{"id":2030,"date":"2022-03-23T15:20:42","date_gmt":"2022-03-23T14:20:42","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/medienbildung\/?p=2030"},"modified":"2022-07-04T09:46:15","modified_gmt":"2022-07-04T07:46:15","slug":"hate-speech","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/medienbildung\/2022\/03\/23\/hate-speech\/","title":{"rendered":"Hate Speech"},"content":{"rendered":"<div class=\"et_d4_element et_pb_section et_pb_section_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_section_regular et_block_section\" >\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_4_4 et_pb_column et_pb_column_0  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_0  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p>Photo by <a href=\"https:\/\/unsplash.com\/@jontyson?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText\">Jon Tyson<\/a> on <a href=\"https:\/\/unsplash.com\/s\/photos\/hate-speech?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText\">Unsplash<\/a><\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_1  et_pb_text_align_justified et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p>Die Mediendidaktik im schulischen Kontext aktiv zu nutzen, um den Sch\u00fcler*innen auf der visuellen Ebene etwas beizubringen ist die eine Seite. Die andere Seite ist, ihnen zu vermitteln, wie sie sich innerhalb der Medien, und im speziellen der sozialen Medien, sicher bewegen. Die Thematik der Reflexion von sozialen Medien spielt sich sehr nah an der Realit\u00e4t der Sch\u00fcler*innen ab. Die allermeisten der Kinder und Jugendlichen verbringen einen Gro\u00dfteil ihrer Freizeit im Internet und den vielf\u00e4ltigen sozialen Medien. Diese sozialen Medien k\u00f6nnen hierbei als didaktisches Instrument oder eben als Reflexionsgegenstand dienen (Bei\u00dfwenger\/Knopp 2019).<\/p>\n<p>Die Gr\u00fcnde f\u00fcr die Nutzung von sozialen Medien sind hierbei sehr vielf\u00e4ltig. Es geht auf der einen Seite um Selbstdarstellung, Vernetzung oder Beziehungspflege. Auf der anderen Seite bieten die Plattformen vielen Sch\u00fcler*innen auch Platz f\u00fcr Partizipation oder politische Teilhabe (Raufelder 2009). Diese vielf\u00e4ltigen Gr\u00fcnde f\u00fchren zu einer vermehrten Aktivit\u00e4t innerhalb der sozialen Medien und zu einer Seriosit\u00e4t und Abgrenzung gegen\u00fcber der Wirklichkeit. Vermehrt erleben Menschen durch die Nutzung von digitalen Netzwerken psychische Beeintr\u00e4chtigungen, die nun ganz und gar nicht mehr unwirklich wirken. Es kommt an Schulen h\u00e4ufig zu Mobbing, welches sich aus dem Cyper-Mobbing in die Wirklichkeit \u00fcbertragen hat. Einen nicht unwesentlichen Anteil haben hieran die sogenannten Hasskommentare (Hate-Speech). \u201eHate-Speech wird [...] als \u00f6ffentliche Kommunikation bewusster und\/oder intentionaler Botschaften mit diskriminierenden Inhalten verstanden. [...] Im Kern handelt es sich bei Hate Speech um einer Form der kommunikativen Herstellung menschlicher Minderwertigkeit. Dabei werden bewusst und\/oder intentional Antinomien aktiviert, in denen unterschiedliche Gruppen von Menschen als ungleichwertige und exklusive Gegens\u00e4tze definiert werden\u201c (Sponholz 2018: 48). Diese Art der Kommentare verbreitet sich im Internet sehr schnell und f\u00fchrt bei den Betroffenen zu vielseitigen Sch\u00e4den. Die Opfer erfahren durch Hate Speech Rassismus, Antisemitismus, Sexismus oder andere furchtbare Formen des Hasses. Viele Menschen nutzen dabei die Anonymit\u00e4t des Internets, um andere zu beleidigen oder sogar Straftaten zu planen und zu begehen.<\/p>\n<p>Es ist durchaus denkbar, dass viele Kinder und Jugendliche, die das Internet nutzen, \u00e4hnliche Gedanken versp\u00fcren und die sozialen Medien als eine Art rechtsfreien Raum betrachten. Innerhalb dieser Thematik erfordert es viel Aufkl\u00e4rung und die Medienbildung, unter anderem in der Schule, kann dabei hilfreich sein.