{"id":1933,"date":"2021-08-31T10:17:00","date_gmt":"2021-08-31T08:17:00","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/medienbildung\/?p=1933"},"modified":"2022-07-04T09:47:08","modified_gmt":"2022-07-04T07:47:08","slug":"der-einsatz-digitaler-medien-im-schulunterricht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/medienbildung\/2021\/08\/31\/der-einsatz-digitaler-medien-im-schulunterricht\/","title":{"rendered":"Der Einsatz (digitaler) Medien im Schulunterricht"},"content":{"rendered":"<div class=\"et_d4_element et_pb_section et_pb_section_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_section_regular et_block_section\" >\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_4_4 et_pb_column et_pb_column_0  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_0  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p>Photo by <a href=\"https:\/\/unsplash.com\/@comparefibre?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText\">Compare Fibre<\/a> on <a href=\"https:\/\/unsplash.com\/s\/photos\/learning?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText\">Unsplash<\/a><\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_1  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p>Der folgende Reflexionsbericht bezieht sich auf das vierte Arbeitspaket aus dem Seminar \u201eMediendidaktik &amp; Medienbildung. Reflexion und Evaluation digitaler Elemente in der Lehre und Gesellschaft\u201c von Till R\u00fcmenapp. Zu Beginn des Arbeitspakets sollten die Studierenden eine eigene Unterrichtsstunde skizzieren und sich auf den Einsatz von Medien im Ablaufplan fokussieren. Anschlie\u00dfend wurde ihnen ein YouTube-Video und ein Text zum Thema Inverted Classroom Model (ICM) zur Verf\u00fcgung gestellt. Sie sollten sich mit dem Modell auseinander setzten und daraufhin negative Aspekte des Modells raussuchen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Dieses Arbeitspaket hat mich am meisten interessiert, da ich zuvor noch nie etwas \u00fcber das ICM geh\u00f6rt habe. Nachdem ich mich mit dem Modell auseinandergesetzt habe, ist mit aufgefallen, wie hilfreich es f\u00fcr Personen mit meinem Lerntyp ist. Der Fokus des ICM ist es, die Selbstdisziplin der Sch\u00fcler*innen zu f\u00f6rdern (Zickwolf und Kauffeld 2019). Diese Kompetenz ist nicht nur w\u00e4hrend der Schullaufbahn ganz wichtig, sondern hilft auch sp\u00e4ter im Berufsleben. Das Ziel der Selbstlernphase im ICM ist es, sich eigenst\u00e4ndig Wissen anzueignen. Den Sch\u00fcler*innen werden von ihren Lehrkr\u00e4ften Lernmaterialien zur Verf\u00fcgung gestellt, die sie Zuhause bearbeiten. Diese Materialien bestehen aus Lernvideos, die seitens der Lehrkraft aufgenommen wurden, Podcasts, Lesetexten und\u00a0 Tests zur Wissensabfrage (Zickwolf und Kauffeld 2019). Mit diesen Aufgaben k\u00f6nnen sie ihre Lernerfolge sehen. Diese Phase ist sehr interessant aufgebaut, da die Sch\u00fcler*innen sich ihre Lernzeit selbst aussuchen. Das ist ganz wichtig, da nicht jede Umgebung die beste Lernatmosph\u00e4re bietet und jeder Mensch individuelle Zeiten hat, in der er produktiv arbeiten kann. Ich kann beispielsweise nur abends lernen, weil es ruhiger ist. Zudem kann man tags\u00fcber wichtigen Terminen nachgehen, oder Haushaltsarbeiten erledigen. Die Lernvideos geben den Sch\u00fcler*innen die Option den Sachinhalt im eigenen Lerntempo zu schauen. Sie k\u00f6nnen gestoppt und auch zur\u00fcckgespult werden. Das f\u00fchrt dazu, dass die Notizen ausf\u00fchrlicher niedergeschrieben werden k\u00f6nnen. Zudem k\u00f6nnen sie sehr hilfreich zu Klausurvorbereitung sein, indem die Erkl\u00e4rungen erneut angeschaut werden. Au\u00dferdem k\u00f6nnen die Sch\u00fcler*innen Videos \u00fcberspringen, wenn die Themen ihnen bekannt sind und auch bei bedarf Lerninhalte vorarbeiten (Sch\u00e4fer 2012).<\/p>\n<p>Die Lehrkr\u00e4fte k\u00f6nnen diese Videos sehr kreativ gestalten. Hier muss drauf geachtet werden, wie die Videos aufgebaut sind. Zu lange Videos k\u00f6nnen die Sch\u00fcler*innen schon vor dem anklicken demotivieren und zu kurze Videos k\u00f6nnen nicht ausf\u00fchrlich genug sein. Des Weiteren muss drauf geachtet werden, dass bei der Erkl\u00e4rung von Sachinhalten sehr deutlich und nicht monoton gesprochen wird. Sie sollen den Lernenden helfen und keine weiteren Probleme schaffen. Zudem kann mit dem Medium sehr gut differenziert werden. Sie bietet den Lehrenden viele Optionen die Videos der Lerngruppe mit den unterschiedlichen Lerntypen anzupassen. Das kann ein sehr gro\u00dfer Aufwand f\u00fcr die Lehrkr\u00e4fte sein, die ganzen unterschiedlichen Erkl\u00e4rvideos zu erstellen. Jedoch k\u00f6nnen diese danach mehrmals genutzt werden.