{"id":1882,"date":"2021-08-24T16:52:30","date_gmt":"2021-08-24T14:52:30","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/medienbildung\/?p=1882"},"modified":"2022-07-04T09:47:09","modified_gmt":"2022-07-04T07:47:09","slug":"auseinandersetzung-mit-der-bedeutsamkeit-von-datenschutz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/medienbildung\/2021\/08\/24\/auseinandersetzung-mit-der-bedeutsamkeit-von-datenschutz\/","title":{"rendered":"Auseinandersetzung mit der Bedeutsamkeit von Datenschutz"},"content":{"rendered":"<div class=\"et_d4_element et_pb_section et_pb_section_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_section_regular et_block_section\" >\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_4_4 et_pb_column et_pb_column_0  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_0  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p>Photo by <a href=\"https:\/\/unsplash.com\/@matthewhenry?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText\">Matthew Henry<\/a> on <a href=\"https:\/\/unsplash.com\/s\/photos\/data-privacy?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText\">Unsplash<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1>Einleitung und kurze Zusammenfassung Seminarvortrag<\/h1>\n<p>Im Rahmen des Seminars \u201cMediendidaktik &amp; Medienbildung. Reflexion und Bewertung von Eins\u00e4tzen digitaler Elemente in die Lehre\u201d habe ich zum Thema Datenschutz- Grundverordnung (DSGVO) und ihrer Bedeutung in der Schule f\u00fcr uns angehende Lehrkr\u00e4fte referiert. Dabei ging es um<\/p>\n<ol>\n<li>die DSGVO im allgemeinen, ihre Entstehung und um die wesentlichen Grunds\u00e4tze<\/li>\n<li>die Bedeutung der DSGVO f\u00fcr uns als Privatpersonen, v.a. im Sinne der Rechte, die Privatpersonen haben (wie das Marktortprinzip, die Daten\u00fcbertragbarkeit )<\/li>\n<li>die Bedeutung der DSGVO in der Schule im Kontext des bremischen Schuldatenschutzgesetzes (dies war der ausf\u00fchrlichste Teil des Referats und soll in diesem Reflektionsbericht aber keine Rolle spielen)<\/li>\n<li>und als Ausblick habe ich auf das gro\u00dfe Thema \u201cDaten als W\u00e4hrung\u201d verwiesen f\u00fcr das im Seminar leider kein weiterer Platz<\/li>\n<\/ol>\n<p>Ich habe mich f\u00fcr das Referat intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt und w\u00fcrde sagen, dass ich f\u00fcr den Vortrag tief im Thema \u201c\u2018drin\u201d war. Jetzt, rund drei Monate sp\u00e4ter, beobachte ich \u00fcberrascht an mir selbst wie wenig pr\u00e4sent mir das Thema noch ist - insbesondere in Hinblick auf die obigen Punkte zwei und vier:<\/p>\n<p>Warum bleibt die Bedeutung des Schutzes von pers\u00f6nlichen Daten f\u00fcr einen selbst (sogar nach intensiver Auseinandersetzung damit) so schwer zu greifen?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1>Die Schwierigkeiten der Frage warum Datenschutz f\u00fcr eine Privatperson wichtig ist<\/h1>\n<h2>Warum ist Datenschutz denn \u00fcberhaupt wichtig?<\/h2>\n<p>Der <em>Bundesbeauftragte f\u00fcr den Datenschutz und die Informationsfreiheit <\/em>zitiert eine Begr\u00fcndung des Bundesverfassungsgerichts<sup>1<\/sup>:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Wer nicht mit hinreichender Sicherheit \u00fcberschauen kann, welche ihn betreffenden Informationen in bestimmten Bereichen seiner sozialen Umwelt bekannt sind, und wer das Wissen m\u00f6glicher Kommunikationspartner nicht einigerma\u00dfen abzusch\u00e4tzen vermag, kann in seiner Freiheit wesentlich gehemmt werden, aus eigener Selbstbestimmung zu planen oder zu entscheiden. Mit dem Recht auf informationelle Selbstbestimmung w\u00e4ren eine Gesellschaftsordnung und eine diese erm\u00f6glichende Rechtsordnung nicht vereinbar, in der B\u00fcrger nicht mehr wissen k\u00f6nnen, wer was wann und bei welcher Gelegenheit \u00fcber sie wei\u00df. Wer unsicher ist, ob abweichende Verhaltensweisen jederzeit notiert und als Information dauerhaft gespeichert, verwendet oder weitergegeben werden, wird versuchen, nicht durch solche Verhaltensweisen aufzufallen.