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	<title>UBlogs | Burak | Aktivität von Freunden</title>
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	<description>Aktivitäts-Feed von Burak&#039;s Freunden.</description>
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				<title>kommentierte den Beitrag, Weg, auf der Seite Heterogenität in der Schule</title>
				<link>http://blogs.uni-bremen.de/vielfaltleben/2014/07/24/reflexion-zur-vorlesung/#comment-8</link>
				<pubDate>Fri, 25 Jul 2014 12:51:37 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin auch der Meinung, dass uns die Ringvorlesung für das Thema der Hetegoränität sensibilisiert hat. besonders gut fande ich die Vorlesung bezüglich der Religionen und Deutsch als Fremdsprache. Als zukünftige [&hellip;]</p>
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				<title>kommentierte den Beitrag, Genderpädagogik, auf der Seite Zita´s Blog</title>
				<link>http://blogs.uni-bremen.de/zitasblog/2014/07/02/aufgabe-zum-11-vorlesungstermin/#comment-5</link>
				<pubDate>Wed, 02 Jul 2014 19:16:32 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<p>Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass einige Lehrer ihre Noten je noch Geschlecht verteilen.<br />
Ein ehemaliger Lehrer aus meiner Schulzeit z. B. war immer der festen Überzeugung, dass man den Mädchen am Ende eines [&hellip;]</p>
]]></content:encoded>
				
				
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				<title>kommentierte den Beitrag, Genderpädagogik, auf der Seite Hermanns Blog</title>
				<link>http://blogs.uni-bremen.de/blogvonhermann/2014/06/11/beitrag-zum-08-vorlesungstermin-am-10-06-2014/#comment-5</link>
				<pubDate>Wed, 11 Jun 2014 19:30:54 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Hermann,</p>
<p>ich finde deinen Beitrag sehr gelungen. Auch ich bin der Meinung, dass es  Jungen durch die fehlenden männlichen Lehrkräften  schwerer fällt in der Schule Fuß zu fassen.<br />
Nicht nur in den [&hellip;]</p>
]]></content:encoded>
				
				
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				<title>hat einen neuen Beitrag auf der Seite Das ist mein Blog  geschrieben</title>
				<link>http://blogs.uni-bremen.de/jensfinger/?p=11</link>
				<pubDate>Thu, 22 May 2014 19:14:33 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<p>Diskutieren Sie, wieso ist die Berücksichtigung der sprachlichen Heterogenität der Klassen in Chemieunterricht/naturwissenschaftlichen Unterricht  wichtig.<br />
Ziel des naturwissenschaftlichen Unterrichts ist es, auch die Fachsprache des Faches zu lernen. Ist hier Sprache gleich Sprache ?</p>
<p>Sprachlich und kulturell heterogene Klassen stellen die Schulen immer wieder vor neue Herausforderungen. Vor diesem Hintergrund müssen sich die Lehrbeauftragten bewusst machen, welche Unterrichtsmethoden am geeignetsten sind, um den Heranwachsenden gleiche Bildungschancen zu bieten.</p>
<p>Schüler_innen deren Erstsprache nicht die Deutsche ist, haben im naturwissenschaftlichen Unterricht häufig Probleme bestimmte Aufgaben zu bearbeiten . In diesen Fällen ist meist das Sprachwerkzeug nicht gegeben , um die Aufgaben zum Einen zu verstehen und zum Anderen zu lösen. Hier sind meiner Meinung nach die Lehrkräfte gefragt, die durch explizite und sprachlich klar gestellte Aufgabestellungen den Schüler_innen helfen , die Aufgaben zu verstehen und dementsprechend bearbeiten zu können.  Problembereiche wie das Entschlüsseln von Komposita , Bezüge von Pronomen im Text oder auch das Erkennen von Passiv sollten im Voraus geklärt werden und dazu führen, dass eine Grundlage für alle gelegt wird, um die Aufgaben erfolgreich zu bearbeiten .</p>
