{"id":1785,"date":"2021-05-04T09:55:21","date_gmt":"2021-05-04T07:55:21","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/medienbildung\/?p=1785"},"modified":"2022-07-04T09:47:09","modified_gmt":"2022-07-04T07:47:09","slug":"die-sache-mit-der-online-lehre","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/medienbildung\/2021\/05\/04\/die-sache-mit-der-online-lehre\/","title":{"rendered":"Die Sache mit der Online-Lehre&#8230;"},"content":{"rendered":"<div class=\"et_d4_element et_pb_section et_pb_section_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_section_regular et_block_section\" >\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_row et_pb_row_0  et_pb_css_mix_blend_mode et_block_row\">\n\t\t\t\t<div class=\"et_d4_element et_pb_column_4_4 et_pb_column et_pb_column_0  et_pb_css_mix_blend_mode et-last-child et_block_column\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_0  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p>Photo by <a href=\"https:\/\/unsplash.com\/@vheath?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText\">Victoria Heath<\/a> on <a href=\"https:\/\/unsplash.com\/s\/photos\/online-teaching?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText\">Unsplash<\/a><\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_module et_d4_element et_pb_text et_pb_text_1  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t<div class=\"et_pb_text_inner\"><p>W\u00e4hrend die Politik nicht m\u00fcde wird, uns Studierende zu bedauern, weil wir unsere Zeit aktuell leider nicht so verbringen k\u00f6nnen, wie sich die breite Masse das Student:innenleben eben vorstellt, und die Medien von Corona-M\u00fcdigkeit und Lockdown-Langeweile berichten, habe ich ganz andere Sorgen. Langweilig war mir in den vergangenen Monaten mit Sicherheit nicht, ganz im Gegenteil: Das gesamte Semester \u00fcber war ich derma\u00dfen besch\u00e4ftigt damit, irgendwelche Texte vor oder zwischen den Konferenzen, die auf verschiedensten Plattformen mal mehr, mal weniger erfolgreich stattfanden, zu lesen, \u201eHausaufgaben\u201c zu machen, abweichende Termine aus kryptischen E-Mails (gerne auch ohne Betreff, Anrede und\/oder Gru\u00dfformel), unterschiedlichen hochgeladenen Seminarpl\u00e4nen, Ank\u00fcndigungen auf der Stud.IPVeranstaltungsseite und wieder anderen Ank\u00fcndigungen unter dem Reiter \u201eMeetings\u201c zu einem w\u00f6chentlich wechselnden Stundenplan zusammenzuf\u00fcgen und einfach (das war ein Witz) irgendwie mit dem Stoff mitzukommen, dass ich bis Mitte Januar gebraucht habe, mir einen \u00dcberblick \u00fcber s\u00e4mtliche Pr\u00fcfungs- und Studienleistungen zu verschaffen. Dann kam der Schock-Moment: F\u00fcr viele der Pr\u00fcfungen war die Deadline wegen der ab M\u00e4rz anstehenden Praxisphase vorgezogen. Dazu kam, dass das Semester coronabedingt sp\u00e4ter angefangen hatte und demnach auch sp\u00e4ter enden w\u00fcrde. Ich hatte also knapp eineinhalb Monate um zw\u00f6lf verschiedene Hausarbeiten, Klausuren, Portfolios oder m\u00fcndliche Pr\u00fcfungen zu schreiben beziehungsweise abzulegen. Das bedeutete durchschnittlich zwei Leistungen pro Woche \u2013 zus\u00e4tzlich zu all den Konferenzen und Co.<\/p>\n<p>Verstehen Sie mich nicht falsch: Auch ich bin nicht perfekt. Da ich allerdings bisher ohne gr\u00f6\u00dfere Katastrophen durch mein Studium gekommen bin, m\u00f6chte ich nicht so recht glauben, dass einzig und allein meine mangelnde Organisation an der Situation schuld w\u00e4re \u2013 zumal ich nicht den Eindruck habe, mit meinen Sorgen allein zu sein. Egal welche Kommiliton:innen oder Freund:innen ich frage: Keine:r sagte mir, das Semester liefe gut. Stattdessen wird sich \u00fcber mangelnde Kommunikation, einen viel zu hohen Workload und undurchsichtige Angaben beschwert.