{"id":3809,"date":"2017-11-14T10:24:25","date_gmt":"2017-11-14T09:24:25","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/?p=3809"},"modified":"2022-06-14T22:46:51","modified_gmt":"2022-06-14T20:46:51","slug":"praktikum-im-seaside-hotel-sandy-beach-auf-gran-canaria","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/2017\/11\/14\/praktikum-im-seaside-hotel-sandy-beach-auf-gran-canaria\/","title":{"rendered":"Praktikum im Seaside Hotel Sandy Beach auf Gran Canaria"},"content":{"rendered":"<div class=\"et_d4_element et_pb_section et_pb_section_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_section_regular et_block_section\" >\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_4_4 et_pb_column et_pb_column_0  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_0  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p>Ich entschied mich relativ spontan dazu, ein ERASMUS-Praktikum im Sommer 2017 zu absolvieren. Da ich bisher \u00fcber kaum Spanischkenntnisse verf\u00fcgte, war es ein pers\u00f6nlicher Wunsch, in einem spanischsprachigen Unternehmen Berufserfahrungen zu sammeln und eine neue Sprache zu erlernen. Zuvor war ich schon h\u00e4ufiger auf Gran Canaria gewesen, weil ich das Land und die Kultur einfach faszinierend finde und dort auch schon einige Freunde hatte die dort lebten. Im Dezember 2016 erhielt ich das Angebot im Rahmen meines Medien-\/Kommunikationsstudiums einen Praktikumsplatz in der Direktion\/G\u00e4stebetreuung im Seaside Sandy Beach Hotel auf Gran Canaria anzutreten. Meine pers\u00f6nlichen Beweggr\u00fcnde f\u00fcr den Auslandsaufenthalt in Spanien waren unter Anderem, neue Erfahrungen zu sammeln und das Leben in einem anderen Land kennenzulernen. Ich hatte schon immer gro\u00dfes Interesse an der spanischen Sprache, jedoch hat sich nie die passende Gelegenheit f\u00fcr einen Auslandsaufenthalt dieser Art angeboten. Da ich zurzeit im Medien-\/ und Kommunikationsbereich studiere, war es f\u00fcr mich es au\u00dferdem wichtig Auslandserfahrungen und Kenntnisse einer weiteren Fremdsprache zu sammeln, da dies im sp\u00e4teren Arbeitsleben von Vorteil sein kann.<\/p>\n<p><strong>Informationen Seaside Sandy Beach Hotel<\/strong><br \/>\nDie Seaside Hotelkette besitzt drei Hotels auf Gran Canaria (Grand Residencia 5*+, Palm Beach 5* in Faro de Maspalomas und Sandy Beach 4* in Playa del Ingle\u0301s), sowie ein Hotel auf Lanzarote und sechs Hotels in Deutschland. Das Seaside Hotel Sandy Beach geh\u00f6rt zu den f\u00fchrenden der Insel und verf\u00fcgt \u00fcber ein internationales, sowie anspruchsvolles Publikum. Es befindet sich in der Urlauberregion Playa del Ingle\u0301s im S\u00fcden von Gran Canaria und besitzt insgesamt 256 Hotelzimmer und 486 Ga\u0308stebetten.<\/p>\n<p><strong>Formalit\u00e4ten<\/strong><br \/>\nNach Zusage der Praktikumsstelle erkundigte ich mich beim Studienkoordinator f\u00fcr Praktika meines Studiengangs, Herrn Marco H\u00f6hn, \u00fcber eine m\u00f6gliche finanzielle Unterst\u00fctzung, da dass Praktikum nicht verg\u00fctet wurde. Dabei bin ich im Laufe meiner Recherche nach Unterst\u00fctzungsm\u00f6glichkeiten auf die ERASMUS+ F\u00f6rderung der Universit\u00e4t Bremen gesto\u00dfen. Nachdem ich die n\u00f6tigen Kontaktdaten f\u00fcr den zust\u00e4ndigen Praktikumsbeauftragten von ERASMUS+, Herrn Mathias B\u00fccken erhalten habe, konnte ich bei einem pers\u00f6nlichen Gespr\u00e4ch mit ihm alle n\u00f6tigen Anliegen kl\u00e4ren, damit der Gew\u00e4hrung meines Stipendiums nichts mehr im Wege stand. Mein erster Eindruck war sehr positiv, da sich der Praktikumskoordinator sehr gut um mich gek\u00fcmmert