{"id":133,"date":"2020-08-31T21:15:11","date_gmt":"2020-08-31T19:15:11","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/optimistenbummler\/?p=133"},"modified":"2020-08-31T21:15:31","modified_gmt":"2020-08-31T19:15:31","slug":"zusammenfassung-abschlussreflexion","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/optimistenbummler\/2020\/08\/31\/zusammenfassung-abschlussreflexion\/","title":{"rendered":"Zusammenfassung \/ Abschlussreflexion"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.4.5&#8243; background_color=&#8220;rgba(0,0,0,0)&#8220; min_height=&#8220;211px&#8220; custom_margin=&#8220;-1308px||64px|-204px||&#8220;][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.4.5&#8243; custom_margin=&#8220;-45px|auto||59px||&#8220; custom_padding=&#8220;31px|||0px||&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.4.5&#8243;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.6.0&#8243; text_font_size=&#8220;29px&#8220; background_color=&#8220;#ffffff&#8220; width=&#8220;52.4%&#8220; custom_margin=&#8220;-50px|35px|0px|-57px|false|false&#8220; custom_padding=&#8220;6px|24px|2px|43px|false|false&#8220; border_radii=&#8220;on|10px|10px|10px|10px&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243;]<\/p>\n<h2>Zusammenfassung\/Abschlussreflexion<\/h2>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section][et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.4.8&#8243; background_color=&#8220;rgba(0,0,0,0)&#8220; width=&#8220;104.7%&#8220; custom_margin=&#8220;-93px|||-90px||&#8220;][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.4.5&#8243; custom_margin=&#8220;|206px||78px||&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.4.5&#8243;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.6.0&#8243; text_font=&#8220;||||||||&#8220; text_text_color=&#8220;#FFFFFF&#8220; text_font_size=&#8220;15px&#8220; text_letter_spacing=&#8220;1px&#8220; background_color=&#8220;#c5310d&#8220; custom_padding=&#8220;9px|||7px||&#8220;]<\/p>\n<ol>\n<li>Benennen Sie die f\u00fcr Sie zentralsten (mindestens zwei verschiedene ) theoretischen Erkenntnisse, die Sie aus den Vortr\u00e4gen der Ringvorlesung f\u00fcr sich als besonders pr\u00e4gnant mitgenommen haben. Nehmen Sie dabei konkret sowohl Bezug auf:<br \/>a.) die unterschiedlichen, fachdidaktischen Aspekte und \u00fcbertragen Sie diese in der Ringvorlesung gewonnenen Erkenntnisse auf die Didaktiken der von Ihnen studierten F\u00e4cher. Beziehen Sie sich hierbei auch auf didaktische Erkenntnisse mindestens eines Fachs, das Sie nicht selbst studieren.<br \/>b.) generelle erziehungswissenschaftliche Erkenntnisse zu Schule und Unterricht.<br \/>Bitte benennen Sie f\u00fcr diesen Aufgabenteil dabei konkret mindestens zwei relevante Literaturquellen\u00a0 (Autor*innen, Jahr, Titel).<\/li>\n<li>Welche Faktoren zum schulischen Umgang mit Heterogenit\u00e4t (z.B. Unterrichtsformen, Schulformen, schulstrukturelle Fragen, schulkulturelle Aspekte, Lehrer*innenhandeln)), die Sie in der Vorlesung kennengelernt haben, pr\u00e4gen im R\u00fcckblick auf ihre eigenen Praxiserfahrungen (eigene Schulzeit, Berichte aus der Praxis, ggf. auch schon eigene Praxiserfahrungen) den Schulalltag besonders stark \u2013 und warum? Hier k\u00f6nnen Sie aus Ihrer Sicht besonders gelungene oder auch weniger gelungene Beispiele geben. Inwiefern helfen Ihnen die Inhalte der Vorlesung, eine solche Einsch\u00e4tzung vorzunehmen? Nehmen Sie konkret Bezug auf entsprechende Begriffe, Theorien, Konzepte, die Sie jetzt kennengelernt haben.<\/li>\n<li>Zu welchen zwei erziehungswissenschaftlichen Fragestellungen, die Sie in der Vorlesung kennengelernt haben, w\u00fcrden Sie gerne mehr erfahren im weiteren Studium im Bezug auf das Modulthema UMHET? Welche haben Sie vermisst? Bitte begr\u00fcnden Sie Ihre Wahl.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/li>\n<\/ol>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.6.0&#8243; background_color=&#8220;#E09900&#8243; width=&#8220;100%&#8220; custom_margin=&#8220;1px|-1386px||77px||&#8220; custom_padding=&#8220;|0px||1px||&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.4.5&#8243;][et_pb_text admin_label=&#8220;Aufgabe 1&#8243; _builder_version=&#8220;4.6.0&#8243; text_font=&#8220;||||||||&#8220; text_text_color=&#8220;#242424&#8243; text_font_size=&#8220;15px&#8220; background_color=&#8220;#E09900&#8243; custom_padding=&#8220;3px|||24px||&#8220;]<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14px\">1.