{"id":30,"date":"2020-10-24T15:23:22","date_gmt":"2020-10-24T13:23:22","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ninasblog\/?p=30"},"modified":"2020-10-24T15:23:22","modified_gmt":"2020-10-24T13:23:22","slug":"ringvorlesung-14-abschlussreflexion-zur-vorlesung-umgang-mit-heterogenitaet-in-der-schule-ueberarbeitung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ninasblog\/2020\/10\/24\/ringvorlesung-14-abschlussreflexion-zur-vorlesung-umgang-mit-heterogenitaet-in-der-schule-ueberarbeitung\/","title":{"rendered":"Ringvorlesung 14: Abschlussreflexion zur Vorlesung &#8222;Umgang mit Heterogenit\u00e4t in der Schule&#8220; &#8211; \u00dcberarbeitung"},"content":{"rendered":"<p><b>1.) Benennen Sie die f\u00fcr Sie zentralsten (mindestens zwei verschiedene) theoretischen Erkenntnisse, die Sie aus den Vortr\u00e4gen der Ringvorlesung f\u00fcr sich als besonders pr\u00e4gnant mitgenommen haben. Nehmen Sie dabei konkret sowohl Bezug auf:<\/b><\/p>\n<p><b>a.) die unterschiedlichen, fachdidaktischen Aspekte und \u00fcbertragen Sie diese in der Ringvorlesung gewonnenen Erkenntnisse auf die Didaktiken der von Ihnen studierten F\u00e4cher. Beziehen Sie sich hierbei auch auf didaktische Erkenntnisse mindestens eines Fachs, das Sie nicht selbst studieren.<br \/>\nb.) generelle erziehungswissenschaftliche Erkenntnisse zu Schule und Unterricht.<br \/>\nBitte benennen Sie f\u00fcr diesen Aufgabenteil dabei konkret mindestens zwei relevante Literaturquellen\u00a0 (Autor*innen, Jahr, Titel).<\/b><\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'times new roman', times, serif\">1.) Es gab viele interessante und spannende Aspekte, welche ich aus der Ringvorlesung mitgenommen habe und welche mir bewusst gemacht haben, dass Heterogenit\u00e4t in der Schule und in der Unterrichtsgestaltung\/-planung eine sehr gro\u00dfe Rolle spielt. Aufgrund meines Studienfachs &#8222;inklusive P\u00e4dagogik&#8220; interessierte ich mich vor allem f\u00fcr die Inklusion und die damit verbundenen Ringvorlesungen. \u00a0Die zentrale Erkenntnis, die ich aus den Vortr\u00e4gen der Ringvorlesung \u201eUmgang mit Heterogenit\u00e4t\u201c mitnehmen konnte, bezieht sich auf die Art und Weise, wie Sch\u00fcler lernen. Vor allem in der Ringvorlesung 07 von Frank J. M\u00fcller, unter dem Oberbegriff der Inklusion. Hier wurde thematisiert, dass sich der soziale Austausch als Lernm\u00f6glichkeit positiv auf die Sch\u00fcler auswirken kann. Als Beispiel f\u00fchrte er auf, dass Gruppentische zu einem besseren Klassenklima beitragen k\u00f6nnen. Dies l\u00e4sst sich auch in der entwicklungslogischen Didaktik von G. Feuser wiederfinden, die mir bereits in Verbindung mit meines Studiums Inklusive P\u00e4dagogik begegnet ist. Wenn ich die Erkenntnis aus der Ringvorlesung 07 von Frank J. M\u00fcller auf meine Schulzeit projiziere, dann f\u00e4llt mir auf, dass vieles damals nicht so umgesetzt wurde, was mir m\u00f6glicherweise das Lernen erleichtert und zus\u00e4tzlich die Motivation etwas neues zu Lernen gest\u00e4rkt. Diese Methodik sollte man auf alle Unterrichtsf\u00e4cher anwenden, um die Sch\u00fcler und Sch\u00fclerinnen bestm\u00f6glich im Lernprozess unterst\u00fctzen zu k\u00f6nnen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'times new roman', times, serif\">Genauso wichtig finde ich die zentrale Erkenntnis aus der Ringvorlesung 06 \u201eMeint Inklusion wirklich alle? \u2013 Aktuelle Diskussionslinien und praktische Umsetzung\u201c von Frau Dr. Eileen Schwarzenberg. Beide Ringvorlesungen sind meiner Meinung nach sehr eng miteinander verkn\u00fcpft und deshalb habe ich mich f\u00fcr diese beiden Vorlesungen entschieden, um daraus meine wichtigsten Erkenntnisse zu ziehen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'times new roman', times, serif\">In der Ringvorlesung 06 wird kritisch auf die Umsetzung der Inklusion, wenn \u00fcberhaupt eine stattfindet, in der aktuellen Zeit geblickt. F\u00fcr mich machte es den Eindruck, dass die Strukturierung der Schulen momentan eher eine exkludierende Inklusion, als \u201edie Inklusion\u201c f\u00f6rdern.