<\/p>\n<p>Zur Absicherung der gelernten Sachinhalte dienen \u00dcbungen oder Tests mit dem die Sch\u00fcler*innen ihre Lernziele \u00fcberpr\u00fcfen k\u00f6nnen. In der Pr\u00e4senzzeit, die im Unterricht stattfindet, werden Verst\u00e4ndnisfragen gekl\u00e4rt und die Sachinhalte mit weiteren \u00dcbungen vertieft (Zickwolf und Kauffeld 2019). Die Unterrichtsstunde zum Kl\u00e4ren von Fragen zu nutzen, finde ich sehr gut, da die Lernenden zusammen sind und \u00fcber die Lerninhalte diskutieren k\u00f6nnen. Zudem k\u00f6nnen die Mitsch\u00fcler*innen Fragen stellen, die einem pers\u00f6nlich nicht eingefallen sind. Die Lehrkraft kann diese Fragen ausf\u00fchrlich beantworten und auf Folgefragen eingehen. Zu meiner Schulzeit hatten wir nicht genug Zeit Fragen zu beantworten. Dies f\u00fchrte dazu, dass die letzte Stunde vor der Klausur als \u201eFragestunde\u201c genutzt werden musste, um Sachinhalte erneut zu erkl\u00e4ren. Auch diese Zeit reichte nicht, da die Fragen zu vielf\u00e4ltig waren und diese nicht in 90 Minuten beantwortet werden konnten. Das ICM l\u00f6st dieses Problem sehr gut, da den Sch\u00fcler*innen eine ganze Unterrichtsstunde zum vertiefen eines einzelnen Themas zur Verf\u00fcgung gestellt wird. Die Lerninhalte k\u00f6nnen auch vertieft werden, in dem sich die Sch\u00fcler*innen gegenseitig helfen und die Probleme ihrer Mitsch\u00fcler*innen l\u00f6sen und ihre Fragen beantworten. Nat\u00fcrlich kann man mit diesem System nicht sicher gehen, dass die Lernenden sich die M\u00fche machen die Materialien vor der n\u00e4chsten Unterrichtsstunde anzugucken oder zu bearbeiten. Jedoch kann man dies auch im normalen Unterricht nicht. Deswegen sollten kleine Belohnungen gefunden werden, die die Sch\u00fcler*innen zum Weiterlernen motivieren, wenn sie ihre Lernziele erreichen.<\/p>\n<p>Das ICM kann ich mir sehr gut im naturwissenschaftlichen Unterricht vorstellen. F\u00e4cher wie Biologie haben sehr viele Strukturen und Funktionen, die ausf\u00fchrlich erkl\u00e4rt werden m\u00fcssen. Deswegen sind Unterrichtskonzepte in der die Pr\u00e4senzzeit genutzt wird, um Fragen zu beantworten, sehr vorteilhaft. Zudem kann die Lehrkraft mehr Zeit f\u00fcr praktische \u00dcbungen einplanen, die wiederum die Sch\u00fcler*innen motivieren. Au\u00dferdem sind digitale Medien wie Erkl\u00e4rvideos im Biologieunterricht unentbehrlich, da sie die Sachinhalte visualisieren und die Sch\u00fcler*innen sich ein Bild von den einzelnen Strukturen im Verh\u00e4ltnis zueinander machen k\u00f6nnen. Nat\u00fcrlich m\u00fcssen sie darauf hingewiesen werden, dass es Modelle sind und die Originale anders aussehen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ich bin vom Inverted Classroom Model sehr \u00fcberzeugt, weil die gemeinsame Zeit genutzt wird, um die Sachinhalte einfacher zu vertiefen. Au\u00dferdem haben die Sch\u00fcler*innen mit dem Model viel l\u00e4nger Zeit sich mit dem Material auseinanderzusetzen. Im normalen Unterricht hat man normalerweise nur bis zu 15 Minuten Zeit einen Fachtext durchzulesen und diesen zu verarbeiten. Daraufhin m\u00fcssen die Sch\u00fcler*innen sofort die Aufgaben bearbeiten. Das kann dazu f\u00fchren, dass lernschwache Sch\u00fcler*innen unter Druck stehen, weil sie den Unterricht nicht aufhalten wollen, wenn sie mehr Bearbeitungszeit ben\u00f6tigen, w\u00e4hrend ihre lernst\u00e4rkeren Mitsch\u00fcler*innen schon fertig sind. Au\u00dferdem bleibt am Ende der Stunde nicht genug Zeit die Aufgaben ausf\u00fchrlich zu besprechen und Verst\u00e4ndnisfragen zu kl\u00e4ren. Ich w\u00fcrde das ICM liebend gern in meinem eigenen Unterricht einbauen. Nat\u00fcrlich w\u00e4re das Erstellen der ganzen Videos ein sehr gro\u00dfer Aufwand, aber es w\u00fcrde sich lohnen, wenn es den Sch\u00fcler*innen beim Lernen hilft. Zudem k\u00f6nnen differenzierte Materialien erstellt werden und diese k\u00f6nnen immer wieder verwendet werden. Auch die Lernenden k\u00f6nnen diese Materialien wiederholt nutzen.