{"id":25,"date":"2012-06-21T08:59:02","date_gmt":"2012-06-21T08:59:02","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.uni-bremen.de\/mirkovondervogelweide\/?p=25"},"modified":"2012-06-21T08:59:02","modified_gmt":"2012-06-21T08:59:02","slug":"fragestellung-zur-sitzung-vom-19-6-2012","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/mirkovondervogelweide\/2012\/06\/21\/fragestellung-zur-sitzung-vom-19-6-2012\/","title":{"rendered":"Fragestellung zur Sitzung vom 19.6.2012"},"content":{"rendered":"<div>\n<p>Ausgehend von der zentralen Frage: \u201eAn der Kunst ist f\u00fcr das Leben nichts zu<br \/>\nlernen?\u201c (Hermann K. Ehmer, 1995) bitte ich Sie um Ihre Einsch\u00e4tzung:<\/p>\n<p>Welche Erfahrungsm\u00f6glichkeiten in Bezug auf das Thema \u201eHeterogenit\u00e4t\u201c wurden<br \/>\nim Vortrag am Beispiel der Kunst und Kunstp\u00e4dagogik thematisiert und welche<br \/>\nsind nach Ihrer Meinung nach besonders wichtig? (Bitte mit Begr\u00fcndung)<\/p>\n<p>Welche inhaltlichen und methodischen M\u00f6glichkeiten des Biografischen<br \/>\nArbeitens und der \u201eSensitivit\u00e4t f\u00fcr die L\u00fccke\u201c sehen Sie f\u00fcr Ihre studierten<br \/>\nF\u00e4cher? Bitte konkretisieren Sie Ihre \u00dcberlegungen an Beispielen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Meiner Meinung nach, wurde das Thema Heterogenit\u00e4t am Beispiel eines Bildes versinnbildlicht. Das Bild zeigte eine Gruppe von Menschen die eng umeinander standen. Von der Gruppe entfernt stand eine einzelne Person, welche sich vom Aussehen\u00a0 (Kleidung, Farbe) her deutlich von der Gruppe differenzierte. Unsere Dozenten bat uns, unsere\u00a0 Emotionen zu diesem Bild einzufangen und sie niederzuschreiben. Allein schon durch diese Methode kann man, meiner Meinung nach, erkennen wie unterschiedlich Personen ein Bild wahrnehmen k\u00f6nnen und ist somit ein Beleg f\u00fcr unsere heterogene Weltanschauung. Jedem von uns schossen andere Gedanken und Gef\u00fchle durch den Kopf, als wir das Bild betrachteten. Kurzum sehe ich dieser Methode, eine Chance im Kunstunterricht die Heterogenit\u00e4t der Gesellschaft aufzuarbeiten.<\/p>\n<p>In meinem Fach Geographie kann ich ebenfalls viel Wissen \u00fcber Bilder vermitteln. Anhang von Bildern oder anderen kulturellen Gegenst\u00e4nden, kann ich meine Sch\u00fcler auf andere Lebensweisen und Kulturen aufmerksam machen. Nat\u00fcrlich birgt diese Methode eine Gefahr, das schwarz- wei\u00df Denken. Nur anhand von Bildern bestimmte Kulturen zu definieren ist zu trivial. Die Lehrkraft sollte den Sch\u00fclern mit Informationen \u00fcber ein Land aufarbeiten.\u00a0 Jeder Geograph sollte von Hettner gelernt haben, dass kein Land nur eine Schablone ist. Unserer Geschichte allein m\u00fcssen wir Verantwortung gerecht werden, was gegenw\u00e4rtig der Fall ist.<\/p>\n<p>Ein Bild ist deshalb gut f\u00fcr einen Schulunterricht, da es Emotionen und Denkanst\u00f6\u00dfe hervorruft die ein Text nicht ausl\u00f6sen k\u00f6nnte. Somit ist Kunst irgendwie in jedem einzelnen Schulfach verankert, deshlab wiederspreche ich dem oben genannten Zitat bzw. erg\u00e4nze es. Es sollte vielmehr lauten: An der Kunst <span style=\"text-decoration: underline\">allein<\/span> ist f\u00fcr das Leben nichts zu<br \/>\nlernen!<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgehend von der zentralen Frage: \u201eAn der Kunst ist f\u00fcr das Leben nichts zu lernen?\u201c (Hermann K. 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