<\/span><\/p>\n<p>Die Ringvorlesung hat als Veranstaltung nochmal einen guten \u00dcberblick \u00fcber die Themenvielfalt des Gebietes der Heterogenit\u00e4t gegeben. Nat\u00fcrlich wurden viele Aspekte schon in vorherigen Kursen abgedeckt, aber vieles war auch neu oder konnte fokussierter behandelt werden. F\u00fcr mich besonders bereichernd waren die Themenbereiche\u201c Vorwissen vs. Intelligenz\u201c, da ich hier zwar schon ein gewissen Gef\u00fchl zu vieler der Erkenntnisse dieses Seminars hatte, jedoch ohne jegliche \u201eBelege\u201c, und der Bereich \u201eZusammenarbeit im Team\u201c, welchen ich zwar schon viel in meinem Praktikumsbericht beleuchtet habe, aber nun mit den Informationen der Lehrenden auf Path2In nochmal reflektieren konnte.<\/p>\n<p>Als jemand, der deutsch nur als kleines Fach studiert, war es unfassbar interessant auch noch tiefere Einblicke innerhalb des Themas der Genderkompetenzen im Literaturunterricht zu bekommen. Hier zu verstehen, wie wichtig eigentlich die Literaturauswahl sein kann und wie dann damit im Unterricht umgegangen wird ist eine Erfahrung, die ich sicherlich auch in meinen sp\u00e4teren Berufsalltag \u00fcbernehmen kann und m\u00f6chte.<br \/>Gleichzeitig wurde mir in dieser Vorlesung vor allem bewusst, wie wichtig Spracharbeit mit den Sch\u00fclern durch alle F\u00e4cher hindurch ist.<br \/>Diese Spracharbeit ist noch etwas, was f\u00fcr mich wie ein gewaltiger Berg aussieht. Einer den ich noch zu Beginn des Studiums nicht kannte, da meine schulische Karriere ganz anders aussah. Durch das Orientierungspraktikum und dem POE jetzt werde ich allerdings immer mehr damit konfrontiert, wie anders Unterricht doch auch ablaufen kann und muss. Denn man kann eben nicht immer nur auf den Lehrplan achten, sondern muss auch daf\u00fcr sorgen, dass alle Sch\u00fcler etwas von diesem Unterricht mitnehmen.<\/p>\n<p>Viel Respekt habe ich in diesem Sinne auch vor F\u00e4chern wie Englisch oder generell Spracharbeitern, die dann gezielt mit den Kindern in Vorkursen ein Basiswissen aufbauen. F\u00fcr viele Kinder ist Englisch nicht mehr die erste Fremdsprache, sondern die zweite nach Deutsch.<br \/>Hinzu kommt dann noch, dass neben bzw. auch durch die sprachlichen Barrieren generell eine immer breitere Leistungsheterogenit\u00e4t in den Klassenr\u00e4umen zu finden ist. Hierauf und auf den Aspekt von \u201eVorwissen vs. Intelligenz\u201c m\u00f6chte ich hier nochmal genauer eingehen.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline\">Leistungsheterogenit\u00e4t<\/span><br \/>Mein Praxis Orientiertes Element findet wieder in einem eher sozial schwachen Stadtteil statt. Bereits nach wenigen Stunden ist klar, wie viel die Leistungen innerhalb meiner einen Klasse auseinander gehen. Nimmt man nun noch die Klasse meiner Kommilitonin ins Bild, welche nochmal an einem anderen Punkt stehen, wirkt die \u201eSchere\u201c wie zerbrochen.<br \/>Je mehr ich mich dann aber mit Lehrer*innen \u00fcber die einzelnen SuS unterhalte, umso deutlicher wird es, wie gro\u00df die Rolle aller Faktoren ist, die Zimmermann\/Spangler 2001 <a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> aufzeigen, aber auch in einer Grafik zum Lernerfolg in Zierer 2015 nach Hattie 2009 <a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a>\u00a0 (Abb. 1) aufgegriffen werden. Ich als Lehrperson mache eben nur einen Teil von 21% und mein Unterricht einen von 18% aus. \u00dcber die restlichen Bereiche wird die Kontrolle immer schwieriger. Wenn ich ein Curriculum vielleicht noch beeinflussen kann, werde ich nicht grundlegende Probleme im Elternhaus l\u00f6sen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Mein eigener Anspruch an meinen Unterricht ist, jedes Kind mitzunehmen, dort wo es gerade steht. Aber dieser Anspruch wird immer wieder ersch\u00fcttert wenn ich mir anschaue, welche Aufgaben, neben denen des \u201eBildungsaspektes\u201c, eine Schule im sozialen Brennpunkt \u00fcbernimmt. Hinzu kommt dann noch, dass oft nicht einmal das Personal f\u00fcr ausreichend multiprofessionelle Teams da ist.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline\">Die kognitive Dimension von Lernerfolg: Intelligenz vs. Vorwissen<br \/><\/span>Diese Vorlesung hat mir wirklich nochmal einen neuen Blick auf unser Schulsystem gegeben. Wie bereits erw\u00e4hnt gibt es viele Dinge, die durchaus im Gef\u00fchl \u201eSinn\u201c ergeben, aber zu denen ich nie wissenschaftliche Daten gesehen habe. Hier \u00e4nderte sich dies nun.<br \/>Ich stelle mir als didaktische Folgerung dieser Vorlesung die gleiche Frage wie auch in meinem Blogbeitrag dazu: Was ist eigentlich unser Ziel?