<\/p>\n<p>Thematisch hat die Problematik sowohl eine gro\u00dfe Relevanz f\u00fcr die Sch\u00fcler*innen als auch f\u00fcr die Lehrkr\u00e4fte. Die Sch\u00fcler*innen befinden sich in einer Phase der Kommunikations- und Konfliktbearbeitung. Sie nutzen dabei vielfach das Internet und die sozialen Netzwerke als Weg der Kommunikation. Konflikte \u00fcber und durch die sozialen Medien werden offen ausgetragen. Die Wahrnehmung von derartigen Hasskommentaren kann im realen Leben zu negativen Einstellungen und Vorurteilen f\u00fchren. Bedeutsam ist die Problematik allerdings auch f\u00fcr die Lehrkr\u00e4fte und die Institution Schule. Es ist in ihrem Interesse, dass die Diskriminierung aus dem Netz nicht den Weg auf den Schulhof findet. Zudem k\u00f6nnen bei der Thematisierung bestimmte demokratische Werte vermittelt und Konfliktl\u00f6sungen sowie Streitkulturen etabliert werden. Mit Hilfe dieser Werte und Konzepte findet zeitgleich eine partizipative Schulkultur statt, die von m\u00f6glichen externen Beratungsstellen unterst\u00fctzt werden kann. Dies wird besonders wichtig, wenn tats\u00e4chlich offen rassistische oder andere stark verletzende \u00c4u\u00dferungen get\u00e4tigt werden.<\/p>\n<p>Um das explizite Thema Hate Speech in den Unterricht zu integrieren, ist es durchaus sinnvoll, die Problematik in verschiedenen F\u00e4chern zu besprechen. Grundlegend sollte es darum gehen, eine Sensibilisierung f\u00fcr die Thematik stattfinden zu lassen und das eigene Verhalten im Internet kritisch zu beobachten und zu hinterfragen. Die Bundeszentrale f\u00fcr politische Bildung bietet vielfach kostenloses Material zu u.a. diesem Thema an. Es k\u00f6nnen Unterrichtseinheiten gestalten werden, in denen Hasskommentare als solche erkannt und eingeordnet werden. Bedeutsam hierbei w\u00e4re zudem, dass die Sch\u00fcler*innen ein Repertoire an Handlungsoptionen erarbeiten. Hierzu geh\u00f6rt z.B. die sogenannte Counter Speech. Dieser Beitrag als Antwort auf eine Hate Speech ist ein wichtiger Beitrag f\u00fcr die Demokratie und zeigt Solidarit\u00e4t mit den Opfern. Diese Kommentare richten sich zumeist nicht nur an die Diskriminierenden und die Opfer, sondern vor allem an die stillen Mitleser*innen, die sich im Netz nicht einbringen, sondern vor allem mitlesen (Baldauf et al. 2017). Diese und viele andere M\u00f6glichkeiten bietet eine pr\u00e4ventive Arbeit, die dazu dient Hate Speech und ihre Folgen zu vermeiden. Die m\u00f6gliche Umsetzung dieser Thematik kann vielseitig und durch externe Stellen unterst\u00fctzt werden. Viel Material bieten hier u.a. die Bundeszentrale f\u00fcr politische Bildung oder die Amadeu-Antonio-Stiftung.<\/p>\n<p>Dass eine Reflexion der sozialen Medien in der heutigen Zeit, besonders bei jungen Sch\u00fcler*innen, sehr wichtig ist, wird durch die Betrachtung der Problematik Hate Speech, deutlich. Die Schule kann dabei als unterst\u00fctzende Akteurin fungieren, um den Sch\u00fcler*innen bestimmte Kompetenzen mit an die Hand zu geben. Diese k\u00f6nnen von bestimmten Fachkompetenzen aus den verschiedenen F\u00e4chern bis hin zu Sozialkompetenzen reichen. Zu den Fachkompetenzen k\u00f6nnen z.B. im Fach Deutsch die Analyse der Wortwahl und des sprachlichen Ausdrucks sowie die Sensibilit\u00e4t f\u00fcr Sprache genannt werden. Zu den methodologischen Kompetenzen k\u00f6nnen hierbei das bewusste Steuern und Reflektieren der eigenen Mediennutzung beachtet werden. Die wohl aussagekr\u00e4ftigsten Kompetenzen bilden allerdings die Sozialkompetenzen. Die Sch\u00fcler*innen steigern ihre Empathief\u00e4higkeit, sie bringen sich ein und formulieren eine Feedback- bzw. Konfliktkultur, sie st\u00e4rken die Zivilcourage und bilden politische sowie demokratische Teilhabe aus.