<\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p>Oder etwas knackiger formuliert der Bundesbeauftragte an anderer Stelle<sup>2<\/sup>:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Denn wer die Sammlung, Auswertung und Weitergabe von Daten zu seiner Person durch die verschiedensten Stellen in Staat und Wirtschaft nicht mehr nachverfolgen kann, verliert die Kontrolle dar\u00fcber und damit auch einen Teil dieser Selbst\u00e4ndigkeit und M\u00fcndigkeit<\/em><\/p>\n<p>All dies erscheint erst einmal nachvollziehbar und einleuchtend. Warum wird Datenschutz dann nicht mehr von Privatpersonen \u201cgelebt\u201d?<\/p>\n<p>Ich kann vor allem zwei Aspekte erkennen:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>1.\u00a0 Datenschutz im Alltag nervt.<\/h2>\n<p>Ein konkretes, pers\u00f6nliches Beispiel: meine Frau und ich haben gerade ein Problem mit unserer KFZ-Versicherung. Ich kann gut tags\u00fcber mal telefonieren, meine Frau nicht. Meine Frau ist allerdings die Vertragsinhaberin. Die Versicherung sieht sich an der telefonischen Hotline aus datenschutzrechtlichen Gr\u00fcnden nicht in der Lage mir Auskunft zum Bearbeitungsstand zu geben.<\/p>\n<p>St\u00e4ndig muss man neuerdings Datenschutzerkl\u00e4rung unterschreiben. Beim Arzt, beim Arbeitgeber, bei Beh\u00f6rden. Die Uni Bremen tut sich intern(!) mit der Kommunikation zwischen verschieden Stellen schwer - aus Datenschutzgr\u00fcnden.<\/p>\n<p>Im Internet klickt man ununterbrochen Consent Banner weg.<\/p>\n<p>Hier muss man auch die Perspektive all dieser Anbieter und Institutionen betrachten: die Datenschutzauflagen zu ber\u00fccksichtigen und umzusetzen kostet Geld und Zeit. Oftmals wird dies wohl als l\u00e4stige Pflicht wahrgenommen und dann mitunter auch nicht besonders kundenfreundlich umgesetzt - \u201cist ja schlie\u00dflich verordnet\u201d.<\/p>\n<p>Ich denke um hier Abhilfe zu schaffen muss sich zum einen eine st\u00e4rkere gesellschaftliche Gew\u00f6hnung an das noch recht neue Thema entwickeln und zum anderen muss die Vorbereitung durch die Gesetzgeber besser werden. Aktuell sind die entsprechenden Vorg\u00e4nge zu sperrig und zu umst\u00e4ndlich oder auch in der realen Praxis einfach v\u00f6llig ungeeignet: z.B. die Tatsache, dass man heutzutage auf praktisch jeder Webseite erst einmal den Cookie Consent Canner wegklicken muss, ist sicherlich nicht zielf\u00fchrend. Die wenigsten werden die Canner lesen und das Wegklicken bewusst tun. Hier sehe ich gro\u00dfes Potenzial und Bedarf f\u00fcr Verbesserungen.<\/p>\n<p>Und sobald Datenschutz im Alltag weniger sperrig zu nutzen ist, sollte hoffentlich automatisch auch die Akzeptanz und die Gew\u00f6hnung steigen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>2.\u00a0 Es werden praktisch keine ernsthaften Probleme f\u00fcr Privatpersonen bekannt, die mit (mangelndem) Datenschutz zu tun haben<\/h2>\n<p>Ein Thema sind beispielsweise Betrugsf\u00e4lle in Bezug auf Zugangsdaten zu online Konten oder Bankkonten. Dass so etwas problematisch und die entsprechenden Daten zu sch\u00fctzen sind, ist offensichtlich und m\u00f6chte ich an dieser Stelle abgrenzen von dem generellen Schutz personenbezogener Daten um den es wesentlich in der DSGVO geht.<\/p>\n<p>Mir pers\u00f6nlich ist kein einziger Fall bekannt, wo eine Privatperson bewusst signifikante Nachteile auf Grund herausgegebener pers\u00f6nlicher Daten erlitten hat. Auch eine kurze Internetrecherche dazu bleibt praktisch ergebnislos. <em>Unbewusst <\/em>kann dies nat\u00fcrlich anders aussehen. Hier k\u00e4me man schnell auf Themen wie Wahlmanipulation, was aber ebenfalls f\u00fcr Einzelpersonen schwer zu greifen ist und den Rahmen dieses kurzen Berichts sprengt.