hatte. Nachdem ich ein Versicherungspaket f\u00fcr meine mehrmonatige Reise (Unfall-Haft- und Auslandskrankenversicherung) beim DAAD online abgeschlossen hatte, wurden alle ben\u00f6tigten Unterlagen, die ich erhalten und unterzeichnet habe, schnell bearbeitet und meine ERASMUS+-F\u00f6rderung genehmigt. Die Auslandsversicherung hat 32,00\u20ac pro Monat gekostet. Letztendlich erm\u00f6glichte mir die F\u00f6rderung mit einem ERASMUS-Stipendium eine Teilfinanzierung des Praktikums und erleichterte mir damit die Finanzierung f\u00fcr den Auslandsaufenthalt.<\/p>\n<p><strong>Anreise<\/strong><br \/>\nIch bin f\u00fcr den Flug nach Gran Canaria in Vorkasse getreten und habe ihn selbst organisiert. Falls man jedoch Probleme bei der Suche hat, helfen einem die Direktionsassistenten des Sandy Beach Hotel gerne aus. Das Budget liegt hierbei bei 300 Euro, die Differenz muss man selbst begleichen. Das Geld erh\u00e4lt man dann vor Ort zur\u00fcck erstattet. Ich bin am 25. Juni mit Germania Airlines von Bremen nach Las Palmas geflogen und am 04. November zur\u00fcck nach Deutschland gekommen. Die Flugkosten lagen insgesamt bei 380 Euro. Die Flugzeit betrug jeweils 4,5 Stunden. Nach der Ankunft am Flughafen in Las Palmas, hatte man die M\u00f6glichkeit mit dem Taxi (ca. 45 Euro) oder mit dem Bus (ca. 4 Euro) nach Playa del Ingle\u0301s zu fahren. Ich habe mich f\u00fcr die g\u00fcnstigere Alternative entschieden, da ich auf der Insel schon etwas ortskundig war. Die n\u00e4chstgelegene Bushaltestelle zum Hotel ist das Yumbo Centro Comercial. Die Fahrt vom Flughafen dauert ca. 40-45 Minuten. Im Hotel wurde ich freundlich vom Direktionsassistenten Christian K\u00f6rner Espino empfangen. Ein Zimmer wurde mir direkt zur Verf\u00fcgung gestellt. Zur Abendzeit wurde ich von einer anderen Praktikantin durch das Hotel und die Arbeitsr\u00e4ume gef\u00fchrt, wobei sie mir die Regeln und die Arbeit im Hotel erkl\u00e4rt hat. Somit konnte ich mir schon einmal einen kleinen Eindruck machen, was mich erwarte w\u00fcrde.<\/p>\n<p><strong>Unterkunft und Verpflegung<\/strong><br \/>\nIm Verlauf der Praktikumszeit wurde mir ein Zimmer im Hotel kostenlos zur Verf\u00fcgung gestellt. Wenn andere Praktikantinnen da waren, musste ich mir die Unterkunft mit ihnen teilen. Die Zimmer sind sehr ger\u00e4umig und bequem. In der Regel hatten wir immer ein Doppelzimmer und hatten eine gute Alltagsausstattung (z.B. F\u00f6hn, TV mit deutschen Sendern, Handt\u00fccher etc.). Ein Nachteil im Hotel war der st\u00e4ndige Umzug, da das Sandy Beach Hotel sehr oft ausgebucht war.<br \/>\nAuch das Essen im Hotel war immer kostenfrei. W\u00e4hrend der Arbeitszeit und an freien Tagen konnte man zu bestimmten Zeiten im Comedor mit anderen Angestellten essen. Abends bekamen wir zudem die M\u00f6glichkeit einen Teller vom G\u00e4stebuffet zu erhalten.<\/p>\n<p><strong>Arbeitsablauf<\/strong><br \/>\nDer Alltag der Direktionspraktikanten ist relativ gleich strukturiert. Meistens arbeitet man von 13:00 Uhr \u2013 21:00 Uhr. Gegen Ende meiner Praktikumszeit hatte ich auch h\u00e4ufiger den Fr\u00fchdienst von 8:00 Uhr -16:00 Uhr. Ich arbeitete 40 Stunden in der Woche und hatte dabei w\u00f6chentlich zwei Tage frei.<br \/>\nVon 13:00 Uhr \u2013 ca. 15:30 Uhr habe ich mit einer Kollegin der Direktion und\/oder einer weiteren Praktikantin an der Bar im Restaurant zum Mittagsbuffet gearbeitet. Unsere Aufgabe war es die bestellten Getr\u00e4nke der Hotelg\u00e4ste zuzubereiten, damit sie von den Kellnern zu den Pl\u00e4tzen gebracht wurden. Gegen Ende der Mittagszeit mussten wir den Arbeitsplatz s\u00e4ubern und aufgebrauchte Utensilien wieder auff\u00fcllen (Flaschen, Gl\u00e4ser\/Tassen, Strohhalme, Servietten etc. auff\u00fcllen). Zudem haben wir die G\u00e4ste an der Bar bedient.