<\/p>\n<p>Aber was l\u00e4uft denn eigentlich schief? Wir leben doch schlie\u00dflich in einer digitalisierten Welt! Selbst mit meinen Eltern kommuniziere ich mittlerweile haupts\u00e4chlich \u00fcber WhatsApp und Face-Time, wenn ich nachts aufwache und unbedingt wissen muss, ob Pinguine Knie haben, gebe ich die Frage bei Google ein, H\u00e4keln und Seifesieden habe ich durch das Ansehen von Youtube-Tutorials gelernt und wenn ich mitten im Shutdown ganz dringend eine Hei\u00dfklebepistole brauche, bestelle ich sie bei Amazon. Mein halbes Leben spielt sich online ab. Wieso scheint es da unm\u00f6glich, auch die Uni f\u00fcr ein paar Monate ins Netz zu verlegen?<\/p>\n<p>Meine Theorie ist recht simpel: Weil nicht alle Beteiligten zu begreifen scheinen, dass auch online die gleichen Regeln gelten m\u00fcssen, wie in der realen Welt. Das betrifft nicht nur die Lehre und vielleicht wird durch die folgenden, zugegebenerma\u00dfen etwas plakativen, Beispiele aus anderen Bereichen etwas einfacher ersichtlich, was ich meine. Seien es Trolle, die sich in sozialen Netzwerken... nun ja... nicht unbedingt den gesellschaftlichen Vorgaben betreffend respektvoller Kommunikation entsprechend verhalten, Menschen, die ihre Rechnungen vom Online-H\u00e4ndler ewig liegen lassen oder solche, die auf eine Frage per SMS einfach nicht antworten \u2013 ich wage zu bezweifeln, dass sich sonderlich viele von diesen Personen im wahren Leben trauen w\u00fcrden, auf einem \u00f6ffentlichen Platz Leute niederzumachen, ohne zu bezahlen aus dem Supermarkt zu marschieren und der Kassiererin zuzurufen \u201eIch bezahle dann in einem halben Jahr\u201c oder inmitten eines Gespr\u00e4ches vis-\u00e0-vis ohne vorige Ank\u00fcndigung aus dem Raum zu spazieren. So funktioniert gesellschaftliches Zusammenleben einfach nicht. Warum sollte das online anders sein?<\/p>\n<p>Was bedeutet diese Theorie also f\u00fcr die \u201eHome-Uni\u201c? Betrachten wir daf\u00fcr zun\u00e4chst nur die Lehre an sich. Probleme in diesem Semester waren unter anderem, dass oft nicht klar war, was eigentlich das Lernziel der Sitzung oder auch des ganzen Kurses war, dass in manchen Seminaren nur die H\u00e4lfte der Termine \u00fcberhaupt stattfanden, dass die einzelnen Sitzungen teils wenig strukturiert erschienen und dass sich, ob absichtlich oder nicht, nicht immer an grundlegende Kommunikationsregeln, wie zum Beispiel \u201enicht ins Wort fallen\u201c gehalten wurde \u2013 weder seitens der Studierenden noch der Dozent:innen. Dazu kam, dass es in einigen Kursen keine begleitenden Pr\u00e4sentationen gab, die Dozierenden zum Teil nicht einmal selbst die Kamera angestellt hatten, teilweise noch drei Tage vor der Pr\u00fcfung die Modalit\u00e4ten neu definiert wurden und dass der zus\u00e4tzliche Workload, der durch einige Arbeitsformen in der Fernlehre entsteht (beispielsweise wenn Seminarsitzungen durch seitenweise Text, der in der Stunde sonst zusammengefasst vorgetragen worden w\u00e4re, zum selbst erarbeiten ersetzt werden) oft nicht einberechnet wurde. All diese Sachen, von mangelnder Struktur bis hin zum Fehlen von Respekt in der Kommunikation und von Anerkennung in Form von Credits f\u00fcr geleistete Arbeit sind nicht deshalb schlimm, weil sie online stattfanden. Sie h\u00e4tten auch in der Pr\u00e4senzlehre zu Unmut gef\u00fchrt. Ich m\u00f6chte nicht verschweigen, dass auch viele Studierende sich nicht angemessen verhalten haben. Ich kann sehr gut nachvollziehen, wenn die Lehrenden keine Lust haben, den ganzen Tag gegen eine Wand aus kleinen schwarzen Rechtecken zu sprechen, hinter denen sich nicht selten Student:innen verbergen, die nur mit halbem Ohr zuh\u00f6ren, weil sie nebenbei Geschirr sp\u00fclen oder Candy Crush spielen. Dies geschah allerdings, meinen Beobachtungen nach, viel weniger in \u201eguten\u201c Veranstaltungen als in den Negativbeispielen. Die gro\u00dfe Frage lautet also \u201eWas ist gut?\u201c. Um sie zu beantworten, m\u00f6chte ich im Folgenden eine Liste mit Aspekten aufstellen, von denen \u201edie Forschung und ich\u201c uns w\u00fcnschen w\u00fcrden, dass sie von allen Lehrenden ber\u00fccksichtigt w\u00fcrden:<\/p>\n<ol>\n<li>Lehre will geplant sein. Das bedeutet nicht nur, dass von vornherein deutlich kommuniziert werden sollte, wie sich die Rahmenmodalit\u00e4ten gestalten (Taktung, Dauer, Pr\u00fcfungsform, et cetera), sondern, dass auch die Lernziele und die Didaktik als Weg, \u00fcber den die angestrebten Kompetenzen erreicht werden sollen, klar sein m\u00fcssen (Ulrich, 2016, S. 37-49).