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'times new roman', times, serif\">Hier findet zwar eine Inklusion durch den gemeinsamen Unterricht, mit oder ohne F\u00f6rderschwerpunkt, statt, aber es erfolgt weiterhin eine Kategorisierung. Diese entspricht nat\u00fcrlich nicht dem Gedanken der Inklusion, wie A. Textor in Einf\u00fchrung in die Inklusionsp\u00e4dagogik (2015) beschreibt. Das Inklusion im didaktischen Sinne nicht ausgelebt wird, m\u00f6chte ich gerne anhand des Beispiels aufzeigen, wobei Kinder mit F\u00f6rderbedarf h\u00e4ufig in seperaten R\u00e4umen unterrichtet werden. Dies ist weder im Sinne der Inklusion, noch im Sinne der Lernm\u00f6glichkeit des sozialen Austausches.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'times new roman', times, serif\">Um etwas zu \u00e4ndern, m\u00fcssen wir an den gesellschaftlichen und schulischen Strukturen r\u00fctteln. So k\u00f6nnen wir m\u00f6glicherweise noch einen weiteren Schritt in die richtige Richtung gehen und\u00a0die Inklusion vorantreiben.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'times new roman', times, serif\">Mein zweites Studienfach neben der inklusiven P\u00e4dagogik ist Germanistik. Hier ist mir besonders die 8. Ringvorlesung von Prof. Dr. Kesper in Ged\u00e4chtnis geblieben, der n\u00e4her auf die Heteroginit\u00e4t im Deutschunterricht eingeht. Man muss davon ausgehen, dass alle Sch\u00fcler und Sch\u00fclerinnen sich in verschiedenen Punkten unterscheiden. Zu ber\u00fccksichtigen sind Alter, Herkunft, Geschlecht, ihre individuelle Entwicklung und besonders im Fach Deutsch, ihre Sprachkenntnisse. H\u00e4ufig werden diese Gesichtspunkte au\u00dfer acht gelassen, Sch\u00fcler und Sch\u00fclerinnen durch die Lehrkr\u00e4fte auf ihre Leistung im Unterricht reduziert und verlieren so die Motivation zu lernen. Deshalb ist es wichtig, dass die Lehrkraft individuelle Ziele f\u00fcr jeden Sch\u00fcler und Sch\u00fclerin steckt und sie intensiv dabei begleitet. Durch meine Erfahrung im Praktikum habe ich ein sehr gutes Beispiel kennenlernen d\u00fcrfen. In dem Unterricht gab es nicht den typischen Frontalunterricht, sondern die Sch\u00fcler erhielten Deutschbausteine zu verschiedenen Themen, die im Deutschunterricht behandelt werden. Die Themen konnten durch die Sch\u00fcler frei gew\u00e4hlt werden oder sie konnten sich durch die Lehrkraft beraten lassen, welchen Baustein sie als n\u00e4chstes w\u00e4hlen sollten, sodass sie in ihrer Entwicklung fortschritte machen. Diese Form von Unterricht erfordert sehr viel Eigenverantwortung und Organisation der Sch\u00fcler und Sch\u00fclerinnen. Die Sch\u00fcler*innen konnten sich so die Sachverhalte eigenst\u00e4ndig und in ihrem individuellen Tempo aneignen. Wenn doch Probleme auftreten kann man sich an die Lehrkraft, den\/die Sonderp\u00e4dagogen*in wenden oder an die Mitsch\u00fcler. Durch dieses System konnte jeder Sch\u00fcler individuell gef\u00f6rdert werden und \u00a0es entstand kein Notendruck, da es beim Abschlie\u00dfen des Bausteins durch einen Test keine Note gab, sondern eine individuelle R\u00fcckmeldung durch die Lehrkraft und ein Zertifikat. Ich empfinde, dass hier ein optimales Gleichgewicht zwischen leistungsstarken und leistungsschwachen Sch\u00fclern*innen gefunden wurde, wo sich keiner benachteiligt oder ausgegrenzt f\u00fchlt und dennoch in seiner Individualit\u00e4t gef\u00f6rdert wird. Es ist wichtig, dass sich die Lehrkr\u00e4fte dieser Aufgabe stellen und so versuchen, dass auf jeden Sch\u00fcler und jede Sch\u00fclerin individuell eingegangen werden kann und so optimal in seinen oder ihren St\u00e4rken und Schw\u00e4chen gef\u00f6rdert werden kann.