<br \/>\nAb ca. 15:30 Uhr folgten die Ga\u0308stekorrespondenz per Email und allgemeine administrative Aufgaben im B\u00fcro der Direktion. Man war st\u00e4ndiger Ansprechpartner f\u00fcr G\u00e4ste des Hotels bei Fragen, Anregungen, Beschwerden und W\u00fcnschen. Dazu geh\u00f6rten unter Anderem die Beantwortung von Fragen, Eintragung und Beantwortung von Zimmerwu\u0308nschen, sowie Jacuzzi Reservierungen, Organisation und Durchf\u00fchrung spezieller Pakete, z.B. \u201eHoneymoon\u201c, \u201eSweetDreams\u201c oder \u00c4hnlichem, das Schreiben von Memos z.B. f\u00fcr Geburtstage\/ Jahrestage und das Erledigen von Briefen von Kooperationspartnern des Hotels. Die Kommunikation mit den G\u00e4sten verlief in unterschiedlichen Sprachen (deutsch, englisch, spanisch, franz\u00f6sisch, polnisch).<br \/>\nNach der Pause um ca. 17:30 Uhr, fand ab 18:00 Uhr das Abenddinner statt. Die Hauptaufgabe bis 21:00 Uhr Uhr bestand darin zu helfen, wo Hilfe gebraucht wurde. T\u00e4tigkeiten waren hierbei z.B. Teller abr\u00e4umen, Bestellungen aufnehmen, evtl. Getr\u00e4nke bringen, Tisch neu eindecken und sich nach dem Wohlbefinden der G\u00e4ste zu erkundigen. Weitere Aufgaben die manchmal aufkamen, waren Getr\u00e4nke oder Essen auf das Zimmer bzw. zum Jacuzzi bringen, Plakate schreiben und austauschen, Laminieren von Essenskarten etc.. Des Weiteren durfte ich als Teil der Direktion hin und wieder beim Sektempfang mithelfen. Hierbei war ich f\u00fcr das Begr\u00fc\u00dfen neuer G\u00e4ste, sowie die Verteilung von Blumen und Sekt zust\u00e4ndig.<\/p>\n<p><strong>Integration und Kontakt zu anderen Kollegen und Einheimischen<\/strong><br \/>\nZu Anfang meines Praktikums gab es drei Praktikantinnen im Hotel, mich eingeschlossen, zeitweise war ich auch die einzige Praktikantin. W\u00e4hrend der Arbeit wird man jedoch sehr schnell in das Hotelteam integriert. Gerade im B\u00fcro hat mir das Arbeiten pers\u00f6nlich immer Spa\u00df gemacht, da es hier sehr viel lustiger und lockerer zugeht als meine Berufserfahrungen in Deutschland bisher gezeigt haben. Die Hotelkette \u201eSeaside\u201c hat mehrere Hotels und auch die Zentrale des Hotels auf Gran Canaria. Dadurch gab es viele andere Praktikanten dort und die M\u00f6glichkeit sich mit ihnen auszutauschen. Die Arbeitssprache waren Deutsch und Spanisch. Mit den Mitarbeitern im Restaurant oder an der Rezeption musste ich mich gr\u00f6\u00dftenteils in Spanisch verst\u00e4ndigen. Anfangs hatte ich ein wenig Hemmungen, da ich \u00fcber kaum Sprachkenntnisse verf\u00fcgt habe. Im Laufe der Zeit konnte ich jedoch immer mehr verstehen und auch ich habe versucht Spanisch zu sprechen, was mir sehr zu Gute kam, weil es von Mal zu Mal immer besser lief.<br \/>\nAuf Gran Canaria ist es einfach Freunde zu finden. Alles ist sehr international und die Canarios sind sehr offen und lernen gerne Menschen aus anderen L\u00e4ndern kennen. \u00dcberdies lebte ein Freund seit 3 Jahren auf Gran Canaria. Er kannte noch einige Leute, die ich wiederum \u00fcber ihn kennenlernte. Somit konnte ich in dieser Zeit sehr viel Kontakt zu Einheimischen und vielen anderen zugezogenen Menschen aus anderen L\u00e4ndern (z.B. England, Schweiz, Polen etc.) kn\u00fcpfen. Wenn man offen ist, ist es auf den Kanaren nicht sehr schwierig Kontakte zu kn\u00fcpfen.