<\/p>\n<p>Die Schule soll die Sch\u00fcler*innen doch auf ihr Leben vorbereiten, damit Sie sich dann optimalerweise in die Gesellschaft einpassen k\u00f6nnen. Warum f\u00f6rdern wir dann mit unseren Aufgaben und Curricula viel mehr das Vorwissen anstatt ein generelles Wissen aufzubauen?<\/p>\n<p>Ein gutes Beispiel ist hierf\u00fcr die Studie von Hasselhorn &amp; Gold (2006). <a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref2\">[3]<\/a>\u00a0 (Abb.2)<br \/>Hierbei geht es darum, dass den SuS eine Aufgabe gestellt wird (Sie m\u00fcssen eine Fu\u00dfballgeschichte nacherz\u00e4hlen, die jedoch einige Widerspr\u00fcche enthielt \u00e0 Wissen welches man nur mit Vorerfahrung hat) und diese beantworten sollen. Hierbei wird notiert, ob das Kind Vorwissen im Bereich Fu\u00dfball hat und generell als Intelligent gilt oder nicht (IQ).<br \/>Die Kinder mit Vorwissen schnitten durchg\u00e4ngig besser ab. Die SuS mit \u201eweniger\u201c allgemein Intelligenz hatten teilweise sogar einen Vorteil gegen\u00fcber ihrem Gegenpart mit einem hohen IQ. Eine solche Fragestellung funktioniert nicht anders als die meisten Tests oder Leistungsnormierungen innerhalb eines Faches. In einer Studie aus Langfeldt 2014 <a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref2\">[4]<\/a> sieht man die Folge hiervon im Bezug auf den Mathematikunterricht. Die Basis, die bei den Kindern im Kindergarten gelegt wird, beeinflusst schon stark, wie die folgenden Jahre aussehen werden. Hierbei entkoppelt sich die Verbindung zur sog. \u201eKristallinen Intelligenz\u201c jedoch immer weiter. Das f\u00fchrt dazu, dass SuS, denen die Grundlagen der ersten Klasse fehlen, kaum eine Chance haben in den hohen Klassen mitzukommen. Wenn man sich jetzt wieder ins Ged\u00e4chtnis ruft, wie viele SuS dann in den ersten Klassen noch viele sprachliche H\u00fcrden vor sich haben, muss man dieses System wirklich kritisch hinterfragen.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]Zimmermann\/Spangler(2001): Jenseits des Klassenzimmers. Der Einfluss der Familie auf Intelligenz, Motivation, Emotion und Leistung im Kontext der Schule.<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]Zierer, K. (2015): Kernbotschaften aus John Hatties Visible Learning.<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn2\">[3] Hasselhorn, M. &amp; Gold, A. (2006). P\u00e4dagogische Psychologie. Erfolgreiches<br \/>Lernen und Lehren.<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn2\">[4]Langfeldt, H.P. (2006). Psychologie f\u00fcr die Schule.<\/a><\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#8220;1_2,1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.6.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; background_color=&#8220;#E09900&#8243; sticky_enabled=&#8220;0&#8243; custom_margin=&#8220;27px|auto||auto||&#8220;][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.6.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/optimistenbummler\/files\/speicher2222.jpg&#8220; title_text=&#8220;speicher2222&#8243; _builder_version=&#8220;4.6.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; background_color=&#8220;#E02B20&#8243; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;][\/et_pb_image][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.6.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; sticky_enabled=&#8220;0&#8243; text_text_color=&#8220;#000000&#8243; custom_padding=&#8220;|||14px||&#8220;]<\/p>\n<p>Abbildung 1<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.6.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/optimistenbummler\/files\/speicher111.jpg&#8220; title_text=&#8220;speicher111&#8243; _builder_version=&#8220;4.6.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220;][\/et_pb_image][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.6.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; text_text_color=&#8220;#000000&#8243; hover_enabled=&#8220;0&#8243; sticky_enabled=&#8220;0&#8243; custom_margin=&#8220;70px|||||&#8220;]<\/p>\n<p>Abbildung 2<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#8220;1_2,1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.6.0&#8243; width=&#8220;100%&#8220; custom_margin=&#8220;|214px||77px||&#8220; custom_padding=&#8220;|||2px||&#8220;][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.4.5&#8243;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.6.0&#8243; text_text_color=&#8220;#242424&#8243; text_font_size=&#8220;15px&#8220; background_color=&#8220;#E09900&#8243; width=&#8220;100%&#8220; min_height=&#8220;519px&#8220; custom_padding=&#8220;19px|24px|18px|21px||&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243;]<\/p>\n<p>2.