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'times new roman', times, serif\">Die 12. Ringvorlesung von Prof. Dr. Christoph Kulgemeyer hat mir sehr gut gefallen, da es mir einen Einblick in die empirische Forschung zu Heterogenit\u00e4t im naturwissenschaftlichen Unterricht erm\u00f6glicht hat. Die Hindernisse die sich bei Sch\u00fclern und Sch\u00fclerinnen ergeben, sind beispielsweise die unterschiedlichen Alltagsvorstellungen, welche sie mitbringen und somit ist es als Lehrkraft schwierig, diese im Nachhinein zu ver\u00e4ndern (&#8222;Conceptual Change&#8220;). Ein weiteres gro\u00dfes Problem, welches ich auch in meiner Schulzeit erlebt habe, ist die jeweilige Fachsprache im naturwissenschaftlichen Bereich. Oft f\u00fchrt diese zu Verst\u00e4ndnisproblemen zwischen Lehrkraft und den Sch\u00fclern und Sch\u00fclerinnen (vgl. Leisen 2005a, mit Bezug auf Merzyn 1994). Doch dieses Problem kann ich auch auf mein Studienfach Germanistik projizieren. Hier ist es wichtig auf Fragen und Fachw\u00f6rter explizit einzugehen und somit zuk\u00fcnftige Verst\u00e4ndnisprobleme zu vermeiden.<\/span><\/p>\n<p><b>2.) Welche Faktoren zum schulischen Umgang mit Heterogenit\u00e4t (z.B. Unterrichtsformen, Schulformen, schulstrukturelle Fragen, schulkulturelle Aspekte, Lehrer*innenhandeln)), die Sie in der Vorlesung kennengelernt haben, pr\u00e4gen im R\u00fcckblick auf ihre eigenen Praxiserfahrungen (eigene Schulzeit, Berichte aus der Praxis, ggf. auch schon eigene Praxiserfahrungen) den Schulalltag besonders stark \u2013 und warum? Hier k\u00f6nnen Sie aus Ihrer Sicht besonders gelungene oder auch weniger gelungene Beispiele geben. Inwiefern helfen Ihnen die Inhalte der Vorlesung, eine solche Einsch\u00e4tzung vorzunehmen? Nehmen Sie konkret Bezug auf entsprechende Begriffe, Theorien, Konzepte, die Sie jetzt kennengelernt haben.<\/b><\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'times new roman', times, serif\">R\u00fcckblickend auf meine Schulzeit, kann ich mich nicht daran erinnern, dass wir jemals Themen wie Inklusion, Heterogenit\u00e4t oder Gendersensibilit\u00e4t explizit unter diesen Begrifflichkeiten angesprochen haben. Zwar war ich an meiner Schule eine Minderheit, da ich mein Abitur im Ausland absolviert habe, aber auch die einzige. Sch\u00fcler mit F\u00f6rderbedarf gab es an meiner Schule keine und ein Kriterium diese Schule besuchen zu d\u00fcrfen war, dass man Deutsch auf einem Mindestniveau beherrschen musste. So wurde anstatt die deutsche Sprache zu f\u00f6rdern, einige Lehrer gaben sich auch mehr M\u00fche als andere, direkt aussortiert. Wer das Niveau nicht halten oder im besten Fall steigern konnte, musste die Schule verlassen und so wurden die Klassen zum Abitur hin immer kleiner, die Anspr\u00fcche immer h\u00f6her und die Schule konnte garantieren, dass keiner das Abitur \u201everhaut\u201c, da man die Wackelkandidaten schon vorher aussortiert hatte.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'times new roman', times, serif\">Diese Schulerfahrung hat mich zuerst abgeschreckt ein Lehramtsstudium anzustreben. Nachdem nun aber der Schwerpunkt Inklusion eingef\u00fchrt worden ist, wurde mein Interesse geweckt, da ich durch meinen Bundesfreiwilligen Dienst und meiner Ausbildung zur Gesundheits- und Kinderkrankenschwester immer nur die Exklusion von Menschen mit Behinderungen miterlebt habe.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'times new roman', times, serif\">Wie in Ringvorlesung 06 angesprochen und durch meine eigenen Erfahrungen, m\u00f6chte ich dazu beitragen, dass es \u201eDekategorisierung und keine gruppenbezogene Ressourcenzuweisung\u201c (Textor, 2015) mehr gibt.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>3.