Remember the milk

Dadurch, dass wir diese Woche die Wahl haben, uns eines von fünf Themen auszusuchen, habe ich mich für die Erste entschieden. Diese Aufgabe beinhaltet sich mit dem System „Remember-the-milk“ auseinanderzusetzen.

Angemeldet habe ich mich mit der vorgeschlagenen Variante des Trash-Mailings. Zuvor habe ich es noch nie benutzt und bin beeindruckt, wie einfach und simpel es funktioniert. Nach dem Aufrufen der Seite, hatte ich sofort eine E-Mail und konnte loslegen. Dies tat ich dann und bekam somit nach der Anmeldung bei RMT, direkt eine Bestätigungsmail. Abschließend musste der Link zum bestätigen ausgeführt werden. Für diese Zwecke auf jeden Fall eine sehr schöne Sache.

Das System RMT habe ich mir dann angeschaut und musste leider feststellen, dass es mit den gewohnte Mitteln erst einmal sehr schwierig zu handhaben war. Die ganze Ansicht könnte besser und einfacher strukturiert sein. Es ist somit nicht auf den ersten Blick für jeden Nutzer anwenderfreundlich.

Sofern man sich etwas eingearbeitet hat, kann man seine Pläne eingeben. Gut strukturieren lassen sich einzelne Aufgaben oder Termine dann über das obige Menü, das dem Nutzer die Möglichkeit bietet, Privat vom Studium zu trennen. Anschließend kann man sich auch alles anzeigen lassen. Dass jedoch sich die genaue Uhrzeit eintragen lässt, ist ein klarer Nachteil.

rtm

Ich persönlich würde dieses System nicht nutzen, da ich das meiste mit dem Kopf mache. Zudem trage ich (sofern ich dran denke) meine Termine in meinem Kalender am Rechner ein, um somit dann alles mit mobilen Geräten zu synchronisieren. Analoge Beispiele kann ich diesem Fall gar nicht vorstellen, da ich keine besitze und auch noch nicht benutzt habe. Ein Plus wäre für die Software, dass sie sich auf mobile Geräte mit Hilfe von sogenannten „Apps“ übertragen lassen. Jedoch ist mir hierbei aufgefallen, dass es nicht sehr stabil funktioniert.

Schlussendlich ist dieses System für Personen zu empfehlen, die noch keine Kalender besitzen und unbedingt Aufgaben eintragen möchten. Den Kopf zu nutzen würde ich allerdings in jedem Fall vorziehen.

Persönliche Lernumgebung

Gerade in der heutigen Zeit kommt man an der digitalen Welt nicht vorbei. Somit nutze ich vermehrt digitale Medien in meinem Tagesablauf. Eine sehr häufige Anwendung ist hierbei Dropbox. Um Dateien auf dem neuesten Stand und sofort verfügbar zu haben, habe ich mich zum Anfang meines Studiums hin, mich dafür entschieden, dieses nützliche Tool zu verwenden. Des Weiteren gehört zu meiner perfekten Lernumgebung auch das öffentliche Internet, um an Informationen zu gelangen. Zum Beispiel wird häufig Wolframalpha für mathematische Zwecke verwendet und Google, um halt viele Informationen anzuzeigen. Um erfolgreich zu Lernen benötige ich somit immer ein digitales Medium bei mir.

Im analogen Rahmen spiegelt sich fasst nur mein Collegeblock wieder. In vielen Vorlesung wird er dann somit quasi der Held, da viel mitgeschrieben wird. Um gut durchzusteigen, wird für jedes Semester ein eigener Ordner erstellt, damit die Zettelwirtschaft sich besser sortieren und wiederfinden lässt.

Um möglichst gut und effektiv zu lernen benötige ich meine Ruhe, die ich meist nur alleine zuhause finde. Meistens sucht man dann während des Lernens vergeblich Bücher, weil ich viel mit den Skripten aus der Uni arbeite. Somit ist wohl das Zusammenspiel von analogen und digitalen Medien für mich das Beste in meiner Lernumgebung.

Erwartungen

Das Internet ist sehr vielseitig. Dementsprechend ist es wichtig, um Zeit und Nerven zu sparen, richtig damit umzugehen. Möglichst zielgerichtet, erfolgsorientiert und uptodate sollte man sich im Internet bewegen. Gerade in der heutigen Zeit kommt man z. B. kaum an sozialen Netzwerken vorbei.

Folglich erwarte ich mir, dass ich in diesem Seminar z. B. besser an Informationen (durch glaubwürdige wikis) gelangen kann, den Umgang und neue Perspektiven besser kennenlernen werde. Nicht nur für mein Studium, sondern auf für das spätere Leben wären diese Erfahrungen sehr wichtig.