<\/li>\n<li>Lehrende brauchen gewisse Pr\u00e4sentationskompetenzen. Dazu geh\u00f6rt neben Kenntnissen aus den Bereichen Rhetorik, inhaltlicher Strukturierung und Mediennutzung auch das gro\u00dfe (und wichtige!) Feld der Kommunikation (ebd., S. 75-84).<\/li>\n<li>Ein dritter sehr wichtiger Aspekt ist der der zwischenmenschlichen Interaktion: Freundlichkeit und Respekt sowie Fairness und Erreichbarkeit sind nur einige der Schlagw\u00f6rter, die das Lernklima und so auch das Lernen an sich ma\u00dfgeblich beeinflussen k\u00f6nnen (ebd., S. 89-98). Auch die pers\u00f6nliche Beratung (zum Beispiel im Rahmen von Sprechstunden) von Studierenden f\u00e4llt in diese Kategorie und stellt eine Kernaufgabe der Lehre dar (ebd., S. 149-152).<\/li>\n<li>Gewisse Kenntnisse aus den Bereichen der Lerntheorie (Wie f\u00f6rdere ich Lernen? Wie didaktisiere ich Material? Wie motiviere ich Studierende? Wie kann ich auf die Bed\u00fcrfnisse einer konkreten Lerngruppe besser eingehen?) w\u00e4ren ebenfalls f\u00fcr jede:n Lehrende:n, egal ob in der Schule, dem Studium oder der Erwachsenenbildung, w\u00fcnschenswert, da sie nachhaltiges Lernen stark erleichtern k\u00f6nnen (ebd., S. 103-136).<\/li>\n<li>Last but not least: Weil kein Mensch perfekt ist und sich die Anforderungen an Lehre im Laufe der Zeit st\u00e4ndig \u00e4ndern, sind auch Evaluation, Reflexion und letztlich Innovation nicht aus dem Kontext des Lehrens und Lernens wegzudenken (ebd., S. 157-194).<\/li>\n<\/ol>\n<p>Reicht es denn dann, wenn ich einfach diese f\u00fcnf grunds\u00e4tzlichen Gebote der Hochschullehre einhalte, egal ob ich mich online oder offline bewege? Ich f\u00fcrchte nicht. Beiden \u201eWelten\u201c liegen verschiedene Umst\u00e4nde zu Grunde, an die sich zus\u00e4tzlich angepasst werden muss. Bez\u00fcglich des Beispiels \u201eEinkaufen\u201c m\u00fcssen K\u00e4ufer und K\u00e4uferinnen akzeptieren, dass es im Netz zwar h\u00e4ufig ein gr\u00f6\u00dferes Angebot gibt, es aber sehr viel schwieriger ist, fachkundige Beratung zu erhalten. Stattdessen m\u00fcssen gegebenenfalls Testberichte und Rezensionen gelesen und Informationen eigenst\u00e4ndig recherchiert werden. Ebenso bietet auch die Online-Lehre Vor- und Nachteile, die gegebenenfalls ber\u00fccksichtigt beziehungsweise ausgeglichen werden wollen. So zum Beispiel erfordert E-Learning von den Studierenden gro\u00dfe Anstrengungen im Bereich der Selbstregulation und auch eine erh\u00f6hte \u201eGefahr einer kognitiven \u00dcberlastung der Lernenden aufgrund komplexer Instruktionsdesigns\u201c besteht (ebd., S. 140). Vor diesem Hintergrund erscheint es umso wichtiger, dass Online-Lehre nicht so umfangreich, sondern so didaktisch passend wie m\u00f6glich konzipiert wird. Zudem sollte auf technische Aspekte, Lernpers\u00f6nlichkeiten, Nachvollziehbarkeit und \u00c4hnliches geachtet werden (ebd., S. 141-143).<\/p>\n<p>Eine besondere Rolle kommt au\u00dferdem der Kommunikation zu. Dass sie die Basis einer jeden erfolgreichen Zusammenarbeit, ob online oder offline, ist, l\u00e4sst sich unter anderem daran erkennen, dass sie f\u00fcr vier der f\u00fcnf aufgef\u00fchrten Hauptaspekte (lediglich Punkt vier k\u00f6nnte sich, wenn auch nur eingeschr\u00e4nkt, ohne umsetzen lassen) \u00fcberaus bedeutsam ist. Doch nicht nur das: Gerade in einer so ungew\u00f6hnlichen Situation wie jetzt, wo wir alle einer gewissen Pandemie wegen soziale Isolation betreiben, sollten wir, meines Erachtens nach, darauf achten, zumindest noch unsere Kommunikation aufrecht zu erhalten. Wie sonst sollten wir noch Br\u00fccken schlagen? Wie, wenn nicht durch offene Kommunikation, sollten Lehrende erfahren, wie es gerade den Lernenden geht und anders herum? Und au\u00dferdem: Was ist ein Mensch ohne andere Menschen? Ich denke, dass wir gerade jetzt, w\u00e4hrend wir uns k\u00f6rperlich voneinander entfernen, zumindest im Gespr\u00e4ch mehr denn je aufeinander zugehen sollten \u2013 um unserer eigenen Menschlichkeit willen!