Moin und Hallo!
Die Leitfrage dieser Einträge lautet nach wie vor „Was habe ich gelernt?“
Antwort: Verdammt viel! So viel, dass mir gerade ganz gut der Kopf schwirrt.
Bremen, Oldenburg, Bremen, Zuhause, Arbeiten, schlafen, lesen, essen, Oldenburg, Bremen, und so weiter und so fort.
Aber wie schon ein allseits beliebter und bekannter Reiseführer in großen Lettern auf seinem Cover prangen hatte: DON’T PANIC!
So steht neben all den inhaltlichen Themen des Studiums ganz oben auf meiner „to learn“-Liste: Zeitmanagement!
Aber nun zu den Inhalten der Ethnologie Veranstaltungen:
Im Tutorium ging es letzte Woche um das Führen des Lerntagebuchs bzw. wie wir kommentieren wollen und kommentiert werden wollen. Außerdem haben wir uns damit beschäftigt was Wissenschaftlichkeit und wissenschaftliches Arbeiten bedeuten.
Damit ging es zum Teil auch im Seminar und in der Vorlesung weiter.
Im Seminar haben wir zudem den Text zur Feldforschung zum Thema Obdachlosigkeit, anhand einer Gruppe in der Hamburger Innenstadt, von Dr. Martin Gruber thematisiert. Erst allgemein mit der gesamten Seminargruppe und dann anhand dreier Fragestellungen in Kleingruppen.
In der Vorlesung haben wir daran angeschlossen und die dazugehörige Dokumentation angesehen.
Mein persönlicher Lernzuwachs hier ist für mich jedoch eher schwer greifbar, da mir das Thema vorher nicht ganz neu war. Interessant fand ich jedoch wie meine Kommiliton_innen reagiert haben und dazu gesagt haben.
Ich freu mich gerade sehr auf morgen, wenn wir den Text von Augé zu den Orten und Nicht-Orten besprechen.
Tedelü!