<\/p>\n<p><strong>Freizeitgestaltung<\/strong><br \/>\nDurch den Umfang der Arbeit blieb auch Raum f\u00fcr Freizeitaktivita\u0308ten. Der Alltag ist mit unserer westlichen Lebensweise vergleichbar. Die Lebenserhaltungskosten sind g\u00fcnstig, wobei es darauf ankommt ob man in einem touristischen oder einheimischen Viertel einkauft. Man bekommt alles was es bei uns in Deutschland auch gibt. Das Leben auf der Insel war sehr entspannt und die Einheimischen sind unheimlich herzliche und hilfsbereite Menschen. Der Ort Playa del Ingle\u0301s ist zwar leider vom Massentourismus gepr\u00e4gt, dennoch l\u00e4sst es sich f\u00fcr ein paar Monate gut aushalten. Das Meer und der Strand waren in ein paar Minuten zu Fu\u00df vom Hotel erreichbar und eine nette Abwechslung zur deutschen Freizeitgestaltung.<\/p>\n<p><strong>Fazit und Empfehlungen<\/strong><br \/>\nR\u00fcckblickend auf die vergangenen vier Monate bin ich sehr gl\u00fccklich \u00fcber meine Entscheidung ein Auslandspraktikum auf Gran Canaria gemacht zu haben. Es war eine sehr bereichernde Erfahrung, sowohl beruflich als auch privat. In dieser Zeit habe ich vor allem viele unterschiedliche Menschen kennengelernt und musste lernen mich schnell an neue Situationen anpassen zu k\u00f6nnen. Die Spanisch-, als auch andere Sprachkenntnisse verbesserten sich in dieser Zeit enorm. Dieses Praktikum bietet die M\u00f6glichkeit, verschiedene Bereiche der Direktion kennenzulernen und somit zahlreiche Erfahrungen zu sammeln.<br \/>\nGran Canaria ist eine abwechslungsreiche, landschaftlich faszinierende Insel. Meer, Str\u00e4nde, Berge, nette, offene Menschen \u2013 die Insel bietet alles, um ein sch\u00f6nes Leben dort zu f\u00fchren. Dennoch unterscheidet das Arbeitsleben vom Urlaubsleben enorm, da man die Insel, wenn man selbst dort lebt und arbeitet, aus einer anderen Perspektive betrachtet, wie wenn man dort nur seinen Urlaub verbringen w\u00fcrde.<\/p>\n<p><div id=\"attachment_3812\" style=\"width: 754px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2017\/11\/Strand-Maspalomas.jpg\" data-rel=\"lightbox-image-0\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\" title=\"\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-3812\" class=\"wp-image-3812 size-medium\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2017\/11\/Strand-Maspalomas-744x558.jpg\" alt=\"\" width=\"744\" height=\"558\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2017\/11\/Strand-Maspalomas-744x558.jpg 744w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2017\/11\/Strand-Maspalomas-420x315.jpg 420w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2017\/11\/Strand-Maspalomas-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2017\/11\/Strand-Maspalomas-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2017\/11\/Strand-Maspalomas-510x382.jpg 510w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2017\/11\/Strand-Maspalomas-1080x810.jpg 1080w\" sizes=\"(max-width: 744px) 100vw, 744px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-3812\" class=\"wp-caption-text\">Strand von Playa del Ingl\u00e9s \u2013 Maspalomas<\/p><\/div><\/p>\n<p><div id=\"attachment_3810\" style=\"width: 754px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2017\/11\/Berglandschaft-von-Mog\u00e1n.jpg\" data-rel=\"lightbox-image-1\" data-rl_title=\"\" data-rl_caption=\"\" title=\"\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-3810\" class=\"wp-image-3810 size-medium\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2017\/11\/Berglandschaft-von-Mog\u00e1n-744x558.jpg\" alt=\"\" width=\"744\" height=\"558\" srcset=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2017\/11\/Berglandschaft-von-Mog\u00e1n-744x558.jpg 744w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2017\/11\/Berglandschaft-von-Mog\u00e1n-420x315.jpg 