<p>Darüber hinaus stellt sich im naturwissenschaftlichen Unterricht wie bspw. im Fach Chemie  die Problematik, dass bestimmte Fachtermini eine große Rolle spielen, die über die Alltagssprache hinaus gehen .Schüler sehen sich im Zuge dessen der Herausforderung ausgesetzt diese spezifischen Begriffe zu verstehen, richtig einzuordnen und auch noch in Folge der Unterrichtsinhalte anzuwenden. Vor allem bei Experimenten und Versuchen, in denen der Übergang vom Theoretischen zum Praktischen geschaffen wird, ist es letztlich unerlässlich bestimmte Fachtermini zu verstehen und abstrahieren zu können. Die Fachsprache im naturwissenschaftlichen Unterricht weist meiner Ansicht nach einen höheren Schwierigkeitsgrad auf, als die Sprache in anderen Fächern, vor allem da viele Fachvokabeln aus dem griechischen sowie lateinischen abgeleitet oder zusammengesetzt sind. Hier ist Sprache also nicht gleich Sprache. Sie geht darüber hinaus und verknüpft Elemente miteinander, was das Verständnis erschwert. Auch in diesem Fall sollten Lehrer_innen  ansetzen und vor Bearbeitung bestimmter Aufgaben klären, ob alle Fachtermini bekannt sind, welchen Zwecke das Experiment bzw. der Versuch hat und welche Hilfestellungen angeboten werden . Auch durch individuelle Betreuung von Schüler_innen bei denen bekannt ist, dass sprachliche Defizite bestehen, können die Erfolgsaussichten gesteigert werden.</p>
<p>Es gilt festzuhalten. dass Lehrer_innen sich dem Problem der sprachlichen Heterogenität bewusst werden müssen, um auf die Schüler_innen reagieren zu können und bestimmte Grundlagen legen zu können. Durch regelmäßigen Austausch und Sensibilierungsmaßnahmen können Verbesserungsvorschläge erarbeitet werden ,wie man Schüler_innen mit sprachlichen Defiziten besser in den Schullalltag integrieren kann . Vor allem in naturwissenschaftlichen Fächern , in denen eine Fachsprache erworben werden muss , müssen die Schüler_innen beim Verständnis der deutschen Sprache unterstützt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
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				<title>hat einen neuen Beitrag auf der Seite Das ist mein Blog  geschrieben</title>
				<link>http://blogs.uni-bremen.de/jensfinger/?p=9</link>
				<pubDate>Thu, 15 May 2014 20:09:57 +0200</pubDate>

									<content:encoded><![CDATA[<p>Finden Sie ein Lehrwerk für Ihre studierte Schulform (ein Deutschlehrwerk ist am besten; Sie können aber jedes Werk nehmen, solange es NICHT für ein Fremdsprachenfach ist!). Finden Sie eine Übung oder Aufgabe, die eine andere Sprache als Deutsch einbezieht. Analysieren Sie die Übung anhand der Punkte, die in der Vorlesung diskutiert wurden. Geben Sie dann die genaue Quellenangabe an, beschreiben Sie kurz die Übung oder Einheit, und reflektieren Sie diese kritisch.</p>
<p>Im Folgenden werde ich mich nicht konkret auf ein Lehrwerk beziehen, sondern eine von Isolde Eberhard und Michaela Ulich entwickelte Unterrichtseinheit im Fach Deutsch thematisieren, die sich sehr gut eignet, um interkulturelles Lernen zu veranschaulichen. Grundlage der aufgezeigten Unterrichtseinheit soll der Film „Bahar und die Gazelle“ sein , ein deutsch türkisches Märchen. Der Film bietet je nach Schwerpunktsetzung Anwendungsmöglichkeiten in den Grundschulen und im Sek. 1 Bereich</p>