<\/p>\n<p>Der Umgang mit Heterogenit\u00e4t pr\u00e4gte bis jetzt jedes meiner Praktika enorm. Ein Vergleich zu meiner eigenen Schulzeit ist kaum m\u00f6glich. Dort lief alles sehr anders ab. Im Endeffekt lief meine Schulausbildung eher im Sinne dessen, was mir in vielen Fachbezogenen Veranstaltungen beigebracht wird an Kompetenzen und Curricula, die erreicht werden m\u00fcssen. Schaut man aber auf Bremen und dann auf sozial schw\u00e4chere Teile davon, gibt es so viele neue Aspekte, die sich auftun. Um so wichtiger wird das Kollegium an solchen Schulen und die Bildung multiprofessioneller Teams. Hierzu im Sinne dieser Vorlesung nochmal neues Material zu erhalten durch die Path2in Plattform war hilfreich, um meine eigene Arbeit, auch im Hinblick auf meinen Praktikumsbericht, zu reflektieren. Alles in allem w\u00fcrde ich sagen, dass eigentlich jeder der Vortr\u00e4ge hilfreich war, um einen kurzen Einblick in die Problemzonen des jeweiligen zu bekommen. Dieser reicht nat\u00fcrlich nicht aus, um die breite des Themenfeldes abzudecken. Dadurch bleiben sicherlich viele Leerstellen, die dann selbst gef\u00fcllt werden m\u00fcssen.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;1_2&#8243; _builder_version=&#8220;4.4.5&#8243;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.6.0&#8243; text_text_color=&#8220;#242424&#8243; text_font_size=&#8220;15px&#8220; background_color=&#8220;#E09900&#8243; width=&#8220;100%&#8220; min_height=&#8220;519px&#8220; custom_padding=&#8220;19px|24px||21px||&#8220; box_shadow_style=&#8220;preset1&#8243;]<\/p>\n<p>3.<\/p>\n<p>Die Bedeutung von Vorwissen statt Intelligenz erscheint mir als ein sehr interessanter Aspekt um nochmal genauer darauf einzugehen, wie unser Curriculum eigentlich aufgebaut ist. Ich f\u00e4nde es sehr spannend hier\u00fcber mehr zu erfahren, wie dort auch weitere Fachmeinungen sind etc. <br \/>Die Bereiche der Leistungsheterogenit\u00e4t und Sprachf\u00f6rderung werden vermutlich in unserem Berufsalltag immer relevanter werden, entsprechend w\u00e4ren diese Bereiche auch sehr interessant und wichtig weiter zu f\u00fchren. <br \/>Da ich bis jetzt in jeder Klasse ein Kind hatte, welches sich dem Unterricht komplett verweigert hat, w\u00e4re es hilfreich gewesen f\u00fcr solche F\u00e4lle (bzw. auch generell f\u00fcr SuS mit Sonderp\u00e4dagogischem Bedarf etc.) Bew\u00e4ltigungsstrategien oder auch Umgangsweisen im Unterricht kennen zu lernen.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zusammenfassung\/Abschlussreflexion Benennen Sie die&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":11939,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_bbp_topic_count":0,"_bbp_reply_count":0,"_bbp_total_topic_count":0,"_bbp_total_reply_count":0,"_bbp_voice_count":0,"_bbp_anonymous_reply_count":0,"_bbp_topic_count_hidden":0,"_bbp_reply_count_hidden":0,"_bbp_forum_subforum_count":0,"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[207],"tags":[23852],"class_list":["post-133","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-rv12"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/optimistenbummler\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/133","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/optimistenbummler\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/optimistenbummler\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/optimistenbummler\/wp-json\/wp\/v2\/users\/11939"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/optimistenbummler\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=133"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/optimistenbummler\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/133\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":141,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/optimistenbummler\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/133\/revisions\/141"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/optimistenbummler\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=133"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/optimistenbummler\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=133"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/optimistenbummler\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=133"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}