<\/p>\n<p>Vielleicht br\u00e4uchte es das Bekanntwerden von Problemen f\u00fcr Einzelpersonen um das Thema mehr in der Gesellschaft bewusst zu machen. Allerdings k\u00f6nnte man auch die Frage aufwerfen, wenn keine Probleme entstehen, vielleicht ist der Datenschutz dann auch doch nicht so wichtig?<\/p>\n<p>Die meiner Meinung nach eigentlich zu beantwortende Fragen lauten: Wodurch entstehen mir Nachteile, dadurch dass z.B. Amazon, Apple, Facebook, Google und co meine Daten haben? Oder viel mehr, wie merke ich diese Nachteile? Und wie wird dar\u00fcber informiert? Die einzige sehr bekannte Konsequenz ist individualisierte Werbung. Wie sehr und ob das \u00fcberhaupt ein Problem ist, w\u00e4re zu diskutieren. Die M\u00f6glichkeiten sich zu informieren sind begrenzt. Z.B informiert die Bremer Verbraucherzentrale in ihrem Artikel \u201cIm Visier von Unternehmen: Die Jagd nach Kundendaten\u201d<sup>3<\/sup>:<\/p>\n<p><em>Pers\u00f6nliche Daten haben einen echten Wert und sollten auf diesem Wege <\/em>[im Rahmen von Gewinnspielen] <em>nicht preisgegeben werden.<\/em><\/p>\n<p>Die Frage nach dem genauen Warum bleibt allerdings im Wesentlichen unbeantwortet. Und weiter<\/p>\n<p><em>W\u00e4gen Sie ab, ob die meist mageren Preisnachl\u00e4sse beim Einsatz von Kundenkarten die Offenlegung Ihres Konsumverhaltens wert sind!<\/em><\/p>\n<p>Hier fehlt jeglicher Hinweis darauf <em>wie <\/em>man so etwas abw\u00e4gen soll.<\/p>\n<p>Ein letztes Problem, dass ich aus pers\u00f6nlicher Erfahrung nennen m\u00f6chte, ist die bereits resignierte Einstellung vieler Personen. Nach dem Motto \u201cDie haben doch eh schon alles, jetzt ist es auch egal\u201d wird das Thema oftmals abgetan. Solang es keine sichtbaren Folgen gibt, f\u00e4llt es schwer gegen dieses \u201cegal\u201d zu argumentieren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1>Fazit<\/h1>\n<p>Mir scheint es noch ein weiter Weg zu sein, bis die Bedeutsamkeit des Schutzes von pers\u00f6nlichen Daten in der Gesellschaft \u201crichtig ankommt\u201d. Ich vermute die Gesellschaft ben\u00f6tigt Zeit sich an das Thema zu gew\u00f6hnen - vielleicht auch \u00fcber die Generationen. Im Gegensatz zu beispielsweise meiner Schulzeit ist Datenschutz (hoffentlich) zunehmend Thema in den Schulen. Dies schl\u00e4gt auch den Bogen zu unserer Lehramtsausbildung. Es ist auch an uns angehenden Lehrkr\u00e4ften in dem Thema fit zu werden und es in die Schulen zu tragen.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem ist es an der Politik den Umgang mit Datenschutz komfortabler zu gestalten und das Bewusstsein f\u00fcr seine Bedeutsamkeit in der Bev\u00f6lkerung zu sch\u00e4rfen.<\/p>\n<p>Der Ausblick meines Seminarvortrages bleibt: ein besonders wichtiges Anschlussthema w\u00e4re die Beleuchtung von Daten als W\u00e4hrung. Au\u00dferdem f\u00e4nde ich es auch spannend, das Thema Datenschutz einmal global einzuordnen. Wie sind die kulturellen Unterschiede?<\/p>\n<p>Welchen Stellenwert hat Datenschutz in anderen Gesellschaften? Wie geht die Politik dort damit um?