<\/p>\n<p>Im Zusammenhang mit der Reflexion der sozialen Medien und ihrer Nutzung ist auch die Medienkritik nicht zu vernachl\u00e4ssigen. Informationen oder Quellen sollten immer kritisch betrachtet und die Vertrauensw\u00fcrdigkeit hinterfragt werden. Diese Kompetenz sollte in der Schule erlernt und angeboten werden, da es den Sch\u00fcler*innen nicht nur im Umgang mit Medien weiterhilft, sondern auch im sp\u00e4teren Studium oder Beruf von Vorteil sein wird. Die Kausalit\u00e4t zum Thema Hate Speech wird dann deutlich, wenn bedacht wird, dass solche Kommentare h\u00e4ufig von Falschinformationen gespickt sind, um die Adressat*innen gezielt zu verunsichern. Besonders gef\u00e4hrlich wird es, wenn sogenannte Trolle f\u00fcr die Verbreitung solcher Kommentare zust\u00e4ndig sind. Trolle sind Menschen, denen es nicht um Inhalte geht. Sie agieren h\u00e4ufig aus Geltungssucht, Freude an der Provokation oder Langeweile. Die eigentliche Kommunikation wird dabei gezielt zerst\u00f6rt und ein Fokus auf Unsachlichkeit gelegt. Dadurch entsteht kaum ein Raum f\u00fcr Argumentation. Immer h\u00e4ufiger kommt es im Internet auch zu gezieltem Trolling, bei dem Menschen daf\u00fcr bezahlt werden, bestimmte Diskurse zu zerst\u00f6ren oder Inhalte zu verbreiten. Dieses gezielte Trolling findet auch immer h\u00e4ufiger in politischen Diskursen statt, und hat somit eine direkte Auswirkung auf die tats\u00e4chliche Politik (Hemmelmann 2015, Rieger\/Dippold\/Appel 2020).<\/p>\n<p>Zu einem reflexiven Umgang mit sozialen Medien sollte auch die Auseinandersetzung mit solch Problematiken geh\u00f6ren. Es w\u00e4re durchaus denkbar, dass innerhalb des Unterrichtes, Raum geschaffen wird, um auf das Thema aufmerksam zu machen und m\u00f6gliche Strategien zu entwickeln. Eventuell haben einige Sch\u00fcler*innen noch keine Informationen \u00fcber diese Art der Kommunikation im Internet und k\u00f6nnen somit nicht nachvollziehen, wann es sich um einen Troll handelt und wann nicht. Auch hierbei bieten einige Organisationen M\u00f6glichkeiten und Arbeitsmaterial an, die im Unterricht genutzt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Dass eine ausgiebige Reflexion der eigenen Nutzung von sozialen Medien unumg\u00e4nglich ist, zeigt nicht nur diese kurze Ausf\u00fchrung. Verschiedene Untersuchungen und Studien zeigen, dass viele Kinder und Jugendliche, die tagt\u00e4glich das Angebot im Netz nutzen, sich h\u00e4ufig in der Beurteilung von ihren Medienkompetenzen falsch einsch\u00e4tzen (Harnischmacher et al. 2020).<\/p>\n<p>Dabei kann eine wirksame Reflexion und Betrachtung der sozialen Medien dazu f\u00fchren, dass Ph\u00e4nomene wie Hate Speech oder Trolle fr\u00fch erkannt und darauf reagiert werde kann. Diese Kompetenzen sollten fr\u00fch und intensiv in der Schule vermittelt werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Literatur<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Baldauf, J. et al. (2017): <em>Umgang mit Hate Speech und Kommentaren im Internet. <\/em>In: Brosch\u00fcre der Amadeus-Antonio-Stiftung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bei\u00dfwenger, M.\/Knopp, M. (2019): <em>Soziale Medien in Schule und Hochschule. Zur Einf\u00fchrung. <\/em>In: Bei\u00dfwenger, M.\/Knopp, M. (Hrsg.): Soziale Medien in Schule und Hochschule: Linguistische, sprach- und mediendidaktische Perspektiven. Forum angewandte Linguistik, Band 63. Berlin: Internationaler Verlag der Wissenschaft, S. 9-22.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Harnischmacher, M. et al. (2020): <em>Fake News und Desinformationen. Herausforderungen f\u00fcr die vernetzte Gesellschaft und die empirische Forschung. <\/em>Baden-Baden: Nomos Verlagsgesellschaft.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Hemmelmann, P. (2015): <em>Ironie statt Ignoranz. Immer mehr Medien wehren sich gegen Trolle im Internet. <\/em>In: Communicatio Socialis. Zeitschrift f\u00fcr Medienethik und Kommunikation in Kirche und Gesellschaft. 