<p>„Bahar und die Gazelle“ ist ein Märchen über ein Mädchen namens Bahar Marianne, das lernt sich in zwei Kulturen wiederzufinden und wohl zu fühlen.  Sie wurde in Deutschland geboren, ihr Vater ist Türke, ihre Mutter Deutsche. Der Film erzählt von ihrer Reise in die Heimat des Vaters, da die Hochzeit ihrer Tante bevorsteht. Bahar,die das Land ihres Vaters nicht kennt, kann sich jedoch nach ihrer Ankuft nicht mit der Sprache und der türkischen Kultur anfreunden, was zur Folge hat, dass sie kaum türkisch spricht und sich ausgrenzt. Im Laufe des Märchens verläuft sich Bahar, woraufhin sie mithilfe einer verzauberten Gazelle, die sich in ein türkisches Mädchen verwandelt, versucht den Weg zurückzufinden. Dies gelingt ihr letztendlich auch durch sprachliche Interaktion mit der Figur auf türkisch. Bahar beginnt daraufhin die Sprache zu akzeptieren und zu sprechen, was zum Ergebnis hat, dass sie nach Wiederankunft lernt die türkische Kultur zu mögen und ein als ein Teil ihrer Selbst zu sehen.</p>
<p>Die Aufgabenstellung auf Grundlage des Films ist wie folgt: „Sucht euch in der Gruppe eine Szene aus dem Film heraus, die euch besonders gefällt. Schreibt dazu einen Dialog ein Drehbuch) und spielt oder lest der Klasse vor. Ihr könnt den Dialog auch in zwei Sprachen sprechen und führen&#8220;</p>
<p>Die Unterrichtseinheit eignet sich meiner Ansicht nach optimal, um Sprachen miteinander zu verknüpfen. So können Schüler_innen , die der türkischen Sprache mächtig sind ,ermuntert werden türkische Dialogteile einzubauen. Natürlich können im Zuge des Dialogs auch andere Sprachen verwendet werden, um Sprachen kennen zu lernen und ein Gefühl für das Hören anderer Sprachen zu entwickeln. Hier sind auch die Schüler_innen gefragt die noch eine andere Sprache als Deutsch beherrschen. Im Allgemeinen können durch diese Aufgabenstellung Hemmungen abgebaut werden Sprachen zu verwenden, auch können Ausgrenzungen aufgrund von Sprache durchaus unterbunden werden, wodurch Sprache eher als ein vielseitiges Werkzeug angesehen werden kann. Vor allem der schnell aufkommenden Ansicht von „Meine Sprache- Deine Sprache“ wird durch den Film und der zu bearbeitenden Aufgabenstellung entgegengewirkt, da die Schüler_innen selbst erfahren wie Sprache verbinden kann. Auch das Thema Fremdsein kann mit diesem Film auf unterschiedlichen Ebenen beleuchtet werden. Durch Fragen wie:“ Welche Sprache spreche ich am liebsten mit wem? Wann fühle ich mich fremd, bei wem in welcher Sprache? können vor allem auch zwei- oder mehrsprachige Kinder angesprochen werden und ermutigt werden sich anderer Sprachen zu bedienen.&#8220;</p>
<p>Um auf die in der Vorlesung genannten Kriterien einzugehen fällt vor allem der Sprachvergleich auf, der sich im Dialog durch Verwendung der unterschiedlichen Sprachen aufzeigt. Auch fremdsprachliche Begriffe werden im Zuge der Behandlung übersetzt. Darüber hinaus könnten Dialoge auch von Schülern eingeübt werden, die die Sprache nicht beherrschen. Insgesamt ist so eine Aufgabe als exemplarische Vorlage zu sehen um Interkulturelles lernen zu ermöglichen und den Schüler_innen die Chance zu geben a) andere Sprachen zu sprechen und zu akzeptieren und b) einen Umgang mit  Sprachen zu entwickeln. Sprachübergreifende Unterrichtseinheiten sollten im Zuge dessen viel mehr als Herausforderung gesehen werden und öfter Anklang im Unterricht finden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Quelle :</strong></p>
<p><strong>Life Ideen und Materialien für interkulturelles Training (Grundwerk)</strong></p>
<p><strong>Gloria Behrens : Bahar und die Gazelle; eine Videokassete für Kinder ;Basel: Beltz 1992.</strong></p>
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				<title>Büsra und Burak sind jetzt Freunde</title>
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				<pubDate>Thu, 15 May 2014 07:12:23 +0200</pubDate>

				
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