\u00a0 \u00a0 Zu welchen zwei erziehungswissenschaftlichen Fragestellungen, die Sie in der Vorlesung kennengelernt haben, w\u00fcrden Sie gerne mehr erfahren im weiteren Studium in Bezug auf das Modulthema UMHET? Welche haben Sie vermisst? Bitte begr\u00fcnden Sie Ihre Wahl.<\/b><\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'times new roman', times, serif\">Zu den erziehungswissenschaftlichen Fragestellungen, die mich besonders interessieren geh\u00f6rt die inklusive P\u00e4dagogik, das Thema Gender und die Konstruktion der &#8222;geistigen Behinderung&#8220;. Diese Schwerpunkte wurden zwar aufgegriffen, dennoch finde ich, dass die Themen in der aktuellen Zeit immer mehr an Aufmerksamkeit und Wichtigkeit f\u00fcr unsere Gesellschaft gewinnen, besonders im Bezug auf Rassismus.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"font-family: 'times new roman', times, serif\"><em>Literaturverzeichnis:<\/em><\/span><\/p>\n<ul>\n<li><span style=\"font-family: 'times new roman', times, serif\"><em>Feuser, Georg (2018):\u00a0Entwicklungslogische Didaktik in: M\u00fcller, Frank J. [Hrsg.]: Blick zur\u00fcck nach vorn \u2013 WegbereiterInnen der Inklusion. Band 2. Originalausgabe. Gie\u00dfen: Psychosozial-Verlag, S. 147-165<\/em><\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-family: 'times new roman', times, serif\"><em>Textor, A. (2015).\u00a0Einf\u00fchrung in die Inklusionsp\u00e4dagogik, UTB Verlag<\/em><\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-family: 'times new roman', times, serif\"><em>Leisen (2005), mit Bezug auf Merzyn (1994): in den Folien zur RV12 \u201eEmpirische Forschung zu Heterogenit\u00e4t im naturwissenschaftlichen Unterricht. Was wissen wir eigentlich wirklich?\u201c, Prof. Dr. Christoph Kulgemeyer, Ringvorlesung BA-UM-HET, Universit\u00e4t Bremen.<\/em><\/span><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1.) Benennen Sie die f\u00fcr Sie zentralsten (mindestens zwei verschiedene) theoretischen Erkenntnisse, die Sie aus den Vortr\u00e4gen der Ringvorlesung f\u00fcr sich als besonders pr\u00e4gnant mitgenommen haben. Nehmen Sie dabei konkret sowohl Bezug auf: a.) die unterschiedlichen, fachdidaktischen Aspekte und \u00fcbertragen Sie diese in der Ringvorlesung gewonnenen Erkenntnisse auf die Didaktiken der von Ihnen studierten F\u00e4cher. [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":11697,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_bbp_topic_count":0,"_bbp_reply_count":0,"_bbp_total_topic_count":0,"_bbp_total_reply_count":0,"_bbp_voice_count":0,"_bbp_anonymous_reply_count":0,"_bbp_topic_count_hidden":0,"_bbp_reply_count_hidden":0,"_bbp_forum_subforum_count":0,"footnotes":""},"categories":[207],"tags":[],"class_list":["post-30","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ninasblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/30","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ninasblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ninasblog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ninasblog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/11697"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ninasblog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=30"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ninasblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/30\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":31,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ninasblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/30\/revisions\/31"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ninasblog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=30"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ninasblog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=30"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/ninasblog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=30"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}