<\/p>\n<p>Ein Gedanke, der mir w\u00e4hrend des Schreibens kam, ist, dass interessanterweise viele der aufgelisteten Punkte in meinen Augen nicht nur f\u00fcr die Hochschullehre, sondern auch f\u00fcr das \u201eganz normale Leben\u201c von Bedeutung sind: Strukturen vorgeben und sich daran halten, auf die (K\u00f6rper-)Sprache achten, H\u00f6flichkeit zeigen, empathisch handeln, die eigene Sichtweise darstellen und die pers\u00f6nlichen Denk- und Handlungsmuster hinterfragen \u2013 all das sind Sachen, die auch zum Alltag irgendwie dazugeh\u00f6ren. Sich mit ihnen zu besch\u00e4ftigen, k\u00f6nnte aus uns also nicht nur bessere Lehrende und Lernende machen, sondern auch bessere Menschen.<\/p>\n<p>Genug des Philosophierens. Zum Schluss m\u00f6chte ich nur noch einen kleinen Hinweis aussprechen: W\u00e4hrend der Recherche f\u00fcr diesen Artikel, bin ich auf ein Buch gesto\u00dfen, welches mir schlicht und ergreifend aus der Seele sprach. Die Rede ist von Immanuel Ulrichs \u201eGute Lehre in der Hochschule. Praxistipps zur Planung und Gestaltung von Lehrveranstaltungen.\u201c, erschienen 2016 im Springer-Verlag. Es war keine Faulheit, derer wegen ich in diesem gesamten Text keine andere Quelle zitiert habe. In diesem Buch stand einfach kurz und simpel erkl\u00e4rt alles drin, was ich im letzten Semester vermisst habe, daher habe ich keine Notwendigkeit gesehen, mich noch anderweitig umzuschauen. Vor diesem Hintergrund m\u00f6chte ich dessen Lekt\u00fcre allen Lehrenden und solchen, die es werden wollen, w\u00e4rmstens ans Herz legen. Studentische Dankbarkeit w\u00e4re Ihnen gewiss! \ud83d\ude09<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1>Bibliographie<\/h1>\n<p>Ulrich, Immanuel (2016): Gute Lehre in der Hochschule. Praxistipps zur Planung und Gestaltung von Lehrveranstaltungen. Wiesbaden: Springer Fachmedien.<\/p><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":6383,"featured_media":1790,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_bbp_topic_count":0,"_bbp_reply_count":0,"_bbp_total_topic_count":0,"_bbp_total_reply_count":0,"_bbp_voice_count":0,"_bbp_anonymous_reply_count":0,"_bbp_topic_count_hidden":0,"_bbp_reply_count_hidden":0,"_bbp_forum_subforum_count":0,"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[717818,672799,69746],"tags":[69746],"coauthors":[717803],"class_list":["post-1785","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-corona-lehre","category-online-lehre","category-reflexionsbericht","tag-reflexionsbericht"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/medienbildung\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1785","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/medienbildung\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/medienbildung\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/medienbildung\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6383"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/medienbildung\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1785"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/medienbildung\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1785\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1791,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/medienbildung\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1785\/revisions\/1791"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/medienbildung\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1790"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/medienbildung\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1785"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/medienbildung\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1785"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/medienbildung\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1785"},{"taxonomy":"author","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.uni-bremen.de\/medienbildung\/wp-json\/wp\/v2\/coauthors?post=1785"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}