48. J. 2015, Heft 2, S. 170-175.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Raufelder, D. et al. (2009): <em>Reflexive Internetnutzung und mediale Kompetenzstrukturen im fr\u00fchen Jugendalter: Wie reflektieren Jugendliche ihre Internetnutzung und welche Rolle spielen dabei Familie und Peers? <\/em>In: Diskurs Kindheits- und Jugendforschung, 4(1), S. 41-55.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Rieger, D\/Dippold, J\/Appel M. (2020): <em>Trolle gibt es nicht nur im M\u00e4rchen- Das Ph\u00e4nomen Trolling im Internet. <\/em>In: Appel, M. (Hrsg): Die Psychologie des Postfaktischen: \u00dcber Fake-News, \u201eL\u00fcgenpresse\u201c, Clickbait &amp; Co. Wiesbaden: Springer-Verlag, S. 45-58.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sponholz, L. (2018): <em>Hate Speech in den Massenmedien. Theoretische Grundlagen und empirische Umsetzung. <\/em>Wiesbaden: Springer-Verlag.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_2  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p><a href=\"http:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-nc-sa\/4.0\/\" rel=\"license\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1828 alignnone size-full\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/medienbildung\/files\/88x31-2.png\" alt=\"\" width=\"88\" height=\"31\" \/><\/a><\/p>\n<p>Dieses Werk ist lizenziert unter einer <a href=\"http:\/\/Creative Commons Namensnennung-Nicht kommerziell 4.0 International Lizenz\" rel=\"license\" data-wplink-url-error=\"true\">Creative Commons Namensnennung - Nicht-kommerziell - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz<\/a>.\u00a0<strong>CC-BY-NC: Fabian Stadthoewer<\/strong><\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":10976,"featured_media":2034,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_bbp_topic_count":0,"_bbp_reply_count":0,"_bbp_total_topic_count":0,"_bbp_total_reply_count":0,"_bbp_voice_count":0,"_bbp_anonymous_reply_count":0,"_bbp_topic_count_hidden":0,"_bbp_reply_count_hidden":0,"_bbp_forum_subforum_count":0,"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[69746,8038],"tags":[69746],"coauthors":[717837],"class_list":["post-2030","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-reflexionsbericht","category-social-media","tag-reflexionsbericht"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/medienbildung\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2030","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/medienbildung\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/medienbildung\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/medienbildung\/wp-json\/wp\/v2\/users\/10976"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/medienbildung\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2030"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/medienbildung\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2030\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2037,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/medienbildung\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2030\/revisions\/2037"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/medienbildung\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2034"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/medienbildung\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2030"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/medienbildung\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2030"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/medienbildung\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2030"},{"taxonomy":"author","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/medienbildung\/wp-json\/wp\/v2\/coauthors?post=2030"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}