420w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2017\/11\/Berglandschaft-von-Mog\u00e1n-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2017\/11\/Berglandschaft-von-Mog\u00e1n-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2017\/11\/Berglandschaft-von-Mog\u00e1n-510x382.jpg 510w, https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2017\/11\/Berglandschaft-von-Mog\u00e1n-1080x810.jpg 1080w\" sizes=\"(max-width: 744px) 100vw, 744px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-3810\" class=\"wp-caption-text\">Berglandschaft von Mog\u00e1n<\/p><\/div><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_map_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_pb_map_container\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_map\" data-center-lat=\"27.7605619\" data-center-lng=\"-15.586017200000015\" data-zoom=\"8\" data-mouse-wheel=\"on\" data-mobile-dragging=\"on\"><\/div>\n\t\t\t\t <div class=\"et_pb_map_pin\" data-lat=\"27.7605619\" data-lng=\"-15.586017200000015\" data-title=\"\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div> \n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_post_nav_0 et_pb_posts_nav nav-single et_block_module\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":9117,"featured_media":3811,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_bbp_topic_count":0,"_bbp_reply_count":0,"_bbp_total_topic_count":0,"_bbp_total_reply_count":0,"_bbp_voice_count":0,"_bbp_anonymous_reply_count":0,"_bbp_topic_count_hidden":0,"_bbp_reply_count_hidden":0,"_bbp_total_topic_count_hidden":0,"_bbp_total_reply_count_hidden":0,"_bbp_forum_subforum_count":0,"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"<p>Ich entschied mich relativ spontan dazu, ein ERASMUS-Praktikum im Sommer 2017 zu absolvieren. 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Da ich zurzeit im Medien-\/ und Kommunikationsbereich studiere, war es f\u00fcr mich es au\u00dferdem wichtig Auslandserfahrungen und Kenntnisse einer weiteren Fremdsprache zu sammeln, da dies im sp\u00e4teren Arbeitsleben von Vorteil sein kann.<\/p><p><strong>Informationen Seaside Sandy Beach Hotel<\/strong><br \/> Die Seaside Hotelkette besitzt drei Hotels auf Gran Canaria (Grand Residencia 5*+, Palm Beach 5* in Faro de Maspalomas und Sandy Beach 4* in Playa del Ingle\u0301s), sowie ein Hotel auf Lanzarote und sechs Hotels in Deutschland. Das Seaside Hotel Sandy Beach geh\u00f6rt zu den f\u00fchrenden der Insel und verf\u00fcgt \u00fcber ein internationales, sowie anspruchsvolles Publikum. Es befindet sich in der Urlauberregion Playa del Ingle\u0301s im S\u00fcden von Gran Canaria und besitzt insgesamt 256 Hotelzimmer und 486 Ga\u0308stebetten.<\/p><p><strong>Formalit\u00e4ten<\/strong><br \/> Nach Zusage der Praktikumsstelle erkundigte ich mich beim Studienkoordinator f\u00fcr Praktika meines Studiengangs, Herrn Marco H\u00f6hn, \u00fcber eine m\u00f6gliche finanzielle Unterst\u00fctzung, da dass Praktikum nicht verg\u00fctet wurde. Dabei bin ich im Laufe meiner Recherche nach Unterst\u00fctzungsm\u00f6glichkeiten auf die ERASMUS+ F\u00f6rderung der Universit\u00e4t Bremen gesto\u00dfen. Nachdem ich die n\u00f6tigen Kontaktdaten f\u00fcr den zust\u00e4ndigen Praktikumsbeauftragten von ERASMUS+, Herrn Mathias B\u00fccken erhalten habe, konnte ich bei einem pers\u00f6nlichen Gespr\u00e4ch mit ihm alle n\u00f6tigen Anliegen kl\u00e4ren, damit der Gew\u00e4hrung meines Stipendiums nichts mehr im Wege stand. Mein erster Eindruck war sehr positiv, da sich der Praktikumskoordinator sehr gut um mich gek\u00fcmmert hatte. Nachdem ich ein Versicherungspaket f\u00fcr meine mehrmonatige Reise (Unfall-Haft- und Auslandskrankenversicherung) beim DAAD online abgeschlossen hatte, wurden alle ben\u00f6tigten Unterlagen, die ich erhalten und unterzeichnet habe, schnell bearbeitet und meine ERASMUS+-F\u00f6rderung genehmigt. Die Auslandsversicherung hat 32,00\u20ac pro Monat gekostet. Letztendlich erm\u00f6glichte mir die F\u00f6rderung mit einem ERASMUS-Stipendium eine Teilfinanzierung des Praktikums und erleichterte mir damit die Finanzierung f\u00fcr den Auslandsaufenthalt.