<\/p>\n<p>Man k\u00f6nnte vermutlich leicht ein ganzes Seminar sinnvoll f\u00fcllen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>1<\/p>\n<p><u>h<\/u><a href=\"https:\/\/www.bfdi.bund.de\/DE\/Datenschutz\/Ueberblick\/Was_ist_Datenschutz\/Artikel\/InformationelleSelbstbestimmung.html\"> ttps:\/\/www.bfdi.bund.de\/DE\/Datenschutz\/Ueberblick\/Was_ist_Datenschutz\/Artikel\/InformationelleSel<\/a> <u>b<\/u><a href=\"https:\/\/www.bfdi.bund.de\/DE\/Datenschutz\/Ueberblick\/Was_ist_Datenschutz\/Artikel\/InformationelleSelbstbestimmung.html\"> stbestimmung.html<\/a>, zuletzt aufgerufen: 19.02.2020<\/p>\n<p>2<\/p>\n<p><u>h<\/u><a href=\"https:\/\/www.bfdi.bund.de\/DE\/Datenschutz\/Ueberblick\/Was_ist_Datenschutz\/Artikel\/DasBundesdatenschutzgesetzSichertPers%C3%B6nlichkeitsrechte.html\"> ttps:\/\/www.bfdi.bund.de\/DE\/Datenschutz\/Ueberblick\/Was_ist_Datenschutz\/Artikel\/DasBundesdatens<\/a> <u>c<\/u><a href=\"https:\/\/www.bfdi.bund.de\/DE\/Datenschutz\/Ueberblick\/Was_ist_Datenschutz\/Artikel\/DasBundesdatenschutzgesetzSichertPers%C3%B6nlichkeitsrechte.html\"> hutzgesetzSichertPers%C3%B6nlichkeitsrechte.html<\/a>, zuletzt aufgerufen am 19.02.2020<\/p>\n<p>3<\/p>\n<p><u>h<\/u><a href=\"https:\/\/www.verbraucherzentrale-bremen.de\/wissen\/digitale-welt\/datenschutz\/im-visier-von-unternehmen-die-jagd-nach-kundendaten-10688\"> ttps:\/\/www.verbraucherzentrale-bremen.de\/wissen\/digitale-welt\/datenschutz\/im-visier-v<\/a> <u>o<\/u><a href=\"https:\/\/www.verbraucherzentrale-bremen.de\/wissen\/digitale-welt\/datenschutz\/im-visier-von-unternehmen-die-jagd-nach-kundendaten-10688\"> n-unternehmen-die-jagd-nach-kundendaten-10688<\/a>, zuletzt aufgerufen am 19.02.2020<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Dieses Werk ist unter der <a href=\"https:\/\/creativecommons.org\/share-your-work\/public-domain\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">CC-0-Lizenz<\/a> ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-900 alignnone size-full\" src=\"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/medienbildung\/files\/88x31.png\" alt=\"\" width=\"88\" height=\"31\" \/><\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":6383,"featured_media":1892,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_bbp_topic_count":0,"_bbp_reply_count":0,"_bbp_total_topic_count":0,"_bbp_total_reply_count":0,"_bbp_voice_count":0,"_bbp_anonymous_reply_count":0,"_bbp_topic_count_hidden":0,"_bbp_reply_count_hidden":0,"_bbp_forum_subforum_count":0,"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[590,69746],"tags":[69746],"coauthors":[717803],"class_list":["post-1882","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-datenschutz","category-reflexionsbericht","tag-reflexionsbericht"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/medienbildung\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1882","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/medienbildung\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/medienbildung\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/medienbildung\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6383"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/medienbildung\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1882"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/medienbildung\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1882\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1896,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/medienbildung\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1882\/revisions\/1896"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/medienbildung\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1892"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/medienbildung\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1882"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/medienbildung\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1882"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/medienbildung\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1882"},{"taxonomy":"author","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/medienbildung\/wp-json\/wp\/v2\/coauthors?post=1882"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}