<\/p>\n<p>Das Problem bei dem Modell ist, dass die Materialien zeit- und ortsunabh\u00e4ngig gestaltet werden m\u00fcssen, sodass die Lernenden immer Zugriff drauf haben. Hier muss jedoch auch bedacht werden, dass nicht jeder Hauhalt die passenden Ressourcen hat, die Videos online abzuspielen. Vorteilhaft w\u00e4re es, die Materialien auf einen Schulserver f\u00fcr jede*n zum Download zur Verf\u00fcgung zu stellen, oder den Sch\u00fcler*innen andere M\u00f6glichkeiten geben diese auf einen USB-Stick oder auch auf die Smartphones zu ziehen. So k\u00f6nnen die Materialien zur jeder Zeit angeschaut und bearbeitet werden. Abschlie\u00dfend kann gesagt werden, dass das Unterrichtsmodell zu Pandemiezeiten sehr praktisch ist, weil alles online stattfindet und viele Schulen ihre Ressourcen der Situation anpassen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Neben diesem Thema hat mich auch das Arbeitspaket zu den Bildlizenzen interessiert, weil Bilder notwendig in Arbeitsmaterialien sind. Sie machen diese n\u00e4mlich viel anschaulicher und helfen beim Textverst\u00e4ndnis. Dies ist mir in einer Gruppenarbeit in meinem Biologiedidaktikseminar aufgefallen. Unsere Aufgabe war es Forscher*innenhefte f\u00fcr die Sch\u00fcler*innen zu erstellen. Die Bilder, die wir nutzten waren aus den Schulb\u00fcchern, aus denen wir die Informationen entnommen haben. Beim besprechen dieser Hefte hat uns unsere Dozentin darauf hingewiesen, dass die Bilder in Schulb\u00fcchern nicht lizenzfrei sind und wir diese nicht benutzten d\u00fcrfen. Nachdem wir in diesem Seminar das Arbeitspaket zu den Lizenzen bearbeitet haben, konnten wird die Forscher*innenhefte mit passenden Bildern aktualisieren. Es ist wichtig diese Thematik in den Didaktiken aufzugreifen, da wir in unseren F\u00e4chern lernen Arbeitsmaterialien zu erstellen und Bilder sind in der Biologie sehr wichtig. Deswegen finde ich es gut, dass wir dieses Thema bearbeitet haben und uns Seiten mit lizenzfreien Bildern empfohlen wurden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ol start=\"2\">\n<li><strong> Literatur<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Sch\u00e4fer, Anna Maria (2012):<\/strong> Das Inverted Classroom Model. In: Handke, J\u00fcrgen; Sperl, Alexander (Hrsg.): Das Inverted Classroom Model. Begleitband zur ersten deutschen ICM-Konferenz. Oldenbourg Verlag M\u00fcnchen.<\/p>\n<p><strong>Zickwolf, Katharina; Kauffeld, Simone (2019): <\/strong>Inverted Classroom In: Kauffeld, Simone; Othmer, Julius (Hrsg.): Handbuch Innovative Lehre. Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH. S.46-50.<\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_2  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Dieses Werk ist durch die Autorin <strong>Dalmaz, Fatma <\/strong>unter <a href=\"http:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by-sa\/4.0\/\" rel=\"license\">Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz <\/a>lizenziert.\u00a0 <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1857 alignnone size-full\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/medienbildung\/files\/CC-BY-SA.png\" alt=\"\" width=\"88\" height=\"31\" \/><\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":8465,"featured_media":1937,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[364625,69746],"tags":[69746],"coauthors":[717812],"class_list":["post-1933","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-inverted-classroom","category-reflexionsbericht","tag-reflexionsbericht"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/medienbildung\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1933","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/medienbildung\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/medienbildung\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/medienbildung\/wp-json\/wp\/v2\/users\/8465"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/medienbildung\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1933"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/medienbildung\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1933\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1941,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/medienbildung\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1933\/revisions\/1941"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/medienbildung\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1937"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/medienbildung\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1933"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/medienbildung\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1933"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/medienbildung\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1933"},{"taxonomy":"author","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/medienbildung\/wp-json\/wp\/v2\/coauthors?post=1933"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}