<\/p><p><strong>Anreise<\/strong><br \/> Ich bin f\u00fcr den Flug nach Gran Canaria in Vorkasse getreten und habe ihn selbst organisiert. Falls man jedoch Probleme bei der Suche hat, helfen einem die Direktionsassistenten des Sandy Beach Hotel gerne aus. Das Budget liegt hierbei bei 300 Euro, die Differenz muss man selbst begleichen. Das Geld erh\u00e4lt man dann vor Ort zur\u00fcck erstattet. Ich bin am 25. Juni mit Germania Airlines von Bremen nach Las Palmas geflogen und am 04. November zur\u00fcck nach Deutschland gekommen. Die Flugkosten lagen insgesamt bei 380 Euro. Die Flugzeit betrug jeweils 4,5 Stunden. Nach der Ankunft am Flughafen in Las Palmas, hatte man die M\u00f6glichkeit mit dem Taxi (ca. 45 Euro) oder mit dem Bus (ca. 4 Euro) nach Playa del Ingle\u0301s zu fahren. Ich habe mich f\u00fcr die g\u00fcnstigere Alternative entschieden, da ich auf der Insel schon etwas ortskundig war. Die n\u00e4chstgelegene Bushaltestelle zum Hotel ist das Yumbo Centro Comercial. Die Fahrt vom Flughafen dauert ca. 40-45 Minuten. Im Hotel wurde ich freundlich vom Direktionsassistenten Christian K\u00f6rner Espino empfangen. Ein Zimmer wurde mir direkt zur Verf\u00fcgung gestellt. Zur Abendzeit wurde ich von einer anderen Praktikantin durch das Hotel und die Arbeitsr\u00e4ume gef\u00fchrt, wobei sie mir die Regeln und die Arbeit im Hotel erkl\u00e4rt hat. Somit konnte ich mir schon einmal einen kleinen Eindruck machen, was mich erwarte w\u00fcrde.<\/p><p><strong>Unterkunft und Verpflegung<\/strong><br \/> Im Verlauf der Praktikumszeit wurde mir ein Zimmer im Hotel kostenlos zur Verf\u00fcgung gestellt. Wenn andere Praktikantinnen da waren, musste ich mir die Unterkunft mit ihnen teilen. Die Zimmer sind sehr ger\u00e4umig und bequem. In der Regel hatten wir immer ein Doppelzimmer und hatten eine gute Alltagsausstattung (z.B. F\u00f6hn, TV mit deutschen Sendern, Handt\u00fccher etc.). Ein Nachteil im Hotel war der st\u00e4ndige Umzug, da das Sandy Beach Hotel sehr oft ausgebucht war.<br \/> Auch das Essen im Hotel war immer kostenfrei. W\u00e4hrend der Arbeitszeit und an freien Tagen konnte man zu bestimmten Zeiten im Comedor mit anderen Angestellten essen. Abends bekamen wir zudem die M\u00f6glichkeit einen Teller vom G\u00e4stebuffet zu erhalten.<\/p><p><strong>Arbeitsablauf<\/strong><br \/> Der Alltag der Direktionspraktikanten ist relativ gleich strukturiert. Meistens arbeitet man von 13:00 Uhr \u2013 21:00 Uhr. Gegen Ende meiner Praktikumszeit hatte ich auch h\u00e4ufiger den Fr\u00fchdienst von 8:00 Uhr -16:00 Uhr. Ich arbeitete 40 Stunden in der Woche und hatte dabei w\u00f6chentlich zwei Tage frei.<br \/> Von 13:00 Uhr \u2013 ca. 15:30 Uhr habe ich mit einer Kollegin der Direktion und\/oder einer weiteren Praktikantin an der Bar im Restaurant zum Mittagsbuffet gearbeitet. Unsere Aufgabe war es die bestellten Getr\u00e4nke der Hotelg\u00e4ste zuzubereiten, damit sie von den Kellnern zu den Pl\u00e4tzen gebracht wurden. Gegen Ende der Mittagszeit mussten wir den Arbeitsplatz s\u00e4ubern und aufgebrauchte Utensilien wieder auff\u00fcllen (Flaschen, Gl\u00e4ser\/Tassen, Strohhalme, Servietten etc. auff\u00fcllen). Zudem haben wir die G\u00e4ste an der Bar bedient.