine Kirche, von der aus man einen traumhaften Blick \u00fcber die gesamte Stadt hat.<\/p>\n<p>Die Lage meiner Wohnung war sehr zentral in der N\u00e4he eines gro\u00dfen Wochenmarktes. Genauer genommen war dies eine WG mit den anderen Cofman-Praktikanten, in der jeder sein eigenes Zimmer hatte. Die K\u00fcche und das Bad teilten wir uns. Neben gemeinsamen Koch- oder Spieleabenden gab es auch mal die ein oder andere WG-Party. Das hei\u00dft, wir sahen uns nicht nur auf der Arbeit, sondern verbrachten auch privat viel Zeit zusammen. So haben wir zum Beispiel auch gemeinsam am Canyoning teilgenommen \u2013 eine gro\u00dfartige Erfahrung, die uns als Gruppe noch mehr zusammengeschwei\u00dft hat.<\/p>\n<p>Sanremo ist nicht nur selbst einen Besuch wert, sondern bietet auch einen guten Ausgangspunkt f\u00fcr St\u00e4dtetrips und Wanderungen. So war ich zum Beispiel in Nizza, Cannes, Monaco, Genua, Mailand und Cinque Terre.<\/p>\n<p><strong>Das Praktikum<\/strong><br \/> Die Cofman A\/S hat ihren Hauptsitz in Herning, D\u00e4nemark. Das Marketingb\u00fcro liegt allerdings im italienischen Ventimiglia, um von dort aus den s\u00fcdeurop\u00e4ischen Markt besser bedienen zu k\u00f6nnen. Insgesamt vermittelt das Unternehmen \u00fcber 200.000 Ferienh\u00e4user in ganz Europa. Nichtdestotrotz sind die Hauptzielgruppen Deutsche und D\u00e4nen, die in D\u00e4nemark ihren Ferienhausurlaub verbringen m\u00f6chten.<\/p>\n<p>In dem B\u00fcro in Ventimiglia arbeitet, neben den Praktikanten, der Sales und Marketing Director, der die Abl\u00e4ufe koordiniert. Ansonsten arbeiten die Praktikanten sehr eigenst\u00e4ndig und \u00fcbernehmen viel Verantwortung.<\/p>\n<p>An meinem ersten Praktikumstag erhielt von meinen Vorgesetzen einen kleinen \u00dcberblick \u00fcber das Unternehmen und meine Aufgabenbereiche. An den darauffolgenden Tagen wurden mir diese Aufgaben von den anderen Praktikanten genauer erkl\u00e4rt. Insgesamt gibt es drei Aufgabenbereiche, die abwechselnd unter den Praktikanten aufgeteilt werden. Dies sind Social Media, Newsletter sowie Kundenservice. \u201eSocial Media\u201c umfasst die Betreuung und Analyse der sozialen Medien wie Facebook, Instagram und Twitter. Bei dem Aufgabenbereich \u201eNewsletter\u201c geht es um die Erstellung und Auswertung des Newsletters, der zweimal die Woche \u00fcber E-Mail an Kunden und potenzielle Kunden herausgeschickt wird. \u201eKundenservice\u201c ist der dritte Bereich und beschreibt den direkten Kundenkontakt \u00fcber Telefon, E-Mail und Chat. Neben diesen Aufgaben erhielten wir noch zus\u00e4tzliche Aufgaben wie zum Beispiel Adwords- und Verkaufsanalysen sowie die Suche nach passenden Kooperationspartnern im europ\u00e4ischen Raum. Unsere Ergebnisse diskutierten wir in regelm\u00e4\u00dfig stattfinden Meetings.<\/p>\n<p>Unserem Vorgesetzten war das soziale Miteinander sehr wichtig. Daher gingen wir mindestens einmal die Woche gemeinsam Mittagessen, veranstalteten Teambuilding-Ma\u00dfnahmen im Park oder wurden nach Monaco zu einem unvergesslichen Partyabend einladen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2018\/01\/Bild3.jpg\" data-rel=\"lightbox-image-1\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\" title=\"\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-3839\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2018\/01\/Bild3-744x558.jpg\" alt=\"\" width=\"680\" height=\"510\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2018\/01\/Bild3-744x558.jpg 744w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2018\/01\/Bild3-420x315.jpg 420w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2018\/01\/Bild3-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2018\/01\/Bild3-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2018\/01\/Bild3-510x382.jpg 510w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2018\/01\/Bild3-1080x810.jpg 1080w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2018\/01\/Bild3.jpg 1386w\" sizes=\"(max-width: 680px) 100vw, 680px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Fazit<\/strong><br \/> Dieses Praktikum war definitiv eine richtige Entscheidung. Nicht nur das Arbeitsklima war toll, sondern auch das Leben au\u00dferhalb der Arbeit. Neben meiner beruflichen Weiterentwicklung, konnte ich viele neue Eindr\u00fccke sammeln und vor allem neue Menschen kennenlernen. Diese Zeit hat meinen Horizont erweitert, denn es war mein erster l\u00e4ngerfristiger Auslandsaufenthalt sowie mein erster Aufenthalt in Italien. Dies wird mir immer positiv in Erinnerung bleiben und so werde ich auch in Zukunft noch f\u00fcr das Unternehmen weiterarbeiten.<\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_map_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_pb_map_container\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_map\" data-center-lat=\"43.81596709999999\" data-center-lng=\"7.7760567000000265\" data-zoom=\"10\" data-mouse-wheel=\"on\" data-mobile-dragging=\"on\"><\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_map_pin\" data-lat=\"43.81596709999999\" data-lng=\"7.7760567000000265\" data-title=\"\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_post_nav_0 et_pb_posts_nav nav-single et_block_module\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":9117,"featured_media":3835,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_bbp_topic_count":0,"_bbp_reply_count":0,"_bbp_total_topic_count":0,"_bbp_total_reply_count":0,"_bbp_voice_count":0,"_bbp_anonymous_reply_count":0,"_bbp_topic_count_hidden":0,"_bbp_reply_count_hidden":0,"_bbp_forum_subforum_count":0,"_et_pb_use_builder":"","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[207,342721,52074,356669,368865,653],"tags":[125753,52074,368887,70651],"class_list":["post-3831","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","category-berichte","category-italien","category-laender","category-outgoing","category-praktikum","tag-bwl","tag-italien","tag-leben-im-ausland","tag-marketing"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3831","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/users\/9117"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3831"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3831\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3845,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3831\/revisions\/3845"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3835"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3831"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3831"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3831"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}