<br \/> Ab ca. 15:30 Uhr folgten die Ga\u0308stekorrespondenz per Email und allgemeine administrative Aufgaben im B\u00fcro der Direktion. Man war st\u00e4ndiger Ansprechpartner f\u00fcr G\u00e4ste des Hotels bei Fragen, Anregungen, Beschwerden und W\u00fcnschen. Dazu geh\u00f6rten unter Anderem die Beantwortung von Fragen, Eintragung und Beantwortung von Zimmerwu\u0308nschen, sowie Jacuzzi Reservierungen, Organisation und Durchf\u00fchrung spezieller Pakete, z.B. \u201eHoneymoon\u201c, \u201eSweetDreams\u201c oder \u00c4hnlichem, das Schreiben von Memos z.B. f\u00fcr Geburtstage\/ Jahrestage und das Erledigen von Briefen von Kooperationspartnern des Hotels. Die Kommunikation mit den G\u00e4sten verlief in unterschiedlichen Sprachen (deutsch, englisch, spanisch, franz\u00f6sisch, polnisch).<br \/> Nach der Pause um ca. 17:30 Uhr, fand ab 18:00 Uhr das Abenddinner statt. Die Hauptaufgabe bis 21:00 Uhr Uhr bestand darin zu helfen, wo Hilfe gebraucht wurde. T\u00e4tigkeiten waren hierbei z.B. Teller abr\u00e4umen, Bestellungen aufnehmen, evtl. Getr\u00e4nke bringen, Tisch neu eindecken und sich nach dem Wohlbefinden der G\u00e4ste zu erkundigen. Weitere Aufgaben die manchmal aufkamen, waren Getr\u00e4nke oder Essen auf das Zimmer bzw. zum Jacuzzi bringen, Plakate schreiben und austauschen, Laminieren von Essenskarten etc.. Des Weiteren durfte ich als Teil der Direktion hin und wieder beim Sektempfang mithelfen. Hierbei war ich f\u00fcr das Begr\u00fc\u00dfen neuer G\u00e4ste, sowie die Verteilung von Blumen und Sekt zust\u00e4ndig.<\/p><p><strong>Integration und Kontakt zu anderen Kollegen und Einheimischen<\/strong><br \/> Zu Anfang meines Praktikums gab es drei Praktikantinnen im Hotel, mich eingeschlossen, zeitweise war ich auch die einzige Praktikantin. W\u00e4hrend der Arbeit wird man jedoch sehr schnell in das Hotelteam integriert. Gerade im B\u00fcro hat mir das Arbeiten pers\u00f6nlich immer Spa\u00df gemacht, da es hier sehr viel lustiger und lockerer zugeht als meine Berufserfahrungen in Deutschland bisher gezeigt haben. Die Hotelkette \u201eSeaside\u201c hat mehrere Hotels und auch die Zentrale des Hotels auf Gran Canaria. Dadurch gab es viele andere Praktikanten dort und die M\u00f6glichkeit sich mit ihnen auszutauschen. Die Arbeitssprache waren Deutsch und Spanisch. Mit den Mitarbeitern im Restaurant oder an der Rezeption musste ich mich gr\u00f6\u00dftenteils in Spanisch verst\u00e4ndigen. Anfangs hatte ich ein wenig Hemmungen, da ich \u00fcber kaum Sprachkenntnisse verf\u00fcgt habe. Im Laufe der Zeit konnte ich jedoch immer mehr verstehen und auch ich habe versucht Spanisch zu sprechen, was mir sehr zu Gute kam, weil es von Mal zu Mal immer besser lief.<br \/> Auf Gran Canaria ist es einfach Freunde zu finden. Alles ist sehr international und die Canarios sind sehr offen und lernen gerne Menschen aus anderen L\u00e4ndern kennen. \u00dcberdies lebte ein Freund seit 3 Jahren auf Gran Canaria. Er kannte noch einige Leute, die ich wiederum \u00fcber ihn kennenlernte. Somit konnte ich in dieser Zeit sehr viel Kontakt zu Einheimischen und vielen anderen zugezogenen Menschen aus anderen L\u00e4ndern (z.B. England, Schweiz, Polen etc.) kn\u00fcpfen. Wenn man offen ist, ist es auf den Kanaren nicht sehr schwierig Kontakte zu kn\u00fcpfen.<\/p><p><strong>Freizeitgestaltung<\/strong><br \/> Durch den Umfang der Arbeit blieb auch Raum f\u00fcr Freizeitaktivita\u0308ten. Der Alltag ist mit unserer westlichen Lebensweise vergleichbar. Die Lebenserhaltungskosten sind g\u00fcnstig, wobei es darauf ankommt ob man in einem touristischen oder einheimischen Viertel einkauft. Man bekommt alles was es bei uns in Deutschland auch gibt. Das Leben auf der Insel war sehr entspannt und die Einheimischen sind unheimlich herzliche und hilfsbereite Menschen. Der Ort Playa del Ingle\u0301s ist zwar leider vom Massentourismus gepr\u00e4gt, dennoch l\u00e4sst es sich f\u00fcr ein paar Monate gut aushalten. Das Meer und der Strand waren in ein paar Minuten zu Fu\u00df vom Hotel erreichbar und eine nette Abwechslung zur deutschen Freizeitgestaltung.<\/p><p><strong>Fazit und Empfehlungen<\/strong><br \/> R\u00fcckblickend auf die vergangenen vier Monate bin ich sehr gl\u00fccklich \u00fcber meine Entscheidung ein Auslandspraktikum auf Gran Canaria gemacht zu haben. Es war eine sehr bereichernde Erfahrung, sowohl beruflich als auch privat. In dieser Zeit habe ich vor allem viele unterschiedliche Menschen kennengelernt und musste lernen mich schnell an neue Situationen anpassen zu k\u00f6nnen. Die Spanisch-, als auch andere Sprachkenntnisse verbesserten sich in dieser Zeit enorm. Dieses Praktikum bietet die M\u00f6glichkeit, verschiedene Bereiche der Direktion kennenzulernen und somit zahlreiche Erfahrungen zu sammeln.<br \/> Gran Canaria ist eine abwechslungsreiche, landschaftlich faszinierende Insel. Meer, Str\u00e4nde, Berge, nette, offene Menschen \u2013 die Insel bietet alles, um ein sch\u00f6nes Leben dort zu f\u00fchren. Dennoch unterscheidet das Arbeitsleben vom Urlaubsleben enorm, da man die Insel, wenn man selbst dort lebt und arbeitet, aus einer anderen Perspektive betrachtet, wie wenn man dort nur seinen Urlaub verbringen w\u00fcrde.<\/p>[caption id=\"attachment_3812\" align=\"alignnone\" width=\"744\"]<a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2017\/11\/Strand-Maspalomas.jpg\"><img class=\"wp-image-3812 size-medium\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2017\/11\/Strand-Maspalomas-744x558.jpg\" alt=\"\" width=\"744\" height=\"558\" \/><\/a> Strand von Playa del Ingl\u00e9s \u2013 Maspalomas[\/caption][caption id=\"attachment_3810\" align=\"alignnone\" width=\"744\"]<a href=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2017\/11\/Berglandschaft-von-Mog\u00e1n.jpg\"><img class=\"wp-image-3810 size-medium\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/files\/2017\/11\/Berglandschaft-von-Mog\u00e1n-744x558.jpg\" alt=\"\" width=\"744\" height=\"558\" \/><\/a> Berglandschaft von Mog\u00e1n[\/caption]<p>\u00a0<\/p>","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[207,342721,356669,368865,653,52079],"tags":[525321,17833,368374,18499,52079],"class_list":["post-3809","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","category-berichte","category-laender","category-outgoing","category-praktikum","category-spanien","tag-gran-canaria","tag-hotel","tag-kmw","tag-organisatorisches","tag-spanien"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3809","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/users\/9117"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3809"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3809\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3815,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3809\/revisions\/3815"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3811"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3809"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3809"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/praxisschock\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3809"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}